Greift die Berufsgenossenschaft bei "Arbeitsunfall" während einer vom JC finanzierten Umschulung?

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Zahnpflegekaugummi

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Hallo,

mir ist was blödes passiert: auf dem Weg in die Mittagspause im Treppenhaus bin ich irgendwie umgeknickt und es schmerzte schlimm genug, sodass ich zum Unfallarzt, welcher im selben Haus ist, gegangen bin. Meine Versichertenkarte hatte ich in dem Moment nicht dabei (neue wird gerade zugeschickt von der Krankenkasse, da die alte abgelaufen ist, aber ich bin definitiv versichert). Die haben mich aufgenommen und gesagt das wird von der BG bezahlt. Auch nach Schilderung der Umschulungs-lage (welche nicht von der BG finanziert wird, sondern vom JC).

Ein erstes Röntgen zeigt keinen Bruch. Jetzt gehts noch zum MRT, da der Arzt eine Außenbandläsion oder zumindest eine Dehnung vermutet. Da das ja jetzt über die BG läuft geht alles super schnell... aber tut es das auch wirklich? Zählt eine Umschulung als BG-versicherte Arbeit?

Soweit möglich werde ich natürlich auch humpelnd die Umschulung besuchen. Je nach meiner Mobilität morgen früh. Aber ein 5 Minutenweg mit Schiene hat mich schon 30+ Minuten und schmerzen gekostet.

Wenn die BG nicht greift; dackel ich die Ärzte dann einfach nochmal ab um meine Versichertenkarte - welche jeden Tag im Briefkasten liegen könnte - einscannen zu lassen, oder kommt da etwas schlimmes auf mich zu? Ich habe definitiv keinen Arzt bzgl. der Situation angelogen und meine Unwissenheit ob die BG greift erwähnt.

lG
 

vidar

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Zahnpflegekaugummi

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Moin @Zahnpflegekaugummi,

Während deiner Umschulung bist du noch weiter über das JC krankenversichert. Zu deinen weiteren Fragen findest du Antworten in diesen beiden Links.

https://www.test.de/Arbeitsunfall-Was-Berufstaetige-wissen-muessen-4458566-0/
Gesetzlich unfallversichert in der Mittagspause? - DGB Rechtsschutz GmbH
.

Danke schonmal. Mir ist durchaus klar, dass ich weiter vom JC bei der gesetzlichen Krankenkasse versichert werde. Aber die bei der Aufnahme beim Unfallarzt (der zufällig im Haus war) hat gesagt, dass das die BG übernimmt und auch so bei der Überweisung fürs MRT (welches ich jetzt hinter mir habe durch Vorzugstermine für BG Patienten) angekreuzt wurde.

Zum Link mit der Mittagspause: Ich war auf dem Weg um mir etwas zu Essen zu beschaffen, was laut link in der laufenden Rechtsprechung als versichert zählen würde.

Ich kann leider nicht nachvollziehen wie ich beim Bildungsträger versichert bin. Bei google findet man mit Stichpunkten wie: "Umschulung Jobcenter Unfall Berufsgenossenschaft" halt nur informationen über Umschulungen die (nach Unfall) von der Berufsgenossenschaft übernommen werden.

Und:
Wer ist geschützt?
Neben Angestellten sind Auszubildende, Kindergartenkinder und Schüler, Studierende, Helfer bei Unglücksfällen, ehrenamtlich Tätige, Entwicklungshelfer und pflegende Angehörige durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt.

Ich glaube ich zähle nicht zu denen, aber mir wurde anderes gesagt von der MFA beim Unfallarzt.

Ich frage hier, da es mit dem Jobcenter etwas zu tun hat. Aber ich würde mich über Anregungen freuen wen (oder in welcher online community) ich zu diesem Thema fragen kann. (ohne finanzielles Interesse der Versicherungen, sodass ich am Ende "aus dem Raster falle".)

lG
 

Schmerzgrenze

Super-Moderation
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Ich kann leider nicht nachvollziehen wie ich beim Bildungsträger versichert bin.
Du bist kraft Gesetzes versichert. Die gesetzliche Grundlage ist das SGB VII (Gesetzliche Unfallversicherung):
§ 2 SGB VII - Versicherung kraft Gesetzes
(1) Kraft Gesetzes sind versichert
...
2. Lernende während der beruflichen Aus- und Fortbildung in Betriebsstätten, Lehrwerkstätten, Schulungskursen und ähnlichen Einrichtungen,
...
14. Personen, die
...
b) an einer Maßnahme teilnehmen, wenn die Person selbst oder die Maßnahme über die Bundesagentur für Arbeit,
einen nach § 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 des Zweiten Buches zuständigen Träger
oder einen nach § 6a des Zweiten Buches zugelassenen kommunalen Träger gefördert wird, ...
 

