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Ganzheitliche Eingliederungsleistung mit sozialintegrativem Ansatz GEmiA 2014

ladydi12

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Hallo in die Runde,

ich frage mal in die Runde ob jemand von euch die folgende Bildungsmaßnahme kennt, daran teilgenommen hat, was da mit den Teilnehmern veranstaltet wird, welche Kenntnisse vermittelt wurden, usw.usf.

Das Ding nennt sich

"Ganzheitliche Eingliederungsleistung mit (sozial)integrativem Ansatz (BKAV Los 2 "GEmiA 2014"

Träger dieser Maßnahme ist das

Bildungszentrum des Handels e.V.

in Schalke04-City.

Kennt das wer und kann mir dazu genauere Informationen geben sowohl zur Maßnahme als auch zum Träger?

Wie immer schon mal vorab ein liebes danke :icon_hug: an euch.

meint ladydi12
 

Der aufmüpfige

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Hallo adydi12, also mit diesem merkwürdig verkorksten Titel:

"Ganzheitliche Eingliederungsleistung mit (sozial)integrativem Ansatz (BKAV Los 2 "GEmiA 2014"

Sorry, aber so ein Geschmiere kann alles oder nichts bedeuten, klare Inhalte aber definitiv nicht!

Je verkorkster und geheimnisvoller oder komplizierter so was ist, um so skeptischer bin ich.

Ich erkläre auch gerne warum, weil ich denke das wer so verklausuliert etwas zu verheimlich versucht oder zu verheimlichen hat.

Wenn es etwas gutes und nützliches wäre könnte man es auch allgemeinverständlich und einfach beschreiben, alles andere macht mich stutzig.

Die Kunst ist auch komplexe Sachverhalte einfach zu erklären, wer es anders oder umgekehrtmacht möchte etwas verheimlichen.

Hast du evtl. noch mehr Infos, irgend welche "Inhalte" wäre wohl zu viel erwartet?

Mir kommen solche "Angebote" immer sehr dubios vor.
 

ladydi12

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Hallo Der aufmüpfige,

erstmal danke für deine Antwort.
In der netten "Einladung" der ARGE meines Grauens, datierend vom 06.08.2014, steht dazu folgendes:

ARGE des Grauens
paPst 00nix
Schalke04-City

ladydi12

1. Einladung

Sehr geehrte Frau ladydi12

bitte kommen Sie zum unten angegebenen Termin zum Träger

Bildungszentrum des Handels e.V. (BZH), Schalke04-City

Ihre Termindaten:
Datum 18.08.2014
Uhrzeit um 09.00 Uhr
Raum 2

Wir möchten mit Ihnen im Rahmen einer Informationsveranstaltung die Maßnahme "Ganzheitliche Eingliederungsleistung mit (sozial)integrativem Ansatz (BKAV Los 2 "GEmiA 2014" vorstellen.

Dies ist eine Einladung nach §59 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB Ii) in Verbindung mit §309 Abs.1 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III). Wenn Sie ohne wichtigen Grund dieser Einladung nicht Folge leisten, wird Ihr Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld um 10 Prozent des für Sie nach §20 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) maßgebenden Regelbedarfs für die Dauer von drei Monaten gemindert.
Beachten Sie bitte unbedingt auch die nachfolgende Rechtsfolgenbelehrung und die weiteren Hinweise.
Unter bestimmten Vorraussetzungen, wie Notwendigkeit und Eigenleistungsfähigkeit, können Reisekosten erstattet werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die ARGE Ihres Grauens.
Bitte bingen Sie neben dieser Einladung auch Ihren Personalausweis oder Reisepaß mit.

Freundliche Grüße
Im Auftrag

paPst 00nix

Auf Seite 2 folgt dann die übliche Rechtsfolgenbelehrung.

Da mir die Sache ebenfalls nichts sagt, dachte ich, daß ich hier im Forum mal rumfrage, ob jemand diese Maßnahme kennt und mal näher aus dem Nähkästchen plaudern möchte.

meint ladydi12

PS: Eine bessere Threadüberschrift fiel mir grade nicht ein, falls der Redaktion dazu eine bessere einfällt, darf sie gerne geändert werden.
Bin auch für andere Überschriftalternativen offen.
 

Surfing

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Folgendes: Bei dieser Infoveranstaltung werden ggf. auch JC-Mitarbeiter anwesend sein die vorgefertigte EGVs dabei haben. Oder es werden nach der Veranstaltung gleich Zuweisungen verteilt. Ich würde aufgrund dieser Einladung mit beiden rechnen.

Kann man als eine "vorbereitende" Handlung sehen, diese Einladung. Wobei die Frage wäre ob es eine gültige EGV oder einen EGV-VA gibt?
 

ladydi12

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Hallo Surfing,

auch dir erst mal ein danke :icon_hug: für deine Antwort.
Eine EGV gibt es, nur ist darin allgemein Wiedereingliederung ins Berufsleben (müßte das aber noch genau nachsehen) beschrieben. Die EGV ist, soweit ich mich noch recht besinne, bis Oktober diesen Jahres gültig.

Inzwischen habe ich auch den Träger per Mail über das kontaktformular auf seiner Homepage angeschrieben und um schriftliche Vorabklärung diverser Fragen wie Mehraufwandsentschädigung während der Dauer der Maßnahme, Fahrtkostenübernahme, Firmenreferenzen des Trägers usw. sowie um eine Verschiebung des Temins gebeten, wollen mal sehen, was die antworten.
Davon ab geht es mir gesundheitlich grade eh nicht gut, so daß ich mich evtl. mal einige Tage krankschreiben lassen werde.:cool:

meint ladydi12
 

ladydi12

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Hallo in die Runde,

ich hatte am 21.08.2014 Post vom Mobbcenter in meinem Briefkasten, sprich die Zuweisung zu der besagten Maßnahme und die dazugehörige Eingliederungsvereinbarung per Verwaltungakt. Beides hänge ich hier anbei und bitte um Vorschläge, wie ich dagegen angehen kann bzw. soll, denn mir geht da einiges zu ad hoc und ich möchte mich gerne in Ruhe über die Maßnahmeträger informieren und mich dann erst für einen bestimmten entscheiden oder nicht.
Von dem Träger der Maßnahme, dem ich per Mail über sein Kontaktformular verschiedene Fragen (welche Klientel, Mehraufwand, Fahrtkosten, Firmenreferenzen, Unterrichtsinhalte etc.pp.) stellte, habe ich bislang noch keine Antwort erhalten, so daß ich mir überlege, das selbe per Post zu tun, denn nach Erhalt der Zuweisung und der der EGV per VA tun sich bei mir noch mehr Fragen auf, die ich erst einmal beantwortet haben möchte oder was meint ihr dazu?

Wie immer sage ich schon einmal danke :icon_hug: für eure Hilfe

meint ladydi12
 

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ladydi12

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Hallo in die Runde,

hab Seite 1 der Zuweisung gestern im Eifer des Gefechtes übersehen und liefer diese nun nach.

@svavolt

was meinst du jetzt genau??:icon_kinn:

meint ladydi12
 

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gelibeh

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Ich würde denen schon mal untersagen, meine Anschrift etc. weiterzugeben. Du musst nicht dulden, dass Dich ein Maßnahmeträger zuhause besucht oder Dich anruft.

Dann ist mir nicht ganz klar, ob man die ganzen Entscheidungen dem Maßnahmeträger überlassen darf, wo er Dich einsetzt. Wie sollst Du so prüfen können, ob das zumutbar ist, wenn Du noch nicht einmal weißt, wo Du da hin musst?

Auf der Zuweisung steht, dass Du der widersprechen kannst und dem EGV-VA kannst DU ja auch widersprechen.
 

ladydi12

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Hallo gelibeh,

auch dir erstmal ein danke :icon_hug: für deine Antwort.
Ich werde mich morgen mit der Sache weiter auseinandersetzen, bin auch eh bis auf weiteres krankgeschrieben und sowas ist auch meiner Gesundheit nicht grade förderlich. Den Krankenschein habe ich innerhalb der Drei-Tages-Frist beim Mobbcenter per Fax mit Sendebericht eingereicht, von daher dürften die mich, meiner Meinung nach, eh wegen Nichterscheinens zum morgigen Termin beim Maßnahmeträger sanktionsmäßig nicht belangen können und meine Bezüge dürften dann für den Monat September noch in voller Höhe gesichert sein; schließlich ist morgen ja auch der Zahlungslauf für den Monat September diesen Jahres, wo die Herrschaften der Bundesagentur gegen Arbeit von Nürnberg aus die Gelder für meinereiner zur Zahlung anweisen müssen.

Widerspruch gegen den EGV- VA und die Zuweisung werde ich einlegen, da vor allem wichtige Fragen, die ich in den vorigen Posts zu Beginn dieses Threads erwähnte, mit mir weder seitens des Trägers noch seitens des Mobbcenters meine berechtigten Fragen in zufriedenstellender Weise beantwortet wurden.

@all,

hier brauche ich eure Hilfe bei der Formulierung des Widerspruchs gegen die Zuweisung und den VA; evtl. werde ich die EGV mit einem passenden Schreiben kündigen; auch hier würde ich mich über Formulierungstipps und Rechtsgrundlage, sprich §§§§, Urteile etc.pp. für die Kündigung der EGV freuen und bedanken.:icon_hug:

meint ladydi12
 

paulchen111

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Hallo ladydi12,

Hallo Surfing,


Eine EGV gibt es, nur ist darin allgemein Wiedereingliederung ins Berufsleben (müßte das aber noch genau nachsehen) beschrieben. Die EGV ist, soweit ich mich noch recht besinne, bis Oktober diesen Jahres gültig.

2
von wann ist die EGV und wurde diese unterschrieben?

Gruß paulchen111
 

ladydi12

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Hallo paulchen,

Hallo ladydi12,

von wann ist die EGV und wurde diese unterschrieben?

