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Für die Wahrheit ins Gefängnis?!

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Martin Behrsing

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#1
March. Der ALGII-Bezieher Bruno S. wurde zu einer Geldstrafe von € 2.000,- oder 20 Tagen Gefängnis verurteilt, weil er aufklären möchte, was ein Politiker u. Beamter mit dem Tod seines Vaters zu tun hat. Doch seine Fragen verstoßen gegen den Maulkorberlass des Politikers.[FONT=verdana,geneva]
[/FONT]
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Borgi

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#2
Kommt noch ein Spendenaufruf für Bruno S.?
Ein Spendenaufruf durch das Elo-Forum könnte einen gewünschten erfolg bringen.
Was mit Bruno S. geschehen ist, darf nicht ungestraft in Vergessenheit geraten. Eine einfache Linkschaltung ist in diesem Fall völlig unzureichend. Es wäre schön, wenn gezielte Spenden (wie damals mit hjgraf) Bruno S. zur Arbeitsaufnahme und Strafverfolgung des Beamten samt Rechtsanwalt verhelfen könnten. Dieser "Aufschrei" der zusammenhaltenden Arbeitslosen würde mehr bewegen als sämtliche anderen im sande verlaufenden Aktionen.
Sollte sich das Elo-Forum bereit erklären Herrn Bruno S. zu helfen, dann werde ich auch meinen Beitrag leisten. Bei erfolg würde Bruno S. doch die besagten 33.000 Euro erhalten, womit er die Spenden zurückzahlen könnte. Der Herr Politiker (wer immer das auch ist – Info per PN gerne gesehen) darf damit einfach nicht durchkommen.
 

Hexe45

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#3
Mich da borgi nur anschließen kann, aber wäre die Story nicht langsam mal was zum Beispiel für die Sendung Monitor.
Bruno laß dich nicht unterkriegen
 

Nimschö

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#4
Wenn es da um einen Politiker geht, könnte man nicht bei dem entgegenstehenden , Hartz-IV-kritischen Parteien anfragen, ob die nicht einen Anwalt in den Reihen haben, der da für ne Schinkenstulle mal tätig wird...?

Es geht ja in dem ganzen Prozess sowohl um totale menschliche Inkompetenz/ Meineide/Unterschlagungen/etc. seitens eines Politikers, als auch die Korruption und Lenkbarkeit der ARGEn.

Versuch macht klug...
( *kicher* Die meisten können sich wohl denken, an welche Partei ich dachte... :icon_biggrin: )
 
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#5
Kommt noch ein Spendenaufruf für Bruno S.?
Ein Spendenaufruf durch das Elo-Forum könnte einen gewünschten erfolg bringen.
Was mit Bruno S. geschehen ist, darf nicht ungestraft in Vergessenheit geraten. Eine einfache Linkschaltung ist in diesem Fall völlig unzureichend. Es wäre schön, wenn gezielte Spenden (wie damals mit hjgraf) Bruno S. zur Arbeitsaufnahme und Strafverfolgung des Beamten samt Rechtsanwalt verhelfen könnten. Dieser "Aufschrei" der zusammenhaltenden Arbeitslosen würde mehr bewegen als sämtliche anderen im sande verlaufenden Aktionen.
Sollte sich das Elo-Forum bereit erklären Herrn Bruno S. zu helfen, dann werde ich auch meinen Beitrag leisten. Bei erfolg würde Bruno S. doch die besagten 33.000 Euro erhalten, womit er die Spenden zurückzahlen könnte. Der Herr Politiker (wer immer das auch ist – Info per PN gerne gesehen) darf damit einfach nicht durchkommen.

Ich finde deinen Vorschlag gut!
 

eAlex79

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#6
100 € Tagessatz? Und wie kommt der Zustande? Ich dachte das der Tagssatz sich immer anhand des realen Einkommens berechnet? Wie wärs mit Revision?
 
E

ExitUser

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#7
Kommt noch ein Spendenaufruf für Bruno S.?
Ein Spendenaufruf durch das Elo-Forum könnte einen gewünschten erfolg bringen.
Was mit Bruno S. geschehen ist, darf nicht ungestraft in Vergessenheit geraten. Eine einfache Linkschaltung ist in diesem Fall völlig unzureichend. Es wäre schön, wenn gezielte Spenden (wie damals mit hjgraf) Bruno S. zur Arbeitsaufnahme und Strafverfolgung des Beamten samt Rechtsanwalt verhelfen könnten. Dieser "Aufschrei" der zusammenhaltenden Arbeitslosen würde mehr bewegen als sämtliche anderen im sande verlaufenden Aktionen.
Sollte sich das Elo-Forum bereit erklären Herrn Bruno S. zu helfen, dann werde ich auch meinen Beitrag leisten. Bei erfolg würde Bruno S. doch die besagten 33.000 Euro erhalten, womit er die Spenden zurückzahlen könnte. Der Herr Politiker (wer immer das auch ist – Info per PN gerne gesehen) darf damit einfach nicht durchkommen.
kann ich nur zustimmen!
 

Bruno1st

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#8
Danke sehr, aber ich verzichte auf Spenden von anderen Opfern! Es gibt Menschen, die sind schlimmer dran!
Sollten Beamte/Politiker/usw. dies lesen - die können sich mit Spenden zumindest solidarisch zeigen und beweisen, daß sie Ihr Scherflein zur Menschlichkeit in Deutschland beitragen. Diese Spenden dürfen dann ausdrücklich aber auch für andere Zwecke eingesetzt werden!

Mit dem Aufruf sieht man zwar wieder einmal, daß nur die Armen teilen und man nur von den Reichen das sparen lernen kann.

Wie die 2.000,- € zustandekommen weiß ich nicht - das ich wegen der ARGE und deren Stellensabotage sogar Insolvenz anmelden mußte, interessierte nicht, obwohl das ja eigentlich auch eine Straftat ist. Ich habe nun die Wahl die 2.000,- plus 80,- für Gebühren zu bezahlen oder 20 Tage abzusitzen.

Vielleicht funktioniert der berüchtigte kurze Dienstweg mal andersrum und es schalten sich noch externe und kompetente Entscheidungsträger ein.
Die ganze Geschichte mußte endlich aus dem Kreislauf ARGE-BA-AA-Lokalpolitik raus. Mir ist immer noch unklar, wieso die ARGE sogenannte "Ermittler" zu Haus"besuchen" losschickt, während hier € 33.000,- einfach ignoriert werden. Was passiert bei euch, wenn der Verdacht besteht, daß ihr ein paar Euros extra bekommen habt? Garantiert kein ignorieren, oder? Oder wieso mich ein hoher Mitarbeiter des Landratsamtes anruft, im mehrstündigen Telefonat, zusagt viele Punkte zu überprüfen - sich dann aber nicht mehr meldet, als ich seinen Ratschlag "vergessen Sie die Erbsache" ablehne. Es kam kein Rückruf mehr - nichts mehr zu den ARGE Problemen, wie Stellensabotage, Mietkürzung um 40,- € OHNE Berücksichtigung der langen Mietdauer (sonst max. 17,-) und OHNE Wirtschaftlichkeitsberechnung des Umzuges. Doch die Botschaft war für mich eindeutig.

Sollte ich tatsächlich ins Gefängnis gehen, ist das auch der Offenbarungseid für den Rechtsstaat. Es gibt dann kein Recht mehr, nur noch den teuereren Anwalt und bessere Beziehungen wie der Prozeßgegner.

Jeder Politiker/Beamte/Anwalt kann ab sofort Farbe bekennen und an der Aufklärung mitarbeiten.
Wo kommen wir hin, wenn ein Anwalt jahrelang lügt, auch vor Gericht und das dann nur als "Nichtigkeit" (O-Ton) bezeichnet. Obwohl er damit seinem Schwiegervater massiv geholfen hat. Anwaltskammer war eingeschaltet.
Wenn die ARGE eigene Versäumnisse mit "Nachforschungen sind nicht zielgerichtet" einfach unter den Tisch kehrt und ALLE Behörden dies wegen der ach so komplizierten Hartz4 Gesetze auch noch akzeptieren.
Politiker auch nur den Schein aufrechterhalten statt brutalstmöglichst aufzuklären?
Ich sehe nur ein Endstadium : Das Recht des Besserverdienenden und keine Menschlichkeit mehr.

