Gegen Mindestanzahl von Bewerbungen zur Wehr setzen ?

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ExitUser

Gast
Kann man sich eigentlich erfolgreich gegen eine Mindestanzahl geforderter Bewerbungen in einer EGV erfolgreich zur Wehr setzen ?
Es ist doch irrsinnig, Sinnlosbewerbungen zu versenden, nur um auf die geforderte Anzahl zu kommen. Jeder weiß doch, wie es auf dem Arbeitsmarkt aussieht.
Ein Urteil habe ich dazu gefunden. Vielleicht wissen ja Einige hier noch mehr darüber.


Tacheles EV - Entscheidungsdatenbank
 
E

ExitUser

Gast
In diesem Urteil geht es aber um 10 Bewerbungen pro Monat und zusätzlich um einen EEJ.

Der EEJ bescheinigt immer "Der Leistungsempfänger kann keine Arbeit finden". Das bedeutet, dass du bei Zuweisung zu einem EEJ auch keine große Bewerbungsauflage bekommen solltest.

Da die ARGE die Kosten für die Bewerbungsbemühungen übernimmt, sehe ich kein gutes Argument, um die kostengedeckte Anzahl auszuhandeln. Das sollten dann aber keine 10 Stück sein.
 
G

Gelöschtes Mitglied 4560

Gast
Hintertür: Kostenerstattung. Im RS ist nix für Bewerbung usw. vorgesehen. Wenn SB sich bei der Kostenerstattung quer stellt, kann der Forderung in der EGV nicht nachgekommen werden.
Bei mehr als 8 Pflichtbewerbungen pro Monat würde ich sogar einen angemessenen Vorschuss verlangen.
 

rheinlaenderin

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Wie sieht denn Deine konkrete Situation aus? Wie viele Bewerbungen werden von Dir erwartet, und in welchem Umfang werden Kosten erstattet?

Klassisches Beispiel sind da 260 Euro Bewerbungskosten im Jahr, macht dann ca. 4,3 Bewerbungen pro Monat. Mit dem Vermittlungsbudget kann das jetzt auch ganz anders aussehen, aber viele orientieren sich daran.

Da ich nicht weiß, ob und in welcher Branche Du wirklich suchst, kann ich nicht beurteilen, ob vier Bewerbungen monatlich wirklich realistisch sein könnten, oder ob Du damit auch absolut sinnlose Bewerbungen schreiben müsstest. Das hängt mit Sicherheit auch sehr davon ab, ob Du fest regional gebunden oder quasi bundesweit einsatzbereit bist. Überspitzt formuliert: Als recht mobiler alleinstehender Handwerker, der bundesweit mobil ist, können vier Bewerbungen monatlich gut machbar sein, als alleinerziehender Vater nicht.
 
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ExitUser

Gast
:icon_smile:Ich habe überhaupt keine Mindestanzahl von Bewerbungen, das habe ich so ausgehandelt. Das war ein Deal, ich hatte noch eine gültige EGV und sollte eine neue unterschreiben. Und diese verpflichtet mich eigentlich zu nichts.:icon_smile:

Es geht mir ums Prinzip. Ich halte es für irrsinnig, eine Mindestanzahl vorgeschrieben zu bekommen. Das man sich um eine entsprechende Stelle bewirbt, ist für mich selbstverständlich. Aber keine Sinnlosbewerbungen, wie Viele es machen(machen müssen), um auf die geforderte Anzahl zu kommen.
Wenn man dann fast 50 ist und noch eine körperliche Einschränkung hat, wo soll man sich da noch bewerben ? Trotz eines guten Bildungsniveaus. Praktisch kann man sich da einschläfern lassen.

Mir geht es darum, ob es zu dieser Sache Gerichtsurteile gibt, die sich gegen diesen Zwang richten. Denn die nächste EGV kommt bestimmt...

