Genaue Definition "Dezentrale" Warmwasserbereitung (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Grüblerin

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Hallo Ihr Lieben!

Ich brauchte jetzt mal eine genaue Beschreibung, was nun unter dezentraler Warmwasserbereitung zu verstehen ist. Hatte die Pauschale für Thermenstrom beantragt. Wurde aber abgelehnt mit Bezug auf Warmwasserbereitungskosten: Laut unseres JC haben wir eine "zentrale Warmwasserbereitung, weil Heizung und Warmwasserbereitung mit ein und demselben Gerät in der Küche erfolgen! "Dezentral" sei, wenn im Bad ein Durchlauferhitzer betrieben wird für Warmwasser, also mit Strom das Wasser erwärmt wird und in der Küche die Heizung mit Gas erfolgt. Wir haben eine Kombitherme, Vaillant atmoTEC classic mit Wasserspeicher. In der Anleitung steht:

"Die Geräte sind als Wärmeerzeuger für geschlossene Warmwasser-Zentralheizungsanlagen und für die zentrale Warmwasserbereitung vorgesehen. Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß."

Darauf berufen die sich. Jetzt bin ich völlig verwirrt... bedeutet "dezentral" nun

a) ganz allgemein die Warmwasserbereitung individuell, also nicht vom Vermieter/durch eine gemeinschaftlichen Heizungsanlage im Keller, sondern in der eigenen Wohnung durch eigene Therme, wie es auf vielen Seiten im Net steht, oder

b) in der eigenen Wohnung nur dann, wenn Heizung und Warmwasser getrennt sind in Form eines Durchlauferhitzers für Wasser im Bad und einer reinen Gastherme in der Küche, wie unser JC argumentiert bzw.

c) ganz allgemein in der eigenen Wohnung nur dann, wenn das Warmwasser nicht durch die Therme erzeugt wird, die auch heizt?

Aber unsere Therme läuft ja auch mit Strom und zündet jedesmal, wenn wir Warmwasser benutzen... außerdem auch immer mal wieder von alleine, um die Temperatur zu halten.

Ich blicke da echt nicht mehr durch und wäre für Aufklärung meines verwirrten Geistes sehr dankbar...
:confused:
 

Travolta

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Das bedeutet dezentral.

Zentrale oder dezentrale Warmwasserversorgung

Meine Nachtspeicherheizungen haben ein Gebläse welche mit meinem Haushaltsstrom betrieben werden.
Hatte deswegen Hausbesuch und bekam eine Pauschale von 7,10 Euro zugesprochen.
Es gibt auch ein Gerichtsurteil darüber.
 

gelibeh

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Darüber haben @biddy und ich uns schon mal gestritten. So ganz klar ist mir das immer noch nicht. Ich habe aber eine Kombitherme und kann sagen, wie es bei mir läuft. Ich bekomme den vollen Gasabschlag bezahlt. Zusätzlich bekomme ich die Stromkosten, die die Heizkreispumpe verursacht. Das werden die freiwillig aber nicht rausrücken. Munition kannst Du aber bekommen.
 

Grüblerin

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Hallo Ihr Zwei, danke für Euer feedback!

Travolta:
Schau mal hier, wieder eine andere Erklärung:
Durchlauferhitzer oder zentrale Versorgung? Alle Infos zur Warmwasserversorgung

"Bei der zentralen Warmwasserversorgung gibt es zwei Wasserleitungsnetze im Haus. Eines für Kaltwasser und eines für Warmwasser.
Das Wasser wird zentral im Kessel der Heizungsanlage erwärmt..."
...
"Bei einer dezentralen Warmwasserversorgung wird Trinkwasser dort erwärmt, wo es gebraucht wird: unmittelbar an den einzelnen Zapfstellen."


Bei uns gibt es nur eine Kaltwasserleitung, das Wasser wird in der Wohnung erwärmt - aber nicht "unmittelbar an den einzelnen Zapfstellen"...
:icon_frown:

Die Gaspauschale an den Energielieferer wird uns auch voll bezahlt.
 

gelibeh

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Grüblerin

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Das ist ja der Witz... ich hatte ja explizit die Stromkosten der Therme beantragt und bekam die Ablehnung bezogen auf die Warmwasserbereitung!

Wir mussten extra vom Vermieter eine Bescheinigung ausfüllen lassen, womit das Warmwasser aufbereitet wird. Allerdings war dieser Fragebogen sehr ungenau und man kann an den entscheidenden Stellen alles mögliche falsch verstehen...
 

gelibeh

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Ich habe oben noch etwas ergänzt. Das hat auch gedauert, bis mein JC das kapiert hat. Im Endeffekt hat das SG denen auf die Sprünge helfen müssen.

