Gilt eine WG-Auflösung bei ALG II-Bezug als freiwilliger Umzug oder kann es da Probleme geben? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Audispray

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Hallo liebe Leute,

ich befinde mich seit 01.04. in einer Vollzeit-Weiterbildung, welche im Oktober abgeschlossen sein wird. Die Jobchancen sind so gut, dass ich bereits jetzt ein paar Stellen in Aussicht habe und wahrscheinlich nahtlos von der Weiterbildung in den Job übergehen kann. Trotzdem werde ich natürlich so lange die Weiterbildung geht, ALG II beziehen (müssen).

Da alle Teilnehmer meiner WG (inklusive mir) vor wenigen Wochen mit dem Studium fertig geworden sind, werden wir unsere WG am 01.05 kündigen. Danach bestehen die normalen 3 Monate Kündigungsfrist. Beide Mitbewohner möchten raus und ich alleine möchte nicht in der Wohnung wohnen bleiben und werde dann die Chance ergreifen, um mit meiner Freundin zusammenzuziehen. Dazu kommt, dass die Wohnung für mich allein laut Jobcenter-Richtlinien zu groß (knapp 30qm zu viel) und zu teuer (mehrere 100€) wäre. Der Umzug wird allerdings definitiv noch in meiner ALG II-Zeit passieren müssen, ein Hinauszögern um ein paar Monate ist nicht möglich.

Nun weiß ich aber, dass das Jobcenter einem die komplette Miete (im Rahmen der Vorgaben) bezahlt, man dafür aber einen triftigen Grund benötigt und sie sonst nur den Anteil übernehmen, den ich bereits jetzt bekomme. Dazu meine Frage: Reicht die WG-Auflösung als Grund? Meine Freundin ist (noch) Studentin und wir haben bisher nicht zusammen gewohnt. Die so genannte "Bedarfsgemeinschaft auf Probe" wäre also gegeben. Das Jobcenter würde also für die ersten 12 Monate meinen Teil der Miete übernehmen (also 50%) und meine Freundin wäre erstmal irrelevant. Da es nun nur um die Zeit zwischen Juli/August und Oktober/November (wenn ich erwartungsgemäß einen Job habe) geht, in der wir in der neuen Wohnung wohnen würden, wäre diese BG auf Probe definitiv ausreichend, das "Vermögen" meiner Freundin bliebe also unangetastet.

Wie schätzt ihr das ein? Bevor ich zum Jobcenter gehen, würde ich gerne ein paar Meinungen dazu hören. Ist es Grund genug für das Amt, sich eine billigere Wohnung zu suchen, weil meine aktuelle Wohnung bei Auszug der anderen beiden viel zu teuer wird? Würde ich hier bleiben, würde das Jobcenter komplett bezahlen müssen, statt 1/3. Wenn es sonst noch Tipps eurerseits gibt, würde ich mich natürlich sehr freuen.
 

Audispray

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Ein Umzug deiner Freundin zu dir ist keine Option?
Wäre die Wohnung in einem bessere Zustand, wäre es vielleicht eine Option. Wir wohnten nun aber 7 Jahre hier und die Wohnung war früher schon in keinem guten Zustand. Marode, einige Elektrogeräte sind kaputt (und fressen dadurch wahnsinnig viel Strom), diverse Schimmelproblematiken (allerdings nicht schlimm genug, um beim Amt irgendetwas damit zu bewirken) bestehen.

Zumal dann weiterhin die Problematik vorliegen würde, dass die Wohnung zu groß und teuer wäre. Wenn auch natürlich nicht in dem Rahmen, der bestünde, wenn ich hier alleine weiter wohnen würde.

Im Gesamtpaket wäre es also gut, wenn es möglich wäre, hier auszuziehen. Der WG-Mietvertrag ist übrigens gemeinsam erstellt worden. Es müsste also für mich ein neuer gemacht werden, da es (meines Wissens) so ist, dass man ihn auch gemeinsam kündigen muss.
 

apfelkuchen

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Es müsste also für mich ein neuer gemacht werden, da es (meines Wissens) so ist, dass man ihn auch gemeinsam kündigen muss.
Deine restlichen Mitbewohner haben außerdem auch einen Anspruch darauf, dass du der Kündigung zustimmst. DAmit wäre der gewichtige Grund für das JC schon gegeben.

Zum "Probejahr" schließe ich mich gila an. Du suchst dir dann halt eine neue WG mit einer neuen Mitbewohnerin, und alles weitere, insbesondere die Finanzverhältnisse deiner neuen Mitbewohnerin, gehen das JC nichts an.
 