Inzwischen bekam ich einen Entwurf rein : "Neuer Politskandal im Süden" - las sich sehr interessant.

Wie einige wissen, hatte ich ALLE Bundestags- und Landtagsabgeordneten (BW) informiert und um Hilfe gebeten. Doch Menschen kennen die nicht mehr, nur noch Fälle und dort sind alle die berühmten Einzelfälle.

Persönlich : ich war noch nie im Gefängnis und halte den Betrag auf für überzogen, aber der Richter muß wissen, was er tat. Vielleicht eine neue Erfahrung für mich - auf jeden Fall stelle ich fest, dass es schwer geworden ist, die Wahrheit zu erfahren. Man muß überall und mehrfach nachfragen, bewußt werden Lücken gebildet,... Wie stand es in der Bibel : Eure Rede sei Ja oder Nein, alles andere ist von Übel. Das ich nun einem christlichen Politiker sein unmenschliches Verhalten vorwerfen muss, ist für mich die endgültige Demaskierung der Scheinchristen. Und wenn ich bedenke, dass dies anscheinend eine komplette Durchseuchung belegt, dann ist der Sumpf sehr tief.
Auf jeden Fall hätte ich mir vor 5 Jahren nicht vorstellen können, daß ich irgendwann mal die Cents zählen muss, bevor ich einkaufen gehe und gelichzeitig solche offensichtlichen Mißstände einfach ignoriert werden.

Vielen Dank für die angebotene Hilfe!!!
 

Heiko1961

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#9
Mich da borgi nur anschließen kann, aber wäre die Story nicht langsam mal was zum Beispiel für die Sendung Monitor.
Bruno laß dich nicht unterkriegen
Aber wirklich, das ist was für die Medien. Doch die kriegen auch ne Maulsperre. Bzw. wenn es andersrum wäre, würden die sich darauf stürzen wie die Geier.
Ja Bruno, du bekommst unsere mafiöse Korruptionspolitik zu spüren.:mad:
Ich schließe mich Borgi an.
 

Martin Behrsing

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#10
Danke sehr, aber ich verzichte auf Spenden von anderen Opfern! Es gibt Menschen, die sind schlimmer dran!
Sollten Beamte/Politiker/usw. dies lesen - die können sich mit Spenden zumindest solidarisch zeigen und beweisen, daß sie Ihr Scherflein zur Menschlichkeit in Deutschland beitragen. Diese Spenden dürfen dann ausdrücklich aber auch für andere Zwecke eingesetzt werden!

Mit dem Aufruf sieht man zwar wieder einmal, daß nur die Armen teilen und man nur von den Reichen das sparen lernen kann.

Wie die 2.000,- € zustandekommen weiß ich nicht - das ich wegen der ARGE und deren Stellensabotage sogar Insolvenz anmelden mußte, interessierte nicht, obwohl das ja eigentlich auch eine Straftat ist. Ich habe nun die Wahl die 2.000,- plus 80,- für Gebühren zu bezahlen oder 20 Tage abzusitzen.

Vielleicht funktioniert der berüchtigte kurze Dienstweg mal andersrum und es schalten sich noch externe und kompetente Entscheidungsträger ein.
Die ganze Geschichte mußte endlich aus dem Kreislauf ARGE-BA-AA-Lokalpolitik raus. Mir ist immer noch unklar, wieso die ARGE sogenannte "Ermittler" zu Haus"besuchen" losschickt, während hier € 33.000,- einfach ignoriert werden. Was passiert bei euch, wenn der Verdacht besteht, daß ihr ein paar Euros extra bekommen habt? Garantiert kein ignorieren, oder? Oder wieso mich ein hoher Mitarbeiter des Landratsamtes anruft, im mehrstündigen Telefonat, zusagt viele Punkte zu überprüfen - sich dann aber nicht mehr meldet, als ich seinen Ratschlag "vergessen Sie die Erbsache" ablehne. Es kam kein Rückruf mehr - nichts mehr zu den ARGE Problemen, wie Stellensabotage, Mietkürzung um 40,- € OHNE Berücksichtigung der langen Mietdauer (sonst max. 17,-) und OHNE Wirtschaftlichkeitsberechnung des Umzuges. Doch die Botschaft war für mich eindeutig.

Sollte ich tatsächlich ins Gefängnis gehen, ist das auch der Offenbarungseid für den Rechtsstaat. Es gibt dann kein Recht mehr, nur noch den teuereren Anwalt und bessere Beziehungen wie der Prozeßgegner.

Jeder Politiker/Beamte/Anwalt kann ab sofort Farbe bekennen und an der Aufklärung mitarbeiten.
Wo kommen wir hin, wenn ein Anwalt jahrelang lügt, auch vor Gericht und das dann nur als "Nichtigkeit" (O-Ton) bezeichnet. Obwohl er damit seinem Schwiegervater massiv geholfen hat. Anwaltskammer war eingeschaltet.
Wenn die ARGE eigene Versäumnisse mit "Nachforschungen sind nicht zielgerichtet" einfach unter den Tisch kehrt und ALLE Behörden dies wegen der ach so komplizierten Hartz4 Gesetze auch noch akzeptieren.
Politiker auch nur den Schein aufrechterhalten statt brutalstmöglichst aufzuklären?
Ich sehe nur ein Endstadium : Das Recht des Besserverdienenden und keine Menschlichkeit mehr.

Inzwischen bekam ich einen Entwurf rein : "Neuer Politskandal im Süden" - las sich sehr interessant.

Wie einige wissen, hatte ich ALLE Bundestags- und Landtagsabgeordneten (BW) informiert und um Hilfe gebeten. Doch Menschen kennen die nicht mehr, nur noch Fälle und dort sind alle die berühmten Einzelfälle.

Persönlich : ich war noch nie im Gefängnis und halte den Betrag auf für überzogen, aber der Richter muß wissen, was er tat. Vielleicht eine neue Erfahrung für mich - auf jeden Fall stelle ich fest, dass es schwer geworden ist, die Wahrheit zu erfahren. Man muß überall und mehrfach nachfragen, bewußt werden Lücken gebildet,... Wie stand es in der Bibel : Eure Rede sei Ja oder Nein, alles andere ist von Übel. Das ich nun einem christlichen Politiker sein unmenschliches Verhalten vorwerfen muss, ist für mich die endgültige Demaskierung der Scheinchristen. Und wenn ich bedenke, dass dies anscheinend eine komplette Durchseuchung belegt, dann ist der Sumpf sehr tief.
Auf jeden Fall hätte ich mir vor 5 Jahren nicht vorstellen können, daß ich irgendwann mal die Cents zählen muss, bevor ich einkaufen gehe und gelichzeitig solche offensichtlichen Mißstände einfach ignoriert werden.

Vielen Dank für die angebotene Hilfe!!!
wir werden morgen nachmittag mal telefonieren und eine Strategie entwickeln, dass es nicht soweit kommen muss. Dann teilen wir mit, was uns eingefallen ist. Also mit Kanst will ich mir bei dir nicht zufrieden geben, da würd ich ein Affen bekommen.
 

Bruno1st

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#11
wir werden morgen nachmittag mal telefonieren und eine Strategie entwickeln, dass es nicht soweit kommen muss. Dann teilen wir mit, was uns eingefallen ist. Also mit Kanst will ich mir bei dir nicht zufrieden geben, da würd ich ein Affen bekommen.

danke sehr für die Hilfe - ich sehe es so, daß ich nun am Ende des Weges angekommen bin und auch meine Arbeitslosigkeit und die Probleme mit ARGE/AA/BA kein Zufall gewesen sein konnten.

Alles in allem ist die ganze Geschichte (ARGE und Todesfall) SEHR komplex.