Für mich verstößt der Zwang gegen das GG, Artikel 2 (Vertragsfreiheit).
Aber kommt man damit vor Gericht durch ?
 

Helchen

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Da ich im Juni erst wieder antreten muss um die nächste EGV zu unterschreiben, will ich mich diesmal vorbereiten um mich richtig zur Wehr setzen zu können.
Von mir werden zur Zeit 3 schriftliche, 3 persönliche und 3 telefonische Bewerbungen verlangt. Werd wieder mal eine Sanktion einkassieren, weil ich mich ortsbedingt nur schriftlich bewerben kann. Hab nicht mal ein Telefon, das weiß die SB auch, interessiert sie aber nicht. Meine Frage jetzt zum Thema: Hab Anfang April meinen Antrag auf Bewerbungskosten abgegeben, mir standen 20 Bewerbungen á 5 € zu. Den nächsten Antrag darf ich erst im November wieder stellen, dann sind die 12 Monate rum.

Heißt das jetzt für mich, dass in der nächsten EGV keine Mindestzahl an Bewerbungen stehen darf? Ich kann mir das ja als Hartzi überhaupt nicht leisten, 15 € jeden Monat für Bewerbungen auszugeben, besonders wenn man eh schon sanktioniert ist mit 30%.
 

Bintu

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Da ich im Juni erst wieder antreten muss um die nächste EGV zu unterschreiben, will ich mich diesmal vorbereiten um mich richtig zur Wehr setzen zu können.
Von mir werden zur Zeit 3 schriftliche, 3 persönliche und 3 telefonische Bewerbungen verlangt. Werd wieder mal eine Sanktion einkassieren, weil ich mich ortsbedingt nur schriftlich bewerben kann. Hab nicht mal ein Telefon, das weiß die SB auch, interessiert sie aber nicht. Meine Frage jetzt zum Thema: Hab Anfang April meinen Antrag auf Bewerbungskosten abgegeben, mir standen 20 Bewerbungen á 5 € zu. Den nächsten Antrag darf ich erst im November wieder stellen, dann sind die 12 Monate rum.

Heißt das jetzt für mich, dass in der nächsten EGV keine Mindestzahl an Bewerbungen stehen darf? Ich kann mir das ja als Hartzi überhaupt nicht leisten, 15 € jeden Monat für Bewerbungen auszugeben, besonders wenn man eh schon sanktioniert ist mit 30%.

Naja wenn die in der nächsten EGV eine konkrete Anzahl an Bewerbungen verlangen musst du darauf bestehen, dass die auch dafür die Kosten übernehmen. Und nicht bloss wie sie es immer reinschreiben "können übernommen werden", sondern "werden übernommen".

Das mit den Bewerbungskosten ist soviel ich weiß seit 01.01.09 anders geregelt, da gibt es ja jetzt das Vermittlungsbudget.
 
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Gast
Joo, hier in Lübeck bekommste ab 1.1.09 nur noch 3€ pro Bewerbung, dafür gibt es die Jahresfrist nicht mehr mit den 260€.

@Helchen: 9 Bewerbungen pro Monat sind ganz schön heftig, bei den massenhaften Stellenangeboten.
Und das meinte ich, man wird gezwungen, Sinnlosbewerbungen zu verschicken, um einer Sanktion zu entgehen. Irrsinn !!
 
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Gast
Joo, hier in Lübeck bekommste ab 1.1.09 nur noch 3€ pro Bewerbung, dafür gibt es die Jahresfrist nicht mehr mit den 260€....

Ich beobachte, dass die JC dazu übergegangen sind, in die EVen zusätzlich die Fahrtkostenerstattung zu Bewerbungsgesprächen aufzunehmen. Das war so vor 2009 nicht der Fall.

Gute Tipps und Antworten auf solche Fragen findet man u. a. auch hier:
 

Helchen

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Joo, hier in Lübeck bekommste ab 1.1.09 nur noch 3€ pro Bewerbung, dafür gibt es die Jahresfrist nicht mehr mit den 260€.

