Google: Sag mir, wo du stehst: Nun findet dich auch dein ARGE SB!!!!!!

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edy

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Der Internet-Konzern Google hat einen Ortungsdienst gestartet, mit
dem man den aktuellen Aufenthaltsort zum Beispiel von Freunden oder
Verwandten sehen kann. Der Standort kann auf dem Handy oder dem
Computer angezeigt werden.
<e>MARKET - E-Business-Informationen für den Mittelstand
 
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Ja, man muss aber selbst für diesen "Dienst" angemeldet sein, sonst wird es nichts mit der Ortung und es kommt eine freundliche Aufforderung zum Abbruch der Aktion.
 
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Na wenigstens muss man bestätigen, wenn jemand versucht einen zu orten, weil er bei Google gucken will, wo man steht.

Wobei die Ortung heute eh schon möglich ist ohne dass man es bemerkt.
 

Kaleika

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Immer wieder bin ich froh darüber, dass ich kein Handy haben will! Jetzt kann ich "nur noch" auf öffentlichen Plätzen gesichtet werden oder den Kaufhäusern. Bloß müssen "die" dann wissen, wo sie mit der Suche beginnen sollen!

Kaleika
 
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Na wenigstens muss man bestätigen, wenn jemand versucht einen zu orten, weil er bei Google gucken will, wo man steht.

Wobei die Ortung heute eh schon möglich ist ohne dass man es bemerkt.
Das ist nicht mal kompliziert - aber für Private verboten ;)
 

edy

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Na wenigstens muss man bestätigen, wenn jemand versucht einen zu orten, weil er bei Google gucken will, wo man steht.

Wobei die Ortung heute eh schon möglich ist ohne dass man es bemerkt.
Naj, wenn ich dich denn orten will + über einige deiner Grunddaten verfüge (sollte z.B. deinem Partner, Cheffe, etc. möglich sein, Diese zu recherchieren), dann "bestätigt" man das halt dem Provider, ohne dein Wissen:icon_party:
 
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Naj, wenn ich dich denn orten will + über einige deiner Grunddaten verfüge (sollte z.B. deinem Partner, Cheffe, etc. möglich sein, Diese zu recherchieren), dann "bestätigt" man das halt dem Provider, ohne dein Wissen:icon_party:
Das geht nicht, da ist eine Sperre drin. Du bekommst dann zu lesen: Sie sind für diesen Dienst nicht angemeldet.
 

Martin Behrsing

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Wenn man es hart nimmt, könnte man dafür ohne weiteres den § 60 SGB II (Auskunftsverpflichtung Dritter) zur Hilfe nehmen. Betroffene müssen darüber noch nicht mal informiert werden.
 

edy

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Das geht nicht, da ist eine Sperre drin. Du bekommst dann zu lesen: Sie sind für diesen Dienst nicht angemeldet.
Es kommt immer darauf an, mit welchen Zugangsdaten man (oder Frau), mit dem Anbieter kommuniziert. Diese zu recherchieren ist für "Freunde" aus dem direkten Umfeld relativ einfach möglich. Für die diversen "Dienste" sowieso.
 
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Das geht nicht, ohne dass man sich selbst für diesen Dienst registriert. Man müsste also entweder selbst mit seinem Handy bestätigen, dass man geortet werden möchte, oder es einen anderen machen lassen. Ein Dritter könnte dich nur registrieren, wenn du ihm dein Handy überlässt.
 

edy

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Das geht nicht, ohne dass man sich selbst für diesen Dienst registriert. Man müsste also entweder selbst mit seinem Handy bestätigen, dass man geortet werden möchte, oder es einen anderen machen lassen. Ein Dritter könnte dich nur registrieren, wenn du ihm dein Handy überlässt.
Weshalb ich ja bisher vom "direkten Umfeld" sprach, oder von professionellen Diensten....
 
