Geht Fallmanager ausserhalb seines Zuständigkeitsbereich? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

masterone

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Hallo.

Der FM meiner Frau hat sie 2 mal heute morgen angerufen.
Das ist schon das erste, denn wir gingen davon aus dass die Nummer gelöscht wurde.
Es ging darum dass die nun zu einer Massnahme soll, zu der hätte sie schon länger gemusst aber dazu kam es nie.
Ihre EGV ist mittlerweile abgelaufen.
Sie soll die Massnahme in den Herbstferien machen. Da ich arbeite bin ich morgens nicht zuhause um auf unsere Tochter zu kümmern.


Der FM hat ohne zu fragen direkt schon einen Ganztagsplatz in einer Betreuung klar gemacht. Meine Frau soll nur dort anrufen um die Details zu klären.
Das geht den FM doch gar nicht an. Der spinnt doch. Der geht doch weit über seine Kompetenzen.


So wie der sich gerade bei meiner Frau "reinhängt" könnte man meinen der bekommt ne fette Prämie. Dazu noch, meine Frau hat PF 2, 100%, Rollstuhl.


Dieser FM regt nur auf.
 

guinan

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Ich GLAUBE es ist so, dass bei Vermittlungsangeboten, auf die man sich bewerben MUSS, eine Meldung an den Arbeitgeber geht und dieser dann bestätigen muss, dass man sich wirklich beworben HAT. Allerdings ist es das Vorgehen bei mir und die Aussage meiner SB, von daher kann ich nicht beschwören, dass das so richtig ist.

Wenn die Betreuung des Kindes nicht gesichert ist, werdet ihr das doch abwenden können, oder?

Generell sind mögliche Ziele eines Fallmanagers auch "Stabilisierung". Dass das, was sie dafür für nötig halten, selten dazu geeignet ist, eine Stabilisierung zu bewerkstelligen, ist eine andere Sache. Meine Psychologin ist auch der Meinung, das Jobcenter ist das, was am meisten meine Stabilisierung gefährdet.
 

Hamburgeryn1

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Hallo.

Der FM meiner Frau hat sie 2 mal heute morgen angerufen.
Das ist schon das erste, denn wir gingen davon aus dass die Nummer gelöscht wurde.
Es ging darum dass die nun zu einer Massnahme soll, zu der hätte sie schon länger gemusst aber dazu kam es nie.
Ihre EGV ist mittlerweile abgelaufen.

Der FM hat ohne zu fragen direkt schon einen Ganztagsplatz in einer Betreuung klar gemacht.
Ganz abgesehen davon, dass ich meine Nummer nochmals löschen lassen würde - diesmal mit n a c h w e i s l i c h e r
s c h r i f t l i c h e r
Löschungsbestätigung, würde ich auf diesen Anruf gar nicht reagieren, und ihn auch nirgends erwähnen!

Ein Telefonat ist keine rechtsverbindliche Zuweisung in eine Maßnahme.

Wenn ich du wäre, würde ich den FM auf "Ignore" setzen, und mein Leben leben.
 

Roter Bock

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Ah ja - und wie sieht der Massnahmeort aus? Rollstuhlgerecht? Wie kommt Sie dorthin, hat der FM auch gleich mal "Fahrdienst" organisiert. Ist das in einer EGV vereinbart. Und warum mit 100% Behinderung nicht in der Grundsicherung?

Roter Bock
 

masterone

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Bisher kams noch zu keiner Grundsicherung oder so. Das Amt ist der Meinung sie kann arbeiten.
Die Massnahmestelle ist nicht wirklich rollstuhlgerecht. Zur Toilette kann sie dort nicht.


Wieso kann dieser FM sich anmassen eine Betreuung für unsere Tochter zu suchen? Das geht den NICHTS an. Ich habe meiner Frau schon gesagt dass sie nicht auf den Anruf reagieren soll.