Da besonders die Nichtinformation das mein Vater im sterben liegt kaum geglaubt wird, hier ein Auszug aus dem Schreiben des berüchtigten Anwaltes vom 17.10.02 (5 Wochen nach dem Tod) an das Nachlassgericht:
"Bei einem Besuch in der Klinik war der Gesundheitszustand meines Mandaten jedoch schon so schlecht, dass der Herrn Schillinger nicht bekannte Formmangel der Testamentsvollstreckerbestimmung nicht mehr geheilt werden konnte".
Das hat ihn aber nicht davon abgehalten, weiterhin und beim ersten persönlcihen Treffen im folgenden April (2003) oder vor dem Landgericht Freiburg (29.11.04) weiter zu behaupten, mein Vater sei bei seinem besuch vollansprechbar gewesen. Selbstverständlich haben wir JEDESMAL diese Aussgae durch eine zweite Rückfrage bestätigen lassen.
Womit er damit natürlich auch seinen Schwiegervater der Lüge überführt hat.

Ich habe in Kürze auch einen Termin im Krankenhaus, wo ich nun Akteneinsicht bekomme. Als ich 2004 dort einen termin beim Arzt bekam, war die Stimmung sehr komisch. Und ich habe gemerkt, daß ich mit meiner Aussage, erst nach dem Tod überhaupt vom Krankenhausaufenthalt erfahren habe nicht glaubhaft war. Der Arzt hat damals wortwörtlich gesagt, daß "Herr Schillinger ist völlig vereinsamt gestorben". Daher kann ich sein Mißtrauen auch verstehen. Wir haben uns damals, auch im Hinblick auf den Hang zu einstweiligen Verfügungen und Klagen der Gegenseite, darauf geeinigt, daß ich vorläufig auf die Einsicht verzichte. Letzte Woche habe ich dann aber erfahren, daß ich als Angehöriger automatisch ein Einsichtsrecht habe und das Krankenhaus hat sofort reagiert. Sobald der Arzt aus dem Urlaub zurück ist, treffen wir uns (Ende Sept.).

Der Anwalt hat auch behauptet, daß er eine handgeschriebene Testamentsvollstreckervollmacht hat - dies auch Wochen nach dem Tod und obwohl man ihm die maschinengeschirebene Vollmacht bereits am Tag nach dem Tod vor dem Nachlassgericht als ungültig, weil maschinengeschrieben, um die Ohren gehauen hat. Wieso er sich dann aber noch darauf beruft und ein "handgeschrieben" bei seinem Anwaltskollegen daraus macht, ist ein menschliches Rätsel.

Ebenso, daß einige Vollmachten bis zum Gerichtstermin Nov. 2004 unterdrückt wurden und als der Richter diese dann herausgelockt hatte, dazu führten, daß ich 25% der Gerichtskosten selbst bezahlen durfte, weil diese Unterlagen VOR dem Urteil herausgerückt worden sind.
Das darunter sogar eine Art Betreuervollmacht war, hat mich überrascht. Ebenso, daß die aktuellste Vollmacht vom 19.08.02 (Einlieferungstag ins Krankenhaus) war. Diese ging aber nicht über den Tod hinaus. Wohingegen die auf dem Friefdhof vorgelegten Vollmacnhten von 1993/97 stammten. Davon habe ich auch ein Teil in der Wohnung gefunden, doch die Staatsanwlatschaft hält die Vorlage von Kopien einer Vollmacht, auch ohne im Besitz des Originals zu sein, für nicht strafbar.

Ich gehe davon aus, daß einges andere gelaufen ist und die Kombination "Betreuervollmacht und andere Vollmachten", vorgelegt durch einen Anwalt in Verbiindung mit einer Testamentsvollstreckererklärung Tatsachen vorgegaukelt haben, die eigentlich nicht haltbar waren. Oder wer prüft noch etwas genauer nach, wenn ein Anwalt etwas schickt - oder weiß, daß Maschinengeschriebenes nichts gilt?
Gleichzeitig dürfte das Bild des neidischen Erben der nur stänkern möchte geschaffen worden sein. Oder welches Oberstaatsanwalt stellt das Verfahren um verschwundene € 33.000,- in bar (abgehoben durch diesen Beamten/Politiker), eine vom Politiker zurückgegebene goldene Taschenuhr um 1900 (Wert über € 2.000,-geschätzt - Angebote bis 4.000,-) ein, nachdem die Person "verweigert die Aussage und beruft sich ausdrücklich auf sein Schweigerecht" einstellt und der nach der Beschwerde bearbeitende Staatsanwalt diese beiden Punkte einfach ausklammert.

Wieso beide die Familie nicht benachrichtigt haben, dürfte an monetären Interessen liegen. Sagen wir mal so, wenn die schlau gewesen wären, hätten die hinterher die Familie versammelt, die Story genauso erzählt, die Barabhebung der € 33.000,- (angeblich "einfacher Botengang" lt. Anwalt - für mich Geldwäsche) genannt und gesagt: "das Geld wurde übergeben, es sind noch 10.000,- davon übrig". Dann wären auch alle Nachforschungen ins Leere gelaufen. Aber jemanden mit 0,00 € nachts im Krankenhaus sterben lassen und dann noch jahrelang die Vollmachten unterdrücken, stinkt einfach irgendwie.

Grund der Geldstrafe : Nachdem ich dem Typen meine Frageliste zu seinen Taten geschickt hatte, kam eine einstweilige Verfügung und MEIN Anwalt sagte mir, daß ich alles machen darf, nur nicht den Namen des Politikers erwähnen. Woran ich mich auch gehalten habe.
Doch damit war jemand vermutlich nicht zufrieden - er wollte auch die Namen meiner Helfer haben. Und nachdem meine Strafanzeige gegen ihn in seiner engsten Umgebung kursiert ist, wollte der Richter die Namen der Helfer (VOR der einstweiligen Verfügung) haben, hatte auch kein Inetresse an der Lügerei des Anwaltes vor Gericht, der unterdrückten Vollmachten und vor allem auch nicht daran, daß die Strafanzeige zweimal kursiert ist. Einmal als der Prozeß vor dem Landgericht lief und dabei sein Anwalt/Schweigersohn der Lüge überführt wurde. Und dann wieder 3 Monate später. Auf den zweiten Lauf wurde dann auch geklagt. Die Erklärung "Ruhe haben", wieso eine Partei, die sonst sofort im Viereck springt und innerhalb von 24 Std. einstweilige Verfügungen vom Stapel gelassen hat, nun so eine Gelegenheit zur Klage erst mal verstreichen ließ, war dürftig, hat dem Richter aber gereicht. Mir nicht, denn meine Aktion wäre größer ausgefallen. Der Verdacht, daß die Klage nach der ersten Veröffentlichung nicht angestrebt wurde, weil sie sich mit der überführten Lügerei gebissen hätte, wurde unter den Tisch gekehrt.

Ob die ARGE/AA/BA Probleme nur reiner Zufall waren, ist für mich nicht mehr glaubhaft - aber wenn der ARGE Geschftsführer sich nur auf die Zukunft ausrichten und die ganzen Altlasten vergessen/ignorieren möchte, dann stimmt für mich etwas nicht. Auch weil ich von den Verursachern der bisherigen Probleme keine Leistungssteigerung ins Positive erwarte und dies auch noch nie erlebt habe.

Übrigens, die Anwaltskammern wurden wegen der Lügerei auch eingeschaltet. Die zuständige Kammer hat nichts gemacht und die anderen haben an die hier verwiesen. Aber wie sagte der Anwalt später im Verfahren gegen mich "war nur eine Nichtigkeit", wie er im letzten Prozess gegen mich gesagt hat.

Anmerken möchte ich auch noch, daß es familiäre Probleme gab, aber mein Vater hatte nach meiner Rückkehr aus UK und kurz nach dem Besuch eines Arbeitsamtfahnders (Ende 2000) meine Telefonnummer erfahren und sich gemeldet. Hier scheint sich eine Neuentwicklung angebahnt zu haben.

Insgesamt habe ich den Eindruck, daß wir inzwischen US Verhältnisse habe. Ich nach der ersten Einstellung nicht nur immer ganz neue Belege vorlegen muß, sondern mit der ersten Einstellung, die Tatsachen umgekehrt wurden. Ich müßte ganz neue Fälle vorbringen, weil der bisherige Fall "verbraucht" ist. Genauso wie man bei den ARGEn und anderen Behörden immer wieder alles aufs Neue durchkauen muß - macht man das einmal nicht, dann gilt es als "zurückgenommen". Dieser dauernde Kampf gegen die Windmühlen macht unnötigen Ärger und Arbeit. Es scheint, als wäre bereits eine Rückfrage an ein Amt "Gotteslästerung". Dabei lassen die die heutigen Probleme NUR gemeinsam lösen und nicht mehr von oben herab, wie seit Kaiser's Zeiten gewohnt.
So gesehen stehe ich nun hier und hoffe, daß sich endlich die Wahrheit zeigt und alle bisher beteilgten Personen/Behörden diese letzte Chance nutzen um ÖFFENTLICH Klarheit zu schaffen und die Wahrheit aufzudecken, statt immer wieder abzuwimmeln und damit den Kollegen zu schützen.

