Gilt eine E-Mail als Nachweis?

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E

ExitUser

Gast
Hallo Ihr Lieben,

langsam aber sicher krieg das :icon_kotz:.
Ich habe einen Nachweis (Beweis über Abbuchungen) per Mail ans Amt geschickt, damit die einen Antrag von mir bearbeiten können. War so abgesprochen mit der Dame, dass das per Mail geht.
Dann warte ich und warte. Ruf mehrmals die Hotline an und verlange, wen zu sprechen. Und letzte Woche war eine echt nett und meinte: oh ja, ich leite da einen Überprüfungsantrag ein, wo Ihre Mail geblieben ist, und dass das sofort bearbeitet wird. Obwohl ihre eigentliche SB schon so lange krank ist und Sie darum so lange warten.
Jetzt krieg ich gerade den Brief: ich wäre meiner Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen und es fehlen immer noch die Kontoauszüge!
Die hab ich wie abgesprochen vor 3 Wochen gemailt!!!!!!!!!! Gilt das als Nachweis, ich kann die Mail ja hier ausdrucken und da steht dann ja, wann ich das geschickt habe?
Kann ich jetzt sofort da ein Fax hinschicken? Zählt das??? Einschreiben ist mir zu teuer, ich bin echt pleite. Und persönlich abgeben, ist mir a) auch zu teuer, kostet 5 Euro hin und zurück. b) könnte ich auch laufen, aber mir gehts zur Zeit psychisch so mies, da kann ich mich nicht aufraffen, 40 Minuten hin und 40 zurück da zu laufen, nur um da was abzugeben. Aber normaler Post traue ich nicht, die Mail ist ja angeblich auch nicht angekommen. Was nicht sein kann. Die haben das verschlampt, so wie die immer alles verschlampen und ich immer alles doppelt und dreifach einreichen muss!
Ich dachte, ich schicke das nun via t-online (denn ein Faxgerät habe ich nicht) als Fax dahin. Zählt das dann? Und meine E-Mail müsste doch eigentlich auch zählen? Ich habe doch da ein Sendungsprotokoll.
Langsam aber sicher endet auch mein Verständnis für die. Ich bin immer nett beim Amt, vermutlich zu nett.
Danke für Antworten.
Mir ist klar, dass ich das besser persönlich direkt Montag abgegeben sollte gegen Eingangsbestätigung. Aber wie gesagt, mir gehts zur Zeit gar nicht gut. Müssten E-Mail und Fax nicht genauso zählen?

LG,
Carpe
 
E

ExitUser

Gast
Hast du die pers. E-Mailadresse oder nur allgemeine der SB/Abteilung

Und nachfaxen würde ich mit dem Hinweis dass du es schon vor 3 Wochen gemailt hast.
Ich habe auch kein Faxgerät und mache es über Internet, mit Sendeprotokoll.

Die Mail ging einfach ans Jobcenter meiner Stadt, mit Angabe, worum es geht, meine BG-Nummer etc. Ich dachte, die leiten das dann weiter?


@Lilastern: ich bin bei t-online und habe da kostenfrei eine Faxnummer. Ich hoffe, wenn ich darüber was versende, dass das dann auch wie ein normales Fax gilt.
 
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Mit welchem Programm kann man über das Internet faxen?

Kostenfrage?


Ich nutze das

Fax über Internet ohne Vertrag und Software mit simple-fax.de


@TE

dann bauen die wahrscheinlich Exkremente die die E-Mails aussortieren und weiterleiten.Ich pers. habe von der Abteilung die E-Mailadresse und beim Betreff den Namen meiner SB und es hat immer funktioniert.

Schau mal in deinen Bescheid da sollte doch die E-Mailvon der Abteilung dabeistehn oder nutzt du eine andere?
 
E

ExitUser

Gast
Ich nutze das

Fax über Internet ohne Vertrag und Software mit simple-fax.de


@TE

dann bauen die wahrscheinlich Exkremente die die E-Mails aussortieren und weiterleiten.Ich pers. habe von der Abteilung die E-Mailadresse und beim Betreff den Namen meiner SB und es hat immer funktioniert.

Schau mal in deinen Bescheid da sollte doch die E-Mailvon der Abteilung dabeistehn oder nutzt du eine andere?