Eine EGV gibt es nicht. Ist abgelaufen.
 

mertenshom

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dein FM hat sich dem angenommen, damit du halt nicht mehr damit argumentieren kannst, dass die betreuung des kindes nicht sicher gestellt ist. nun ist das kind in ganztagsbetreuung und der maßnahme steht wegen einer solchen begründung nix mehr im weg. is doch toll, es gibt genügend eltern die händeringend eine solche betreuung suchen. ihr bekommt sie quasi vor die tür gestellt.
das es nicht rollstuhlgerecht ist bei dieser maßnahme steht auf einem anderen blatt. deine frau wird vermittelt, weil sie sich als arbeitssuchend und als arbeitsfähig gemeldet hat. wenn sie dies nicht ist, muss sie einen antrag auf grundsicherung stellen. dann hat sie im alg2 nix zu suchen.
also bis dato ist kein fehlverhalten am sb zu erkennen. er unterstützt deine frau wo nur möglich. klasse
 

Kerstin_K

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Also grundsätzlich heisst ja Rollstuhl, GdB 100 und Pflegestuf 2 nicht, dass man nicht arbeiten kann. Ich selber habe GdB 100 und Rollstuhl und arbeite, ich kenne sogar leute mir Pflegestufe 3, die arbeiten. Von daher ist die Frage nach der Grundicherung schonmal fehl am Platz.

auch den Weg kann man meistern, man kann z.B. ein Auto nur mit den Händen bedienen mit einer entsprechenden Zusatzausstattung. Wenn man einen Arbeitsplatz hat, wird sowas sogar nach KfZ HV bezuschusst oder es wird Taxi oder Fahrdinst bezahlt.

Wenn an einem Arbeitsplatz anpassungen nötig sind, wie automatische Tütren, Rampen, verstellbarer Tisch oder eine Rollstuhlgerechte Toilette, kann der AG hierfür Zuschüsse vom Integrationsamt beantragen.

Dass man die Frau allerding in eine Massnahme steckt, wo sie nichtmal zur Toilette kann, das geht gar nicht. Bei einer Freundin von mir gab es das auch mal, da hat der SB argumentiert, sie könne doch Windeln tragen. Das Thema war ganz schnell vom Tisch und der SB im Anschluss lammfromm.

Es geht auch nicht, dass ein SB entscheidet, wie ein Kind betreut wird. Er kann etwas vorschlagen, evetl elfen, einen Platz zu bekommen, aber die Entscheidung treffen die Eltern.
 
E

ExitUser

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Hallo.

Der FM meiner Frau hat sie 2 mal heute morgen angerufen.
Das ist schon das erste, denn wir gingen davon aus dass die Nummer gelöscht wurde.
Es ging darum dass die nun zu einer Massnahme soll, zu der hätte sie schon länger gemusst aber dazu kam es nie.
Ihre EGV ist mittlerweile abgelaufen.
Sie soll die Massnahme in den Herbstferien machen. Da ich arbeite bin ich morgens nicht zuhause um auf unsere Tochter zu kümmern.


Der FM hat ohne zu fragen direkt schon einen Ganztagsplatz in einer Betreuung klar gemacht. Meine Frau soll nur dort anrufen um die Details zu klären.
Das geht den FM doch gar nicht an. Der spinnt doch. Der geht doch weit über seine Kompetenzen.


So wie der sich gerade bei meiner Frau "reinhängt" könnte man meinen der bekommt ne fette Prämie. Dazu noch, meine Frau hat PF 2, 100%, Rollstuhl.


Dieser FM regt nur auf.
Wenn du der Meinung bist, das SB seine Kompetenzen überschreitet, dann reiche bei dessen Vorgesetzten/Teamleiter Beschwerde ein. Falls dies nicht fruchtet, Dienstaufsichtbeschwerde erwirken.
 

