Furchtbare Rehatante loswerden (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

guinan

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
1 November 2011
Beiträge
681
Bewertungen
183
Hi,

bei der neuen Sachbearbeiterin war diese furchtbare Rehatante dabei, die mich schon mal versucht hat zu Medikamenten zu nötigen (was sie natürlich leugnet). AUch diesmal wieder Nötigungen über Nötigungen. Wenn ich dies oder jenes nicht erzähle, würde dieses oder jenes nicht gemacht.

Ich weiß, ich darf sie nicht einfach ablehnen. Aber ich will sie nicht, habe Angst vor ihr, fühle mich genötigt. Wie werde ich die los?

Zu welchen Einladungen muss ich überhaupt hin? Könnte ich einige Einladungen einfach verweigern? Kann ich verweigern, dass gleich 2 Leute gleichzeitig im Raum sind? Kann ich gehen, nachdem ich gekommen bin und bevor es zum Gespräch kommt?

Begleitungen habe ich gesucht. Weder die Frage hier noch bei der Erwerbslosenberatung vor Ort konnten helfen, einen Begleiter zu finden.

LG,
guinan
 
E

ExitUser

Gast
Dringend zu empfehlen wäre natürlich, daß du Termine nur mit einem Beistand wahrnimmst. Das kann durchaus auch jemand aus dem Verwandtenkreis sein. Wenn du auch da niemanden findest, ist das schlecht.

Zu Einladungen mußt du nur erscheinen, wenn du dazu unter Hinweis auf die persönliche Meldepflicht (§ 309 SGB III) schriftlich eingeladen wirst. Achte darauf, daß die im Gesetz und in der Einladung erwähnten zulässigen Gesprächsthemen eingehalten werden. Das wird allerdings meist sehr allgemein formuliert sein ("möchte mit Ihnen über Ihre Vermittlungssitutation sprechen"), was auch zulässig ist.

Falls dir Kosten für die Anreise zu einem solchen Termin entstehen, verlange nach demselben Paragraphen deren Erstattung. Vielleicht bremst dies den Gesprächsbedarf schon etwas.

Neben deinen eventuellen Beiständen dürfen nur Personen im Raum beziehungsweise in Hörweite sein, die mit deinem Fall dienstlich befaßt sind (Sozialdatenschutz, auch innerhalb der Behörde). Das wären vor allem der zuständige SB und sein auch zuständiger Vorgesetzter, wohl auch die Reha-Beraterin, nicht aber x-beliebige andere SB oder gar andere Kunden. In einem Großraumbüro muß der SB dann notfalls mit dem Kunden einen separaten Besprechungsraum aufsuchen. Medizinische Sachverhalte sollten andererseits nicht mit einem SB der Arbeitsvermittlung erörtert werden oder in dessen Gegenwart, sondern nur mit dem ärztlichen Dienst.

Einfach weggehen, nachdem du erschienen bist, wirst du nicht können, denn das würde man dir als Verweigerung des Gespräches auslegen. Wenn das Gespräch aber unzumutbar wird und der SB trotz Aufforderung sein Verhalten nicht ändert, hast du durchaus die Möglichkeit, es für beendet zu erklären. Das ist natürlich immer eine Beweisfrage. Deshalb wäre ein Beistand auch so sinnvoll.

Genau dasselbe gilt für eine Ablehnung der SB wegen ihres Verhaltens. Du mußt hierfür schon triftige Gründe vorbringen, nicht aber nur, daß ihr Verhalten dir nicht zusagt.
 

guinan

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
1 November 2011
Beiträge
681
Bewertungen
183
Danke, aber ich habe niemanden, der mit mir hingehen kann. Ich habe wirklich gesucht.

In einem Großraumbüro findet das nicht statt, die Rehatante ist ja beruflich damit befasst- leider.

