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Gemeindearbeiter: Arbeitszeit?

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E

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Gast
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#1
Bei mir ist es nun wieder soweit. EEJ als Gemeindearbeiter. Der Vermittlungsvorschlag ist soweit korrekt erstellt worden.

Nun zu meiner eigentlichen Frage. Auf dem Vermittlungsvorschlag steht 20 Str./Woche drauf. Jetzt habe ich mich da im Rathaus vorgestellt und es heißt plötzlich Arbeitszeit von 6.00 bis 12.00 Uhr (=6 h/Tag). Macht 30 h/Woche. Ist das zulässig? Soll ich bei der Arge anrufen?

PS: War ein paar Minuten früher da und er hat noch Telefoniert. Er meinte er müsse schluss machen, da ein Arbeitsloser da ist. Dann, hätten Sie nicht schon gestern kommen sollen? Naja, sagt alles aus was die von einem Halten.
 

Emma13

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#2
Hallo und guten Morgen,

es muss eindeutig mit der ARGE und dem Träger abgesprochen sein, wieviel Stunden du "ableisten" musst. Kann also nicht einfach von der Gemeinde nach Gutdünken abgeändert werden. Sprich mit deinem PAP - und mach bei der Gemeinde eindeutig klar, dass du dich gegen jede Art von Diskriminierung bezüglich deines sozialen Status wehren wirst.

Alles Gute - EMMA13
 
E

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Gast
  Th.Starter/in  
#3
Danke für deine Antwort.

Was bedeutet PAP? Kann man die hier verwendeten Abkürzungen irgendwo nachlesen?
 

Martin Behrsing

Mitarbeiter
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#4
Danke für deine Antwort.

Was bedeutet PAP? Kann man die hier verwendeten Abkürzungen irgendwo nachlesen?
PAP = Persönlicher Ansprechpartner. Da die meisten Mitarbeiter in den Hartz IV-Behörden sog. qualifizierte Fallmanager sind, heißen sie einfach PAP (nicht zu verwechseln mit den rheinischen PappNasen):icon_twisted:
 

Emma13

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#5
Sorry - dachte, wäre dir bekannt - aber Martin hat dir ja schon geantwortet

Emma13
 

wolliohne

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#6
Unterschicht (Du solltest Dir einen anderen Namen aussuchen)

Gemeinde Arbeiter ?

Bitte weitere Infos was dort genau gemacht werden soll,oft handelt es sich um Ureigene Stadt/Kommune Arbeiten die für 1,-€ Jobber Tabu sind.

Und,nicht vergessen der Personalrat/Betriebsrat der Stadt/Kommune muss involviert bzw.seine Zustimmung geben !
 
E

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Gast
  Th.Starter/in  
#7
Ok. Habe eben nochmal mit dem PAP in der Gemeinde telefoniert. Scheint alles i.O. zu sein. Er meinte ich leiste dann halt nur 2 oder 3 Tage die Woche und die im Bauhof würden schon auf die Stundenzahl achten. Wir werden sehen...

Noch was anderes in diesem Zusammenhang. Beim letzten Gespräch mit meiner AV hat sie gesagt, dass ich in nächster Zeit nicht mit EEJ's zu rechnen habe. Als Konsequuenz, nur noch schriftliche Korrespondenz mit der Arge! Ein Widerspruch wird vermutlich keinen Erfolg haben.
 
E

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Gast
  Th.Starter/in  
#8
Gemeinde Arbeiter ?

Bitte weitere Infos was dort genau gemacht werden soll,oft handelt es sich um Ureigene Stadt/Kommune Arbeiten die für 1,-€ Jobber Tabu sind.
Tätigkeit: Gemeindearbeiter
Stellenbeschreibung: Mitarbeit im Bauhof, Grünanlagen pflegen, zusätzlicher Winterdienst
Ausübungsort: Irgendwo in der oberbayerischen Pampa
Arbeitszeit: Teilzeit - flexibel, Arbeitszeit: 20 Std./Woche
Eintrittstermin: 25.06.2007 Befristet bis 31.12.2007

Bitte sehr.
 

wolliohne

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#9
Dann habe ich richtig vermutet

um welche Gemeinde handelt es sich ?

Und genau "diese Arbeiten sind nicht zulässig" weil nicht zusätzlich !

Es sei denn Du möchtest das unbedingt machen.
 
E

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Gast
  Th.Starter/in  
#10
um welche Gemeinde handelt es sich ?

