FYI: Zahltag in Hanau ab Mo 04.05.

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ExitUser

Gast
zahltag bei AQA


ab montag den 04.05 findet ab sofort jeden ersten
montag im monat in "kleiner zahltag" in hanau statt.

treffpunkt ist am infostand vor der hartz-behörde in
der eugen-kaiserstrasse, jeweils von 8:45 uhr - 12:00 uhr.

wir werden, sofern wir es personell schaffen, versuchen
alle kunden der "AQA", die einen zeugen haben möchten,
zu ihren terminen beim fallmanager oder ins "informations-
zentrum" zu begleiten.

wer also mal wieder auf sein geld wartet, muss am kommenden
montag nicht erst mit dem sicherheitsdienst diskutieren, ob
er überhaupt ins haus darf. diese diskussionen mit dem
sicherheitsdienst übernehmen wir gerne für euch!

wer begleitet werden will, muss einen unserer berater dazu
schriftlich bevollmächtigen, ihn nach §13 SGB X zu vertreten.
dann können wir euch vertreten und zu eurem recht verhelfen.


hinweis:
rechtsberatung im sinne des rechtsdiensleistungegesetzes erfolgt
nicht. entscheidungen treffen, verträge schliessen und unterschreiben
müsst ihr schon selbst auf die reihe bekommen.



übrigens, es gibt so ein paar dinge, die man wissen sollte, bevor
man es mit der AQA GmbH des Main-Kinzig-Kreises zu tun hat:

1.
der AQA sicherheitsdienst darf keinesfalls deine unterlagen entgegennehmen
oder gar lesen.

2.
der AQA sicherheitsdienst darf keine platzverweise erteilen, das darf
nur die polizei.

3.
AQA ist grundsätzlich verpflichtet, dir auf dein ausdrückliches verlangen
hin eine quittung zu geben, wenn du etwas abgibst, was mit der gewährung
von arbeitslosengeld zu tun hat.

4.
wenn geld trotz bescheid nicht ausbezahlt wird, muss spätestens
einen monat später mindestens der bescheid widerrufen werden.



verstösse gegen den schutz besonders schützenswerter sozialdaten,
amtsanmassung, betrug, urkundenfälschung und untreue sind
allesamt schwere straftaten!
da wird nicht gejammert, beleidigt, oder gestritten, sondern da
wird geklagt und angezeigt - das würden dir mit dir auch machen,
wenn du so arbeiten würdest!


also, wenn du bei AQA verstösse gegen diese regeln festellst, dann
geh zur polizei und zeig sie an.
auch dabei helfen wir gerne, genauso wie bei der vorbereitung zur
zahlungsklage beim sozialgericht.
 
E

ExitUser

Gast
AQA Informationsbüro meinte:
hinweis:
rechtsberatung im sinne des rechtsdiensleistungegesetzes erfolgt
nicht.
entscheidungen treffen, verträge schliessen und unterschreiben
müsst ihr schon selbst auf die reihe bekommen..

Wozu dann DAS:

...

wer begleitet werden will, muss einen unserer berater dazu
schriftlich bevollmächtigen, ihn nach §13 SGB X zu vertreten.

dann können wir euch vertreten und zu eurem recht verhelfen.
 

left

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stell Dir vor, vor jeder ARGE/JC wäre so eine Hilfe. :icon_klatsch:


:icon_klatsch: S U P E R !!!! :icon_klatsch:
 

Dora

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zahltag bei AQA

wer begleitet werden will, muss einen unserer berater dazu
schriftlich bevollmächtigen, ihn nach §13 SGB X zu vertreten.
dann können wir euch vertreten und zu eurem recht verhelfen.
...
@ Gvroche und @ all

"Wozu dann das?" Gavroche, diese Frage ist mehr als berechtigt. Der § 13 SGB X unterscheidet nämlich ganz bewusst zwischen Beiständen und Bevollmächtigten.

Ein Beistand braucht keine Vollmacht oder schriftliche Bevollmächtigung durch denjenigen, dem er Beistand leistet, da er nur mit diesem gemeinsam in Erscheinung treten darf. Der, der seinen Beistand in Anspruch nimmt, kann und darf dem, was sein Beistand sagt, jederzeit widersprechen und es gilt dann, was er sagt und nicht das, was der Beistand sagt(e).

Wer als Beistand eine schriftliche Bevollmächtigung der Person die er begleitet vorlegt läuft Gefahr, dass ihm unerlaubte Rechtsberatung / Rechtsdurchsetzung unterstellt werden kann und vielleicht auch wird.