Gruß paulchen111
die EGV wurde mir am 23.04.2014 mit Unterschrift "meines" pAPstes persönlich ausgehändigt und von mir mit Unterschrift unter Vorbehalt am 09.05.2014 persönlich am 12.05.2014 beim Mobbcenter abgegeben. Den entsprechenden Eingangsstempel mit Datums- und Namenskürzel habe ich mir vom Mobbcenter auf meiner Kopie der EGV stempeln lassen.
In der EGV steht als Ziel "Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt, zunächst Auffrischung der Kenntnisse" drin, ergo etwas völlig anderes als in der EGV- VA vom 18.08.2014.
Ich werde die EGV vom 23.04.2014 spätestens morgen hier hochladen, bin auch grade anderweitig zwecks diverser Wiederaufnahmeverfahren gegen das Mobbcenter wegen der SGB2- Regelsatzhöhe und der Kosten der Unterkunft beschäftigt.

meint ladydi12
 

0zymandias

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Fahrtkostenübernahme nicht verbindlich zugesichert.

Man könnte auch noch die Sinnhaftigkeit der Maßnahme angreifen und zwar etwa in der Art:

Die Begründung, warum ein Bürger von xx Lebensjahren durch einen VA gezwungen werden muss, an einer Maßnahme zur „Persönlichkeitsbildung“ teilzunehmen, fehlt.
Die Beschreibung, wie diese „Persönlichkeitsbildung“ bewerkstelligt werden soll, fehlt.
Die Beschreibung, wie diese „Persönlichkeitsbildung“ die beruflichen Eingliederungschancen verbessern soll, fehlt.

(Ähnliches für Bewegung (!), Ernährung (!), etc. ...)
 

gelibeh

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die EGV wurde mir am 23.04.2014 mit Unterschrift "meines" pAPstes persönlich ausgehändigt und von mir mit Unterschrift unter Vorbehalt am 09.05.2014 persönlich am 12.05.2014 beim Mobbcenter abgegeben. Den entsprechenden Eingangsstempel mit Datums- und Namenskürzel habe ich mir vom Mobbcenter auf meiner Kopie der EGV stempeln lassen.
Das heißt, Du hast zur Zeit eine gültige EGV?
 

Surfing

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Ich habe mir die Dateien vorgestern Nacht mal durchgesehen. Wenn ich lese dass es sich beim Maßnahmeträger um einen Zusammenschluss der "Träger-Elite" handelt gehen bei mir alle Lichter an. Und wenn ich das richtig gesehen habe sollst du dich bei einem Träger namens Handel e.V. melden.

1.) Frage: Welcher Träger ist der hauptzuständige Träger?
2.) Frage: Für welchen Einzel-Träger soll diese Zuweisung gelten?
3.) Frage: Wie wurde die Maßnahme dir gegenüber begründet?
4.) Frage: Wurde eine Potentialanalyse durchgeführt?
5.) Frage: Wurde dir ein Formblatt zwecks Zustimmung zur Übermittlung deiner selektiven Bewerberdaten vorgelegt? Wenn ja, wurde das von dir unterschrieben?

Wenn du noch eine gültige EGV hast ist dieser EGV-VA rechtswidrig.
 

hans wurst

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Der VA hat eine unzulässige Gültigkeitsdauer, zulässig sind nur 6 Monate.
 

ladydi12

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Hallo in die Runde,

hier ist nun "meine" Eingliederungsvereinbarung vom 23.04.2014.

@Surfing,

inwiefern gehen da bei dir die Lichter an? Wie meinst du das?
Erzähle doch bitte mal mehr davon :icon_kinn: denn das interessiert mich sehr:icon_kinn:

Zu deinen Fragen:

1. Hauptmaßnahmeträger ist angeblich die Deutsche Angestellten Akademie;
2.zunächst wurde mir ein Termin beim Bildungszentrum des Handels durch das Mobbcenter zugewiesen;
3. bis 5. kann ich jeweils mit nein beantworten, weil das nicht gemacht wurde.:cool:

Den Widerspruch bzw. die Kündigung des EGV- VA werde ich an diesem WE in Angriff nehmen, ebenso werde ich erneut die Trägermafia anschreiben und um schriftliche Klärung meiner bisher gestellten Fragen und weiterer Fragen, die sich bislang ergeben haben, mit Fristsetzung bitten.
Vielleicht habt ihr ja einige weitere Ideen, wie sich das formulieren läßt.

meint ladydi12
 

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Hallo,

da du noch eine gültige EV hast, kannste schon mal das hier für die aW verwenden..

§ 15 Abs. 1 Satz 6 SGB II stellt keine Rechtsgrundlage dafür dar, eine bereits abgeschlossene und weiterhin geltende Eingliederungsvereinbarung durch einen Verwaltungsakt zu ergänzen, zu ändern oder zu ersetzen.
Zitat aus dem Urteil des Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 5. Senat, 12.01.2012, L 5 AS 2097/11 B ER:
 

0zymandias

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Zur Laufzeit des EVA hat sich das BSG eindeutig geäußert..

11

Die Revision des Klägers ist begründet. Der eine Eingliederungsvereinbarung ersetzende Verwaltungsakt vom 19.2.2008 war rechtswidrig, weil der Beklagte entgegen der gesetzlichen Vorgabe in § 15 Abs 1 Satz 6 iVm Satz 3 SGB II ohne Ermessenserwägungen eine Geltungsdauer von zehn Monaten angeordnet hat.
https://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=161724

auch hier findest du etliche Urteile..

http://www.elo-forum.org/eingliederungsvereinbarung/interessantes-urteil-gegenwehr-egv-va-91441/index3.html
 

0zymandias

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In Ergänzung:


3.11 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 27.06.2014 - L 7 AS 445/14 B - rechtskräftig
Leitsatz (Autor)
Ein Eingliederungsverwaltungsakt, der ohne Ermessenserwägungen eine von der gesetzlichen Regellaufzeit(§ 15 Abs. 1 Satz 3 SGB II) abweichende Geltungsdauer von sieben Monaten anordnet, ist rechtswidrig ( vgl. hierzu auch BSG, Urteil vom 14. Februar 2013 - B 14 AS 195/11 R ).
Quelle: http://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=171158&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
Anmerkung: gleicher Auffassung SG Hamburg, Beschluss vom 28.04.2014 - S 58 AS 1238 /14 ER (unveröffentlicht) ;LSG NRW, Beschluss vom 17.10.2013 - L 7 AS 836/13 B - und SG München, Beschluss vom 05.06.2014 - S 48 AS 1306/14 ER ( unveröffentlicht).

Tacheles Rechtsprechungsticker
 

Surfing

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Hallo in die Runde,

hier ist nun "meine" Eingliederungsvereinbarung vom 23.04.2014.

@Surfing,

inwiefern gehen da bei dir die Lichter an? Wie meinst du das?
Erzähle doch bitte mal mehr davon :icon_kinn: denn das interessiert mich sehr:icon_kinn:

Zu deinen Fragen:

1. Hauptmaßnahmeträger ist angeblich die Deutsche Angestellten Akademie;
2.zunächst wurde mir ein Termin beim Bildungszentrum des Handels durch das Mobbcenter zugewiesen;
3. bis 5. kann ich jeweils mit nein beantworten, weil das nicht gemacht wurde.:cool:

Den Widerspruch bzw. die Kündigung des EGV- VA werde ich an diesem WE in Angriff nehmen, ebenso werde ich erneut die Trägermafia anschreiben und um schriftliche Klärung meiner bisher gestellten Fragen und weiterer Fragen, die sich bislang ergeben haben, mit Fristsetzung bitten.
Vielleicht habt ihr ja einige weitere Ideen, wie sich das formulieren läßt.

meint ladydi12
Wie ich das meine? Ich habe da so eine Vorahnung, die dahin geht dass während der Maßnahme die Module von jeweils anderen Trägern dieses Zusammenschlusses durchgeführt werden. Und auch dass jeder Einzel-Träger die Daten jedes Teilnehmers erhält, soweit diese deren Unterlagen ausfüllen.

Wie schon geschrieben wurde, wenn du noch eine gültige EGV hast ist der neue EGV-VA rechtswidrig. Laufzeit 6 Monate und alles was darüber hinaus geht muss vom JC schriftlich begründet werden. Wurde bei dir sicher auch nicht gemacht?
 

Makale

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Das lohnt sich gar nicht mehr mit den verblödenden Inhalten der Weiterbildungsindustrie auseinanderzusetzen. Jedenfalls wurde der Mist mit der Standardbegründung oktroyiert: keine Ausbildung, wenig Berufspraxis, vermeintlich schlechte Bewerbungen etc., mithin soll die vorliegende Situation ganz allein in der Sphäre des Betroffenen liegen... Schwachsinn!

Ist alles von vorn bis hinten rechtswidrig, angefangen bei offensichtlicher Missachtung des § 59 SGB X (bestehende EGV, trotz Vorbehalt) bis hin zur Laufzeit des EGV-VA.

Lösung: Artikel 2 Abs. 1 GG - Vertragsfreiheit und informelles Selbstbestimmungsrecht; Nix unterschreiben, nix akzeptieren etc.

Sollen die doch ein § finden, der diese elementaren Grundrechte außer Kraft setzt. Der § 31 SGB II scheidet bei Maßnahmen hierfür jedenfalls aus.
 

Laa Luna

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Oh je, es gibt noch schlimmeres als AVIBA!

Ist Dein Widerspruch gegen den EGVA schon raus?
Hast Du EA beim SG beantragt?

Wenns dumm läuft dann:
- nutzt das JC die Frist aus = Widerspruchsbescheid ist erst in 3 Monaten zu erwarten
- lehnt das SG den EA ab

Was Du tun kannst?
- so lange wie möglich AU (bis zum Erhalt des W.Bescheides)
- wenn keine AU mehr möglich: hingehen und sämtliche Verträge einstecken (freundlich sagen: Du möchtest die voher in Ruhe prüfen)
- Verträge hier einstellen und prüfen lassen
- die Profis hier werden schon was finden was inakzeptabel (für Dich) ist
- die Verträge nicht unterschreiben und weiter hingehen
- vielleicht werfen die Dich dann raus
- darüber schriftliche Bestätigung des MT verlangen

Und ganz wichtig: möglichst wenig mit denen sprechen. Es könnte sein, dass die versuchen Dich zu provozieren. Nicht drauf einsteigen, die drehen Dir sonst das Wort im Mund rum. Schließlich entgeht denen mit Deiner Nichtteilnahme eine menge Kohle.

