Gibt es ein Recht auf Umschulung? (1 Betrachter)

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GibNieAuf

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Hallo Zusammen,

ich habe einen Minijob, meine Frau ist nebenberuflich Selbständig,
zusätzlich beziehen wir ALG II.
Wir sind sog. „Aufstocker“.
Ich habe anno 2001 eine EDV-Weiterbildung (Rehabilitationsmassnahme) erfolgreich abgeschlossen.

Inzwischen sind alle meine Zertifikate und Kenntnisse veraltet.
Um mich für den ersten Arbeitsmarkt zu qualifizieren,
möchte ich eine zweijährige Umschulung absolvieren.

Ich habe ein Ausbildungsinstitut gefunden, welches mein Vorhaben unterstützt.
Ich habe meinen SB beim Jobcenter informiert,
er ist von meinem Vorhaben nicht begeistert und ruft mich nicht zurück.
[FONT=&quot]Fragen:
1.) Gibt es ein Recht auf Umschulung?
2.) Gibt es passende Gerichtsurteile?
3.) Habt Ihr positive Erfahrungen gesammelt?
4.) Wie soll ich vorgehen, um mein Ziel zu erreichen?

Über qualifizierte Antworten würde ich mich sehr freuen.

LG
GibNieAuf[/FONT]
 

hartz5

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Als erstes musst Du eine Umschulung SCHRIFTLICH beantragen (mit dem Hinweis, dass Du eine Umschulung machen willst, weil Du Deine Vermittlungshemmnisse verringern willst). Telefonische Aussagen nutzen Dir gar nix....wenn Du eine schriftliche Ablehnung erhältst, ergeben sich daraus evtl Möglichkeiten, gegen die Ablehnung anzugehen.

Einen Rechtsanspruch gibts nicht, es sind Kann-Leistungen...

Und nochmals
Schriftlich,schriftlich, schriftlich
 

GibNieAuf

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Als erstes musst Du eine Umschulung SCHRIFTLICH beantragen (mit dem Hinweis, dass Du eine Umschulung machen willst, weil Du Deine Vermittlungshemmnisse verringern willst). Telefonische Aussagen nutzen Dir gar nix....wenn Du eine schriftliche Ablehnung erhältst, ergeben sich daraus evtl Möglichkeiten, gegen die Ablehnung anzugehen.

Einen Rechtsanspruch gibts nicht, es sind Kann-Leistungen...

Und nochmals
Schriftlich,schriftlich, schriftlich
Hallo
und vielen Dank für die schnelle Antwort.
Erstmal versucht man wie ein normaler, gebildeter Mensch zu kommunizieren und ruft seinen SB an.
Nach dem vorliegenden Ergebnis, gehts nat. ausschließlich schriftlich weiter, wenn möglich mit Klageschrift :biggrin:
 

hartz5

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Erstmal versucht man wie ein normaler, gebildeter Mensch zu kommunizieren und ruft seinen SB an.
Der Schriftweg ist der einzige Kommunikationsweg, den ein normaler, gebildeter Mensch mit dem JC haben kann.

Klingt hart, ist aber eine erwiesene Tatsache, wenn Du Dich ein wenig durchs Forum liest.....
 
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