Gespräch mit Maßnahmeleiter

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Linkswaehler

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Ich bin seit Anfang April 2009 in einer "Qualifizierungsmaßnahme" zum Garten-Landschaftsbau. Als gelernter Gärtner ( mit Gesellenbrief) soll ich dort auf Befehl des Jobcenters (Sanktionsdrohung) weitere Kenntnisse als Garten-Landschaftsbauer erlernen. Ich bin Zierpflanzengärtner und Garten-Landschaftsbau ist ein eigener Berufsabschluss. Beide Berufe sind etwa so gemeinsam wie Tourenwagenrennen und Formel 1 , also nur vage ähnlich. In der Maßnahme bekomme ich außer einem "Zeugnis" keinen Abschluss, insbesondere keinen Gesellenbrief. Dauern soll das bis Ende September 2009. Es gibt nur Fahrkostenerstattung, keinerlei Arbeitsentgeld. Statt etwas zu lernen, müssen wir bisher einen städtischen Park pflegen. Dabei übe ich Tätigkeiten aus, die ich längst mit Gesellenbrief erlernt hatte. Ich arbeite daher, wie die meisten Teilnehmer, recht langsam und unlustig.
Jetzt soll ich morgen, 28.04.2009, zu einem Gespräch mit der Maßnahmeleitung. Mit anwesend sind 2 Dozenten / Aufseher der Maßnahme und der Oberchef.
Ich vermute man will mir einen Maßnahmeabbruch zu meinen Ungunsten reindrücken. Ich würde zwar gern abbrechen, aber wegen Sanktionen ist das ja nicht möglich. Jetzt habe ich Angst, wie soll ich mich verhalten?? Ich habe auch keine Lust in dieser Maßnahme für 0€ wie ein Tier zu schuften und mich bedrohen zu lassen. Was tun? Im Falle AU wurde mir bereits der Gang zum Amtsarzt angedroht, seitens SB vom Jobcenter. Das erwähnte die SB nebenbei vor Start der Maßnahme. :confused::confused::confused: Wie komme ich aus diesem Sondermüll am besten raus?
 
E

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[FONT=Arial, sans-serif]Diese Maßnahme verstößt gegen den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit (§7 Abs. 1 Satz 1 SGB 3). [/FONT][FONT=Arial, sans-serif]Als besonderen Fall eines Verstoßes, nennt das Gesetz die Nichtberücksichtigung der Fähigkeiten, der zu fördernden Person.[/FONT]

[FONT=Arial, sans-serif]Des Weiteren ist ein Arbeitsloser nicht verpflichtet an jeder beliebigen Maßnahme teilzunehmen, vielmehr muss es sich um eine im Sinne der §§ 48, 49 SGB 3 förderungsfähige Maßnahme handeln. Die Ablehnung einer Maßnahme die nicht den gesetzlichen Vorraussetzungen der genannten Paragraphen entspricht, kann nicht den Eintritt einer Sperrzeit (Sanktion) auslösen. Dabei genügt es nicht eine irgendwie geartete geringfügige Erleichterung oder Verbesserung der Vermittlungssaussichten, sondern dies muss eine merkbare Verbesserung bedeuten (vgl. Urteil BSG B11 AL30/02R).[/FONT]​
 

jane doe

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@linkswähler
Steht in deinem Maßnahmevertrag wirklich drin, dass du 50% der Kosten tragen musst - das wäre mir nämlich neu. Normalerweise sind es 30%, und auch da gibt es Beschränkungen, die ich jetzt aber nicht so parat habe, sorry.

kannst du mal die frage beantworten?

also nicht nur daß eine prozentzahl in der egv/anderes steht, sondern zusätzlich die basis, also die kosten der maßnahme. beides gehört zusammen, denn erst daraus läßt sich die abbruchsbelastung erkennen. wenn also eins fehlt, ist die jede forderung nichtig, wegen formmangels.
 
E

ExitUser

Gast
Mein vorrangiges Ziel ist aber, gegen Sanktionen anzugehen. Sekundärziel ist es, einen Gegenschlag für die erlittene Schikane zu unternehmen.

das ist die richtige reihenfolge.