Zahnpflegekaugummi

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Du bist kraft Gesetzes versichert. Die gesetzliche Grundlage ist das SGB VII (Gesetzliche Unfallversicherung):


Vielen Dank! Das lässt mich ja schonmal Horror-Szenarien ausschließen in denen sich keine Versicherung zuständig "fühlt".

Das lässt das kleine Kreuzchen auf der Überweisung bei "BG" zwar noch 'unrichtiger' aussehen, aber die Konsequenzen sollten sich im Rahmen halten, solange ich JC, Krankenkasse und so fleißig abtelefoniere und schnellstmöglich meine Versichertenkarte nachzeige....

lG
 

Onkel Tom

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Mache Dir bitte nicht soo viel Kopfkino..

Du hast ja während deiner Umschulung oder auf dem Weg dorthin oder
auf dem Gelände selbst oder auf dem Rückweg nach Hause den Unfall
erlitten.

Dein Umschulungsträger hat dies ja bereits als Unfall in der Umschulung
anerkannt und so wird die komplette Behandlung von der BG getragen..

Das ist auch besser so also lass deine Krankenkasse dazu mal besser
raus.. Könnte sogar Stress entstehen im Bezug, wer nun die
Heilbehandlungskosten trägt.. Lass dich besser von der BG "versorgen".

Papieremäßig ist das in der Umschulung passiert.. Feddisch.

Gute Besserung ;)
 

Claus.

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Der Begriff "BG" ist in dem Zusammenhang leicht irritierend ... is halt so^^.

Diese Irritation kommt von daher daß die Krankenkasse, wie meinetwegen die AOK, einfach ´die Krankenkasse´ ist.
Die hat übrigens mit dem hier m.M.n. gar nichts bis absolut gar nichts zu tun - ist hier weder der Geldesel, noch haben se irgendwas zu "meinen" oder gar zu maulen.

Bei den Unfallkassen der öffentlichen Hand ist es im Gegensatz zu obigen dagegen regelmäßiger so daß die sowohl "Krankenkasse" als auch gleichzeitig zuständige "Berufsgenossenschaft" sind.
Als Beispiel (mal aus der Luft gegriffen^^): wer mit Zustimmung der Kommune vor dem örtlichen Rathaus Schnee räumt, ist automatisch in der Gemeindeunfallversicherung GUV versichert. Und die GUV ist es dann auch die im Rahmen ihrer (wie gesagt gleichzeitigen) berufsgenossenschaftlichen Aufsichtspflichten der Kommune vorschreibt, daß der Schneeschaufelschieber als persönliche Schutzausrüstung einen Satz Ohrenwärmer braucht, und auch zu tragen hat.

Welche Unfallkasse hier zuständig ist, weiß ich natürlich^^ grad nicht. Um das herausfinden zu können müssten wir wissen in welchem Bundesland das ist /war.

Dein KK-Kärtchen brauchst du dafür nicht; ganz abgesehen davon daß man das im Falle einer Verletzung oder einer plötzlichen schlimmeren Erkrankung u.ä. sowieso generell erstmal nicht braucht (dafür hat der liebe Gott die papiernen Versicherungsbestätigungen erfunden, und räumt entweder 14 Tage oder 4 Wochen Zeit ein um die vorzulegen bzw. vorlegen zu lassen) (... allerdings reicht die Unwissenheit der Arztpraxis-Fachangestellten manchmal auch von der Erde bis zum Mars).
Und ich vermute -> daß hier beim MRT ect. die richtige Antwort ein ´Arbeitsunfall [ja]´ ist.

Und nicht vergessen -nachweislich- das JC über den Unfall zu informieren - die sind in dem Fall der "Dienstherr".
(die haben da genauso nix zum maulen /anzuschaffen /sonstwie die Klappe aufzureißen /o.ä., aber große Lust auf eine schriftliche Unfallmeldung nach "oben" zu geben werden die wohl auch nicht grad verspüren, und bislang fleißig unter den Teppich gekehrte Missstände fliegen auch bevorzugt erst mit sowas auf)
 

Zahnpflegekaugummi

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Der Begriff "BG" ist in dem Zusammenhang leicht irritierend ... is halt so^^.