Falls die versuchen Dich wegen der Nichtunterschrift zu sanktionieren ist EA beim SG angesagt.

Ich drück Dir die Daumen!
 

ladydi12

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Hallo in die Runde,

anbei nun meine Mailanfrage an den Bildungsträger Bildungszentrum des Handels vom 14.08.2014.
Ein weiterer Brief an den Träger mit Bitte um Stellungnahme zu meinen Fragen und Aussetzung der Maßnahme geht jetzt an WE raus, Widerspruch gegen den EGV- VA ans Mobbcenter ebenfalls.:cool:


meint ladydi12
 

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Charlot

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Hallo in die Runde,

anbei nun meine Mailanfrage an den Bildungsträger Bildungszentrum des Handels vom 14.08.2014.
Ein weiterer Brief an den Träger mit Bitte um Stellungnahme zu meinen Fragen und Aussetzung der Maßnahme geht jetzt an WE raus, Widerspruch gegen den EGV- VA ans Mobbcenter ebenfalls.:cool:

meint ladydi12
Fordere noch den Vertrag an, schließlich möchtest Du Dich informieren.
 

ladydi12

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Hallo charlot,

das mit dem Vertrag zwischen dem Bildungsträger und dem Mobbcenter ist eine gute idee, die ich evtl. in das weitere Schreiben an den Bildungsträger, daß jetzt am WE per Post rausgeht, mit aufnehmen werde. Wie du ja sagst, habe ich das Recht, mich umfassend über diese Maßnahme zu informieren.
Das Schreiben hatte ich am 23.08.2014 angefangen und heute weiterbearbeitet, so daß ich morgen nur noch die Feinheiten in Form weiterer Fragen reinsetzen muß.:cool:

meint ladydi12
 

Charlot

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Ich meinte eher, das Du den Vertrag, den man dort mit Dir abschließen möchte, im Vorfeld einsehen willst.
Schließlich willst Du Dich unabhängig beraten lassen von einer im Vertragsrecht kundigen Person.
Siehe hierzu meinen Thread 50+.

Der Vertrag zwischen MT und JC geht nur die beiden was an.
 

ladydi12

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Hallo in die Runde,

so ihr Lieben, ich habe übers WE nun mein erneutes Anschreiben an den Bildungsträger und meinen Widerspruch ans Mobbcenter fertiggemacht und werde diese spätestens übermorgen per Einschreiben an beide rausschicken.
Mal sehen, was die Gegenseite mir antworten wird.
Die Schreiben werde ich dann auch hier ins Forum einstellen.

meint ladydi12
 

ladydi12

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Hallo in die Runde,

kurzes Update in der Sache:

Sowohl der Widerspruch ans Mobbcenter als auch ein erneutes Anschreiben an den Maßnahmeträger mit Bitte um Beantwortung meiner diversen Fragen und Antrag auf Aussetzung der Maßnahme bis zur schriftlichen Beantwortung meiner Fragen innerhalb einer Frist von 14 Tagen gingen heute per Einwurfeinschreiben raus. Die Schreiben werde ich im Laufe dieser Woche auch hier ins Forum reinsetzen.
Mal sehen, wie die Gegenseite reagiert.:cool:

meint ladydi12
 

ladydi12

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Hallo in die Runde,

von der Gegenseite gibts inzwischen Neuigkeiten und zwar in der Form,
daß man seitens des bzh bislang nicht auf meine Fragen geantwortet hat.
Stattdessen meldet sich nun eine Firma namens RE/init zu Wort und bittet um telefonische Vereinbarung eines Gesprächstermins wegen meiner angeblichen Nichtteilnahme an der o.a. Maßname.

Zur Erinnerung:
Ich habe den Maßnahmeträger bzh dieser Tage erneut angeschrieben und um schriftliche Beantwortung weiterer Fragen mit Fristsetzung gebeten, im gleichen Zuge auch den Antrag auf Aussetzung der Maßnahme bis zur Beantwortung meiner Fragen gestellt.
Das Mobbcenter hat mir ebenfalls eine Eingangsbestätigung des Erhalts meines Widerspruchs geschickt.

Das Schreiben von RE/init tippe ich mal kurz ab, alle anderen Schreiben stelle ich bis übermorgen hier rein.

RE/init e.V.
xxxstraße 1
000xx city

An ladydi12
yyyyystraße 00
000xx city

xxcity den 12.09.2014

Unser Zeichen aaaaa/IsDu

Sehr geerte ladydi12,

unser Angebot von RE/init e.V. kooperiert mit dem Integrationscenter für Arbeit xxcity - das Jobcenter und dem Bildungszentrum des Handels in xxcity.
Auf Grund Ihrer Nichtteilnahme an der

Maßnahme GEMIA des Bildungszentrums an der yyystraße 10 in xxcity

sind wir damit beauftragt, die Gründe hierfür in Erfahrung zu bringen und Sie bei der Bewältigung von möglichen Hemmnissen tatkräftig zu unterstützen.
Bitte setzen Sie sich schnellstmöglich mit uns in Verbindung.
Sie erreichen uns unter der Nummer (0000)12345678 und (0000)87654321

Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Mit freundlichen Grüßen

probstabc und Äbitssinxyz



Erneut zur Erinnerung:
Ich habe den Maßnahmeträger bzh dieser Tage erneut angeschrieben und um schriftliche Beantwortung weiterer Fragen mit Fristsetzung gebeten, im gleichen Zuge auch den Antrag auf Aussetzung der Maßnahme bis zur Beantwortung meiner Fragen gestellt.

Ich habe dadurch nicht zu verstehen gegeben, daß ich an der Maßnahme nicht teilnehmen möchte sondern ich bat lediglich um weitere Informationen bzw. Beantwortung meiner Fragen zu genau dieser Maßnahme um dann entscheiden zu können, ob diese Maßnahme etwas für mich ist und mir bei meinem Wiedereinstieg ins Berufsleben weiterhilft oder nicht.
Faktisch wird mir hier mein Recht auf weitergehende Auskunft zu dieser Maßnahme mit Nichtteilnahme gleichgesetzt und mir so jedwegliches Selbstbestimmungsrecht und Entscheidungsfähigkeit abgesprochen!!!

Eine Kontaktaufnahme mit RE/init wird meinerseits, wenn überhaupt, nur in schriftlicher Form mit Versand der Kopien meiner bisherigen Korrespondenz mit dem bzh und dem Mobbcenter erfolgen, je nach dem was ihr dazu meint.
Die weiteren Schriftstücke werde ich, wie gesagt, morgen im Laufe des Tages hier einstellen, hab da jetzt keinen Nerv dafür.:cool:

meint ladydi12
 

Texter50

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Völlich korrekt, den Kontakt nur schriftlich. :biggrin:
Da kann man vielleicht auch erst einaml in Erfahrung bringen, wer denn da wen warum beauftragt hat, anständige Bürger unaufgefordert zu belästigen? :icon_motz:
Eine Rechtfertigung für deren Annahme der Nichtteilnahme würde ich auf keinen Fall schreiben. :icon_knutsch:

Ich würd dem Verfasser auch noch keine Unterlagen schicken.
Schließlich kennst Du den doch gar nix, hast nix mit dem zu schaffen?
Bis zu einer Unterschrift ist eh das JC für Dich zuständich?
 

Charlot

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Die mögen zwar beauftragt sein, aber von wem ????

Du hast mit denen nichts zu schaffen, wie T50 schon angemerkt hat.
Ist ein Werbebrief, um Dich doch noch dorthin zu bringen.
 

ladydi12

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Hallo Charlot,hallo an die anderen


@Charlot
du sagst, daß das Schreiben von RE/init als Werbebrief aufzufassen ist?
Soll ich darauf dann überhaupt reagieren?
Wenn ich darauf reagiere, dann eh nur schriftlich..:icon_kinn:
Was "blüht" mir, wenn ich darauf nicht reagiere? Ist das lediglich eine 30%- Sanktion oder werden mir die Bezüge voll gekürzt?:icon_kinn:

@all

Ich habe mir grade noch mal meinen EGV- VA vom 18.08.2014 angesehen.

darin steht unter Punkt 1

Fortsetzung der Unterstützung durch Integrationscenter für Arbeit xxcity- das jobcenter

Zitat:

Um dem ganzheitlichen Ansatz der o.g. Maßnahme Rechnung zu tragen und um Sie individuell bei der erfolgreichen Durchführung/Absolvierung der Maßnahme GEmiA 2014 und Ihren Bemühungen zu Integration in Arbeit zu unterstützen wird im Falle eines Ihrerseits zu vertretenden Abbruchs der Maßnahme über das Integrationscenter für Arbeit xxcity ein Ko- Träger (RE/init) eingeschaltet. Hierzu werden dem Ko- Träger Ihre Daten (Name, Adresse, Telefonnummer) zur Verfügung gestellt, damit der Ko- Träger seine Aufgaben wahrnehmen kann. Im Rahmen der sogenannten "aufsuchenden Sozialarbeit" des Ko- Trägers, werden die Ihrerseits bestehenden Hemmnisse/Hinderungsgründe erörtert und Hilfestellungen entsprechend Ihrer individuellen Problemlage(n) angeboten.
Hierzu unterhält der jeweilige Ko- Träger ein Netzwerk zu verschiedenen Institutionen in xxcity (z.B. Ehe- und Lebensberatung, Sucht- und Schuldnerberatung, Erziehungs- und Frauenberatung, Psychosoziale und Verbraucherberatung usw.) um Ihnen in Ihrem häuslichen Umfeld schnell und bedarfsgerecht Unterstützung zukommen zu lassen. Ziel ist die (Wieder-)Aufnahme der o.g. "GEmiA 2014".

