Gehalt is nich aufm Konto!!

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Draconi

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Hallo, ich hatte mitte november einen 400€-job als regalauffüller angefangen und das geld für den november sollte am 20.12. ausgezahlt werden.

bis heute is immernoch nichts auf dem konto... die arge will ihren teil auch noch zurück haben, wo soll ich jetzt das geld her nehmen?

ich bin ja der meinung nich mehr arbeiten zu gehen, solange das geld nicht auf meinem konto eingegangen ist...

und darf die arge ne rückzahlung fordern,wenn ich gar kein gehalt bekomme?


wäre dankbar für ein paar tipps

Grüße Draconi
 


E

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Hallo, ich hatte mitte november einen 400€-job als regalauffüller angefangen und das geld für den november sollte am 20.12. ausgezahlt werden.

bis heute is immernoch nichts auf dem konto... die arge will ihren teil auch noch zurück haben, wo soll ich jetzt das geld her nehmen?

ich bin ja der meinung nich mehr arbeiten zu gehen, solange das geld nicht auf meinem konto eingegangen ist...

und darf die arge ne rückzahlung fordern,wenn ich gar kein gehalt bekomme?


wäre dankbar für ein paar tipps

Grüße Draconi
ausgezahlt oder überwiesen?

Wenn überwiesen, dann kann es auch Montag oder Dienstag auf dem Konto sein. Ansonsten nachfragen, wo das Geld bleibt.
 

Draconi

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mir gings nur darum, das ich ja noch den arbeitsvertrag und das erste gehalt bei der arge angeben muss und das wollte ich eigentlich am montag machen,bevor das jahr zuende ist...

hab kein bock das das geld nich mehr im dezember kommt, dann hab ich die a-karte
 

avalon

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ich bin ja der meinung nich mehr arbeiten zu gehen, solange das geld nicht auf meinem konto eingegangen ist...

Grüße Draconi
Schlechte Idee, die nur Ärger bringt! Ich kann zwar die Probleme gut verstehen, die Dir durch die verspätete zahlung entstehen, aber ein Zurückbehaltungsrecht für die vertraglich vereinbarte Arbeitsleistung hast Du definitiv noch nicht, dafür ist es viel zu früh!

Was genau steht denn zu den Zahlungsterminen im Arbeistvertrag?
 

Draconi

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naja das mit dem nicht arbeiten gehen, bringt mir selber ja nix.
is für die firma nur n vorteil,dann brauchen die mich ja nich bezahlen.

solange es bis zum 31. drauf is, is ja alles soweit ok.


im vertrag stehts so
Vergütungszahlungen erfolgen jeweils einmal monatlich per Banküberweisung,in der Regel bis zum 20. des Folgemonats.
 
E

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naja das mit dem nicht arbeiten gehen, bringt mir selber ja nix.
is für die firma nur n vorteil,dann brauchen die mich ja nich bezahlen.

solange es bis zum 31. drauf is, is ja alles soweit ok.


im vertrag stehts so Zitat:
Vergütungszahlungen erfolgen jeweils einmal monatlich per Banküberweisung,in der Regel bis zum 20. des Folgemonats.
Dann würde ich morgen gleich freundlich in der Firma nachhaken, ob mit der Überweisung oder Gehaltsabrechnung etwas schiefgegangen ist. Wenn sie sich umgehend darum kümmern dass du dein Geld sofort kriegst, und es tatsächlich nur einmalig geschehen ist, dann kann man das eventuell durchgehen lassen. Auch dir gegenüber ist Vertrag Vertrag, und daher brauchst du dich in keiner Weise zurückhalten, wenn du freundlich und bestimmt auf deinen Vertragsansprüchen bestehst.

Gruss
Emily
 

avalon

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Don't panic!

