Gibt es Listen, woraus sich der Grad der Schwerbehinderung feststellen lässt ?

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elefantus

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Guten Tag zusammen,

ich bin froh, dieses Forum gefunden habe.
Meine Mutter ist nun Pflegestufe 3 bei vollstationärer Unterbringung.
( Fragen habe ich nun schon hier gestellt - in anderen Unterforen -
und es wurde mir geholfen )
Aufgrund Stellung eines Verschlimmerungsanfrage Schwerbehinderung
habe ich nun eine Frage : Gibt es Listen, woraus sich der Grad
der Schwerbehinderung feststellen lässt ?

Danke im Voraus

Gruss
elefantus
 

Wutbuerger

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AW: Schwerbehinderungsgrad

Ich glaube das ist nicht so einfach. Ich habe zwar mal eine Liste studiert wo dann steht ..eine Erkrankung .. und je nach Schwere oder betroffene Körperfunktionen oder Intensität der Behandlung eine Staffelung erfolgte. Nun kommen ja meist mehrere Beschwerden/Krankheiten zusammen und da gibt es mE eine Haupterkrankung und die anderen können den GdB nur geringfügig erhöhen.
Pflegestufe und GdB sind wieder verschiedene Baustellen .
Ich denke der Gutachter ist da nicht zu kontrollieren.
 
E

ExitUser

Gast
AW: Schwerbehinderungsgrad

Nun kommen ja meist mehrere Beschwerden/Krankheiten zusammen und da gibt es mE eine Haupterkrankung und die anderen können den GdB nur geringfügig erhöhen.

Die anderen können den GdB überhaupt nicht erhöhen. Man hat eine Erkrankung, die die Höhe des GdB bestimmt. Alle weiteren werden zur Kenntnis genommen, jedoch nicht hinzu addiert.
 

elefantus

Elo-User*in
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AW: Schwerbehinderungsgrad

Hallo zusammen,

erst einmal ein Danke, an alle die mir geantwortet haben .

Leider habe ich noch eine Frage:
Die betreffende Person bezieht Sozialhilfe bei einem Schwerbehinderungsgrad von 80
( Pflegestufe 3 vollstationäre Unterbringung.
Antrag auf Veränderung ( Schwerbehinderung ) läuft

Meine Fragen :
Muss ich dem Sozialamt melden, dass ich einen Veränderungsantrag gestellt habe?
Was ändert sich bei der Berechnung der Sozialhilfe wenn sich der Schwerbehinderungsgrad
z.B. auf 100 gesetzt wird ?

Bitte um Entschuldigung, wenn ich solche Fragen stelle, aber für mich ist das "Neuland".

Vielen Dank für Eure Bemühungen.

mf.g.
elefantus
 
E

ExitUser

Gast
AW: Schwerbehinderungsgrad

Ich denke, den Antrag muß man noch nicht melden.

Zu der weiteren Frage (Pflegestufe usw.) kann ich Dir auch nicht viel helfen.
 

Doppeloma

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AW: Schwerbehinderungsgrad

Hallo Cerberus,

Die anderen können den GdB überhaupt nicht erhöhen. Man hat eine Erkrankung, die die Höhe des GdB bestimmt. Alle weiteren werden zur Kenntnis genommen, jedoch nicht hinzu addiert.

das ist so nicht korrekt, dann bräuchte man wegen anderer /neuer Erkrankungen ja keinen "Verschlimmerungs-Antrag" mehr zu stellen ... einfach was "addiert" wird da allerdings nicht. :icon_evil:

Mein Männe hat den GdB 50 und der setzt sich bereits aus verschiedenen Beeinträchtigungen unterschiedlicher Krankheiten zusammen, aktuell haben wir einen Überprüfungs-Antrag gestellt weil er nun seit letztes Jahr auch noch einen Defi bekommen musste.

Daraus alleine würde sich schon ein GdB 50 ergeben und die restlichen (schon anerkannten) 50 müssen ja nun auch irgendwo bleiben bzw. neu zugeordnet werden ... :icon_kinn:

Da tun die sich wohl noch schwer, denn daran wird schon seit Anfang Februar gearbeitet beim Versorgungsamt, der bisherige Schwerbehinderten-Grad wird sich also auf jeden Fall erhöhen müssen, denn für Rücken/ Schwerhörigkeit/Herz und Schlafapnoe bleibt ja alles wie es bisher schon war ...

