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GEZ-Gebührenbefreiung / aufgelaufene Kosten durch ALGII Träger

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wertikuss

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#1
Hallo,

ich habe nach 2 Monaten Verspätung meinen Bescheid erhalten, in dieser Zeit konnte ich keinen Antrag auf Befreiung von der GEZ Gebühr stellen. Dafür ist der Bescheid zwingend erforderlich. Der Grund für die Verzögerung war angblich der Widerspruch den ich eingereicht habe. Das hatte zur Folge das meine Akte weitergereicht wurde und kein Bescheid ergangen ist.

Wer bezahlt jetzt die aufgelaufenden Kosten bei der GEZ?

Was kann ich ausser einem Antrag auf Kostenübernahme noch tun?


Gruss

wertikuss
 

Rick

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#2
Mal eine Frage, gegen was hast Du Widerspruch eingelegt
 

wertikuss

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#3
Ich hatte Widerspruch gegen den vorherigen Bescheid eingelegt. Also der Bescheid für den Zeitraum der vor dem Zeitraum des jetzt zugestellten Bescheides war.
Sry, etwas blöd formuliert.
 

Arania

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#4
Trotzdem hast Du ja in der Zwischenzeit ALG II bezogen, oder? Also gilt auch für die GE........ der alte Bescheid, das müssen die anerkennen
 

Rick

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#5
Vllt. hättest Du der GEZ mitteilen sollen, dass Du Widerspruch eingelegt hast.
 

wertikuss

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#6
Das Geld wurde überwiesen, ich hatte bei der Antragstellung mitgeteilt das eine Einstellung der Fortzahlung der Leistung unzulässig ist.
Nur ich hatte keinen aktuellen Bescheid, der vorläufer Bescheid gegen den ich Widerspruch eingelegt hatte der ist bereits 2 Monate abgelaufen. Einen neuen Bescheid für den Zeitraum danach habe ich erst gestern erhalten. Wieso sollte die GEZ einen Bescheid akzeptieren, der abgelaufen ist?
 

Arania

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#7
Aber der neue Bescheid gilt doch jetzt auch nachträglich, oder nicht? Du hast doch ALG II bekommen? Dann gilt dieser Bescheid auch für die G....
 

Rounddancer

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#8
Nicht für die GEZ denken!

Nun, erstens knn man es ja probiren, bei der GEZ einfach zu schreiben, was Sache ist.
Zweitens reicht auch der von der ARGE abgestempelte GEZ-Befreiungsantrag, um bei der GEZ befreit zu werden. Dann ist kein Bescheid mehr denen vorzulegen. Und im Grunde bist Du ja AlgII-berechtigt, also hat Dir die ARGE auch dies gegenüber der GEZ zu bescheinigen.
Drittens kann man einen Befreiungsantrag auch an die GEZ schicken, und schreibt dann rein, daß man den Bescheid nachreicht, sobald vorhanden.

Nur: Ist mal Gebührenpflicht entstanden, dann kriegt man die für die betroffenen Monate wie es ausschaut, nicht mehr weg, muß dann zahlen, oder die GEZ um Erlaß der Fordung bitten, ersatzweise Teilzahlung anbieten.

Heinz
 

wertikuss

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#9
Wo steht das er nachträglich gilt? Auf der GEZ Seite steht das es nicht rückwirkend gilt und auch bei Nachfrage der lokalen zuständigen GEZ Beauftragten bekomme ich die Antwort das es nur mit Bescheid geht für den folgemonat ab Antragsstellung.

Bei mir ist es eben so das ich gebührenpflichtig geworden bin. Da ich weder einen Bescheid hatte, noch mir die zuständige Behörde bescheinigen wollte das ich Leistungen erhalten werde, da es ja nicht abschliessend geklärt wäre ob ich welche erhalten würde. Dazu sei ja der Bescheid da um das zu bescheinigen, auf den sollte ich warten. Das musste ich bis gestern.
 

catwoman666666

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#10
GEZ-Antrag aus dem I-Net runterladen und vorsorglich stellen. Wenn dann dein Bescheid kommt kannst du ihn nachreichen.
 

Heiko1961

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#11
Nur: Ist mal Gebührenpflicht entstanden, dann kriegt man die für die betroffenen Monate wie es ausschaut, nicht mehr weg, muß dann zahlen, oder die GEZ um Erlaß der Fordung bitten, ersatzweise Teilzahlung anbieten.

Heinz
Genau so ist es. Habe ich auch durch. Um Ärger zu ersparen- davon hat man so schon genug- habe ich Ratenzahlung mit der XXX vereinbart.
 

Sieghelm

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#12
Immer einen vorsorglichen Antrag stellen und den Bewilligungsbescheid
(beglaubigen lassen) nachsenden. Die Sch**** GEZ ist da knallhart und
fordert immer die Kohle.
 
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