Nee, in meinen Bescheiden steht nie eine Mail-Adresse. Ich habe die geschickt an die offzielle, die auch auf der Homepage steht von meinem Jobcenter. Von bestimmten Ansprechpartner habe ich keine Mail-Adresse.
Aber langsam aber sicher platzt selbst mir der Kragen. ich warte seit Monaten auf die Bearbeitung! Erst ist die Tussi krank, dies sagt man mir auch immer wieder: "ja, Ihre Bearbeiterin ist krank, tut uns leid." Dann verweist man mich auf eine Vertretung nach Monaten! Diese sagt mir: "ja, ich finde Ihre Unterlagen nicht, ich bin ja nur die Vertretung, reichen Sie alles noch mal ein." ( Das war ja schon ein Witz) Reiche ich noch mal alles ein. Ruft mich endlich die Trulla an und sagt: ich bearbeite das sofort, mir fehlen aber Belege, ab wann das abgebucht wurde, wenn Sie das heute noch mailen, bearbeite ich das sofort. Ich frage: wohin mailen? Sie gibt mir die allgemeine Mail-Adresse vom JC. Ich maile sofort. Schon wieder passiert 2 Wochen nix.
Und was ist? Die Vertreterin von der, die zuständig ist und krank, ist auch krank.
Dann ist da wer dran, der sagt: nee, an die Mailadresse muss das natürlich angekommen sein, ich melde das der Teamleitung, die sollen nachforschen, wo Ihre Mail gelandet ist. Und dann heute das Schreiben, das doch noch alles fehlt.
Das kann doch alles nicht mehr wahr sein? WAs arbeiten denn da für Leute??????????? :icon_neutral: So langsam aber sicher würde ich da am liebsten ganz andere Seiten aufziehen. Kann doch alles nicht wahr sein, dass ich hier seit mittlerweile 5! Monaten warte!
 
E

ExitUser

Gast
Geht das Fax so vom Wortlaut??

"Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit sende ich Ihnen erneut die fehlenden Auszüge, die zur Bearbeitung notwendig sind. Diese hatte ich bereits am 6.2.2013 per E-Mail gesendet, kamen aber offenbar abhanden.
Es war telefonisch mit Fr. B abgesprochen, dass es langt, wenn ich aus dem Onlinebanking die Kontoauszüge nur auf diese Buchungen reduziere, die über die erhöhten Abgaben, die ich seit September 2012 habe und bezahle, Nachweis geben. Dies habe ich mit E-Mail vom 6.2.2013 getan, so wie es abgesprochen war mit Fr. B.
In der E-Mail hatte ich auch angegeben, dass ich telefonisch oder via E-Mail für Rückfragen erreichbar bin.
Ich schicke nun den Nachweis erneut in dieser Form, und hoffe, dass dies nun ankommt. Wobei ich überzeugt bin, dass auch meine E-Mail angekommen sein muss.
Mit freundlichen Grüßen"

Kann ich das so faxen und als Anhang eben noch mal der Kontoauszug? Mir platzt echt langsam der Kragen.
 
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Einem E-Mail-Verkehr würde ich nie vertrauen!

Mit Fax per Internet kenne ich mich nicht aus.
Interessant klingt das als Wort schon.
Windows z.B. hat ja so was integriert.

Aber ich lehne es ab Telefon- bzw. Faxnummern rauszugeben,
weil was man einmal weggibt, kann man nicht mehr selbst kontrollieren.

Auf unkontrollierbare Telefonanrufe und Faxe (+Toner und Papierverbrauch) habe ich keine Lust.

Für das JC habe ich zu Hause kein Internet, kein Fax, und kein Telefon bzw.Handy.
Ich will ALLES SCHRIFTLICH per Briefpost im Briefkasten!
Gesprochene Worte sind „Schall und Rauch“

Es wäre interessant wie die Justiz die Sache mit Internet-Faxen hält.

Aus meiner Erfahrung nehmen die eigentlich nur Faxe vom Faxgerät richtig ernst (wegen dem Sendeprotokoll) und E-Mails weniger, obwohl man ja bei E-Mails den Header ausdrucken kann.
Aber E-Mails könnte man ja wahrscheinlich (theoretisch, was ja Justiz auch ist) zu sehr manipulieren!?