Und genau "diese Arbeiten sind nicht zulässig" weil nicht zusätzlich !

Es sei denn Du möchtest das unbedingt machen.
Die Gemende möchte ich hier nicht nennen.

Machen möchte ich das nicht wirklich, bin ja schon am überlegen ob es einen Widerspruch wert ist.

Was ist mit nicht zusätzlich genau gemeint?
 

wolliohne

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#11
Widerspruch

schriftl. einlegen.
Du bist hoffentlich ü25 ?

Bitte mal die Suchfunktion benutzen,hatten wir schon sehr oft.

Zusätzlich und im öffentl. Interesse= reguläre Arbeitsplätze dürfen nicht bedroht bzw.verdrängt werden.
 
E

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  Th.Starter/in  
#13
Danke für eure Antworten.

Ich habe beschlossen in Zukunft alle Zwangsarbeiten zu machen, solange ich es mit meiner Gesundheit vereinbaren kann. Wenn es nicht geht lasse ich mich krank schreiben. Ganz einfach.

Ich kann und will mich nicht mit den Ämtern oder Gerichten herumärgern. Die Kraft dazu habe ich nicht mehr. Die Ämter sitzen immer am längeren Hebel. Um es kurz zu machen: ja, ich habe zu 100 % resigniert und kapituliert.
 

dikus

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#14
um welche Gemeinde handelt es sich ?

Und genau "diese Arbeiten sind nicht zulässig" weil nicht zusätzlich !

Es sei denn Du möchtest das unbedingt machen.
Dazu kommt noch dann , das du falls was passiert nicht Versichert bist.

Gruß dikus
 
E

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  Th.Starter/in  
#15
Danke für eure Antworten.

Ich habe beschlossen in Zukunft alle Zwangsarbeiten zu machen, solange ich es mit meiner Gesundheit vereinbaren kann. Wenn es nicht geht lasse ich mich krank schreiben. Ganz einfach.

Ich kann und will mich nicht mit den Ämtern oder Gerichten herumärgern. Die Kraft dazu habe ich nicht mehr. Die Ämter sitzen immer am längeren Hebel. Um es kurz zu machen: ja, ich habe zu 100 % resigniert und kapituliert.
Sag mal, wer wird denn hier einfach aufgeben und resignieren? Wir sind hier alle Kämpfer und lasse uns nichts gefallen! Komm, jetzt gib dir mal einen Ruck und lege einen Widerspruch ein. Dann bist du das Problem endlich los. Und das mit dem Krankschreiben ist immer die letzte Lösung. Aber keine schlechte, denn es ist auch ein Protest. Dann lass dich lieber gleich krankschreiben, wenn du das nicht schaffst.
 

wolliohne

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#16
dikus

das ist eine Falschmeldung.

Selbstverständlich sind 1,-€ Jobber versichert !
 

wolliohne

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#17
Unterschicht

Ich habe beschlossen in Zukunft alle Zwangsarbeiten zu machen, solange ich es mit meiner Gesundheit vereinbaren kann. Wenn es nicht geht lasse ich mich krank schreiben. Ganz einfach.

Ich kann und will mich nicht mit den Ämtern oder Gerichten herumärgern. Die Kraft dazu habe ich nicht mehr. Die Ämter sitzen immer am längeren Hebel. Um es kurz zu machen: ja, ich habe zu 100 % resigniert und kapituliert

Ps.Das ist aber sehr sehr schade das Du so schnell aufgibst.
Für uns ist das Neuland,Du weißt wer kämpft kann verlieren aber wer nicht kämpft hat schon .....

Würdest Du uns trotzdem noch Dein Alter verraten ?
 

wolliohne

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#19
Mein Lieber

gebrandmarkt sind wir hier Alle,was solls ?

ich kann ja nachvollziehen das 100 od 150,-€ im Monat mehr die Lebensqualität doch etwas erhöhen,aber bitte nicht per Sklaven Job .
 

dikus

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#20
das ist eine Falschmeldung.

Selbstverständlich sind 1,-€ Jobber versichert !

Aber nicht wenn es nicht rechten ist dann entfällt der Versicherungsschutz ,spreche aus eigener Erfahrung .