Audispray

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@gila Danke für die Info zu besagtem Faden. Sehe, dass das kürzlich noch aktuell war hier. Ich dachte nur, dass es eigentlich vollkommen egal ist, ob ich denen erzähle, dass sie meine Freundin ist, weil sie mir (und ihr) in den ersten 12 Monaten sowieso nichts können und ich definitiv innerhalb der nächsten 6-7 Monate einen Job finden werde. Und wir ja sowieso erst in 3 bis 4 Monaten zusammenziehen. Denn laut anderem Faden "[tritt] Nach § 7 Abs.3+3a SGB II [...] die sog. Vermutung des Vorliegens einer gem. BG, erst nach einen Jahr des Zusammenlebens ein". Dachte, letztlich wäre dann vollkommen egal, ob ich denen über meine Freundin erzähle, wenn sie es sowieso erst in einem Jahr überprüfen dürfen.. Aber stimmt schon, eigentlich geht es die aus juristischer Sicht nichts an, weil ich abgesichert bin.

@apfelkuchen Auch dir vielen Dank! Ich kann also davon ausgehen, dass der Wille der beiden anderen Mitbewohner reicht, damit ich hier auch raus muss? Müssen diese sich schriftlich dazu äußern? Wäre kein Problem, allerdings will ich denen natürlich möglichst wenig Aufwand bescheren. Das heißt außerdem, dass wir unseren Mietvertrag einfach regulär im Mai kündigen können?

Im anderen Faden ist ja auch immer die Frage danach, ob man dann für den ALGII-Zeitraum so leben muss, als wäre man wirklich eine WG. Ist dies nicht bis zum Ablauf dieser 12 Monate sowieso irrelevant und das JC hat keine Handhabe, das nachzuprüfen, weil sie erst danach annehmen "dürfen", dass wir doch keine WG, sondern eine BG sind?

Danke nochmal. Sorry, wenn ich manches irgendwie doppelt nachfrage, aber ich will hier halt 100% auf Nummer sicher gehen. Zumindest soweit, wie Ihr mir hier dabei helfen könnt :) Dass ich das selbst regeln muss, ist mir natürlich klar. Die Herangehensweise muss allerdings passen, daher sind Eure Tipps bereits jetzt sehr viel wert.
 

apfelkuchen

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ALGII-Zeitraum so leben muss, als wäre man wirklich eine WG.
Wo ist das Problem, Miete und Kosten nachweislich zu trennen (einer überweists, der andere zahlt den Anteil)? Alles andere geht die nichts an. Es ist halt leichter, wenn man eine Wohnung hat, die eine WG hergibt, weil man sonst eher streiten muss (auch wenn das JC da im Unrecht ist, aber sie versuchen es halt).

Naja, ihr seid eine GbR als die drei Mieter. Und der Vermieter kann nicht gezwungen werden, mit einem von euch einen neuen Vertrag abzuschließen. Aber ob das JC das akzeptiert ... rechtssichere Antworten dazu kann ich da leider nicht geben. Da aber deine MIbewos im Zweifelsfall die Zustimmung von dir einklagen können...
 

Audispray

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Wo ist das Problem, Miete und Kosten nachweislich zu trennen (einer überweists, der andere zahlt den Anteil)?
Gut, das ist sowieso geplant, so lange wir nicht beide Geld verdienen. Das wäre also nicht mal vorgeschoben, sondern in der Tat so. Ein gemeinsames Wirtschaften ist im Moment schlichtweg auch nicht möglich. Bisher haben wir es in der WG auch so gehandhabt, dass wir jeweils einzeln das Geld auf ein Gemeinschaftskonto überweisen und es von dort zum Vermieter geht. So würde ich mit meiner Freundin auch handhaben, bis wir beide festangestellt irgendwo arbeiten. Wäre also eine Sache, die sowieso immer schon so geplant war.

rechtssichere Antworten dazu kann ich da leider nicht geben. Da aber deine MIbewos im Zweifelsfall die Zustimmung von dir einklagen können...
Trotzdem danke! Würde ich dann einfach nachfragen, ob das als Grund reicht. Ich gehe mal davon aus, schließlich wird der Mietvertrag ja pulverisiert, wenn die anderen beiden rauswollen. Wenn mir dann theoretisch sogar eine Klage drohen würde, dann hätte das JC wohl auch kaum eine Wahl als mich eine neue Wohnung suchen zu lassen..
 

gila

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Auflösung einer WG sollte immer ein wichtiger Grund sein - denn das JC hat weder die Befugnis, noch haben die Mitarbeiter die Kenntnis, wie die vertraglichen Regelungen im Innenverhältnis einer WG sind - noch könnte jemand darauf "beharren", dass du z.B. deine "Rechte" durchsetzt gg. Vermieter oder Mitmietern - weil wie gesagt auch keiner beurteilen kann, wie diese liegen - besonders, wenn div. Untermietverträge etc. vorliegen.
 

