Gibt es eine moralische Verpflichtung zur EU-Wahl zu gehen?

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Zeitkind

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Ich finde es schlimm, eine nichtexistierende Verpflichung durch die Hintertür der Moral zu erschleichen.
Schlimmer ist die Unmoral, amoralisch Moral als Hintertür zu bezeichnen.
Dein Spruch dürfte im Sinne der Politiker gelten, welche Verantwortung des Kapitals gegenüber der Gesellschaft
gerne und großzügig einer Freiwilligkeit überlassen.
Auch eine begleitende Moral kann Verpflichtung nicht "erschleichen".
 


Muzel

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Wieso folgt aus den Konsequenzen (auch eines Wissens darum) des Nichtwählens, dass ein Nichtwähler die moralische Verpflichtung verspüren sollte?
 

0zymandias

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Ich habe es getan und bin - boah, ne! - völlig fertig.

Die Wahl selber ist natürlich einfach, schließlich gibt es nur einen Messias und 39 Spaßparteien.
Hauptsache ist sowieso, dass Manfred Weber verhindert wird und Europa wieder in ruhiges Fahrwasser kommt. :wink:

Aber diesen laufenden Meter Wahlzettel wieder zusammenzufalten, ist schlicht apokalyptisch.
Zeitreisende kennen vielleicht noch aus der Prä-Navi-Zeit die Falkpläne und wissen, was wahres
Elend bedeutet.

Wenn heute nicht das Wochenende beginnen würde, wäre ich echt erledigt. :biggrin:
 

Zeitkind

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Ich habe es getan und bin - boah, ne! - völlig fertig.
Vermutlich wegen der Ohnmachtsanfälle im Hühnerstall.
Gut, ich werde mich anschnallen, die GEZierte Blindbrille aufsetzen und versuchen, an etwas zu glauben.
Eigentlich nur, um wenigstens dem rechten Pöbel Grenzen zu setzen.
Das Krebsgeschwür der US geführten Wirtschaft ist wohl nicht mehr aufzuhalten.
 

Muzel

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Den Populisten Einhalt zu gebieten, die die EU auflösen wollen, wäre auch für mich ein Grund zur Wahl zugehen. Die Frage für mich ist; muss mich das stören, wenn die EU vor die Hunde geht?
 

HermineL

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Den Populisten Einhalt zu gebieten, die die EU auflösen wollen, wäre auch für mich ein Grund zur Wahl zugehen.
Da stimme ich dir zu und so halte ich es auch.
Die Frage für mich ist; muss mich das stören, wenn die EU vor die Hunde geht?
Tja da bin ich jetzt einmal ein wenig ketzerisch und sage dir das wenn die EU vor die Hunde geht dann gehen auch wir vor die Hunde,
Mir ist klar das dies viele anders sehen aber als jemand der VWL und BWL in der Vergangenheit mal als Studienfach hatte (sehr lange her) sehe ich nicht wie die einzelnen europäischen Staaten in der sich gerade rasant veränderten Welt bestehen wollen. Letztlich haben wir nur als Gemeinschaft, als ein Wirtschaftsraum, eine Chance überhaupt noch am Spiel teilzunehmen.
 

Muzel

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Hermine, was ändert sich perönlich für dich, wenn Europa nicht vor die Hunde geht?
 

HermineL

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Falsche Frage. Richtige Frage was ändert sich wenn Europa vor die Hunde geht ?
 

Kampfmops

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Falsche Frage. Richtige Frage was ändert sich wenn Europa vor die Hunde geht ?
Wenn Europa vor die Hunde geht, ändert sich evtl. sehr viel für uns zum negativen. Die ganze Liste aufzuzählen wäre etwas viel.
Ansich ist die Idee der EU ja gut. Leider hängt es (wie wir es aus der Politik in DE gewohnt sind) mal wieder an der Umsetzung. Und das liegt an den Leuten, die momentan da im Parlament hocken und alles nach Willen der Lobby tun.