MFG
 

echt machtlos

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Meiner Meinung nach ist Sendebericht ,Sendebericht egal ob normales Fax oder Internetfax. Aber es gibt so sehe ich das ,leider nur 2 einigermaßen sichere Methoden Unterlagen beim JC abzugeben ,die beste ist : persönlich und dann quitieren lassen. Ich bin da auch schon hingegangen obwohl es mich echt angekotzt hat, aber wir kennen die doch alle die lieben Jobcenter Mitarbeiter ,
denen einfach nur ne Mail zu schicken würde ich nicht riskieren!

Die zweite Methode wäre dann noch ein Einwurf Einschreiben wohlgemerkt
kein Einschreiben mit Rückschein das ist aus bestimmten Gründen nicht zu empfehlen.
 

echt machtlos

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Ein Einschreiben mit Rückschein muß vom Empfänger quitiert werden,
ist der Empfänger nicht angetroffen worden hinterläßt der Zusteller eine Benachrichtungskarte das der Brief auf der nächsten Postfiliale abzuholen ist .
Holt der Empfänger innerhalb von 7 Tagen den Brief dort nicht ab , gilt
er als nicht zugestellt.Darum.
Gut das ist beim JC jetzt nicht zu erwarten das die den Brief nicht quitieren aber ein Einwurfeinschreiben funktioniert genauso gut.
 

Hartzeola

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Wer wichtige Briefe (etwa eine Mahnung, eine Kündigung oder den Widerruf eines Vertragsabschlusses) sicher und nachweisbar fristgerecht zustellen will, wählt dafür oft ein Einschreiben, meist sogar die teure Variante mit Rückschein. Keine gute Entscheidung. Denn weder das Einwurfeinschreiben, noch das Einschreiben mit Rückschein (Übergabeeinschreiben) stellt sicher, dass man den Zugang des Dokuments später vor Gericht auch beweisen kann. Im Klartext: Die Postgebühren kann man sich sparen, denn Einschreiben sind in den Fällen, in denen man sie benötigt, meist wertlos. Warum?

Einschreiben sind rechtlich wertlos - Rechthaber
 
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Sendebericht bekommst du beim Internetfaxund Ruhe haste auch weil da kann nix komme weil nur eine Richtung ;)
Also wird beim Internet-Fax keine (meine) Faxnummer übermittelt,
an die jemand antworten könnte?

Ich frage weil ich diese Fax-Möglichkeit in der nächsten Zeit nicht gleich ausprobieren kann.

MFG
 

Rechtsverdreher

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Ein FAX stellt man nachweisbar so zu:

1. FAX mit Dokumentenandruck auf dem Sendebericht. Ohne Dokumentenandruck ist das kein Beweis für eine Zustellung.

Preiswertestes Gerät: Sagem Phonefax 40, kostet etwa 40€.
Die Druckfolie kostet etwa 25€ und reicht für angeblich 100 Seiten.

2. FAX mit einem anwesendem Zeugen beim Senden und dem ausgedrucktem Sendebericht ohne Dokumentenandruck.

Ein PC FAX, welches man an den USB Anschluss stecken kann bekommt man bei e bay für (5-8)€ incl. Versand. Dazu muss man auf erweiterte Suche gehen, dann als Standort China oder Hong Kong auswählen. Suchbegriff z. B.: FAX USB PC o. ä..
Ich habe selbst so ein kleines Gerät, funktioniert seit 2 Jahren einwandfrei.

Bei einem FAX trauen sie sich selten es verschwinden zu lassen, weil sie nicht wissen, ob es mit Dokumentenandruck oder anwesendem Zeugen abgesendet wurde. Allerdings sollte man sich nicht auf deren Intelligenz verlassen.

Sollte man die Absendung des FAXes so beweisen, dann können sie nur noch versuchen sich mit technischen Problemen beim Empfang des FAXes rauszureden. Dies wird ihnen aber nur gelingen, wenn es tatsächlich so war.

Eine solche Zustellung hat natürlich den Vorteil, dass man den Feind mit Anträgen und Fachaufsichtsbeschwerden etc. zumüllen kann, sodass sie schnell die Lust verlieren. Am Ende stehen sie ganz dumm da, wenn es dann heisst: Ermessensnichtgebrauch.
 

HajoDF

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Mir ist klar, dass ich das besser persönlich direkt Montag abgegeben sollte gegen Eingangsbestätigung. Aber wie gesagt, mir gehts zur Zeit gar nicht gut. Müssten E-Mail und Fax nicht genauso zählen?