Audispray

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noch könnte jemand darauf "beharren", dass du z.B. deine "Rechte" durchsetzt gg. Vermieter oder Mitmietern - weil wie gesagt auch keiner beurteilen kann, wie diese liegen - besonders, wenn div. Untermietverträge etc. vorliegen.
Okay, das hört sich ja dann schon mal gut an für mich.

Hierarchisch ist es halt so, dass wir alle gleichermaßen als Hauptmieter im Mietvertrag stehen. Schon seit Anbeginn der Zeit, in der wir hier wohnen. Das Jobcenter weiß das und überweist mir ungefähr - nicht ganz, da wir innerhalb der Wohnung unterschiedlich große Zimmer haben und der eine mehr, der andere etwas weniger zahlt - ein Drittel der Miete. Musste ja meinen Mietvertrag angeben und sie haben nachgefragt, wie die Miete aufgeteilt ist.. Gab dabei aber auch nie Probleme und es hat alles reibungslos funktioniert. Sie haben mir meine Angaben auch direkt geglaubt. Was gut ist, denn es entsprach ja auch alles der Wahrheit.

Ziehe ich nun in eine "WG", wo der andere Teilnehmer ein Frauenname ist, werden natürlich Rückfragen kommen. Aber wenn sie das sowieso nicht überprüfen "dürfen" bzw. ich die Anfragen praktisch abblocken kann, weil wir nachweislich (und geplant) NICHT gemeinsam wirtschaften, dann sollte ich ja auf der sicheren Seite sein.
 

gila

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Das Jobcenter weiß das und überweist mir ungefähr - nicht ganz, da wir innerhalb der Wohnung unterschiedlich große Zimmer haben und der eine mehr, der andere etwas weniger zahlt - ein Drittel der Miete.
Nächstes Mal weißt du, dass du einfach einen Untermietvertrag mit einer festen Miete als "Pauschale" inkl. aller Nebenkosten vorlegst, bis zur Höhe der angemessenen Richtlinie für einen Alleinstehenden, fremde Leute nicht ihre Nasen in anderer Leute Mietverträge reinstecken lässt - keine Mietverträge kopieren lässt ... und auch über "fremde Leute", egal welchen Geschlechts, mit denen du in einer neuen WG bist aus praktischen Erwägungen ... keine Auskünfte gibst! KEINE!
 

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@gila Super, danke für die weiteren Tipps. Das sind so Dinge, auf die ich von selbst nie gekommen wäre, weil ich mich glücklicherweise erstmals in diesem ALGII-Konstrukt befinde. Man lernt nie aus ;)

Du sprichst da aber etwas an, zu dem ich auch noch eine Frage hätte. Ich kenne natürlich die Mietübersichten der "angemessenen Miete" auf den Jobcenter-Seiten. Sagen wir mal, als Alleinstehender dürfte man sich in meiner Stadt eine Wohnung suchen, die maximal 55qm groß ist und 380€ kosten darf. Bedeutet das für eine WG, dass mein eigener Anteil bis zu 380€ betragen darf? Dies würde ja bedeuten, dass bei einer 50/50-Aufteilung der Mietkosten die Gesamtmiete 760€ betragen darf. Gilt das ebenso für die Quadratmeter-Zahl? Denn 50qm pro Person scheinen mir schon arg groß. Ich weiß aber natürlich auch, dass es vor allem auf den Preis ankommt.

Das ist für mich online nicht so wirklich klar "ausgeschildert", weil ich da widersprüchliche Aussagen finde. Ich fände es aber sehr wichtig einen Rahmen INSGESAMT zu kennen, damit man nicht haufenweise Wohnungen einreicht, die viel zu teuer sind, weil man es auf Gut Glück tun muss. Wenn ich weiß, wir können insgesamt nach Wohnungen bis 760€ schauen (Beispiel), dann wäre das schon eine große Hilfe.
 

apfelkuchen

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Ja, in einer WG steht dir auch 380 € und bis zu 55 qm zu (dabei muss natürlich die Gemeinschaftsfläche berücksichtigt werden). Und dabei muss noch nicht mal die Wohnung nur eine 2 Zimmer-Wohnung sein. Du könntest auch WG-Bewohner in einer 100 qm 4-Zimmer-Wohnung sein, solange dein Anteil nicht mehr als 380 € kostet und die qm auch passen ist das in Ordnung.