Hamburgeryn1

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dein FM hat sich dem angenommen, damit du halt nicht mehr damit argumentieren kannst, dass die betreuung des kindes nicht sicher gestellt ist. nun ist das kind in ganztagsbetreuung und der maßnahme steht wegen einer solchen begründung nix mehr im weg. is doch toll, es gibt genügend eltern die händeringend eine solche betreuung suchen. ihr bekommt sie quasi vor die tür gestellt.
das es nicht rollstuhlgerecht ist bei dieser maßnahme steht auf einem anderen blatt. deine frau wird vermittelt, weil sie sich als arbeitssuchend und als arbeitsfähig gemeldet hat. wenn sie dies nicht ist, muss sie einen antrag auf grundsicherung stellen. dann hat sie im alg2 nix zu suchen.
also bis dato ist kein fehlverhalten am sb zu erkennen. er unterstützt deine frau wo nur möglich. klasse
Ein Fallmanager ist nicht der Vormund von Arbeitslosen. Er soll mit den Menschen Lösungen finden, und nicht für sie.

Von daher ist es ein Unding, wenn über den Kopf einer erwachsenen, geschäftsfähigen Person hinweg ein Kita-Platz für deren Kind gesucht wird.
Eine passenden Kita-Platz für ihre Kinder zu suchen, ist alleinige Aufgabe der Eltern.
Im Rahmen der elterlichen Sorge setzen sie die Maßstäbe dafür, und wissen, was das beste für ihr Kind ist.

Der Gesetzgeber hat genaue Vorgaben gemacht, wie die Zuweisung in eine Maßnahme zu erfolgen hat:
Entweder werden alle Modalitäten in einer EGV festgelegt, oder als direkte Zuweisung.

Der Frau des TE einfach mal telefonisch eine Maßnahme zu verordnen, von der nicht einmal gesichert ist, dass sie dort eine rollstuhlgerechte Umgebung vorfindet, entspricht nicht den gesetzlichen Vorgaben.

Eine vernünftige Unterstützung des FM und planvolles Vorgehen kann ich hier jedenfalls nicht erkennen.
Für mich stellt sich dieser hektische Aktionismus so dar, dass mal wieder schnell eine Maßnahme vollgestopft werden soll, um die Statistik zu verschönern.

Dabei baut man auf die Angst der Leute vor Sanktionen, und belässt es daher bei ein paar Anrufen.
 

masterone

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Arbeiten kann sie ja. Aber eben nur halbtags. Ob oder nicht Grundsicherung, da hab ich keine Ahnung und aufgeklärt hat uns da noch niemand.


Alles schön und gut. Aber wenn dann suchen wir den Betreuungsplatz selbst. Und lassen unsere Tochter nicht irgendwo reinstecken.
Meine Frau wurde ja nicht vermittelt. Das ist lediglich ein unnötiger Lehrgang. Es wäre schön wenn dieser FM mal vermitteln würde. Aber dieser Herr kennt nur Massnahmen.
War bei mir auch so. Er wolle erstmal sehen wie und ob ich arbeiten kann und steckte mich nur in EEJs. Ist doch quatsch. Wenn er ne Stelle hätte für mich hätte er sie mir geben sollen. Das wäre besser gewesen.


Achja. Ich habe mittlerweile auch einen Antrag auf Wechsel des FM gestellt. Der ist u.a nämlich nicht mehr unbefangen, hält sich nicht an den Datenschutz und hat meiner Frau im Beisein eines Zeugen sogar mitgeteilt dass er mich nicht mag. Das geht schonmal garnicht
 
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Piedro

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hi.

das mit dem betreuungsplatz sehe ich positiv. selbst suchen... leicht geschrieben, scheint aber nicht so leicht zu sein,gelle?

die idee, jemanden nötigen zu wollen seine ausscheidungen in eine windel zu drücken lässt allerdings auf geringe, soziale kompetenz, allmachtsanwandlungen oder schlicht ne meise schliessen.

den sb wechseln wird wohl eher nicht gehen, es sei denn, für seine sprüche gibt es zeugen, und auch dann kann man in der regel keinen anspruch geltend machen. immerhin: die vögel wechseln ja eh ständig...