Gefängnis, sehen wir mal - den Amtsgerichtspräsidenten habe ich direkt nach dem Urteil über die Angelegenheit informiert, auch das ich Insolvenz wegen der ARGE anmelden mußte, keine Antwort - am 16.09. war dann der Gerichtsvollzieher das erste Mal hier mit der Vollstreckungsankündigung und vielen §§§-Ziffern. Behördentypisch wurde aber der dazugehörige Text "vergessen".
Es wurden mir einige Feilen angeboten, von Psychostress, über mögliche Mißhandlungen weil ich gegen einen Beamtenkollegen vorgegangen bin, oder "die Justiz rechnet nicht - justitia non calculate" bis hin zu 3 Wochen "Urlaub". Ich lasse es nun auf mich zukommen - oder um es mit einem Partner eines berühmten Franzosen (der mit "Die spinnen die Römer") zu sagen "die Würfel sind gefallen".
 

Zita

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#12
Für die Wahrheit ins Gefängnis!

Hallo, die ihr im gleichen Boot sitzt:

es ist wieder mal typisch, wie mit Menschen umgegangen wird. Es stimmt der Ausspruch: Wahr haben und Wahr bekommen sind zweierlei!

Jeder Artikel im Elo strotzt so vor Achtung der Grundgesetzen! Jeder Artikel strotzt vor Achtung vor der Menschlichkeit und dem Menschen. Jeden Tag wird dagegen reichhaltig verstoßen und leider auch von dem lieben Nachbarn oder Bekannten. Jede Sendung gegen und für Hartz4 wird heruntergewürdigt durch liebe Kommentare einiger Politiker. Menschen? Menschliches Denken?
Wenn man nicht stark an Nervenkraft und Ausdauer ist, wenn man nicht Kraft hat für Ungewöhnliches ( Rüdiger - Hungerstreikt, Detti -Selbstmord) hat und einfach nur leben möchte, versagt Deutschland total.

Wer will wirklich nicht arbeiten? Diese Frage stellt sich kaum ein Politiker oder Richter. Bruno fährt Kilometer weit, weil er nicht arbeiten will? Saktionen von 3% der Arbeitslosen stellen eine Liste auf. Also alle wollen nicht arbeiten?

Was aber wird aus der Situation der HArtz4 Empfänger? Wird von Seitens der ARGEn oder Jobcenter geholfen und vermittelt? Laut Zeitungsartikel arbeiten die Jobcenter mit viel Erfolg. Warum merkt das denn keiner?

Ich hoffe ganz stark, dass Martin Hilfe für Bruno weiß. Wir drücken die Daumen und meldet euch wenn wir etwas machen können.

Gruß´
Zita
 

Bruno1st

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#13
Ich habe diese Nachricht an den kompletten Bundestag und LAndtag (BW) gemailt.

Aktueller Stand:
- Das Büro Bisky hat an einen Journalisten weitergereicht - der dortige Mitarbeiter war vorher schon aktiv und hilfsbereit.

- Monika Griefhahn
Sehr geehrte Frau Giebelmeyer,
vielen Dank für die Weiterleitung.
Allerdings hätte ich gerne die Einstellung von Frau Griefhahn zu der allgemeinen politischen Verrohung und Menschenverachtung erfahren.
Nebenbei möchte ich darauf hinweisen, daß bereits letzten November ca. 15-20 Abgeordnete (CDU/SPD/CSU) an Herrn Gernot Erler verwiesen haben. Bis heute ohne irgendwelche Resonanz.
Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger
T. 07665-930450
ZWEI Jahre arbeitslos dank der ARGE sind genug! Stoppen SIE diesen Wahnsinn!
www.bruno-schillinger.de/hartz4/

Monika Griefahn schrieb:
Sehr geehrter Herr Schillinger,
vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich leite sie hiermit an den für Ihren Wahlkreis zuständigen Abgeordneten Gernot Erler weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Anke Giebelmeyer
- sonst herrscht Ruhe im See oder bereits ein Moor?

Gerade läuft meine eigene Basisbefragung an die Filialen der CDU/CSU/SPD=CUPSD und gleichzeitig Bitte um Hilfe (Antwort bis 06.09.07 erbeten). Zur Erleichterung habe ich einige Antworten vorgegeben.
Hinweisen möchte ich, daß es nicht mein Stil ist, ein Gefecht mit §§§ zu liefern, sondern versuche den normalen Verstand und Umgang untereinander aufrechtzuerhalten. Denn inzwischen hört man ja überall "Gehen Sie zum Anwalt", sogar Behörden schicken zum Anwalt oder wie die Finanzämter zum Steuerberater, weil sie selbst nicht beraten möchten/wollen/können/dürfen. Vielleicht bin ich hier auch altmodisch, aber ich erinnere mich noch an Zeiten, wo jedem klar war, daß man einige Sachen nicht macht, auch ohne gleich mit Vorschriften erschlagen zu werden. Ich kenne auch noch einige Anwälte, die gewisse Fälle einfach nicht übernehmen. Und eine Gesetzeslücke legitimiert eben nicht automatisch zu "ich hatte Recht".

Ich bin gespannt, welche Resonanz meine "Basisbefragung" bringt.

Für die Wahrheit ins Gefängnis?! 30.08.2007

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Anlage erhalten Sie ein nahezu unvorstellbares Erlebnis über vermeidbare Zwangsarbeitslosigkeit, Politiker mit Gutsherrenmanieren, usw. mit der Bitte um Antwort bis zum 06.09.07 – vielen Dank.

Da "Politiker/Beamter/Anwalt informiert die Familie nicht über den sterbenden Vater" und das über 2 Jahre lang Vollmachten unterdrückt wurden, unvorstellbar ist, zitiere ich als Beweis das ausreichend Zeit für die Benachrichtigung der Familie gewesen wäre, den beteiligten Anwalt. Auszug seines Schreibens an das Nachlassgericht (17.10.02): "Bei einem Besuch in der Klinik in Breisach war der Gesundheitszustand meines Mandanten jedoch schon so schlecht,das der Herrn Schillinger nicht bekannte Formmangel der Testamentsvollstreckungsbestimmung nicht mehr geheilt werden konnte". Mein Vater war also nicht einmal mehr zu einer Unterschrift fähig! Trotzdem wurde niemand informiert. Der Anwalt hat Jahre nach seinem Brief ausgesagt (Landgericht), dass mein Vater plötzlich verstorben ist und normal ansprechbar war. Mit dem Brief bewies er auch, dass der Politiker/Beamte und Schwiegervater des Anwaltes die Unwahrheit gesagt hatte. Hinterbliebene belügen, um die eigenen Taten zu verschleiern, ist für mich ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Dieses Verhalten, das jahrelange Schweigen, verbunden mit juristischen Winkelzügen, abwimmeln durch Kollegen, usw. ist für mich unmöglich und machen Politik, Verwaltung und Anwaltschaft unglaubwürdig.

Ich bedanke mich für Ihre Stellungnahme, Unterstützung und Hilfe.