Gruß dikus
 

dikus

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#21
Hallo Unterschicht ,ich kann deine Einstellung nicht verstehen ,ich habe seit dem es die neue ARGE gibt immer Probleme mit gehabt die ich dann immer mit Anwalt gelöst habe ,seit dem werde ich als notorischer Nörgler bezeichnet und sie lassen keine Gelegenheit aus mich zu schikanieren ,aber das ist mir egal ,zur Zeit bekomme ich noch nicht mal Hartz4 aber damit werde ich auch schon fertig Hauptsache nicht aufgeben ,ich habe die ARGE mit Einstweilige Anordnung ,Dienstaufsichtsbeschwerde ,Widerspruch ,schreiben an den Datenschutzbeauftragten für NRW Bombardiert ,ach ja habe noch vergessen zu erwähnen Anwalt beauftragt wegen Akteneinsicht ,wurde mir auch zwei mal verweigert ( weil sie was zu vertuschen haben ),mir macht es einen heiden Spaß die ARGE zu ärgern und mein recht einzufordern ,das habe ich denen auch gesagt ,Auge um Auge ,Zahn um Zahn ,auf jeden fall hat meine Sachbearbeiterin eine menge Arbeit und so soll es auch sein ,als Hartz4 hat man sonst keinen Spaß mehr.

Gruß dikus
 
E

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  Th.Starter/in  
#22
Du nennst dich "Unterschicht" (= das unterste, das letzte, das kleinste) und hast als Bild das Foto einer Frau komplett in schwarz, schwärzer geht es nicht. Sag mal, willst du in deinem Leben nicht etwas ändern?
 

Emma13

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#23
Danke für eure Antworten.

Ich habe beschlossen in Zukunft alle Zwangsarbeiten zu machen, solange ich es mit meiner Gesundheit vereinbaren kann. Wenn es nicht geht lasse ich mich krank schreiben. Ganz einfach.

Ich kann und will mich nicht mit den Ämtern oder Gerichten herumärgern. Die Kraft dazu habe ich nicht mehr. Die Ämter sitzen immer am längeren Hebel. Um es kurz zu machen: ja, ich habe zu 100 % resigniert und kapituliert.

Ich kann dich zwar verstehen, aber wo geht es hin mit diesem Land, wenn alle aufgeben - wenn du allein nicht weiterkommst, wende dich doch an eine örtliche Erwerbsloseninitiative, wenn vorhanden - Gemeinsamkeit macht stark - stell dir einfach mal vor - du würdest in einem Slum von Kalkutta leben müssen - dort kannst du nichts ändern - hier schon - also raff dich auf und gebe nicht dich und deine Persönlichkeit auf.

Schließlich ist es dein Leben - und da hast ggf. nur eines -

Alles Gute wünscht dir Emma13 :icon_biggrin:
 

Malermeister

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#24
Nun zu meiner eigentlichen Frage. Auf dem Vermittlungsvorschlag steht 20 Str./Woche drauf. Jetzt habe ich mich da im Rathaus vorgestellt und es heißt plötzlich Arbeitszeit von 6.00 bis 12.00 Uhr (=6 h/Tag). Macht 30 h/Woche.
Genau so haben sie mich beim ersten mal auch drangekriegt.

Sauerei sowas. Aber ich kann deine Resignation nachempfinden. Ich denke im der Sache nicht anders.
 
E

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#25
Du nennst dich "Unterschicht" (= das unterste, das letzte, das kleinste) und hast als Bild das Foto einer Frau komplett in schwarz, schwärzer geht es nicht. Sag mal, willst du in deinem Leben nicht etwas ändern?
Hab doch schon versucht mein Leben zu ändern bzw. in den Griff zu bekommen. Eine Psychotherapie hat aber nichts gebracht. Alles wieder im alten selben Trott.

Ich kann dich zwar verstehen, aber wo geht es hin mit diesem Land, wenn alle aufgeben - wenn du allein nicht weiterkommst, wende dich doch an eine örtliche Erwerbsloseninitiative, wenn vorhanden - Gemeinsamkeit macht stark - stell dir einfach mal vor - du würdest in einem Slum von Kalkutta leben müssen - dort kannst du nichts ändern - hier schon - also raff dich auf und gebe nicht dich und deine Persönlichkeit auf.
Die Hoffnung dass mir jemand ernsthaft und unvoreingenommen (ohne Hintergedanken) helfen oder mir was gutes tun will habe ich mitlerweile begraben. Deshalb werde ich zu sowas nicht hingehen. Trotzdem danke.
 
E

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  Th.Starter/in  
#26
Oh mein Gott. Was für ein Mist.