Ab dem Zeitpunkt der Zuweisung und für die Dauer der Teilnahme an der Maßnahme wird dem (Haupt-)Träger BZH durch das integrationscenter für Arbeit ein Zugriff auf Ihre selektiven Bewerberdaten (Name, Adresse, Telefonnummer) in dem Vermittlungs-/Beratungs- und Informationssystem (VerBIS) eingeräumt.

Zitatende

Ihr seht, daß meine Bitte um weitere Auskunft und Beantwortung diverser Fragen zu dieser Maßnahme einfach mal als Desinteresse ausgelegt wird, was ich nie behauptet habe!!

meint ladydi12
 

ladydi12

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Hiho in die Runde,

ich habe mich soeben doch entschlossen, mein Widerspruchsschreiben vom 05.09.2014 ans Mobbcenter und auch mein zweites Anschreiben an den Maßnahmeträger, ebenfalls vom 05.09.2014 zu anonymisieren und hier einzustellen. Beide Schreiben gingen am 08.09.2014 per Einschreiben an ihre Empfänger raus.

meint ladydi12
 

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Charlot

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@Charlot
du sagst, daß das Schreiben von RE/init als Werbebrief aufzufassen ist?
Soll ich darauf dann überhaupt reagieren?

Was "blüht" mir, wenn ich darauf nicht reagiere? Ist das lediglich eine 30%- Sanktion oder werden mir die Bezüge voll gekürzt?:icon_kinn:
Es passiert gar nichts, wenn Du nicht reagierst.
Das ist eine private Firma, mit der Du keine vertragliche Beziehung hast.
Auch hast Du keine Zuweisung oder per EGV/VA, die festgesetzte Pflicht, Dich mit denen in Verbindung zu setzen.
 

ladydi12

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Hallo in die Runde, hallo Charlot,

das mit der Unterbindung der Weitergabe meiner Daten muß ich tatsächlich noch machen, ebenfalls den Gang zum Sozialgericht wegen der aufschiebenden Wirkung meines Widerspruchs gegen den EGV- VA vom 18.08.2014. Das werde ich beides im Laufe der kommenden Woche in Angriff nehmen. Ich würde mich über eure Hilfe bei der Formulierung der entsprechenden Schriftsätze sehr freuen und vorab danke :icon_hug: sagen.
Wie findet ihr übrigens meine Schriftsätze mit den Fragen an den Maßnahmeträger? Sind die klasse formuliert oder hätte ich da noch etwas besser machen können?:icon_kinn:

meint ladydi12
 

Charlot

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Es bringt nichts, jetzt über bereits gestellte Fragen nachzudenken.

aW gibt es hier einige Beispiel, orientiere Dich daran.
Stelle mal was zusammen und veröffentliche es hier.
So mache ich es auch immer.
Dann kommen einige Verbesserungsvorschläge, und die für Dich sinnvollen übernimmst Du dann.
 

with attitude

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gegen den EVA kurzer Widerspruch...

siehe Anhang...


den Rest alles in die aW.. als erstes aber in die aW, das du noch eine gültige EV hast...

war in der Zuweisung ein Rechtsbehelf?
 

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0zymandias

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Hallo in die Runde, hallo Charlot,

das mit der Unterbindung der Weitergabe meiner Daten muß ich tatsächlich noch machen, ebenfalls den Gang zum Sozialgericht wegen der aufschiebenden Wirkung meines Widerspruchs gegen den EGV- VA vom 18.08.2014. Das werde ich beides im Laufe der kommenden Woche in Angriff nehmen. Ich würde mich über eure Hilfe bei der Formulierung der entsprechenden Schriftsätze sehr freuen und vorab danke :icon_hug: sagen.
[...]
Unter Berücksichtigung von Posting #20 oder ohne? :wink:
 

ladydi12

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Hallo ihr beiden,

@0zymandias

Man könnte auch noch versuchen, dem VerBIS-Zugriff (Posting #6, Blatt 4, unten) zu widersprechen. Textbaustein dazu:


Die Userin Minimina hat zwei Textvorlagen und ein Gerichtsurteil für die Widerrufung der Datenweitergabe eingestellt unter: http://www.elo-forum.org/alg-ii/113506-entbindung-schweigepflicht-massnahme.html#post1450438


Ebenso http://www.elo-forum.org/weiterbildung-umschulung-sinnlose-massnahmen/111892-angebot-sinnlos-massnahme.html#post1428397
logischerweise bitte mit Post #20 :cool:

@ with attitude

gegen den EVA kurzer Widerspruch...

siehe Anhang...


den Rest alles in die aW.. als erstes aber in die aW, das du noch eine gültige EV hast...

war in der Zuweisung ein Rechtsbehelf?
was meinst du jetzt mit Rechtsbehelf? :icon_kinn::icon_kratz:

Sowohl in der EGV, die am 23.04.2014 mit mir abgeschlossen wurde als auch in der Maßnahmezuweisung mit angeschlossenem EGV- VA ist eine Rechtsfolgenbelehrung mit Hinweis auf die Sanktions§§ 31 ff. SGB2 inclusive.
PS: Den Widerspruch gegen den EGV- VA habe ich mit Schreiben vom 05.09.2014 per Einschreiben am 08.09.2014 postalisch beim Mobbcenter eingelegt und hier in Post 36, allerdings hier bezeichnet als ladydi12Musterwiderspruch gegen Eingliederungsverwaltungsakt, hochgeladen.

meint ladydi12
 

0zymandias

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Rechtsbehelfsbelehrung (RBB), nicht mit Rechtsfolgenbelehrung verwechseln.

Rechtsbehelfsbelehrung: Mitteilung, dass Du gegen den VA innerhalb Monatsfrist Widerspruch erheben kannst (wie with_attitude schon erwähnte), und wo Du diesen Widerspruch erheben musst.

Fehlt die RBB, steigt die Widerspruchsfrist von einem Monat auf ein Jahr.
 

ladydi12

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Hallo 0zymadias, hallo with attitude,

ich habs grade noch mal nachgesehen; in beiden EGVs ist keine Rechtsbehelfsbelehrung drin. Sowas kenne ich im Übrigen auch nur von Gerichtsbeschlüssen und den Leistungs- und Bewilligungsbescheiden des Mobbcenters.:cool:

ergo habe ich wieder was gelernt, da ich nun davon ausgehen kann, daß beide EGVs alleine schon wegen der fehlenden Rechtsbehelfsbelehrung fehlerhaft und somit anfechtbar sind oder irre ich da jetzt?:icon_kratz:

meint ladydi12
 

Charlot

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So etwas ist eigentlich in jeder EGV.
Schau mal ins "kleingedruckte".
 

ARGE geplagt

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ergo habe ich wieder was gelernt, da ich nun davon ausgehen kann, daß beide EGVs alleine schon wegen der fehlenden Rechtsbehelfsbelehrung fehlerhaft und somit anfechtbar sind oder irre ich da jetzt?:icon_kratz:
meint ladydi12
Die Widerspruchsfrist verlängert sich auf ein Jahr, anstatt des vorgesehen Monats.

Du hast die aufschiebende Wirkung ja im Widerspruch beim JC beantragt, dafür ist aber das Sozialgericht zuständig.
Du machst dir doch nicht wirklich Hoffnung, dass dein Widerspruch beim JC durch geht. Die JC's haben eine eigene Art der Auslegung von Gesetzen und Urteilen.
In Zukunft lege Widerspruch ohne lange Begründung ein, diese ausführliche Begründung gehört in den Antrag auf aufschiebende Wirkung beim SG.
 

with attitude

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ich habs grade noch mal nachgesehen; in beiden EGVs ist keine Rechtsbehelfsbelehrung drin.

ergo habe ich wieder was gelernt, da ich nun davon ausgehen kann, daß beide EGVs alleine schon wegen der fehlenden Rechtsbehelfsbelehrung fehlerhaft und somit anfechtbar sind oder irre ich da jetzt?:icon_kratz:

meint ladydi12
Nicht die EGV, die haben kein Rechtsbehelf, da kein Bescheid sondern ein Vertrag nach § 53 SGB X.

Wenn dein EVA[Eingliederungsverwaltungsakt] kein Rechtsbehelf hat, verlängert sich die Frist 1 Jahr [ § 66 SGG Abs.2 ]
 

ladydi12

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Hiho ihr Lieben,

ich habe grade einen schriftlichen Widerruf gegen die Weitergabe meiner Daten an unbeteiligte Dritte ans Mobbcenter und den Träger meiner "heiß und innig geliebten" o.a. Maßnahme fertiggemacht und werde diese morgen per Einschreiben rausschicken. Der Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung meines Widerspruchs gegen den EGV-VA folgt dann als nächstes.:cool:
Der Hauptmaßnahmeträger hat mir bislang meine an ihn schriftlich gestellten Fragen auch nicht beantwortet.:cool:
Na mal sehen wie es weitergeht.....:icon_kinn:

meint ladydi12
 

Charlot

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Nur nicht aufgeben
Immer hartnäckig bleiben :icon_daumen:
 

ladydi12

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Hallo in die Runde,

hier ein kleines Update:

Ich hatte heute Besuch von einer Dame der Firma RE/init, dem gegen meinen Willen unerlaubt eingeschalteten Ko-Träger der in der Überschrift dieses Threads aufgeführten Maßnahme, die mit mir über meine Situation sprechen und sich Zutritt zu meiner Wohnung verschaffen wollte, was ich allerdings durch Nichtöffnen der Haustür und Gespräch über die Türsprechanlage, bei dem ich deutlich machte, daß ich mich schriftlich mit der Firma in den nächsten Tagen in Verbindung setzen werde, erfolgreich zu verhindern wußte. Die Dame war davon allerdings nicht so begeistert, verschwand dann aber unverrichteter Dinge.

Auch habe ich heute per Einschreiben die Widerrufserklärung wegen der unerlaubten Weitergabe meiner Daten sowohl an das Mobbcenter als auch an das Bildungszentrum des Handels per Einschreiben rausgeschickt. Beide Empfänger, sprich: das Bildungszentrum des Handels und das Mobbenter, dürften diese Erklärung spätestens am Dienstag der kommenden Woche auf dem Tisch haben.