"In der Regel" ist sehr unbestimmt, also einfach das beste hoffen, dass das Geld noch vor Monatsende auftaucht! Das blöde ist, selbst bei Zahlungsverzug kann man relativ wenig machen, sofern das Geld mir mässiger Verspätung überwiesen wird. Die Fälle, in denen jemand am Monatsanfang zur Arbeit fahren muss und nicht weiss, wie er es bezahlen soll, kann man kaum zählen. Trotzdem muss man es irgendwie schaffen, zumindest ist so die Rechtslage. Hoffen wir mal, dass es nicht soweit kommt!
 

Draconi

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naja sowas wie Fahrtkosten oder sowas habe ich nich. weil der real in dem ich arbeite direkt bei uns gegenüber ist.
hab nur keine lust das,wenn das geld nich mehr in diesem jahr kommen sollte, uns für nächsten monat 2x verrechnet wird.
einmal für die verspätete novemberzahlung nud dann später die dezember zahlung....

ich fahr um 8 sowieso gleich zum amt,mal gucken was die sagen.


Edit:

hab den arbeitsvertrag abgegeben, er sagte nur ich soll dann kontoauszüge vorlegen sobald geld drauf ist
 

biddy

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hab nur keine lust das,wenn das geld nich mehr in diesem jahr kommen sollte, uns für nächsten monat 2x verrechnet wird.
Zumal Dir dann auch für Dezember der Freibetrag aus Erwerbseinkommen flöten geht; den Grundfreibetrag von 100 Euro zumindest gibt's ja nur einmal auf's Gesamteinkommen, egal wie hoch es ist. Zweimal 160 Euro Freibetrag bei 400 Euro Verdienst sind mehr als im Dezember 0 Euro Freibetrag und im Januar 240 Euro bei 800 Euro Verdienst.

Ich hatte das mit der verspäteten Lohnzahlung im letzten halben Jahr einige Male ... nun droht eine Rückforderung ... :icon_cry:
 

Draconi

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ich habe mich auch gerade bei der firma telefonisch gemeldet und laut computer hätte ich angeblich erst am 1.12. angefangen zu arbeiten.

ich hab aber am 21.11. bis 29.11. schon gearbeitet und die stunden alle am ende unterschrieben. dann brauch ich mich auch nich wundern das hier nix kommt

fragt sich nur,was ich jetzt machen soll. s wurde gesagt,es wird an den teamleiter weitergeleitet. dann kann ich 100% damit rechnen das es diesen monat nich mehr kommt :icon_neutral:
sollte sich der teamleiter nich bis heut abend gemeldet haben, geh ich rüber und frag direkt. konnts nich früher,weil ich momentan krank bin,wussten ja auch nich das sowas dahinter steckt.


und das tolle ist, was kann ich dafür,wenn die ihre unterlagen nich zusammen halten können... ich bin ja der,der dann den mist zurück zahlen darf....wozu mach ich den mist eigentlich
 
E

ExitUser

Gast
Hi Draconi,

nicht verzagen, freundlich und bestimmt bleiben, und mit sanftem (!!!) Druck weitermachen. Wenn es heute oder morgen noch angewiesen werden würde - ohne Umwege - dann kann es noch als Eingang für Dezember auf dem Konto erscheinen. Erkläre, dass es für dich wirklich wichtig ist. Einen Versuch ist es wert. :icon_smile:

Gruss
Emily
 

Draconi

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hab versucht den teamleiter telefonisch zu erreichen, er geht nich ran.....

also muss ich nachher doch rüber latschen, so zum kotzen, wenn man krank is und auch noch dem blöden geld hinterher rennen darf....wollt mich eigentlich mal ausruhen....
 

redfly

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Trotzdem schlecht für dich wegen der Freibeträge. Denn wenn beide Löhne für November und Dezember im Januar zufliessen, gibt es den Freibetrag nur einmal auf das "Gesamteinkommen". Denn würde z.b. der Verdienst im November unterhalb von 100 EUR liegen, gebe es im Zuflussmonat Dezember überhaupt kein anrechenbares Einkommen.
 