Gilt eine E-Mail als Nachweis?

Klare Antwort:
e-mail ist kein Nachweis (außer Du bekommst eine Bestätigung)
Fax gilt als Nachweis, aber der interne Post- "Weg" beim JC ist katastrophal. Da geht viel "verloren".
 
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Ich kann mir auch nicht vorstellen, wenn ich bei einem Fax, egal welcher Art (z.B. Internet-Fax) meine diesbezügliche Nummer nicht mit sende, dieses Fax dann noch als ein vollständiger Nachweis gilt!???

Ich weiß, es ist 100% sinnvoll mit einem Doppel-Schreiben persönlich ins JC zu gehen und sich ein Doppel-Schreiben dort für sich bei Abgabe eines Schreibens quittieren zu lassen.
Da brauch man auch niemanden mit „belasten“ als Zeugen bzw. dessen Zeit und Mühe in Anspruch nehmen etc.

Aber ich kann voll nachvollziehen, das viele aus versch. Gründen das nicht machen können (mich eingeschlossen).

Deshalb nochmal eine einfach zusammenfassende technische Frage:

Ist es möglich ein Fax zu verschicken, das jeder „Juristerei“ standhält (wie ein „bisheriges konventionelles“ Fax),
ohne das mir jemand darauf antworten kann (das kann ja dann auf dem Postweg im Hausbriefkasten geschehen)
bzw. ohne das jemand mir darauffolgend Faxe senden kann, und auch ohne das mich jemand telefonisch anrufen kann?

Wenn ja, wie (ohne Zuhause eine IT-Firma einrichten zu müssen bzw. IT-Wissenschaftler werden zu müssen:confused:)?
Wenn hier einer Erklärung zu viel Text bedarf, wäre auch ein Link, wo man als „Neu-Interessent“ auch schnell Durchblick bekommt, dankend hilfreich.

Ich meine natürlich nicht, solche „hellen Ideen“, wie das Faxgerät danach in die Mülltonne zu schmeißen o.ä.:biggrin:

Wenn ich etwas überlesen habe, welches meine Frage schon vollständig beantwortet hat, bitte ich um einen kurzen Verweis darauf!

Danke.

Schönen erholsamen verschneiten Sonntag!:icon_pause:
 

Speedport

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Dann wundere Dich aber nicht, daß Dein Fax nicht angenommen wird.

Ich z.B. Habe den Faxempfang für Sendungen ohne Absenderkennung gesperrt.

Genauso, wie ich Anrufe mit unterdrückter Nummer nicht annehme.

Ich glaube, viele andere Menschen machen das auch.
 
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Dann wundere Dich aber nicht, daß Dein Fax nicht angenommen wird.

Ich z.B. Habe den Faxempfang für Sendungen ohne Absenderkennung gesperrt.

Genauso, wie ich Anrufe mit unterdrückter Nummer nicht annehme.

Ich glaube, viele andere Menschen machen das auch.


ich denke schon dass die Inetdienste einen Absender angeben, nur kann keiner zurückfaxen.Meine Faxe mit der KK und AfA sind bisher immer angekommen und hat alles reibungslos funktioniert.und da ging es immer um was wichtiges.
 
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Meine Idee oder Vermutung dabei war, das z.B. bei Fax-Senden von einem Internet-Breitbandanschluss die Nummer (was ja dann oft die eigene Telefonnummer ist) irgendwo im Sendebericht auftaucht).

Ich denke noch zu eng an Fax im „herkömmlichen Sinn“,
denn ich stamme aus der etwas älter gedienten Arbeitswelt
von „Hacke und Schaufel“.:biggrin:

Auf den Seiten der Internetanbieter steht ja auch immer „viel“,
deshalb sind praktische Erfahrungswerte immer mal gut zu wissen.:cool:


MFG
 
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Meine Idee oder Vermutung dabei war, das z.B. bei Fax-Senden von einem Internet-Breitbandanschluss die Nummer (was ja dann oft die eigene Telefonnummer ist) irgendwo im Sendebericht auftaucht).




MFG


Mein Internet läuft über Kabelnetz, also kann auch keine Telenummer da sein, und heutzutage kann man Inet ohne Teleanschluß bestellen ;)

Und wenn du Inetdienst nimmst iss dein Anschluss wurscht, nur wenn du von deinen Teleanschluss faxen willst wird Nummer übertragen.
 
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