Somit stehen nächste Woche noch der Gang zum Sozialgericht wegen der Rechtswidrigkeit des EGV-VAs vom 18.08.2014 und der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung meines Widerspruchs gegen besagten EGV-VA an und die schriftliche Auseinandersetzung mit der Firma RE/init.
Vielleicht habt ihr dafür entsprechende Vorschläge, wie ich die entsprechenden Anträge fürs Sozialgericht am besten formuliere und auch für das Schreiben an die Firma RE/init parat, die mir helfen können.
Die Widerrufserklärung wegen der unerlaubten Datenweitergabe meiner Daten an Dritte kann ich gerne am Wochenende ebenfalls hier ins Forum einstellen.:cool:

meint ladydi12
 

ladydi12

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Hallo in die Runde,

hier ein kleines Update:

Ich hatte heute Besuch von einer Dame der Firma RE/init, dem gegen meinen Willen unerlaubt eingeschalteten Ko-Träger der in der Überschrift dieses Threads aufgeführten Maßnahme, die mit mir über meine Situation sprechen und sich Zutritt zu meiner Wohnung verschaffen wollte, was ich allerdings durch Nichtöffnen der Haustür und Gespräch über die Türsprechanlage, bei dem ich deutlich machte, daß ich mich schriftlich mit der Firma in den nächsten Tagen in Verbindung setzen werde, erfolgreich zu verhindern wußte. Die Dame war davon allerdings nicht so begeistert, verschwand dann aber unverrichteter Dinge.

Auch habe ich heute per Einschreiben die Widerrufserklärung wegen der unerlaubten Weitergabe meiner Daten sowohl an das Mobbcenter als auch an das Bildungszentrum des Handels per Einschreiben rausgeschickt. Beide Empfänger, sprich: das Bildungszentrum des Handels und das Mobbenter, dürften diese Erklärung spätestens am Dienstag der kommenden Woche auf dem Tisch haben.

Somit stehen nächste Woche noch der Gang zum Sozialgericht wegen der Rechtswidrigkeit des EGV-VAs vom 18.08.2014 und der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung meines Widerspruchs gegen besagten EGV-VA an und die schriftliche Auseinandersetzung mit der Firma RE/init.
Vielleicht habt ihr dafür entsprechende Vorschläge, wie ich die entsprechenden Anträge fürs Sozialgericht am besten formuliere und auch für das Schreiben an die Firma RE/init parat, die mir helfen können.
Die Widerrufserklärung wegen der unerlaubten Datenweitergabe meiner Daten an Dritte kann ich gerne am Wochenende ebenfalls hier ins Forum einstellen.:cool:

Das Bildungszentrum des Handels hat mir immern noch nicht auf meine Schreiben vom 14.08.2014 und 05.09.2014 geantwortet. Ich überlege auch hier, entweder denen eine erneute Frist zur Beantwortung meiner Fragen schriftlich zu setzen oder aber den EGV- VA fristlos zu kündigen wegen Vorenthaltens wichtiger Informationen. Was haltet ihr da für besser?

meint ladydi12
 

Charlot

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Dann gleich mal nachfragen weshalb die Dame Deine Anschrift hatte.

Ansonsten richtig gehandelt :icon_daumen:

Hättest aber an der Sprechanlage noch fragen können, ob sie einen Kuchen dabei hat.
Falls nicht, gegenüber ist eine gute Konditorei :icon_hihi:
 

ladydi12

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Hallo Charlot,

da kam ich jetzt nicht drauf, das zu fragen, werde es aber in meinen Brief, den ich an die schreiben werde, tun.:wink:

PS: Bei mir in der Nähe befinden sich sogar drei Konditoreien und somit reichlich Kuchen- und Teilchenauswahl :wink:

meint ladydi12
 

Varag

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Hallo ladydi12 (und alle anderen natürlich auch),

ich wollte mal fragen wie du auf Idee gekommen bist vorab beim Träger einige Fragen zu stellen und auf schriftliche Antwort zu hoffen? Hat dass schonmal jemand erfolgreich durchgezogen oder ist dass ne Art Experiment?

Wie ist denn dein Plan für den Fall dass keine Rückmeldungen kommen? Meinste man kann die Maßnahme als unseriös darstellen wenn solche Fragen vorab nicht beantwortet werden oder welche Richtung schwebt dir da so vor?

Ich frag nur weil ich vor nem Monat einen ähnlichen Weg versucht habe, aber wir scheinen nicht die Ersten mit so einer Idee zu sein und dementsprechend kommt da kaum was zurück.

Gruß
Varag
 

Varag

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Sorry für den Doppelpost, aber bearbeiten geht nicht mehr.

Ich hab mich mal mit nem Bekannten unterhalten und der war z.B. von der Frage bzgl. Suchtkranken und Haftstraflern wenig begeistert. Die Argumentation war man müsse damit rechnen anderen Menschen in solchen Maßnahmen zu begegnen. Mir fiel keine passende Gegenargumentation ein.

Wie war denn dein Gedanke dahinter (abgesehen von schlechten Erfahrungen, aber ob das als Ablehnungsgrund durch geht...?) oder gibts generell ne Sachlage die das zusammenwürfeln von oben genannten mit anderen ELOs ausschliesst?

Grüße,
Varag
 

ladydi12

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Hallo ladydi12 (und alle anderen natürlich auch),

ich wollte mal fragen wie du auf Idee gekommen bist vorab beim Träger einige Fragen zu stellen und auf schriftliche Antwort zu hoffen?
Einfache Antwort das Recht und die Pflicht, mich über mögliche künftige Arbeitgeber und Maßnahmeträger zu informieren. Sowas setzte man zumindest in früheren Jahren beispielsweise bei Vorstellungsgesprächen voraus.

Hat dass schonmal jemand erfolgreich durchgezogen oder ist dass ne Art Experiment?
Ob das jemand schonmal erfolgreich durchgezogen hat weiß ich nicht.

Wie ist denn dein Plan für den Fall dass keine Rückmeldungen kommen?
Erneutes Anschreiben an die Maßnahmeträger, ggf. danach Auskunftsklage und Kündigung des EGV-VA, Anschreiben an die Regionaldirektion der Bundesagentur gegen Arbeit mich auch mit dem KO- Träger in Verbindung setzen....mal sehen....
Ich lehne die Maßnahme an sich nicht unbedingt ab, möchte allerdings auch nicht "die Katze im Sack" kaufen und das Recht auf entsprechende Informationen habe ich schließlich genauso wie alle anderen.

Meinste man kann die Maßnahme als unseriös darstellen wenn solche Fragen vorab nicht beantwortet werden oder welche Richtung schwebt dir da so vor?
Ob die Maßnahme unseriös ist, wird sich dann noch rausstellen; ein seriöser Träger dürfte meiner Meinung nach, keine Probleme haben, mir meine Fragen entsprechend zu beantworten.

Ich frag nur weil ich vor nem Monat einen ähnlichen Weg versucht habe, aber wir scheinen nicht die Ersten mit so einer Idee zu sein und dementsprechend kommt da kaum was zurück.
Das ist gut zu wissen.:cool:

Die Frage mit den Haftstraflern und Suchtkranken stelle ich deshalb, weil ich in der Vergangenheit Während meiner Berufsausbildungen, bei denen das komplette Strafgesetzbuch von A bis Z in lebendiger Ausfertigung dabei war, mehrfach extrem schlechte Erfahrungen mit diesem Personenkreis gemacht habe, darunter waren auch Morddrohungen und auch ein geplanter Totschlag gegen meine Person (Täter war ein sogenannter Freigänger, bei dem die vorzeitige Haftentlassung anstand und der sich sich diese durch, so die damalige Gerüchteküche der Schule, durch ein Diebstahlsdelikt in der Nähe "seiner" damaligen JVA eine Woche nach Beginn der Umschulung und darauffolgende erneute Verhaftung, praktisch selber verbaute). Die mit diesem Personenkreis gemachten Erfahrungen wirken auch mit Sicherheit bis heute in meinem Leben negativ nach. Reicht dir das als Aussage?

meint ladydi12
 

Charlot

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Ich mache es auch so.
Wenn sich jemand einen Gebrauchtwagen kauft, dann schaut er sich ja auch das Fahrzeug an, prüft es und stellt einige Fragen.
Mietest Du Dir eine Wohnung, dürfte es ebenso sein.
 

ladydi12

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Hallo ihr Lieben,

ich habe heute angefangen, den Antrag auf aufschiebende Wirkung meines Widerspruchs gegen den EGV- VA vom 05.09.2014 ans Sozialgericht zu schreiben und werde diesen, zusammen mit meinem schriftlichen Widerspruch gegen die Weitergabe meiner Daten, bis Mitte dieser Woche mit der Bitte an euch, sich den Antrag anzusehen und ggf. Verbesserungsvorschläge zu machen, hier ins Forum reinstellen und spätestens Ende dieser Woche beim Sozialgericht abgeben. Mit dem Ko- Träger werde ich mich auch noch diese Woche schriftlich in Verbindung setzen.:cool:

meint ladydi12
 

kunde 33

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Ich hab mich mal mit nem Bekannten unterhalten und der war z.B. von der Frage bzgl. Suchtkranken und Haftstraflern wenig begeistert. Die Argumentation war man müsse damit rechnen anderen Menschen in solchen Maßnahmen zu begegnen. Mir fiel keine passende Gegenargumentation ein.
Die Gegenargumentation ist, dass es völlig sinnfrei und pädagogisch unsinnig ist, einen "normalen Elo" zusammen mit Suchtkranken, Exknackis, Leuten mit geringen Deutschkenntnissen, etc. in eine Massnahme zu packen.

Das heisst nicht, dass der normale Elo besser ist, vielmehr benötigen Problemgruppen andere Herangehensweisen. Da das JC aber Massnahmenpakete en gros einkauft, ist natürlich für so etwas kein Geld da. DESHALB sitzen die dann alle zusammen in einem Raum: der Elo versucht verzweifelt seine Bewerbungen auf einem PC von anno dunnemals auszudrucken (läuft noch mit Windows 98), der Suchtkranke ist hinten eingeschlafen, der Knacki macht sich derweil an die 19-jährige Alleinerziehende ran, und die Frau ohne Deutschkenntnisse versteht eh nur Bahnhof.