Kannst Du noch Widerspruch gegen die Ablehnung erheben? Ansonsten Ü-Antrag. Den Ü-Antrag dann noch für 2013 und 2014, wenn Du schon solange da wohnst.
 

Grüblerin

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Ja, Widerspruch geht noch. Ich werde auch sämtliche Bescheide bis Anfang 2013 überprüfen lassen. Und dazu noch 3 Bescheide, wo man ein falsches Einkommen zugrundegelegt und uns daher zu wenig Geld gezahlt hat. Die werden sich freuen...

Schaut mal hier, habe was hochgeladen, ist aus den Arbeitshilfen des Bundesministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW.
Da ist schon wieder eine andere Definition von zentral und dezentral:

Warmwasser §22 SGB II
 

gelibeh

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Da ist schon wieder eine andere Definition von zentral und dezentral:
Die haben nicht berücksichtig, dass es auch Kombithermen gibt, die in der einzelnen Wohnung sind. Für die gibt es nur Heizung/Warmwasser zentral im Keller oder Durchlauferhitzer.
 

Grüblerin

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biddy:
Danach ist unsere Methode zentral.

Aber wieso lehnen die den Antrag auf die Stromkosten der Therme ab unter Berufung auf die Bereitungsweise von Wasser???
:icon_question:
 

gelibeh

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Aber wieso lehnen die den Antrag auf die Stromkosten der Therme ab unter Berufung auf die Bereitungsweise von Wasser???
Weil die von dem Technikkrams keine Ahnung haben. Denen ist nicht klar, dass eine Heizungspumpe Strom benötigt. Ich hatte fast die identische Diskussion mit meinem JC.

Du musst herausbekommen, welche Leistungsaufnahme die Pumpe hat. Entweder hast DU ein Datenblatt oder Du kontaktierst den Hersteller. Wichtig auch, ob geregelte oder ungeregelte Pumpe.

Edit: Bei geregelt brauchst Du im Sommer die Heizung nicht auf Sommerbetrieb umstellen.
 
S

silka

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Ich finds total verwirrend und auch technisch falsch.:biggrin:

Wer eine elt. Nachtspeicherheizung hat, kann trotzdem eine dezentr. WWbereitung haben. zB elt. Durchlauferhitzer, Boiler.

Wer 1 Gerät für Heizung und WWbereitung in seiner Wohnung hat, hat auch dezentrale WWbereitung.
§21(7) SGB II sagts: ...in der Unterkunft...da steht nichts von Heizung+WW gemeinsam.
Es wird in der Unterkunft erzeugt und nicht im Keller des Hauses für alle Mieter zentral. Weder die Heizung noch das WW kommt zentral.

Und der Strom zum Betrieb der Therme, der wird zusätzlich zur Haushaltsenergie benötigt. Auch nur für die Unterkunft und sogar für Heizung und WWbereitung.
Der Stromverbrauch ist der sog. Thermenstrom.
Etliche Urteile dazu gibts schon. Suchbegriffe Thermenstrom, Bastie, Tacheles.

Ich treff heut zufällig einen Schornsteinfeger, den frag ich.:icon_hihi:
Der weiss das garantiert. Zumindest technisch.
 
S

silka

Gast
biddy:
Danach ist unsere Methode zentral.

Aber wieso lehnen die den Antrag auf die Stromkosten der Therme ab unter Berufung auf die Bereitungsweise von Wasser???
:icon_question:
weil sie weder Techniker noch Auskenner sind.
Die Bundesagentur erläutert es auch falsch.
Klag auf Thermenstrom!
 

Grüblerin

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Hm... und wie formuliere ich dann den Widerspruch? Muss ich den Verbrauch meiner Therme ausrechnen? Oder müssen die das tun?
Vom Hersteller habe ich nur ein Typenblatt bekommen mit der Angabe 110W: VCW 204-254

Diese Pauschalen gelten ja nur bzgl. der Warmwasserbereitung.
 
S

silka

Gast
Meine Nachtspeicherheizungen haben ein Gebläse welche mit meinem Haushaltsstrom betrieben werden.
Hatte deswegen Hausbesuch und bekam eine Pauschale von 7,10 Euro zugesprochen.
Es gibt auch ein Gerichtsurteil darüber.
Und dein warmes Wasser kommt aus dem Gebläse?

Hast du evtl. vielleicht u.U. Langeweile?
:icon_kratz::icon_kratz:
 

gelibeh

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Etliche Urteile dazu gibts schon
In meinem Vergleich gibt es sogar die Berechnung für geregelte und ungeregelte Pumpe. Ich denke, mein Sozialgericht hat sich da von fachkundiger Seite Rat geholt.
 
