Gestern Mahnung über 9570,33 Euro von der AfA Deggendorf bekommen (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

S

silka

Gast
Der Selbstauskunftsbogen vom Hauptzollamt Erfurt hat die Farbe gelb und man soll darin aufführen, welche Finanzen zur Verfügung stehen und wo man denn arbeitet und so.. .
Von der Leistungsstelle erhält man immer nur die Forderungsaufstellungen über diese 320 Euro, die das Amt aber verrechnen wollte mit den zu zahlenden Leistungen. Hat sich aber bis heute nichts getan. Aber es muss einen Zusammenhang zu der Forderung aus Deggendorf geben. Denn das JobCenter hat diese 320 Euro Forderung dorthin weitergereicht zur Eintreibung. Wie da aber 9570 Euro daraus werden, wissen wir nicht.
Und könnt ihr euch erklären, warum das HZA Erfurt und das JC Vogtland da mitspielen? Das ist doch alles Thüringen.
Und Deggendorf ist Bayern!
Regionaldirektionen mit Inkasso sitzen in den zuständigen Bundesländern. Der Zoll sitzt auch in den jeweiligen Bundesländern. Die kommen sich nicht in die Quere.

Dann ist der gelbe Fragebogen für die Zwangsvollstreckung, hmmm.
 

frank0265

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
10 April 2009
Beiträge
756
Bewertungen
171
Und könnt ihr euch erklären, warum das HZA Erfurt und das JC Vogtland da mitspielen? Das ist doch alles Thüringen.
Und Deggendorf ist Bayern!
Regionaldirektionen mit Inkasso sitzen in den zuständigen Bundesländern. Der Zoll sitzt auch in den jeweiligen Bundesländern. Die kommen sich nicht in die Quere.

Dann ist der gelbe Fragebogen für die Zwangsvollstreckung, hmmm.

Glaubst Du da an einen üblen Scherz...?

Regionaldirektion mit Inkasso für Sachsen angeblich in Deggendorf (Bestätigung von Leistungsstelle JC Vogtland). Und das JC Vogtland ist auch Sachsen.
 

frank0265

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
10 April 2009
Beiträge
756
Bewertungen
171
Es wird ja dann nicht nur die reine Alg2-Leistung verlangt.
Lies dir durch,was auf der *Rechnung* steht, dann wird deutlich, was der Staat an Sozialleistungen *verteilt.*
Man kann sich den ganzen Film mal ablaufen lassen---:icon_psst:
Auf welcher "Rechnung" bitte ? Es gibt überhaupt keine nähere Erläuterung seitens Deggendorf und auch nicht vom JC, wie die Forderung zustandekam.
 

frank0265

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
10 April 2009
Beiträge
756
Bewertungen
171
Mensch---nee.
Ich frage dich andauernd schon, ob es da einen Zusammenhang gibt. Müßt ihr doch wissen!!
Nix übler Scherz...
Was war im Vogtland??? Das ist die Frage.
Nein, wir wissen nichts über ein so hohes Einkommen, dass binnen 3 Monaten meinem Schwager zugeflossen sein soll.
 
S

silka

Gast
Auf welcher "Rechnung" bitte ? Es gibt überhaupt keine nähere Erläuterung seitens Deggendorf und auch nicht vom JC, wie die Forderung zustandekam.
Oh sorry,mein falscher Fehler.
Ich hatte dich auf etwas evtl. vergleichbares aus dem hohen Norden hingewiesen. (weil ich dachte und denke, daß es bei deiner Schwester/Schwager auch so sein könnte)
so was hier:
Pic-Upload.de - Nonsense2.jpg
damit man sieht, wie die Summen zustandekommen.

Und die aus Deggendorf haben nie im Vogtland gewohnt und/oder gearbeitet?
 

Helga40

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 Dezember 2010
Beiträge
8.223
Bewertungen
7.782
Na, irgendwie muss du doch sowieso erstmal alles sortieren. Schon allein die Zeitangaben kommen doch gar nicht überein.

Meinem Schwager wird vorgeworfen, für den Zeitraum Dezember 2011 bis Ende Februar 2012 ALG II bezogen zu haben.
Mein Schwager war nur vom 01.02. - 01.03.2012 arbeitslos.
Demnach kann doch die Rückforderung gar nichts mit der Kündigung und der Sperrzeit zu tun haben. Was war denn vor der Kündigung? Haben sie aufstockend ALG 2 bezogen? Hat er vielleicht die selbst gekündigte Arbeit nicht gemeldet?

