Ganzil Mikro Partner. Was muss ich mir gefallen lassen?

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powerorca

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Hallo!

Auch ich bin in den Genuß der Maßnahme GANZIL bei der Mikro Partner Service GmbH geraten.
Der anfangs sehr freundliche Umgangston der Dozenten gegenüber den TeilnehmerInnen hat sich binnen kürzester Zeit komplett geändert.
Insbesondere die Einzelgespräche - klar, Zeugen sind unerwünscht- sind mehr und mehr von Drohungen geprägt: "Wenn Sie dies nicht machen, werden wir dem JC das mitteilen. Sollten Sie jedoch jenes machen, werden wir folgendes weiterleiten. Und sollten Sie sich gar beim JC beschweren, werden wir eine entsprechende Info an das JC schicken, mit der Sie dann ein richtiges Problem haben!"
Ich stelle mir die Frage, ob mir das wirklich anhören muss und komplett der Willkür von Mikro Partner ausgesetzt bin. TeilnehmerInnen die schon mehrere solcher Maßnahmen hinter sich haben sagen, dass ich mir da keine Sorgen machen soll - so ist das halt, letztlich sind es aber nur leere Drohungen um so die TeilnehmerInnen einzuschüchtern.
Zu meiner eigenen Sicherheit lasse ich mir alle Korrespondenzen zwischen Mikro Partner und dem JC aushändigen und führe parallel ein Protokoll über jeden einzelnen Tag.
Sollte jemand von Euch ähnliche Erfahrungen gemacht haben würde ich mit freuen, wenn ihr mir mitteilen würdet, wie ihr damit umgegangen seid.
Vielen Dank!!!
 

physicus

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sag dem spacken doch unter vier augen, das er direkt eine anzeige wegen nötigung an den hals bekommt, wenn er diesen nicht sofort dicht macht.

4 augen gespräche kann man ablehnen, ich denke da an sexuelle belästigung...

unterschreib keine EGV mehr dann musst du dir solchen müll nicht antun, zumindest gilt das dieses jahr noch, im nächsten muss man sehen wie die gesetzesänderungen aussehen.

mfg physicus
 

powerorca

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Hallo!

Die Frage welche mich primär umtreibt ist, ob ich bei eventuell bösartigen Anschuldigungen von MP gegenüber dem JC völlig hilflos ausgeliefert bin.
Eins habe ich noch vergessen: Wir müssen einen Nachweis über unsere Bewerbungsaktivitäten führen. So weit, so gut. Bei eventuellen Absagen von Arbeitgebern wurde uns angekündigt, dass Mikro Partner sich mit diesen in Verbindung setzen will um nachzufragen, warum wir abgelehnt wurden. Ich fühle mich dadurch dem Arbeitgeber gegenüber völlig denunziert und bloßgestellt und frage mich, ob es dafür überhaupt eine Rechtsgrundlage gibt.

Gruss Powerorca
 

physicus

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Die Frage welche mich primär umtreibt ist, ob ich bei eventuell bösartigen Anschuldigungen von MP gegenüber dem JC völlig hilflos ausgeliefert bin.

du kannst dich natürlich bei deinem SB beschweren, schriftlich und bei nachweislicher abgabe.

Bei eventuellen Absagen von Arbeitgebern wurde uns angekündigt, dass Mikro Partner sich mit diesen in Verbindung setzen will um nachzufragen, warum wir abgelehnt wurden. Ich fühle mich dadurch dem Arbeitgeber gegenüber völlig denunziert und bloßgestellt und frage mich, ob es dafür überhaupt eine Rechtsgrundlage gibt.

bist du in einem kindergarten gelandet?
diese maßnahme würde ich mir verbitten, solche idioten sind nicht dein vormund!
im zweifelsfall würde ich auf unterlassung klagen, oder einen anwalt einschalten der eine abmahnung schreibt.

dieses ist nicht deren aufgabe und entbehrt jeglicher vernunft.

hast du bei dem mistverein was unterschrieben? wenn ja mal bitte hier einstellen.

mfg physicus
 

powerorca

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Hallo!

Habe nur die Hausordnung unterschrieben ( mitbringen von Waffen verboten, bla,bla). Weiterhin die Nutzungsbestimmungen für die Computer ( nicht essen, trinken usw.). Eine Genehmigung zur Kontaktierung potenzieller Arbeigeber haben sie nicht. Aber nochmals die Frage: Ist dies rechtlich überhaupt zulässig?