Es gibt doch eine Ablehnung aufgrund von Verhalten? Wie kriege ich das hin? An wen muss ich mich dazu wenden? Nötigungen sind doch gute Begründungen, finde ich. Die Nötigung zur Medikamentennahme kann ich nur durch mein eigenes Protokoll belegen, die Nötigung die Bewerbungseinschreiben kopieren zu lassen und dem Jobcenter zum Verbleib zu überlassen, kann ich aber belegen, da ich per Brief dazu aufgefordert werde.

guinan
 

mersin

Elo-User*in
Mitglied seit
1 Juni 2010
Beiträge
214
Bewertungen
43
Du brauchst wirklich ne kompetente Begleitung. Gibt es in deinem Ort eine Selbsthilfegruppe die deinen Beeinträchtigungen entspricht? Schau mal hier: Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz - Stadt Hagen

Viell. ist eine passende dabei. Wende dich ruhig an die Absprechpartner, nehme am nächsten Treffen teil, stell dich und dein Problem vor und frage nach ner Begleitung.

Das ist momentan das einzigste was mir dazu einfällt.

LG mersin :icon_smile:
 
E

ExitUser

Gast
Dringend zu empfehlen wäre natürlich, daß du Termine nur mit einem Beistand wahrnimmst. Das kann durchaus auch jemand aus dem Verwandtenkreis sein. Wenn du auch da niemanden findest, ist das schlecht.

Zu Einladungen mußt du nur erscheinen, wenn du dazu unter Hinweis auf die persönliche Meldepflicht (§ 309 SGB III) schriftlich eingeladen wirst. Achte darauf, daß die im Gesetz und in der Einladung erwähnten zulässigen Gesprächsthemen eingehalten werden. Das wird allerdings meist sehr allgemein formuliert sein ("möchte mit Ihnen über Ihre Vermittlungssitutation sprechen"), was auch zulässig ist.

Falls dir Kosten für die Anreise zu einem solchen Termin entstehen, verlange nach demselben Paragraphen deren Erstattung. Vielleicht bremst dies den Gesprächsbedarf schon etwas.

Neben deinen eventuellen Beiständen dürfen nur Personen im Raum beziehungsweise in Hörweite sein, die mit deinem Fall dienstlich befaßt sind (Sozialdatenschutz, auch innerhalb der Behörde). Das wären vor allem der zuständige SB und sein auch zuständiger Vorgesetzter, wohl auch die Reha-Beraterin, nicht aber x-beliebige andere SB oder gar andere Kunden. In einem Großraumbüro muß der SB dann notfalls mit dem Kunden einen separaten Besprechungsraum aufsuchen. Medizinische Sachverhalte sollten andererseits nicht mit einem SB der Arbeitsvermittlung erörtert werden oder in dessen Gegenwart, sondern nur mit dem ärztlichen Dienst.

Einfach weggehen, nachdem du erschienen bist, wirst du nicht können, denn das würde man dir als Verweigerung des Gespräches auslegen. Wenn das Gespräch aber unzumutbar wird und der SB trotz Aufforderung sein Verhalten nicht ändert, hast du durchaus die Möglichkeit, es für beendet zu erklären. Das ist natürlich immer eine Beweisfrage. Deshalb wäre ein Beistand auch so sinnvoll.

Genau dasselbe gilt für eine Ablehnung der SB wegen ihres Verhaltens. Du mußt hierfür schon triftige Gründe vorbringen, nicht aber nur, daß ihr Verhalten dir nicht zusagt.
:icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral:

Wieso kannste die nicht ablehnen?
Du kannst übers Verwaltungsgericht einen Antrag wegen Befangenheit gegen diese Person stellen und übers Verwaltungsgericht nach einer obejektiveren und professionelleren Person verlangen!
Denn wenn Du angst hast vor einer Person,
mit der Du an Deiner Gesundheit arbeiten sollst,
wie sollst Du da denn gesund werden?:icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral:
 

guinan

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
1 November 2011
Beiträge
681
Bewertungen
183
Danke Mersin für deine Worte.