Habe heute den ersten Tag als "Gemeindemitarbeiter" hinter mich gebracht. 6,5 Stunden Unkrautjäten am Jugendtreff.
Normalerweise macht diese Arbeit ein älterer Mitarbeiter (der etwas gesprächiger heute Mittag beim abholen war). Hat das dann was mit diesem nicht zusätzlich oder so zu tun?

Ich werde mir heute Nachmmittag eine Krankmeldung holen, da ich schon wieder Rückenprobleme bekomme. 90 % der Zeit war Bücken angesagt. Da habe ich doch extra vom Amtsartzt der Arge ein Gutachten das folgendes sagt: gelegentlich schwer, überwiegend sitzend, gehend und stehend. In Anbetracht der recht ausgeprägten Fehlhaltung der Lendenwirbelsäule und auch unter Berücksichtigung der Kontitution sollten körperlich schwere Arbeiten nur gelegentlich zugemutet werden. Bei der Arbeit sollte auf eine möglichst ergonomische Haltung geachtet werden.

Werde mir jetzt eine Krankmeldung holen diese dann bei der Arge und der Gemeinde abgeben und dann Widerspruch einlegen. Das kann doch alles nicht wahr sein. Wird ein Widerspruch Erfolg haben?

Bearbeitet: Wie ich heute Morgen dann auf die Arbeitsstunden zu sprechen gekommen bin, meinte er es ist ihm egal ob ich 40 oder 100 Stunden pro Woche ableisten muss.
 

Emma13

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#27
Oh mein Gott. Was für ein Mist.

Habe heute den ersten Tag als "Gemeindemitarbeiter" hinter mich gebracht. 6,5 Stunden Unkrautjäten.

Ich werde mir heute Nachmmittag eine Krankmeldung holen, da ich es schon wieder in Kreuz merke. 90 % der Zeit war Bücken angesagt. Da habe ich doch extra vom Amtsartzt der Arge eine Bescheinigung die folgendes sagt: gelegentlich schwer, überwiegend sitzend, gehend und stehend. In Anbetracht der recht ausgeprägten Fehlhaltung der Lendenwirbelsäule und auch unter Berücksichtigung der Kontitution sollten körperlich schwere Arbeiten nur gelegentlich zugemutet werden. Bei der Arbeit sollte auf eine möglichst ergonomische Haltung geachtet werden.

Werde mir jetzt eine Krankmeldung holen diese dann bei der Arge und der Gemeinde abgeben und dann Widerspruch einlegen. Das kann doch alles nciht wahr sein.
Hallo -
na siehst du - hast du die Bescheinigung des Amtsarztes deiner ARGE vorgelegt, bevor du den Job angetreten hast ? Hätte dir vermutlich viel erspart - es geht also doch nicht ohne dein Zutun - also mach dich auf und kämpfe - und wenn du keine andere Möglichkeit siehst, lass dich krankschreiben - dann dürfte dieser Job zumindest "gegessen" sein.

Alles Gute und Grüße von EMMA13 :smile:
 

Knoellchen

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#28
Hallo , ich war jetzt auch beim Amtsarzt und der stimmt mein Hausarzt das Attest was dieser geschrieben hat zu und schickt das zur Arge.
Bekomme ich auch diesen Attest vom Amtsarzt vom Arbeitsamt ??? Ich muß am Mittwoch zu meinem SB deswegen.
Kann ich diesen Atttest verlangen da mich ja das Amt dort hingeschickt hat.
Gruß Knolle
 
E

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Gast
  Th.Starter/in  
#29
Ich muß am Mittwoch zu meinem SB deswegen.
Kann ich diesen Atttest verlangen da mich ja das Amt dort hingeschickt hat.
Ich habe von diesem amtsärtztlichen Gutachten nur auf Nachfrage eine Kopie von meiner SB bekommen. Hätte ich nicht nachgefragt hätte ich bis heute nichts in den Händen.
 

Knoellchen

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#30
Ich muß am Mittwoch zum SB und ich hoffe er das er mir eine KOPIE oder Einsicht nicht verweigert. Ich stelle mal die Frage in einem anderen Tread.
Vielen Dank für deine Info
 
E

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  Th.Starter/in  
#31
Eben mit meiner SB telefoniert und ihr den Sachverhalt geschildert. Sie will das heute noch klären. Eine Krankmelung kommt trotzdem noch für die gesamte Woche. Und wenn sie es nicht für mich zufriedenstellend geklärt hat folgt ein schriftlicher Widerspruch.
 

redfly

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#32
Oh mein Gott. Was für ein Mist.