Draconi

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ich krieg kein geld mehr für dezember...s is zu spät.muss ich halt mit klar kommen.... war heut morgen nochmal bei sparkasse,weil gestern eigentlich letzter tag war für überweisungen....heut is immernoch nix drauf.

ich war ja montag bei meinem teamleiter und der hatte gesagt er würde sich sofort am dienstag drum kümmern. hab ihm ja auch gesagt das das der letzte tag für überweisungen ist und ich probleme mitm amt kriege ect.
er konnte auch nich verstehen wieso die aus der firma das falsch eingegeben hatten.

er wollte sich daraufhin auch nochmal bei mir gemeldet haben......hat er auch nich gemacht..... da kann man sich auch nich drauf verlassen....

naja ich guck am freitag nochmal drauf,ob im lauf des heutigen tages sich noch was ändert. ich glaubs zwar nich, aber die hoffnung stirbt ja bekanntlich immer zuletzt.
 

gerda52

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biddy meinte:
Zumal Dir dann auch für Dezember der Freibetrag aus Erwerbseinkommen flöten geht; den Grundfreibetrag von 100 Euro zumindest gibt's ja nur einmal auf's Gesamteinkommen, egal wie hoch es ist. Zweimal 160 Euro Freibetrag bei 400 Euro Verdienst sind mehr als im Dezember 0 Euro Freibetrag und im Januar 240 Euro bei 800 Euro Verdienst.

Ich hatte das mit der verspäteten Lohnzahlung im letzten halben Jahr einige Male ... nun droht eine Rückforderung ...
Hi biddy,

die Rückforderung würde ich nicht widerspruchslos hinnehmen. Das Zuflussprinzip bedeutet doch nicht, dass in dem geschilderen Fall beide Abrechnungen vor der Freibetragsberechnung zu addieren sind.

Die Aufwendungen (hier Freiberäge) können ja erst im Zuflussmonat abgezogen werden, weil Freibeträge vorher ohne Einkommen nicht geht. ; )
 

biddy

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Hi biddy,

die Rückforderung würde ich nicht widerspruchslos hinnehmen. Das Zuflussprinzip bedeutet doch nicht, dass in dem geschilderen Fall beide Abrechnungen vor der Freibetragsberechnung zu addieren sind.

Die Aufwendungen (hier Freiberäge) können ja erst im Zuflussmonat abgezogen werden, weil Freibeträge vorher ohne Einkommen nicht geht. ; )
Den ersten Absatz verstehe ich jetzt nicht, Gerda *kopfkratz* ... den zweiten Absatz schon, so meinte ich es ja auch in meinem Posting.

Ich gehe jetzt mal von mir aus: Minijob, nicht mehr als 400 Euro. Lohn für den Arbeitsmonat kam mal am Ende desselben, mal zu Beginn des Folgemonats (jetzt nicht mehr, habe geschimpft! *lach*)

Und dann ist es doch sehr wohl zulässig, den am z.B. 1.11. für Oktober und am 30. 11. für Nov. zugeflossenen Lohn zu addieren und daraus den Freibetrag zu errechnen. Im Oktober kein Einkommen, also auch kein Freibetrag, klar.

Und bei Draconi sieht's auch so aus: ihm werden Löhne aus zwei Monaten in einem zufließen.

Oder hab' ich Dich jetzt missverstanden?

Bevor ich's vergesse: Guten Rutsch! :icon_party: :icon_wink:
 

gerda52

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biddy meinte:
Den ersten Absatz verstehe ich jetzt nicht, Gerda *kopfkratz* ... den zweiten Absatz schon, so meinte ich es ja auch in meinem Posting.

Ich gehe jetzt mal von mir aus: Minijob, nicht mehr als 400 Euro. Lohn für den Arbeitsmonat kam mal am Ende desselben, mal zu Beginn des Folgemonats (jetzt nicht mehr, habe geschimpft! *lach*)

Und dann ist es doch sehr wohl zulässig, den am z.B. 1.11. für Oktober und am 30. 11. für Nov. zugeflossenen Lohn zu addieren und daraus den Freibetrag zu errechnen.