Sachkunde ist hier im Forum ja nicht gefragt und ich belasse es bei diesem Hinweis und der Empfehlung die Kommentierungen zum Thema selbst zu lesen.
.
 
E

ExitUser

Gast
Weil Sicher einfach sicherer ist?

LG, Archibald


ja, eine schriftliche vollmacht ist sicherer.

rein juristisch ist das natürlich völlig überflüssig, aber es
beeindruckt in der konkreten situation den fallmanager
oder den polizisten doch ganz erheblich.
("na wenn der ne vollmacht hat ...")

auch zwischen dem beratungsklienten und dem berater
macht es sinn, eine art kleinen vertrag zu schliessen,
vor allem mit leuten, die man gerade im moment erst
kennengelernt hat!

ein minimum an verbindlichkeit eben - was sogar von so
manchem richter anerkannt und gefördert wird.
 
E

ExitUser

Gast
@ Gvroche und @ all
Ein Beistand braucht keine Vollmacht oder schriftliche Bevollmächtigung durch denjenigen, dem er Beistand leistet, da er nur mit diesem gemeinsam in Erscheinung treten darf.


mit der gleichen logik könntest du auch sagen, dass ein hartz4
empfänger keinen beistand braucht, weil behörden ja verpflichtet
sind unterlagen entegegen zu nehmen, fragen zu beantworten
und kein geld zu veruntreuen.

aber falls ich mich unklar ausgedrückt habe, in unseren
vollmachten steht wörtlich: "bevollmächtige ich .. als
vertretungsberechtigten beistand gem SGB X ..." ...
ein wortspiel! :)
 

Martin Behrsing

Redaktion
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Ich möchte Euch dafür gratulieren. Gerade im MMK so etwas zu machen verdient den besondersten Respekt. bitte weiter machen.
Wir werden dies auch bei unserem Zahltag am Nmontag mit Verlautbaren lassen. Informiert uns telefonisch (Handynummer ist ja bekannt), damit wir dies den anwesenden Medienvertrtetern in Bonn bekannt geben können. Also Duisburg, Bonn MMK. Noch irgendwo?
 
E

ExitUser

Gast
da er nur mit diesem gemeinsam in Erscheinung treten darf.


das stimmt so übrigens nicht ganz. wenn herr X z.b.
die behörde aufsucht, um herrn Y zu entschuldigen,
weil der nicht zum termin kommen kann, dann ist
herr X auch ein beistand gem. verwaltungsgesetz/SGBX.

das schöne daran ist, dass man als beistand im sozialrechtlichen
verhältnis zur behörde steht, und rein theoretisch z.b. gegen
die abweisung seiner person selbst vorm sozialgericht
eine fortführungsfestellungsklage und/oder eine klage
auf erlass einer schrifltichen begründung nach 13 abs 7 führen
kann.

wenn ein fallamanegr dir dann z.b. sagt: "dass sie hier sind, dass
passt mir jetzt überhaupt nicht", dann kannst du als beistand
klagen ohne auf den (vielleicht etwas schwierigen) klienten
angewiesen zu sein ...


irgendjemand hat ja auch mal zurecht darauf hingewiesen, dass
das gesetz nicht klar regelt, aus wievielen personen ein beistand
bestehen kann. hier ergäbe sich auch noch eine lustige möglichkeit
recht durchzusetzen.
 
E

ExitUser

Gast
@AQA Informationsbüro

Wer seid Ihr eigentlich; Wenn Ihr öffentlich Hilfe anbietet, wäre es wohl angebracht, sich näher vorzustellen. Wie sollen Betroffene sonst wissen, auf was sie sich einlassen und vor allem, WEM sie da eine Vollmacht ausstellen sollen. Seid Ihr ein Verein, ein Anwaltsbüro, eine Ich-AG, eine Partei oder was?

Dein Nick sagt momentan nur eines aus:

"Willkommen bei aqa, der Optionskommune Main-Kinzig-Kreis. Wir haben
in unserem Kreis die Verantwortung für alle langzeitarbeitslosen Menschen
übernommen. Unser Internetportal haben wir auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.
Bitte treten Sie ein."

AQA


Ihr seid also Vertreter der Kommune, die den eHb Ihre Hilfe anbieten????
 

