Gelsenkirchen: Jobcenter-Leiter Reiner Lipka im Interview.

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Gast1

Gast
Arbeitsmarkt"Wir versündigen uns"

Reiner Lipka ist Deutschlands ungewöhnlichster Arbeitsvermittler. Sein Revier: Gelsenkirchen. Seine Botschaft: Die Politik muss sich endlich um die Schwächsten kümmern. Interview: Philip Faigle

Arbeitsmarkt: "Wir versündigen uns" | ZEIT ONLINE

Habe ich mit gemischten Gefühlen gelesen.

Nachtrag: Mist, jetzt habe ich die Tags für diesen Thread in den Betreff des Threads-geschrieben. Eigentlich hätte der Thread heißen sollen:

Gelsenkirchen: Jobcenter-Leiter Reiner Lipka im Interview.

Kann das die Redaktion bitte korrigieren?
 

Texter50

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AW: Gelsenkirchen, Reiner Lipka

Und wieder die faulen und blöden LEs und der Großmeister, ehemals bei Roland & Berger (das sacht wohl alles) hält Hof. :biggrin:
Ich find den Typen nur peinlich.

Wir würden aber zum Beispiel niemals einer Person aus dem untersten Segment ein Angebot für den ersten Arbeitsmarkt machen. Das würde nicht funktionieren. Es wäre auch schädlich für unser Image: Wenn wir unmotivierte Leute zu den Firmen schicken würden, käme doch kein Unternehmen mehr zu uns.
 

Schornstein

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AW: Gelsenkirchen, Reiner Lipka

Man muss sich endlich mal darauf einstellen,dass im heutigen Maschinzeitalter immer mehr Arbeitsplätze durch Maschinen ersetzt werden.
Hinzu kommt noch die sehr stark anwachsende Weltbevölkerung.
Es ist ein globales Desaster,das Deutschland nicht alleine lösen kann.
Hinzu kommt noch,dass Wenige fast alles besitzen und viele nichts.
Und die Wenigen,die fast alles Besitzen haben das Sagen und die Politik in der Hand,an denen liegt es umzudenken und wenn nicht,nach dem Motto ich und nach mir die Sintflut.
Die Sintflut ist daher eher wahrscheinlich.
Und es gibt auch kein unendliches Wachstum,irgendwann sind die Märkte total übersättigt und dann wird überwiegend nur noch getauscht,sprich Alt gegen Neu.
Oder es macht Schapper,Klapper,Bum und das neue Wirtschaftswunder kann kommen.
 

Paolo_Pinkel

Super-Moderation
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AW: Gelsenkirchen, Reiner Lipka

Man muss sich endlich mal darauf einstellen,dass im heutigen Maschinzeitalter immer mehr Arbeitsplätze durch Maschinen ersetzt werden.
Hinzu kommt noch die sehr stark anwachsende Weltbevölkerung.
Es ist ein globales Desaster,das Deutschland nicht alleine lösen kann.
Hinzu kommt noch,dass Wenige fast alles besitzen und viele nichts.
Und die Wenigen,die fast alles Besitzen haben das Sagen und die Politik in der Hand,an denen liegt es umzudenken und wenn nicht,nach dem Motto ich und nach mir die Sintflut.
Die Sintflut ist daher eher wahrscheinlich.
Und es gibt auch kein unendliches Wachstum,irgendwann sind die Märkte total übersättigt und dann wird überwiegend nur noch getauscht,sprich Alt gegen Neu.
Oder es macht Schapper,Klapper,Bum und das neue Wirtschaftswunder kann kommen.
==> https://www.youtube.com/watch?v=jitdvJ5U3I4
Die Frage ist nur, wie man sich "der Überflüssigen" in der Neuzeit entledigt?! Früher wurden Kriege geführt, wo sich das "Problem" selbst löste.
 
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Gast1

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AW: Gelsenkirchen, Job-Center Leiter Reiner Lipka im Gespräch

@DieFrettchen: Danke fürs Korrigieren des Thread-Titels.
 