Danke Technohouse. Muss ich mich da an irgendwelche Dienstwege halten? Also muss ich erst mich über alle Vorgesetzten des Jobcenters einschließlich Beschwerdestelle mich bis oben durchkämpfen? Mein Anwalt meinte aber auch, ich darf niemanden ablehnen...

LG,
guinan
 
E

ExitUser

Gast
Es gibt doch eine Ablehnung aufgrund von Verhalten? Wie kriege ich das hin? An wen muss ich mich dazu wenden?
Es steht dir frei, dich jederzeit an die Geschäftsführung zu wenden und um die Zuweisung eines anderen SB zu bitten. Beispielsweise mit dem Hinweis darauf, daß in dieser wichtigen Angelegenheit das nötige Vertrauensverhältnis mit der Reha-SB nicht herstellbar sei.

Nötigungen sind doch gute Begründungen, finde ich. Die Nötigung zur Medikamentennahme kann ich nur durch mein eigenes Protokoll belegen, die Nötigung die Bewerbungseinschreiben kopieren zu lassen und dem Jobcenter zum Verbleib zu überlassen, kann ich aber belegen, da ich per Brief dazu aufgefordert werde.
Ganz offen gesagt: ich bezweifele, ob das, was du als "Nötigung" empfindest, rechtlich als solche einzustufen ist ("rechtswidrige Drohung mit einem empfindlichen Übel" oder so ähnlich). Deswegen würde ich diesen Vorwurf lieber weglassen, zumal du den nicht belegen kannst.

Wenn du über medizinische Dinge nicht mit der Reha-SB reden willst, so teile ihr bei Bedarf schlicht und einfach mit, daß du medizinische Sachverhalte nur mit einem Arzt erörtern wirst -- und damit fertig.

Und was die Bewerbungsschreiben anbelangt, kann die Arbeitsagentur durchaus deren Vorlage verlangen, beispielsweise um zu sehen, ob deren Qualität angemessen ist.
 

Anna B.

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
5 Juli 2011
Beiträge
7.799
Bewertungen
5.420
:i
[/FONT]
Denn wenn Du angst hast vor einer Person,
mit der Du an Deiner Gesundheit arbeiten sollst,
wie sollst Du da denn gesund werden?:icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral:
hallo,

da muss ich aber mal widersprechen...seit wann arbeitet eine REHa-SB von der Agentur oder vom JC mit an meiner Gesundheit? :icon_neutral: Das macht ganz allein mein Arzt, ggf. hinzugezogene Fachärzte, evtl. eine REHA und ich..!!

die REHa-Tante ist ganz allein dafür da, mich und meine Einschränkungen in einen Beruf zu bringen, der zu meinen Einschränkungen passt...

und nichts anderes..

ich würd die Krise kriegen, wenn sich meine REHA-Tante dazu aufschwingen würde, mit an meiner Gesundheit zu arbeiten...ein paar auf die Finger würd sie bekommen und nix anderes...
 

turbodrive

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
26 März 2012
Beiträge
690
Bewertungen
223
:icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral:

Wieso kannste die nicht ablehnen?
Du kannst übers Verwaltungsgericht einen Antrag wegen Befangenheit gegen diese Person stellen und übers Verwaltungsgericht nach einer obejektiveren und professionelleren Person verlangen!
Denn wenn Du angst hast vor einer Person,
mit der Du an Deiner Gesundheit arbeiten sollst,
wie sollst Du da denn gesund werden?:icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral:
Ganz so einfach ist das nicht wie Du denkst,du kannst zwar den Antrag nach § 17 SGB X stellen,doch gehört dazu einiges mehr.Es müssen unstimmigkeiten festgestellt werden zwischen >SB und dem TE.< Zumindest muss eine zusammen Arbeit für unmöglich erklärt werden zwischen den Betroffenen,doch dazu hat nicht jeder den Mut sich verbal mit dem " SB sowie Rehatante" an zulegen.
 