Vielleicht handelt es sich bei den 9000 Euro nicht nur um Rückforderungen, sondern auch noch um extra Bußgeld dazu.

Das alles musst du erstmal ein Erfahrung bringen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass auf einem Schuldnerkonto mehrere Forderungen liegen. Sogar von mehreren Jobcentern oder Agenturen. Die Regionaldirektion müsste problemlos Auskunft gegeben können, von wann der Beleg der Forderung ist (meist das Datum des Erstattungsbescheides) und in welcher Höhe Forderungen eingestellt wurden.
 

takesch

Elo-User*in
Mitglied seit
28 Juni 2013
Beiträge
36
Bewertungen
1
Ich habe nun nicht alles gelesen aber wenn es eine Rückforderung gibt muss darüber Schriftlich hingewiesen werden.

Wenn definitiv keine Schriftstücke außer dieser Mahnung eingegangen sind (sollte nochmal kontrolliert werden) ist ein direkter Gang zum Sozialgericht angeraten.

Dort auch gleich vorläufigen Rechts- und Pfändungsschutz beantragen und die Angelegenheit wahrheitsgemäß schildern.

Die Prozedur habe ich gerade selbst erst hinter mir.
 

Ollunddoll

Elo-User*in
Mitglied seit
21 September 2012
Beiträge
399
Bewertungen
335
Na, irgendwie muss du doch sowieso erstmal alles sortieren. Schon allein die Zeitangaben kommen doch gar nicht überein.





Demnach kann doch die Rückforderung gar nichts mit der Kündigung und der Sperrzeit zu tun haben. Was war denn vor der Kündigung? Haben sie aufstockend ALG 2 bezogen? Hat er vielleicht die selbst gekündigte Arbeit nicht gemeldet?

Vielleicht handelt es sich bei den 9000 Euro nicht nur um Rückforderungen, sondern auch noch um extra Bußgeld dazu.

Das alles musst du erstmal ein Erfahrung bringen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass auf einem Schuldnerkonto mehrere Forderungen liegen. Sogar von mehreren Jobcentern oder Agenturen. Die Regionaldirektion müsste problemlos Auskunft gegeben können, von wann der Beleg der Forderung ist (meist das Datum des Erstattungsbescheides) und in welcher Höhe Forderungen eingestellt wurden.

Dann lies mal den ganzen Thread, damit Du weisst, das da schon längst versucht wird, rauszukriegen was Sache ist. Der TE erhält ja keine Antwort von der zuständigen Stelle:(
 

nightangel

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
17 Juli 2005
Beiträge
1.727
Bewertungen
653
Das die untereinander nicht wissen was Sache ist, ist normal.
Ich hatte auch Anfang 2012 eine Rückforderung wegen einem Job. Hatte damals mit Hilfe des DGB erstmal Widerspruch eingelegt und eine detailierte Aufrechnung angefordert um nachvollziehen zu können wie die Summe zustande kam und ob die so stimmt.
Das ganze hat sich über ein Jahr hin gezogen, bis jetzt vor einiger Zeit endlich die Auflistung kam.
Danach haben wir dann den Widerspruch zurück genommen, weil die Summe halt so stimmte und ich wartete die ganze Zeit auf eine Zahlungsinformation (oder sowas ähnliches). Weil normal kommt ja dann noch ein Schreiben von der Regionaldirektion wo auch die Kontodaten, Verwendungszweck usw. drin stehen, ohne dem kann man schlecht überweisen.

Es kam erstmal nichts, bis dann vor einigen Wochen auch eine Mahnung von einer Agentur für Arbeit Recklinghausen, Regionaler Inkasso-Service kam. Die Zahlung war angeblich schon am 28.06.13 fällig, nur wusste ich halt nichts davon. Hab ja die ganze Zeit auf was schriftliches gewartet wo das Geld hin soll.
Das Schreiben fing genauso an wie bei euch, gleicher Text und halt auch Mahngebühren mit drauf.
Ich hatte dann dort angerufen und erklärt das ich nie eine Zahlungsinfo bekommen habe und somit ja auch nicht wissen konnte wohin ich das Geld überweisen sollte. Hatte dann auch von dem Widerspruch mitgeteilt usw.
Da kam dann nur, ach sie hatten Widerspruch eingereicht, davon wissen wir garnichts. Und auch das ich jetzt nach Rücknahme des Widerspruchs keine Zahlungsinfo bekommen hatte wussten die nichts.
Am Ende brauchte ich dann halt die Mahngebühren nicht zu zahlen sondern nur den noch offenen Betrag, auch die Zahlungsfrist wurde verlängert.

