GdB50 Insolvenzgeld & Arbeitslosengeld

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blacklancer

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hier mal kurz worum es geht:

bin GdB 50 und ich habe am 07.05.2012 einen unbefristeten Arbeitsvertrag unterschrieben. Im Dezember 2012 kündigten sich schon die ersten Probleme in der Firma an ... und im Januar 2013 folgte dann die Insolvenzanmeldung. Insolvenzgeld habe ich bekommen für Januar und Februar, für März wird es erst Ende Mai und für den 01.04.2013 nachgezahlt. Ab 02.04.2013 erfolgte die schriftliche Freistellung durch den Insolvenzverwalter. Einen Tag später gleich zum Arbeitsamt und zum Jobcenter ( werden als Bedarfsgemeinschaft gezählt, die Frau ist arbeitslos) Anträge stellen.
Die Firma wurde erst am 17.04.2013 für tot erklärt, da ein angefangener Lehrgang noch zuendegefürt wurde. Drei meiner Arbeitskollegen gingen quasi in der Zeit (nach Insolvenzeröffnung vom 02.04.2013 bis 17.04.2013) noch arbeiten und unterrichteten den Lehrgang.
So, meine Kündigung wird erst ca. Ende Mai erfolgen, da die Zustimmung des Intergationsamtes erst heute kam , und laut Aussage des Insolvenzverwalters wäre das nicht vor dem 30.05.2013.
Mein Jahr bekäme ich ja dann quasi voll ( 07.05.12 bis Ende Mai 2013) für ALG1 und Antragstellung quasi ab Juni 2013.
Ein von mir bereits am 03.04.2013 gestellter ALG1 Antrag wurde abgelehnt wegen der fehlenden Anwartschaftszeit, obwohl die wissen, das ich erst Ende Mai gekündigt werden. Im Moment habe ich nur eine Zusage eventuell Mitte Mai ALG2 für April ausgezahlt zu bekommen ... Bearbeitungszeit ca. 4 Wochen. Ist das nicht toll.
Aber wie ist das jetzt eigentlich mit der 3 monatigen Kündigungsfrist bei GDB50? Im Schreiben des Integrationsamtes steht : ... die dreimonatige Lohnfortzahlung ist durch die Kündigunsfrist nicht gesichert...
Hieße das, ich bekäme quasi nach der Kündigung noch theoretisch für 3 Monate Lohn? Das Arbeitsamt, Jobcenter, Interationsamt und auch der Insolvenzverwalter sehen nicht mehr durch und jeder erzählt mir was anderes.
Falls das der Fall wäre, müsste der Insolvenzverwalter, der ja eigentlich in dem Sinne jetzt noch mein Arbeitgeber ist, dafür einspringen oder das Arbeitsamt so eine Art Aufstockung zum ALG1 geben und sich das Geld dann aus dem eventuellen Rest der Insolvenzmasse holen? Leider finde ich keine brauchbaren Infos zu diesem Sachverhalt. Die Ämter sind leider auch die letzten die einem helfen.
Vielleicht weiß einer von euch nen Rat. Wäre sehr dankabr für eine Info.
 
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