Daraus setzt sich aktuell der GdB 50 zusammen, das kann man gut aus der "Versorgungsärztlichen Stellungnahme" heraus lesen, da sind die "Einzel"-GdB aufgeführt und bisher waren seine Rücken-Probleme mit GdB 30 die Ausgangsbasis ... für den Rest wurden die 20 "aufgeschlagen" bis zur Schwerbehinderung ...

Ein Einzel-GdB unter 20 wird allerdings nicht mit einbezogen und bei den anderen wird jeweils nur ein Anteil in den Gesamt-GdB mit einberechnet.
Das ist alles nicht so einfach nachvollziehbar und liegt teilweise im "Ermessen" der SB wenn der (Einzel-) GdB im "Grenzbereich" ( 20 - 30) liegt können die das insgesamt erhöhen, MÜSSEN aber nicht ...

In manchen Fällen (schwere Schlaf-Apnoe mit Beatmung = mindestens GdB 20) müssen sie aber und so hatte ich dann im Widerspruch bei Männe auch Erfolg, weil man ihm nur eine "leichte Schlaf-Apnoe" (GdB 10 ohne Beatmung lt. Liste) berücksichtigt hatte ...

Da wird schon gerne mal was "übersehen" sogar wenn die entsprechenden Arztberichte direkt mit eingereicht werden und das daraus auch eindeutig belegt ist ...

In meinem Falle war das nicht so einfach die "leichte psychische Störung" (mit 10 - 20 GdB ) in die nächste Stufe (mit 30 - 40 GdB) zu bringen, es interessierte das Versorgungsamt auch im Widerspruch nicht besonders, dass ich wohl wegen "leichter Störungen" nicht fast 4 Jahre vom Psychiater AU geschrieben und am Ende sogar berentet werde ...

Das habe für die Bewertungen dort keine Bedeutung ... na gut, dann eben nicht mein GdB 40 setzt sich trotzdem aus 2 verschiedenen Krankheiten zusammen, denn für die (mechanische) Herzklappe gibt es generell mindestens GdB 30 und der Rest ergab sich aus Tinnitus und damit verbundener Schwerhörigkeit ...

Für den Widerspruch hatte ich mir auch die "Versorgungsärztliche Stellungnahme" mit angefordert, im Bescheid selber kann man das nicht erkennen wie das "aufgeteilt" wurde und was überhaupt mit drin ist im Gesamt-GdB ...

Ich kann auch ohne Schwerbehinderten-Ausweis leben, der nützt als EM-Rentner ohnehin kaum irgendwo was ... bei Männe hoffen wir auch mehr auf das Merkzeichen "G", was er nur auf seine Knochen bisher nicht bekommen hat ... die Schmerztherapeutin wurde jedenfalls angeschrieben ... es bleibt weiter spannend ...

MfG Doppeloma
 

Doppeloma

Super-Moderation
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30 November 2009
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AW: Schwerbehinderungsgrad

Hallo elefantus,

Leider habe ich noch eine Frage:
Die betreffende Person bezieht Sozialhilfe bei einem Schwerbehinderungsgrad von 80
( Pflegestufe 3 vollstationäre Unterbringung.
Antrag auf Veränderung ( Schwerbehinderung ) läuft

Gibt es denn im aktuellen Bescheid irgendwelche Hinweise darauf, dass der Schwerbehinderten-Grad überhaupt eine finanzielle Bedeutung beim Sozial-AMT hat ???

Meine Fragen :
Muss ich dem Sozialamt melden, dass ich einen Veränderungsantrag gestellt habe?
Was ändert sich bei der Berechnung der Sozialhilfe wenn sich der Schwerbehinderungsgrad
z.B. auf 100 gesetzt wird ?

Warum sollst du das melden müssen, einen Antrag zu stellen bedeutet ja noch nicht, dass der auch positiv entschieden wird ...

Kann mir nicht vorstellen, dass es da einen Einfluss auf die Berechnungen von SGB XII - Leistungen gibt, vielleicht hättest du das mal vorher klären sollen, ob das überhaupt Sinn macht diesen Antrag zu stellen, von mehr GdB hat man an sich nicht besonders viel, wenn man als Pflegefall vollstationär versorgt werden muss ...

Mir ist zumindest nicht bekannt, dass da irgendwer mehr Geld für zahlt, man hat einen höheren Steuerfreibetrag (Behinderten-Pauschbetrag) aber der nützt ja auch NIX wenn man Sozial-Leistungen bezieht, zahlt man ja keine Steuern ...

Vielleicht meldet sich ja noch Jemand der da was Anderes zu beitragen kann ...

