geldeingänge von verwandten....kontoauszüge

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GummieErpel

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hallo,
die arge will von mir eine schriftliche stellungname von geldeingängen auf meinem konto. dabei handelt es sich einmalig um 150 euro von meiner mutter (geburtstagsgeld-ist auch so auf dem auszug vermerkt). ansonsten bekomme ich regelmässig jeden monat geld von einem anderen verwandten....150 euro ca.....(als verwendungszweck ist nichts vermerkt auf dem auszug)
was soll ich angeben das mir das nicht nachteilig ausgelegt wird?
vielen dank im voraus
 
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hallo,
die arge will von mir eine schriftliche stellungname von geldeingängen auf meinem konto. dabei handelt es sich einmalig um 150 euro von meiner mutter (geburtstagsgeld-ist auch so auf dem auszug vermerkt). ansonsten bekomme ich regelmässig jeden monat geld von einem anderen verwandten....150 euro ca.....(als verwendungszweck ist nichts vermerkt auf dem auszug)
was soll ich angeben das mir das nicht nachteilig ausgelegt wird?
vielen dank im voraus

Geschenke bis 50,00 €uro (p.a.) sind anrechnungsfrei. Der Rest geht Dir "flöten"...
 

Rote Socke

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So wie es aussieht könnten Deine Gönner auch das Geld direkt an die ArGe überweisen.:icon_dampf:

Einzige Möglichkeit das die regelm. 150 zum Einkauf für Deine Verwandten bestimmt sind.
Entspr. Personen müssen dan n eine schriftliche Erklärung abgeben.
Ich denke Dein Geburtstagsgeschenk ist weg.:icon_party:

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Nur Bares ist Wahres!
 
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Gast
Nachtrag zu #2:

§ 1 Nicht als Einkommen zu berücksichtigende Einnahmen

(1) Außer den in § 11 Abs. 3 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch genannten Einnahmen sind nicht als Einkommen zu berücksichtigen: 1.einmalige Einnahmen und Einnahmen, die in größeren als monatlichen Zeitabständen anfallen, wenn sie 50 Euro jährlich nicht übersteigen,
2.Zuwendungen Dritter, die einem anderen Zweck als die Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch dienen, soweit sie die Lage des Empfängers nicht so günstig beeinflussen, dass daneben Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende nicht gerechtfertigt wären,
3.Zuwendungen der freien Wohlfahrtspflege, die dem gleichen Zweck wie die Leistungen des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch dienen, soweit sie die Lage des Empfängers nicht so günstig beeinflussen, dass daneben Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch nicht gerechtfertigt wären,
4.nicht steuerpflichtige Einnahmen einer Pflegeperson für Leistungen der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung,
5.bei Soldaten der Auslandsverwendungszuschlag und der Leistungszuschlag,
6.die aus Mitteln des Bundes gezahlte Überbrückungsbeihilfe nach Artikel IX Abs. 4 des Abkommens zwischen den Parteien des Nordatlantikvertrages über die Rechtsstellung ihrer Truppen (NATO-Truppenstatut) vom 19. Juni 1951 (BGBl. 1961 II S. 1190) an ehemalige Arbeitnehmer bei den Stationierungsstreitkräften und nach Artikel 5 des Gesetzes zu den Notenwechseln vom 25. September 1990 und 23. September 1991 über die Rechtsstellung der in Deutschland stationierten verbündeten Streitkräfte und zu den Übereinkommen vom 25. September 1990 zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin vom 3. Januar 1994 (BGBl. 1994 II S. 26) an ehemalige Arbeitnehmer bei den alliierten Streitkräften in Berlin,
7.die Eigenheimzulage, soweit sie nachweislich zur Finanzierung einer nach § 12 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch nicht als Vermögen zu berücksichtigenden Immobilie verwendet wird,
8.Kindergeld für Kinder des Hilfebedürftigen, soweit es nachweislich an das nicht im Haushalt des Hilfebedürftigen lebende Kind weitergeleitet wird,
9.bei Sozialgeldempfängern, die das 15. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, Einnahmen aus Erwerbstätigkeit, soweit sie einen Betrag von 100 Euro monatlich nicht übersteigen,
10.Leistungen der Ausbildungsförderung, soweit sie für Fahrtkosten zur Ausbildung oder für Ausbildungsmaterial verwendet werden; ist bereits mindestens ein Betrag nach § 11 Abs. 2 Satz 2 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch von der Ausbildungsvergütung absetzbar, gilt dies nur für den darüber hinausgehenden Betrag,
11.Verpflegung, die außerhalb der in den §§ 2, 3 und 4 Nummer 4 genannten Einkommensarten bereitgestellt wird,
12.Geldgeschenke an Minderjährige anlässlich der Firmung, Kommunion, Konfirmation oder vergleichbarer religiöser Feste sowie anlässlich der Jugendweihe, soweit sie den in § 12 Absatz 2 Satz 1 Nummer 1a des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch genannten Betrag nicht überschreiten,
13.vom Taschengeld nach § 2 Absatz 1 Nummer 3 des Jugendfreiwilligendienstegesetzes, das ein Teilnehmer an einem Jugendfreiwilligendienst erhält, ein Betrag in Höhe von 60 Euro.