Ok, bei mir war es kein so hoher Betrag und es ging nur um 1,05€ Mahngebühren aber ich war schon geschockt als ich das Schreiben erhielt. Und ich sehe auch nicht ein Mahngebühren zu zahlen wenn nie eine Art Rechnung vorher kam und ich somit garkeine Chance zum zahlen hatte.

Daraus sieht man aber dass die eine Stelle wieder nicht weiß was die andere tut und kaum Infos an andere Stellen weiter gegeben werden.
 

frank0265

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
10 April 2009
Beiträge
756
Bewertungen
171
Habe jetzt den Schriftverkehr mit dem Jobcenter Vogtland und der AfA in Deggendorf kopiert und alles an das HZA in Erfurt gesandt. Dabei ist auch der Beleg von der Leistungsstelle mit der Rückforderung vom 12.06.2012 in Höhe von 300,43 Euro ( 96,67 Euro + 203,76 Euro ). Ich denke, den Behörden geht jetzt ein ganzer Lampenladen auf. Ansonsten geht der ganze Krempel an die Medien.... .
 

romeo1222

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
7 Januar 2010
Beiträge
1.727
Bewertungen
459
Es kam erstmal nichts, bis dann vor einigen Wochen auch eine Mahnung von einer Agentur für Arbeit Recklinghausen, Regionaler Inkasso-Service kam.
Das scheint Gang und Gebe zu sein. Kenne auch 2 von 3 Fällen von der hiesigen Regionaldirektion, wo es ähnlich gehandhabt wurde. Sprich, direkt die Mahnung obwohl es bei diesen Fällen jedoch nicht in den Widerspruch ging. Nach einem Anruf wurde dann immerhin beide Male die Mahngebühr sausen gelassen. Beim dritten Mal dann (Alles die gleiche Person), kam sogar mal eine Zahlungsaufforderung und nicht direkt die Mahnung.
 
S

silka

Gast
Habe jetzt den Schriftverkehr mit dem Jobcenter Vogtland und der AfA in Deggendorf kopiert und alles an das HZA in Erfurt gesandt. Dabei ist auch der Beleg von der Leistungsstelle mit der Rückforderung vom 12.06.2012 in Höhe von 300,43 Euro ( 96,67 Euro + 203,76 Euro ). Ich denke, den Behörden geht jetzt ein ganzer Lampenladen auf. Ansonsten geht der ganze Krempel an die Medien.... .
Einmal frag ich noch---dann bin ich hier endgültig raus:
Und die aus Deggendorf haben nie im Vogtland gewohnt und/oder gearbeitet?
Ich finde es für die, die hier immer noch um Aufklärung und Erklärung bemüht sind, ziemlich schofelig, Fragen einfach nicht zu beantworten und andere dann rumrätseln zu lassen, was da wohl schief oder genau richtig läuft.
Ganz zu Anfang wolltest du schon *empört an die Öffentlichkeit* und es wurde von hier geraten, erstmal zu sortieren... das tun wir nun seit Wochen.
Viel weiter sind wir noch nicht.
 

frank0265

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
10 April 2009
Beiträge
756
Bewertungen
171
Einmal frag ich noch---dann bin ich hier endgültig raus:
Und die aus Deggendorf haben nie im Vogtland gewohnt und/oder gearbeitet?
Ich finde es für die, die hier immer noch um Aufklärung und Erklärung bemüht sind, ziemlich schofelig, Fragen einfach nicht zu beantworten und andere dann rumrätseln zu lassen, was da wohl schief oder genau richtig läuft.
Ganz zu Anfang wolltest du schon *empört an die Öffentlichkeit* und es wurde von hier geraten, erstmal zu sortieren... das tun wir nun seit Wochen.
Viel weiter sind wir noch nicht.
Also wenn Du meine Beiträge genauer lesen würdest, hättest Du bemerkt, dass mit Deggendorf die Bundesagentur für Arbeit gemeint ist. Genauer gesagt sitzt das Forderungsmanagement auch für mein Bundesland Sachsen dort. Bis dato kamen eventuelle Rückforderungen aus Chemnitz. Alles neu jetzt.