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Es kommt immer darauf an, mit welchen Zugangsdaten man (oder Frau), mit dem Anbieter kommuniziert. Diese zu recherchieren ist für "Freunde" aus dem direkten Umfeld relativ einfach möglich. Für die diversen "Dienste" sowieso.
Selbst dann bekommst du noch eine Abfrage, ob du momentan geortet werden möchtest (in jedem Einzelfall). Mein bester Freund und ich haben das vor etwa drei Wochen ausprobiert. Diese Dienste bietet mittlerweile fast jeder Provider an (nicht nur google), ebenso wie diesen ominösen Nacktscanner, der einfach nur Standardbilder wiedergibt.
 

Martin Behrsing

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Schau mal, was ich geschrieben habe. Noch ist es zwar nicht so weit, die rechtlichen Grundlagen sind aber schon da.
https://www.elo-forum.org/abbau-%FCrgerrechte/35159-google-sag-mir-stehst-findet-dich-arge-sb.html#post366721
Selbst dann bekommst du noch eine Abfrage, ob du momentan geortet werden möchtest (in jedem Einzelfall). Mein bester Freund und ich haben das vor etwa drei Wochen ausprobiert. Diese Dienste bietet mittlerweile fast jeder Provider an (nicht nur google), ebenso wie diesen ominösen Nacktscanner, der einfach nur Standardbilder wiedergibt.
 
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Schau mal, was ich geschrieben habe. Noch ist es zwar nicht so weit, die rechtlichen Grundlagen sind aber schon da.
https://www.elo-forum.org/abbau-%FCrgerrechte/35159-google-sag-mir-stehst-findet-dich-arge-sb.html#post366721
Schon klar, da steht drin: [...]auf Verlangen des zuständigen Leistungsträgers der Erteilung der erforderlichen Auskünfte durch Dritte zuzustimmen [...]

In diesem Fall, also nach dem "Ortungsverlangen", könnte man mich in der Mülltonne vermuten, denn dort würde mein Handy landen ;) Aber noch ist es nicht soweit. Diese Dienste gibt es schon länger als ein Jahr, also machen wir unsere "Freunde" gar nicht erst darauf aufmerksam.
 
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Meine Freunde haben weder Zugangs- noch Abgangsdaten von mir. So was sollte man nicht umsonst geheim halten. Und "Freunde" habe ich nicht. Ich habe wenige, aber auf die kann ich mich 1000%ig verlassen. Trotzdem haben die meine Zugangsdaten nicht.

Und sollte irgendwer mich nach §60 SGB II orten, und ich das durch dummen Zufall mitkriegen, wird man "mich" für die Zukunft auch in der Tonne finden. Schon Diogenes fühlte sich darin wohl. Ich liebe mein Handy, aber spätestens dann würde ich drauf verzichten.
 
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...Aber noch mehr Leuten geben wir den Tonnentipp nicht, sonst gibt es bald die E-Fußfessel von google ;)
Kannst Du behalten, Deine Tipps. Kommt sowieso alles gaaaanz anders. Man wird die Ortung als Standard einführen und Du musst widersprechen, wenn Du es nicht willst.:icon_twisted::icon_twisted::icon_twisted:
 

Admin2

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Immer wieder bin ich froh darüber, dass ich kein Handy haben will! Jetzt kann ich "nur noch" auf öffentlichen Plätzen gesichtet werden oder den Kaufhäusern. Bloß müssen "die" dann wissen, wo sie mit der Suche beginnen sollen!

Kaleika
Schnee von gestern. Die Gesichtserkennungssoftware ist heute so ausgereift, dass die Suche nach Dir mit atemberaubender Geschwindigkeit und vollkommen automatisch abläuft.
Egal ob Du an einem "Starenkasten" oder sonst einer öffentlichen Kamera vorbeiläufst, ist "der Rechner" erst einmal auf Dich angesetzt gibt es fast kein Entkommen mehr. Die vorhandene Technik ist dem öffentlich Bekannten um mindestens ein Jahrzehnt voraus.
 
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