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Geld zurückzahlen, da ich nun arbeit habe.

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Octavius

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#1
Hallo,


ich habe mal eine bescheidene Frage, ich habe am 31.10.2006 mein ALG II bekommen. Am 1.11. habe ich eine Vollzeitstelle in anspruch genommen und führe diese nun aus, ich habe dem Arbeitsamt von meiner Stelle erzählt und gesagt ich möchte kein ALG II mehr bekommen. Sie meinten ich würde dann diesen monat kein Geld mehr bekommen. Sie haben es mir aber doch wieder geschickt. Dieses werde ich ber zurückgehen lassen.

Desweiteren haben sie gesagt ich muss das geld zurückzahlen. Da ich ja das ALG II im vorraus bekomme und mein Geld von der Arbeitrückwirkend. Also noch ein,al kurz geschrieben.


31.10.2006 <-> ALG II bekommen
05.12.2006 <-> Arbeitsgeld

Wie ist das nun ? Muss ich es zurückzahlen? Von vielen höre ich das ich es nicht machen muss, und ich möchte nicht unnötig geld zahlen was ich nicht habe, bei der VOllzeitstelle habe ich zwichen 650 und 750euro im monat raus, also so viel wie mein ALG II geld (659,50€).



Hoffe auf baldige Antwort.



Mfg Nina
 
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#2
Mit Logik betrachtet sind beide Zahlungen für den Monat November, das ALG2 im Vorraus und der Lohn hinterher so das für mich eine Überzahlung gegeben ist.

Park das überzahlte Geld in der Keksdose und rechne mit einem Rückforderungsbescheid, nicht das es schon ausgegeben ist wenn die es zurückfordern

mfg Strolch
 

Octavius

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#3
Hallo,


danke für deine Antwort,


was ist mit dieser aussage aus einem Forum wo ich bin?

Mein freund hat das schon zweimal so mitgemacht. Die regel ist folgendermaßen. Wenn er sein gehalt im Dezember (z.B. der 31. Dezember) überwiesen bekommt (Auf seinem Konto hat) müsst ihr das zurückbezahlen. Wenn er das aber am 1. januar bekommt nicht. Doofe Regel aber ist so, weil für das Amt der Monat zählt in dem das geld bezogen wurde, nicht das Datum. Wichtig ist denen nur ein Kontoauszug auf dem zu ersehen ist ob das Geld noch im Dezember oder schon im januar eingegangen ist. Denke da lässt sich wohl mit dem Chef drüber reden. Mein Freund hat das mit seinem Chef auch so geregelt und musste dann dem Amt nur den Nachweis vorlegen. Da war das Thema durch.
 

MissMarple

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#4
Auf der einen Seite wird der Novenber zwar doppelt bezahlt, ABER auf der anderen Seite geht es auch nach dem Zuflussprinzip.

Fakt ist, dass du am 1.11 noch kein Arbeitslohn hattest, ohne Mittel warst.
Dein LEben aber im November zu bestreiten hast , Miete muss gezahlt werden etc.

Würdest du das Geld Ende November dann zurück zahlen, von was willst du dann im Dezember leben ?? HIer kommt zwar das Geld für November, aber leben tut man davon ja immer im FOlgemonat - also Dezember.

Frag auch mal im sozialhilfe24.de Forum nach, dort sind mE ganz kompetente LEutchen, die sich mit solchen Dingen ganz gut auskennen.

Ich würde eher dazu tendieren, dass du es nicht zurück zahlen musst und sollte dein Lohn z.B eh erst am 1.12 auf dem Konto gewesen sein, hat es auch keine Überzahlung oder Doppelzahlung für November gegeben.

Wäre jetzt meine Meinung dazu.

MissM.
 

Octavius

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#5
Hallo!


Na das wäre ja schön, denn ich wüsste nicht wovon ich das zahlen sollte. über 600 euro :(



LG nina
 

MissMarple

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#6
wie gesagt, frag dich da nochmal schlau. Vielleicht habt ihr auch eine Arbeitslosenberatung vor Ort ?

