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Gehaltspfändung minijob rechtmäßig?

The_Vulcan

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ich musste eine EV abgeben in welcher hervorging das ich neben dem ALGII auch noch einen miniJob habe...

Nun habe ich eine Nachricht vom AG erhalten das seitens des Gläubigers der die EV anstrebte eine Gehaltspfändung versucht wurde....

Zur Info... es ist ein MINIJOB .... ich habe mit allen einnahmen idr. unter 1.000.- Netto raus .... Übers Konto bekommen sie ja nichts (P Konto)....


Ist das überhaupt Rechtmäßig eine Gehaltspfändung zu versuchen obwohl man weis das sie Fruchtlos ist?


Da kann ich mir wohl den miniJob nun auch abschreiben.... die wollen wohl das man nie was zahlt...


Arbeitgeber möchte nun das ich mit meinen Schuldungs-Unterlagen vorbeikomme... bezweifel das es rechtmäßig ist das er das sehen müsste.... Hinzu kommt das ich gerade selber Unterlagen zusammensammel weil ich die PI machen will
 

The_Vulcan

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Wie ich inzwischen Erfahren habe war es keine direkte Gehaltspfändung... der Gläubiger hat einfach per Brief plus Kopie des Titels erfragt wieviel Gehalt ich bekomme....

Wohl um Kosten zu Sparen für ein Gerichtliches Verfahren dafür....dabei habe ich ja bei Eidesstatt versichert das ich nicht soviel bekomme....


Ergo.. vor dem Arbeitgeber geoutet...ohne Sinn und Zweck....der darf jetzt (meinetwegen) mitteilen das ich die Wahrheit gesagt habe...

Frag mich in wiefern sowas alles Zulässig ist.. aber bei Schulden hört Datenschutz und so wohl einfach auf... auch wenn es keinen Anlass gibt zu glauben das man mehr bekommt als angegeben....
 
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