Grad der Behinderung

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opado

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Hallo und guten Morgen zusammen

Gestern habe ich ( 58 ) Post vom Versorgungsamt bekommen,ich hatte auf anraten meines Orthopäden und mit Hilfe des VDK einen Verschlimmerungsantrag gestellt
wurde auch bewilligt,habe jetzt einen GDB von 50% anerkannt bekommen ( vorher 40% ) das auch beantragte Kennzeichen G wurde nicht bewilligt obwohl ich nur mit einer Gehhilfe ( Krücke ) kurze Strecken schmerzfrei laufen kann.( Knie und Hüftbeschwerden-Abnutzungen auf Röntgenbildern klar und deutlich sichtbar,sowie eine Beinverkürzung von 2 cm-alter Unfall in den 70 gern-offerer Unterschenkel Trümmerbruch-habe damals als junger Kerl 18 Monate Stationär in einem Spezialkrankenhaus gelegen-der Unterschenkel sollte damals Amputiert werden-haben mich aber wieder zusammengeflickt-8 Operationen an dem Bein-aber das Bein wurde dadurch um 2 cm kürzer.
So jetzt meine Fragen
ich bekomme ALG 1 habe noch 21 Monate Anspruch
ich muß diese Veränderung ja der AfA mitteilen
habe mal gelesen das es da eine GRUPPE oder ABTEILUNG für Schwerbeschädigte geben soll

habe ich mit einem GDB von 50% irgendwelche Nachteile wenn die mich in diese GRUPPE-ABTEILUNG eingliedern ( wenn die existiert )

kürzen die mir mein ALG 1 weil sich mein GDB erhöht hat,und gelte ich jetzt als schwer vermittelbar

würde mich über jede Antwort freuen!

Gruß opado
 
E

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Gast
Also, dein Anspruch auf ALG 1 hat nichts mit dem Grad der Behinderung zu tun.
Da mußt du keine Befürchtungen haben.

Wegen der Nichtbewilligung den Kennzeichen " G " würde ich an deiner Stelle Widerspruch einlegen. Denn ist ist mittlerweile so, daß nur noch sehr selten die Merkzeichen bei der Erstbeantragung gewährt werden.
 
E

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Gast
Kürzung droht nicht. Wenn du Gleich-Gestellt bist, dann ändert sich da überhaupt nichts, denn du bist ja immer noch unter 60 GdB.

Ich würde allerdings Einspruch einlegen wegen des Kennzeichens G.


Die Integrationsfachdienste (Ich denke mal, die meinst du mit "Spezialabteilung") sind speziell darauf ausgerichtet, Behinderte wieder in sozialversicherungspflichtige Arbeit zu bringen. Allerdings können die auch keine Jobs herbeizaubern. Ich habe hier in Borken gute Erfahrung mit dem IFD gemacht. Arbeit habe ich zwar immer noch nicht, aber die sind dort sehr engagiert und auch sehr Menschlich.
 

opado

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Hallo hajoma

werde deinen Rat zum Widerspruch befolgen

ich habe Heute Morgen schon mit meinem Orthopäden telefoniert
und einen Gesprächstermin für Morgen 10 Uhr bekommen
ich soll den Bescheid vom Versorgungsamt mitbringen

beim VDK habe ich noch keinen Erreichen können

mal sehen was mein Orthopäde zu dem Bescheid sagt

wenn -VDK oder Orthopäde- mir auch zu einem Widerspruch raten,wüde mich das in meinem Vorhaben bestärken

Gruß opado
 

opado

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Hallo Demolier

Was bedeutet Gleich Gestellt

kann mir darunter nichts vorstellen? muß ich da Anträge zu stellen oder läuft das automatisch.

Gruß opado
 
E

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Gast
Was versteht man unter Gleichstellung?
Personen mit einem Grad der Behinderung von weniger als 50, aber mindestens 30, können auf Antrag von der Agentur für Arbeit schwerbehinderten Menschen gleichgestellt werden, wenn sie infolge ihrer Behinderung ohne die Gleichstellung einen geeigneten Arbeitsplatz nicht erlangen oder behalten können.
Rechtsgrundlage: § 2 Abs. 3 i.V.m. § 68 Abs. 2 u. 3 SGB IX

Mit der Gleichstellung hast du nichts zu tun, da du ja schon die 50% hast. Also brauchst du auch keinen Antrag darauf stellen.
 

ela1953

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Kürzung droht nicht. Wenn du Gleich-Gestellt bist, dann ändert sich da überhaupt nichts, denn du bist ja immer noch unter 60 GdB.

Ich würde allerdings Einspruch einlegen wegen des Kennzeichens G.


Die Integrationsfachdienste (Ich denke mal, die meinst du mit "Spezialabteilung") sind speziell darauf ausgerichtet, Behinderte wieder in sozialversicherungspflichtige Arbeit zu bringen. Allerdings können die auch keine Jobs herbeizaubern. Ich habe hier in Borken gute Erfahrung mit dem IFD gemacht. Arbeit habe ich zwar immer noch nicht, aber die sind dort sehr engagiert und auch sehr Menschlich.