Wie hilft mir dabei eine Fachaufsichtsbeschwerde? Wenn das Ärger für die SB bedeutet, werde ich das auch zusätzlich machen.

beim primärziel hilft dir das garnicht.
auf die bearbeitung von dienstaufsichtsbeschwerde -
fachaufsichtsbeschwerde - verfassungsbeschwerde hast du
keinen anspruch, und es ist auch niemandes amtspflicht
so etwas durchzuführen. nennt sich behelfsverfahren.

ich würde auch nicht davon ausgehen, dass nun ausgerechnet
der amtsleiter dir gegen den SB hilft, er hat ja selbst doch auch
ein bischen etwas mit der massnahme zu tun.

da bringt ein strafantrag schon mehr, auf die prüfung eines
solchen hast du einen anspruch. und wenn man da nicht gerade
völligen blödsinn anzeigt, dann wird das mit einer gewissen chance
auch ernst genommen.
 

Linkswaehler

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Schriftverkehr habe ich bisher keinen mit der Maßnahme. Denen ist wohl auch klar geworden, das sie mit schriftlichen Mitteilungen mir Beweise vom feinsten liefern. Unterdessen bin ich seit 8 Tagen Dauer-AU, vor 8 Tagen war das Gespräch mit den Drohungen. AU werde ich weiterhin durchziehen, ich habe verschiedene Ärzte die das abwechselnd machen. Vielleicht wird ja ein Maßnahmeabbruch aus gesundheitlichen Gründen daraus, dann ist das Thema Sanktion auch vom Tisch.
 

Muzel

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Hallo Linkswähler!Vielleicht ist ein Attest wirklich hilfreich.
Meine Idee wäre, weiter langsam arbeiten und sehen was kommt. Wenn der Maßnahmenträger dich kündigt, dann muss das Amt erst einmal dein Verschulden beweisen. Wenn du nicht unvorsichtigerweise irgendeinen von deiner Unlust erzählt hast, können sie dir nämlich nicht nachweisen, dass du den Abbruch verschuldet hast. Du bist immerhin in einer "Ausbildung" und da kann man nicht das gleiche Arbeitstempo verlangen.
 

Linkswaehler

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ich werde mich jedenfalls dann auf die AU-Serie berufen und das als Grund für Maßnahmeabbruch geltend machen. Dagegen können die erstmal nicht sanktionieren. Auch MD hat da kaum Chancen, weil die bescheinigten Krankheiten alle Infektionskrankheiten sind, die bis zum Termin beim MD eben wieder weg sind. Da gibt es keinen Nachweis das ich da was vortäuschen würde. Ich kann sogar nach dem MD wieder krank werden, an einer Infektion. Sowas kommt plötzlich. :icon_twisted:
 

jane doe

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ist auch besser als fragen zu beantworten!

ich werde mich jedenfalls dann auf die AU-Serie berufen und das als Grund für Maßnahmeabbruch geltend machen. Dagegen können die erstmal nicht sanktionieren. Auch MD hat da kaum Chancen, weil die bescheinigten Krankheiten alle Infektionskrankheiten sind, die bis zum Termin beim MD eben wieder weg sind. Da gibt es keinen Nachweis das ich da was vortäuschen würde. Ich kann sogar nach dem MD wieder krank werden, an einer Infektion. Sowas kommt plötzlich. :icon_twisted:
ohne worte!
 

ro2967

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Hi.Woher bist du dir so sicher, dass sie dich nicht sanktionieren können?Die Krankschreibungen werden nicht ewig ausgeschrieben,denn dann fragt deine Krankenkasse nach beim Arzt.Mit deinen Krankschreibungen bestätigst du eher, dass du für deinen Beruf gar nicht mehr geeignet bist.Genau dann wirst du noch mehr Probleme bekommen oder woanders eingesetzt.<ich hätte an deiner Stelle mal mit dein SB darüber gesprochen das du richtige Arbeit für Lohn bekommst,wenn net abbruch der Maßnahme an deiner Stelle.

Meine habe ich aus Gesundheitlichen Gründen abbgebrochen das ich nicht in diesen Beruf mehr arbeiten darf und sogar das hat der Arge nicht interessiert.

liebe grüße
 

Ferenz

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[FONT=Arial, sans-serif]...Des Weiteren ist ein Arbeitsloser nicht verpflichtet an jeder beliebigen Maßnahme teilzunehmen, vielmehr muss es sich um eine im Sinne der §§ 48, 49 SGB 3 förderungsfähige Maßnahme handeln. Die Ablehnung einer Maßnahme die nicht den gesetzlichen Vorraussetzungen der genannten Paragraphen entspricht, kann nicht den Eintritt einer Sperrzeit (Sanktion) auslösen. Dabei genügt es nicht eine irgendwie geartete geringfügige Erleichterung oder Verbesserung der Vermittlungssaussichten, sondern dies muss eine merkbare Verbesserung bedeuten (vgl. Urteil BSG B11 AL30/02R).[/FONT][/LEFT]


Die §§ 48 und 49 SGB III gibt es seit dem 1.1.2009 nicht mehr.