@Helchen: 9 Bewerbungen pro Monat sind ganz schön heftig, bei den massenhaften Stellenangeboten.
Und das meinte ich, man wird gezwungen, Sinnlosbewerbungen zu verschicken, um einer Sanktion zu entgehen. Irrsinn !!

Jau. Von November bis Anfang April war ich zu jeweils 5 Bewerbungen verpflichtet. 15 Bewerbungen im Monat, und das bei meinem Lebenslauf. Hab zwar ne Ausbildung, aber nur wenig Berufserfahrung, und bin entsprechend lange arbeitslos. Sowas nimmt doch heutzutage keiner mehr. Da kann man wirklich nur noch den Kopf auf den Tisch knallen und :icon_kotz: gehen.
 
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ExitUser

Gast
In diesem Urteil geht es aber um 10 Bewerbungen pro Monat und zusätzlich um einen Ein-Euro-Job.

Der Ein-Euro-Job bescheinigt immer "Der Leistungsempfänger kann keine Arbeit finden". Das bedeutet, dass du bei Zuweisung zu einem Ein-Euro-Job auch keine große Bewerbungsauflage bekommen solltest.

Da die ARGE die Kosten für die Bewerbungsbemühungen übernimmt, sehe ich kein gutes Argument, um die kostengedeckte Anzahl auszuhandeln. Das sollten dann aber keine 10 Stück sein.


In erster Linie geht es aber in diesem Urteil um diese starre Anzahl von geforderten Bewerbungen. Eine starre Anzahl könnten auch 7 oder 5 Bewerbungen sein. Man hat den örtlichen Arbeitsmarkt und die Voraussetzungen des Erwerbslosen zu berücksichtigen. Das lese ich aus dem Urteil heraus, der 1€ Job ist dabei zweitrangig.

@Helchen:Jepp. Wie schon geschrieben: IRRSINN !!
 

Linkswaehler

Elo-User'in - eingeschränkt
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Ich hatte das auch mal mit 10 Zwangsbewerbungen pro Monat.
Ich habe das so gemacht: Einheitsbewerbung ohne konkrete Aussage und fade (aber KEINE ANTIBEWERBUNG!!), einmal auf Computer geschrieben und als Word-Dokument gespeichert. Bei Bedarf dann die Anrede / Briefkopf geändert und mit Knopfdruck ausgedruckt. Dann zur Post und ab damit. 10 Bewerbungen hab ich mit monatlichem Zeitaufwand von gut 1 Stunde noch regelmäßig extra am 30. des Monats erledigt. Das Geld wurde ja erstattet. SB konnte vorWut schäumend in die Tischkante beissen. Und, oh Wunder: In der aktuellen EGV sind keine Zwangsbewerbungen mehr vorgesehen, weil die geschnallt haben das sie damit keine Sakntion erreichen können bei mir. :icon_twisted:
 

Muzel

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Sinnlosbewerbungen würde ich auch nicht abgeben. Man versaut sich möglicherweise echte Chancen. Wenn der Betrieb nämlich wirklich eine Person sucht, die ins Profil passt, kann man sich nämlich nicht mehr bewerben, weil man bereits abgelehnt wurde. Was hältst du von E-Mail Bewerbungen an Stellen die es gar nicht gibt, aber die Adresse sich gut anhört und vielleicht für die SB als Bewerbungsangebot reicht?
 

Zwergenmama

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Ich habe das gleiche Problem. Für mich als Alleinerziehende gibt es z.Zt. keine Jobangebote. Wenn überhaupt, wird flexibles Personal gesucht, und flexibel bin ich nun einmal nicht. Ohne PKW kann ich mich nur ortsgebunden bewerben, denn Zwerg ist nur max 4 Std. betreut. Die wenigen AG's kennen mich bereits persönlich, sind z.T. schon genervt.
 

