G20-Weltfinanzgipfel

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Angst vor dem Gipfel in London


Scotland Yard fürchtet Anarchie

Die Londoner Polizei rechnet mit dem Schlimmsten: Wenn die Staats- und Regierungschefs in der kommenden Woche beim G20-Weltfinanzgipfel die globale Finanzarchitektur reformieren wollen, drohen der Metropole nach Befürchtungen der Sicherheitskräfte anarchische Zustände.

G20-Weltgipfel und die Befürchtungen der Sicherheitskräfte
 
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Die Kosten für den Einsatz der Sicherheitskräfte wurden im Vorfeld auf zehn Millionen Pfund (10,6 Millionen Euro) beziffert. Die Polizei, die durch die wachsende Zahl von Protestbewegungen alarmiert ist, sprach von einer "noch nie dagewesenen Planung" seitens der Demonstranten und von "neuen Bündnissen" zwischen Anarchisten, Umweltschützern und Globalisierungsgegnern. Scotland Yard nimmt auch die Gefahr von terroristischen Anschlägen ernst und hat die Bedrohungsstufe "ernst" angeordnet; das bedeutet, dass Anschläge "in hohem Maße wahrscheinlich" sind.

AFP
 
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Hammerhart!

Dann erscheint noch einmal der der finale Le Provokateur
und wir haben die abschließende Grundlage für die BW im Inneren.
 
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Nato-Gipfel: Ein Freiburger berät die Demonstranten in Rechtsfragen

Bei Protesten rund um den Nato-Gipfel stehen die Legal Teams den Demonstranten in rechtlichen Fragen bei. Zu ihnen gehört auch der Freiburger Rechtsanwalt Jens Janssen. Er rechnet mit massiven Eingriffen in Verfassungsrechte.


Janssen ist einer von mehr als 30 Anwälten aus ganz Deutschland, die rund um den Nato-Gipfel Demonstranten betreuen, die in Gewahrsam genommen oder gegen die Strafverfahren eingeleitet werden. Eine gleich große Anzahl von Anwälten betreut die Gipfelgegner auf französischer Seite. Über den Anwaltlichen Notdienst (AND) sprach Frank Zimmermann mit dem 52-jährigen Strafverteidiger Jens Janssen.
Weiterlesen >>> https://www.badische-zeitung.de/nato-gipfel-ein-freiburger-beraet-die-demonstranten-in-rechtsfragen
 
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(neu: 4000 Demonstranten vor Zentralbank, weitere Details)
London, 01. Apr (Reuters) - Vor Beginn des Londoner Weltfinanzgipfels hat sich die Polizei Straßenschlachten mit Demonstranten geliefert. Randalierer schleuderten am Mittwoch Flaschen und andere Wurfgeschosse auf Banken, Scheiben gingen zu Bruch.
Hunderte Demonstranten griffen ein Gebäude der Royal Bank of Scotland (RBS) an und skandierten: "Diese Straßen sind unsere Straßen. Diese Banken sind unsere Banken." Berittene Polizisten mit Schlagstöcken drängten Angreifer ab, die die Beamten mit Farbbeuteln und Flaschen attackierten. Die Sicherheitskräfte sprachen von zahlreichen Verletzten in den eigenen Reihen.


https://de.reuters.com/article



 

wolliohne

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Leider nur ne Show Veranstaltung,ich befürchte das Schlimmste.
 
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Tausende Demonstranten haben im Londoner Bankenviertel gegen den G-20-Gipfel protestiert und dabei die Royal Bank of Scotland (RBS) und die Bank von England angegriffen.

An der Royal Bank of Scotland schmierten Aktivisten Sprüche wie «Class War» (Klassenkampf) und «Thieves» (»Diebe») an eine Wand. An einen Laternenpfahl wurde eine Puppe gehängt, die einen Banker darstellen sollte. Polizisten wurden mit Eiern und Obst beworfen. Die Veranstalter der Protestaktionen erklärten den 1. April vom «April Fools' Day» zum «Financial Fools' Day» (Tag der Finanznarren).
Die Proteste gegen die RBS waren auch deshalb so heftig, weil die Bank nur durch eine massive Regierungsintervention vor der Pleite bewahrt werden konnte. Trotzdem schaffte es der frühere Chef Fred Goodwin, sich mit einer jährlichen Pension von umgerechnet 1,2 Millionen Euro zu verabschieden. Dies löste angesichts der rasch wachsenden Zahl der Arbeitslosen, die inzwischen zwei Millionen erreicht hat, grosse Empörung aus.
Wütende Proteste am «Tag der Finanznarren» - Ausland: Dossier - tagesanzeiger.ch
 
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Leider nur ne Show Veranstaltung,ich befürchte das Schlimmste.