Wir haben ja nach Deggendorf geschrieben wegen dieser Forderung, aber die haben das gleich an unsere Leistungsstelle im Jobcenter Vogtland weitergeleitet. Von dort kam bis jetzt nur dieser Bescheid vom 12.06.2012 (haben wir schon 3x vorliegen). Von den über 9570 Euro seitens der Leistungsstelle kein Wort. Dafür aber das Schreiben aus Erfurt vom Hauptzollamt inklusive Androhung Pfändung.

Das ist die gegenwärtige Situation.


Meine Meinung : Es braucht hier niemand die beleidigte Leberwurst zu spielen... .
 

frank0265

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
10 April 2009
Beiträge
756
Bewertungen
171
Dann lies mal den ganzen Thread, damit Du weisst, das da schon längst versucht wird, rauszukriegen was Sache ist. Der TE erhält ja keine Antwort von der zuständigen Stelle:(
Aber die Kündigung und die Sperrzeit liegen exakt in dieser Zeit. Dezember 2011 - noch gearbeitet, Januar 2012 - Urlaub. Zum 01.02 12 gekündigt. Neuer Job erst ab 02.03.2012. Dumm gelaufen... . Deswegen Sperre kassiert. Und - weil zu spät im Amt gemeldet-gleich noch eine Woche Sperre dazu.

Dieser Sachverhalt ist schon längst aufgearbeitet. Vom Jobcenter und auch durch das SG Chemnitz. Alles abgeschlossen. Nur noch Forderung offen wegen Zinseinnahmen und höherem Verdienst im Dezember 2011 (Bescheid vom 12.06.12). Ist ja alles ok so. Aber das zuständige JC hat Fehler gemacht.

Forderung 300,43 Euro sollten wir nicht überweisen. Stattdessen durch Leistungsstelle verrechnet werden. Aber nichts getan. Na ja, der Herr oder die Dame von der Leistungsstelle werden Post bekommen vom HZA Erfurt.
 

stummelbeinchen

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
1 September 2009
Beiträge
1.051
Bewertungen
223
Hauptzollamt? Aber die werden doch meines Wissens nur bei Verdacht auf Schwarzarbeit tätig, die haben doch mit ALG2 nichts zu tun.
Holt Euch auf alle Fälle rechtliche Hilfe, um den Sachverhalt aufzuklären.
 

frank0265

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
10 April 2009
Beiträge
756
Bewertungen
171
Hauptzollamt? Aber die werden doch meines Wissens nur bei Verdacht auf Schwarzarbeit tätig, die haben doch mit ALG2 nichts zu tun.
Holt Euch auf alle Fälle rechtliche Hilfe, um den Sachverhalt aufzuklären.
Eigentlich so auch bekannt. Zoll wird tätig bei Schwarzarbeit.
 

frank0265

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
10 April 2009
Beiträge
756
Bewertungen
171
..im Schreiben vom HZA Erfurt ist folgendes vermerkt :

Behörde, für die zu vollstrecken ist
Bundesagentur für Arbeit, RD Bayern Forderungsmanagement, Stadtplatz 21, 94327 Bogen

zu vollstreckender Verwaltungsakt
Jobcenter Vogtland, Bescheid vom 12.06.2012

Bezeichnung der Forderung im Einzelnen
ALG II
Zeitraum vom 01.12.11 bis 29.02.12, fällig am 29.06.2012
Mahngebühren
 
E

ExitUser

Gast
..im Schreiben vom HZA Erfurt ist folgendes vermerkt :

Behörde, für die zu vollstrecken ist
Bundesagentur für Arbeit, RD Bayern Forderungsmanagement, Stadtplatz 21, 94327 Bogen

zu vollstreckender Verwaltungsakt
Jobcenter Vogtland, Bescheid vom 12.06.2012

Bezeichnung der Forderung im Einzelnen
ALG II
Zeitraum vom 01.12.11 bis 29.02.12, fällig am 29.06.2012
Mahngebühren
Um das Thema mal abzuschließen, würde ich einen Rechtsanwalt aufsuchen. Ein Beratungshilfeschein sollte kein Problem sein.
 