Der Einfachheit halber: Kann deine Freundin, ggf. mit Eltern als Bürgen oder so, nicht alleine eine Wohnung anmieten und du bist dann Untermieter? Das wäre am einfachsten vor dem Amt.
 

Audispray

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Ja, in einer WG steht dir auch 380 € und bis zu 55 qm zu (dabei muss natürlich die Gemeinschaftsfläche berücksichtigt werden). Und dabei muss noch nicht mal die Wohnung nur eine 2 Zimmer-Wohnung sein. Du könntest auch WG-Bewohner in einer 100 qm 4-Zimmer-Wohnung sein, solange dein Anteil nicht mehr als 380 € kostet und die qm auch passen ist das in Ordnung.
Wow, danke für die Info! Endlich finde ich das mal gebündelt irgendwo so deutlich vor. Gerade auf der Homepage vom Jobcenter wird überhaupt nicht klar, wie genau man das aufdröseln kann. Klasse, großen Dank!

Der Einfachheit halber: Kann deine Freundin, ggf. mit Eltern als Bürgen oder so, nicht alleine eine Wohnung anmieten und du bist dann Untermieter? Das wäre am einfachsten vor dem Amt.
Das wäre in der Tat möglich, die Bürgschaft würde sie bekommen. Ich auch, aber ich bin ja derzeit leider der, der am Amt hängt. Wenn das wirklich Vieles vereinfacht, ist das eine Option, die wir dann sogar sehr wahrscheinlich wahrnehmen würden. Kannst du vielleicht kurz darlegen, inwiefern das den Prozess mit dem Amt vereinfachen würde?
 

apfelkuchen

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Naja, du mietest dann ein Zimmer in einer WG an. Du hast einen Untermietvertrag mit der Hauptmieterin, die deine WG-Mitbewohnerin ist, fertig, Auf den Hauptmietvertrag und die Kosten der Wohnung etc. hast du keinen Zugriff. Den Untermietvertrag legst du vor, und gut ist. Am besten noch Pauschale für Heizkosten und das wars. Hauptmietvertrag etc. geht das JC nichts an. Sprich, dieses ganze drum rum mit "mit wem ziehen sie da in eine Wohnung" und die Schnüffelfragen werden im Keim erstickt, es ist heutzutage wirklich nicht ungewöhnlich, dass es gemischte WGs gibt.

Bedenke dann nur, dass deine Mitbewohnerin dann die Einnahmen durch die Untervermietung beim Finanzamt angeben muss. Da sie aber damit keinen Gewinn machen wird, ist das auch egal.
 

gila

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Gerade auf der Homepage vom Jobcenter wird überhaupt nicht klar, wie genau man das aufdröseln kann.
Das ist der Plan - diese Infos hat man, wenn man jahrelang im Thema ist und viele Gerichtsurteile liest - denn das steht NUR DA wirklich deutlich drin.
Untermietvertrag am besten Pauschale, inkl. NK - qm brauchst du keine angeben!
Nur halt 1 Zimmer, Küche, Bad Mitbenutzung etc. - alle NK inkl. - Rückerstattungen oder Nachzahlungen gibt es nicht.
Such mal hier im Forum - oder Internet - da gibts sicher Musterverträge.

Nachtrag: z.B. hier auch als .doc zum indiv. ändern Hartz-4-Empfänger: Untermietvertrag 2019 ➟ Muster & Infos
 

Audispray

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@apfelkuchen & @gila

Ganz, ganz großen Dank! Aus dieser kurzen "Beratung" heute Abend habe ich mehr Erkenntnisse mitgenommen als aus tagelangem Googeln. Von den "offiziellen" JC-Seiten mal ganz abgesehen..

Werde Eure Ratschläge berücksichtigen, das schafft mir viel Durchblick im Bürokratie-Dschungel. Sollten im Laufe der Zeit noch mal ein paar Fragen kommen, werde ich diesen Thread noch mal hochziehen.

Danke! Kann mir vorstellen, dass dieser Thread auch noch anderen Leuten in endlosen Google-Sessions weiterhelfen wird.. Top!
 

apfelkuchen

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Gerne! Vielleicht gibst du ja mal Rückmeldung dann, wie es gelaufen ist.
 

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Gerne! Vielleicht gibst du ja mal Rückmeldung dann, wie es gelaufen ist.
Das werde ich machen!

Wundert euch nicht, wenn es etwas dauert. Muss ja alles Schritt für Schritt abgehakt werden, ich bin aber durch Eure Tipps mittlerweile sehr guter Dinge, dass alles klappt. Werden den Thread bei mir im Browser festpinnen und mich melden, wenn sich Neuigkeiten ergeben haben!
 
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