Dora

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@AQA Informationsbüro

Wer seid Ihr eigentlich; Wenn Ihr öffentlich Hilfe anbietet, wäre es wohl angebracht, sich näher vorzustellen. Wie sollen Betroffene sonst wissen, auf was sie sich einlassen und vor allem, WEM sie da eine Vollmacht ausstellen sollen. Seid Ihr ein Verein, ein Anwaltsbüro, eine Ich-AG, eine Partei oder was?

Dein Nick sagt momentan nur eines aus:

"Willkommen bei aqa, der Optionskommune Main-Kinzig-Kreis. Wir haben
in unserem Kreis die Verantwortung für alle langzeitarbeitslosen Menschen
übernommen. Unser Internetportal haben wir auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.
Bitte treten Sie ein."

AQA


Ihr seid also Vertreter der Kommune, die den eHb Ihre Hilfe anbieten????
Ein "interessanter" Laden. Eine "gemeinnützige" GmbH.
Erich Pipa war damals ja lange in den Medien damit

Das Impressumm findest du hier:
Impressum Arbeitsuchende Main-Kinzig-Kreis - AQA

Ich zitiere mal aus der Seite Arbeitsuchende / Fallmanager:

.....Wir berücksichtigen Ihre gesamte Lebenssituation. Aber unser Blick wird sich schnell darauf richten, wohin die Reise gehen soll. So entwickeln wir Schritt für Schritt eine Perspektive für Sie, die wir dann auch umsetzen. In einer „Eingliederungsvereinbarung“ halten wir die Schritte rechtlich verbindlich fest.
Pardon - hier noch der Link für das Zitat:
Fallmanager Arbeitsuchende Main-Kinzig-Kreis - AQA

Das Wort „Eingliederungsvereinbarung“ ist mit folgendem Link auf die Seite des BMAS unterlegt:
BMAS - Grundsicherung für Arbeitsuchende (ALG II)

Na, dann lasst euch mal schön reinleg....äh reinbitten und unterschreibt mit vebindlich bevollmächtigten "Beistand" Eingliederungsvereinbarungen.
Ist ja schließlich "Zahltag"!
.
 
E

ExitUser

Gast
Ein "interessanter" Laden. Eine "gemeinnützige" GmbH.
Ich habe mir den gequirlten Quark mit der AQA auch mal durchgelesen. Es ist doch immer wieder interessant, wie offensichtlich es sich bei den sogenannten Hilfsangeboten um Zwang handelt, und wohin die Reise wirklich gehen soll.

Wir versuchen Ihnen wieder ein Leben zu ermöglichen, bei dem Sie nicht mehr auf staatliche Hilfe angewiesen sind. Und das geht so …
Man beachte da bei das freundliche, interessierte Gesicht der SB! Hat man sowas schon mal real erlebt? Ich nicht......
Dort werden Sie als erstes in unserem Service-Büro empfangen, wo Sie Ihren Antrag auf Arbeitslosengeld-II abholen und abgeben können. Die Kollegen dort beantworten Ihre Fragen und reichen Ihre Unterlagen an den Leistungssachbearbeiter weiter.
Echt? Wenn das alles so easy geht, warum dann der Aufwand mit Beiständen und Bevollmächtigten in sämtlichen Argen Deutschlands.....
All das sind nur wenige von vielen Abwägungskriterien, die Einfluss haben, wie viel Sie bekommen. Gerade deshalb ist es so wichtig, dass Sie uns Ihre persönliche und wirtschaftliche Situation vollständig erklären.
Man beachte auch hier das freundlich interessierte Gesicht der SB. Wo gibt es denn sowas?
Nach Abschluss der Prüfung teilt Ihnen der Leistungssachbearbeiter mit, ob Sie Anspruch haben oder nicht. Wenn nicht, erhalten Sie von uns eine Begründung.
Die vielbesprochenen Begründungen, die so häufig fehlen, dass man sich vors SG quälen muss.
Bei einem Anspruch laden wir Sie innerhalb einer Woche, nachdem Sie bei uns waren, zu einem Termin bei uns ein. Dieser findet in der Sichtungsstelle statt. Hier vervollständigen wir Ihre Daten.
Ja, diese Maden finden kein Ende mit ihrer Datensammelei. Doch sie erwähnen an keiner Stelle ob sie derlei Daten auch erheben dürfen und wofür sie konkret verwendet werden....
Vielleicht beginnen wir schon mit der ersten Maßnahme. Sie sollen so schnell wie möglich „fit“ gemacht werden für den ersten Arbeitsmarkt.
Na, endlich! Jetzt lässt man doch endlich die Katze aus dem Sack.
Der Bewilligungsbescheid ist noch gar nicht ergangen, doch das Entrechtungssyndikat hat seine Arbeit bereits aufgenommen......