Schornstein

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AW: Gelsenkirchen, Reiner Lipka

==> https://www.youtube.com/watch?v=jitdvJ5U3I4
Die Frage ist nur, wie man sich "der Überflüssigen" in der Neuzeit entledigt?! Früher wurden Kriege geführt, wo sich das "Problem" selbst löste.

Kriege finden doch jetzt schon ständig statt,frägt sich nur noch,ob die sich irgendwann Weltweit ausbreiten werden.
Die Waffenlobby wird schon noch dafür sorgen,mal wieder richtig Kasse zu machen.:biggrin:
 

Ah4entheater

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AW: Gelsenkirchen, Reiner Lipka

Wir würden aber zum Beispiel niemals einer Person aus dem untersten Segment ein Angebot für den ersten Arbeitsmarkt machen. Das würde nicht funktionieren. Es wäre auch schädlich für unser Image: Wenn wir unmotivierte Leute zu den Firmen schicken würden, käme doch kein Unternehmen mehr zu uns.

Andersrum würde das JC aber Personen aus dem "obersten" Segment durchaus ein Angebot für den "letzten" Arbeitsmarkt machen (Zumutbarkeit). Das würde aber auch nicht funktionieren. Welcher AG ist denn bitte so bescheuert und holt sich einen voraussichtlich eher unmotivierten "Dipl. Ing. Straßenfeger", der/die dann ja wohl schnellstmöglichst den Job wieder wechseln wird, sobald er/sie was Besseres finden kann. Wäre das nicht auch schädlich für das Image des JC, wenn das JC entsprechend unmotivierte Leute zu den Unternehmen schicken würde?

Es muss halt einfach rundum zusammenpassen. Sonst wird das nix.

Das Hauptproblem ist m.E., dass die meisten Unternehmer nur noch an Effizienz (Maschinen) und die eigene Bereicherung denken und ihr Geld nur noch dementsprechend investieren. Eine Maschine darf also ruhig ein paar Millionen kosten, aber der Mensch, der diese Maschine ja doch noch bedienen können soll, dieser Mensch soll am Besten nur noch zwei, drei Knöpfchen drücken und entsprechend dumm und austauschbar bleiben. Und auch bei den qualifizierteren Jobs wird von Menschen erwartet, dass sie sich möglichst auf eigene Kosten immer schön weiterbilden sollen, um auch in Zukunft noch im Jobrennen zu bleiben. Auch hier wollen viele Unternehmer in ihre Mitarbeiter nicht mehr investieren, sie auf eigene Kosten fortbilden. Und dann wundern sich alle, dass wir angeblich einen Fachkräftemangel haben. So ein Schwachsinn. Wenn wir den tatsächlich haben, was ich nicht glaube, dann ist der hausgemacht.

So ähnlich stands ja im Interview auch drin. Es wird nicht mehr in die MENSCHEN investiert. Es geht nur noch darum, wie man Menschen schnellstmöglich wieder loswerden kann, wenn die nächste Krise kommt.
 
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ExUser 44963

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AW: Gelsenkirchen, Job-Center Leiter Reiner Lipka im Gespräch

Blade Runner, 2019. Postkapitalismus.

Klingelts? :wink:
 

Schornstein

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AW: Gelsenkirchen, Reiner Lipka

Das Hauptproblem ist m.E., dass die meisten Unternehmer nur noch an Effizienz (Maschinen) und die eigene Bereicherung denken und ihr Geld nur noch dementsprechend investieren. Eine Maschine darf also ruhig ein paar Millionen kosten, aber der Mensch, der diese Maschine ja doch noch bedienen können soll, dieser Mensch soll am Besten nur noch zwei, drei Knöpfchen drücken und entsprechend dumm und austauschbar bleiben. Und auch bei den

Wenn deine Konkurrenz Maschinen einsetzt,dann kannst du einfach nicht anderst und musst nachziehen.
Oder du bezahlst die Löhne für die zbs. 10 Arbeiter oder mehr,die eine Maschine ersetzt und verschwindest mit deiner FA. in kürze in der Versenkung.
Und die Arbeitsplätze wachsen nicht auf den Bäumen,da muss man mal anfangen an den Systemschrauben zu drehen und nicht in den fünfzigern verharren.
Und der Staat meint,er könne hier durch Lohnzuschüsse noch einige Zeit Arbeitsplätze sichern und der Bevölkerung weismachen,das arbeitsscheue Gesindel möchte ja auch nicht.
 