Diese Irritation kommt von daher daß die Krankenkasse, wie meinetwegen die AOK, einfach ´die Krankenkasse´ ist.
Die hat übrigens mit dem hier m.M.n. gar nichts bis absolut gar nichts zu tun - ist hier weder der Geldesel, noch haben se irgendwas zu "meinen" oder gar zu maulen.

Bei den Unfallkassen der öffentlichen Hand ist es im Gegensatz zu obigen dagegen regelmäßiger so daß die sowohl "Krankenkasse" als auch gleichzeitig zuständige "Berufsgenossenschaft" sind.
Als Beispiel (mal aus der Luft gegriffen^^): wer mit Zustimmung der Kommune vor dem örtlichen Rathaus Schnee räumt, ist automatisch in der Gemeindeunfallversicherung GUV versichert. Und die GUV ist es dann auch die im Rahmen ihrer (wie gesagt gleichzeitigen) berufsgenossenschaftlichen Aufsichtspflichten der Kommune vorschreibt, daß der Schneeschaufelschieber als persönliche Schutzausrüstung einen Satz Ohrenwärmer braucht, und auch zu tragen hat.

Welche Unfallkasse hier zuständig ist, weiß ich natürlich^^ grad nicht. Um das herausfinden zu können müssten wir wissen in welchem Bundesland das ist /war.

Dein KK-Kärtchen brauchst du dafür nicht; ganz abgesehen davon daß man das im Falle einer Verletzung oder einer plötzlichen schlimmeren Erkrankung u.ä. sowieso generell erstmal nicht braucht (dafür hat der liebe Gott die papiernen Versicherungsbestätigungen erfunden, und räumt entweder 14 Tage oder 4 Wochen Zeit ein um die vorzulegen bzw. vorlegen zu lassen) (... allerdings reicht die Unwissenheit der Arztpraxis-Fachangestellten manchmal auch von der Erde bis zum Mars).
Und ich vermute -> daß hier beim MRT ect. die richtige Antwort ein ´Arbeitsunfall [ja]´ ist.

Und nicht vergessen -nachweislich- das JC über den Unfall zu informieren - die sind in dem Fall der "Dienstherr".
(die haben da genauso nix zum maulen /anzuschaffen /sonstwie die Klappe aufzureißen /o.ä., aber große Lust auf eine schriftliche Unfallmeldung nach "oben" zu geben werden die wohl auch nicht grad verspüren, und bislang fleißig unter den Teppich gekehrte Missstände fliegen auch bevorzugt erst mit sowas auf)

Herzlichen Dank für deinen Laienfreundlichen Beitrag, ich mache mir jetzt weitaus weniger Sorgen deswegen. :love:

Ich werde heute das JC anrufen und erstmal so bescheid geben; wenn das schriftlich u. nachweislich passieren sollte: Reicht da der Unfallbericht beim Bildungsträger, oder eine formlose Mitteilung per Einschreiben mit Rückschein? Der (Lauf)Weg zum Jobcenter zieht sich hier ganz schön mit einem verletzten Fuß; und ein Taxi bis kurz vors JC um das Schreiben beim JC am Tresen abzugeben scheint auch nicht viel (u.a. finanziell) sinnvoller zu sein.
 

Zermürbt38

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Ich glaube ich zähle nicht zu denen, aber mir wurde anderes gesagt von der MFA beim Unfallarzt.
Natürlich zählst du als Auszubildender und du bist auch bei der gesetzlichen Unfallversicherung (BG) unfallversichert. Ganz normal. Ansonsten hättest du deine Umschulung garnicht antreten dürfen.
 

Claus.

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Dein Bildungsträger hat mit 99%-tiger Wahrscheinlichkeit ein Faxgerät im "Sekretariat" stehen.
Da humpelst du forsch rein, sagst kurz angebunden "ich brauch kurz Ihr Faxgerät, wichtiges Schreiben" und in der Zeit wo denen noch diese komische Klappe unter der Nase offen steht - schiebst du dein Blatt Papier in den Kasten (üblicherweise die Schriftseite nach unten), tippst mehr oder weniger seelenruhig die Faxnummer ins Gerät und drückst auf senden.
Ob die dann anschließend 3 Minuten, oder 10 Minuten, oder gleich ´ne ganze Stunde lang maulen - kann dir doch egal sein. Manchmal muß man einfach leicht "brutal" sein.