E

ExitUser

Gast
Wenn @Guian hier schreibt das er von dieser Reha Tante zu Tabletten genötigt wurde,
weil diese sich wie eine Ärztin aufspielt,
dann glaube ich Ihm!
Einen Beweis für diese Befangenheit könnte erschaffen,
indem er sich auf diese Nötigung zu diesen unötigen Tabletten von der verschrieben lässt und am selben Tag von seinem Hausarzt dies bestätigen lässt schriftlich das er diese Tabletten gar nicht nötig hat!
Und wenn Du Befabngenheitsantrag stellst,
musste dem Gericht ebend diese Beweise als Grund nur vorlegen,
damit das Gericht für Dich tätig werden kann!:icon_neutral:

............ihr habt mich hier alle nicht verstanden,
doch @Guian hat es richtig verstanden, er leidet ja unter der Reha Tante ,:icon_mued:
die sich ebend wie ein Arzt aufspielt! :icon_mued:
 

turbodrive

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
26 März 2012
Beiträge
690
Bewertungen
223
Wenn @Guian hier schreibt das er von dieser Reha Tante zu Tabletten genötigt wurde,
weil diese sich wie eine Ärztin aufspielt,
dann glaube ich Ihm!
Einen Beweis für diese Befangenheit könnte erschaffen,
indem er sich auf diese Nötigung zu diesen unötigen Tabletten von der verschrieben lässt und am selben Tag von seinem Hausarzt dies bestätigen lässt schriftlich das er diese Tabletten gar nicht nötig hat!
Und wenn Du Befabngenheitsantrag stellst,
musste dem Gericht ebend diese Beweise als Grund nur vorlegen,
damit das Gericht für Dich tätig werden kann!:icon_neutral:

............ihr habt mich hier alle nicht verstanden,
doch @Guian hat es richtig verstanden, er leidet ja unter der Reha Tante ,:icon_mued:
die sich ebend wie ein Arzt aufspielt! :icon_mued:

Und warum schreibst du es nicht von vornherein so das der " Beweis " erst erschaffen werde muss? Aus den Fingern saugen kann sich das niemand.
 

guinan

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
1 November 2011
Beiträge
681
Bewertungen
183
Hi,

also die Tabletten habe ich damals natürlich nicht genommen, ich habe ihr deutlich gesagt, dass sie das nicht darf. Und sie meinte auch, ja stimmt schon, aber sie hätte ja so lange Erfahrung und dann müsse man halt davon ausgehen, dass die medizinische Rehabilitation bei mir noch nicht abgeschlossen ist und man GAR NICHTS für mich tut. Nein, so weit, dass sie sie mir auch noch selbst verschreiben wollte, ist sie nicht gegangen. Es ging nur um generell. Ich solle beim Arzt darum bitten, was ich nicht wollte und darauf hieß es, sie könne dann nichts tun für mich. Danach hatte ich lange nichts mit ihr zu tun, nun war sie aber wieder im Gespräch dabei und Nötigungen anderer Art sind vorgefallen.

Ich habe nun mit der Bereichsleitung geredet. Die Rehafrau ist auch noch zur Zeit stellvertretende Teamleiterin. Aber die Frau von der Bereichsleitung sagte mir, dass sie nachfragen wird und versucht es möglich zu machen, dass die SB alleine mit mir redet oder jemand anderer und mich sonst nochmal anruft, wenn das nicht möglich wäre. Ich habe gesagt, wenn ich noch einmal mit dieser Frau zu tun haben werde, werde ich auf strafrechtlichem Weg wegen Nötigung versuchen, sie aus ihrem Amt zu heben. Ich hoffe, nun bin ich sie los.