S

silka

Gast
@ silka
Den thread vom 16.05.2010?
weiss nicht. gibt etliche und etliche Entscheidungen.
Du wirst wohl aber leider nicht um eine Klage drumrum kommen. Bastie musste auch erst.
Viellicht lenkt dein JC vorher ein.
oder wie bei @gelibeh wirds ein Vergleich.
Wer weiss?

Es hat gaaaanz viele Jahre Bestand gehabt, dass das Durchlaufen von Kaltwasser (bis es warm wurde), etwa 8L sein durften...
Weil mal ein hoher Richter in seiner unendlichen Weisheit und beschränkten Lebenserfahrung diese Zahl eines noch viel besch*** Gutachtens für richtig befand.
Fortan war das so...
du wirst deinen Einzelfall erklagen müssen. Leider
 

Grüblerin

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Aber was ist nun mit dem Abzug eines Betrags von der Gaspauschale wegen Warmwasserbereitung mit Gas?
Im Urteil des Landessozialgerichts NRW, L 19 AS 773/12 vom 24.09.2012 wurde genau das entschieden. Der Vergleich von gelibeh ist aus 2010.
Dann kommen die an und ziehen Geld von der Heizkostenpauschale ab, zahlen Stromkosten (geringer) dazu und haben im Endeffekt noch gespart...
:icon_frown:
Landessozialgericht NRW, L 19 AS 773/12
 

Travolta

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Und dein warmes Wasser kommt aus dem Gebläse?

Hast du evtl. vielleicht u.U. Langeweile?
:icon_kratz::icon_kratz:
Wat willst von mir. Belästige mich nicht mehr.

Mein Warmwasser kommt aus dem Durchlauferhitzer. Und dafür bekomme ich eine Pauschale von 9 Euro. Für meinen Heizstrahler im Bad bekomme ich 6 Euro Pauschale.

Und mache mich nie wieder so an.:icon_motz:
 

Travolta

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weil sie weder Techniker noch Auskenner sind.
Die Bundesagentur erläutert es auch falsch.
Klag auf Thermenstrom!
Wenn ich so deine Beiträge lese, fällt mir auf, daß du anderen gerne zur Klage rätst.
Klage sollte das letzte Mittel sein. Kannst mir glauben.
 

biddy

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@Grüblerin

Bei Dir geht's hier doch nur um den Thermenstrom der Heizung (dass da gleichzeitig zentral auch Warmwasser mit aufbereitet wird, ist für die Übernahme des Thermenstroms zum Betrieb einer Heizunganlage nachrangig), der zu den Heizkosten gehört.

Das Thema Warmwasseraufbereitung kannst Du hier rauslassen. Auch in @gelibhes Vergleich geht es ja nur um den Strom zum Betrieb der Heizanlage und an keiner Stelle erwähnt das Gericht mit auch nur einem Wort Warmwasser, weil das völlig irrelevant ist.

Im LSG-Fall geht es um eine Zeitraum um 2007, damals wurde von den Heizkosten bei zentraler Warmwasseraufbereitung noch eine Pauschale abgezogen; das ist schon lange nicht mehr der Fall.

Schau' doch mal hier, ob Dein Ort dabei ist und es aktuelleren Datums ist, einige Arbeitshilfen zu den örtlichen KdU behandeln auch das Thema Thermenstrom für den Betriebs der Heizanlage oder Heizpumpenstrom oder wie auch immer das dort genannt wird:

*klick* https://www.harald-thome.de/oertliche-richtlinien.html

Nur wahllos herausgegriffen: Örtliche Richtlinien der Stadt Bochum auf Pdf-Seite 60 von ins. 83 Seiten (Betriebsstrom, Gasetagenheizung):
*klick* https://www.harald-thome.de/media/files/kdu,-ae,-but-rilis/KdU-Bochum---26.6.2014.pdf





@silka

silka meinte:
Wer eine elt. Nachtspeicherheizung hat, kann trotzdem eine dezentr. WWbereitung haben. zB elt. Durchlauferhitzer, Boiler.
Derjenige hat auf jeden Fall dezentrale WW-Aubereitung, da Wasser nicht über's Heizsystem erhitzt wird.

