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Gegen die Grund-Ab-sicherung der Privilegierten, für eine Grundsicherung in sozialer

Martin Behrsing

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#1
von Dr. Gero Jenner

in einer Zeit unverschuldeter Arbeitslosigkeit ist die Grundsicherung ein ethischer Imperativ. Nur die Hartgesottenen und Gleichgültigen in unserer Gesellschaft widersetzen sich weiterhin dieser Forderung. Aber ist ein bedingungsloses Grundeinkommen nach den Vorstellungen von Götz Werner wirklich die Lösung?

Der Kapitalismus des römischen Kaiserreiches sollte uns da als warnendes Beispiel dienen. Eine immens reiche, nur aus wenigen ökonomisch wie politisch herrschenden Familien bestehende Schicht an der Spitze des Staates kaufte sich durch das Almosen der Grundsicherung (panes et circenses) de facto von allen weiteren Verpflichtungen gegenüber dem Gemeinwesen frei. Die Konzentration des Reichtums konnte aufgrund dieser bewussten Beschwichtigung stetige Fortschritte machen, und zwar bis zur Auflösung des Reichs im fünften Jahrhundert. Bezahlte Arbeit wäre genug vorhanden gewesen, aber die herrschenden Familien vergaben sie überwiegend an Sklaven, so machten sie sich selbst immer reicher, die Masse der freien Bürger dagegen zunehmend ärmer.


weiterlesen:
gegen die grund-ab-sicherung der privilegierten, für eine grundsicherung in sozialer verantwortung » reichtum zu schützen, plutokratische grundsicherung, grundsicherung ja unbedingt, absicherung , anderen, konsumsteuer ja auf jeden fall, werner, grun
 

merapi22

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#2
AW: Gegen die Grund-Ab-sicherung der Privilegierten, für eine Grundsicherung in sozia

Hier mal das Beispiel des BGE was Kuwait aus Angst vor Revolution wie in Tunesien und Ägypten gewährt:
Kuwait: Am Golf herrscht angespannte Ruhe - Politik - Tagesspiegel

Jeder erhält bedingungslos die 1000 Dinar, das vereinfacht die Auszahlung, denn würde man dies nur an Bedürftge auszahlen, braucht es eine Bürokratie und die Verschlingt einen weit größeren Anteil, als den die Reichen erhalten!

Zudem sind 1000 Dinar für jemand der NULL Einkommen hat eine Steigerung um Tausend, für den Millionär ist dies nur 1% mehr!

Das wichtigste am BGE ist nicht die Höhe sondern die Bedingungslosigkeit! Jeder kann dann über sein eigenes kurzes Leben entscheiden, ob man die besten Jahre des Lebens mit Arbeite vergeuden will, oder mit den BGE und wenig materiellen Dingen ausreicht und Jugendträume verwirklicht und ein selbstbestimmtes freies Leben führt!
Wenn heute der Faktor vom Managergehalt zum Hilfsarbeiter 1000 : 1 beträgt, dann wird dies zurecht angeprangert! Wenn aber der Unterschied zwischen "Schlauen" H4 Empfänger der in einer Großstadt lebt und alle Sanktionen brav erduldet und 1000 Euro erhällt, zu einem rebellischen H4 Empfänger, der sich die Schikanen wiedersetzt und auf NULL gekürzt und aus der Wohnung geworfen wird, dann ist da auch ein Faktor 1000 : Null!!! Keinen scheint das zu stören, die rebellischen H4er werden stigmatisiert, nicht als Wiederstandskämpfer gegen H4, sondern als FAUL diffamiert!!!

Was mich am BGE stört sind die vielen Modelle und dass man nur sein Modell herauskehrt und sich Frau Katja Kipping, Herr Dieter Althaus und Herr Götz Werner nicht endlich mal an einem Tisch setzten und alle Gemeinsamkeiten ihrer Modelle zu einem einzigen und umsetzbaren vereinen! :icon_smile:

Eine Frage: Würdet Ihr den Nachbar, den Bekannten, den Arbeiter im Niedriglohnbereich, den Reichen in der Oberstadt, den Bettler wirklich ein bedingungsloses Einkommen gönnen? Wer nicht arbeitet soll auch wohnen, trinken, essen, sich wärmen?
Warum hat es einen Regelsatz und einen Wohnsatz? Warum hat dies noch niemand angeprangert, dass vielen der Wohnsatz und auch der Regelsatz vorenthalten wird, viele den Regelsatz als Tagessatz - Almosen täglich erbetteln müssen!?:icon_kinn:

Mit freundlichen Grüßen Steffen (ofw)
 
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Gast
#3
AW: Gegen die Grund-Ab-sicherung der Privilegierten, für eine Grundsicherung in sozia

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was diese Neid-Debatte soll ("Gegen Grundabsicherung für Reiche, nur für Grundabsicherung für arme").