Deshalb ist es ja wichtig, das wir die richtigen Leute rein wählen, die auch die richtigen Ziele verfolgen und diese dann auch umsetzen.
Zum Thema Nichtwähler las ich eine interessante Meinung: "Menschen, die nicht wählen, sind im Grunde mit allem einverstanden, was durch die Entscheidung des "Nichtwählens" an Konsequenzen folgen." (genauen Wortlaut weiss ich nicht mehr).
Finde, das trifft den Nagel auf den Kopf. Und so "schlimm" ist wählen gehen ja nun auch nicht (abgesehen vom Zusammenfalten des Wahlzettels). Ich mache am Wahltag z.B. einen gemütlichen Spaziergang, dann gehts wählen und wieder zurück. Dadurch noch AFD verhindern, ist doch was feines. ;)
 

Muzel

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Kampfmops, tut dir persönlich die AfD weh?
Ich bin zur BT-Wahl gegangen wegen der Befürchtung, dass alle Leute die anderer Meinung sind als die Vorgegebene in ein Loch gesteckt werden. Das ist bisher nicht passiert und befürchte das derzeit auch nicht, In dunklen Löchern kenne ich mich außerdem gut aus.
 

Mona Lisa

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Dadurch noch AFD verhindern, ist doch was feines. ;)
Ich glaube nicht, daß Du die AFD verhindern kannst.

@Muzel

Ich versichere Dir, wenn erst überall die Populisten wie die AFD an der Macht sind, werden nur noch deren Meinungen geduldet. Stört natürlich deren Anhänger nicht. Und die Juden werden in Scharen Europa verlassen.

LG

Mona Lisa

Kampfmops, tut dir persönlich die AfD weh?
Wenn Kampfmops z.B. kein Flüchtling, Jude, Moslem, Homosexueller, Liberaler oder Linker ist, tut ihm die AFD wahrscheinlich nicht persönlich weh, aber vielleicht unpersönlich.

LG

Mona Lisa

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Kampfmops

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Kampfmops, tut dir persönlich die AfD weh?
Mir persönlich nicht. Allerdings ist mir deren Weltanschaung nicht geheuer.
In der EU wurden große Fortschritte erziehlt, damit verschiedene Menschen zusammen leben können. Zwar muss in einigen Ländern noch mehr dran gearbeitet werden, als in anderen, aber das kommt noch.

Bei dem, was eine Partei, wie die AFD plant, werden wir um Jahrzehnte zurück geworfen. Da frage ich mich, wie man sowas toll finden kann. Leider scheint es in vielen ländern der EU grad einen Rechtsruck zu geben. Da deren Anhänger auf jeden Fall wählen werden (genau wie es bei den Links-Extremisten der Fall ist), ist es auch wichtig, das auch jene wählen, die keine "Extreme" haben möchten.
 
G

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Wählen bringt nix. Andernfalls wär's verboten.

Naja, kann man auch Briefwahl vor Ort machen? Also Zettel im Bürgerbüro abholen und gleich wieder abgeben? Hab die Wahl mehr oder weniger verpennt und am 26. bin ich nicht Zuhause...

Aber wählen... hm.
Wenn ich mich so umschaue und auch in die Vergangenheit Blicke, so eine Aufbruchstimmung, wie sie uns jetzt wieder erfasst, ist nichts ungewöhnliches - heute ist eben alles grün gefärbt. Europa bleibt aber neoliberale. Das frustriert.
 

Kerstin_K

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Naja, kann man auch Briefwahl vor Ort machen? Also Zettel im Bürgerbüro abholen und gleich wieder abgeben? Hab die Wahl mehr oder weniger verpennt und am 26. bin ich nicht Zuhause...
Also bei uns geht das. Müsste auf der Wahlbenachrichtigungskarte draufstehen.
 

Infinit

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Da von Moral zu sprechen, lenkt nur vom (Monopol des) Status Quo ab. Ist wahrscheinlich wieder gut kalkuliert und polemischer Natur. Wenn wählen etwas ändern würde, hätten sie es schon illegalisiert, frei nach Emma Goldman und um Negev’s Zitat noch mal aufzugreifen.

