Gescheiterte Integration oder "Nebenwirkung" der Wirtschaftskrise?

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hartzhasser

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endlich mal ein Artikel der das problem beim namen nennt, aber man darf sich ja nicht negativ über unsere lieben Bürger mit Migrationshintergrund äussern, da wird gleich wieder die Nazikeule ausgepackt,

so kann es jedenfalls nicht weitergehen das einige sich aufführen wie Wilde.


lg hartzhasser
 
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FrankyBoy

Gast
Migranten-Gewalt: Täglicher Terror auf Berlins Straßen - Aus aller Welt - FOCUS Online

"Um der Jugendgewalt in Berlin Herr zu werden, hat die Polizei sechs „Operative Gruppen“ gebildet. Sie haben fast nur mit ausländischen Jugendlichen zu tun."

Ursache Jugendarbeitslosigkeit? Mangelnde Perspektiven? Fehlender Schulabschluss? Oder einfach ein "Mentalitäts"-Problem?
Schauen wir uns dazu doch einmal an, welche Möglichkeiten diese Mitbürger seit Jahren (Jahrzehnten) erhalten um ihr Leben zu gestallten.

Als ich in meine erste Lehre ging, war ein Job bei der Müllabfuhr so beliebt wie Fußpilz, so dass dort dann Arbeitsplätze für diese Menschen "frei" waren.

Wie das heute aussieht, brauche ich wohl niemandem zu erklären - der Umgang mit Müll scheint so beliebt wie nie.

Und weil es immer mehr Akademiker gibt, die die Facharbeiterstellen besetzen und die Facharbeiter die ungelernten Kräfte ersetzen haben viele Menschen mit einem solchem Hintergrund auch einfach keine Perspektive mehr, wenn sie erleben, dass aus ihrem Bekanntenkreis vielleicht ältere mit ähnlichem Hintergrund nur noch Drecksjobs bekommen, die den Weg aus Hartz IV nicht einmal ermöglichen?

Die Verantwortlichen dieser Zustände sitzen im Berliner Parlament, im Bundesrat und vor allem hier:
07.04.2008

Ein Fensterputzer reinigt im Berliner Regierungsviertel die Glasscheiben am Marie-Elisabeth- Lüders-Haus. (Bild: AP)
Lobbyisten als Leihbeamte

Journalisten enthüllen Grenzverletzungen im Politbetrieb

Sascha Adamek und Kim Otto machen nachvollziehbar, wie haarsträubend nah sich Politik und Großkonzerne oft kommen. "Der gekaufte Staat" ist der konsequente Titel ihres Buches, das ungeahnte Ausmaße des Lobbyismus dokumentiert. Henry Bernhard hat es gelesen.



Manchmal muss ein Journalist einfach Glück haben. So ging es auch den Autoren des Buches "Der gekaufte Staat", Kim Otto und Sascha Adamek, denen nebenbei folgende Geschichte zugetragen wurde:

Deutschlandfunk - Andruck - Lobbyisten als Leihbeamte
 
E

ExitUser

Gast
Auch wenn es den "armen" Migranten in diesen Land sooooo schlecht geht, ist das noch lange kein Grund, andere Menschen anzugreifen.
Aber solange die Politiker und die Justiz nur zusieht und nicht hart durchgreift, wird sich nichts ändern. Im gegenteil, es wird schlimmer.
Es ist an vielen Orten mittlerweile so, daß man kein Deutscher sein darf, um in Frieden leben zu können.
Auch wenn ich jetzt nacfh rechts geschoben werde:
Solche Straftäter haben hier nichts zu suchen und egal, wie alt sie sind, RAUS hier.
Aber bevor die Justiz wirklich was unternimmt, wird der Mond viereckig.
Armes Deutschland, wohin bistdu nur gekommen??
 
F

FrankyBoy

Gast
Ich wundere mich darüber, wie man dieses Thema nur so einseitig sehen kann - natürlich ist Gewalt aufs schärfste ab zu lehnen aber warum regst du dich eigentlich nicht über diejenigen auf, die solche Zustände überhaupt erst möglich gemacht haben?

Verglichen mit denen, die uns seit Jahrzehnten die Zukunft verbauen ist die kriminelle Energie dieser Migranten geradezu lächerlich.

