Gewerkschafter starten den „Seniorenaufstand“ – Nachahmenswert! (1 Betrachter)

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wolliohne

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Deshalb erklären wir:

Politiker die nichts gegen systematische Altersverarmung unternehmen, sind für uns nicht wählbar!
Wir werden in Zukunft keinem Politiker mehr unsere Stimme geben, der nicht bereit ist, den Kurs zur massenhaften Altersarmut umzudrehen.
Wählbar sind für uns nur noch Politiker, die sich dafür einsetzen, die umlagefinanzierte Rente in den alten Stand zurück zu versetzen.

Ziel muss wieder sein: Lebensstandardsicherung im Rentenalter. Anhebung der Rente auf mindestens 53% des Nettoeinkommens der aktiv Beschäftigten!“
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Im Juni 2014 haben IG Metall Senioren aus Schleswig-Holstein den Aufstand gegen die Rentenpolitik der Bundesregierung und auch der Gewerkschaften beschlossen. Sie kritisieren die gängige Parole, die Alten würden die Jungen ausbeuten. Sie warnen vor der kommenden Altersarmut. Sie kritisieren auch ihre in eingefahrenen Gleisen verharrenden Gewerkschaften. Sie protestieren nicht nur, sie machen konkrete Vorschläge für eine Lebensstandardsicherung im Rentenalter: Anhebung der Rente auf mindestens 53 % des Nettoeinkommens der aktiv Beschäftigten. Diese Forderung ist realistisch, wie wir in vielen Texten gezeigt haben. Man muss sich dann allerdings von dem Ziel verabschieden, mit allen Mitteln die Privatvorsorge zu fördern. Und man muss begreifen, dass die betriebene Erosion der Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Rente zu aller erst dazu diente, der Privatvorsorge – übrigens einschließlich der betrieblichen Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung – den Boden zu bereiten. Schauen Sie sich bitte die Texte der Initiative „Seniorenaufstand“ an und werden Sie selbst aktiv, wenn die Initiative Sie anspricht. Hier ist der Link auf die Website seniorenaufstand.de. Albrecht Müller.
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E

ExitUser

Gast
Ja sehr schön,
nur macht sich der Wolf zum Schaf. Wem haben wir dem diesen Mist zu verdanken?
Walter Riester damals BdM für Arbeit und Soziales, davor Gewerkschaftsbonze.:icon_evil:
Und jetzt versucht sich dieser Verein, wie auch die SPD, wieder sozial zu geben.
Ich könnte:icon_kotz2: :icon_kotz2:
 

bla47

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Wer von Steuerklasse 1 auf 3 wechselt, setzt mit möglichem Versorgungsausgleich seine Rentenansprüche einem unnötig hohem Risiko aus. So verlorene Ansprüche sind seit 1977 das größte Risiko für Altersarmut.
Auch schlecht für die eigene Rente: Gefängnis, Schwarzarbeit, Entgeltumwandlung, nicht Aufstocken im Minijob, freiwillige Nachzahlungsmöglichkeiten nicht genutzt, ...
In diesen Tagen aktuell: Streikgeldbezug ( NICHT sozialversicherungspflichtig ! )
Ihr seht, der eigene Einfluss ist enorm !
 

roterhusar

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Wenn sie so Flüchtlinge in Ruhe lassen, bin ich dafür. Haben dann auch weniger Zeit, Lärmbelästigung durch Laubsauger, Laubbläser, Rasenrandschneider, Heckenscheren o.ä. zu verursachen.
 
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