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Geldgeschenk als Einkommen, wird alles angerechnet?

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Thes

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#1
Hallo,
also mein Vater hat mir im November und Dezember insgesamt 200,-€ Bar auf mein Konto eingezahlt. (2x € 50,- 1x € 100,-)

Dank der Kontoausüge hat die Arge es gesehen und ich wusste echt nicht, dass ich das als Einkommen hätte melden müssen. :laber:
Naja, diese € 200,- wollen die nun wieder haben. Werde heute den Widerspruch abgeben und erklären, dass das Geld nur geliehen war und ich es monatlich zurück zahlen muss. Hoffe, dass die Sache dann so in Ordnung ist.

Wenn die aber trotzdem ärger machen (was der Arge ja gar nicht ähnlich sieht :D ) können die dann die gesamte Summe als Einkommen anrechnen?
Wenn ich was dazu verdiene kann ich doch auch bis zu € 160,- behalten, oder?

Lg Thes
 

Silvia V

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#2
Dieses Geschenk ist kein Erwerbseinkommen,jedoch hast Du für derartige Zuwendungen einen Freibetrag von 50 € im Jahr.

Mußt Du das Geld wirklich zurückzahlen???
Hast Du damals eine schriftliche Vereinbarung getroffen??
 

Thes

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#3
€ 50,- im Jahr ???!!!! :kratz:

Das ja mal nicht soooo viel...

In der Familie setzt man bei sowas normalerweise ja keinen Vertrag auf.
Kann man ja aber auch nachträglich machen.
Mein Vater würd mir das zumindest bestätigen.

Frag mich sowieso was die bei mir holen wollen. Da gibs nichts.
Könnte echt :uebel: , wenn ich an die Arge denke. Verschwenden super viel Kohle an 1,-€ - jobs und bezahlen Unternehmen dafür, dass wir dort arbeiten, und dann rechnen sie jeden Cent genaustens aus, den sie von uns zurückfordern könnten. :dampf:

Verstehe das alles nicht, total unlogisch....
 

Silvia V

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#4
Kann man ja aber auch nachträglich machen.
Mein Vater würd mir das zumindest bestätigen.
Sollte es wirklich ein Darelehen sein,dann wäre es korrekt.
Alles andere wird schlicht und einfach als Betrug gewertet.
 

michel73

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#5
Am besten alle Arbeitslosen in Schaaren zum Amt gehen,und Formulare zum Ausfüllen verlangen,wegen der paar Cent die man Geschenckt bekommen hat.
Das würd ein Chaos geben. :lol:
 

Heiko1961

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#6
Hallo,
also mein Vater hat mir im November und Dezember insgesamt 200,-€ Bar auf mein Konto eingezahlt. (2x € 50,- 1x € 100,-)
Wo ist das Problem? Es sind einmalige Zuwendungen, Geschenke. Den Arge- Mitarbeiter, der mir dies anrechnen will, würde ich den Ar....h aufreißen.
Gruß, Heiko :kotz:
 

kalle

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#7
Heiko1961 sagte :
Den Arge- Mitarbeiter, der mir dies anrechnen will, würde ich den Ar....h aufreißen.
Gruß, Heiko :kotz: [/color]
Ist ja ne interessante Idee. :twisted:

Aber Spaß beiseite:
Laut SGB II bist Du verpflichtet, alles zu unternehmen, Deine Bedürftigkeit zu beenden oder zumindest zu mindern.
Geldgeschenke mindern Deine Bedürftigkeit zumindest in dem Monat des Zuflusses. Also rechnen die Dir das Geld an. Dementsprechend vermindert sich Dein Anspruch bei einem Geschenkvon 100€ um 100.

Hier ist es wie beim ganzen SGBII : Wenn man damit nicht einverstanden ist Widerspruch und Klage.

Meines Wissens hat hierüber noch keiner geklagt. Wäre vielleicht mal nötig. Nur, wo will man die Grenze ziehen bei Geldgeschenken.

Es bliebe ja aber auch noch der Weg der persönlichen Übergabe. Wobei man natürlich auh hier verpflichtet ist, dieses anzugeben. :kinn:
 

Arania

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#8
Interessieren würde mich wie das mit Sachgeschenken ist, Fernseher oder Videorecorder oder ähnlichem, muß man das auch angeben?
Ist das Vermögen?
 

Hexe

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#9
Also bei diesen Geschenken kommt es auf den Wert an der Fernseher für 199€ bei REAL sicher nicht, aber beim Flachbildfernseher für mehrere tausend € wird es schon kritischer.