Bruno Schillinger


Benötigte materielle Unterstützung : www.bruno-schillinger.de/hartz4/ Wunschliste – vielen Dank

------------------------>>>>> Antwort bitte an Fax : 07665-930450 - danke <<<<<------------------------
lfdNr. «lfdNr».- «Anrede»«Vorname»«Name» «Zusatz»- «PLZ» «Ort» «TelefaxNr»
(bitte ankreuzen und Nichtzutreffendes in kursiv streichen)
Sehr geehrter Herr Schillinger,

wir unterstützen folgende Forderungen/Feststellungen:

o wir solidarisieren uns mit unserem Politiker/Beamten/Anwaltskollegen und empfehlen ihnen, einfach weiter zu schweigen. Das ist reine Privatsache und hat nichts mit Politik, Beamten und Juristerei zu tun.

o das die beteiligten Personen die Familie nicht über den zu erwartenden Tod informiert und dann schamlos gelogen haben ist für öffentliche Personen in unserer Gesellschaft überhaupt nicht tragbar.

o die Politik unserer Partei ist sehr – nicht mehr an den Menschen ausgerichtet.

o der Politiker/Beamte sollte nach 5 Jahren endlich Auskunft zu seinen Aktivitäten geben oder schweigt weiter und zieht die Konsequenzen (Niederlegung der Parteimitgliedschaft u. Verzicht auf Beamtenstatus). Die Aussageverweigerung und ausdrückliche Berufung auf sein Schweigerecht dieses Kollegen zu seinen Aktivitäten in einem Todesfall sind mehr wie unangebracht.

o dem/r Anwalt sollte die Zulassung zurückgeben – entzogen werden.

o dieses Vorgehen eines Politikers/Beamten u. Anwaltes sind auch für uns eine echte Schweinerei.

o externe Untersuchung aller Vorgänge in Ihrer ARGE und den beteiligten Behörden/Institutionen. Denn 2 Jahre arbeitslos dank der ARGE, der Verdacht der Einflussnahme und Verschwendung von Sozialgeldern (über 17.000,- €) muss aufgeklärt werden.

o die Einstellung von Nachforschungen zu verlorenen Arbeitsstellen durch den Geschäftsführers der ARGE als "nicht zielführend" ist normal – illegal - inakzeptabel – eher parteiisch.


o …………………………………………………………………………………………………(oder Anlage)

o Wir unterstützen Sie zusätzlich materiell(Webseite Wunschliste) – auch Ihren Neustart.

o Wir wünschen VIEL EROLG eine rasche Aufklärung – Beendigung - Einstellung der Angelegenheit.



………………………………………… …………………………………………………..
Ort/Datum Unterschrift/Stempel
lfdNr: «lfdNr» - «Name» «Zusatz»

Hier dann der bekannte Text
 

Borgi

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#14
wir werden morgen nachmittag mal telefonieren und eine Strategie entwickeln, dass es nicht soweit kommen muss. Dann teilen wir mit, was uns eingefallen ist. Also mit Kanst will ich mir bei dir nicht zufrieden geben, da würd ich ein Affen bekommen.
Wie ist der jetzige Stand? Meine finanzielle Monatsplanung für September ist mehr als überfällig.
 

Bruno1st

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#15
Wie ist der jetzige Stand? Meine finanzielle Monatsplanung für September ist mehr als überfällig.
Es gab einige Resonanz, manche niederschmetternd (unten)

Die Parteibüros (CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne/und einige der Linken (fehlender Datenbestand)) sind angefaxt worden - im Moment läuft der Fragebogen an ALLE Abgeordneten des Bundestages (Fax) - dann nochmals an die des Landtages BW.

Gesucht werden Kontaktadressen von Journalisten - Presse (die einschlägigen Magazine habe ich zwar durch, doch dort kommt inzwischen so viel an, daß vermutlich nur die Schlagzeilke "ALGII Empfänger wurde in den Amoklauf getrieben" eine Resonanz bringen würde.
Sonst könnte noch alle Priester auf der Liste stehen - denn die Frage, wieso Politiker lügen dürfen und ob es vertretbar ist, mit einer Partei zusammenzuarbeiten, deren Mitglied die Hinterbliebenen eiskalt beklügt, dürfte interessant sein.

Ansonsten hat der Beamtenbund noch nie geantwortet - anscheinend ist es normal, daß Beamte solche Lügen verbrieten.

Die Anwaltskammern wurden ebenfalls nochmals informiert - denn es ist für mich unvorstellbar, daß ein Anwalt so lügt, mit seinem eigenen Brief überführt wird und nichts geschieht.
Hier sind auch alle Anwaltsadressen zur Auswertung, um die lieben Kollegen vielleicht einzeln anzufragen, was sie von so einem Kollegen halten - Nichtantwort bedeuetet automatisch "alles in Ordnung" :)

Dann gibt es inzwischen eine Liste von 1,4 Mio. Faxnummern in Deutschland (alles was Fax hat), die man informieren kann - ebenso wie die Berufskollegen des Beamten und Politikers.

ACHTUNG - DIES GESHCIEHT SELBSTVERSTÄNDLICH ALLES OHNE NAMENSNENNUNG DER BEIDEN TÄTER !!!
Dies nur für den Fall, daß diese Information an die Beiden gerät und die nächste einstweilige Verfügung gebastelt wird.

Die Resonanz auf die 2.000,- reicht von Spendenaktion bis hin zu "Strafe ist völlig überzogen und nicht rechtmäßig".



Diese Mail kam bei mir an - und ich habe sie inzwischen auch beantwortet. Der Empfänger stammt anscheinend von einer politischen Mailingliste.


müller georg schrieb:
das wahr mir zu viel zum lesen auch ich bräuchte unterstüzung und mir hilft keiner ich leb nach dem motto mir hilft keiner warum sollt ich das tun
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Hallo Herr Müller, (Name aus Mailadresse, obwohl darin auch noch ein joerg steht)

schade, daß das zu viel zum lesen war und Sie auch Unterstützung bräuchten.

Ich möchte Ihnen jetzt ungefragt einige Tips geben :
- zu einem Brief gehören einfach Anrede und Verabschiedung - vor allem, wenn man sich nur aus einem Rundmail kennt
- wer auf andere so zugeht, daß er sofort Hilfe fordert und gleichzeitig eigene Hilfeleistungen verweigert, wird nie Unterstützung bekommen
- davon abgesehen ist das kein "aufeinandern zugehen", sondern ein ??? Irgendetwas
- wenn Sie nicht eunmal sagen, welche Hilfe Sie benötigen, ist nicht zu helfen - die telepathischen Fähigkeiten der Menschen sind nicht sehr weitentwickelt, also muß man schon sagen oder schreiben, was man möchte.

Ich drücke Ihnen die Daumen, daß Sie sich bald selbst helfen können.

Bruno Schillinger
 

Hans3333

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#16
Lieber bruno
das hier gelesene ist wohl mittlerweile ein beispiel fuer unseren staat.
da gibt es wenig naechsteliebe und menschlichkeit.
ich habe waehrend meiner arbeit in der sozialen betreuung leider viele menschliche schicksale erlebt.
bis hin zum selbstmord betroffener.
viele nenen sich sozial sind es aber nicht.
viele nennen sich christ und sind es nicht.
es gibt leider nur ganz wenige menschen und einrichtungen die ausser pseudosozialen spruechen auch zu taten in der lage sind.
http://www.fcjg.de
eine ist diese hier.
ich bin dort selber viele male vor ort gewesen und weiss welche arbeit dort geleistet wird.

diese adresse ist nun jetzt aus dem sauerland.
im sueddeutschland kenne ich mich leider gar nicht aus.
aber um dich jetzt nicht nur mit frommen worten zu vertroesten bitte ich dich mir eine pm zu schicken.
denk mal das die Linkspartei Minden-Luebbecke dir nicht nur mit worten sondern auch mit taten helfen kann.
gruss hans
 

Bruno1st

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#17
Lieber bruno
das hier gelesene ist wohl mittlerweile ein beispiel fuer unseren staat.

denk mal das die Linkspartei Minden-Luebbecke dir nicht nur mit worten sondern auch mit taten helfen kann.
gruss hans
danke sehr - nachdem ich am Freitag (beinahe 5 Jahre nach dem Tod meines Vaters) die folgende Erklärung an die Ärzte gefunden habe, ist bewiesen, daß der BEAMTE - POLITIKER UND BETREUER meines Vaters über den bevorstehenden Tod Bescheid wußte und trotzdem NICHT die Familie informierte.
An alle Leser die Mitglied einer Christlichen, politischen Organisation - das ist euer Kollege !!!