Wegen Bewerbungsanschreiben: Vorgelegt habe ich die und auch alle anderen Teile einer Bewerbung. Die wollten mir aber nur dann die Bewerbugnskosten bewilligen, wenn ich die zum Verbleib im Jobcenter lasse, was ich ablehnte. Durchgucken muss genügen.

LG,
guinan
 

Anna B.

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
5 Juli 2011
Beiträge
7.799
Bewertungen
5.420
Hallo,

ich hätte versucht, dem Arzt das so unterzujubeln, dass der vor lauter Wut, weil sich ein Laie als Arzt aufspielt, Theater beim JC gemacht hätte.

Ich hätte ihm noch mehr Informationen geliefert, nach dem Motto:
Herr Dr. sie scheinen aber nicht viel Ahnung zu haben, die REHa-SB vom JC....hat mir gesagt, dass sie mir die Medikamente X und Y verordnen sollen..
sie meinte, das wäre in meinem Fall das Richtige und ich solle die Tabletten nun nehmen..was halten Sie davon.

den Doc aufhetzen, gegen die REHA-Tante...dann wäre ein für allemal Schluß...
.und vielleicht noch die unabhängige Patientenberatung bitten, der Tante mal mitzuteilen, wer Arzt ist, und was der für Aufgaben hat...
sie bestimmt nicht..
 
E

ExitUser

Gast
Hallo,

ich hätte versucht, dem Arzt das so unterzujubeln, dass der vor lauter Wut, weil sich ein Laie als Arzt aufspielt, Theater beim JC gemacht hätte.

Ich hätte ihm noch mehr Informationen geliefert, nach dem Motto:
Herr Dr. sie scheinen aber nicht viel Ahnung zu haben, die REHa-SB vom JC....hat mir gesagt, dass sie mir die Medikamente X und Y verordnen sollen..
sie meinte, das wäre in meinem Fall das Richtige und ich solle die Tabletten nun nehmen..was halten Sie davon.

den Doc aufhetzen, gegen die REHA-Tante...dann wäre ein für allemal Schluß...
.und vielleicht noch die unabhängige Patientenberatung bitten, der Tante mal mitzuteilen, wer Arzt ist, und was der für Aufgaben hat...
sie bestimmt nicht..
...............ja genau mit soetwas inder ART ,
müsste man die Tante aus der Reserve locken,
damit sie sich selbst verrät!:icon_kinn:

:icon_dampf:Und warum sollte ich das mit den Beweisen hier schreiben wenn der Themen Ertseller mich schon richtig verstanden hat?:icon_dampf:

:icon_klatsch:Die einfsachste Varriante finde ich nach wie vor,
vorgeben auf den Medikamenten Deal einzugehen,
und vorm Hausarzt bescheinigen lassen,
das diese Medikamente unnötig sind!
Dies wäre die einfachste Varriante,
nicht jeder kann gut Schauspielern ,
wenn es um sein eigens Recht geht,
für andere etwas da zu tun ,
ist da immer einfacher!:biggrin:
 

guinan

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
1 November 2011
Beiträge
681
Bewertungen
183
:icon_klatsch:Die einfsachste Varriante finde ich nach wie vor,
vorgeben auf den Medikamenten Deal einzugehen,
und vorm Hausarzt bescheinigen lassen,
das diese Medikamente unnötig sind!
Naja, ich war dazu einfach nicht in der Lage. Ich war längst in Tränen ausgebrochen, was sie zu der "sorgenden" Bemerkung veranlasste, sie würde ja sehen, dass es mir nicht gut geht, genau darum sei es ja nötig. Etwas vom Arzt bescheinigtes möchte ich denen nicht überlassen. Ich kämpfe sehr darum, denen nichts ärztliches in die Hände kommen zu lassen. Die Informationen, die sie dadurch bekommen, wurden immer gegen mich verwendet.

Aber danke, dass ihr alle euch mit mir aufregt. Tut gut.
 