Habe heute den ersten Tag als "Gemeindemitarbeiter" hinter mich gebracht. 6,5 Stunden Unkrautjäten am Jugendtreff.
Normalerweise macht diese Arbeit ein älterer Mitarbeiter (der etwas gesprächiger heute Mittag beim abholen war). Hat das dann was mit diesem nicht zusätzlich oder so zu tun?

Ich werde mir heute Nachmmittag eine Krankmeldung holen, da ich schon wieder Rückenprobleme bekomme. 90 % der Zeit war Bücken angesagt. Da habe ich doch extra vom Amtsartzt der Arge ein Gutachten das folgendes sagt: gelegentlich schwer, überwiegend sitzend, gehend und stehend. In Anbetracht der recht ausgeprägten Fehlhaltung der Lendenwirbelsäule und auch unter Berücksichtigung der Kontitution sollten körperlich schwere Arbeiten nur gelegentlich zugemutet werden. Bei der Arbeit sollte auf eine möglichst ergonomische Haltung geachtet werden.

Werde mir jetzt eine Krankmeldung holen diese dann bei der Arge und der Gemeinde abgeben und dann Widerspruch einlegen. Das kann doch alles nicht wahr sein. Wird ein Widerspruch Erfolg haben?

Bearbeitet: Wie ich heute Morgen dann auf die Arbeitsstunden zu sprechen gekommen bin, meinte er es ist ihm egal ob ich 40 oder 100 Stunden pro Woche ableisten muss.
Genau wie bei der Essener Arbeit, da kommt auch täglich neues "Frischfleisch". In der letzten Woche hatte ich mich mit einigen EEJ Kräften aus dem GALA Bereich unterhalten. Einer sollte trotz ärztliches Gutachten einen LKW mit 50 kg schweren Steinen beladen. Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln. Ich gab Ihm den Rat sich sofort an den Leiter der Maßnahme und dem FM zu wenden. Oft liegt es daran, dass Vorarbeiter über die gesundheitlichen Einschränkungen gar nicht informiert werden.


mfg ft60user
 
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  Th.Starter/in  
#33
Oh mein Gott. Was für ein Mist.

Habe heute den ersten Tag als "Gemeindemitarbeiter" hinter mich gebracht. 6,5 Stunden Unkrautjäten am Jugendtreff.
Normalerweise macht diese Arbeit ein älterer Mitarbeiter (der etwas gesprächiger heute Mittag beim abholen war). Hat das dann was mit diesem nicht zusätzlich oder so zu tun?

Ich werde mir heute Nachmmittag eine Krankmeldung holen, da ich schon wieder Rückenprobleme bekomme. 90 % der Zeit war Bücken angesagt. Da habe ich doch extra vom Amtsartzt der Arge ein Gutachten das folgendes sagt: gelegentlich schwer, überwiegend sitzend, gehend und stehend. In Anbetracht der recht ausgeprägten Fehlhaltung der Lendenwirbelsäule und auch unter Berücksichtigung der Kontitution sollten körperlich schwere Arbeiten nur gelegentlich zugemutet werden. Bei der Arbeit sollte auf eine möglichst ergonomische Haltung geachtet werden.

Werde mir jetzt eine Krankmeldung holen diese dann bei der Arge und der Gemeinde abgeben und dann Widerspruch einlegen. Das kann doch alles nicht wahr sein. Wird ein Widerspruch Erfolg haben?

Bearbeitet: Wie ich heute Morgen dann auf die Arbeitsstunden zu sprechen gekommen bin, meinte er es ist ihm egal ob ich 40 oder 100 Stunden pro Woche ableisten muss.
Das mit der Krankmeldung ist auf jeden Fall richtig. Wahrscheinlich wird die SB dich dort auch abziehen. Lass dich ruhig länger krankschreiben, wenn es nur irgendwie geht, denn danach wird dich die SB wahrscheinlich woanders einteilen. D.h., du wirst wohl nochmal so einen Bescheid erhalten, und gegen diesen legst du dann einen Widerspruch ein. Bitte mach das beim nächsten Mal, und erspare dir so ein Elend wie heute. Kannst dich ja ans Forum wenden.

Und gegen den jetzigen EEJ als Gartenbauhelfer helfe ich dir mal eine Beschwerde zu verfassen, wenn du es willst. Diese Arbeit ist nicht zusätzlich, und raubt einen Arbeitsplatz, und man hat dich da hingeschickt, obwohl man genau wusste, dass du diese Arbeiten so nicht machen kannst.
Und ich wette, die EGV ist auch nicht OK.