Herr Behrsing und alle anderen, die diese Neiddebatte unermüdlich weiterführen - ist Ihnen schon mal in den Sinn gekommen, dass gerade durch Ihren Vorschlag die Menschen weiterhin stigmatisiert würden???
Die Armen, weil sie es "nötig" haben, eine staatliche Grundsicherung zu erhalten, die Reichen, weil sie es Ihrer Meinung nicht nötig haben.

Das Grundeinkommen macht Schluss mit diesem Schwachsinn:

Niemand fällt unter einen bestimmten Betrag im Monat.
Das nimmt Existenzängste bei "arm" und "reich" (ja auch Reiche haben Existenzangst) und schafft eine gerechte Ausgangsbasis für alle. Darüber hinaus kann jeder so viel dazu verdienen wie er kann und will.

Im Übrigen ist das Grundeinkommen ja nicht mehr Geld für alle.
Da das Grundeinkommen bei Einführung in die bestehenden Einkommen einfließen soll - das wissen offenbar viele BGE-Kritiker immer noch nicht oder vielleicht wird es auch absichtlich unter den Tisch gekehrt - bekämen nur die monatlich mehr, die heute weniger haben als die Höhe eines Grundeinkommens im Monat erhalten.

Einfach, logisch und gerecht.
 

merapi22

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#4
AW: Gegen die Grund-Ab-sicherung der Privilegierten, für eine Grundsicherung in sozia

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was diese Neid-Debatte soll ("Gegen Grundabsicherung für Reiche, nur für Grundabsicherung für arme").
Wer ist eigentlich reich, wer arm? Global gesehen hat es 3 Milliarden die in absoluter Armut leben! Das ist ein Fakt und der muss beseitigt werden!
Wie geht das:

20-Punkte-Programm der Uno-Konferenz: Die Wunsch-Welt im Jahr 2020 - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik Die 20 Punke der UN-Umwelt-Konferenz von Nagano haben doch super Ansätze!
Punkt:11. "Mindestens 17 Prozent der globalen Landfläche und 10 Prozent der Meeresfläche sind unter Schutz gestellt."

Wenn global 17% des Landes zum Nationalpark erklärt werden, dann sollte es wie in Spanien und Malaysia üblich Campingplätze geschaffen werden, wo Menschen von Stress geschützt leben können, ohne illigal zu sein, Verpflegung muss bereitgestellt werden!

Das Grundeinkommen macht Schluss mit diesem Schwachsinn:

Niemand fällt unter einen bestimmten Betrag im Monat.
Das nimmt Existenzängste bei "arm" und "reich" (ja auch Reiche haben Existenzangst) und schafft eine gerechte Ausgangsbasis für alle. Darüber hinaus kann jeder so viel dazu verdienen wie er kann und will.
Mit Niemand ist dann auch so ein Typ wie ich gemeint, der gern auserhalb des Landes lebt???
Natürlich würde mit dem BGE das heutige Lobby- und Bewahrer-System zusammenbrechen. Dadurch setzen sich endlich neue Erfindungen und Innovationen durch. Ich finde die Idee mit den Zeppelinstädten super. Würde mich da mit welchen zusammentun und an der Verwiklichung dieses kühnen Menscheitstraums beitragen! Mit so einen 5km Megazepp über die Alpen, jeder hat ne Kabine und ein mega Panoramafenster... geil was...

Im Übrigen ist das Grundeinkommen ja nicht mehr Geld für alle.
Da das Grundeinkommen bei Einführung in die bestehenden Einkommen einfließen soll - das wissen offenbar viele BGE-Kritiker immer noch nicht oder vielleicht wird es auch absichtlich unter den Tisch gekehrt - bekämen nur die monatlich mehr, die heute weniger haben als die Höhe eines Grundeinkommens im Monat erhalten.