O. K. ich war auch schon Opfer von Gewalttaten und in einigen Fällen konnte ich den Spieß auch umdrehen und daher weis ich, wie es sich anfühlt aber das, was uns unsere Volksverräter zusammen mit den Lobbyisten antuen muss einfach viel stärker ins Gewicht fallen denn das ist schließlich die Wurzel dieses Übels.

Die schwafeln nur von "bessere Bildung", Chancengleichheit etc. aber was haben die denn effektiv getan um das umzusetzen? Nichts - Ali gehört nunmal auf die Hauptschule und damit basta und da ich selber mal in einer solchen Klasse war, um eine Biologieklausur nach zu schreiben (vor etwa 10 Jahren) kann ich sagen, dass dort eine Disziplin geherrscht hat, die ich mir zu meiner Hauptschulzeit (bis 1981), einfach nicht vorstellen konnte - es war ein echter Schock für mich wie sich diese Menschen im Unterricht verhalten hatten.

Pro und Kontra: Jugendliche Straftäter sollen härter bestraft werden.
Auch wenn es den "armen" Migranten in diesen Land sooooo schlecht geht, ist das noch lange kein Grund, andere Menschen anzugreifen.
Aber solange die Politiker und die Justiz nur zusieht und nicht hart durchgreift, wird sich nichts ändern. Im gegenteil, es wird schlimmer.
Es ist an vielen Orten mittlerweile so, daß man kein Deutscher sein darf, um in Frieden leben zu können.
Auch wenn ich jetzt nacfh rechts geschoben werde:
Solche Straftäter haben hier nichts zu suchen und egal, wie alt sie sind, RAUS hier.
Aber bevor die Justiz wirklich was unternimmt, wird der Mond viereckig.
Armes Deutschland, wohin bistdu nur gekommen??
 
E

ExitUser

Gast
Mal abgesehen davon, dass der "Focus" seine Lobby hat und mit diesem Thema zu dieser Zeit sicherlich ganz bestimmte Ziele verfolgt, abgesehen davon, dass in Angelegenheiten unserer Mitbürger mit ausländischen Wurzeln schon immer und in beinahe jeder Hinsicht katastrophal verfahren wurde, kann ich aus eigener Erfahrung sprechen, dass ein Großteil dieser Mitbürger (in meinem Umfeld) die deutsche Lebensart/Mentalität aus Prinzip und aus eigenem Nationalbewusstsein heraus ablehnen. Dieses Nationalbewusstsein ist etwas, was man uns seit 1945 abspricht.
 
R

Rounddancer

Gast
Hier in B-W gibts nun eine Elterninitiative zum Erhalt des dreigliedrigen Schulsystems, inklusive der Trennung der Schüler nach nur vier Grundschulen.
Warum?
Ganz einfach: Die wollen, daß die Masse der Ausländer- und Arbeiterkinder weiterhin dort bleibt, wo sie jetzt sind: In den Hauptschulen. Daß die nun zu "Werkrealschulen" umgetauft werden sollen (und so jede zweite, dritte Hauptschule eine zehnte Klasse bekommen wird), wird nichts daran ändern.

Doch das ist der falsche Weg. Denn: Selbst Bäcker- und Metzgerlehrlinge sollten heute auf Realschulniveau rechnen können. Und wer heute kurz vor Ende der vierten Grundschulklasse seine "Weiterbildungsempfehlung" bekommt, auf der nur Hauptschule/Werkrealschule steht, dem geht "das Zäpfle runter", er kann vergessen, mal einen ordentlichen, dauerhaften Job, eine Familie, ein Haus und Kinder haben zu können. Und das mit zehn, elf Jahren.

Bloß aufgewahrt zu werden, gepfercht in "Schulräume", gar im Keller, ohne Tafel, in der Freizeit vor vergammelten, irgendwann wegen Geldmangel geschlossenen Jugendhäusern zu stehen,- ohne jede Perspektive ...

Dann der Neid der muslimischen, oft schon hier geborenen Jugendlichen auf die "Russen",- daheim unter Druck der Familie, Gewalt, außerhalb das Gefühl des Ungewollt-, des Abgeschobenseins, zu empfinden, daß die "Russen" mehr bekommen, bloß weil ihre Eltern herziehen durften, weil ein Urgroßvater mal einen deutschen Schäferhund hatte, zu empfinden, daß die leichter eine Lehrstelle bekommen ...
Und der Neid der "Russen", die der eigentlichen Heimat und
Sprache entwurzelt nun mit ihren Eltern tonnenweise Zeitungen austragen, Deutsch lernen müssen, aber auch das Freizeit- und Lehrstellenproblem haben,- und so ihrerseits auf die "Türken" gucken, die ihnen, der sie immerhin laut den Eltern und dem Personalausweis deutsche Wurzeln haben, die Lehrstellen und die Mädchen wegzuschnappen scheinen.
 