Zitat
"Zum Vermögen zählen alle für den Lebensunterhalt verwertbaren Vermögensgegenstände, die Sie und die Mitglieder Ihrer Bedarfsgemeinschaft haben, wie z.B.

Bargeld
Bankguthaben
Aktien
Bausparverträge
Schenkungen innerhalb der vergangenen 10 Jahre
Lebensversicherungen
Immobilien
Schmuck oder
Autos.
Bei der Berechnung Ihres Leistungsanspruchs werden unter anderem nicht berücksichtigt:

ein angemessener Hausrat
ein angemessenes Kfz für jeden erwerbsfähigen Hilfebedürftigen und
für die Altersvorsorge bestimmte Vermögensgegenstände, wenn Sie oder Ihr Partner von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht befreit sind.



"

Quelle: http://arbeitslosengeld2.arbeitsagentur.de/geldleistungen/vermoegen.php?valid=[ss3]

Sorry das der Link so klein ist, aber sonst funzt er nicht.

Gruß Hexe
 

Hennes K.

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#10
Arania sagte :
Interessieren würde mich wie das mit Sachgeschenken ist, Fernseher oder Videorecorder oder ähnlichem, muß man das auch angeben?
Ist das Vermögen?
Hallo,
son tintenpessender FM erklärt dir dann was von geldwerten Vorteilen. :|
Zumal für derlei Anschaffungen ja was im Regelsatz vohanden sein soll :shock:

Gruß
Hennes
 

gelibeh

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#11
Sorry das der Link so klein ist, aber sonst funzt er nicht
Wenn Du einen sehr langen Link hast. Klick im Antwortenfeld auf das URL dann füg den Link ein und dann noch mal auf das URL drücken. Dann geht das.
 

heuschrecke

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#12
Also einen schriftlichen Vertrag zurückzudatieren ist meines Wissens nicht statthaft.

Andererseits bedürfen meines Wissens Verträge keineswegs der Schriftform und sind bei Leuten die sich gut kennen auch bei 200 Eur eher unüblich.
Problem ist halt die Beweislast. Du musst also ggfs. glaubhaft machen können, dass es einen mündlichen Vertrag gibt: Bestätigung des Gläubigers, eventuell Zeugenaussagen, eigene Bestätigung, Rückzahlungsbelege für bereits getilgte Raten,...

Amsonsten kann man solche nervigen Auseinandersetzungen vermeiden, wenn man sich einfach (angemessene) Sachgeschenke machen lässt, statt Geld. Dazu muss man den Leuten dass allerdings vorher sagen, dass man Hartz4-Almosenempfänger ist und der Staat einem bei Geldgeschenken einfach den staatlichen Unterhalt um genau diesen Betrag kürzt. Die meisten Leute werden unter solchen Bedingungen von gutgemeinten und hart erarbeiteten Geldgeschenken Abstand nehmen.

Meines Wissens ist auch eine zweckbestimmte Geldschenkung statthaft, beinhaltet allerdings wieder die Beweislast, dass es sich tatsächliche um eine zweckbestimmte Geldschenkung handelt. Von daher würde ich die Leute lieber gleich direkt um die Dinge bitten, die ich brauche.


>Wo ist das Problem? Es sind einmalige Zuwendungen, Geschenke.
>Den Arge- Mitarbeiter, der mir dies anrechnen will, würde ich den Ar....h aufreißen.

Solche Leute wie Du laufen da regelmässig ganz knallhart gegen die Wand. Der wird schlicht die Polizei rufen lassen und dich anzeigen. Ausserdem kriegst du einfach nächsten Monat den geschenkten Betrag abgezogen. Und wenn Du Dich kopfstellst änderst Du da trotzdem nichts dran.

>Verschwenden super viel Kohle an 1,-€ - jobs und bezahlen Unternehmen dafür, dass wir dort arbeiten, und dann rechnen sie jeden Cent genaustens aus, den sie von uns zurückfordern könnten.

Diese Idiotie ist nicht nur Dir aufgefallen. Unternehmen kriegen es hinten reingeschoben, je grösser um so mehr. Die kleinen Idioten hingegen sollen sich um die mies bezahlten Schei*jobs prügeln.

Leicht Offtopic:
Wenn ich Dir den letzten miesen Job vor der Nase wegschnappe, bist Du der böse Schmarozer der sich schämen sollte und betteln gehen muss.
Wenn Du mir den letzten miesen Job vor der Nase wegschnappst, bin ich der böse Schmarozer der sich schämen sollte und betteln gehen muss.
Ist DAS etwa sinnvoll??
Vielleicht sollte man Boxkämpfe für Stellenbewerber einführen. Wer am stärksten ist darf ein menschenwürdiges Leben führen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Alle anderen sollen sich doch bitteschön verstecken. Und das machen sie ja leider im Moment auch noch....