Vollzitat:

"Drittes Buch Sozialgesetzbuch - Arbeitsförderung - (Artikel 1 des Gesetzes vom 24. März 1997, BGBl. I S. 594), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 28. März 2009 (BGBl. I S. 634)"
Stand: Zuletzt geändert durch Art. 3 G v. 28.3.2009 I 634


Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis:

Viertes Kapitel
Leistungen an Arbeitnehmer

Erster Abschnitt
Vermittlungsunterstützende Leistungen
§ 45 Förderung aus dem Vermittlungsbudget
§ 46 Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung
§ 47 Verordnungsermächtigung

Zweiter Abschnitt
§§ 48 bis 52 (weggefallen)


Deswegen ist es fraglich ob das von Dir -richtig ?- zitierte BSG-Urteil B 11 AL 30/02 R (Urteil ist in SGB-BRD nicht auffindbar) oder ein anderes gemeintes Urteil wie etwa

B 11 AL 33/02 R · BSG · Urteil vom 29.01.2003 ·

zu Fallgestaltungen bei Bezug von Arbeitslosenhilfe ALH noch anwendbar ist. Allenfalls, wenn die Bewilligung der Trainingsmaßnahme an den Maßnahmeträger in 2008 nach den alten Gesetzesbestimmungen erfolgt ist und diese Maßnahme erst in 2009 abgeschlossen sein wird.

Die von Dir aufgeworfenen Rechtsfragen sind nun im § 46 SGB III neu geregelt. Der § 46 ist aber inhaltlich nicht mit den alten §§ 48 u. 49 identisch.

Neue Fassung des § 46 SGB III :

§ 46 Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung
(1) Ausbildungsuchende, von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitsuchende und Arbeitslose können bei Teilnahme an Maßnahmen gefördert werden, die ihre berufliche Eingliederung durch
1. Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt,

2.Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen,

3.Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung,

4.Heranführung an eine selbständige Tätigkeit oder

5.Stabilisierung einer Beschäftigungsaufnahme

unterstützen (Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung). Versicherungspflichtige Beschäftigungen mit einer Arbeitszeit von mindestens 15 Stunden wöchentlich in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum sind den versicherungspflichtigen Beschäftigungen nach Satz 1 Nr. 3 gleichgestellt. Die Förderung umfasst die Übernahme der angemessenen Kosten für die Teilnahme, soweit dies für die berufliche Eingliederung notwendig ist. Die Förderung kann auf die Weiterleistung von Arbeitslosengeld beschränkt werden.
(2) Die Dauer der Einzel- oder Gruppenmaßnahmen muss ihrem Zweck und ihrem Inhalt entsprechen. Soweit Maßnahmen oder Teile von Maßnahmen nach Absatz 1 bei oder von einem Arbeitgeber durchgeführt werden, dürfen diese jeweils die Dauer von vier Wochen nicht überschreiten. Die Vermittlung von beruflichen Kenntnissen in Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung darf die Dauer von acht Wochen nicht überschreiten. Maßnahmen zur Förderung der Berufsausbildung sind ausgeschlossen.
(3) Arbeitslose können von der Agentur für Arbeit die Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung verlangen, wenn sie sechs Monate nach Eintritt ihrer Arbeitslosigkeit noch arbeitslos sind.
(4) Das Vergaberecht findet Anwendung. Die Vergütung richtet sich nach Art und Umfang der Maßnahme und kann aufwands- und erfolgsbezogen gestaltet sein; eine Pauschalierung ist zulässig.



Im Übrigen lag der BSG-Entscheidung B 11 AL 33/02 R · BSG · Urteil vom 29.01.2003 ein Fall zu Grunde, bei dem der Betroffene die Teilnahme an der Maßnahme abgelehnt hatte. Dem hingegen hat Linkswähler die Maßnahme trotz etwaiger Bedenken oder Einwendungen tatsächlich angetreten. Also liegt der Fall hier anders und es ist für den Betroffenen schwieriger, aus der Angelegenheit sanktionslos heraus zu kommen. Leider hat Linkswähler weder seine Zuweisung in die Maßnahme noch eine etwaige EGV hier als PDF reingestellt. Wie soll man da als Außenstehender beurteilen, ob diese Zuweisung und die EGV rechtmäßig und verhältnismäßig sind.