Anhänge

frank0265

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
10 April 2009
Beiträge
756
Bewertungen
171
Eines verstehe ich an der ganzen Sache nicht, dass mein Herr Schwager da so ruhig bleiben kann. Ich reiße mir nämlich für dessen Familie stets den ********** auf... . Betrifft ja auch meine Schwester und deren Kinder (die ja auch noch meine Patenkinder sind). Leider bekomme ich von meinem Schwager kein Dankeschön für meine "Arbeit".

Mein Herr Schwager würde lieber zahlen ohne Widerspruch. Er macht alles, was man ihm sagt.
 
S

silka

Gast
Eines verstehe ich an der ganzen Sache nicht, dass mein Herr Schwager da so ruhig bleiben kann. Ich reiße mir nämlich für dessen Familie stets den ********** auf... . Betrifft ja auch meine Schwester und deren Kinder (die ja auch noch meine Patenkinder sind). Leider bekomme ich von meinem Schwager kein Dankeschön für meine "Arbeit".
Mein Herr Schwager würde lieber zahlen ohne Widerspruch. Er macht alles, was man ihm sagt.
Ich bin weder beleidigt noch habe ich falsch gelesen.:icon_wink:
Dein Schwager wird wissen, daß die Forderung zu Recht besteht.
Dann mal weiter im Familienchaos.:rolleyes: Ich las bisher, dein Schwager hat seinen Lohn und deine Schwester+Kinder das Alg2.
Läßt tief blicken.
Der hat evtl. auch mal eben 10.000,-€ rumliegen.
Das einzige, was ich noch nicht mitgekriegt habe:
Wo wohnt diese Familie?
In Bayern, in Thüringen oder in Sachsen?
Das nämlich hat mit meiner immer noch nicht beantworteten Frage zu tun, ob der Schwager im Vogtland gearbeitet hat, falls er in Bayern/Deggendorf wohnt.
 

frank0265

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
10 April 2009
Beiträge
756
Bewertungen
171
Ich bin weder beleidigt noch habe ich falsch gelesen.:icon_wink:
Dein Schwager wird wissen, daß die Forderung zu Recht besteht.
Dann mal weiter im Familienchaos.:rolleyes: Ich las bisher, dein Schwager hat seinen Lohn und deine Schwester+Kinder das Alg2.
Läßt tief blicken.
Der hat evtl. auch mal eben 10.000,-€ rumliegen.
Das einzige, was ich noch nicht mitgekriegt habe:
Wo wohnt diese Familie?
In Bayern, in Thüringen oder in Sachsen?
Das nämlich hat mit meiner immer noch nicht beantworteten Frage zu tun, ob der Schwager im Vogtland gearbeitet hat, falls er in Bayern/Deggendorf wohnt.
Diese Forderung von 9570,33 Euro + 48,10 Euro Mahngebühren besteht zu unrecht. Es gibt nur die Forderung von 300,43 Euro, die seitens des JC Vogtland bis heute immer noch nicht abgearbeitet wurden. Obwohl das auf den Bescheiden vom 12.06.12 so mitgeteilt durch Leistungsstelle.

Sachbearbeiter Leistungsstelle hat Forderung nicht abgewickelt und einfach an das Forderungsmanagement in Deggendorf abgeschoben (und das nach über 1 Jahr !!). Das unterstützen wir nicht !

Diese Familie lebt im Bundesland Sachsen, falls es Dich wirklich interessieren sollte. Und in Bayern hat der nicht gearbeitet.
 

Purzelina

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
26 November 2010
Beiträge
5.691
Bewertungen
2.050
Diese Forderung von 9570,33 Euro + 48,10 Euro Mahngebühren besteht zu unrecht.
Das interessiert das Hauptzollamt aber nicht, die ziehen nur Forderungen ein, ohne die Überprüfung der Rechtmäßigkeit. Dafür ist die Ausgangsstelle zuständig.

Zeitraum vom 01.12.11 bis 29.02.12
Für nur 3 Monate ist diese Forderung zu hoch. Warum übergibt deine Schwester die Sache nicht einem Anwalt?
 
Oben Unten