Spätestens zehn Werktage nachdem Sie bei uns waren, bekommen Sie einen Termin beim Fallmanager. Er steht Ihnen als persönlicher Begleiter zur Seite. Und unterstützt, begleitet und motiviert Sie auf Ihrem Weg aus der Arbeitslosigkeit.
........mit Hilfe von Sanktionen, Unfreundlichkeiten, sinnlosen Maßnahmen, Qualifikationsterror und lässt sie noch andere Freuden des AlgII-Bezugs kosten.
Wohlgemerkt „Ihr“ Weg, denn niemand anders als Sie kann diesen Weg gehen. Wir erwarten und freuen uns auf Ihre aktive Mitarbeit. In intensiven Einzelgesprächen erarbeiten wir gemeinsam Schritte in den beruflichen Wiedereinstieg.
In erster Linie wird erwartet, und gefordert - seltsam, dieses Wort habe ich bisher noch nicht gelesen.....
Eine zentrale Rolle spielt dabei das, was Sie in der Vergangenheit beruflich getan haben. Und was heute dagegen spricht, dass Sie Arbeit finden.
Keine Arbeitsplätze.....? - war nur mal so ein Gedanke! Nicht zu vergessen, dass hier gar nicht erwähnt wird, dass sämtliche berufliche und fachliche Qualifikationen bei Alg II-Bezug keinen Wert mehr haben.
Wir berücksichtigen Ihre gesamte Lebenssituation. Aber unser Blick wird sich schnell darauf richten, wohin die Reise gehen soll.
Langsam kommen wir (diesmal sind die Elos gemeint) der Sache näher. Es wird mit jedem Satz deutlicher, wer hier was bestimmt, und welche untergeordnete Rolle dem Elo zugedacht wird.
So entwickeln wir Schritt für Schritt eine Perspektive für Sie, die wir dann auch umsetzen.
So sieht es aus! Der SB gibt vor, der Elo macht. Dieser pseudodemokratische Wisch soll nur Sand in die Augen streuen.
In einer „Eingliederungsvereinbarung“ halten wir die Schritte rechtlich verbindlich fest.
.....die einseitig durch den SB vorgegeben werden. Die Aufgabe des Elos ist es das Maul zu halten, zu unterschreiben und zu tun, was sein FM sich für ihn erdachte. Bei Renitenz wird er als VA erlassen, die aufschiebende Wirkung wurde abgeschafft, sodass der Elo gezwungen ist, dem Kasperkram zu folgen, das SG anzurufen, und derlei Mühsal mehr......
Unsere Maßnahmen richten sich immer nach Ihrem Können und Vorwissen. Und sie sollen Sie näher an den ersten Arbeitsmarkt bringen.
Das ist zwar ausgemachter Humbug, doch wen störts....in erster Linie soll der Hartzer aus der Statistik raus, alles andere ist sekundär.
Der Arbeitsvermittler hat seine Werkzeuge, die er nutzt, um Sie bei einer Firma unterzubringen - auch wenn Sie schon aus dem Beruf ein Weile draußen sein sollten.
In erster Linie ist er am Vermittlungsgutschein interessiert. Und wenn es tatsächlich so viele freie Arbeitsplätze gäbe, warum dann noch einen Vermittler zwischenschalten? Man bräuchte doch nur hingehen, bewerben - fertig.
Häufig ist ein Praktikum Einstieg zu „mehr“.
Ja, ganz sicher......zu noch mehr Ausbeutung. Ein sechsmonatiges Praktikum ergibt sechs Monate kostenlose Arbeitskraft und Fachwissen. Billiger und williger bekommt man keine Mitarbeiter. Sie sind rechtlos, haben keine Ansprüche und man wird sie ohne Angaben von Gründen wieder los. Und wenn sie nicht spuren? Ein Anruf beim FM genügt, und der Elopraktikant läuft wieder rund.....

Fazit: Eine sehr schöne, offenherzige Broschüre mit die die reale Situation nur unzureichend darstellt und den dahinterstehenden Zwang kaum verhehlt.

LG :icon_smile:
 

Dora

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Ich möchte Euch dafür gratulieren. Gerade im MMK so etwas zu machen verdient den besondersten Respekt. bitte weiter machen.
Wir werden dies auch bei unserem Zahltag am Nmontag mit Verlautbaren lassen. Informiert uns telefonisch (Handynummer ist ja bekannt), damit wir dies den anwesenden Medienvertrtetern in Bonn bekannt geben können. Also Duisburg, Bonn MMK. Noch irgendwo?
Martin, kennst du die Leute denn?
.
 