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ExitUser

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AW: Gelsenkirchen, Job-Center Leiter Reiner Lipka im Gespräch

Da kommt oft raus, dass die Probleme ganz andere sind: Gewichtsprobleme, Schuldenprobleme. Das ist dann ein großes Sich-Ehrlichmachen, auch für uns. Ich halte es zum Beispiel für unfair, eine stark übergewichtige Kundin oder Kunden immer wieder zu einer Bewerbung im Einzelhandel zu schicken. Das ist für sie ein Spießrutenlauf. Es ist besser, zuerst bei ihren persönlichen Problemen zu helfen. Wir bieten deshalb mittlerweile Kurse in Ernährungsberatung, Farb- und Stilberatung oder Kosmetik an. Wir haben sogar schon Walking-Stöcke besorgt.

Viele haben es schlicht verlernt. Die wissen nicht, wie sie zur Arbeitsstelle kommen, wie sie die Bahn benutzen, wie sie eine Straßenkarte lesen sollen.

Jetzt wissen wir, was wir für Probleme haben und wie dumm wir sind. Mich würde mal interessieren, wieviele Erwerbslose wirklich solche Probleme haben.

p.s.: Das Gerede von der Automatisierung kann ich nicht mehr hören. Das Arbeitsvolumen ist über die letzten Jahrzehnte weitgehend konstant geblieben.
 

Schornstein

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AW: Gelsenkirchen, Job-Center Leiter Reiner Lipka im Gespräch

p.s.: Das Gerede von der Automatisierung kann ich nicht mehr hören. Das Arbeitsvolumen ist über die letzten Jahrzehnte weitgehend konstant geblieben.

Ob du das hören kannst oder nicht,jede Maschine/Elektronik ersetzt/ersetzte Arbeitskräfte.
Fakt und Tatsache.
Gibt auch schon vollautomatisierte Supermärkte.
Gewöhn dich dran,das Roboter/Maschinen immer mehr Aufgaben erledigen werden.
 

Ah4entheater

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AW: Gelsenkirchen, Reiner Lipka

Wenn deine Konkurrenz Maschinen einsetzt,dann kannst du einfach nicht anderst und musst nachziehen.

Gut. In Zukunft haben wir also NUR NOCH Maschinen, die von KEINEM Menschen mehr bedient werden müssen. Auch der Straßenfeger wird durch einen Roboter ersetzt. Der Sachbearbeiter ebenfalls. Vertriebler? Machen Maschinen. Marketing? Machen auch Maschinen. Buchhaltung, Steuer, und und und ... machen alles nur noch Maschinen. Und wenn eine Maschine kaputt geht, wird sie von einer anderen Maschine repariert. Erfindungen? Forschung? Nur noch von Maschinen. Solche Entwicklungen gibt es ja schon (selbstlernende Roboter, die irgendwann den Menschen beherrschen und nicht mehr wie heute, der Mensch die Maschine). Es gibt dann also den Chef, der die Maschinen gekauft hat, die die ganze Arbeit machen und die Produkte werden auch vollautomatisch verkauft. Und selbst der "Chef" ist irgendwann nur noch eine Maschine. Der Mensch wird KOMPLETT abgeschafft?

Und jetzt? Wie geht dieses Spiel jetzt weiter? Welche Rolle sollen Menschen also hier noch spielen?


Oder du bezahlst die Löhne für die zbs. 10 Arbeiter oder mehr, die eine Maschine ersetzt und verschwindest mit deiner FA. in kürze in der Versenkung.