MissM.
 

vagabund

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#7
Octavius sagte :
......

31.10.2006 <-> ALG II bekommen
05.12.2006 <-> Arbeitsgeld

Wie ist das nun ? Muss ich es zurückzahlen? Von vielen höre ich das ich es nicht machen muss, und ich möchte nicht unnötig geld zahlen was ich nicht habe, bei der VOllzeitstelle habe ich zwichen 650 und 750euro im monat raus, also so viel wie mein ALG II geld (659,50€).

Hoffe auf baldige Antwort.

Mfg Nina
Es gilt das Zuflußprinzip! Du hast für den Nov vollen Anspruch auf Alg2; im Dez wird dir dein Verdienst auf deinen Bedarf angerechnet.

Es könnte sogar sein, bei dem geringen Nettolohn, dass noch ergänzender Alg2-Anspruch ab Dez besteht!
 

Octavius

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#8
Es könnte sogar sein, bei dem geringen Nettolohn, dass noch ergänzender Alg2-Anspruch ab Dez besteht!
Dieses möchte ich nicht in anspruch nehmenm, ich werde mit meiner chefin auch sprechen das ich mindestens 140std im monat habe somit würde ich dann auf 660euro ca. kommen... ich möchte nicht abhängig sein von anderen daher wenn ich auch ml nur 600bekomme ist es nicht schlimm, aber hauptsache ih lebe von meinem geld und nicht von dem geld anderer... :) :) :)


Also ich gehe nachher mla uf die seite evt kennt sich hier ja auch noch jemand damit aus. evt wie ich auch einen widerrufsbei wenn es geht schreiben kann mit § und so weiter :)


LG Nina
 

Arco

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#9
31.10.2006 <-> ALG II bekommen
05.12.2006 <-> Arbeitsgeld
.... also das Alg2 für den November brauchst Du nicht zurückzuzahlen da Du erst am 05.12.2006 (Zuflußprinzip) das Gehalt für den November aufs Konto hattest.

Solltest Du allerdings jetzt nochmal Alg2 (für Dezember 06) bekommen haben, das muß zurück ! ! !

Allerdings mußtest Du doch eigentlich eine Veränderungsmitteilung an die Arge geschickt haben - also nicht nur "erzählen" ! ! also nochmal nachhaken ( Grüner Weg oder AFK-Rathaus ) damit Du auch einen Bescheid bekommst.

Achsooo, alles Gute für den neuen Job :daumen:

Gruß aus Kassel nach Kassel ;)
 

poldibaer

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#10
@Octavius: Du mußt gar nix zurückzahlen!!!

Hi,

ist das denn wieder so schwer zu beantworten?

Personen, die aus dem ALG-2-Bezug ins Arbeitsleben wechseln, müssen erst dann an die ARGE irgendwelche Gelder zurückzahlen, wenn ihr Arbeitseinkommen oberhalb der gesetzlichen Pfändungsfreigrenze gemäß der Pfändungsfreigrenzentabelle zu § 850c ZPO liegt.

Auch die ARGE (oder ein optierendes Sozialamt) ist ein ganz normaliger Gläubiger, der nicht einfach auf ein Arbeitseinkommen zugreifen kann, sondern seine Forderung zunächst titulieren muß und hernach über einen Vollstreckungsauftrag und Lohn- sowie Kontopfändung nur zugreifen könnte (!), wenn der Schuldner oberhalb der gesetzlichen Pfändungsfreigrenzentabelle zu § 850c ZPO Einkommen hat.

Da es kaum ehemalige ALG-2-BezieherInnen gibt, die in einem Job mehr verdienen, als die gesetzliche Pfändungsfreigrenze ist, kann eine Sozialbehörde nicht pfänden und man braucht deren Zahlungsaufforderungen keine Folge zu leisten, wenn man unterhalb der gesetzlichen Pfändungsfreigrenze verdient.

Wenn Du, Octavius, also alleinstehend bist und derzeit (oder auch künftig) nicht mehr als aktuell 930.- Eur netto monatlich an Einkommen hast, kann Dir die Sozialbehörde gar nix. Hast Du gar Familie, können sie noch weniger an Dich heran.