Einfach, logisch und gerecht.
:icon_klatsch: Richtig!
Durch das BGE kommt die Wirtschaft erstmal in Schwung und statt Niedriglohn, hätte das den Höchstlohn zur Folge!
Der BGE Satz wird dann laufend angepasst und wenn die Finanzierung klappt, dann wächst des BGE nicht in die Einkommen hinnein, sondern wie in Kuwait bekommt das jeder obendrauf, wie die Sahne auf den Kuchen!:icon_daumen:

Geld, ist nur ein Konstrukt, zwischen Angebot und Nachfrage! Schon heute könnte viel mehr produziert werden, als nachgefragt wird, somit würde das BGE endlich die heutige Nachfregekrise überwinden, die zur unzähligen Pleiten etwa der von Karstadt-Quelle geführt hat!
 
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#5
AW: Gegen die Grund-Ab-sicherung der Privilegierten, für eine Grundsicherung in sozia

Für mich hat das BGE den Vorteil, dass ich nicht für den, der sowieso schon viel Geld hat arbeiten muss!
 

jimmy

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#6
AW: Gegen die Grund-Ab-sicherung der Privilegierten, für eine Grundsicherung in sozia

Wer nicht arbeitet soll auch wohnen, trinken, essen, sich wärmen?
Selbstverständlich. Der Mensch wird doch vor seiner Geburt weder aufgeklärt, noch um seine Erlaubnis gefragt, ob er überhaupt geboren werden möchte.


jimmy
 

Erolena

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#8
AW: Gegen die Grund-Ab-sicherung der Privilegierten, für eine Grundsicherung in sozia

Offensichtlich gibt es wirklich noch viel Diskussionsbedarf, welche Folgen ein BGE haben würde.

Ein Argument fürs BGE ist in vorherigen Diskussion gewesen, dass das Wirtschaftswachstum durch ein BGE gebremst wird - andererseits jetzt heißt es, dann "kommt die Wirtschaft erstmal in Schwung".

Einserseits heißt es, der Lohn steigt für den Normalverdiener nicht, weil das BGE in die Löhne einfließt - andererseits prophezeit man "Höchstlöhne".

Ein riskantes Kräfteverhältnis, wenn sich nur Frau Kipping (Bundestagsabgeordnete, Die Linke) und Herr Althaus (CDU) und Herr Werner (Unternehmer) treffen - oder nicht?

Vielleicht nicht. Wer, einen Interessenkonflikt mit Wirtschaftsunternehmen oder mit der CDU annimmt, der wird der "Neiddebatte" bezichtigt.

Jedenfalls von Seiten der Beschäftigten soll keiner dabei sein. Logisch, denn die Gegner sind die Gewerkschaften und die Vertreter von sozialen Sicherungssystemen.
 
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#9
AW: Gegen die Grund-Ab-sicherung der Privilegierten, für eine Grundsicherung in sozia

Wie sich die Wirtschaft in Deutschland in den nächsten Jahren entwickelt hängt weniger vom BGE als von der internationalen Wirtschaftsentwicklung ab.

Positiv wird sich das BGE aber auf jeden Fall für Existenzgründungen auswirken. Viele Menschen werden Kleingewerbe gründen, die heute ohne BGE wirtschaftlich nicht existenzsichernd sind. Menschen werden Dinge tun, die ihnen Spass machen und für andere Menschen nützlich sind. Insbesondere im Dienstleistungsbereich.
 

merapi22

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#10
AW: Gegen die Grund-Ab-sicherung der Privilegierten, für eine Grundsicherung in sozia

Offensichtlich gibt es wirklich noch viel Diskussionsbedarf, welche Folgen ein BGE haben würde.
Zahlen für die Zukunft, das ist so, als wollte man Börsenkurse vom nächsten Jahr vorhersagen!
Auch das Verhalten der Menschen lässt sich absolut nicht voraussehen, das Glas kann halbleer, oder halbvoll sein!