Oder man lässt es zu, dass Menschen sich aus- und weiterbilden können. Man lässt es zu, dass Sie auf neue Ideen kommen können, neue Produkte und Dienstleistungen kreieren. Man lässt es zu, neue Märkte zu schaffen. Vielleicht rudert man aber auch bei Manchem zurück, z.B. bei der Ernährung. Anstatt zunehmend künstliche, entwertete, also rein industrielle Lebensmittel zu erzeugen, die überhaupt kein LEBEN mehr "vermitteln", besinnt man sich wieder auf "echte", qualitativ hochwertige Nahrung. Dann würde so manche kriminelle und unwürdige Massentierhaltung und Menschenausbeutung ein Ende finden. Nur ein Beispiel von vielen möglichen. Und passiert auch alles schon.


Und die Arbeitsplätze wachsen nicht auf den Bäumen,da muss man mal anfangen an den Systemschrauben zu drehen und nicht in den fünfzigern verharren.

Richtig. An welchen Schrauben würdest Du drehen? Ich glaube, dass das System insgesamt komplett runderneuert und auf völlig neue Grundwerte gestellt werden muss. Ist ja schon peinlich genug, dass z.B. für manche Politiker das Internet nach wie vor "Neuland" sein soll. Das aber das Internet aus dem Handel längst nicht mehr wegzudenken ist, ist dann in der Politik wohl auch noch nicht so richtig angekommen. Problem dabei sind nur halt wieder die Unternehmen. Das sind doch unsere eigentlichen "Politiker". Die bestimmen tatsächlich, wo es für uns alle lang geht. Politiker und Parteien sind doch alle nur noch Marionetten. Die trauen sich nicht, an den Schrauben zu drehen und einen echten Systemumbau zu wagen. Politiker werden von Unterehmern bezahlt. Unternehmen machen einfach was sie wollen und kennen entsprechend keine nachhaltige gesellschaftliche und soziale Verantwortung. DA müsste man vor allem mal was ändern.
 

Der aufmüpfige

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AW: Gelsenkirchen, Reiner Lipka

Versündigt hat sich die Wirtschaft, die uns ja letztlich auch diese Jobcenter eingebracht hat, schon seit zig Jahren an allen anständigen Menschen.

Recht hast DU!
Deine Beiträge gefallen mir auch, du hast das System auch durchschaut und weißt wie es hier läuft.

So sieht es leider aus, mein Reden, die Wirtschaft und die Politik (beides voneinander abhängig bzw. durch "Lobbarbeit" beeinflusst?) biegen sich die graue masse so zurecht wie sie benötigt wird.

Von wegen "Fachkräftemangel" oder "faire Löhne für Arbeit" alles nicht gewollt, Dumpinglöhne sind gewollt, wenn nicht... warum zahlt dann der ach so soziale Unternehmer nicht einfach angemessene und gute Gehälter? (Die böse Lobby wieder")

Paolo hat darüber auch schon so einiges geschrieben, leider sind es (noch) viel zu wenige die dieses miese Gerfecht durchschauen und sich dagegen wehren und es offen sagen.
 

Schornstein

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AW: Gelsenkirchen, Reiner Lipka

Gut. In Zukunft haben wir also NUR NOCH Maschinen, die von KEINEM Menschen mehr bedient werden müssen. Auch der
Hab ich wo geschrieben?:wink:
Maschinen ersetzen Arbeitskräfte überwiegend in der Industrie.
Dann kommst du mit dem Schornsteinfeger an äh... Straßenfeger.:icon_stop:
Auf deine Frage,an den Systemschrauben drehen,schließt eine komplette Änderung bei Bedarf nicht aus.
 

Schornstein

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AW: Gelsenkirchen, Reiner Lipka

Aber einen konkreten Lösungsvorschlag hast Du nicht.