Absurdes Theater in Reinkultur. Besser kann man Steuergelder gar nicht verbrennen.

"Ganzheitliche Eingliederungsleistung" - das muss man als Drohung des JC verstehen, den Elo komplett zu disziplinieren und unter Staatsaufsicht zu stellen, inklusive unangemeldeter Hausbesuche. Verfolgungsbetreung in Reinkultur.
 

ladydi12

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Hiho ihr Lieben,

hier ist nun mein Schreiben ans Sozialgericht, daß ich da übermorgen hinbringen werde. Seht es euch bitte mal durch und ich bitte um eure Verbesserungsvorschläge.:cool:

Wie immer sage ich vorab schonmal danke :icon_hug: für eure Hilfe.

@Ebolakunde #Post61

ich wollte das zwar noch etwas weiter spinnen, u.a. daß noch vor dem Unterricht im Unterrichtsraum noch mindestens eine Tüte geraucht wurde und der Raum danach entsprechend stank usw...., aber du hast es klasse formuliert :icon_daumen:
So ähnliche Erlebnisse hatte ich wirklich.

meint ladydi12
 

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ladydi12

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Hallo ihr Lieben,

inzwischen gibt es Neuigkeiten in meiner Sache.
Das Bildungszentrum des Handels hat sich inzwischen schriftlich gemeldet und mir mitgeteilt, daß sie mein Anschreiben vom 17.09.2014 (war wohl der Widerruf wegen Datenweitergabe, muß es aber noch mal nachsehen) ans Mobbcenter weitergeleitet haben, weil ich nicht Teilnehmerin in deren Hause bin, witzig was??:icon_dampf::icon_dampf: Als ich das las, dachte ich "ich glaub ich werd nicht mehr:icon_dampf:, die haben ja wohl einen an der Waffel:icon_dampf:" und auch der Ko- Träger RE/init hat sich ebenfalls mal wieder schriftlich gemeldet und will immer noch wissen, warum ich mich angeblich weigere, an der Maßnahme mit zu machen. Na ja, mit denen werde ich mich am WE ebenfalls schriftlich auseinandersetzen und die Schriftkorrespondenz auch hier ins Forum reinsetzen.

Habt ihr euch inzwischen meinen Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung meines Widerspruchs gegen den EGV- VA angesehen? Kann ich den so jetzt am Montag nächster Woche beim Sozialgericht einreichen oder muß bzw. soll da noch was verbessert werden oder ist er so okay wie er ist?
Heute einreichen klappte aus diversen Gründen nicht, daher werde ich das jetzt erst am Montag in Angriff nehmen.:cool:

meint ladydi12
 

Surfing

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Hallo, der Antrag ist zwar inhaltlich sehr ausführlich, nach meinem Geschmack aber etwas zu lange. Könnte man auf max. 3 Seiten straffen. Das mit den Maßnahme-Inhalten und deinen eingefügten Fragen würde ich auf jeden Fall drin lassen.

Ein paar Schreibfehler sind drin. Buchstaben verdreht.

Die Abschlussformel fehlt.

Mit freundlichen Grüßen
Unterschrift xyz
 

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Hallo surfing,

erst mal danke:icon_hug: für dein Feedback. Was meinst du mit " das kann man auf drei Seiten straffen" und mit Abschlußformel? :icon_kratz:
Das mit den Rechtsschreibfehlern werde ich morgen mal in Angriff nehmen, hab da heute keinen Nerv dafür.:cool:

meint ladydi12
 

Surfing

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Ich meinte mit dem straffen: Etwas weniger alle möglichen Urteile zitieren. Das SG hat eine Amtsermittlungspflicht und die werden dafür bezahlt andere SG/LSG/BSG Urteile und Rechtsprechung zu kennen. Die fehlende Begründung des EGV-VA ist aber schon wichtig, das auch unbedingt drin lassen.

Mit der Abschlussformel meinte ich "nur" die Grüße und die Unterschrift. Dazu einfügen könnte man vor den Grüßen und der Unterschrift " in Erwartung einer zeitnahen Entscheidung ". Kann man machen, muss man aber nicht.
 

ladydi12

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Hallo ihr Lieben,

hier kommt nun der 2te Musteranschreiben an das Sozialgericht wegen der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung meines Widerspruchs gegen den EGV-VA. Mir fiel dazu noch ergänzend was ein, was ich dann noch hinzugefügt habe.
Auf eure Meinungen und Änderungsvorschläge bin ich nach wie vor gespannt.:cool:
Die Schreiben vom Maßnahmeträger und von RE/init, die ich dieser Tage erhielt, folgen dieses Wochenende noch.

meint ladydi12
 

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gelibeh

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Zu der Dame, die Dich da besucht hat: Ich glaube, Hamburgeryn hat dem Träger, der ihre Tochter besucht hat, Hausverbot erteilt.
 

Purzelina

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Dein Schriftsatz ist nicht das Gelbe vom Ei (obwohl du dir sehr viel Mühe gemacht hast), viel zu lang, entrümple das bitte mal, §§ und Urteile raus. Versetzt dich bitte mal in die Lage des Richters, der den Schreibtisch übervoll hat, der mag dein überlanges weitschweifiges Schriftstück wahrscheinlich nur mit sehr viel Anstrengung bis zum Ende lesen.

Bring die Sache besser auf den Punkt. Wichtig ist, dass eine gültige EGV bestand, es keine grundlegenden Veränderungen in deinen persönlichen Verhältnissen gab und die bestehende EGv nicht gekündigt wurde. Damit ist eigentlich alles bereits gesagt.
 

ladydi12

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Hallo gelibeh,

die Dame von der Firma RE/init habe ich gar nicht erst reingelassen sondern ihr an der Türsprechanlage erklärt, daß ich mich mit ihrer Firma schriftlich in Verbindung setzen werde. Die Gangart mit dem Hausverbot will ich zur Zeit noch nicht anwenden sondern ich werde bei dieser Firma erstmal den Schmusekurs mit Briefeschreiben und Freundlichkeit fahren, denn es könnte sein, daß ich die noch für eine anderweitige Sache, die nichts mit der o.a. Maßnahme zu tun hat, brauche.:cool:

meint ladydi12
 

Der Auflehnende

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Du musst niemanden von diesem Verein Zutritt zu Deiner Wohnung gewähren. Die haben dazu keinerlei Rechte. Da es sich hierbei um einen sogenannten Dritten handelt, greift hier erst recht der Artikel 13 Abs. 1 GG, Unverletzlichkeit der Wohnung.

Allein schon bei der Bezeichnung RE/init. geht bei mir alles auf Alarmstufe Rot. Was ist das überhaupt für ein Name?

Übersende denen die Widerrufung der Datenweitergabe, darauf hat Dich 0zymandias schon aufmerksam gemacht.
https://www.elo-forum.org/weiterbildung-umschulung-sinnlose-massnahmen/136476-ganzheitliche-eingliederungsleistung-sozialintegrativem-ansatz-gemia-2014-a.html#post1734396

Hier ein Vorschlag zur aufschiebenden Wirkung:
https://www.elo-forum.org/attachments/alg-ii/67348d1406288732-egv-unterschrieben-benoetige-hilfe-vorschlag-aufsch.wirkung25..doc

Suche Dir aus dem Vorschlag das Passende aus und schreibe bitte Deine aufschiebende Wirkung noch einmal neu. Die Gerichte haben keine Lust einen Roman zu lesen. Du musst nicht in dieser aufschiebenden Wirkung alles Aufführen was Du bemängelst. Das Deine bestehende EGV vom Jobcenter einseitig durch einen EGV-VA ersetzt wurde, ist alleine schon ein wichtiger Grund der für Dich spricht. Das SG wird deshalb der aufschiebenden Wirkung i. d. R. stattgeben. Füge der aufschiebenden Wirkung nur ein oder zwei weitere Punkte hinzu, die Du bemängelst. Insbesondere datenschutzrechtliche Bedenken. Alles andere aufheben für eine eventuelle Klage. Die werden Dir diese Maßnahme nach Ablauf Deiner EGV vermutlich noch einmal andrehen wollen.

Dem BZH musst Du nicht noch einmal irgendein Schreiben übersenden. Du hast die doch schon per E-Mail und Einschreiben mit Rückschein benachrichtigt. Die sind jetzt an der Reihe. Solltest Du noch ein Schreiben denen zukommen lassen, zeigst Du denen nur das Du unsicher bist und keinen Plan hast.
 

ladydi12

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Hallo DerAuflehnende, Hallo Surfing

@DerAuflehnende

meine Ausfertigung des Antrages auf aufschiebende Wirkung meines Widerspruchs gegen den EGV-VA ist deinem Vorschlag zur aufschiebenden Wirkung eines Antrages auf aufschiebende Wirkung eines Widerspruches gegen einen EGV-VA recht ähnlich habe ich grade beim ersten Überlesen festgestellt, ich kann ja morgen noch etwas an meinem Antrag dran arbeiten, mal sehen:icon_kinn: ansonsten geht meine derzeitige Ausfertigung des besagten Antrages am Montag, so wie sie jetzt ist, ans Sozialgericht raus.:cool: Sollen die Richter dort ruhig mal was tun für ihr Geld:icon_twisted:

Was meinst du übrigens mit

Allein schon bei der Bezeichnung RE/init. geht bei mir alles auf Alarmstufe Rot. Was ist das überhaupt für ein Name?
Erzähl mal dazu bitte etwas mehr:icon_kinn:

@Surfing Post 66

Das Sozialgericht meines Wohnortes nimmt es leider mit der Amtsermittlungspflicht nicht so genau, wie ich bei meinen dort laufenden Klagen feststellen mußte.:cool:

meint ladydi12
 

Surfing

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Hi, der Vorschlag der reingestellt wurde enthält Urteile/Beschlüsse zu allen möglichen Konstellationen im Zusammenhang mit EGV-VA. Es kann sich jeder das raussuchen was zu seinem EGV-VA passt. Dann wird der Antrag viel kürzer und passgenauer.