Gruss Powerorca
 

powerorca

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Hallo!

Datenschutzbeauftragter? Bin erstmals mit solcher Situation konfrontiert. DB des Landes, der Stadt, des JCs?

Gruss Powerorca
 

powerorca

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Hallo Christine!

Vielen Dank für den Link! Vielleicht kannst Du mir noch in einer anderen Sache behilflich sein. Die neueste Bombe von MP ist der Bereich Krankschreibung. Wir haben jeweils 2 Präsenztage pro Woche. Bei ärztlicher Krankschreibung verlangt MP, dass diese Tage von uns nachgeholt werden. Auch hier habe ich arge Zweifel daran, ob es hierfür eine Rechtsgrundlage gibt.

Gruss Powerorca
 

Ezechiel

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führe parallel ein Protokoll über jeden einzelnen Tag

Zeig doch mal her, dann sieht die Öffentlichkeit auch einmal wo die Steuergelder verschwinden und mit welchem Schwachsinn pekuniäre Mehrwerte (Asche fällt ab ;) ) erzielt werden können.

Das hier ist ganz interessant (Mikro Partner Service GmbH in Suchfeld eingeben):

Mikro Partner Service GmbH Hamburg

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.137.365,54 € (für 2008)



Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 496.267,65€ (für 2008)


Gezeichnetes Kapital
25.564,59€ (für 2008, identisch mit 2007)
II. Gewinnvortrag
184.286,64€ (für 2008, identisch mit 2007)

Zufälle gibt es, unglaublich.

Wie hoch ist wohl die Chance das eine GmbH in zwei aufeinanderfolgenden Jahren auf den Cent identische Zahlen in Bilanzen vorträgt?




Folgende Personen gehörten im Geschäftsjahr 2008
der Geschäftsführung an.
Bernades Grage Molfsee
Torsten Kähler Molfsee
Frank Winkler Hamburg






->ebundesanzeiger.de, Suche nach: BERNADES GRAGE


->


BERNADES GRAGE SOCIETA´ GmbH

Molfsee


Finanzanlagen
12.400,00




Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
3.630.000,00




Jahresüberschuss
3.559.898,47



Das läßt sich doch sehen, nach einem Jahresüberschuss von -2.488,60 (also Verlust) im Jahre 2007. Durchschlagendes Geschäftsmodell würde ich sagen.

Ich würde tippen das Geld ist in Italien.

I. Geschäftsführung
Bernades Grage, Molfsee
Erich Wagner, Molfsee







Das hier läßt sich auch sehen:


Erich Wagner GmbH

Molfsee



Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1.096.787,95


Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag - 22,48




Guter Steuerberater, würde ich mal sagen :icon_klatsch:
 
E

ExitUser

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Hallo Christine!

Vielen Dank für den Link! Vielleicht kannst Du mir noch in einer anderen Sache behilflich sein. Die neueste Bombe von MP ist der Bereich Krankschreibung. Wir haben jeweils 2 Präsenztage pro Woche. Bei ärztlicher Krankschreibung verlangt MP, dass diese Tage von uns nachgeholt werden. Auch hier habe ich arge Zweifel daran, ob es hierfür eine Rechtsgrundlage gibt.

Gruss Powerorca

Hallo powerorca (süß :icon_smile:)

ich kenne hierfür auch keine gesetzlich Grundlage. Hast Du eine solche Vereinbarung evtl. irgendwo unterschrieben, qua Anhang zum Maßnahmevertrag?
Die Ba meint in Bezug auf Maßnahmen ->

Zitat
Träger sind verpflichtet,
der für den einzelnen Teilnehmer zuständigen Agentur für Arbeit kalendermonatlich die Fehltage des Teilnehmers sowie die Gründe für die Fehltage mitzuteilen; dabei haben sie den von der Bundesagentur vorgesehenen Vordruck zu benutzen.



Quelle: §318 Abs.2 SGB III

im §49 SGB III ist die Dauer geregelt, aber nirgends steht wie mit dem Fehltagen umgegangen wird, bzw es gibt dazu keine gesetzliche Regelung!