Ich denke, bewusst ungültig wählen sagt politisch mehr aus, als fernzubleiben. Wir gehen jetzt davon aus, dass das überhaupt interessiert.

... Aber ich bin kein Nihilist!
 

Muzel

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Bei der letzten BT Wahl habe ich auch ungültig gewählt. Der Wahlordner hat mich noch gefragt, warum ich so schnell in der Wahlkabine fertig geworden bin.
Wenn man aber nicht zur Wahl geht , dann kennt man das ganze System nicht an. Das finde ich besser.
 
G

Gelöschtes Mitglied 46910

Gast
Das System scheint festgefahren, zementiert. Theoretisch könnte sich was ändern. Aber da braucht es wohl tatsächlich erst ein Ereignis, ein Moment der Klarheit. Dann kann sich eine Mehrheit finden. Aber dieses Ereignis muss Real und für alle spürbar sein.

Klimawandel bspw.: Der Hitzesommer 2018 hat uns einen kleinen Vorgeschmack gegeben. Eigentlich bräuchten wir noch so einen Sommer...
 

Muzel

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Einiges läuft doch mit der Demokratie völlig aus dem Ruder, sonst wären die Rechten nicht so in ganz Europa auf dem Vormarsch.
 

Alm-Ah

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Einiges läuft doch mit der Demokratie völlig aus dem Ruder, sonst wären die Rechten nicht so in ganz Europa auf dem Vormarsch.
Gerade, dass Rechtsaußen- oder Linksaußen-Parteien nicht "einfach" verboten werden, sagt mir, dass die Demokratie nicht völlig aus dem Ruder läuft.


Als unberechenbare Größen könnten für mich dagegen gelten: Die Vermittelbarkeit von (zeitgemäßer) Politik und die Interessen der Bürger.

Ebenso alarmierend wie bezeichnend finde ich, dass mit großen Schlagworten wie Globalisierung, Flüchtlinge/Migranten, Klimawandel kräftig Stimmen geholt werden können.
Doch sooo einfach ist eine dauerhafte (befriedigende) "Problembehandlung" nicht.

Und diejenigen von uns, die überhaupt noch (gültig) wählen, was wollen wir denn genau?
Da wählen wir "strategisch", "aus Protest", wollen "Denkzettel" verteilen. Andere wählen aus ähnlichen Gründen ungültig oder gar nicht.

Ja, was ist das denn?
Ich weiß es nicht.
Muss Politik eine Art Entertainment sein, um Bürger zu erreichen, zu interessieren, gar zum Handeln zu bringen?
Ist uns Bürgern klar, dass wir in "Politik" hineingeboren werden? Dass sie uns umgibt, wie uns Luft zum Atmen umgibt?


Heute ist die Beteiligung an der EU-Parlamentswahl von knapp 23 % in der Slowakei eine kleine Sensation ("Allzeittief" 2014: 13 %), siehe Artikel auf tagesschau.de.
Da stellt sich mir schon irgendwie die Frage: Sind wir (EU-) Bürger in unserer Mentalität bzw. Politikauffassung noch zu retten?
Sollten wir es nicht mehr sein, welche Basis soll Demokratie dann noch haben?

Demokratie wird nicht in erster Linie durch Parteien zerlegt, sondern durch uns Bürger.
 

AsbachUralt

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Menschen die sich von den Etablierten nicht gut vertreten fühlen und das sind eine ganze Menge, wählen zum Teil dann gerne auch aus Protest Rechts. Sie erhoffen sich einfach eine Änderung, die aber auch von dort niemals kommen würde, wie Herr Strache eindeutig bewiesen hat..
Da wäre die Politiker endlich einmal aufgerufen, eine Politik für das Volk zu machen und nicht für die Interessenvertreter der Wirtschaft. Wird aber nicht geschehen, weil Politik und Wirtschaft sich in 74 Jahren untrennbar verfilzt haben, aber auch weil man sich eben auf einer höheren Ebene bewegt und kennt und gleiche Schulen und Universitäten besucht hat, das hält fürs Leben. Da wäscht eine Hand die andere.
 