Das sehe ich anders. Den Zufluss im Nov. hast Du in unterschiedlichen Zeiträumen verdient und es liegt nur ein Beschäftigungsverhältnis vor. Der Freibetrag ist m.E. für jede Abrechnung separat zu gewähren, weil sich Deine Gegenleistung (Arbeit mit entsprechenden Aufwendungen) über zwei Monate erstreckt. Anders sieht das bei zwei parallelen Arbeitsverhältnissen mit Zufluss für den gleichen Bedarfszeitraum aus, die Addition ist dann logisch.

Im Oktober kein Einkommen, also auch kein Freibetrag, klar.

So klar ist das eben nicht, siehe oben. In den DA zu § 11 gibt es für die These leider kein konkretes Beispiel, aber auch keins, das dagegenspricht. Ich leite sie u.a. auch aus dem Beispiel "kurzfristiges Beschäftigungsverhältnis mit nur einem Zufluss" ab. Dort wird auf Zufluss- und Folgemonat verteilt.

Und bei Draconi sieht's auch so aus: ihm werden Löhne aus zwei Monaten in einem zufließen.
Da gilt natürlich das Gleiche, es ist der "Arbeitsaufwand" von zwei Monaten gegenzurechnen. ; )

Ich wünsche ein frohes neues Jahr.
 

biddy

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Gerda, ich sag' mal ganz lieb: Du träumst.
Dies würde das Zuflussprinzip bei laufenden Einnahmen aushebeln, meine ich.

Nicht, dass ich etwas dagegen hätte, aber ...

:icon_wink:
 

gerda52

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Gerda, ich sag' mal ganz lieb: Du träumst.

Dies würde das Zuflussprinzip bei laufenden Einnahmen aushebeln, meine ich.

Nicht, dass ich etwas dagegen hätte, aber ...
Scheinbar hast Du doch etwas dagegen. Gibs zu, Du willst Dich nur nicht schon wieder mit der Arge anlegen. ; )

Und noch was: Ich träume ziemlich selten und bei diesem Thema ganz bestimmt nicht.

Das Zuflussprinzip sagt nur aus, dass im Monat ohne Zufluss kein Einkommen angerechnet werden kann, mit der Freibetragsberechnung an sich hat es rein gar nichts zu tun.
 

biddy

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Scheinbar hast Du doch etwas dagegen. Gibs zu, Du willst Dich nur nicht schon wieder mit der Arge anlegen. ; )
Schon wieder ist gut ... immer noch und ohne Pause, meinst Du wohl. ;)

In der Sache, mit der ich z.Zt. vor'm Soz.gericht bin, liegt alles eindeutig, mit Paragraphen belegbar, auf der Hand und trotzdem wird's nicht geschnallt, erkannt, akzeptiert, was auch immer - hier ist (erst einmal) meine wichtigste Baustelle. Ich denk' auch gar nicht daran, mich zu rechtfertigen ... hab's aber wohl hiermit gemacht und ich hasse das.

Das Zuflussprinzip sagt nur aus, dass im Monat ohne Zufluss kein Einkommen angerechnet werden kann, mit der Freibetragsberechnung an sich hat es rein gar nichts zu tun.
Für mich schon. Ich muss ja auch selbst das, wogegen ich angehen möchte, als falsch angewandtes, ausgelegtes Recht erkennen, sonst kann ich nicht überzeugen bzw. es versuchen.

Widerspruch gegen die Rückforderung läuft ja bereits, da keine Änderungsbescheide an mich ergangen sind, lediglich die Rückforderung (einzelne monatl. Beträge ohne Berechnung), die somit für mich nicht nachvollziehbar, da nicht überprüfbar sind. Weiß ja niemand, dass ich das auch ohne Bescheide berechnen konnte ...
 

gerda52

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biddy meinte:
Schon wieder ist gut ... immer noch und ohne Pause, meinst Du wohl. ;)

In der Sache, mit der ich z.Zt. vor'm Soz.gericht bin, liegt alles eindeutig, mit Paragraphen belegbar, auf der Hand und trotzdem wird's nicht geschnallt, erkannt, akzeptiert, was auch immer - hier ist (erst einmal) meine wichtigste Baustelle. Ich denk' auch gar nicht daran, mich zu rechtfertigen ... hab's aber wohl hiermit gemacht und ich hasse das.