E

ExitUser

Gast
...
Bloß aufgewahrt zu werden, gepfercht ... gar im Keller, ohne Tafel, in der Freizeit vor vergammelten, irgendwann wegen Geldmangel geschlossenen Jugendhäusern zu stehen,- ohne jede Perspektive ...

Dann gibt' ja in nächster Zeit wohl öfter auch solche Auswüchse bei (deutschen) Almosen 2-Empfängern?!

Weit gefehlt, der Deutsche wehrt sich nicht. Er hält still, hält aus, hält hin...
 

klaus1233

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Die Migranten sind einst nach Deutschland gekommen, weil sie sich hier eine bessere Zukunft für sich und die ihren erwarteten. Das Gegenteil haben sie meist bekommen. Für ihren Traum nahmen sie alle Demütigungen in Kauf, verrichteten die miesesten und schlechtesten Arbeiten und lernten Deutschland von der Badseite kennen.

Sie waren in ihrer Art nie willkommen und nirgendwo akzeptiert, weder in deutschen Kaufhäusern, noch bei Vermietern, noch in Restaurants, noch in Sportvereinen, Kindergärten, Schulen, Kirchen, noch bei Behörden oder Aufsichtsbehörden. Die Deutschen schotteten sich ab. Wegen des Holocausts konnten sie die innere Feindseligkeit nicht offen ausleben, also taten und tun sie es versteckt.

Diese Ablehnung und Feindseligkeit blieb nicht unbemerkt und führte zu Enttäuschung und hatte Folgen. So hat sich in 50 Jahren eine Subkultur entwickelt, mit eigenen Läden, eigenen Kirchen, eigenen Geschäften, Wohnen in halbverfallenen Häusern, und mit eigenen Bräuchen und Netzwerken. Das Schulsystem und die vermittelten Inhalte wurden abgelehnt, sowohl von den Eltern als auch von den Kindern. Soll man die Sprache und Kultur der Unterdrücker und Ausgrenzer lernen und sich den Deutschen anpassen? Die Bereitschaft dazu hat es am Anfang mal gegeben, aber heute nicht mehr.

Und nun, wo die gesamte deutsche Gesellschaft mangels Perspektive auseinanderbricht, sich in halbkriminelle Netzwerke in Politik, Wirtschaft, Lobbyismus, Verwaltung oder im Privaten auflöst, sich gegenseitig bekämpft, um der Habgier als oberste Maxime zu frönen, ist es für Integration zu spät. Und eigentlich will sie immer noch niemand ernsthaft. Man möchte nur Ruhe und Ordnung. Die Symptome kann der Staat mit dem Gewaltmonopol unterdrücken, dafür kommen sie dann an anderer Stelle zum Vorschein.
 
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ExitUser

Gast
endlich mal ein Artikel der das problem beim namen nennt, aber man darf sich ja nicht negativ über unsere lieben Bürger mit Migrationshintergrund äussern, da wird gleich wieder die Nazikeule ausgepackt,

so kann es jedenfalls nicht weitergehen das einige sich aufführen wie Wilde.


lg hartzhasser

Richtig dass diese Probleme beim Namen genannt werden. Es wäre schlimm, wenn ausgerechnet nur die NPD diese Wahrheit ausspricht.

Im Übrigen sehe ich in Deutschland keine Miggrationsprobleme, sondern eher Probleme mit dem südländischen Temperament.
In Erfurt zum Beispiel ist der Anteil von Ausländerkindern im Gegensatz zu Deutschen Kindern auf Gymnasien überproportional hoch.
Türken gibt es hier fast nicht, dafür um so mehr Vietnamesen. Vietnamesische Eltern geben das letzte Hemd für eine gute Bildung ihrer Kinder. Die Kinder sind in der Regel vollkommen integriert, haben ihren deutschen Freundeskreis, von dem sie sich maximal durch ihr Aussehen unterscheiden.
Warum klappt das bei den Türken so selten?