Wenn der erwirtschaftete gesellschaftliche Reichtum ETWAS gerechter verteilt würde, wäre (dank ständiger Rationalisierung und Automatisierung) für alle schon lange mehr als genug da... Nobelkarossen und Villen könnte sich dann allerdings kaum mehr jemand leisten...
 

*Baja*

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#13
Dieses Geschenk ist kein Erwerbseinkommen,jedoch hast Du für derartige Zuwendungen einen Freibetrag von 50 € im Jahr.
Geldgeschenke mindern Deine Bedürftigkeit zumindest in dem Monat des Zuflusses. Also rechnen die Dir das Geld an. Dementsprechend vermindert sich Dein Anspruch bei einem Geschenkvon 100€ um 100.
:shock:

Öhm...... hi zusammen, .... ich habe da aber noch eine Frage diesbezüglich ....
Es wird doch gesagt, dass man 200€ pro Lebensjahr haben darf bzw. soundso viel €. (*sry*, weiß ich jetzt grad nicht aus dem Stegreif)

Es heißt doch auch, dass man selbst sparen muss, und dass man bestimmte Rücklagen haben darf, denn wie soll man sonst sich Neuanschaffungen leisten können, wenn etwas kaputt geht.

Nehmen wir mal an, dass die Waschmaschine kaputt geht, und es ist Februar, sie reparieren zu lassen wäre teuerer als eine neue / gebrauchte, ... aber es ist erst Februar.
Man soll ja jeden Monat was zurücklegen, - waren das so um die 30 € ? - , .... wie soll man davon etwas "neu" anschaffen ? - Bzw. manchmal gibt es so Tage, da gehen dann vielleicht zwei Dinge kaputt ... muss man dazu dann erst ein halbes Jahr darauf sparen, ... währenddessen darauf verzichten, sich neue Kleidung für die kommende Jahreszeit und andere "Luxusgüter" ( :kratz: ) zu kaufen .... ?

LG *Baja*
 

Thes

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#14
Hallo,

ich war gestern bei der Arbeitsgemeinschaft und habe den Widerspruch eingereicht. Bzw. 2x Widerspruch.

Heute früh klingelte mein Telefon, hab es leider nicht mehr geschafft ranzugehen... :p will mir ja nicht mein Wochenende verderben lassen.
Hab dann versucht einmal zurück zurufen, damit es kein ärger gibt, aber leider ist, wie immer, niemand erreichbar gewesen. Sehr Schade... ;)

Mal sehen was die mir dazu erzählen, will dass dann erstmal schriftlich haben.

Wie auch immer, war gestern bei meiner Vertretungsvermittlerin (mein Vermittler ist seit Monaten nicht da) und ich muss sagen die war sehr nett.
Kaum zu glauben aber wahr. Sie hat versucht mir so weit wie möglich weiterzuhelfen, aber da sie nur die Vertretung ist kann sie nicht wirklich etwas machen.

Wollte mich an erster Stelle über den Betrieb informieren bei dem ich (und 50 andere) einen 1€-job haben. Wurde weiter an den "Arbeitgeberservice" verwiesen. Da waren 2 junge Männer die wirklich sehr nett waren und zudem sehr erstaunt, dass dieser Betrieb 1 Stelle ausgeschrieben hat, aber 52 Stellen besetzt wurden. Dieser Betrieb ist ein Fortbildungszentrum, wir arbeiten dort mit 52 1€-jobbern an einem Projekt. Ich wollte hauptsächlich wissen wieviel dieser Betrieb pro 1€-jobber bekommt. Wurde dann weiter verwiesen an eine Frau, die für Arbeitsgelegenheiten zuständig ist. Da sollte ich unbedingt hingehen und mich erkundigen, da dies mein gutes Recht sei, sagten die beiden Männer.
Werd gleich Montag mal dort anrufen und dann weiter berichten.

Wünsch euch ein schönes Wochenende...
Thes
 

Thes

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#15
@ Baja

Also meines Wissens darfst du € 200,- pro Lebensjahr angespart haben. D.h. wenn du z.B. € 1000,- auf deinem Sparkonto hast, ist das in Ordnung und wird nicht als Einkommen oder Bezitz oder was auch immer angerechnet, da du ja bestimmt schon älter als 5 Jahre bist... :D

Dabei geht es glaub ich darum, was du vor deiner Bedürftigkeit angespart hast. :kinn:
Lg Thes
 

*Baja*

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#16
@ Thes

Alles in allem ist das alles sehr undurchsichtig und verworren. Ich glaube, selbst die Politiker haben schon lange den Durchblick verloren - wenn die überhaupt schon mal einen hatten.