Gleichzeitig ist dubios, wieso es zwei Erbscheine gab - im ersten stand :
"Gerhard Schillinger wurde beerbt von seinem Betreuer xxxx zu 100%"
(wir hatten wegen dem Haus einen Notariatsvertrag gemacht - Juli 2003 - und er sollte es verkaufen). Damals wußte ich noch nichts vom Betreuerstatus. Doch dieser Spur bin ich nachgegangen - auch wenn plötzlich ein weiterer Erbschein OHNE BETREUER ausgestellt wurde - wieso eigentlich?
Und Ende Nov. 2004 wurde endlich eine Betreuervollmacht vorgelegt - Datum 1993 mit Hinweis auf § 1896 BGB - nach deisem Zeitpunkt gab es auch keine Unterlagen mehr im Haus über Versicherungen, Kontoauszüge, usw.
Nun scheint sich der BEAMTE - POLITIKER UND BETREUER hinter dem Erbschein verstecken zu wollen. Doch diesen hat er sich durch Verschweigen von Informationen erschlichen.

Ich habe am Freitag auch erfahren, daß mein Vater direkt aus dem Krankenhaus ins Pflegeheim gekommen wäre und damit schließt sich der Kreis. Denn ich nehme an, daß der Antrag auf Betreuung nun offiziell gestellt worden ist.

Entdeckt 07.09.07
Erklärung
Ich entbinde alle Ärzte hiermit von ihrer Schweigepflicht gegenüber Herrn xxxxx Verwaltunsgbeamter und Ortsvorsteher, Adresse.
Herr xxxxx bitte ich als nächsten Angehörigen zu verstehen und ihm als solchen Auskünfte zukommen zu lassen.
Herr xxxx ist im Falle der Notwendigkeit mein "Betreuer".
Freiburg, den 20. Agust 2002
(komisch, denn hier war er bereits im Krankenhaus in BREISACH)

Landgericht Freiburg - Nov. 2004 vorgelegt

Erklärung
Im Falle der Notwendigkeit einer Betreuung meiner Person bitte ich nach § 1896 BGB als Betreuer xxxx zu bestellen.
Breisach, den 7. August 1993
(die 7 war von Hand eingetragen)

ebenfalls erst im Langericht vorgelegt :
Vollmacht
Ich bevollmächtige xxxxxx Verwaltungsbeamter und Ortsvorsteher,xxxx für mich und in meinem Namen zu handeln und Unterschriften zu leisten.
Dies gilt insbesondere für alle Versicherungen und Banken.
Die Vollmacht gilt auch dafür, Geldgeschäfte (Ein- und Auszahlungen und sonsiges) vorzunehmen.
Breisach, 19.August 2002
(Tipfehler bei "sonsiges" auch im Original

Obwohl dies die letzte mir bekannte Vollmacht meines Vaters ist, hat der BEAMTE - POLITIKER UND BETREUER die Einäscherung (war bei uns unmöglich) mit dieser alten Vollmacht ausgeführt.

Erklärung und Vollmacht
in Ergänzung zu der Vollmacht vom 31.08.1993:
Auch nach meinem Tode soll xxxx
alle notwendigen Entscheidungen treffen.
Er handelt in meinem Sinne und vertritt menen Willen.
Zwischen Text und Unetrschrift prangt eine Lücke von ca. 8 cm, die mit einer Buchhalternase überbrückt wurde. Übrigens, mein Vater besaß keinen Computer oder Schreibmaschine - trotzdem wurde dies alles nur von ihm unterschrieben. Das sich die Unterschriften fast immer auf der gleichen Höhe befinden deutet für mich zumindest auf Blankounterschriften hin. Die Originale habe ich nie gesehen.

Zur Vollständigkeit auch die Vollmacht vom 31.08.1993 - die auch erst vor dem Landgericht im Nov. 04 vorgelegt wurde - kurz bevor es zu einem Urteil deswegen kam und ich dadurch einen Teil der Kosten übernehmen durfte - auch so kann man jemanden ruinieren.

Vorsorgevollmacht 31.8.93
Ich bevollmächtige xxxxx mich in allen Vermögens-, Renten- oder Versorgungs-,Steuer und sonstigen Rechtsangelegenheiten in jeder denkbaren Richtung zu vertreten.
Die Vollmacht berechtigt insbesondere zur Verwaltung meines Vermögens, zur Verfügung übe rVermögensgegenstände, zum Vermögenserwerb, zum Abschluß eines Heimvertrages oder einer ähnlichen Vereinbarung, zum Abschluß eines Mietverhältnisses über mein Haus, zur Beantragung vonRenten oder Versorgungsbezügen, zu geschäftähnlichenlichen Handlungen und zu allen Verfahrenshandlungen. Schenkungen können in dem Rahmen vorgenommen werden, der einem Betreuer gesetzlich gestattet ist.
Auch hier wieder BETREUER - trotz dieser Vollmacht, die der BEAMTE - POLITIKER UND BETREUER über ZWEI Jahre Unterdrückt hat, gab er bis heute - über FÜNF Jahre lang KEINE Auskunft zu seinen Aktivitäten.

In der Noatriatsauftstellung trägt er sogar ein "Bargeld 0,00" - obwohl ich niemand kenne, der ohne einen einzigen Cent Bargeld im Krankenhaus stirbt - vor allem, wenn man ihm der BEAMTE. POLITIKER und BETREUER vorher noch € 33.000,- in bar gebracht hat. Sogar wenn er das Geld übergeben hat und es KEINE Folgeaufträge gab (dazu wurde vor dem Amtsgericht die Aussage verweigert), dann hätte er als BETREUER und erfahrener BEAMTER doch SOFORT Ermittlungen einleiten lassen müssen.Doch offensichtlich waren solche Geschäfte für ihn wie Zigarettenholen (beim Amtsgericht als Botengang definiert). Doch zwischen Zigaretten und € 33.000,- in bar ist für mich eingroßer Unterschied. Also, wieso hat er nicht nachgeforscht? Wieso wurde dies monatelang verschwiegen und erst auf Rückfrage zugegeben?
Anm. mein Vater war frühpensionierter Busfahrer, geschieden und hatte nur ein Haus (mit Belastungen). Ich frage mich die ganze Zeit, wozu solche großen Vollmachten notwenidg waren, wenn es nichts zu holen gab. Denn das liest sich doch eher nach Großfinanz und nicht nach Rentenverwaltung.

Die Generalfrage ist auch, wieso mein Vater am 19.08.02 eine neue Vollmacht ausgestellt hat, obwohl die alten ja alles abgedeckt haben. Hatte er die alten Vollmachten wieder zurückgenommen ?

Ich hatte den Staatsanwalt darüber informiert, daß ich in den wenigen Unterlagen eine Originalvollmacht meines Vaters gefunden habe, also ein neuer Verdacht ensttanden ist, daß xxxx Kopien von Vollmachten vorgelegt hat, ohne im Besitz des Originals zu sein.

Seine Antwort vom 02.03.2006 :
Sehr geehrter Herr Schillinger,
auf Ihr Schreiben vom 24.02.2006 teile ich mit, dass ich dieses zur Kenntnis genommen habe und insoweit nichts veranlassen werde, da Ihre Ausführungen keinen Hinweis auf eine Straftat enthalten. Als bevollmächtigter aufzutreten und Vollmachtskopien vorzulegen, ohne im Besitz des Originals zu sein (selbst wenn xxxx dies getan haben sollte) ist straflos.
Mit freundlichen Grüßen
Für mich ist das der Offenbarungseid und Ruin der Wirtschaft - danach kann JEDER Kopien von Vollmachten vorlegen, sich dadurch evtl. Vorteile verschaffen und bleibt straflos. Denn der Vollmachtaussteller dürfte ja seltenst erfahren, daß jemand seine Vollmachten vorgelegt hat. Also können Betrüger die Vollmachten einfach kopiert haben offensichtlich im rechtsfreien Raum arbeiten.
Oder ist dies nur ein Signal, wie der ganze Fall bearbeitet wird ?

Ein anderer Staatsanwalt hat geschrieben :
B) Bezüglich Taschenuhr und Münzsammlung ist festzustellen, dass die Beschuldigten deren Existenz gerade nicht verheimlicht haben,sondern sie Gegenstand der Erbauseinandersetzung waren.
Schon komisch, die goldene Taschenuhr (geschätzt mind. 2.000,- € wurde in der Notariatsaufstellung nicht einmal erwähnt und wurde erst nach MEINER Nachfrage Teil der "Erbauseinandersetzung". Zu der Uhr wurde später gesagt, daß sie unter "Hausrats" in der Notariatsaufstellung eingerechnet worden ist. Doch der gesamte Hausrat wurde nur mit € 500,- angegeben - UND in die Zeile "Schmuck, Wertgegenstände" wurden 0,00 EURO eingetragen.