Klaus1233:
Sie waren in ihrer Art nie willkommen und nirgendwo akzeptiert, weder in deutschen Kaufhäusern, noch bei Vermietern, noch in Restaurants, noch in Sportvereinen, Kindergärten, Schulen, Kirchen, noch bei Behörden oder Aufsichtsbehörden. Die Deutschen schotteten sich ab.
Warum aber sind die Vietnamesen willkommen?
 
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ist wieder rechtes denken angesagt ??
ihr begreift aber auch garnichts...
 
E

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Gast
Die Migranten sind einst nach Deutschland gekommen, weil sie sich hier eine bessere Zukunft für sich und die ihren erwarteten. Das Gegenteil haben sie meist bekommen. Für ihren Traum nahmen sie alle Demütigungen in Kauf, verrichteten die miesesten und schlechtesten Arbeiten und lernten Deutschland von der Badseite kennen.
Und nun, wo die gesamte deutsche Gesellschaft mangels Perspektive auseinanderbricht, sich in halbkriminelle Netzwerke in Politik, Wirtschaft, Lobbyismus, Verwaltung oder im Privaten auflöst, sich gegenseitig bekämpft, um der Habgier als oberste Maxime zu frönen, ist es für Integration zu spät.
Das liest sich für mich mal wieder wie Parolen der Linken. Immer sind es die Politiker, die Reichen und andere Bevölkerungsgruppen.

Tatsache ist aber auch, das viele der Migranten kein Interesse haben, sich in Deutschlant zu intregieren. Auch nicht die, welche schon hier geboren sind. Auch die Bereitschaft, die deutsche Sprache wirklich zu lernen,ist nicht hoch.
Ich frage mich nur, wenn dies Menschen hier so schlecht behandelt werden, warum gehen sie dann nicht zurück in ihre Heimatländer? Der einzige Grund dürftedoch sein, daß es denen hier viel besser geht, als woanders.
Ich jedenfalls habe kein schlechtes Geweissen, wenn ich fordere, daß ausländische Straftäter direkt ausgewiesen werden.
Denn wer sich hier nicht anpassen will oder kann, soll dahin gehen, wo er mit seiner Auffassung unter seinesgleichen ist.
Aber leider hat unsere Justiz und die Politik immer noch Angst, etwas zu unternehmen. Ist ja viel einfacher, einem deutschen Mitbürger Strafen aufzubrummen, wie einem Ausändischen Menschen. Man muß sich nur mal die Unterschiede bei den Strafmaßen bei gleicher Straftat ansehen, das sagt alles.
 

Emma13

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ist wieder rechtes denken angesagt ??
ihr begreift aber auch garnichts...

Sorry, benlisa, aber deine permanent hingeworfenen Zweizeiler nerven langsam etwas - lass dich doch mal näher aus - wäre sicher interessant !:icon_smile:

Grüße - Emma
 
E

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Gast
gavroche schreibt-dieses nationalbewusstsein ist etwas was man uns seit 45 abspricht...
 
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Gast
Dein Beitrag sagt alles, rechts rechter und noch weiter rechts!

Das liest sich für mich mal wieder wie Parolen der Linken. Immer sind es die Politiker, die Reichen und andere Bevölkerungsgruppen.

Tatsache ist aber auch, das viele der Migranten kein Interesse haben, sich in Deutschlant zu intregieren. Auch nicht die, welche schon hier geboren sind. Auch die Bereitschaft, die deutsche Sprache wirklich zu lernen,ist nicht hoch.
Ich frage mich nur, wenn dies Menschen hier so schlecht behandelt werden, warum gehen sie dann nicht zurück in ihre Heimatländer? Der einzige Grund dürftedoch sein, daß es denen hier viel besser geht, als woanders.
Ich jedenfalls habe kein schlechtes Geweissen, wenn ich fordere, daß ausländische Straftäter direkt ausgewiesen werden.
Denn wer sich hier nicht anpassen will oder kann, soll dahin gehen, wo er mit seiner Auffassung unter seinesgleichen ist.
Aber leider hat unsere Justiz und die Politik immer noch Angst, etwas zu unternehmen. Ist ja viel einfacher, einem deutschen Mitbürger Strafen aufzubrummen, wie einem Ausändischen Menschen. Man muß sich nur mal die Unterschiede bei den Strafmaßen bei gleicher Straftat ansehen, das sagt alles.
 