Von mir und meiner Familie wollen die aus Sozialhilfezeiten noch ca. 2000.- Euro haben. Kriegen sie aber nicht, weil mein Einkommen als Hartz-IV-Bezieher ohnehin unterhalb der o.g. Pfändungsfreigrenze liegt. Das gilt genauso für Arbeitseinkommen, das haben wir hier in den letzten Jahren auch in Betreuungsfällen zigfach so durchgezogen und die Sozialbehörde (früher Arbeitsamt und Sozialamt, heute Agentur f. Arbeit und ARGE) hat jedesmal den Schwanz eingezogen und die Pfändung unterlassen, und das läuft bis heute so ab.

Siehe http://www.schuldnerhilfe.de/beratung/freigrenzen.htm
(Bitte nicht irritieren lassen, wenn da nur von "Lohn" oder "Gehalt" die Rede ist - die Pfändungsfreigrenzentabelle gilt für jede Art von Einkommen, also z.B. für auch ALG2)

Darüber hinaus gilt das auch für Hartz-IV-Bezieher und Darlehen. Kein Hartz-IV-Bezieher muß von der Sozialbehörde gewährte Darlehen ratenweise von dem ALG-2 abstottern. Dazu hats hier im Forum schon einige Hinweise gegeben, unter anderem auf ein Urteil des LSG Baden-Württemberg Az.: L 13 AS 3108/06 ER 8 v. 06.09. 2006, in dem das sauber herausgearbeitet ist, siehe
http://www.sozialticker.com/hilfebe...etkaution-nicht-noch-vergroessert-werden.html
(Bitte nicht irritieren lassen, wenns da vorrangig um die Raten für eine Mietkaution geht)

P.
 

Erlic

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#11
Lest mal was "Entreicherung" ist kaum ein Amt verhält sich rechtskonform
schon garnicht deren Ausführungsbestimmungen

.......wenn du die Gelder zum Lebensunterhalt aufgebraucht hast und kein Vermögen* besitzt .......



* Vermögen im Sinne des BGB und nicht von Hartz



Dies ist keine Rechtsberatung kanns auch garnicht sein da ich kein Rechtsanwalt bin
 

poldibaer

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#12
Erlic sagte :
Lest mal was "Entreicherung" ist kaum ein Amt verhält sich rechtskonform
Sischer tut es das - solange man es lässt und sich nicht dagegen wehrt.

P.
 

Kerstin_K

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#13
Wohngeld

Hallo Oktavius,

wenn Du schon auf aufdtochendes ALG II verzichten willst, könntest Du eventuell noch Wohngeld beantragen.
 

Octavius

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#14
Hallo,


wieso sollte ich wohngeld bekommen wenn ich 650euro im monat habe? (Mindestens hab ich das)! Ich meine das ist so viel wie das Hartz IV und KG was ich bekommen habe. Da steht mir doch kein Wohngeld mehr zu?


@Arco


Allerdings mußtest Du doch eigentlich eine Veränderungsmitteilung an die Arge geschickt haben - also nicht nur "erzählen" ! ! also nochmal nachhaken ( Grüner Weg oder AFK-Rathaus ) damit Du auch einen Bescheid bekommst.
Ich war direkt beim AA, und habe dort einen Zettel ausgefüllt von denen wo drinnen steht bei welchem Arbeitgeber ich arbeite und so weiter. Damit die mir das Geld nicht mehr schicken. Daraufhin bekam ich einen Brief, das sie berechnen wollen wieviel Geld mir zusteht. Durch meine jetzige Arbeit. Ausser wenn ich mich nicht mehr melde, dann bekomme ich kein Geld mehr. Geld haben sie mir wieder geschickt ja. Aber das ist schon zurück gegangen also diesen Monat.


@poldibaer

Wenn Du, Octavius, also alleinstehend bist und derzeit (oder auch künftig) nicht mehr als aktuell 930.- Eur netto monatlich an Einkommen hast, kann Dir die Sozialbehörde gar nix. Hast Du gar Familie, können sie noch weniger an Dich heran.