Da er aber nach seinen eigenen Angaben hier offensichtlich nicht an einer Arbeitsgelegenheit (Ein-Euro-Job) teilnimmt sondern an einer Trainings- und Eignungsfeststellungsmaßnahme, die auch einen praktischen Anteil umfasst, stellt sich hier die Frage der Zusätzlichkeit der ausgeübten "Tätigkeit" überhaupt nicht !!

Ob eine Sanktion bei Abbruch der Maßnahme droht, hängt maßgeblich davon ab, ob die angebotene Trainingsmaßnahme für den Betroffenen notwendig, angemessen, geeignet und zumutbar ist. Abzustellen ist insoweit auf die Umstände des Einzelfalles, wobei es auf die Inhalte und die konkrete Ausgestaltung der angebotenen Maßnahme ankommt.

Stattdessen sollte Linkswähler die korrekte Durchführung der vereinbarten Ausbildungsziele durch den Maßnahmeträger schriftlich und detailliert einfordern. Wenn hierbei erhebliche Pflichtverletzungen seitens des MT festzustellen sind, dann muß dieser abgemahnt werden. Das erfordert aber bei dem Betroffenen Sorgfalt beim Nachweis der Vertragsverletzungen, die er dem MT vorwirft.

Deswegen halte ich es für abwegig und kontraproduktiv, sich auf Nebenbaustellen wie Aufsichtsbeschwerden und Strafanzeigen zu stürzen.

Zuerst kümmert man sich um seine naheliegendsten persönlichen und finanziellen Interessen bei der Durchführung bzw. nachträglichen Abwehr der Maßnahme und nicht um die diletantische Verfolgung vermeintlicher strafbarer Handlungen Dritter. Strafanzeige + Strafantrag dürften ohnehin wegen Nichtbestehen eines öffentlichen Interesses an der Verfolgung eingestellt werden.
 

Linkswaehler

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Hi.Woher bist du dir so sicher, dass sie dich nicht sanktionieren können?Die Krankschreibungen werden nicht ewig ausgeschrieben,denn dann fragt deine Krankenkasse nach beim Arzt.Mit deinen Krankschreibungen bestätigst du eher, dass du für deinen Beruf gar nicht mehr geeignet bist.Genau dann wirst du noch mehr Probleme bekommen oder woanders eingesetzt.<ich hätte an deiner Stelle mal mit dein SB darüber gesprochen das du richtige Arbeit für Lohn bekommst,wenn net abbruch der Maßnahme an deiner Stelle.

Meine habe ich aus Gesundheitlichen Gründen abbgebrochen das ich nicht in diesen Beruf mehr arbeiten darf und sogar das hat der Arge nicht interessiert.

liebe grüße

Lass die mal sanktionieren. Hoffentlich haben sie schlüssige Beweise vorm Sozialgericht. Bei AU wird das verdammt eng für die. :icon_twisted:
 

Linkswaehler

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Die §§ 48 und 49 SGB III gibt es seit dem 1.1.2009 nicht mehr.

Vollzitat:

"Drittes Buch Sozialgesetzbuch - Arbeitsförderung - (Artikel 1 des Gesetzes vom 24. März 1997, BGBl. I S. 594), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 28. März 2009 (BGBl. I S. 634)"
Stand: Zuletzt geändert durch Art. 3 G v. 28.3.2009 I 634

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis:

Viertes Kapitel
Leistungen an Arbeitnehmer

Erster Abschnitt
Vermittlungsunterstützende Leistungen
§ 45 Förderung aus dem Vermittlungsbudget
§ 46 Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung
§ 47 Verordnungsermächtigung

Zweiter Abschnitt
§§ 48 bis 52 (weggefallen)

Deswegen ist es fraglich ob das von Dir -richtig ?- zitierte BSG-Urteil B 11 AL 30/02 R (Urteil ist in SGB-BRD nicht auffindbar) oder ein anderes gemeintes Urteil wie etwa

B 11 AL 33/02 R · BSG · Urteil vom 29.01.2003 ·

zu Fallgestaltungen bei Bezug von Arbeitslosenhilfe ALH noch anwendbar ist. Allenfalls, wenn die Bewilligung der Trainingsmaßnahme an den Maßnahmeträger in 2008 nach den alten Gesetzesbestimmungen erfolgt ist und diese Maßnahme erst in 2009 abgeschlossen sein wird.