Das mit der mangelhaften Wahrnehmung der Amtsermittlungspflicht kenne ich. Davon sollte man sich nicht beeindrucken lassen.

Bei dir spielt der Umstand dass du noch eine gültige EGV hast eine zentrale Rolle. Das muss dem SG deutlich gemacht werden.

Dann handelt es sich um eine " aufsuchende Betreuung " des Maßnahmeträgers :icon_hihi:?! (Wenn die schon vor deiner Haustür gestanden sind).
 

Der Auflehnende

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Allein schon bei der Bezeichnung RE/init. geht bei mir alles auf Alarmstufe Rot. Was ist das überhaupt für ein Name?

ladydi12:
Erzähl mal dazu bitte etwas mehr
Dann fange ich mal an. Dein EGV-VA enthält folgenden Passus:
Hierzu unterhält der jeweilige Ko-Träger ein Netzwerk zu verschiedenen Institutionen in Gelsenkirchen (2.8. Ehe-und Lebensberatung, sucht- und Schuldnerberatung, Erziehungs- oder Frauenberatung, Psychosoziale und Verbraucherberatung, usw.), um Ihnen in Ihrem häuslichen Umfeld schnell und bedarfsgerecht Unterstützung zukommen lassen zu können. Ziel ist die (Wieder-)Aufnahme der o.g. Maßnahme ,,GEmiA 2014".
RE/init. Ist schon ein komischer Name für diesen Verein. Bei der Bezeichnung dachte ich erst an einen Tippfehler. Da fragt man sich doch, wer oder was steckt hinter dieser Bezeichnung und warum wollen die meine Daten? Von einem Hartzer kann doch nicht verlangt werden, das er so gebildet ist, wie die „geschulten“ Jobcenter-Mitarbeiter.:biggrin:

Dieser Verein unterhält Kontakte zu weiteren Trägern und verteilt Deine Daten an diese, so wie beim Karnevalszug die Kamelle verteilt wird. Du hast keine Kontrolle mehr wer Deine Daten erhält. Das Mitarbeiter von diesem Verein vor Deiner Tür standen, schockierte mich. Als ich Deinen EGV-VA las, dachte ich das es sich hierbei nur um eine Drohung vom Jobcenter handelt.

Da Du die Mitarbeiter den Zutritt zur Wohnung verweigert hast, werden die das dem Jobcenter mitteilen. Das Jobcenter wird dann, je nachdem wie lange das mit Deiner aufschiebenden Wirkung dauert, versuchen Dich deswegen zu sanktionieren.

Das die Maßnahme nur zweimal die Woche stattfindet, hängt damit zusammen, das die gar nicht genug Plätze für die Masse an Teilnehmer haben. Die wollen so viele wie möglich aus der Statistik für einen längeren Zeitraum bekommen. Die Geschäftsführung runter bis zu den Teamleitern steckt hierfür bestimmt ordentlich Bonuszahlungen ein. Auch für die Träger ist das eine Goldgrube. Diese Art von Maßnahme wird garantiert auch noch vom Europäischen Sozialfond (ESF) mitfinanziert.

Ganzheitliche Entmündigung wäre für diese Maßnahme die passende Bezeichnung.

Mich erinnert Deine Maßnahme an folgenden Artikel:
Sozialer Arbeitsmarkt unter dem Deckmantel Null-Euro-Jobs | altonabloggt
 

ladydi12

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Hallo in die Runde,

hier nun mein kurzes Update:
Ich war gestern beim Sozialgericht und habe meinen Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden wirkung meines Widerspruchs gegen den EGV-VA, hier als Musterschreiben Variante2 hochgeladen, brav und artig abgegeben, wie üblich mit Eingangsstempel und soweiter und dort auch gleich noch weitere Verfahren, darunter mehrere Wideraufnahmeverfahren, wegen der SGB2- Regelsätze und der Kosten der Unterkunft mit angekündigt. Da ich dort bestens bekannt bin, denn schleißlich sorge ich mit jedem weiteren Verfahren für den Erhalt von deren Arbeitsplätzen, brauchte ich noch nicht einmal meinen Persoausweis vorzeigen:biggrin:

Mit der Firma RE/init werde ich mich ab morgen weiter befassen, ich habe ja, neben deren versuchten Hausbesuch, zwei Anschreiben nach dem Motto "Sie sollen an einer maßnahme teilnehmen und tun das nicht, was ist da los" erhalten, auf die ich erstmal schriftlich, ebenfalls mit der Bitte, mir verschiedene Fragen, darunter auch das mit dem Zugriff auf meine Daten, zu schriftlich beantworten, reagieren werde.:cool:

meint ladydi12
 

ladydi12

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Hallo in die Runde,

hier ein kurzes Update bezüglich des Standes der Dinge in o.a. Angelegenheit.

Mein Antwortschreiben an die Firma RE/init mit Bitte um Auskunft, welche Rolle die in meinem Fall spielen, wer sie sind, in welchem Bereich die tätig sind, woher die meine Daten haben, wie die darauf kommen, daß ich an der maßnahme nicht teilnehmen möchte usw. einschließlich der Setzung einer Frist von 14 Tagen zur Stellungnahme habe ich heute per Einschreiben an RE/init rausgeschickt. Mal sehen, wie die weiter agieren, denn jetzt sind die am Zug.:cool:

Das Antwortschreiben vom Sozialgericht wegen Anordnung der aufschiebenden Wirkung meines Widerspruchs gegen den EGV-VA vom 18.09.2014 und Mitteilung, unter welchem Aktenzeichen die Angelegenheit bearbeitet wird, erhielt ich heute ebenfalls per Post.:cool:
Die dazugehörigen Schreiben setze ich nun bis übermorgen hier rein.

meint ladydi12
 

ladydi12

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Hallo in die Runde,

hier ist nun die Schriftkorrespondenz der Firma RE/init vom 12.09.2014 und 24.09.2014 und mein Antwortschreiben dazu vom 01.10.2014.:cool:

meint ladydi12

Schreiben der Firma wegen vorhandenem Klarnamen (Sehr geehrte ....) entfernt.
 

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kunde 33

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Ich vermute mal, dass Deine gesamte Korrespondenz mit dem "Bildungsträger" in dieser Form nicht zielführend sein wird, da dieser kein Interesse daran haben dürfte, sich mit Dir über Inhalte auzutauschen.

Würde mich sehr wundern - aber natürlich geschehen immer mal Wunder - wenn Du auf Deine Schreiben in bezug auf die Inhalte der "Weiterbildung" ausführliche Antworten bekommst.

Da werden nur Textbausteine und Textschablonen kommen. Sieht man ja schon am "Antwortschreiben" von Re/Init. Im wesentlichen geht es denen nur darum, Dich in die Massnahme zu "verknasten", das Angebot, "etwaige Hemmnisse zu beseitigen", muss als unterschwellige Drohung mit der Sanktionskeule verstanden werden.

Bei der Massnahme handelt es sich im übrigen - das wurde hier in diesem Fred ja schon thematisiert - um 0815-Bewerbungstraining; da muss man jetzt keine "Grosse Anfrage" stellen, um die Inhalte zu entziffern.

Im übrigen wäre meine Empfehlung, Deine Schriftstücke deutlich kürzer und schlanker zu formulieren, und vor allem das seitenlange Rekurrieren auf (nicht immer direkt relevante) Gerichtsurteile und Beschlüsse zu vermeiden. Du bist kein Anwalt. Im Zweifelsfall kümmert sich Dein Rechtsanwalt und das Sozialgericht um das Rechtliche.
 

ladydi12

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Hallo Ebolakunde,

das Sozialgericht kümmert sich in der Sache bereits um das Rechtliche, einen Rechtsanwalt habe ich zur Zeit nicht.:cool:
Sollte der Träger meinen, mir meine Fragen nicht beantworten zu müssen, weiß ich, was von dem zu halten ist, nämlich ein Satz mit der Marke "War nix!":cool:

meint ladydi12
 

ladydi12

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Hallo in die Runde,

es folgt wieder ein weiteres Update, welches ich hier eben mal reintippen werde.
Ich habe heute nämlich Post vom Sozialgericht erhalten, wo man mir die Kopie eines Schriftsatzes der Gegenseite (Mobbcenter) vom 02.10.2014 zusendet, ich dann um eine kurze Stellungnahme zum Sachverhalt innerhalb von 3 Tagen gebeten werde und gefragt werde, ob auf dieser Grundlage eine Einigung erzeilt und der Rechtsstreit somit für erledigt erklärt werden kann.

Der Schriftsatz der Gegenseite lautet folgendermaßen:

Mobbcenter xxxxxcity
abcdstraße 0....
xxxxxcity

An das
Sozialgericht xxxxxcity
efghstraße 1....
xxxxxcity

02.10.2014

In dem Rechtsstreit ladydi12./. Mobbcenter xxxxxcity
- S 38 AS 2684/14 ER -

teile ich mit, daß ich im widerspruchsverfahren W 1829/14 (Widerspruch vom 05.09.2014 gegen die Eingliederungsvereinbarung per Verwaltungsakt vom 18.08.2014) zunächst eine Abhilfeentscheidung verfügt habe. Sobald ein entsprechender Abhilfebescheid erlassen wird, werde ich diesen in Kopie zur Kenntnis an das Sozialgericht schicken.

Das einstweilige Verfahren dürfte sich damit dann erledigt haben.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

papst0nixnix


- S 38 AS 2684/14 ER - ist das Aktenzeichen meines Antrages auf wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung meines Widerspruchs vom 05.09.2014 gegen den EGv-VA vom 18.08.2014 bezüglich der im Threadtitel erwähnten Maßnahme.

Hier nun meine weiteren Fragen:

Was ist unter Abhilfeentscheidung zu verstehen?
Was muß ich bei einer Abhilfeentscheidung beachten?
Muß ich evtl. mit Nachteilen rechnen? Die Abhilfeentscheidung vom Mobbcenter habe ich bislang noch nicht erhalten und das Sozialgericht will bis zum 11.10.2014 ja wissen, was Sache ist, sprich Einigung oder Rechtsstreit.:cool:
Die Fragen klingen zwar doof, aber ich habe bislang noch nie mit einer Abhilfeentscheidung zu tun gehabt.

