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Schnuckel

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#1
Ist das pervers.
Eine Frau verliert ihre 17 jährige Tochter bei einem Autounfall. Die Mutter ist Hartz 4- Empfängerin und das Amt weigert sich, die Beerdigungskosten zu tragen. Was ist das für ein Staat, in dem eine Mutter nicht mal würdig ihr Kind beerdigen kann?
Die Sachbearbeiter sollen sich sowas von schämen. Wie können die noch morgens in den Spiegel schauen?
 
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ExitUser

Gast
#2
Da hätte ich auch ein abschreckendes Beispiel von "Menschlichkeit".

Ehemann starb durch Autounfall im Raum Augsburg. Überführung des Toten war den Ämtern zu teuer. Also wurde er ohne Genehmigung der Witwe verbrannt und man schickte ihr die Asche per Post nach Nürnberg. Hier in Nürnberg verweigerte man von Seiten des Sozialamts Kosten für Musik, Blumen, ja selbst die Beschriftung eines einfachen Holzkreuzes.

Weil wir bei "Menschlichkeit" sind. Meine Mutter verstarb im Oktober 2006. Mein Bruder weigert sich seinen Teil der Bestattungskosten zu übernehmen und nun will die Stadt die gesamten Kosten von mir. Mein Bruder arbeitet übrigens beim örtlichen Sozialamt...
 

Schnuckel

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#3
Kann doch alles nicht wahr sein. Fällt mir nix mehr zu ein.
 

Arania

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#4
Ist das pervers.
Eine Frau verliert ihre 17 jährige Tochter bei einem Autounfall. Die Mutter ist Hartz 4- Empfängerin und das Amt weigert sich, die Beerdigungskosten zu tragen. Was ist das für ein Staat, in dem eine Mutter nicht mal würdig ihr Kind beerdigen kann?
Die Sachbearbeiter sollen sich sowas von schämen. Wie können die noch morgens in den Spiegel schauen?
Wo steht das eigentlich? Also bei uns bekommen Bedürftige das Geld für die einfachste Beerdigung vom Sozialamt, habe es noch nie anders gehört:confused:
 

Arania

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#7
:confused: Das ist jetzt aber nicht so DIE Quelle, oder? Auf jeden Fall wäre ja auch das Sozialamt da zuständig und nicht die ARGE
 
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