MfG Doppeloma
 
E

ExitUser

Gast
AW: Schwerbehinderungsgrad

Irgendwann bin ich von Diabetes Typ 1 mit GdB 50 auf Typ 1 mit Nierenerkrankung GdB 60 gekommen. Nur wurde das wie eine neue Erkrankung gewertet, eine schlimmere halt. Nicht Typ 1 mit 50 plus GdB 10 für die Nieren, sondern gesamt dann gleich GdB 60.
 

elefantus

Elo-User*in
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AW: Schwerbehinderungsgrad

Lieben Dank für alle Eure Antworten.


Doppeloma:
Bei Stellung des Sozialhilfeantrages wurde ich aufgefordert, Wohngeld zu beantragen.
Dort wurde ich informiert, dass bei 100 Grad ein Freibetrag von 1500 Euro dem
Anspruchsberechtigen zuteil kommt. Dabei handelt es sich nach meinen Informationen
nicht über Steuerfreibeträge, sondern es wird pro Monat der entsprechende Freibetrag angerechnet.

Jetzt weiß ich nicht, wie das alles berechnet wird. Wird das Wohngeld mit der Grundsicherung
verrechnet? Dann ist es doch so, dass die Grundsicherung in die Sozialhilfe mit einbezogen
wird.

Sollte meine Mutter nun ein höheres Wohngeld bekommen , kann es dann sein, dass die Sozialhilfe
geringer wird ?

Danke für Deine Bemühungen.

Gruß
elefantus
 
E

ExitUser

Gast
AW: Schwerbehinderungsgrad

Der Freibetrag geht vom Einkommen ab u. es wäre für die Berechnung des Wohngeldes so, als ob Du noch 1500 Euro weniger Einkommen hättest.
 

Curt The Cat

Redaktion
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10.877
AW: Schwerbehinderungsgrad

Moinsen elefantus,

auch Dir möchte ich für die Zukunft die Forenregel #11 ...
11. Themen/Threads erstellen
Beim Erstellen neuer Themen/Threads ist darauf zu achten, eine aussagekräftige Überschrift zu wählen. Themen mit Überschriften wie z.B. Alle Reinschauen!!! oder Hilfeee!!! oder Schwerbehinderungsgrad, sowie Topics mit irreführenden Angaben werden von den Moderatoren i.d.R ohne Ankündigung entfernt!
... in Erinnerung bringen!

Unser TechAdmin hat sich die Mühe gemacht und den Editor für die Überschrift auf 110! Zeichen erweitert. Da passt deutlich mehr als ein bis drei Worte rein ...

Erhellendes zum Thema findet man auch hier ... ->klick, aber das weißt Du ja sicher ...

Ich wünsche Dir weiterhin einen angenehmen Aufenthalt hier im Forum.


:icon_wink:
 

Doppeloma

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Hallo elefantus,

blicke gerade nicht mehr durch um wen es nun wirklich geht, um dich selbst oder um eine andere voll pflegebedürftige Person, die stationär betreut wird und Geld aus der Grundsicherung des SGB XII bezieht (mit oder ohne zu geringe eigene Rente dabei) ???

Bei Stellung des Sozialhilfeantrages wurde ich aufgefordert, Wohngeld zu beantragen.

Das ist normal wenn ein eigenes Einkommen (Altersrente / EM-Rente ???) bezogen wird, weil Wohngeld eine vorrangige Leistung ist ehe man Geld vom Sozial-AMT bekommen wird ist das zu prüfen.

Beides gibt es aber NICHT, beim Sozial-AMT ist ja die Miete schon komplett mit in den Berechnungen drin, es geht NUR Wohngeld ODER Geld aus dem SGB XII das gilt ja schon beim JC (bei SGB II) ...

Zumindest ist mir keine abweichende Regelung bekannt ... wie das bei dauerhafter stationärer Pflege sein könnte weiß ich nicht, aber wenn das Sozial-Amt schon dabei ist zu zahlen gibt es kein Wohngeld nach meiner Kenntnis.

Dort wurde ich informiert, dass bei 100 Grad ein Freibetrag von 1500 Euro
dem Anspruchsberechtigen zuteil kommt. Dabei handelt es sich nach meinen
Informationen nicht über Steuerfreibeträge, sondern es wird pro Monat der
entsprechende Freibetrag angerechnet.