Dora

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Hab´ geguckt, aber nix gefunden. Habe sämtliche Daten aus dem aqa-Impressum in die Suchmaschine eingegeben - nüscht.
Nun bin ich genau so schlau wie vorher..... :icon_smile:

LG :icon_smile:
Also bei mir funzt der Link.

Geh doch nochmal auf www.handelsregister.de und da dann auf die Suchmaschine. Links der Button "Normale Suche" Trag die Nr. bei "Registernummer" ein und wähle bei Registergericht "Hanau" aus.
LG :icon_smile:
Dora
.
 

Martin Behrsing

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ja und sie arbeiten unter wahnsinnigen Repressionen.
Dieser Landrat Piper übertrifft so ziemlich alles, was man sonst noch so kennt. Er rühmt sich damit, dass er schon 4 Jahre vor Hartz IV das Projekt erfolgreich umgesetzt hat. So wurden dort öffentliche Bauten mit Hilfe von billigsten Ein-euro-Sklaven hochgezogen, Erwerbslose alleinstehende Frauen wurden im MMK und Landkreis Offenbach regelrecht vetrieben und es geht weiter und weiter.
Martin, kennst du die Leute denn?
.
 
E

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Also bei mir funzt der Link.

Geh doch nochmal auf www.handelsregister.de und da dann auf die Suchmaschine. Links der Button "Normale Suche" Trag die Nr. bei "Registernummer" ein und wähle bei Registergericht "Hanau" aus.
LG :icon_smile:
Dora
.
Der Link funzte auch vorher - ich kam mal wieder mit dem Gesuche nicht klar....:icon_redface:
Ja, so wie es aussieht haben die AQA und Norbert Lörch eine Menge miteinander zu tun. Welche Funktion hat dieser Lörch? Mitinhaber, Gründer, Betreiber...wie muss ich mir das vorstellen. Verzeih´ meine Unbedarftheit, aber auf diesem Terrain fühle ich mich immer etwas unsicher.

Hessen Amtsgericht Hanau HRB 11976
Gemeinnützige Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung mit beschränkter Haftung des Main-Kinzig-Kreises Gründau aktuell AD CD HD DK UT Historie

1.) Berufsbildungs- und Beschäftigungszentrum Gemeinnützige Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft mit beschränkter Haftung des Main-Kinzig-Kreises 1.) Gründau
Hessen Amtsgericht Hanau HRA 11976
SILENA Wissenschaftliche Instrumente Inh. Norbert Lörch


SILENA Wissenschaftliche Instrumente Inh. Norbert Lörch


Struthweg 1
63594 Hasselroth
Hessen
Klick

LG :icon_smile:
 
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MICH stört an der ganzen Geschichte vorrangig erst einmal diese Aussage:

AQA Informationsbüro meinte:
...wer also mal wieder auf sein geld wartet, ... diskussionen mit dem sicherheitsdienst übernehmen wir gerne für euch!

wer begleitet werden will, muss einen unserer berater dazu
schriftlich bevollmächtigen
, ihn nach §13 SGB X zu vertreten.
dann können wir euch vertreten und zu eurem recht verhelfen.

hinweis:
rechtsberatung im sinne des rechtsdiensleistungegesetzes erfolgt
nicht.
entscheidungen treffen, verträge schliessen und unterschreiben
müsst ihr schon selbst auf die reihe bekommen.


Wie @Dora schon schrieb, muss ein Beistand keine Vollmacht vorweisen, wenn man nicht als Anwalt oder in Abwesenheit des eHb auftritt!

Klarstellung: Ob es sich bei dem Nick "AQA Informationsbüro" tatsächlich um die "AQA" handelt, war eine FRAGE von mir, keine Aussage.

@AQA Informationsbüro
Man sollte das Recht auch anwenden/verstehen können, wenn man sich darauf beruft, besonders dann, wenn man vom eHb ein schriftliches Einverständnis verlangt!

§ 13 SGB X

Bevollmächtigte und Beistände

(1) Ein Beteiligter kann sich durch einen Bevollmächtigten vertreten lassen. Die Vollmacht ermächtigt zu allen das Verwaltungsverfahren betreffenden Verfahrenshandlungen, sofern sich aus ihrem Inhalt nicht etwas anderes ergibt. Der Bevollmächtigte hat auf Verlangen seine Vollmacht schriftlich nachzuweisen. Ein Widerruf der Vollmacht wird der Behörde gegenüber erst wirksam, wenn er ihr zugeht.