Aus den Weisungen zu Maßnahmen nach §48 kann ich folgendes entnehmen:
Zitat:
Soweit ein Antrag auf Einwilligung in die Teilnahme an einer betrieb-
lichen Maßnahme bzw. einer Einzelmaßnahme bei einem Träger gestellt
wird, ist der „Erhebungsbogen“ (Vordruck BA I TM 4) neben dem Vordruck
BA I TM 3 auszuhändigen. Die Einwilligung in die Maßnahme ist mit einer
Einladung gem. § 309 kurzfristig nach Maßnahmeende zu verbinden. Der
Antragsteller hat zu diesem Termin die Teilnahmebescheinigung sowie die
Bescheinigung über Anwesenheits-/Fehltage vorzulegen.

Der Teilnehmer erhält mit dem Angebot/der Einwilligung die auf der
Rückseite des Angebots abgedruckten Hinweise zu Fehlzeiten, Melde-
pflichten etc. mit der alternativen Rechtsfolgenbelehrung zu §144 oder
§ 147 Abs. 1 Nr. 2 (Rückseite des Vordruckes BA I TM 1a); die individuell
maßgebende Belehrung ist eindeutig zu kennzeichnen. In diesem Zu-
sammenhang ist der Arbeitslose ausdrücklich auf die Pflicht hinzuweisen,
dass Arbeitsunfähigkeit ab dem 1. Tag durch eine ärztliche Bescheinigung
nachzuweisen ist. Darüber hinaus kann bereits bei zwei unentschuldigten
Fehltagen maßnahmewidriges Verhalten vorliegen, das A nlass für den
Ausschluss aus der Maßnahme geben kann. Bei der Rechtsfolgenbeleh-
rung handelt es sich um eine „Übermaßrechtsfolgenbelehrung“. Die Frage,
ob eine Sperrzeit eintritt, ist individuell zu prüfen.

Ich entnehme nirgends, dass Tage nachgeholt werden... würde sich in dem Sinne auch als schwierig gestalten bei einem vom x. bis x. angelegten Bewerbungstraining.
Das müsste eigentlich noch aktuell sein.

fG
Christine
 

powerorca

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Hallo!

Ezechiel: Das ist ja mehr als nur interessant. Vielen Dank! Das Protokoll möchte ich im Moment aus taktischen Gründen noch nicht veröffentlichen, da ich schon jetzt mit einem der Mitarbeiter bei MP "ein Paar" bin. Denkbar, dass MP hier im Forum schnüffelt. Veröffentlichung erfolgt nach dem Ende der Tragödie!

Christine: Vielen Dank! Hast Dich wieder richtig ins Zeug gelegt und die Infos helfen wirklich weiter!

Gruss Powerorca
 

powerorca

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Hallo!

Und es geht weiter! Hatte ja schon erwähnt, dass ich zum ersten Mal in so einer "wunderbaren" Maßnahme bin. Beim ersten persönlichen Gespräch mussten wir alle eine zweigeteilte Einwilligungserklärung unterschreiben. Der erste Teil ist soweit okay. Im zweiten teil räumt MP sich die Möglichkeit ein, soweit man ein Arbeitsverhältnis eingeht, sich in den ersten 6 Monaten über den Fortbestand des Arbeitsverhältnisses beim Arbeitgeber erkundigen zu können. Außerdem wird man dazu verpflichtet per Unterschrift zu bestätigen, dass das Arbeitsverhältnis durch die Hilfe von MP zustande gekommen ist. Das beides geht natürlich überhaupt nicht. Ist es bei so einer Einwilligungserklärung wie bei einem Vertrag? Kann ich innerhalb von 30 Tagen diese Einwilligung widerufen?
Und am Schluss nochmal: Ja, es war blöd zu unterschreiben. Aufgrund mangelnder Erfahrung und dem Zeitdruck (schnell, schnell, der nächste wartet schon....!) ist es aber halt passiert. Wäre toll, könntet ihr mir in Sachen Widerrufrecht bei Einwilligungswerklärungen helfen!

Gruss Powerorca
 

moppelchen04

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Ich muß nächsten Monat bei Ganzil-Kollpinghaus in Witten vorsprechen ,die Massnahme soll ca 4monate dauern.Kann mir jemand sagen wie es dort so abläuft. Wieviel Stunden dauert der Unterricht dort
 

Stefan26

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Ich hatte mal bei Google nach "Ganzil Mikro Partner" gesucht und bin dort auf heftige Erfahrungsberichte in einem anderen Forum gestoßen.
 