Die von Dir aufgeworfenen Rechtsfragen sind nun im § 46 SGB III neu geregelt. Der § 46 ist aber inhaltlich nicht mit den alten §§ 48 u. 49 identisch.

Neue Fassung des § 46 SGB III :

§ 46 Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung
(1) Ausbildungsuchende, von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitsuchende und Arbeitslose können bei Teilnahme an Maßnahmen gefördert werden, die ihre berufliche Eingliederung durch
1. Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt,

2.Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen,

3.Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung,

4.Heranführung an eine selbständige Tätigkeit oder

5.Stabilisierung einer Beschäftigungsaufnahme

unterstützen (Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung). Versicherungspflichtige Beschäftigungen mit einer Arbeitszeit von mindestens 15 Stunden wöchentlich in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum sind den versicherungspflichtigen Beschäftigungen nach Satz 1 Nr. 3 gleichgestellt. Die Förderung umfasst die Übernahme der angemessenen Kosten für die Teilnahme, soweit dies für die berufliche Eingliederung notwendig ist. Die Förderung kann auf die Weiterleistung von Arbeitslosengeld beschränkt werden.
(2) Die Dauer der Einzel- oder Gruppenmaßnahmen muss ihrem Zweck und ihrem Inhalt entsprechen. Soweit Maßnahmen oder Teile von Maßnahmen nach Absatz 1 bei oder von einem Arbeitgeber durchgeführt werden, dürfen diese jeweils die Dauer von vier Wochen nicht überschreiten. Die Vermittlung von beruflichen Kenntnissen in Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung darf die Dauer von acht Wochen nicht überschreiten. Maßnahmen zur Förderung der Berufsausbildung sind ausgeschlossen.
(3) Arbeitslose können von der Agentur für Arbeit die Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung verlangen, wenn sie sechs Monate nach Eintritt ihrer Arbeitslosigkeit noch arbeitslos sind.
(4) Das Vergaberecht findet Anwendung. Die Vergütung richtet sich nach Art und Umfang der Maßnahme und kann aufwands- und erfolgsbezogen gestaltet sein; eine Pauschalierung ist zulässig.


Im Übrigen lag der BSG-Entscheidung B 11 AL 33/02 R · BSG · Urteil vom 29.01.2003 ein Fall zu Grunde, bei dem der Betroffene die Teilnahme an der Maßnahme abgelehnt hatte. Dem hingegen hat Linkswähler die Maßnahme trotz etwaiger Bedenken oder Einwendungen tatsächlich angetreten. Also liegt der Fall hier anders und es ist für den Betroffenen schwieriger, aus der Angelegenheit sanktionslos heraus zu kommen. Leider hat Linkswähler weder seine Zuweisung in die Maßnahme noch eine etwaige EGV hier als PDF reingestellt. Wie soll man da als Außenstehender beurteilen, ob diese Zuweisung und die EGV rechtmäßig und verhältnismäßig sind.

Da er aber nach seinen eigenen Angaben hier offensichtlich nicht an einer Arbeitsgelegenheit (Ein-Euro-Job) teilnimmt sondern an einer Trainings- und Eignungsfeststellungsmaßnahme, die auch einen praktischen Anteil umfasst, stellt sich hier die Frage der Zusätzlichkeit der ausgeübten "Tätigkeit" überhaupt nicht !!

Ob eine Sanktion bei Abbruch der Maßnahme droht, hängt maßgeblich davon ab, ob die angebotene Trainingsmaßnahme für den Betroffenen notwendig, angemessen, geeignet und zumutbar ist. Abzustellen ist insoweit auf die Umstände des Einzelfalles, wobei es auf die Inhalte und die konkrete Ausgestaltung der angebotenen Maßnahme ankommt.

Stattdessen sollte Linkswähler die korrekte Durchführung der vereinbarten Ausbildungsziele durch den Maßnahmeträger schriftlich und detailliert einfordern. Wenn hierbei erhebliche Pflichtverletzungen seitens des MT festzustellen sind, dann muß dieser abgemahnt werden. Das erfordert aber bei dem Betroffenen Sorgfalt beim Nachweis der Vertragsverletzungen, die er dem MT vorwirft.

Deswegen halte ich es für abwegig und kontraproduktiv, sich auf Nebenbaustellen wie Aufsichtsbeschwerden und Strafanzeigen zu stürzen.