(2) Die Vollmacht wird weder durch den Tod des Vollmachtgebers noch durch eine Veränderung in seiner Handlungsfähigkeit oder seiner gesetzlichen Vertretung aufgehoben; der Bevollmächtigte hat jedoch, wenn er für den Rechtsnachfolger im Verwaltungsverfahren auftritt, dessen Vollmacht auf Verlangen schriftlich beizubringen.

(3) Ist für das Verfahren ein Bevollmächtigter bestellt, muss sich die Behörde an ihn wenden. Sie kann sich an den Beteiligten selbst wenden, soweit er zur Mitwirkung verpflichtet ist. Wendet sich die Behörde an den Beteiligten, muss der Bevollmächtigte verständigt werden. Vorschriften über die Zustellung an Bevollmächtigte bleiben unberührt.

(4) Ein Beteiligter kann zu Verhandlungen und Besprechungen mit einem Beistand erscheinen. Das von dem Beistand Vorgetragene gilt als von dem Beteiligten vorgebracht, soweit dieser nicht unverzüglich widerspricht.

(5) Bevollmächtigte und Beistände sind zurückzuweisen, wenn sie entgegen § 3 des Rechtsdienstleistungsgesetzes Rechtsdienstleistungen erbringen.

(6) Bevollmächtigte und Beistände können vom Vortrag zurückgewiesen werden, wenn sie hierzu ungeeignet sind; vom mündlichen Vortrag können sie nur zurückgewiesen werden, wenn sie zum sachgemäßen Vortrag nicht fähig sind. Nicht zurückgewiesen werden können Personen, die nach § 73 Abs. 2 Satz 1 und 2 Nr. 3 bis 9 des Sozialgerichtsgesetzes zur Vertretung im sozialgerichtlichen Verfahren befugt sind.

(7) Die Zurückweisung nach den Absätzen 5 und 6 ist auch dem Beteiligten, dessen Bevollmächtigter oder Beistand zurückgewiesen wird, schriftlich mitzuteilen. Verfahrenshandlungen des zurückgewiesenen Bevollmächtigten oder Beistandes, die dieser nach der Zurückweisung vornimmt, sind unwirksam.
Quelle: juris BMJ - Startseite

Im Übrigen finde ich es klasse, wenn man seine (ehrlich gemeinte) Hilfe Anderen anbietet.
 

Martin Behrsing

Redaktion
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Kanst Du dir auch vorstellen, dass es manchmal besser ist, nicht zuviele Infos über Netz zu geben?
Aber irgendwie scheint doch jetzt eine latente Paranoia da zu sein.
@AQA Informationsbüro

Wer seid Ihr eigentlich; Wenn Ihr öffentlich Hilfe anbietet, wäre es wohl angebracht, sich näher vorzustellen. Wie sollen Betroffene sonst wissen, auf was sie sich einlassen und vor allem, WEM sie da eine Vollmacht ausstellen sollen. Seid Ihr ein Verein, ein Anwaltsbüro, eine Ich-AG, eine Partei oder was?

Dein Nick sagt momentan nur eines aus:

"Willkommen bei aqa, der Optionskommune Main-Kinzig-Kreis. Wir haben
in unserem Kreis die Verantwortung für alle langzeitarbeitslosen Menschen
übernommen. Unser Internetportal haben wir auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.
Bitte treten Sie ein."

AQA


Ihr seid also Vertreter der Kommune, die den eHb Ihre Hilfe anbieten????
 
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Kanst Du dir auch vorstellen, dass es manchmal besser ist, nicht zuviele Infos über Netz zu geben?
Aber irgendwie scheint doch jetzt eine latente Paranoia da zu sein.

Doch @Martin, das kann ich mir durchaus vorstellen, bin ja auch mehr oder weniger anonym unterwegs. 'Latente Paranoia' schließt mein Sich-nicht-zu-erkennen-geben ein.


Trotzdem bleibe ich dabei: Eine Vollmacht ist nicht erforderlich und da sie (?), wie Du schreibst, unter wahnsinnigen Repressionen arbeiten, ist anzunehmen, dass sie (?) vor Ort bekannt sind.
So gesehen verstehe ich immer noch nicht, warum sie (?) hier zurückhaltender sind.

Immerhin ist es beruhigend, zu wissen, dass zumindest Du sie (?) kennst.
 
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