powerorca

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Hallo!
Hier mal wieder ein Zwischenbericht:
Wie bereits vermutet, bringt die ganze Maßnahme nichts. Etliche der TeilnehmerInnen haben bereits bei der Arge vorgesprochen und um Beendigung gebeten. Geht aber nicht! Die Sachbearbeiter räumten zwar ein, dass die Maßnahme nichts bringt, sie aber aus statistischen Gründen fortgesetzt werden muss...!
Nun zum Thema "unfreundlicher Umgangston": Denke, dass die Dozenten mittlerweile genau wissen, wie sie mit wem umspringen können. Mein Tipp: Freundlich aber sehr bestimmt gegenhalten!
Zwischen den Zeilen wird uns nun auch immer öfter gesagt, wie toll Zeitarbeitsfirmen sind und ein Umzug in eine andere Stadt doch kein Problem darstellt. Und wie es der Zufall will, probieren jetzt auch schon die ersten Zeitarbeitsfirmenmitarbeiter ihre Netze auszuwerfen. Auch hier mein dringender Tipp: Gegenhalten; geht nicht; ist nicht; Mutter krank; Vater krank usw. Die Dozenten kommen dann schnell an ihre Grenzen (werden natürlich auch immer mopsiger, denn ohne Vermittlung gibt's keine Erfolgsprämie von der Arge).
Werde Euch weiterhin über diese "grandiose" Maßnahme berichten!!!
Gruss Powerorca
 

powerorca

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Hallo nixabbaooch!

Okay, finde den Tipp von physicus nun auch nicht wirklich hilfreich. Deine Anmerkungen von "Linken Gedanken", SED und Futtertrögen sind es aber leider auch nicht!
Ich kann hier nur meine persönlichen Erfahrungen in dieser Maßnahme schildern; die Vorgehensweise in anderen kann ich nicht beurteilen. Bei uns zeigt sich aber sehr deutlich, dass der überwiegende Teil der TeilnehmerInnen für eine konstruktive Hilfe seitens des Bildungsträgers sehr dankbar wäre. Eine Abschiebung in irgendwelche Billigjobs ist allerdings nicht das, was sich die TeilnehmerInnen erhofft hatten. Man sollte daher deutlich zwischen "Futtertrögen" und "Müllcontainern" unterscheiden.
Und letztlich sitzen wir doch alle im selben Boot und sollten uns gegenseitig diese Art der Anmache ersparen!

Gruss Powerorca
 

powerorca

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Hallo!

Und wieder ein Zwischenbericht:

Mit allen TeilnehmerInnen wurden jetzt sogenannte Strategievereinbarungen "ausgearbeitet". Muss man sich so vorstellen: Die TeilnehmerInnen erläutern, wie ihre weitere Bewerbungsstrategie aussieht. Dies wird 1:1 von MP übernommen und schwups, schon kann MP der Arge vorlegen, wie unglaublich aktiv sie sind. Im Bereich der Jobvermittlung will es aber nicht so laufen, wie MP sich das vorstellt. Der bisherige Erfolg ist gleich null. Von einer Freundin die kürzlich bei der Arge war erfuhr ich, dass MP auch hier durchaus schon in die "Schlagzeilen" geraten ist und die SBs -wenn möglich-, nicht in die Maßnahme von MP vermitteln. Mal abwarten, wie der Zirkus nächstes Jahr weiter geht.

Gruss

Powerorca
 

powerorca

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Hallo!

Neues aus dem Tollhaus: Hatte ja schon berichtet, dass MP mit den TeilnehmerInnen zusätzliche Verträge/Vereinbarungen abschließen will. Deshalb gab es viel Ärger und diverse TeilnehmerInnen haben sich diesbezüglich beim JC beschwert. Nun gab es eine unangekündigte Überprüfung der Maßnahme durch das JC. Da war die Aufregung bei MP groß, musste man auch erklären, wo all die TeilnehmerInnen sind, die eigentlich an diesem Tag hätten da sein sollen. Sehr dumme Situation für MP! Zum Thema Zusatzverträge/Vereinbarungen war die klare Auskunft des JCs, dass diese nicht zulässig sind. Ausschlaggebend ist nur die EGV. MP wurde aufgefordert, jeglichen Abschluß von Zusatzvereinbarungen mit sofortiger Wirkung zu unterlassen. TeilnehmerInnen wurden schriftlich (anonym, Fragebogen) um Bewertung der Maßnahme gebeten. Die MA vom JC bat die TeilnehmerInnen künftig um sofortige Meldung aller Unregelmäßigkeiten.

Und plötzlich sind die "Mikros" ganz kuschelig zu den TeilnehmerInnen!

Gruss Powerorca
 
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