GAFÖG GELSENKIRCHEN lehnt EEJobber wg. Internetaktivität ab!

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DekaDent

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Vielleicht weil es schlich eine Unverschämtheit ist, vertrauliche Daten, wie z.B. mögliche Verträge oder Dokumente über Arbeitsstellen in öffentlich zugänglichen Medien zu veröffentlichen?

Warum hast du es nicht einfach versucht? Klar, du hast keine Berufspraxis mehr, aber hättest du durch die Maßnahme ihr nicht wieder ein Stück näher kommen können? WÄr das nicht evtl. die "zweite Eintrittskarte" in den Bereich gewesen, vielleicht auch in ganz anderer Position.
Diese kategorische Ablehnung ist mir völlig unverständlich.
 

pilates

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Im Internet veröffentlicht?

Ich bin Pilates von der Unabhängigen sozialberatung@sz-bochum.de.

Im Sozialen Zentrum auf der Rottstr. 31 in Bochum.

Wenn das funktioniert - sag mir doch mal, wo im Internet Du alles veröffentlichst und was Eure IAG-Leute denn so lesen.

Dank und Gruß, P.
 
E

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Gast
Re: Im Internet veröffentlicht?

pilates meinte:
Ich bin Pilates von der Unabhängigen sozialberatung@sz-bochum.de.

Im Sozialen Zentrum auf der Rottstr. 31 in Bochum.

Wenn das funktioniert - sag mir doch mal, wo im Internet Du alles veröffentlichst und was Eure IAG-Leute denn so lesen.

Dank und Gruß, P.

Das kann ich Dir auch so sagen: Im Forum des ahfd.org, welches ich bisher als einer der Admins betreut habe - von dem ich mich aber langsam zurückziehen werde, und auf der derzeit im Umbau befindlichen Seite www.montagsdemo-ge.de!

In diesem Falle waren die Leute wohl auf dem ahfd-Forum.
 
E

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Gast
"Vielleicht weil es schlich eine Unverschämtheit ist, vertrauliche Daten, wie z.B. mögliche Verträge oder Dokumente über Arbeitsstellen in öffentlich zugänglichen Medien zu veröffentlichen?"


Wohl kaum. Die Behörde gibt ja nicht pers. Daten ihrer Mitarbeiter bekannt. Arbeitsverträge sind auch nicht geheim. Hier geht es ausschliesslich um Daten des Betroffenen und der kann veröffentlichen und preigeben, was er möchte von sich.

M. E. wird hier durch eine Rückdatierung einer "Arbeitsgelegenheit" lediglich versucht, einen Leistungsempfänger aus dem Bezug zu drängen, da dieser natürlich nicht an dem ihm nicht bekannten Termin erschienen ist.
Kleine Schikane.
 

baerentrainer

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Hallo,
heute läuft vor dem AG Frankfurt am Main ein Kündigungsschutzprozess (Gütetermin).
Gegenstand der Klage: EEJobber wehrt sich gegen Beendigung der Massnahme in der er fast ausschliesslich reguläre Arbeiten verrichtet hat.
Als er dagegen protestierte und nur noch zusätzliche Arbeiten machen wollte, wurde die Massnahme beendet.

Wichtig ist hier: Das Arbeitsgericht hat die Klage angenommen!

Ich werde dazu weiter berichten.

Auch im Falle der GAFÖG könnte frau/man so vorgehen. In der Zuweisung steht nicht 'Mehraufwandsentschädigung' sondern es ist Lohn/Gehalt (1,50) angegeben. Auch wenn einem Arbeitsverhältnis im weiteren Text widersprochen wird: Lohn oder Gehalt gibt es eben nur und ausschliesslich bei Arbeitsverhältnissen. So steht es im BGB. Es gibt also ggf. auch hier die Möglichkeit, vor dem Arbeitsgericht den 'ortsüblichen' Lohn einzuklagen. Chancen wären nicht unbedingt Null!

Werner Hahn
- das ist keine Rechtsberatung, das sind Überlegungen eines vom Staat verarschten Bürgers! -
 
E

ExitUser

Gast
Lillybelle meinte:
"Vielleicht weil es schlich eine Unverschämtheit ist, vertrauliche Daten, wie z.B. mögliche Verträge oder Dokumente über Arbeitsstellen in öffentlich zugänglichen Medien zu veröffentlichen?"


Wohl kaum. Die Behörde gibt ja nicht pers. Daten ihrer Mitarbeiter bekannt. Arbeitsverträge sind auch nicht geheim. Hier geht es ausschliesslich um Daten des Betroffenen und der kann veröffentlichen und preigeben, was er möchte von sich.

M. E. wird hier durch eine Rückdatierung einer "Arbeitsgelegenheit" lediglich versucht, einen Leistungsempfänger aus dem Bezug zu drängen, da dieser natürlich nicht an dem ihm nicht bekannten Termin erschienen ist.
Kleine Schikane.

Guten Abend Lillybelle,

zunächst erst mal den Hinweis an alle, daß ich mit dem gestrigen Abend alle Tätigkeiten für ein anderes bekanntes Forum eingestellt habe. Über die Gründe dafür mag ich mich hier nicht öffentlich äussern.

Wo bitte siehst Du eine Rückdatierung der Arbeitsgelegenheit? Die Stellenangebote kamen am vergangenen Freitag, abgeschickt von der ARGE per Einschreiben mit Rückschein, hier bei mir an.

Leider entzieht sich meiner Kenntnis, ob die ARGE mit dem Rückschein nur die Zustellung bewiesen haben möchte, oder ob dies eine zusätzliche Kontrolle sein sollte, ob und zu welcher Zeit ich zu Hause bin?

Ich stimme damit überein, daß wir eine gewisse Pressefreiheit in D haben - solange auf meiner Post von der ARGE nicht "Verschlussache, vertraulich" draufsteht, darf ich diese selbstverständlich veröffentlichen, zumal auch die verwendeten Satzbausteine (Formbrief) sicherlich zu tausenden verschickt werden.

Gruß Chris



Edit: Links bitte nur nach Absprache mit der Redaktion. Danke. Ralf Hagelstein

Moin Ralf, guckst Du Hier was von Euch selbst verlinkt wird - vielleicht findest Du ja das was verlinkt war wieder! Gruß Chris
 
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