Gewerkschaften setzen Zeichen gegen Niedriglöhne

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XxMikexX

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Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer hat am 1. Mai mehr Gerechtigkeit angemahnt und will dafür Reiche und Wohlhabende stärker in die Pflicht nehmen. Das Grundgesetz sage deutlich, dass Eigentum verpflichte.

Gewerkschaften setzen Zeichen gegen Niedriglöhne - Nachrichten Newsticker - DPA - Infoline - Thema (DPA) - DIE WELT



Es wäre schön wenn man diesen Erkenntnissen auch Taten folgen lassen würde. (z. B. mal vernünftige Tarifabschlüsse)

Leider habe ich da meine Zweifel.
 

Roter Bock

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Es wäre schön wenn es gar keine Tarifabschlüsse z. B. mit den Arbeitgeberverbänden in der Zeitarbeit gebe.

Dann hätte ich mal einen Grund "meiner" Gewerkschaft zu applaudieren!

Roter Bock
 
S

Steamhammer

Gast
Wie las ich jüngst bei Telepolis?

"Die Gewerkschaften -- die besten Helfer der Arbeitgeber" (sinngemäss)##

passt schon.
 
E

ExitUser0090

Gast
Ist mal wieder Realsatiretag bei Springer? :icon_rolleyes:

Gewerkschaftsfunktionäre als Aufsichtsräte

Mitbestimmung ist eine feine Sache oder hört sich zumindest gut an. Da denkt man doch gleich an den fleißigen Arbeitsmann, der sich die Achtung seiner Kollegen durch ehrlichen Umgang, Mut und Aufrichtigkeit wirklich verdient hat und der nun gegenüber dem Ausbeuter oder besser dessen Managern die Interessen der Arbeitnehmer vertritt und seine Kollegen vor der Macht und Willkür der Reichen schützt. Leider ist das aber pure Fantasie.
Da wundert es dann auch niemanden mehr, wenn Frank Bsirske am 7.Mai den Aufsichtsrat der Lufthansa verlässt und in den Aufsichtsrat der Deutschen Bank wechselt. Bsirske ist ein für die heutige Zeit ein typischer Gewerkschaftler in dessen Lebenslauf der Begriff Arbeit gar nicht vorkommt und der, als er Personal- und Organisationsdezernat der Stadt Hannover, also als Beamter, beschäftigt war, sich dadurch auszeichnete, dass er 1.000 Mitarbeiter entließ. Für Bsirske ist der Wechsel natürlich ideal. Denn anders als bei der Lufthansa wo seine Freiflüge von erbosten Mitarbeitern an die Presse weitergeleitet wurden, kann die Deutsche Bank ihn sicher viel unauffälliger kostenlos fliegen.
https://www.duckhome.de/tb/archives/10771-Gewerkschaftsfunktionaere-als-Aufsichtsraete.html
 
E

ExitUser

Gast
Ich will niemandem zu nahe treten, aber wer meint, das Gewerkschaften tatsächlich was Positives fürs "Fußvolk" leisten, der glaubt auch sicher daran, das Wahlen etwas ändern können.
 

XxMikexX

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Ein paar Sprüche, pünktlich zum 1. Mai, das wars dann mit unseren Gewerkschaften.:mad:

Wiederholt sich jedes Jahr, wurde eigentlich wieder ein "heißer Herbst" angekündigt?:biggrin:

Ich glaube nicht mal dazu hat es dieses Jahr gereicht. Einfach nur noch erbärmlich.
 

hartzerkaese

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Neben einigen Kleinstgewerkschaften wie zB für die Piloten, denke ich mal, das die FAU-IAA die bessere Gewerkschaft ist. Also ich hege Sympathien für diese, insbesondere nach dem Fall des BABYLON-KINOS in BERLIN :icon_daumen:

Aber als gegenwärtiger Hartzi muss man dort leider 6-7€ monatlich zahlen, kann mir jemand diese Zahl widerlegen? Wäre schön, denn 6-7€ sind ne Menge Holz, vor allem bei dem unterdeckelten HARTZ :icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral:
 
E

ExitUser0090

Gast
Ein paar Sprüche, pünktlich zum 1. Mai, das wars dann mit unseren Gewerkschaften.:mad:
Da hat wohl kaum jemand mehr erwartet.

Aber als gegenwärtiger Hartzi muss man dort leider 6-7€ monatlich zahlen, kann mir jemand diese Zahl widerlegen?
Scheint wohl zu stimmen:

Der Mindestbeitrag beträgt 7 Euro im Monat bzw. 6 Euro im Osten, in manchen Syndikaten 1% vom Nettolohn. Dies wird, wie viele andere Dinge auch, lokal geregelt.
Aber vielleicht ist das ja für Elos noch VHB. :biggrin:
 

Alter Sack

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Wenn du glaubst, dass Arbeitnehmervertreter die Arbeitnehmer vertreten,
glaubst du auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten!


Gewerkschaft & Politik, geht mir weg...:icon_pause:
 
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