Haubold

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gavroche schreibt-dieses nationalbewusstsein ist etwas was man uns seit 45 abspricht...
Wer nicht weiss, wo er herkommt, weiss auch nicht wo er dazu gehört.

Habe ich Streit mit Nachbar "Meier" ist es halt ein Streit unter Nachbarn.
Habe ich Streit mit Nachbar "Mehmet" bin ich ein Rechtsradikaler.
So und genau so wird es ausgelegt. Obwohl es um den gleichen Sachverhalt geht.

Gruß Haubold
 
E

ExitUser

Gast
ich fordere das elo auf diese rechten zu sperren....

Du beginnst eine Hetzjagd gegen mich, verstehe ich das richtig?

Versuchst Du mich einzuschüchtern? Versuchst Du mir zu verbieten, meine Meinung zu äußern? Was sind das für Stasi-Methoden, die Du da an den Tag legst?

Wenn Du mir unterstellst, dass ich rechte Propaganda betreibe, dann unterstelle ich Dir einfach, dass Du meinen Beitrag zu Deinen Gunsten GEDEUTET hast. Du irrst Dich, wenn Du glaubst, ich hege Sympathien für die rechte Szene, allerdings fällt es mir zunehmend schwerer zu glauben, dass Du KEIN FANATIKER bist.
 

Haubold

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was bitteschön ist "Integration" und Integration in was?

:icon_party:
Möchte ich in einem anderen Land bzw. anderen Gemeindschaft leben, so habe ich (mehr oder weniger) mich anzupassen. Da ich ja zu diesem Land dazu gehören will.
Dazu gehört es die Sprache zu erlernen und mich meiner neuen Umgebung etwas anzupassen.
Nicht mehr und nicht weniger verlangen auch andere Länder von ihren Zuwanderen.

Gruß Haubold
 
E

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Gast
Möchte ich in einem anderen Land bzw. anderen Gemeindschaft leben, so habe ich (mehr oder weniger) mich anzupassen. Da ich ja zu diesem Land dazu gehören will.
Dazu gehört es die Sprache zu erlernen und mich meiner neuen Umgebung etwas anzupassen.
Nicht mehr und nicht weniger verlangen auch andere Länder von ihren Zuwanderen.

Gruß Haubold

und was ist z. B. mit diesen "Kolonien" in Mittelamerika?

was ist mit den deutschen Städten, die manche nur in bestimmte Stadtteile ziehen lassen?

Wenn ich mir "meine" Stadt (in der ich Gott sei Dank nicht mehr wohne) ansehe, da gibt es genügend Stadtteile, die meist nur von einer Bevolkerungsgruppe bewohnt ist. Das ist aber nicht nur "vom Mieter so gewollt", es ist auch der "Wunsch" der Stadt.

Zieht man, auch als Deutscher, in ein anderes Land, sucht sich man doch eher eine Gegend aus, in der auch Menschen gibt, die aus der "alten Heimat" kommen, was auch nicht gerade eine "Integration" ist.

So gesehen kann man die "Schuld" nicht nur auf einer Seite sehen.
 

Haubold

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und was ist z. B. mit diesen "Kolonien" in Mittelamerika?
Was soll damit sein?
Es waren die Europäer, die diese Länder bzw. Stämme vertrieben und versklaft haben. Und Ihre eigene Kultur dort eingebracht haben. (Mit der Macht des Stärkeren).

was ist mit den deutschen Städten, die manche nur in bestimmte Stadtteile ziehen lassen?


Wenn ich mir "meine" Stadt (in der ich Gott sei Dank nicht mehr wohne) ansehe, da gibt es genügend Stadtteile, die meist nur von einer Bevolkerungsgruppe bewohnt ist. Das ist aber nicht nur "vom Mieter so gewollt", es ist auch der "Wunsch" der Stadt.
Wer sind "manche"?

Zieht man, auch als Deutscher, in ein anderes Land, sucht sich man doch eher eine Gegend aus, in der auch Menschen gibt, die aus der "alten Heimat" kommen, was auch nicht gerade eine "Integration" ist.
Es kommt immer auf die Masse und an den Integrationswillen der Zuwanderer an. Oder ab welchem Zeitpunkt sich die "Alten" bedroht fühlen.

So gesehen kann man die "Schuld" nicht nur auf einer Seite sehen.
Da geb ich Dir Recht.

Gruß Haubold
 
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