ich weiss nicht ob es gut ist den anruf zu ignorieren. im zweifel müsstet ihr dann behaupten, er hätte nicht stattgefunden. ich würde mich nicht zum lügen zwingen lassen wollen, sondern bezugnehmend auf den unerwünschten anruf von x am x.x. mitteilen, dass das begehren des löschens der tel.daten nicht stattgefunden hat und unverzüglich vorzunehmen ist. (diesmal auf jeden fall gegen nachweis einbringen!) bei dieser gelegenheit folgendes zur kenntnis bringen:

der vorschlag, die frau könnte ihre notdurft in windeln erledigen, um der massnahme zugewiesen werden zu können ist menschenverachtend und wird den entsprechenden stellen zur kenntnis gebracht. behinderte haben ja ihre verbände und gruppen und so, die sich des herrn sb bestimmt gern annehmen würden. darüber hinaus feststellen, dass der sb sich in ungebührlicher weise über seine persönliche anipathie seiner kunden gegenüber dritten auslässt. wäre gut, wenn das ebenfalls bezeugt werden könnte. da sowohl seine soziale kompetenz anzuzweifeln ist, als auch seine bemühungen, seine kunden im sinne des sgb in den arbeitsmarkt zu integrieren, nicht erkennbar sind, um eine neue zuständigkeit bitten. kann nicht schaden.

abschliessend darauf verweisen, dass das stattgefundene telefonat als unwirksam betrachtet wird, da so keine zuweisung zu einer massnahme stattfinden kann und dem jc durch die löschung der kontaktdaten eigentlich die möglichkeit einer telefonischen kontaktaufnahme genommen wurde. sollte die löschung der daten nicht zeitnahe bestätigt werden, werden die datenschutzbeauftragten des landes und des bundes informiert.

für die antipathieäusserungen des sb wird ebenso eine entschuldigung erwartet wie für die ungeheuerliche äusserung, dass behinderte ihre notdurft in windeln erledigen sollen, falls massnahmenträger nicht über ein behindertengerechtes wc verfügen. auch im alg-II-bezug wahren behinderte menschen ihre menschenwürde, einem jc-angestellten steht es nicht zu, diese nach belieben zu relativieren.

mit freundlichem gruss jodelühühüüüü.
 
E

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Gast
Das mit den Windeln war ein Beispiel von Kerstin_K und wurde im geschilderten Fall nicht vorgeschlagen, soweit ich das verstehe.

Ist natürlich menschenverachtend, aber nicht dem hier beschriebenen Fallmanager anzulasten.
 

hartaber4

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Ah ja - und wie sieht der Massnahmeort aus? Rollstuhlgerecht? Wie kommt Sie dorthin, hat der FM auch gleich mal "Fahrdienst" organisiert. Ist das in einer EGV vereinbart. Und warum mit 100% Behinderung nicht in der Grundsicherung?

Roter Bock
100% Behinderung ist zwangsläufig NICHT erwerbsunfähig!

Hier dürften sich auch behinderte Menschen die eine Erwerbstätigkeit haben etwas diskriminiert fühlen. Beispiel wären Gehörlose (100% im Sinne des SGB IX).

Hier dürfte der Knackpunkt nach Klärung der schriftlichen Zuweisung eher darin liegen, dass ERHEBLICHE ZWEIFEL AN DER ERWERBSFÄHIGKEIT bestehen dürften, denn die Frau hat Pflegestufe II.

Das JC ist nach § 44a SGB II hier wohl eher in der Verantwortung die Frage der Erwerbsfähigkeit zu klären, bevor der Maßnahme-Terror starten kann.

Sollte etwas schriftliches kommen (VA).... Widerspruch und auch parallel aufschiebende Wirkung im ER - Verfahren beim SG betreiben (Antrag)
 

hartaber4

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Ein Fallmanager ist nicht der Vormund von Arbeitslosen. Er soll mit den Menschen Lösungen finden, und nicht für sie.

Von daher ist es ein Unding, wenn über den Kopf einer erwachsenen, geschäftsfähigen Person hinweg ein Kita-Platz für deren Kind gesucht wird.

Eine passenden Kita-Platz für ihre Kinder zu suchen, ist alleinige Aufgabe der Eltern.
Das ist leider schöne Theorie... die Praxis haut einem das auch hier im Forum anders um die Ohren.

