Gladbeck: Essener Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Jobcenter-Mitarbeiterin (Nöti.) (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Albertt

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Wieder ermittelt die Staatsanwaltschaft in Essen gegen eine Mitarbeiterin beim Jobcenter in Gladbeck, wegen Nötigung.
Wieder ermittelt die Staatsanwaltschaft in Essen gegen eine Mitarbeiterin beim Jobcenter in Gladbeck, wegen Nötigung. - Gladbeck - lokalkompass.de

Nach dem sich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, ist der SB der Popo aufs Grundeis gesunken und der Teamleiter hat sich eingeschaltet.

Auf Grund seiner Beschwerde, bekam der Kunde ein Schreiben vom Teamleiter des Jobcenters, das die Formulierung nicht auf ihn bezogen sei.
:icon_lol:
 

#HIV#

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AW: Gladbeck: Essener Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Jobcenter-Mitarbeiterin (Nöt

Tja was will man von einem Mitarbeiter beim Jobcenter erwarten, der nicht mal in der Lage ist einfachste Copy & Paste auszuführen und dann noch einen eigenen Satz hinzufügt. Hoffentlich bekommt der SB aufgrund seiner Dummheit ein kleines Bußgeld auch wenn ich das doch arg bezweifle.
 

Dagegen72

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AW: Gladbeck: Essener Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Jobcenter-Mitarbeiterin (Nöt

:dank:
 
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ExitUser

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AW: Gladbeck: Essener Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Jobcenter-Mitarbeiterin (Nöt

Vielleicht sollte man doch mal ernsthaft ins Auge fassen, schreibkundige Mitarbeiter einzustellen. :icon_lol:
 

TheLovingKind

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AW: Gladbeck: Essener Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Jobcenter-Mitarbeiterin (Nöt

Wieder ermittelt die Staatsanwaltschaft in Essen gegen eine Mitarbeiterin beim Jobcenter in Gladbeck, wegen Nötigung. - Gladbeck - lokalkompass.de

Nach dem sich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, ist der SB der Popo aufs Grundeis gesunken und der Teamleiter hat sich eingeschaltet.



:icon_lol:

LOL, die Staatsanwaltschaft wird sich beömmeln auf Grund der Lächerlichkeit der Anzeige. Aber auch Staatsanwälte möchten noch ein wenig Spaß in ihrem Leben haben. Sei ihnen diese lächerliche Anzeige also gegönnt.

Es ist egal, ob die Abrechnung etwas länger im JC vorlag. Es ist dennoch richtig, dass Leistungen zu Unrecht bezogen wurden. Und dieses "zu Unrecht" bedeutet ganz schlicht und sachlich nur: Leistungen standen in der gezahlten Höhe nicht zu. "Zu Unrecht" sagt absolut nichts über schuldhaftes Verhalten aus. Und dieses "zu Unrecht" muss selbstverständlich in die Anhörung bzw. später in den Aufhebungs- und Erstattungsbescheid. Womit sonst sollte eine korrekt Rückforderung begründet werden, wenn nicht durch zu Unrecht erhaltene Leistungen? Nur weil die Abrechnung vielleicht einen Monat im JC vorlag oder auch noch länger, wurden die Leistungen ja nicht plötzlich zu Recht gezahlt, wenn ein Guthaben erwirtschaftet wurde. Dennoch gilt § 22 Absatz 3 SGB II, der ganz klar sagt, dass Guthaben die KdU mindern. Und ist auch bereits der Folgemonat für die Berücksichtigung des Guthaben vorbei, wurden eben Leistungen zu Unrecht bezogen. Warum hier deswegen gegackert wird, man kann es nicht verstehen. Die Anzeige ist selbstverständlich lächerlich und das Verfahren dürfte sehr schnell eingestellt werden.

Zu Unrecht = Ohne rechtliche Grundlage

Wo bitte gibt es hier eine Verurteilung der leistungsberechtigten Person?

Es würde schon direkt in der Anhörung und im Aufhebungs- und Erstattungsbescheid stehen, wenn das JC davon ausgeht, dass Unterlagen zu spät eingereicht wurden.

Aber blamiert euch hier ruhig weiter, ohne grundlegendes Rechtsverständnis zu haben!
 

Der aufmüpfige

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AW: Gladbeck: Essener Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Jobcenter-Mitarbeiterin (Nöt

:dank:
 
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