Ab einem Grad von 50 ist man schwerbehindert und bekommt einen Ausweis mit Lichtbild.

Nur unter 50 kann man eine Gleichstellung beantragen.
 

Mario Nette

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Die Frage ist doch eher: Wurde opado damals mit dem GdB von 40 schon gleichgestellt? Hört sich nämlich nicht so an. Daher sollte auf jeden Fall Meldung an die Arbeitsagentur gemacht werden.

Mario Nette
 
E

ExitUser

Gast
Hallo und guten Morgen zusammen

Gestern habe ich ( 58 ) Post vom Versorgungsamt bekommen,ich hatte auf anraten meines Orthopäden und mit Hilfe des VDK einen Verschlimmerungsantrag gestellt
wurde auch bewilligt,habe jetzt einen GDB von 50% anerkannt bekommen ( vorher 40% ) das auch beantragte Kennzeichen G wurde nicht bewilligt obwohl ich nur mit einer Gehhilfe ( Krücke ) kurze Strecken schmerzfrei laufen kann.( Knie und Hüftbeschwerden-Abnutzungen auf Röntgenbildern klar und deutlich sichtbar,sowie eine Beinverkürzung von 2 cm-alter Unfall in den 70 gern-offerer Unterschenkel Trümmerbruch-habe damals als junger Kerl 18 Monate Stationär in einem Spezialkrankenhaus gelegen-der Unterschenkel sollte damals Amputiert werden-haben mich aber wieder zusammengeflickt-8 Operationen an dem Bein-aber das Bein wurde dadurch um 2 cm kürzer.
So jetzt meine Fragen
ich bekomme ALG 1 habe noch 21 Monate Anspruch
ich muß diese Veränderung ja der AfA mitteilen
habe mal gelesen das es da eine GRUPPE oder ABTEILUNG für Schwerbeschädigte geben soll

habe ich mit einem GDB von 50% irgendwelche Nachteile wenn die mich in diese GRUPPE-ABTEILUNG eingliedern ( wenn die existiert )

kürzen die mir mein ALG 1 weil sich mein GDB erhöht hat,und gelte ich jetzt als schwer vermittelbar

würde mich über jede Antwort freuen!

Gruß opado

Den Widerspruch bezüglich des Merkzeichens G würde ich auf jeden Fall einlegen, auch wenn der VdK meint das brächte nichts. Die deutlich verkürzte Gehstrecke ist nachweisbar und auch andere Einschränkungen sind offensichtlich. Im Widerspruch, wenn die persönliche Untersuchung beim Versorgungsamt machbar ist, auf einer persönlichen Untersuchung durch einen Arzt des Versorgungsamtes bestehen oder die Bereitwilligkeit dazu äußern, wenn noch keine Untersuchung dort stattgefunden hat. Kann von Vorteil sein, wenn einen die Ärzte dort persönlich sehen.
 
E

ExitUser

Gast
Hallo und guten Morgen zusammen

Gestern habe ich ( 58 ) Post vom Versorgungsamt bekommen,ich hatte auf anraten meines Orthopäden und mit Hilfe des VDK einen Verschlimmerungsantrag gestellt
wurde auch bewilligt,habe jetzt einen GDB von 50% anerkannt bekommen ( vorher 40% ) das auch beantragte Kennzeichen G wurde nicht bewilligt obwohl ich nur mit einer Gehhilfe ( Krücke ) kurze Strecken schmerzfrei laufen kann.( Knie und Hüftbeschwerden-Abnutzungen auf Röntgenbildern klar und deutlich sichtbar,sowie eine Beinverkürzung von 2 cm-alter Unfall in den 70 gern-offerer Unterschenkel Trümmerbruch-habe damals als junger Kerl 18 Monate Stationär in einem Spezialkrankenhaus gelegen-der Unterschenkel sollte damals Amputiert werden-haben mich aber wieder zusammengeflickt-8 Operationen an dem Bein-aber das Bein wurde dadurch um 2 cm kürzer.
So jetzt meine Fragen
ich bekomme ALG 1 habe noch 21 Monate Anspruch
ich muß diese Veränderung ja der AfA mitteilen
habe mal gelesen das es da eine GRUPPE oder ABTEILUNG für Schwerbeschädigte geben soll

habe ich mit einem GDB von 50% irgendwelche Nachteile wenn die mich in diese GRUPPE-ABTEILUNG eingliedern ( wenn die existiert ) (Die existiert u. ich werde "ordentlich" behandelt dort, was bei anderen Leuten nicht immer der Fall zu sein scheint.)

kürzen die mir mein ALG 1 weil sich mein GDB erhöht hat,und gelte ich jetzt als schwer vermittelbar (Kürzung: nein, schwer vermittelbar evtl., kommt auf den Job an, öffentliche AG müssen z.B. Schwerbehinderte bevorzugt einstellen.)

würde mich über jede Antwort freuen!

Gruß opado
.
 

opado

Elo-User*in
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Hallo Mario Nette

Ich melde den neuen GDB von 50% der AfA am Montag,gehe selbst vorbei,und gebe die 1 Seite vom Bescheid,in Kopie,gegen Eingangsstempel mit Datum und Unterschrift dort ab.

Gruß opado
 
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