Überraschenderweise sind solche "Vorgehensweisen" auch immer wieder weitaus weniger schlimm wie ursprünglich befürchtet. Die Erfahrung hab ich schon öfter gemacht daß es Leutels gibt die auf höfliche Frage hin generell erstmal ein -nein, auf gar keinen Fall- rausspucken, um dann eeeeeventuell doch noch nach dem 5-ten ´bitte-bitte-bitte´ "kulanzhalber´ ihre Zustimmung zu geben [aber hey Hallo - ich bin weder ein Clown noch ein Grundschulkind!].
"Überfährt" man diese Zeitgenossen jedoch gleich ohne Vorwarnung, kommt es regelmäßiger zu einer ganz seltsamen Reaktion - in Form daß die innerhalb einer halben Minute auf >professionell< umschalten [und das wo die bis dahin sicher gar-gar-gar-niemand auch nur ansatzweise als ´professionell´ angesehen hätte], die sich tatsächlich plötzlich professionell benehmen [kapieren daß das nicht -ihr- persönliches privates Faxgerät ist], und dann sogar eher noch den Eindruck hinterlassen als seien sie froh darüber daß se ausnahmsweise mal nicht jemand ewig mit einem ´bitte-bitte-bitte - nur kurz -nur-diese-ein-oder-zwei-Seiten´ genervt worden sind.

Da man an einem fremden Faxgerät natürlich üblicherweise keine qualifizierte Sendebestätigung dazubekommt, würde ich empfehlen dieses gefaxte ("Weltuntergangs"-Schreiben immer erstmal formlos ... die "Form" und den ggf. damit verbundenen Aufwand kann man meist anschließend immer noch wochenlang nachholen) Schreiben anschließend nochmal per ganz normaler billiger Schneckenpost ins JC zu transferieren.
Spare dir die 8€ für das Einschreiben mit Rückschein - meine Meinung. Ganz im Gegenteil: ich sehe hier ein Einschreiben eher schon wieder kritisch ...

Soweit ich weiß, scheint daß Hauptproblem bei BG-Unfällen zu sein - daß die Unfälle regelmäßig viiiieeeel zu spät gemeldet werden. Nicht weil sie vom Verunfallten nicht gleich sofort gemeldet worden wären - sondern vielmehr daß die "aufnehmende Stelle" regelmäßig nur -ja-ja-ja - machen wir - kümmern wir uns drum- daherzulabern scheint.
Und x Wochen später ist halt schon von Haus aus Ente vonwegen nachweisen ob es ein BG-Unfall oder ein "Freizeitunfall" war.

Daher -meine Meinung- bei BG-Geschichten niemanden trauen, alles selber machen.
 

Zahnpflegekaugummi

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Danke nochmal für die Antwort. Ich weiß bloß gerade nicht, was ich noch groß faxen soll... Ich war heute wieder vor Ort und nach einigem hin und her wurde mein (super kurzer) Unfallbericht aufgenommen. (Am Anfang sollte der nichtmal angenommen werden, da es wohl nur bei min. 3 Tagen AU Pflicht ist... aber ich habe solange nachgehakt bis es trotzdem gemacht wurde, da ich halt die teuren Untersuchungen (Röntgen & MRT) hatte.)

Aber letzten endes habe ich keine Kopie für das Jobcenter (oder für meine Unterlagen) erhalten. Dies geht wohl nur die Unfallstelle des Trägers etwas an. :\

Die AU-Bescheinigung (den AG Teil) hatte ich bereits beim Träger abgegeben...

Morgen erhalte ist hoffentlich der MRT Befund fertig, damit ich weiß woran ich bin. Ich würde dann einen 3-Zeiler (Nachtrag: 6-Zeiler) â la:

("Ich XX bin am XX.XX.XXXX um ca. XX.XX Uhr während der Teilnahme an der von Ihnen bewilligten beruflichen Bildungsmaßnahme XX vom XX bis zum XX zum Anfang der Mittagspause auf dem Weg zur Essensbeschaffung im Treppenhaus des Maßnahmeträgers beim nach unten gehen umgeknickt und musste durch starke schmerzen sofort in Behandlung beim Arzt im selben Haus.

Dieser veranlasste die nötigen Untersuchungen und schrieb mich direkt krank.

Da mir die Bildungsmaßnahme wichtig ist wurde ich auf meine Bitte hin nur verkürzt krank geschrieben.

Sollten Sie weitere Angaben benötigen kontaktieren Sie mich bitte zeitnah.")

Wäre ich damit auf der halbwegs sicheren Seite?

lG
 
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