E

ExitUser

Gast
Naja, ich war dazu einfach nicht in der Lage. Ich war längst in Tränen ausgebrochen, was sie zu der "sorgenden" Bemerkung veranlasste, sie würde ja sehen, dass es mir nicht gut geht, genau darum sei es ja nötig. Etwas vom Arzt bescheinigtes möchte ich denen nicht überlassen. Ich kämpfe sehr darum, denen nichts ärztliches in die Hände kommen zu lassen. Die Informationen, die sie dadurch bekommen, wurden immer gegen mich verwendet.
:icon_neutral:Ein Hausarzt darf seine Informationenen nicht gegen Dich verwenden nur wenn dadurch eine Straftat zu verhindern wäre!
Aber dies ist ja nicht bei Dir der FAll;-
ausser das Du mit Hilfe Deines Hausarztes diese Rehatante entlarven könntest!
Das sämtliche Infos gegen mich verwendet wurden,
diese Erfahrung habe ich bisher nur in Dortmund gemacht ,
diese Art von Rufmord und MOBBING!
Aber ich sage mir mittlerweile ,
solange ich mit diesen BÖSARTIGEN Menschen nichts in meiner Freizeit zu run habe,
sind dies alles nur BÖSARTIGE LÜGEN!:biggrin:
Die können reden wie sie Lustig sind,
die werden mit mir nichts anatellen können dadurch!:icon_twisted:
Man tut sich schwer dann mit VERTRAUEN(Vertrauen wird durch solche bösartige Aktionen kaputt gemacht),
aber wie gesagt Du hast bei Deinem Hausarzt ein Anrecht auf Schweigepflicht,
wenn Du Dir von dem helfen lassen willst,
dieser muss Dir bescheinigen,
das die Medikamente unötig sind!
Nur weil man heult hat man niht immer gleich psychische Probleme,
wenn man nunmal Tarurig ist mussman nunmal weinen,
dies ist gesünder als alles in sich hineinzustopfen,
dann wird man nämlich psychische Probleme haben,
wenn man vertuscht ,verdrängt und alles in sich Hineinstopft!:icon_neutral:

Aber danke, dass ihr alle euch mit mir aufregt. Tut gut.
Du musst aufjedenfall schriftlich eine Befangenheitsantrag dem Gericht zukommen lassen,
sonst wird da auch nichts untersucht und nicht passieren,
sich nichts für Dich zum guten Verändern!:icon_klatsch:

 

guinan

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
1 November 2011
Beiträge
681
Bewertungen
183
Hi Technohouse,

Ich meinte eigentlich das Jobcenter, dass Arztinformationen gegen mich verwendet hat, wenn ich sie ihnen unvorsichtigerweise gesagt habe. Inzwischen bin ich da sehr pingelig, die erfahren da nichts mehr. Nicht mal Namen. Nicht mal, ob ich überhaupt in Behandlung bin.

Also ich lass es vorerst erstmal ohne Gericht.

Ich habe:

- die Eingliederungsvereinbarung dem Datenschutzbeauftragen zukommen lassen, unterstrichen, dass ich über medizinische Dinge Auskunft geben soll (ich habe natürlich nicht unterschrieben, aber es belegt, dass ich zu solchen Auskünften genötigt werden soll)

- eine eigene Eingliederungsvereinbarung geschrieben und eingereicht- so wie ich mir die vorstelle (danke hier an irgendeinem Thread, wo sowas gepostet wurde- das war mein erstes Grundgerüst)

- der Bereichsleitung gesagt, dass ich diese Rehafrau nicht mehr sehen will und warum und dass ein Schreiben des Datenschutzbeauftragten auch unterwegs ist

und eben war mit einmal anklingeln die Nummer der Sachbearbeiterin auf meinem Display und dann wieder aufgelegt. Ich glaube, all dies ist inzwischen zu ihr durchgedrungen und nun gibts nen Flächenbrand. Hab zwar etwas Angst, aber warte nun ab, was passiert.

LG,
guinan
 
Oben Unten