Letztes Zitat Schreiben Staatsanwaltschaft 29.01.2004 - Einstellung :
Der Beschuldigte xxx hat sich zur Sache nicht geäußert und ausdrücklich von seinem Schweigerecht Gebrauch gemacht. Er kann nicht gezwungen werden, Angaben zur Sache zu machen. Der Beschuldigte yyyyy (Anm. Anwalt/Schwiegersohn) hat sich zur Sache geäußert, die Vorwürfe jedoch bestritten.
Schon komisch, obwohl auf einmal Betreuervollmachten auftauchen, wird nicht selbstständig weiter ermittelt. Ich muß anscheinend eine fix und fertigen durchermittelte, urteilsreife Anzeige vorlegen.

Frage an alle ARGE-Opfer - gibt es bei euch auch solche Großzügigkeit ? Bei uns kann man doch auf Knopfdruck prüfen, was wir noch besitzen, und getan haben. Nur scheint niemand in der Lage oder Willens zu sein, eine Abfrage durchzuführen - inzwischen verlange ich öffentliche Untersuchung der ganzen Angelegenheit.

Ich hatte übrigens auch wegen "Schädigung des Staates" angezeigt, wiel diese Person z.B. die Mailadresse des Behörde für seine Parteiarbeit nutzt, ebenso auch Telefon, usw. doch :
- "Schädigung des Staates" ist kein Straftatbestand.(18.10.2005)
Hier hätte ich als Laie vermutlich alle passenden §§§ aufführen müssen, statt nur auf die Tätigkeit hinzuweisen und auf Justitia zu vertrauen.

Das ich als ALGII Empfänger noch zu einer so hohen Geldstrafe verurteilt worden bin, ist nicht nachvollziehbar. Denn die entspricht ca. 200 Tagen ALGII - falls ich komplett auf Essen, usw. verzichte.

Auch das die ARGE/BA/AA/Landkreis/usw. kein Interesse an Nachforschungen haben,ist für mich interessant. Nicht einmal der Interessenkonflikt in BA/AA/ARGE wird thematisiert. Ich soll beweisen, daß diese Person auf meine Daten zugegriffen hat - basta. Doch woher wußte der Anwalt/Schwiegersohn sonst, daß ich arbeitslos bin? In jedem normalen Unternehmen hätte die Leitung wegen eigener Befangenheit sofort eine externe Unetrsuchung eingeleitet. Hier wwird aber offensichtlich absichtlich auf Zeit gespielt.
Die bisherigen Stellensabotagen werden ignoriert - ja inzwischen wird der Spies umgedreht - ich soll meine Bewerbungsaktivitäten offenlegen, da ich sonst Sanktionen bekomme. Komisch, über 2 Jahre lang nichts getan und nur sabotiert und nun plötzlich so etwas.
2 Jahre arbeitslos dank der ARGE - reicht auch nicht für Nachforschungen.
Auch die versuchte Nötigung zu einer Unterschrift unter einen 1€J BLANKOvertrag wird von der ARGE ignoriert.
Informationsverweigerung durch die ARGE
keine Nachforschungen zu verschwundenen Vermögen - angeblich Privatsache - gleichzeitig gibt die ARGE den BEAMTE - POLITIKER UND BETREUER aber Unterlagen für das Gericht. Damit ist auch belegt, das die oberen Chargen wissen, um welche Person es sich handelt. Komisch, wenn ich nach der Wahrheit suche und nach verschwundenen Vermögen, dann ist das PRIVAT - aber meine UNNÖTIGE Arbeitslosigkeit wird aus Steuergeldern finanziert und auch der BEAMTE - POLITIKER UND BETREUER lebt von Steuergeldern. WO IST HIER PRIVAT ???
Übrigens, hätte der BEAMTE - POLITIKER UND BETREUER Angaben zu den in der Vollmacht erwähnten Schenkungen gemacht, hätte man diese evtl. zurückfrodern können und meine Arbeitslosigkeit beenden können. Doch Schweigen scheint hier auf allen Ebenen das Mittel zum Zweck zu sein. Nennt sich vermutlich "Kollegenschutz".
Ebenso die versuchte Kriminalisierung durch vorgelegte Fahrtkostenanträge zur schnellen Unterschrift. Oder die Probleme bei den Fahrkosten zu einem Vorstellungsgespräch (zuerst 231,60 zugesagt, dann Antrag mit Teilbewilligung über 130,- (angeblicher Maximalbetrag) - dann die Überweisung von 130,- und eine zweite Überweisung von 114,- = also Überbezahlung. Ist das Mehraufwand ? Auf Fragen/Widerspruch wurde nicht geantwortet - denn zuerst hieß es, daß bei der 2-tägigen Fahrt NUR die reinen Fahrtkosten ohne Mehraufwand bezahlt werden.
Oder die 2 Hunegrtage, nur um die Fahrtkosten für einen ARGE Termin zusammen zubekommen - für einen Diabetiker sehr gesund. Trotzdem verweigert die ARAGE weiterhin die Bezahlung der Fahrtkosten und sitzt gerade die Widersprüche aus.

Insgesamt läßt sich sagen, daß hier sehr vieles nicht nur faul ist, sondern zum Himmel stinkt.

Denn der einzige und FINALE Schutz des BEAMTEN - POLITIKERS UND BETREUERS vor der Wahrheit ist mein völliger Ruin. Und mit der Stellensabotage durch die ARGE, unnötigen Gerichtskosten und nun dieser Geldstrafe ist der Weg vorgezeichtnet.
Daher ist es für mich zumindest nachvollziehbar, daß in der ARGE/BA/AA so viel schiefläuft. Dies ist für mich bereits Vorsatz - doch niemand scheint die Angelegenheit NEUTRAL und ÖFFENTLICH angehen zu wollen. Bis auf die Linken schweigen fast alle Parteien - sogar die eigenen Parteikollegen billigen diese Methoden. Und ich habe den kompletten Bundestag und Landtag BW informiert - ebenso die Parteibüros. Auf Grund der geringen Resonanz und Distanzierung scheinen solche Methoden aber "normal" zu sein. Obwohl an den lokalen Abgeordneten im Nov. 2006 einige seiner Bundestagskollegen (sogar aus der christlichen Regierungspartei) weitergeleitet haben, wurde bis heute nicht einmal reagiert.
Die Hinweise Prozesskostenhilfe bringen gar nichts, denn diese wird nur bei Erfolgsaussicht gewährt. Und was spricht am besten gegen einen Prozesserfolg, wie die Einstellung eines Strafverfahrens ? Und damit heißt es dann - "über dem Bruno ist Ruh" (wozu auch die "liebevollen" Hinweise zum Abschuss des Bären Bruno und nun zur Schießerei in der Pizzeria passen).

Demokratie und Justitia wohin werdet ihr geführt !

Ich kann nur noch auffordern, jeden Politiker, Beamten, usw. über diesen Fall zu informieren und zu Untersuchungen aufzufordern. Ein "Weiterleiten" reicht nicht aus!
Jeder Politiker und Beamte MUSS diese Person auffordern, alles offenzulegen oder die Konsequenzen zu tragen - Verzicht auf den Beamtenstatus - denn es kann nicht sein, dass solche Personen durch IHR Handeln andere in Arbeitslosigkeit halten und gleichzeitig vom Staat leben, dem diese unnötgen Kosten aufgebürdert werden.


PS. Ich bitte vertrauensvolle und der (beruflichen) Schweigepflicht verpflichteten Personen sich zu melden, um die politischen Aktivitäten vom Behördenschreibtisch zu dokumentieren. Denn ich werde und darf die Namen der Personen nicht veröffentlichen - gleichzeitig wrd mir bei meinen eigenen Dokumentationen dann aber sicher Manipulation unterstellt.