Ja, leider. Zumindest von den Politikern.
Von den Demonstranten aber keineswegs. Die meinen es bitterernst. Und das werden unsere lieben Politiker und die "Finanziers" usw. auch mitkriegen.
 
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Aus Angst vor möglichen Angriffen tauschten einige Banker ihre Anzüge gegen Jeans und Jacke. Andere provozierten hingegen die Demonstranten und winkten mit Zehn-Pfund-Noten aus ihren Bürofenstern.


DIE lachen alle aus.
 
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Leider nur ne Show Veranstaltung,ich befürchte das Schlimmste.
Die Staatschefs ziehen in London eine Show ab

Das Treffen der Staats- und Regierungschefs in London ist eine Mega-Show zur Beruhigung der Weltwirtschaft. Eine neue Bankenwelt ist vom G-20-Gipfel nicht zu erwarten – zu egoistisch sind die Interessen. Was nach Einigkeit aussieht, ist vor allem Augenwischerei.
Wer es nicht glaubt, braucht sich nur frühere Verhandlungen anzusehen, etwa um die Bilanzierungsregeln für Banken nach Basel II. Es dauerte Jahre, bis sich die Staaten einigten. Danach blockierten die Amerikaner die Einführung der Regeln im eigenen Land, weil sie um das Wachstum ihrer Banken fürchteten. Wer hofft, dass es diesmal schneller geht, dürfte enttäuscht werden: „Nur, wenn jeder etwas davon hat, wird er sich den neuen Regelungen anschließen“, sagt ein früherer Regierungsbeamter. "Das ist auch heute nicht anders.“
Die-Staatschefs-ziehen-in-London-eine-Show-ab


Netter Plausch mit Austausch, dann das "Gute" für den eigenen Staat koopieren und verwenden (Abbau von Bürgerrechten usw.), nette Gemeinschaftsessen, wer ist der Wichtigste, Sehen und Gesehen werden, wer "strahlt" mehr Zuversicht nach außen aus und wie machts der Nachbar ... und und und. Es geht immer irgendwie weiter. Warum also den ganzen Aufwand um die Systeme in den Staaten. Machen wir halt so weiter und schaun wir mal was da so kommen möge.
 
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Der 1. Tote ist zu beklagen

G-20-Proteste in London: Mann stirbt bei Demonstration

Der Mann sei in in Londons Finanzdistrikt aus unbekanntem Grund zusammengebrochen, teilte die britische Polizei am Mittwochabend mit. Zwei Polizeibeamte versorgten den Mann und forderten einen Rettungswagen an. Im Krankenhaus wurde der Mann laut Polizei offiziell für tot erklärt. Nähere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt.

G-20-Proteste in London - Mann stirbt bei Demonstration - Wirtschaft - sueddeutsche.de


 
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Mit einem Arbeitsessen im Amtssitz des britischen Premierministers in der Downing Street ist am Mittwochabend der G-20-Gipel eröffnet worden. Für die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist der Gipfel gar “entscheidend für die Zukunft der Welt”.
Bei schottischem Bio-Lachs, walisischer Lammschulter und Eiern aus Freilandhaltung von Prinz Charles englischem Öko-Landgut, zubereitet von TV-Star-Koch Jaime Olivier und sozial benachteiligten Jugendlichen, begannen die Staats- und Regierungschefs die im Vorfeld aufgetretenen Meinungsverschiedenheiten auszuräumen. Während die Kontinentaleuropäer keine neuen Konjunkturprogramme aber eine stärke Regulierung der Finanzmärkte fordern, sehen Amerikaner, Briten und Japaner das etwas anders.
Gipfel mit schottischem Bio-Lachs eröffnet - G-20 : nachrichten, welt | euronews

die "Unterschicht" bekocht die "Oberschicht"

Für die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist der Gipfel gar “entscheidend für die Zukunft der Welt”.
was übersetzt auf "Normal-Deutsch" nichts anderes heißt, das sie wie immer Planlos ist. :icon_party:
 
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Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat derweil eine Mitverantwortung für die Finanzmarktkrise eingeräumt. „Als ich Präsident war, hätte ich entschlossener für die Regulierung riskanter Wertpapiere eintreten sollen“, sagte Clinton auf einer Konferenz in Brüssel.
Zugleich warf er seinem Nachfolger George W. Bush vor, durch eine einseitige Politik zugunsten der Wohlhabenden die Probleme verschärft zu haben: „Die amerikanische Wirtschaft ist nicht nur wegen der Finanzmärkte zusammengebrochen, sondern auch, weil wir die Ungleichheit nicht bekämpft und keine Jobs geschaffen haben.“ Das reale Einkommen vieler US-Familien sei schon vor der Krise geschrumpft, sagte Clinton.
G20-Gipfel: Die Bankenwelt wird aufgeräumt

wenn man nur das fett geschriebene liest, was fällt da auf?
 
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