Zuerst kümmert man sich um seine naheliegendsten persönlichen und finanziellen Interessen bei der Durchführung bzw. nachträglichen Abwehr der Maßnahme und nicht um die diletantische Verfolgung vermeintlicher strafbarer Handlungen Dritter. Strafanzeige + Strafantrag dürften ohnehin wegen Nichtbestehen eines öffentlichen Interesses an der Verfolgung eingestellt werden.

Netter Versuch. Ich werde trotzdem ALLE Geschütze auffahren falls ein Maßnahmeabbruch zu meinem Nachteil (Sanktionen) erfolgt. Bis dahin erstmal weiter Dauer-AU. Das mittlerweile Sachbearbeiter XXXXXXXXXXXX hier mitlesen und mitschreiben, ist mir durchaus bewusst.
Versucht es garnicht erst: Ich habe mich lange genug bange machen lassen. Für jede Sanktion habt IHR ab sofort maximalen Stress zu erdulden. Ich gebe NIEMEHR klein bei!
Genaue Details werde ich hier eher nicht posten. Es gibt genug Volksschädlinge die darauf nur warten um mich zu identifizieren. Die halten sich ja für so superschlau... MAL SEHEN!! :cool:
 

Linkswaehler

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Es wird immer plumper: Heute Post vom Maßnahmeträger.
Diesmal wird mir fristlose Kündigung der Maßnahme angedroht, da ich angeblich seit 06.05.2009 unentschuldigt fehlen würde.
Alle AUs habe ich persönlich im Büro abgegeben! Allerdings hatte ich sowas erwartet und habe den Teil der AUs, denn man normal der Kasse schickt, erstmal aufgehoben. :icon_twisted: Das wissen diese Maßnahme-Affen natürlich nicht und denken wohl sie könnten mich jetzt mit plumper VERLEUMDUNG kündigen. Ich überlege gerade ob ich das sofort richtigstellen soll, oder ob ich es auf eine formal unzulässige Kündigung ankommen lasse und dann ohne Sanktionen aus der Sache raus bin. Meine AUs beweisen kann ich ja.
Die können kaum einem Richter glaubhaft machen, daß jemand sich AUs besorgt hat und trotzdem nicht abgegeben haben soll. Wer wäre so bescheuert?
 
E

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Es wird immer plumper: Heute Post vom Maßnahmeträger.
Diesmal wird mir fristlose Kündigung der Maßnahme angedroht, da ich angeblich seit 06.05.2009 unentschuldigt fehlen würde.
Alle AUs habe ich persönlich im Büro abgegeben! Allerdings hatte ich sowas erwartet und habe den Teil der AUs, denn man normal der Kasse schickt, erstmal aufgehoben. :icon_twisted: Das wissen diese Maßnahme-Affen natürlich nicht und denken wohl sie könnten mich jetzt mit plumper VERLEUMDUNG kündigen. Ich überlege gerade ob ich das sofort richtigstellen soll, oder ob ich es auf eine formal unzulässige Kündigung ankommen lasse und dann ohne Sanktionen aus der Sache raus bin. Meine AUs beweisen kann ich ja.
Die können kaum einem Richter glaubhaft machen, daß jemand sich AUs besorgt hat und trotzdem nicht abgegeben haben soll. Wer wäre so bescheuert?
Du kannst nachweisen, dass du eine AU erhalten hast, aber wie willst du mit den Kassenteil nachweisen, dass du sie beim Träger abgegeben hast?
Oder befindet sich darauf ein Stempel des Trägers?

Meine Tochter hat eine Zeitlang ihre AUs auch beim Träger abgegeben (bis ich ihr das abgewöhnte), und jedesmal hat sie sich vorher ihre AU kopiert, und bei Abgabe des Originals die Kopie vom Träger abstempeln lassen.
Und als der Träger dann später auch so ein linkes Ding mit ihr versuchte, konnte sie schnell nachweisen, dass sie alle AUs fristgerecht abgegeben hatte.