PaulusW

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Ich hatte das auch mal mit 10 Zwangsbewerbungen pro Monat.
Ich habe das so gemacht: Einheitsbewerbung ohne konkrete Aussage und fade (aber KEINE ANTIBEWERBUNG!!), einmal auf Computer geschrieben und als Word-Dokument gespeichert. Bei Bedarf dann die Anrede / Briefkopf geändert und mit Knopfdruck ausgedruckt. Dann zur Post und ab damit. 10 Bewerbungen hab ich mit monatlichem Zeitaufwand von gut 1 Stunde noch regelmäßig extra am 30. des Monats erledigt. Das Geld wurde ja erstattet. SB konnte vorWut schäumend in die Tischkante beissen. Und, oh Wunder: In der aktuellen EGV sind keine Zwangsbewerbungen mehr vorgesehen, weil die geschnallt haben das sie damit keine Sakntion erreichen können bei mir. :icon_twisted:

:icon_smile::icon_smile::icon_smile:
 
E

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Gast
Ich hatte das auch mal mit 10 Zwangsbewerbungen pro Monat.
Ich habe das so gemacht: Einheitsbewerbung ohne konkrete Aussage und fade (aber KEINE ANTIBEWERBUNG!!), einmal auf Computer geschrieben und als Word-Dokument gespeichert. Bei Bedarf dann die Anrede / Briefkopf geändert und mit Knopfdruck ausgedruckt. Dann zur Post und ab damit. 10 Bewerbungen hab ich mit monatlichem Zeitaufwand von gut 1 Stunde noch regelmäßig extra am 30. des Monats erledigt. Das Geld wurde ja erstattet. SB konnte vorWut schäumend in die Tischkante beissen. Und, oh Wunder: In der aktuellen EGV sind keine Zwangsbewerbungen mehr vorgesehen, weil die geschnallt haben das sie damit keine Sakntion erreichen können bei mir. :icon_twisted:


Klar, dat geht natürlich auch so. Bloß, man hinterfragt sich halt den Sinn von solchen Aktionen.

Hab leider keine weiteren Urteile dazu im Netz gefunden, Aber vielleicht haben Andere ja noch etwas dazu auf Lager.
 
E

ExitUser

Gast
Klar, dat geht natürlich auch so. Bloß, man hinterfragt sich halt den Sinn von solchen Aktionen.

Die Frage, die mich die ganze Zeit beschäftigt, ist der Sinn der Zwangsbewerbungen an sich.

Welchen Sinn machen Nachweise über Bewerbungen, wenn der Sachbearbeiter die Bewerbung nicht kontrollieren kann? Das heißt, er wird sich bei der Firma, bei der man sich beworben hat, erkundigen müssen, ob man sich beworben hat oder nicht. Dies kann auf den Bewerber ein schlechtes Licht werfen, da eine Erkundigung sicherlich implizieren wird, dass der Bewerber sich nur auf den Druck der ARGE hin beworben hat und vermutlich gar nicht motiviert ist, für das Unternehmen zu arbeiten.

Geht man von obigen Szenario aus, kann die Handlungsweise des Sachbearbeiters dafür sorgen, dass man bei einer zweiten Bewerbung, die man durchaus später ja nochmal durchführen möchte, direkt eine Absage erhält. Von daher halte ich Zwangsbewerbungen, und damit verbundene Kontrollen durch die Sachbearbeiter, für den Bewerber durchaus für kontraproduktiv.
 