(2) Bei der § 9 Abs. 5 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch zugrunde liegenden Vermutung, dass Verwandte und Verschwägerte an mit ihnen in Haushaltsgemeinschaft lebende Hilfebedürftige Leistungen erbringen, sind die um die Absetzbeträge nach § 11 Abs. 2 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch bereinigten Einnahmen in der Regel nicht als Einkommen zu berücksichtigen, soweit sie einen Freibetrag in Höhe des doppelten Satzes der nach § 20 Abs. 2 Satz 1 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch maßgebenden Regelleistung zuzüglich der anteiligen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung sowie darüber hinausgehend 50 Prozent der diesen Freibetrag übersteigenden bereinigten Einnahmen nicht überschreiten. § 11 Abs. 1, 3, 3a und 4 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch gilt entsprechend.


(3) Für Bewilligungszeiträume, die vor dem 1. Januar 2009 begonnen haben, ist Kindergeld nicht als Einkommen zu berücksichtigen, soweit es die bis zum 31. Dezember 2008 geltenden Beträge nach § 66 Absatz 1 des Einkommensteuergesetzes und § 6 Absatz 1 und 2 des Bundeskindergeldgesetzes übersteigt. Satz 1 gilt bis zum Ende des Bewilligungszeitraums, längstens jedoch bis zum 31. Mai 2009.

Alg II-V - Einzelnorm
 

Lavendel

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Ich bekam mtl. 50 € von meiner Schwester zum tanken aufs Konto. Von der Familie dann noch Geld um mir nach dem Umzug fehlende Möbel und Lampen zu kaufen. Mir wurde alles angerechnet und ich mußte es der ARGE zurückzahlen.
So kann man auch beim Hilfebetürftigen sparen.

Lanvendel
 

Arania

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Wie sollte man es sonst regeln? Wenn jeder regelmässig Geld dazu bekommen dürfte, dann wäre wohl keine Bedürftigkeitsprüfung mehr nötig
 

Hopefull

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hallo,
die arge will von mir eine schriftliche stellungname von geldeingängen auf meinem konto. dabei handelt es sich einmalig um 150 euro von meiner mutter (geburtstagsgeld-ist auch so auf dem auszug vermerkt). ansonsten bekomme ich regelmässig jeden monat geld von einem anderen verwandten....150 euro ca.....(als verwendungszweck ist nichts vermerkt auf dem auszug)
was soll ich angeben das mir das nicht nachteilig ausgelegt wird?
vielen dank im voraus

Lass dir das "regelmäßig" eingehende Geld von deinem Verwandten nicht auf dein Konto buchen, sondern in bar geben, ist das nicht möglich, sprich mit einem GUTEN Freund, der dann sein Konto auffüllen lässt und es dir dann überreicht.
Sonst Geld futsch.
 

GummieErpel

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@ mario nette: nein sie wollten meine kontoauszüge sehen...(wollten sie noch nie vorher sehen ist wohl neues gesetz hier)...dachte auch man kann schenkungen bekommen...hat jedenfalls nichst mit einem erstantrag zu tun
 

GummieErpel

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@rote socke: zum einkauf für meine verwandten? du meinst ich bekomme geld um für dem gönner dafür sachen zu kaufen? richtig verstanden? so soll ich das sagen? klingt seltsam...damit komm ich sicher net durch
 

Rote Socke

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Wieso denn nicht?
Du erledigst Einkäufe für deine evtl. be-oder verhinderten Mitgleider (hast ja Zeit), die Du mit EC bezahlst.
War nur von mir der letzte "Strohhalm" bevor noch Rückzahlungen auf Dich zu kommen.
 

GummieErpel

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@ rote socke: ahso ja ok danke...aber naja wie egsagt meine verwandten sind leider weit weg ansosnten wär dei idee gut so allerdings unglaubhaft
 

GummieErpel

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@ gavroche: ich habe der arge noch gar nichts gemeldet....wie egsagt , sie wollten die kontoauszüge sehen und ich muss nun schriftlich stellungnahme zum geburtstagsgeld und anderen gldbeiträgen von ein und der selben person erklären

@ all: ich könnte doch sagen ich habe das geld verliehen und habe es nun in raten zurückgezahlt bekommen...???!!!
 

GummieErpel

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@gavroche: und wieso nicht? so wies hier klingt schient mir die miese ja sicher zus ein ...da kann ichs doch versucehn ..davon abgesehn klingt das doch...naja man kannes nciht wiederlegen...von mir aus kann cih ja n vertrag amchen der das dann ''belegt''...is abe rnoch unrealistischer inenrhalb der familie...man müsste mir das glauben so hmm naja wie gesagt is nur gedanke...
 

GummieErpel

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ja naja ich werds per einschriebn machen....aber is shcons cheisse ..ich bekomd en zuschuss ja nur wil ich sos chon net klarkomme..und nun wohl noch merh schulden naja...-.- un da smit dem geburtstagsgeld das schon richtig schäbig , naja
 

Mario Nette

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Der Vorschlag von Rote Socke ist nicht zu empfehlen, da nämlich die ARGE dich damit konfrontieren wird, Belege für die Käufe vorzuweisen. Ggf. eben auch Kaufaufträge, Angebote, Auftragsbestätigungen etc.

Du sitzt in der Tinte und wirst vermutlich mit einem Rückforderungsbescheid der ARGE konfrontiert werden. Wenn es gut läuft.

Mario Nette
 
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