Wenn du damit einverstanden bist, dann schicke mir doch per PN deine EGV, den Bescheid für die Tätigkeit und das Gutachten des Amtsarztes der ARGE. Vielleicht weiß ja jemand, an wen man so eine Beschwerde am besten schickt?
 

Emma13

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#34
Eben mit meiner SB telefoniert und ihr den Sachverhalt geschildert. Sie will das heute noch klären. Eine Krankmelung kommt trotzdem noch für die gesamte Woche. Und wenn sie es nicht für mich zufriedenstellend geklärt hat folgt ein schriftlicher Widerspruch.
Na also - Kopf hoch - und weiter so !!
EMMA13:smile:
 
E

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  Th.Starter/in  
#35
Ihr könnt einen wieder richtig aufbauen :) Danke dafür. War heute Vormittag richtig down und das wenige Selbstbewußtsein war komplett dahin.

Bin jetzt erst mal für zwei Wochen krankgeschrieben (ist praktisch wenn der Hausarzt in der gleichen Straße zwei Hausnummern weiter ist). Danach kann ich nochmal hingehen wenn ich noch eine Verlängerung brauchen sollte. Krankengymnastik habe ich mir auch gleich verschreiben lassen.

Die Arge hat sich natürlich bis jetzt nicht mehr gemeldet. Werde morgen nachhaken.

@Rotkäppchen:
Ich werde auf alle Falle in dieser Woche auf dich zurückkommen, wegen der Beschwerde/Widerspruch. Werde mich melden. Vielen Dank für deine Mühe und Geduld.
 
E

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  Th.Starter/in  
#36
Status: SB hat heute früh zurückgerufen dass noch keine Stellungnahme von der Gemeinde bei ihr vorliegt.

Warte morgen noch ab, und schicke dann eine Beschwerde/Widerspruch.
 
E

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  Th.Starter/in  
#37
Status: Eben mit der SB telefoniert. Sie konnte keine klare Aussage machen und ich muss den EEJ nach der Krankmeldung weiter machen. Sie geht davon aus, dass die Arbeit zusätzlich und somit i.O. ist. Mit der Arbeitszeit, dass jemals 40 Wochenstunden erwähnt wurde ist abgestritten worden.

Es folgt nun eine schriftliche Dienstaufsichtsbeschwerde beim Leiter/Geschäftsführer der Arge (fruchtet das nicht, wird die nächst höhere Stelle involviert).
Sie hat mir noch einen Termin nach der Krankmeldung für ein persönliches Gespräch über den EEJ und die allgemeine Situation angeboten. Ich erhoffe mir davon allerdings keine zufriedenstellenden Ergebnisse mehr.

Ich versuche zu Kämpfen, bin mir aber nicht sicher ob ich das durchstehen werde. Wenn ich unterliege und den EEJ weitermachen muss kann ich für nichts mehr garantieren. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass ich dann in irgendeiner Art und Weise sehr heftig mit einer Kurzschlussreaktion ausraste.
 
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#38
Nun ist die Woche vorbei, wie sieht es aus Unterschicht ?

Gibt es was neues zu dem Thema ?

Ich mache mir ein bischen Sorgen :icon_kinn:
 
E

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  Th.Starter/in  
#39
Muß am 23.07. zu einem Gespräch bei der SB erscheinen.

Die Beschwerde werde ich heute schreiben.

Die Krankmeldung werde ich versuchen zu verlängern.
 
E

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Gast
  Th.Starter/in  
#40
Wie muss denn die Beschwerde jetzt aussehen? Habe mir folgende Punkte überlegt die ich einbringen möchte:

- Körperliche Leiden (Fehlhaltung der LWS)
- Keine Hilfe bei der Eingliedrung in den ersten Arbeitsmarkt
- Nicht zusätzlich (Vernichtet einen bestehenden Vollzeitarbeitsplatz)

An wen soll ich die Beschwerde schicken? An den Bürgermeister/Landrat oder SB/Leiter der ARGE?
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#41
Beschwerde ist fast fertig geschrieben.

Eben noch mal mit der SB telefoniert. Habe mich gewundert weil als Termin Mo. 11.00 Uhr angegeben war ob ich da nochmal hin muss. Es ist so, dass ich beim Bauhof zumindestens am Montag nicht erscheinen muss. Ich hoffe ja schon sehr, dass sie mich da abzieht. Jenach dem was beim Gespräch rauskommt wird die Krankmeldung verlängert.