Ich habe zwischen 650-750€monatlich nettto raus. evt auch mal ein wenig mehr.



Aber wo finde ich das in einem Gesetz oder so geschrieben das ich es nicht zurückzahlen muss?
 

Arco

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#15
.... guten Morgen nach Kassel ;) :)

also wenn Du den "Zettel" geschrieben hast ist es ja gut - nur in dem ersten Beitrag hast Du geschrieben " ERZÄHLT" :mrgreen:

So, wenn Du etwa 700 Euro netto im neuen Job hast ist es nach meiner Berechnung so


dassssss DU


noch einen Aufstockungsbedarf Alg2 hättest von ca. 210 Euro ! ! !

siehe: http://www.geldsparen.de/content/re...in&is=nein&b0=nein&eb=900&en=700&kg=0&Seite=6

700 Netto + 210 Alg2 :pfeiff:

willst Du da darauf verzichten, also für 200 Euro ;)
 

Octavius

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#16
Arco sagte :
.... guten Morgen nach Kassel ;) :)

also wenn Du den "Zettel" geschrieben hast ist es ja gut - nur in dem ersten Beitrag hast Du geschrieben " ERZÄHLT" :mrgreen:

So, wenn Du etwa 700 Euro netto im neuen Job hast ist es nach meiner Berechnung so


dassssss DU


noch einen Aufstockungsbedarf Alg2 hättest von ca. 210 Euro ! ! !

siehe: http://www.geldsparen.de/content/re...in&is=nein&b0=nein&eb=900&en=700&kg=0&Seite=6

700 Netto + 210 Alg2 :pfeiff:

willst Du da darauf verzichten, also für 200 Euro ;)


:shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock:


NEIN ich doch nicht :D Aber

Wieso zahlen die 200euro für mich dann? Ich meine ich muss doch dann immer wieder weiter bewerbungen schreiben muss monatlich mein gehalt zuschicken an die oder? Also mein Gehaltsabrechnung. und so weiter, ch meine ich wohne direkt beim AA also mitm Auto 3 Min davon weg wenn überhaupt.. ich bin noch U25, da weis ich halt auch noch nicht so viel :D was für vor und nacxhteile hat das?
 

Arco

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#17
... wie geschrieben, bei dem Netto so wie von Dir beschrieben hättest Du nach dem Alg2-Rechner noch diesen Zusatzbedarf - Aufstockung Alg2 von den ca. 200 Euro.

Dies kommt weil Du bei Erwerbseinkommen Freibeträge hast die sozusagen angerechnet werden vom Netto ..... somit bist du rechnerisch noch "hilfebedürftig" ;)

Nachteile, gut - evtl. Bewerbungen schreiben (?) und denen das Gehalt nachweisen - also für 200 Euro (400 DM) würde ich das Risiko eingehen :)

Deshalb haben DIE doch auch Dir gesagt
"Daraufhin bekam ich einen Brief, das sie berechnen wollen wieviel Geld mir zusteht. Durch meine jetzige Arbeit. Ausser wenn ich mich nicht mehr melde, dann bekomme ich kein Geld mehr. Geld haben sie mir wieder geschickt ja."


Also Du darfst dich entscheiden - ich würde mich bei Denen melden und die Höhe des Gehaltes angeben ....
 

Octavius

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#18
Hallo,


danke erst einmal für die Antworten. Vom Arbeitsamt habe ich noch keinen Brief erhalten von wegen Geld zurück bezahlen. Daher warte ich einfach noch.


Nun habe ich aber einen Brief von der Kindergeld stelle bekommen wo herinnen steht das ich 308euro zurückzahlen soll da ist aber dann nun auch die Frage, muss ich sie für November zurück bezahlen? Ist da auch wieder das Zufallsprinzip? Ich habe das KG im November bekommen und mein Gehalt im Dezember also KG = 05.11. und Gehalt am 05.12. Zufallsprinzip oder nicht?


LG Nina
 
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