Geld ohne anmeldung bei der arge

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chrissi22

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Hallo ich habe mal eine frage ich habe ein Bekannten er bezieht auch Hartz4 nun ist es aber so das er noch neben bei Geld verdient.(betrag 400-600€ das seit zwei jahren)Er hat auch ein zweites Konto extra dafür angelegt,nur hat er beides der arge nicht gemeldet sowohl Konto und Nebenverdienst.Nun meine frage was wäre wenn es raus kommen wurde mit was muss er rechnen?Kürzung,totale geld sperre auch keine miet zahlung mehr oder nur ein teil seiner leistung??
??Ich hoffe auf antworten damit ich es ihnen mal schwarz auf weiss zeigen kann.
 

Missyuna

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oh oh

er müsste, wenn es die arge rausbekommt, oder er das nachträglich meldet, für die 2 jahre eine Rückzahlung leisten , wenn er pech hat, bekommt er noch ne anzeige wegen betrug, denn er hat das ganze ja wissentlich getan, und somit ja auf die Hand , also schwarz verdient.

ob sich die Arge aufgrunddessen auf eine Ratenzahlung einlässt weiß ich nicht, wenn er glück hat, MUSS sie es. Aber das gibt / gäbe definitiv ärger und das nicht zu knapp.
 

Mario Nette

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Durch das Kontenabrufverfahren fliegt das früher oder später (auch nachträglich) auf. Der Bekannte kann sich warm anziehen und sollte bereits jetzt beginnen, genug Geld auf die Seite zu legen, um die Forderungen der ARGE bedienen zu können. Der Bekannte hat jetzt auch die Wahl, die Arbeit anzugeben und/oder sie aufzugeben. Das Konto muss er eigentlich sowieso angeben.

Das das schon so lange geht, nehme ich an, dass die ARGE vor einer Anzeige wegen Sozialbetrugs nicht zurückschrecken wird.

Mario Nette
 

chrissi22

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hallo danke schonmal für die hilfreichen antworten.so nun noch mal was,muss dazu sagen das er ein drei jährigen Sohn hat kann ihn da auch alles gestrichen werden auch wenn er ein Kind hat?danke schonmal im vorraus.:icon_smile:
 
E

ExitUser

Gast
Ein Kind ist kein Grund, warum die ARGE nicht strafrechtliche gegen einen Sozialschmarotzer vorgehen soll. Entschuldigung für diesen Ausdruck, aber wenn ich das lese, kann ich mir das nicht verkneifen.
400 bis 600€ zusätzlich zum Sozialgeld und glauben, das ist richtig, ist so was von vermessen. Das ist wieder ein Paradebeispiel für den "Schwarzarbeitenden, schmarotzenden, auf Kosten der Allgemeinheit lebenden Harzi"
Kein Wunder, daß viele der Erwerbstätigen das denken.
 

chrissi22

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danke für die antwort ich meinte damit obs sie deshalb seine Leistung sperren können.nicht das rechtliche.Will ihn das mal vor augen halten was hier so steht damit er damit aufhört.:icon_dampf:
 
E

ExitUser

Gast
Durch das Kontenabrufverfahren fliegt das früher oder später (auch nachträglich) auf. Der Bekannte kann sich warm anziehen und sollte bereits jetzt beginnen, genug Geld auf die Seite zu legen, um die Forderungen der ARGE bedienen zu können. Der Bekannte hat jetzt auch die Wahl, die Arbeit anzugeben und/oder sie aufzugeben. Das Konto muss er eigentlich sowieso angeben.

Das das schon so lange geht, nehme ich an, dass die ARGE vor einer Anzeige wegen Sozialbetrugs nicht zurückschrecken wird.

Mario Nette

Ich nehme nicht nur an, ich gehe davon aus. Alleine die Tatsache, daß es über zwei Konten läuft wird jeden noch so milden Richter auf Betrug einstimmen, was es letztendlich ja auch ist.

Also chrissi22, für deinen Bekannten: Das mildeste was passieren kann ist eine Rückforderung der Beträge über den gesamten Zeitraum. Bei den Gegebenheiten wohl aber zusätzlich eine Strafanzeige wegen Betruges. Von hohen Geldstrafen bis zu Knast (Bewährung) und einen Eintrag in sein Führungszeugnis kannst du ihm berichten.

Eine persönliche Beurteilung erspare ich mir, aber Mitleid hätte ich ganz bestimmt nicht.
 

chrissi22

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danke für die antwort also das heisst es wird ihn von seiner Leistung abgezogen oder bekommt er nichts mehr?
 

Mario Nette

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danke für die antwort also das heisst es wird ihn von seiner Leistung abgezogen oder bekommt er nichts mehr?
Rein rechtlich dürfte Leistung, wenn er sonst nicht noch Einkommen hat, weiterhin laufen (denn mit 400 bis 600 € kann man mit Kind wohl eher nicht zurechtkommen), denn die Bedürftigkeit besteht ja weiterhin - wenn auch vermindert in folgendem Fall: Kann er die Schwarzarbeit zur legalen Arbeit umwandeln, sollte er das tun. Das ermöglicht ihm zumindest, sie ohne Rechtskonsequenzen fortzuführen. Kann er die Schwarzarbeit nicht in legale Arbeit umwandeln, sollte er die Finger davon lassen. Auch dann ist er weiterhin bedürftig.

Mario Nette
 
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