Angespart vor Alg II meinst Du ?

hm... das kann sein, - aber die reden doch immer ganz groß vom großen Sparen, ... als hätte man Millionen zur Verfügung ....

Ich kann gar nicht glauben, dass man Geldgeschenke nicht haben darf...

Wäre irgendwie gut, wenn es da irgendwelche schriftlichen Bestimmungen gäbe, wo man nachlesen könnte ....

LG *Baja*
 

kalle

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#17
@Baja: Das gilt nur für Vermögen, welches Du vor Deiner Bedürftigkeit erworben hast. Hier greifen die 200 Euronen ppro Lebensjahr.

Ansparen, bzw. geschenkt darfst Du aber kein Vermögen ausser den Summen, die in den Regelsätzen dafür vorgesehen sind.

Geldgeschenke gelten nun einmal als Einnahmen, welche im Monat des Zuflusses angerechnet werden.

@Thes: Meinst Du den Sachbearbeiter mit dem gegelten Haar? :mrgreen: Der kommt im März wieder.

Welchen Arbeitgeber meinst Du denn?
 

kalle

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#18
kalle sagte :
@Baja: Das gilt nur für Vermögen, welches Du vor Deiner Bedürftigkeit erworben hast. Hier greifen die 200 Euronen ppro Lebensjahr.

Ansparen, bzw. geschenkt bekommen darfst Du aber kein Vermögen ausser den Summen, die in den Regelsätzen dafür vorgesehen sind.

Geldgeschenke gelten nun einmal als Einnahmen, welche im Monat des Zuflusses angerechnet werden.

@Thes: Meinst Du den Sachbearbeiter mit dem gegelten Haar? :mrgreen: Der kommt im März wieder.

Welchen Arbeitgeber meinst Du denn?
 

Thes

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#19
@ Kalle, du hast ne pn, hoffe es hat geklappt...
 

Wellipetra

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#20
Wie bitte??? Meine Oma (91) hat mir gerade zum Geburtstag 50 hart ersparte Euros überwiesen, damit ich mir mal was zum anziehn kaufen kann.

Also heisst das, die ARGE zieht mir die wieder ab? Na die Überweisung werde ich sofort zurückgehn lassen. Falscher Empfänger :| :| :|

Bekomme ich eigentlich die 20 Euro, die ich meiner Tochter zu ihrem Geburtstag überweisen werde, von der ARGE wieder zurück?? :lol: :lol:
 

Arania

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#21
Einmalig die 50 Euro gehen, das ist ja in einem Jahr so wie ich weiß erlaubt, aber sie sollte es demnächst besser nicht überweisen oder eben mit Dir einkaufen gehen, wenn es möglich ist.

Das auch rechtlich nicht erlaubt ist Geld in die Hand gedrückt zu bekommen ist wohl klar.
 

Wellipetra

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#22
Na, Oma hatte mir Weihnachten auch schonmal50 Euro überwiesen. Die gingen für Weihnachtsgeschenke für meine 3 Töchter und meinen Enkel drauf. Das wären dann schon 2mal 50 Euro.

Ich werde Oma dann besser sagen, dass sie das nicht mehr tun soll. Auf keinen Fall will ich ja die ARGE belohnen :kotz:
 

*Baja*

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#24
Hi ihrs !

Ich weiß nicht, woher Ihr Eure Informationen habt.

Ich habe widerum eine andere Information, habe mich an eine Stelle gewandt und das mit den Überweisungen aufs Konto, das ist nicht so dramatisch, wie das hingestellt wird.

Man kann alles ziemlich gut begründen.

Es gibt auch Fälle, da hatte jemand Geld, wollte umziehen, das Amt wollte ihm das Geld wegnehmen, und dann schrieb jemand von einer Psychosozialen Einrichtung für diesen Menschen etwas, dass er eben das Geld bräuchte für den Umzug und so praktisch beim Amt nichts beantragen würde.
Und dann ging das.

Ich habe mich bezüglich der Geldgeschenke noch mal genauer informiert, weil mich das für mich auch interessiert hat, und so kleine Beträge machen nicht viel.

Aber vielleicht wäre es besser, wenn man unsicher ist, es mit der Post zu schicken oder sich schicken zu lassen.

LG *Baja*
 
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