Eine Meinung äußern und dabei Prioritäten herausstellen ist noch keine Rechtfertigung.

Für mich schon. Ich muss ja auch selbst das, wogegen ich angehen möchte, als falsch angewandtes, ausgelegtes Recht erkennen, sonst kann ich nicht überzeugen bzw. es versuchen.

Lass Dir Zeit, ...

Widerspruch gegen die Rückforderung läuft ja bereits, da keine Änderungsbescheide an mich ergangen sind, lediglich die Rückforderung (einzelne monatl. Beträge ohne Berechnung), die somit für mich nicht nachvollziehbar, da nicht überprüfbar sind.
:icon_daumen:
Weiß ja niemand, dass ich das auch ohne Bescheide berechnen konnte ...
Da bin ich mir jetzt nicht mehr so sicher. :tongue:

... wir müssen das auch nicht jetzt ausdiskutieren. Wenn die Änderungsbescheide da sind, dann melde Dich doch bitte noch mal zum Thema.

Eine Denksportaufgabe habe ich aber noch:

Wenn bei Jobs über 400 € Verdienst die tatsächl. Aufwendungen (auch die aus dem Vormonat) auf jeden Fall abgezogen werden können, dann muss bei Minijobs stattdessen ....
 

biddy

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Lass Dir Zeit, ...
Die hilft mir nicht beim "Erkennen", Gerda, ich glaub' einfach nicht, dass Deine These richtig ist, so gern ich hätte, dass dies "Gesetz" wäre.

Zur Denksportaufgabe:

Ich weiß aber, was Du meinst ... der Grundfreibetrag, in dem die Absetzbeträge stecken, müsste auch für den "leeren" Monat gewährt werden, weil die Aufwendungen ja nun mal da waren, ich habe ja nicht "nicht" gearbeitet ... aber das SGB II bzw. die AlgII-V gibt es so nicht her meiner Meinung nach. Okokokok, ich werd's eventuell noch nachschieben ... Shit, meine To-Do-Liste ist ellenlang und ich sitz hier und "lenke" mich mal wieder ab, was man auch "drücke mich vor" nennen kann. *knötter*
 

Draconi

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wir haben heute n schreiben vom amt bekommen und die haben uns pauschal erstmal 350€ für diesen Monat abgezogen. statt 916,41€ kriegen wir nur 566,81€.

das gehalt vom november is bisher immernoch nich da, so das ich n kontoauszug bisher nicht vorlegen konnte... d.h. ich hab bisher noch kein gehalt bekommen...


was mach ich da jetzt?

zumal wir ja diesen monat nur die 566 bekommen, das reicht grad mal so für die miete

widerspruch dauert ewig und wir kriegen in der zeit unser geld auch nich.


ich werd noch diese woche abwarten, is bis dahin das geldn ich drauf werd ihc da kündigen, kann doch wohl nich angehen. die wissen da seit dem 29.12 das mein geld nich gezahlt wurde. heute is der 5.1. da hätten die schon längst überweisen können.

ich hab kein bock auf so nen mist, das wir jetzt jeden monat von vorn herein geld abgezogen bekommen, wo ich noch kein bisschen gehalt gesehen hab.
 


gerda52

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kündigung wegen nich gezahltem gehalt geht doch sofort oder?
Nein, Du wirst zunächst Deinen AG zur Einhaltung der Vertragsbedingungen anmahnen müssen.

Ist die Berechnung für den Bedarfsmonat Dez. oder bereits für Januar?

Wenn Dezember, kannst Du natürlich Widerspruch einlegen, weil kein Zufluss erfolgt ist.
 
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