LG :icon_smile:
 

Linkswaehler

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Gegenfrage: Ich besorge mir also nach deren Darstellung dann eine AU und gebe diese nicht ab? Warum habe ich mir dann überhaupt eine AU besorgt?
Sowas glaubt denen doch kein Mensch!
Die haben gemerkt das aus der vorherigen Nummer (Gespräch) kein Ergebnis kommt und versuchen es jetzt noch plumper. Wichtig ist für die nur, das angeblich ich am Maßnahmeabbruch schuld bin, weil die nur dann Kohle vom Jobcenter trotzdem kriegen. Und danach besetzt der nächste Arbeitslose den freien Maßnahmeplatz und die können nochmal kassieren.
Landläufig nennt man diese Masche Betrug zu Lasten des Jobcenters. und nebenbei nehmen die billigend in Kauf das ich durch Sanktionen geschädigt werde. Das spricht für hohe kriminelle Energie und daher bleibe ich dabei das es zur Strafanzeige kommt, sobald eine Kündigung zu meinem Nachteil erfolgt!
 

jane doe

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die durchschläge für die krankenkasse sind der krankenkasse auszuhändigen. im gegenzug kann von der krankenkasse jederzeit ein auszug angefordert werden, in dem alle krankschreibungen/au und krankenhausaufenthalte zu entnehmen sind. also kein grund sich was eigenes auszudenken.
 

sun2007

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Meine AUs beweisen kann ich ja.
Die können kaum einem Richter glaubhaft machen, daß jemand sich AUs besorgt hat und trotzdem nicht abgegeben haben soll. Wer wäre so bescheuert?

Ich fürchte, Du bist hier ein wenig schief gewickelt.

DU bist hier in der Beweispflicht. Wenn Du Dir nicht die Kopie der AUs von denen hast abstempeln lassen mit Datum und Kürzel, sieht es für die Beweisbarkeit schlecht aus.

Das MUSS zwar nicht bedeuten, dass die den Erhalt der AUs leugnen aber ich habe das Gefühl, Dir hier erst mal einige Illusionen nehmen zu müssen.

Ansonsten liegt Ferenz mit seinem Beitrag goldrichtig - er kennt sich sehr gut aus.

Gruß

Sun
 
E

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Ich denke mal das einige Leute, die zur Verhartzungsmaschinerie gehören, mich hier von einer Strafanzeige abbringen wollen.
Dieses wird Euch nicht gelingen, egal was ihr hier lamentiert. Ich lasse mich nichtmehr einschüchtern. Es glaubt denen kein Mensch das ich mir eine AU extra besorge und dann ANGEBLICH nicht abgebe.XXXXXXXXXXXXXXX. ich kann außerdem die Praktiken dieses Maßnahmeträgers noch in der Presse publizieren und so deren Geschäft vermiesen. Mir fällt noch jede Menge ein, wenn die nicht nachgeben!
Hier will dich niemand von etwas abbringen; es wurde lediglich von sun 2007 und auch von mir darauf hingewiesen, dass der Krankenkassenteil der AU kein Nachweis für die Abgabe einer AU ist.
Sie bedeutet lediglich dass dich ein Arzt AU schrieb, einfach weil du krank bist -mehr nicht!
Und ein Träger kann durchaus argumentieren, das er nie eine AU erhielt - wie willst du ihn vom Gegenteil überzeugen, wenn du selbst keine Kopie deiner AU mit Stempel und Unterschrift des Trägers hast?
So ungern wie ich es sage, doch du bist tatsächlich in der Beweispflicht, und nicht umsonst wird hier im Forum immer wieder darauf hingewiesen, alles, wirklich alles was man bei der Arge/Träger abgibt, vorher zu kopieren und sich zumindest mit einem Stempel die Abgabe quittieren zu lassen.
Nur so ist man tatsächlich auf der sicheren Seite.
Ich kann mir vorstellen, dass es tatsächlich schwer für dich wird, dem Träger die Abgabe deiner AU nachzuweisen.

LG :icon_smile:
 

Linkswaehler

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Ja nee, die Leute besorgen sich extra AU und geben dann diese nicht ab... SEHR LOGISCHE Argumentation. Das glaubt sofort jeder Richter! :icon_neutral:
Genauso wie bei Körperverletzung das Opfer, laut Täter, IMMER einen Unfall hatte. Glaubt Ihr eigentlich Richter sind NUR bescheuert?
 

Linkswaehler

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Man bezahlt grade als Arbeitsloser ja noch 10€ beim Arzt und wartet dort stundenlang auf AU, um diese dann nicht abzugeben. Man hat ja Geld zu viel bei Hartz-IV. :icon_neutral:
WER SOLL SOWAS GLAUBEN??
 