Das kann ich echt nicht beurteilen, denke mir aber, das trifft nur zu wenn es auch einen Wohngeld-Anspruch gibt und so hohes Einkommen beim Antragsteller (auf Wohngeld) vorhanden ist ...
Sozial-Leistungen vom Sozial-Amt sind ja kein solches "Einkommen", das wird ja nur (als Grundsicherung) gezahlt weil nicht genug eigenes Einkommen da ist für den notwendigen Lebensunterhalt ... :icon_kinn:

Jetzt weiß ich nicht, wie das alles berechnet wird. Wird das Wohngeld mit der
Grundsicherung verrechnet? Dann ist es doch so, dass die Grundsicherung in
die Sozialhilfe mit einbezogen wird.

Ich weiß nicht was du damit meinst, Grundsicherung nach SGB XII ist doch ein Teil der Sozial-Hilfe nach SGB XII, das gibt es doch nicht "extra" ... und dazu noch Wohngeld, kann ich mir nicht vorstellen, das sind doch dann KdU ähnlich wie vom JC und wird auch zusammen mit der Sozial-Hilfe / Grundsicherung berechnet ...

Eigenes Einkommen könnte nur eine Rente sein von der Rentenkasse und das wird dann mit einberechnet wenn sie Sozial-Leistungen beziehen muss, damit alles bezahlt werden kann ...

Sollte meine Mutter nun ein höheres Wohngeld bekommen , kann es dann sein, dass
die Sozialhilfe geringer wird ?

Warum sollte deine Mutter höheres Wohngeld bekommen, ein "Freibetrag" erhöht doch noch keinen Leistungsanspruch ...

Mit Leistungen / Kosten aktuell bei Voll-Pflege kenne ich mich aber gar nicht aus, wofür bekommt sie Wohngeld wenn sie in stationärer Pflege ist ???

Ich kenne nur so etwa die Kosten die in Pflegeheimen anfallen können von meiner Mutter her, weil ihre Rente dafür nicht gereicht hatte wurden wir Kinder damals angeschrieben, dass wir was zahlen sollten, die kleine Rente wurde angerechnet und den Rest zahlte das Sozial-Amt ...

Das ist auch so geblieben nach der Überprüfung, denn wir hatten alle selbst nicht genug Geld ... das Pflege-Heim kostete monatlich über 3000 D-Mark (den Euro gab es da noch nicht), ich weiß nicht warum das so teuer war ... genaue Berechnungen haben wir nie gesehen, mussten aber auch nichts bezahlen.

MfG Doppeloma
 
P

Pichilemu

Gast
Mit Leistungen / Kosten aktuell bei Voll-Pflege kenne ich mich aber gar nicht aus, wofür bekommt sie Wohngeld wenn sie in stationärer Pflege ist ???
Das kann ich vielleicht erklären.

Bei vollstationärer Pflege gibt es eigentlich zwei getrennte Leistungen: einmal die Leistungen zur Pflege der Person, also Pflegepersonal etc. und dann die sogenannten "Hotelkosten", also die reinen Kosten der Unterbringung im Heim ohne Pflege.

Erstere werden von der Hilfe zur Pflege abgedeckt, soweit sie das Pflegegeld der Pflegeversicherung übersteigen. Die Hotelkosten hingegen werden von der Grundsicherung gedeckt. Nun kann es aber sein dass, wenn der eigene Rentenanspruch hoch genug ist, durch Wohngeld die Hotelkosten vollständig gedeckt sind, ohne dass es die Grundsicherung bedarf. Demnach tritt hier der Nachrang der Sozialhilfe ein und man muss vorrangig Wohngeld beziehen um die Hotelkosten zu tragen.

Davon unabhängig sind die Pflegekosten, also die Hilfe zur Pflege... aber wenn man ausreichend eigenes Einkommen hat um die Hotelkosten zu decken nimmt das Sozialamt das den Bedarf übersteigende Einkommen dankend an (und der ist ja nicht so hoch, weil man in der vollstationären Einrichtung nur 100 € Regelbedarf bekommt) und rechnet es auch noch auf die Hilfe zur Pflege an.
 
E

ExitUser

Gast
das trifft nur zu wenn es auch einen Wohngeld-Anspruch gibt...

Besonderer Freibetrag bei Schwerbehinderung:

Bei schwerbehinderten Menschen wird bei der Ermittlung des für das Wohngeld maßgeblichen Jahreseinkommens ein Freibetrag abgezogen:

1.500,- € bei Grad der Behinderung (GdB) von 100
1.500,- € bei GdB mindestens 80 und Pflegebedürftigkeit
1.200,- € bei GdB 50 bis unter 80 und Pflegebedürftigkeit

Quelle:

Wohngeld - Soziales & Recht - betanet
 
Status

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