Was würden meine Lösungsvorschläge hier bringen->null......
Ich schreib doch hier keinen Roman für nichts.
Wie stellst du dir das überhaupt vor,eine Lösung zu erarbeiten die eh keinen interessiert und schon gar nicht erst übernommen würde.
Ich habe die Regierung nicht gewählt und absolut keinen Einfluss auf das Geschehen.
 

0zymandias

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Zitat aus dem Artikel, Link in Posting #1:
[...]
Wir haben sogar schon Walking-Stöcke besorgt.
[...]
Die wissen nicht, wie sie zur Arbeitsstelle kommen, wie sie die Bahn benutzen, wie sie eine Straßenkarte lesen sollen. Wir haben deshalb Trainer engagiert, die das mit den Arbeitslosen üben.
[...]
Die Arbeitsvermittler sind doch heute längst nicht mehr nur Arbeitsvermittler. Sie sind Lehrer, Seelsorger, alles in einem.
[...]
ZEIT ONLINE: Wieso ist Hartz IV dann so unbeliebt?
Lipka: Ich halte das für ein Klischee, das von einigen Lautsprechern verbreitet wird.
[...]
Ich glaube, die korrekte Schlagzeile sollte lauten:

ZEIT ONLINE von Titanic-Hackern gehijackt!
 

Texter50

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AW: Gelsenkirchen, Reiner Lipka

So ähnlich stands ja im Interview auch drin. Es wird nicht mehr in die MENSCHEN investiert. Es geht nur noch darum, wie man Menschen schnellstmöglich wieder loswerden kann, wenn die nächste Krise kommt.

Ich bin da bei Deinem ganzen Beitrach voll Deiner Meinung. Nur der letzte Absatz, der is mir zu optimistisch. :biggrin:
Es braucht in meinen Augeb keine Krisen mehr, um die Menschen je nach Laune auf die Straße zu setzen. Das zeigt sich besonders in den Unternehmen, die aktuell jeweil süber 1000 Mitarbeiter raussetzen, einfach um besser dazustehen - nicht um ne Kriese zu überstehen. :icon_motz:
 
G

Gast1

Gast
Also, ich kann mich auch sehr schlecht orientieren. Sogar in meiner Wohnung. Ins Schlafzimmer gehe ich um Kacka und Pippi zu machen, und ins Badezimmer gehe ich immer, um mich dort zum Schlafen in die Badewanne zu legen.

Ich brauche dringend so ne Beratungs-Maßnahme des JC Gelsenkirchen.
 

Ah4entheater

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AW: Gelsenkirchen, Reiner Lipka

Ich bin da bei Deinem ganzen Beitrach voll Deiner Meinung. Nur der letzte Absatz, der is mir zu optimistisch. :biggrin:
Es braucht in meinen Augeb keine Krisen mehr, um die Menschen je nach Laune auf die Straße zu setzen. Das zeigt sich besonders in den Unternehmen, die aktuell jeweil süber 1000 Mitarbeiter raussetzen, einfach um besser dazustehen - nicht um ne Kriese zu überstehen. :icon_motz:

Gut, habe ich nicht klar genug geschrieben, hätte schreiben sollen:

"..., wenn und bevor die nächste Krise kommt."

Den Wettbewerb, dem Unternehmen so stand halten dürfen und der auch eine Unternehmenskrise auslösen kann, weswegen Unternehmen sehr flexibel agieren können müssen, miteinbezogen.

Die eigentliche Sauerei ist aber, dass die ganze Arbeit - nachdem die X.XXX MA's entlassen worden sind - ja oft immer noch da ist und plötzlich nur noch vom Rest der Belegschaft geschultert werden sollen.
 

0zymandias

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Ihr seid doch alle jeck :icon_lol:

Obwohl, von wegen Seelsorger: Die Großinquisition betrachtete auch mit Sorge die Seelen ihrer Schäfchen.
(Von unblutig oder auch nur angenehm war da die Rede.)

Dann ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis Elos zwangsweise Zimmernavis tragen müssen.
("Sie haben Ihr Ziel, das Töpfchen am Ende des WCs, erreicht.")
 
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