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Getroffene Hunde bellen – wie der SPIEGEL auf Kritik reagiert

wolliohne

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Nicht nur die NachDenkSeiten haben die aktuelle Ausgabe des SPIEGEL scharf kritisiert. Nach gerade einmal drei Stunden sah sich SPIEGEL Online bereits genötigt, die Kommentarfunktion zum aktuellen Titelartikel der Printausgabe zu schließen – die Leserkritik, die den Blattmachern ins Gesicht schlug, war hart. Auch intern brodelt es gewaltig. Anstatt die Kritik erst einmal sacken zu lassen und zu reflektieren, zeigt sich der SPIEGEL jedoch dünnhäutig und versucht sich in einem Editorial für seine Titelgeschichte zu rechtfertigen. Damit macht er die angerichtete Blamage jedoch nur noch größer. Von Jens Berger.
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Ps. Kriege sind leider auch schon durch niedrigere Beweggründe entstanden!
 
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Der Spiegel war einmal ein absolut investigatives kritisches Medirum, das jeden Cent wert war. WAR.

Mittlerweile ist er in JEDER Hinsicht das SPD/Merkel- Ingo Kramer -Amtsblatt.
 

sixthsense

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Diese Kriegshetze der westlichen Medien spricht eigentlich nur für sich.

Pfui!
 
E

ExitUser

Gast
Aus den Nachdenkseiten:

.....Das ist ja auch nicht erstaunlich, wenn man den stellvertretenden Chefredakteur der Bild-Zeitung, Niklolaus Blome, als Mitglied der Chefredaktion und als Leiter des Hauptstadtbüros zum Spiegel holt.


Ich resümiere; vor einiger Zeit erwähnte ich diese seltsame neue Allianz zwischen Spiegel und Springer (BLÖD). Was kam als Antwort? Spott und Häme.....:biggrin:
 

Detmo2009

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Der Spiegel stimmt doch nur mit ein in die geführte und gewollte Medienhetze und Propaganda. Man will mit aller Macht Russland an den Karren fahren seitens der EU und der USA.

Russlands Politik ist kein Unschuldslamm, aber momentan sind "wir" bzw. unsere "glorreichen und weitsichtigen" Politiker die bösen aggressoren!

Und statt kritisch zu hinterfragen worum es in diesem Konflikt geht und wer das Feuer schürt stellen lassen sich unsere Medien bereitwillig als Manilulationsinstrument benutzen. Pfui!
 
G

Gast1

Gast
Ressortleiter gegen "Spiegel"-Chef "Er ist nicht fähig zu Debatten"

Ulrike Simon im Gespräch mit Brigitte Baetz

"Stoppt Putin jetzt!" - so titelt der "Spiegel" in dieser Woche und muss sich dem Vorwurf der Kriegstreiberei aussetzen. Die ausgelöste Aufregung korrespondiert mit der inneren Unruhe im Haus an der Hamburger Ericusspitze. Die Medienjournalistin Ulrike Simon erklärt warum vor allem "Spiegel"-Chef Wolfgang Büchner in der Kritik steht.
Ressortleiter gegen "Spiegel"-Chef - "Er ist nicht fähig zu Debatten"
 
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