Entmündigen .... zumindest kann das JC das noch anregen.....

Türöffner für Sozialdatenschutz ist hier:

§ 71 SGB X Übermittlung für die Erfüllung besonderer gesetzlicher Pflichten und Mitteilungsbefugnisse


(3) Eine Übermittlung von Sozialdaten ist auch zulässig, soweit es nach pflichtgemäßem Ermessen eines Leistungsträgers erforderlich ist, dem Betreuungsgericht die Bestellung eines Betreuers oder eine andere Maßnahme in Betreuungssachen zu ermöglichen. § 7 des Betreuungsbehördengesetzes gilt entsprechend.
 

masterone

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Es wird doch immer besser.

Der Massnahmeträger hat sich bei meiner Frau gemeldet. Dieser sagte ihr dass in den Herbstferien die Massnahme von 8 - 12-15Uhr geht. Nach den Ferien dann sollen es volle 8 Stunden sein...Hallo? gehts noch?

Dieser inkompetente FM ist doch dafür verantwortlich. Der weiss doch genau dass meine Frau mit 100%, nicht 8 Stunden arbeiten brauch, zumal sie ja solange gar nicht am Stück sitzen darf wegen der Gefahr des Wundsitzens. Hatte sie schon 2 mal, also muss das nicht sein. Der weiss das genau. Der will ihr/uns doch nur eines reinwürgen.
Denn als sie die Massnahme damals antreten sollte waren es 4 Stunden täglich. Nur damals kam es nicht dazu weil dem MT Leute fehlten und es nicht dazu kam.
Und seit ich die Bürgerarbeit abgebrochen habe weil ich was anderes mache was besser ist hat er mich sowie gefressen.

Anwalt ist jedenfalls auch schon involviert. So gehts nicht. Dieser Mensch kann doch nicht machen was er will. Er tönt immer laut wir müssen uns an die Gesetze halten. Aber er selbst erstickt alles schon im keim. macht sich die Gesetze wie er sie brauch usw.
Soll der Anwalt sich drum kümmern dass wir nen anderen FM bekommen.

Sonst schafft der es noch uns seelisch zu zerstören, und diese Freude können wir dem nicht.
 
X

xyz345

Gast
@mertensh.
Seit wann kümmerst du dich rührend um die Angelegenheiten anderer? :eek:
Und warum agierst du so erschreckend falsch und gleichzeitig zynisch? :icon_kotz:

:icon_dampf:
 
E

ExitUser

Gast
hallo zusammen,

eine kleie anmerkung von mir, wurde jemals die erwerbsfähigkeit der ehefrau festgestellt? wenn ja, welche abteilung des JC betreut sie? es müsste dort doch auch einen FM geben der nur für behinderte und deren integration zuständig ist.

ohne gültige EGV geht da wohl auch gar nichts.

liebe grüße von barbara
 

masterone

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dein FM hat sich dem angenommen, damit du halt nicht mehr damit argumentieren kannst, dass die betreuung des kindes nicht sicher gestellt ist. nun ist das kind in ganztagsbetreuung und der maßnahme steht wegen einer solchen begründung nix mehr im weg. is doch toll, es gibt genügend eltern die händeringend eine solche betreuung suchen. ihr bekommt sie quasi vor die tür gestellt.
das es nicht rollstuhlgerecht ist bei dieser maßnahme steht auf einem anderen blatt. deine frau wird vermittelt, weil sie sich als arbeitssuchend und als arbeitsfähig gemeldet hat. wenn sie dies nicht ist, muss sie einen antrag auf grundsicherung stellen. dann hat sie im alg2 nix zu suchen.
also bis dato ist kein fehlverhalten am sb zu erkennen. er unterstützt deine frau wo nur möglich. klasse


Was hat ein nicht rollstuhlgerechter Arbeitsplatz bzw Massnahme mit nicht arbeitsfähig zu tun? Nur weil ein Platz nicht rolletuhlgerecht ist heisst das nicht dass sie nicht arbeitsfähig ist. Deswegen Grundsicherung zu beantragen ist doch völliger Unsinn...
 
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