Bin gespannt ob ich da überhaupt nochmal hingehen muss oder ob ich eine andere Arbeitsgelegenheit zugewiesen bekomme. Die Beschwerde geht trotzdem raus.
 
E

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  Th.Starter/in  
#42
So, Beschwerde/Widerspruch ist an die Arge-Leitung raus (Einschreiben mit Rückschein).
 
E

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  Th.Starter/in  
#43
So, den EEJ als Gemeindearbeiter bin ich jetzt los. Ohne Sanktion. Nach genauerer Prüfung seitens des SB wurde erkannt, dass ich das aus Gesundheitlichen Gründen nicht machen kann.

Dann heute beim Gespräch mit meiner SB einen neuen EEJ Vorschlag bekommen als Tierpfleger - Tierheim und Tierpension hier bekommen. Damit kann ich ganz gut leben und das ist eh in die Richtung in die will (Tiere sind nämlich unvoreingenommen und akzeptieren einen so wie man ist). Soll mich da im Tierheim am Mittwoch vorstellen.

Mit der SB ist es ganz gut auszukommen (obwohl ich schon zweimal was abgebrochen habe). Gibt mir regelmäßig Vermittlungsvorschläge weist mich auf BK Erstattung hin. In der neuen EGV sind es nun 6 statt 4 mtl. Bewerbungen. Und diesmal habe ich die EGV nicht bei der ARGE unterschrieben sondern erstmal mit nach hause genommen. Ende der Woche muss die EGV bei der SB sein.
 

Emma13

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#44
So, den EEJ als Gemeindearbeiter bin ich jetzt los. Ohne Sanktion. Nach genauerer Prüfung seitens des SB wurde erkannt, dass ich das aus Gesundheitlichen Gründen nicht machen kann.

Dann heute beim Gespräch mit meiner SB einen neuen EEJ Vorschlag bekommen als Tierpfleger - Tierheim und Tierpension hier bekommen. Damit kann ich ganz gut leben und das ist eh in die Richtung in die will (Tiere sind nämlich unvoreingenommen und akzeptieren einen so wie man ist). Soll mich da im Tierheim am Mittwoch vorstellen.

Mit der SB ist es ganz gut auszukommen (obwohl ich schon zweimal was abgebrochen habe). Gibt mir regelmäßig Vermittlungsvorschläge weist mich auf BK Erstattung hin. In der neuen EGV sind es nun 6 statt 4 mtl. Bewerbungen. Und diesmal habe ich die EGV nicht bei der ARGE unterschrieben sondern erstmal mit nach hause genommen. Ende der Woche muss die EGV bei der SB sein.
Hallo -
na Glück gehabt - und wenn die Tierheimmitarbeiter nur im entferntesten so sind, wie die Tiere im allgemeinen - auch hier ! :icon_klarsch:

Warum musst du jetzt 6 Bewerbungen pro Monat einreichen - statt 4 - womit hat deine SB dies begründet ??

Grüße - Emma13
 
E

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  Th.Starter/in  
#45
So, den EEJ als Gemeindearbeiter bin ich jetzt los. Ohne Sanktion. Nach genauerer Prüfung seitens des SB wurde erkannt, dass ich das aus Gesundheitlichen Gründen nicht machen kann.

Dann heute beim Gespräch mit meiner SB einen neuen EEJ Vorschlag bekommen als Tierpfleger - Tierheim und Tierpension hier bekommen. Damit kann ich ganz gut leben und das ist eh in die Richtung in die will (Tiere sind nämlich unvoreingenommen und akzeptieren einen so wie man ist). Soll mich da im Tierheim am Mittwoch vorstellen.

Mit der SB ist es ganz gut auszukommen (obwohl ich schon zweimal was abgebrochen habe). Gibt mir regelmäßig Vermittlungsvorschläge weist mich auf BK Erstattung hin. In der neuen EGV sind es nun 6 statt 4 mtl. Bewerbungen. Und diesmal habe ich die EGV nicht bei der ARGE unterschrieben sondern erstmal mit nach hause genommen. Ende der Woche muss die EGV bei der SB sein.
Ich möchte dich nicht davon abhalten einen EEJ zu machen, wenn es dir Spass macht, aber wenn du dich nicht versklaven lassen möchtest, müsstest du jetzt einen Widerspruch einlegen, und nicht erst wenn du den Job bereits angetreten hast.