[/QUOTE]Ein Argument fürs BGE ist in vorherigen Diskussion gewesen, dass das Wirtschaftswachstum durch ein BGE gebremst wird - andererseits jetzt heißt es, dann "kommt die Wirtschaft erstmal in Schwung".[/QUOTE]

Mehr mehr Einkommen/Geld, vor allem für die unteren 30%, bedeutet mehr Kaufkraft, mehr Nachfrage nach Gütern, mehr Wirtschaftswachstum!
Ich persönlich halte Wirtschaftswachstum für positiv, schränke aber ein, dass man wirklich frei sein muss in der Entscheidung, was man konsumiert!

Einserseits heißt es, der Lohn steigt für den Normalverdiener nicht, weil das BGE in die Löhne einfließt - andererseits prophezeit man "Höchstlöhne".
Es hat wirklich sehr viele Modelle und hier ist mal eine gute Grafik, die das verdeutlicht, wer gewinnt und wer draufzahlt: Datei:Negative Einkommenssteuer.png

Höhere Löhne sind nur möglich, wenn man den Arbeitgeberüberschuss, ins Gegenteil umkehrt! Es müssen dazu mindestens 15% der heutigen Arbeitnehmer eine Auszeit nehmen. Die AG befürchten, dass gerade gutausgebiildete davon gebrauch machen, was diese aber schon heute tun könnten. Weil ich selber seit 20 Jahren als Aussteiger lebe und mich seit 30 Jahren mit dem BGE befasse kann ich dies nicht bestätigen. Wer einen guten Arbeitsplatz hat, findet darin Erfüllung! Wer als Aussteiger lebt macht dies aus innerer Überzeugung und nicht weil er keine Lust zur Arbeit hat, oder schlechten Lebensdbedingungen davonläuft!
Viele haben aber Angst vor diesen Sprung ins kalte Wasser, weil das einem Kariereknick gleichkommt, der von den AG durch Nichteinstellung abgestraft wird. Ein BGE würde diesen Grund beseitigen und so könnten wirklich bis zu 20% aussteigen und Jugendträume verwirklichen!

Ein riskantes Kräfteverhältnis, wenn sich nur Frau Kipping (Bundestagsabgeordnete, Die Linke) und Herr Althaus (CDU) und Herr Werner (Unternehmer) treffen - oder nicht?
Nein, die Unternehmer haben nix mit der neoliberalen Politik der FDP gemein, die schimpfen mehr darüber als die ganz unten - ofw-ler! Götz Werner ist doch ein sehr gutes Beispiel und so denkt die Mehrheit, warum die konservativen Parteien, so eine harte Politik gegen die Unteren fahren, ist denen schleierhaft, weil : Wer einehmen will mus zuvor ausgeben - ohne Nachfrage keine hohe Produktion, kein hoher Profit! BWL-Buch!
Also Du siehst da beißt sich alles, also bitte keine Vorurteile gegen niemand!

Vielleicht nicht. Wer, einen Interessenkonflikt mit Wirtschaftsunternehmen oder mit der CDU annimmt, der wird der "Neiddebatte" bezichtigt.
Ja, Neid und Gier, davon ist niemand gefeilt, aber Fakt ist: Es werden immer mehr Arbeitsplätze wegrationalisiert, die Roboter können alles viel besser und bald auch viel billiger:
BGE Roboter können alles besser | Facebook
Wer soll noch konsumieren, wenn schon bald kaum noch Arbeitnehmer entlohnt werden?

Jedenfalls von Seiten der Beschäftigten soll keiner dabei sein. Logisch, denn die Gegner sind die Gewerkschaften und die Vertreter von sozialen Sicherungssystemen.
Die Gewerkschaft vertritt doch nur ihre Mitglieder und keine H4er und Bürger in prekären Niedriglohn, Herr Ackermann wird da vertreten, nicht der ofw-ler, der wird aus diesen Kreisen mehr verachtet als von den Ackermännern!
Wer der wirkliche Freund und Feind ist, dass ist absolut nicht mehr auszumachen. Hatte ich mal sehr arg im Spiegel-Forum erfahren müssen!
Selbst Reiche haben Existenzangst, klingt vielleicht blöd, aber das schafft da oft viel mehr Verständnis, für welche die ganz unten sind!
Also kurzes Fazit: Das BGE wird alles verbessern, nichts verschlechtern, die baldige Einführung wäre wünschenswert, weil dadurch viele zukünftige Probleme verhindert werden!:icon_smile:

Mit freundlichen Gruß Steffen
 
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