Wer 1 Gerät für Heizung und WWbereitung in seiner Wohnung hat, hat auch dezentrale WWbereitung.
Das ist egal, ob in der Wohnung oder wie früher bei mir (Gaskombitherme/Gasetagenheizung nur für meine Wohnung genau unter meiner Küche im Gemeinschaftskeller) im Keller ist. Das ist zentrale Aufbereitung von Warmwasser, da "1 Gerät". Ausschlaggebend für dezentral oder zentral ist ausschließlich, ob das Wasser mit über das Heizsystem mit erwärmt wird. Ist das Heizsystem z.B. im Keller für das ganze Haus zuständig mit mehreren Wohneinheiten, dann ist der Betriebsstrom ja vermutl. mit in den Betriebskosten der Miete und wird übernommen vom JC. Nicht aber, wenn die Heizung, wie die Gasetagenheizung nur für meine Wohnung läuft und der Strom zum Betrieb somit über meinen Stromzähler (egal, ob meine Therme im Keller hängt oder in der Wohnung).

silka meinte:
Die Bundesagentur erläutert es auch falsch.
An welcher Stelle erläutert sie es falsch?

Ich stell' noch mal den Auszug aus dem Newsletter der Regionaldirektion NRW/Bundesagentur für Arbeit hier ein:
Definition Mehrbedarf Warmwasser

Aus den Prüfungen der Internen Revison geht hervor, dass die Gewährung des Mehrbedar-
fes Warmwasser nach § 21 Abs. 7 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) oftmals fehler-
haft erfolgt. Die Kosten der Warmwasseraufbereitung werden nur als Mehrbedarf nach § 21
Abs. 7 SGB II übernommen, soweit es sich um eine dezentrale Warmwasserversorgung
handelt.

Eine dezentrale Warmwasserversorgung liegt vor, wenn diese getrennt von der Heizung über
einen mit Strom oder Gas betriebenen Boiler oder Durchlauferhitzer
erfolgt. Wird die Heizung
mit Strom betrieben (z. B. Nachtspeicheröfen), so handelt es sich auch um eine dezentrale
Warmwasserversorgung. In diesen Fällen erfolgt die Warmwassererzeugung ebenfalls über
einen mit Strom betriebenen Boiler oder Durchlauferhitzer. Die anteiligen Heizkosten aus der
Gesamtstromrechnung sind zu ermitteln und im Rahmen der Bedarfe für Unterkunft und Hei-
zung zu gewähren.
Für die Unterscheidung ist es unerheblich mit wem die Abrechnung er-
folgt (Vermieter oder Energielieferant)
.

Eine zentrale Warmwasserversorgung liegt vor, wenn diese durch eine gemeinsame Warm-
wasserversorgung aller Wohneinheiten (Mehrparteienhaus) oder über die Heizanlage einer
Wohnung
/eines Einfamilienhauses bereit gestellt wird. Erfolgt die Warmwassererzeugung
also über die Heizungsanlage – unabhängig ob von mehreren oder einzelnen genutzt – han-
delt es sich um eine zentrale Versorgung.
In diesen Fällen werden Kosten der Warmwasser-
aufbereitung im Rahmen der Bedarfe für Unterkunft und Heizung übernommen.
Es hat gaaaanz viele Jahre Bestand gehabt, dass das Durchlaufen von Kaltwasser (bis es warm wurde), etwa 8L sein durften...
[...]
du wirst deinen Einzelfall erklagen müssen. Leider
Das hat nichts mit dem Thema von @Grüblerin zu tun - die Übernahme der Stromkosten zum Betrieb der Heizungsanlage.
 
S

silka

Gast
Wenn ich so deine Beiträge lese, fällt mir auf, daß du anderen gerne zur Klage rätst.
Ganz im Gegenteil. Ich bin meist der, der NICHT gleich zur Klage rät.
Aber es kommt immer drauf an.
Mit der Langeweile hast du angefangen...:icon_motz:
Ab sofort hör ich auf...du kommst auf *Igno*
:icon_surprised:
 

Grüblerin

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Wieder da, musste Abendessen machen.

Liebe Leute, bitte zankt Euch doch nicht... :icon_sad:
Wir sollten uns wegen der blöden JC-Problematik nicht auch noch gegenseitig fertigmachen! Sondern zusammenhalten und uns helfen.

@ biddy

Wow, da hast Du Dir aber viel Mühe gemacht. Herzlichen Dank dafür!
Also haben wir tatsächlich zentrale W., aber das ist ja unerheblich. Bedeutet, dass das JC entweder meinen Antrag oder die Vorschriften falsch verstanden hat.
Ich werde am besten einen ganz neuen Antrag stellen und dann explizit auf die Richtlinien bzgl. 'Stromkosten für den Betrieb von Gaskesselthermen' hinweisen.
Meine Stadt ist nämlich tatsächlich dabei, aber was ganz raffiniert ist:

Dort steht, dass es pauschal 4,21 €/Monat für Thermenstrom gibt, der Betrag aber nur auf Antrag zu berücksichtigen ist!
Bedeutet das, dass die sich damit weigern können, dass man es hätte beantragen müssen? Aber woher sollte man das denn wissen?
 
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