Hast du vielleicht eine Tierhaarallergie? Wird der Job auch richtig beschrieben (nicht dass du danach Käfige bauen sollst, anstatt Katzen zu füttern).
 
E

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  Th.Starter/in  
#46
Hast du vielleicht eine Tierhaarallergie? Wird der Job auch richtig beschrieben (nicht dass du danach Käfige bauen sollst, anstatt Katzen zu füttern).
Wie ich schon geschrieben habe möchte ich ja in Richtung Tierpfleger einschwenken.
Ja, die Stelle ist diesmal ordentlich beschrieben und mit in die EGV aufgenommen.

Bezeichnung der Tätigkeit: Tierpfleger - Tierheim und Tierpension
Beschreibung/Anforderungen: Mithilfe im Tierheim xxxxx, Fütterung der Tiere, Ausführen der Tiere; Falls kein FS vorhanden werden Bewerber vom Bahnhof in xxxxx abgeholt.
Desweiteren sind angegeben Mehraufwandsentschädigung, Dauer der Tätigkeit, Tätigkeitsort.

Ich denke das hat diesmal auch alles seine Richtigkeit. Es handelt sich um einen Tierschutzverein xxxxx e. V. Arche Noah.

Warum musst du jetzt 6 Bewerbungen pro Monat einreichen - statt 4 - womit hat deine SB dies begründet ??
Weil es momentan angeblich gut bei den Stellenangeboten ausschaut. Laut der SB sind meine Bewerbungsunterlagen i.O. Jetzt noch 2 BW mehr macht auch kaum mehr Aufwand.
 

Grobi

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#47
Ich denke das hat diesmal auch alles seine Richtigkeit.
Absolut nicht.
Tierpfleger ist doch ein Ausbildungsberuf, warum erhälst Du keine Ausbildung bzw. Ausbildungsvergütung, die deutlich höher liegt als das EEJ-Taschengeld?
Oder bist Du schon ausgebildeter Tierpfleger? Warum wirst Du dann nicht regulär bezahlt?
Werden in dem Tierheim Tierpfleger eingestellt, so das für Dich eine Übernahmesicherheit besteht? Wurde Dir die Übernahme vertraglich zugesichert?
Sind die Arbeiten zusätzlich?
Wenn ja: Wer hat die Tiere vor Dir gefüttert?
Wenn ja: Wer hat die Tiere vor Dir ausgeführt?
Bringt Dich ein halbes Jahr als Tierpfleger ohne Ausbildung und ohne Tariflohn in Deiner Beruflichen Perspektive weiter? Auch wenn Du später Tierpfleger werden möchtest - hilft Dir dieses halbe Jahr dabei wirklich?

Nix ist da in Ordnung, du wirst nur von einem e.V. ausgebeutet und freust Dich auch noch darüber. Meiner Meinung nach. Als Praktikum für ein paar Wochen währe das wohl geeignet um festzustellen, ob Du für die Rolle des Tierpflegers uneingeschränkt geeignet bist - aber als EEJ?
 
E

ExitUser

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#48
Warum bemühst du dich nicht um einen Ausbildungsplatz als Tierpfleger, wenn dir das liegt? Dann bist du die ganzen EEJobs los. Die bringen dich nicht weiter, im Gegenteil.
 

Atlantis

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#49
gebrandmarkt sind wir hier Alle,was solls ?

ich kann ja nachvollziehen das 100 od 150,-€ im Monat mehr die Lebensqualität doch etwas erhöhen,aber bitte nicht per Sklaven Job .
Toll 100 bis 150 Euro was ist wenn die Fahrkarte in der Pampa schon 80 Euro Kostet,
dann sind deine 100 Euro nur noch 20 Wert.
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#50
Heh, der neue EEJ als Tierpfleger ist richtig cool. Ich würde sogar fast sagen dass mir das Spaß macht.

Katzen (Katzenkäfige kurz reinigen und Füttern) und 2-3 Hunde versorgen (Ausführen und Fellpflege).

Die Tiere danken es einem auf ihre Art und Weise und ich fühle mich gut dabei (wenn ich mich mal gut fühle mag das was heissen). Was ich bis jetzt in 4 Stunden mitbekommen habe, sind die Kollegen auch i.O.

Jetzt ist erstmal Mittag bis 14.00 Uhr :)
 
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