Kampfmops

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Das ist wieder eine Sache, die ich nicht verstehe: Warum wählt man aus Protest Rechts?
Für mich ist Protest: Ich gebe den Parteien, von denen ich enttäuscht bin, NICHT meine Stimme. Das man dazu zwanghaft eine rechte Partei wählen muss, geht nicht in meinen Kopf.

Demokratie wird nicht in erster Linie durch Parteien zerlegt, sondern durch uns Bürger.
Das kenne ich auch so, seitdem ich wählen darf. Wählen ist wichtig, also bin ich jedes mal dabei.
Momentan ist es so, das vieles passiert, was die Politik zu verantworten hat, daher war die Wahlbeteiligung bei der EU-Wahl hoch.
Das Schlimme ist, DAS erst was "öffentlich verbockt" werden muss, damit die Menschen sich mal mit Politik beschäftigen und wählen gehen.
Mir wäre es lieber, wenn sich viele zumindest etwas interessieren.
Allerdings könnte auch der Informationsfluss besser sein. Wenn nun schon mit Gedanken gespielt wird, Youtuber oder andere Medien zu zensieren (vor Wahlen z.B.), ist das nicht mehr normal und hat mit Demokratie nichts zu tun. Jeder darf frei seine Meinung sagen.
Gerade bei Rezo, schauten viele das Video. Das bedeutet aber nicht, das die Wähler auf ihn gehört haben. Der # niemehrCDU existierte z.B. schon durch Artikel 17 (13), wodurch sich die Meinung vieler Menschen, die das Net nutzen schon vorher bildete.
 

Muzel

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Mit der freien Meinung ist es sich hier nicht so weit her.
Welcher Politiker kennt schon das GG?
Als Bürger ist man doch nur ein Stimmvieh!
 


Zeitkind

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Die EWWU ist eine reine Wirtschaftsunion und weit von den Vorstellungen eines gemeinsamen Europa entfernt.
Bei der EU-Wahl gilt es austauschbare Puppenköpfe für´s Wirtschaftstheater hin- und herzuschieben,
um der sog. EU einen Anstrich von Demokratie zu verpassen und die Bürger hinzuhalten.
Hinter dem schönen bunten Vorhang werden die Strippen von der EZB und den Konzernen gezogen.
Die Mechanismen wurden vor 2 Tagen in der Sendung "Die Anstalt" (Videolink) hervorragend erklärt.
Danach würde ich eher einer Auflösung des Konstruktes zustimmen, denn das Bündnis in dieser Form
fördert in erster Linie die Abschöpfung des Kapitals aus den Mitteln der Gesellschaft, verheerende Umweltzerstörung, Kolonialisierung, Aufrüstung,
Spaltung der Gesellschaften und nicht zuletzt den Abbau von Demokratie in Ländern wie Albanien, Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Ukraine etc..
Beispielsweise hat die Regierung unter Orbán sämtliche Medien mit EU-Fördergeldern aufgekauft, um sie vollständig zu beherrschen.
Die sog. EU beteiligt sich unterwürfig mit horrenden Rüstungsausgaben an völkerrechtswidrigen Interventionen der US geführten NATO,
nicht aber an dem Wiederaufbau der (mit von ihnen) zerstörten Infrastrukturen, solange sich die Länder den USA nicht unterwerfen.
Sie beteiligt sich am Interventionsversuch der USA, an menschenverachtenden Sanktionen gegen Venezuela
und wirft im gleichen Zug der dort amtierenden Regierung vor, ihr Land nicht versorgen zu können.
Die europäischen Bürger haben sich konsumverklärt selbst an diese Wirtschaftsdiktatur ausgeliefert.
Diese hat die Strukturen schrittweise zur Einbahnstraße ausgebaut, daß eine Umkehr kaum mehr möglich ist.
Ich sehe für Europa eher eine düstere Zukunft, wenn es sich weiterhin der Wirtschaftsunion unterwirft.
 
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