Wie immer gibt es ein liebevolles danke :icon_hug: für eure Hilfe.

Die Maßnahmeträger Bildungszentrum des Handels und RE/init e.V. haben sich bislang noch nicht wieder gemeldet, so daß meine bislang denen gestellten Fragen unbeantwortet geblieben sind. Antworten auf meine Fragen will ich aber nach wie vor haben.:cool:

meint ladydi12
 

swavolt

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Was ist unter Abhilfeentscheidung zu verstehen?
Was muß ich bei einer Abhilfeentscheidung beachten?
Muß ich evtl. mit Nachteilen rechnen? Die Abhilfeentscheidung vom Mobbcenter habe ich bislang noch nicht erhalten und das Sozialgericht will bis zum 11.10.2014 ja wissen, was Sache ist, sprich Einigung oder Rechtsstreit.:cool:
Das deinem Widerspruch abgeholfen und somit der VA aufgehoben wird.
Zu beachten ist das das JC im Abhilfeschreiben schreibt das sie die Kosten übernehmen.
Keine Nachteile.
Gib dem Sozialgericht erst bescheid wenn du den Abhilfebescheid bekommen hast. Wenn dir das JC nicht rechtzeitig den Abhilfebescheid schickt, soll ruhig das Sozialgericht entscheiden.
Also abwarten was für Brieflein demnächst ins Haus flattern.
 

ladydi12

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Hallo in die Runde,

hier wieder ein kurzes Update in der im Threadtitel aufgeführten Sache.

Die ARGE meines Grauens hat mir gestern per Post in zweifacher Ausfertigung den erwarteten Abhilfebescheid (Original scanne ich am WE hier ein, auch im Unterforum Erfolgreiche Gegenwehr) mit folgenden Inhalt geschickt.

Abhilfebescheid im Widerspruchsverfahren
Widerspruchsnummer W1829/14 (Aktenzeichen des Widerspruchsverfahrens gegen den EGV-VA, unter dem der Widerspruch bei der ARGE meines Grauens geführt wird, Anm. von mir)

Sehr geehrte ladydi12

nach nochmaliger überprüfung der Sach- und Rechtslage aufgrund Ihres Widerspruches vom 05.09.2014 hebe ich den Bescheid vom 18.08.2014 (das war der EGV-VA inclusive Maßnahmezuweisung, Anm. von mir) hiermit auf.

Ihrem Widerspruch wird damit auf dem Verwaltungswege in vollem Umfang entsprochen.

Entscheidung über die Erstattung der Kosten:

Die Ihnen im Widerspruchsverfahren entstandenen Kosten werde ich auf Antrag übernehmen, soweit sie notwendig waren und angemessen sind.

Freundliche Grüße
Im Auftrag

pAPst nullnullnix

Ich werde morgen das Sozialgericht davon in Kenntnis setzen, daß ich den Bescheid so annehmen werde und dort dann auch den Antrag auf Übernahme der Kosten, u.a. die für die ganzen Einschreiben an die Maßnahmeträger, stellen.

meint ladydi12
 

swavolt

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Beim SG die Kostenentscheidung beantragen. Dadurch muss das JC die Kosten in Widerspruch und im Gerichtsverfahren übernehmen.
 

ladydi12

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Hallo in die Runde,

hier ein weiteres Update in meiner Sache.
Ich war am Freitag letzter Woche beim Sozialgericht und habe mich dort schriftlich mit der Rücknahme des EGV-VA einverstanden erklärt. laut Rechtspfleger werden die Kosten des Verfahrens automatisch dem beklagten Mobbcenter in Rechnung gestellt, die Kosten für meine Einschreibebriefe muß ich separat geltend machen, da bei einem ER- Verfahren, was meines im Prinzip war, ein Widerspruch keine Vorraussetzung ist. Allerdings habe ich schriftlich ankündigen lassen, daß ich einen entsprechenden Kostenantrag bei dem beklagten Mobbcenter stellen werde.:cool:

Die Schreiben des Sozialgerichts stelle ich bis Montag hier ins Forum, auch ins Unterforum Erfolgreiche Gegenwehr ein.

meint ladydi12
 

ladydi12

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Hallo in die Runde,

hier nun endlich meine versprochene Erfolgsmeldung, sprich Aufhebungsschreiben des Mobbcenters, Schreiben des Sozialgerichtes ans Mobbcenter und an mich, meine Antwort darauf..:wink:

meint ladydi12
 

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gelibeh

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Die Frage mit den Haftstraflern und Suchtkranken stelle ich deshalb,
Wenn Du selber clean/trocken bist, wird es Dir nicht gut tun mit Personen zusammenzuarbeiten, die noch drauf sind.
 

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Hallo gelibeh,

Wenn Du selber clean/trocken bist, wird es Dir nicht gut tun mit Personen zusammenzuarbeiten, die noch drauf sind.
ich selber habe weder in der Vergangenheit noch in der Gegenwart Drogen genommen auch mit Alkohol habe ich nichts zu tun, allerdings hat mir besagte Zunft in der Vergangenheit seeeehhhrrr übel mitgespielt (Verars***ungen, Morddrohungen waren u.a. auch dabei und einer "meiner" damaligen Maßnahmeträger hatte dann erstmals einen Selbstverteidigungskurs für Teilnehmer wie mich im Angebot nachdem es entsprechende Vorfälle mit dieser Klientel dort gab), deshalb verweigere ich mit denen inzwischen die Zusammenarbeit.:cool:

meint ladydi12
 

ladydi12

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Hallo in die Runde,

ich habe mich nun doch entschlossen, hier ein kurzes Update reinzusetzen ergänzend zu dem, was ich im anderen Thread gerade dazu postete.:cool:

Das Mobbcenter hat mir Mitte Oktober 2014 diese Maßnahme nun ein zweites Mal mit neuer EGV, die ich natürlich nicht unterschrieb und eine kurze schriftliche Begründung, warum ich die neue EGV nicht unterschrieb, Marke "die EGV ist eindeutig rechtswidrig. Beweis: meine bisherige Korrespondenz zum gleichlautenden EGV- VA vom August 2014" am 03.11.2014 neben meinem Weiterbewilligungsantrag und einer aktuellen Mietbescheinigung am 03.11.2014 beim Mobbcenter gegen eine schriftliche Empfangsbestätigung, abgab; anzudrehen versucht.
Dieser Tage folgte dann der EGV-VA mit demselben Inhalt wie der EGV- VA vom 18.08.2014 nur mit einem anderen Datum (24.11.2014) als Maßnahmebeginn.

Ich spare mir daher das Hochladen der neuen EGV und des EGV-VA, da das inhaltlich der selbe Mist wie beim EGV-VA vom 18.08.2014 ist, welchen ich hierin diesem Thread eingangs hochlud.

Folglich brauche ich nur die entsprechenden Schreiben an den Maßnahmeträger, den Ko- Träger RE/Init, die Widerspruchsstelle und das Sozialgericht mit aktuellem Datum versehen und der selbe Spaß geht in die nächste Runde, nur diesesmal mit Gerichtsbeschluß, Auskunftsklage gegen den Träger und ggf. Beschwerde an die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg und evtl auch an die Staatsanwaltschaft wegen der illegalen Datenweitergabe, letzteres überlege ich mir allerdings noch...:icon_kinn:: :cool:

meint ladydi12
 

ladydi12

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Hallo in die Runde,

hier nun ein weiteres Update.:cool:

Anfang dieser Woche habe ich nun erneut Widerspruch gegen den EGV-VA vom 11.11.2014 (derselbe Driß wie der EGV-VA vom 18.08.2014, daher erspare ich mir das erneute Hochladen) und Widerruf der Datenweitergabe direkt bei der Rechtsstelle des Mobbcenters eingereicht. Spätestens Anfang nächster woche folgt ein erneutes Anschreiben an den Maßnahmeträger mit der Bitte um schriftliche Auskunft zu verschiedenen Dingen (auch das ist hier schon im Forum und braucht nur ein neues Datum) und der Gang zum Sozialgericht wegen Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung meines Widerspruchs.:cool:

meint ladydi12
 

ladydi12

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Hallo swavolt,

Ist denn schon Sylvester?
:icon_lol:

bei meinem Mobbcenter offenbar ja :wink: denn da ist nicht nur in meinem Fall sondern auch im Fall von pitty2009, der/die den Mist sogar beim gleichen Träger wie ich am Ar*** hat, wie es hier nachzulesen ist, plötzlich akute Legasthenie gepaart mit extremer Lernresistenz aufgetreten. :wink: :cool:

meint ladydi12
 

bLum

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Hallo swavolt,

:icon_lol:

bei meinem Mobbcenter offenbar ja :wink: denn da ist nicht nur in meinem Fall sondern auch im Fall von pitty2009, der/die den Mist sogar beim gleichen Träger wie ich am Ar*** hat, wie es hier nachzulesen ist, plötzlich akute Legasthenie gepaart mit extremer Lernresistenz aufgetreten. :wink: :cool:

meint ladydi12
Finde das mitlerweile ja schon beinahe sehr bedenklich....
... solche Dinger leisten die sich durch alle Ämter.
Vom SG hab ich z.B. Post bekommen, die garnicht für mich war.
Könnt man glatt zum Verschwörungstheoretiker werden a la: Trinkwasser in Ämtern/an Gerichten mit Test-Psychopharmaka verseucht. :icon_party:
 

ladydi12

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Hallo bLum,

das mit den (Test? wofür?)- Psychopharmaka im Grund- bzw. Trinkwasser halte ich für gar nicht mal so unwahrscheinlich, wenn man bedenkt, was alles so in unserem Abwasser und damit in den Meeren und durch versickern im Grundwasser landet und von den Klärwerken nicht herausgefiltert werden kann.....:icon_kinn:

meint ladydi12
 
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