Merkur

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Geht man von obigen Szenario aus, kann die Handlungsweise des Sachbearbeiters dafür sorgen, dass man bei einer zweiten Bewerbung, die man durchaus später ja nochmal durchführen möchte, direkt eine Absage erhält. Von daher halte ich Zwangsbewerbungen, und damit verbundene Kontrollen durch die Sachbearbeiter, für den Bewerber durchaus für kontraproduktiv.
Bei uns hier kommen 2500 Bewerbungen auf die Arbeitsstelle. Wenn nun der SB den Arbeitgeber anruft sich erkundigt muss die Sekretärin jedesmal die 2500 Stück durch suchen ob der Arge-Kunde dabei ist und ihre andere Arbeit bleibt liegen. Was hier die Arbeitgeber schon einen Bock auf die unendlichen Bewerbungen durch die Arge haben sollten sich die SB mal anhören. Die finden es lästig .
 
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ExitUser

Gast
Das mag und wird wohl so sein, aber nicht jeder Arbeitgeber bekommt 2500 Bewerbungen. :icon_smile:


Das sicher nicht, aber eine Sinnlosbewerbung schickt man ja in der Regel an ein bekanntes Unternehmen vor Ort und da kommt dann schon Mal eine stattliche Anzahl zusammen.

In Lübeck kamen beim Unternehmen, Dräger, Hunderte Sinnlosbewerbungen an, die hatten sich dann beim Arbeitsamt Lübeck auch beschwert über diesen Schwachsinn.
Ausgelöst durch die Mindestanzahl von geforderten Bewerbungen. :icon_neutral:
 

Helchen

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Ich fänds ja lustig, wenn die Firmen den Argen gesammelt eins aufs Dach geben wegen unzumutbarer Arbeitsüberlastung oder sowas, dann wär vielleicht endlich mal Ruhe. :icon_twisted:
 
E

ExitUser

Gast
In Lübeck kamen beim Unternehmen, Dräger, Hunderte Sinnlosbewerbungen an, die hatten sich dann beim Arbeitsamt Lübeck auch beschwert über diesen Schwachsinn.
Ausgelöst durch die Mindestanzahl von geforderten Bewerbungen. :icon_neutral:

Das glaube ich dir sogar gerne. Aber meine Frage war eine andere. Wird kontrolliert oder nicht? Und wirft das auf den Bewerber ein schlechtes Licht oder nicht?
 

hartzhasser

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Das glaube ich dir sogar gerne. Aber meine Frage war eine andere. Wird kontrolliert oder nicht? Und wirft das auf den Bewerber ein schlechtes Licht oder nicht?

wie wollen die das den Kontrollieren? höchstens bei schriftlicher Bewerbung können Sie nachfragen, es sei den der potenzielle Arbeitgeber hat die Bewerbung des Klienten schon in die Tonne gekloppt, und das ist doch anzunehmen, kann mir nicht vorstellen das ein Arbeitgeber sämtliche Bewerbungen Hortet, er wird wohl nur die behalten die Aussagekräftig sind.

besonders bei Telefonischer Initiativ Bewerbung, kann mir kaum Vorstellen das ein Arbeitgeber oder Personalchef sich jeden Anruf eines Bewerbers merkt?.


lg hartzhasser
 

ebsw

Elo-User*in
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17 März 2007
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Also gegen so eine idiotische Zahl von Bewerbungen ist z. B. die BfA.

So schreibt sie wiederholt:
Auch eine ggf. geforderte bestimmte Anzahl von Bewerbungen
innerhalb eines definierten Zeitraums ist individuell auf die Person
und die vorliegenden Umstände abzustimmen. Bezüglich der
geforderten Bewerbungen empfiehlt sich deshalb eine sinnvolle
Eingrenzung, möglichst auf der Basis oder im Verhältnis zu
ausgegebenen Vermittlungsvorschlägen.
Als Nachweis für
Bewerbungen kann das Anschreiben dienen, ohne die Notwendigkeit
eines Antwortschreibens oder Stempels des Arbeitgebers (auch für
Erstattung der Bewerbungskosten).
[S.10, gelb unterlegt]

https://www.harald-thome.de/media/files/SGB II DA/Arbeitshilfe-zur-EinV-03-2006.pdf
 
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