Kleeblatt

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Ja nee, die Leute besorgen sich extra AU und geben dann diese nicht ab... SEHR LOGISCHE Argumentation. Das glaubt sofort jeder Richter! :icon_neutral:
Genauso wie bei Körperverletzung das Opfer, laut Täter, IMMER einen Unfall hatte. Glaubt Ihr eigentlich Richter sind NUR bescheuert?

Rechtsprechung ist keine Religion, hat demnach mit "Glaube" schon mal sehr wenig zu tun.
Ein Richter wägt die Beweismittel gegeneinander ab, - so diese vorhanden sind.
Steht Aussage gegen Aussage dann wird er der logischeren folgen bzw. der menschlicheren.
Menschlich gesehen ist es nicht undenkbar das Manche ihre Sachen verkramen, versäumen etwas abzugeben und dann vergessen, sogar ggf. selbst glauben sie hätten getan was sie sich vorgenommen hatten. Das ist schon jedem Menschen mal passiert, - daher wird ein Richter im Zweifel für diese Art der Argumentation der Gegenseite offen sein.

Mach´was dir Spaß bereitet, aber erwarte nicht das man dir hier dafür Beifall klatscht bzw. dir auch noch zurät.
Wenn du nur Bestätigung suchst für dein Vorhaben, dann hättest du dieses Thema unter diesem Aspekt eröffnen sollen.
Wenn du jedoch Beratung möchtest, dann akzeptiere das hier von den Usern Geschriebene einfach, aber unterlaß´gefälligst deine ausfälligen und herabwürdigenden Unterstellungen. Solltest du dich immer in deinem Leben auf diese Art benehmen, dann wundert mich wirklich nichts mehr.
Werde doch einfach mal erwachsen.
 
E

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Ja nee, die Leute besorgen sich extra AU und geben dann diese nicht ab... SEHR LOGISCHE Argumentation. Das glaubt sofort jeder Richter! :icon_neutral:
Genauso wie bei Körperverletzung das Opfer, laut Täter, IMMER einen Unfall hatte. Glaubt Ihr eigentlich Richter sind NUR bescheuert?
Nein. Aber auch ein Richter möchte gern den Nachweis sehen.
Insbeondere dann, wenn du, wie du schreibst eine Strafanzeige stellen willst.
Denn eines solltest du auch bedenken, ein Richter könnte dich durchaus fragen, ob du möglicherweise vergessen hast, deine AU abzugeben?^^

Ich möchte dich keinesfalls von deinem Vorhaben abbringen, ich unterstütze jedes Vorhaben, diese Schmarotzer und Helfershelfer zum Einknicken zu bringen, aber man sollte selbst immer auf der sicheren Seite sein, und die entsprechenden Nachweise auch zu Hand haben.
Man steht einfach besser da, und braucht auch nicht lange lamentieren, dass man sich schließlich keine AU holt, wenn man sie in Wahrheit gar nicht abzugeben gedenkt, usw.....Man legt einfach die abgestempelten Kopien der AUs auf den Tisch und fertig ist der Lack.....

LG :icon_smile:
 
E

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Werd DU zuerst erwachsen. Viel Spaß dabei!
Ihr redet hier immer alle von Widerstand und wenns hart auf hart geht, dann redet Ihr plötzlich wie allmächtig Maßnahmeträger und Jobcenter angeblich sind. BEZAHLTE XXXXXXXXX VON JOBCENTER UND MAßNAHMETRÄGERN ENGAGIERT UM HIER IM FORUM DEN BREMSER ZU SPIELEN!!
Ich habe es nicht nötig mich hier von dir als Maulhure betitulieren zu lassen. Ich muss mich auch nicht anderweitig von dir beleidigen lassen, das habe ich gar nicht nötig. Und ich bin die Letzte,die sich nicht gegen die Jc und Träger wehrt, doch diskutiere ich das nicht auf deinem "Niveau"
Damit stelle ich jetzt die Unterhaltung mit dir ein.
 

ela1953

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Sicher sind hier SB und auch Fallmanager im Forum. Einige outen sich auch.

Andere lesen hier mit und bilden sich weiter. Mir sagte mal ein SB, dass er über eine Gesetzesänderung hier schon gelesen hatte, bevor er sie auf dem Dienstweg bekam.

Als Beispiel sei nur die Erstattung der Fahrtkosten zu Meldeterminen genannt.
 

ro2967

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auf der seite der agentur für arbeit gibt es ein Koruptionsbeauftragten.den link habe fande ich ebend auf die schnelle nicht.wenn du Srafanzeige stellst werden sie dir dann sicher den außendienst vorbei schicken ..
 
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