PPS. Die Antwort war nun doch ausführlicher wie zuerst geplant. Aber es mußte mal auf den Tisch und wnen nicht einmal die Generalstaatsanwältin auf mein Schreiben reagiert, dann weiß ich bald nicht mehr weiter. Vor allem, wenn bereits das zitieren (sogar ohne Namensnennung) aus meiner Frageliste an den BEAMTEN, POLITIKER und BETREUER verboten wird. Die Frageliste hatte ich aufgestellt und die Person aufgefordert antworten zu geben - die einzige Reaktion war eine einstweilige Verfügung und weiteres Schweigen.

Doch ich hoffe, dass sich noch irgendwo menschliche Politiker / Beamte finden lassen, die dies nicht hinnehmen. Vor allem die UNMENSCHLICHKEIT einen Menschen völlig vereinsamt sterben zu lassen, ohne die Familie zu benachrichtigen ist eine eine echte Schweinerei. Obwohl dafür noch genügend Zeit gewesen wäre. Ich zitiere nochmals aus dem Schreiben des Anwaltes/Schwiegersohnes an den Notar vom 17.10.2002 :
Bei einem Besuch in der Klinik in Breisach war der Gesundheitszustand meines Mandanten jedoch schon so schlecht, dass der Herrn Schillinger nicht bekannte Formmangel der Testamentsvollstreckerbestimmung nicht mehr geheilt werden konnte."
Dies hat der Anwalt geschrieben, Monate bevor er uns sagte, mein Vater sein bei seinem Besuch voll ansprechbar gewesen. Die Anwaltskammer interessiert das aber nicht. Auch nicht, daß dieser Anwalt gegenüber unserem Anwalt behauptet hat, das er im Besitz einer HANDSCHRIFTLICHEN Testamensvollstreckerbestimmung sei. Handschriftlich, weil alles andere ungültig war - dies war am 19.09.02. Es gab aber nur eine MACHINENGESCHRIEBEN Erklärung und das diese UNGÜLTIG war, wußte dieser Anwalt spätestens seit der Vorlage am 09.08.02 beim Notariat, als sie ihm diese Erklärung wegen offensichtlicher Ungültigkeit wieder zurückgaben.
Auch nicht, dass dieser Anwalt vorher meinen Vater vertreten hat und nun den Betreuer meines Vater und zufälligerweise sein Schwiegervater. Ich gehe davon aus, daß er hier vermutlich die Inetressen seines verstorbenen Mandanten nicht weiter schützen kann. Doch auch hier scheint niemand ansetzen zu wollen. Denn mitzuhelfen, die Familie des Verstorbenen an Nachforschungen zu den Umständen des Todes seines ehem. Mandanten zu hindern, ist für mich zumindest komisch. Aber vielleicht weiß hier jemand mehr.
 

Bruno1st

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#18
Gerade kam ein Anruf der CDU Landtagsfraktion Mainz hier an. Diese möchten/werden es an die Kollegen im Land weiterleiten, weil sie von der Organisationsstruktur gar nicht zuständig sind, usw.
Ich hoffe, ich konnte klar machen, daß es mir egal ist, ob zuständig oder nicht - hier muss endlich mal jemand den Mut haben und beide Fälle "Tod meines Vaters" und die "Stellensabotage der ARGE" zu verbinden und komplett zu untersuchen. Denn dieses ewige "nicht zuständig" und die Aufteilung in kleinste Puzzleteile ist der Schutz des kompletten Systems.

Die Empfehlung an einen Rechtsanwalt (der Dritte) ist auch nur Augenwischerei, da dafür das Geld fehlt - welches vorhanden wäre, wenn ich Arbeit bekommen hätte - und der Fall außer viel Arbeit nur die persönliche Genugtuung verspricht, dem Recht auf die Beine geholfen zu haben..

Außerdem sind Rechtsanwälte die nur für das Recht arbeiten und denen solche Vorgänge zuwider sind, seltenst geworden.

Mal sehen, was die Partei macht - H. Pofalla hat sich bisher nicht gemeldet.

Ich werde auf jeden Fall weiter versuchen aufzuklären, was um den Tod meines Vaters geschah. Wieso die Familie nicht informiert wurde - wieso es 2 Erbscheine gab - wieso es keine Unterlagen seit 1993 mehr im Hause gab - wiese Vollmachten jahrelang unterdrückt wurden - wieso ich über den Gesundheitszustand meines Vater so schamlos belogen wurde (sogar von einem Anwalt), usw.

Gleichzeitig biete ich dem Verursacher immer noch die Hand an. Er kann auch nach den nun vergangenen 5 Jahren und dem ganzen Ärger immer noch den Schaden minimieren und endlich aufklären. Ich hatte ja auch mehrfach, z.B. über Anwaltskammer, usw. angeboten, die Möglichkeit eines Mentors/Ombudsmanns/usw. einer neutralen Person als Vermittler zu nutzen. Doch leider ohne jede Resonanz.

Beantworten Sie die Frage : "Was haben Sie alles gemacht?" von Angesicht zu Angesicht ! (selbstverständlich mit vollständigen Belegen und dies gilt selbstverständlich auch für Ihren Schwiegersohn/Anwalt)
 

Bruno1st

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#19
Gerichtszieher war da

so, der Gerichtsvollzieher war da - ichhabe ihm den ALGII Bescheid ausgedruckt. Pfändbares besitze ich nicht - Computer älter wie 6 Monate interessieren auch nicht, weil die Kosten der Versteigerung zu hoch sind und meiner ist erschwerend noch Eigenbau.

Dann hat er mir noch einige Tips gegeben. Es handelt sich nicht um eine Geldstrafe, wie wir immer umgangssprachlich geredet haben, sondern um ein Zwangsgeld. Und hier wird es interessant. Statt endlich die Wahrheit über seine Aktivitäten zu sagen und alles offenzulegen ist das nach der einstweiligen Verfügung nun ein weiterer Maulkorb gegen mich, damit ich weitere Nachforschungen zu unterlassen.

Wo sind wir hingekommen, daß ein Politiker/Beamter einen Menschen einsam sterben läßt, die Familie nicht über den bevorstehenden Tod benachrichtigt, anschließend belügt und seine ganzen Aktivitäten verschweigt, salamiartig erst die Wahrheit ans Licht kommt (und sicher ist noch nicht alles bekannt), gleichzeitig alles unternimmt, um die Geheimnisse zu bewahren UND in Politik eine christliche Partei vertritt und als Beamter über das Wohl und Wehe von Menschen zuständig ist???

Es snd nicht nur die 2.080,- Euro (2.000,- Zwangsgeld + 80,- Gebühren) sondern auch 5.000,- Sicherheitsleistung für evtl. weitere Verstöße. Also 7.080,- auf die Kralle. Jetzt liegt es am Politiker/Beamten ob ich einsitzen muß und ob er vielleicht doch ein Einsehen hat und endlich aufklärt, was er alles getan hat.

Für mich ist dieses Verhalten und die Akzeptierung durch Schweigen/Nichtzuständigkeit der Kollegen in Politik/Verwaltung der Offenbarungseid eines Staates an den einfachsten menschlichen Umgangsformen und ein Beispiel für die Verrohung der anonymen Politik/Verwaltung.
Übrigens, der Politiker/Beamte scheut den persönlichen Kontakt - versteckt sich offensichtlich lieber hinter seinem Anwalt/Schwiegersohn. Ich habe an einer Ortschaftsratssitzungteilgenommen - danach kam er auf mich zu. Als ich mich vorstellte und nach den € 33.000,- fragte, ist er sofort gegangen, Gebetsmühlenartig wiederholend, "es ist alles in Ordnung, es ist alles in Ordnung,...." und am nächsten Tag kam die erste einstweilige Verfügung auf den Tisch.

Es scheint wirklich nur noch die Hilfe der Öffentlichkeit übrigzubleiben - die Unterstützung scheint das zu sein, das diese Person ancsheinend fürchtet.
Verdammt nochmal, was spricht dagegen, einfach die KArten auf den Tisch zu legen, zu erklären, wieso man die Familie nicht informiert hat, wenn alles mit rechten Dingen zuging. Man sollte doch zu seinen Taten stehen können!
Oder gilt nun eine Abwandlung des Spruches "Bist du ein Mann oder eine Maus" mit "Bist du ein Mann oder ein Politiker/Beamter?"
Mann = erwachsene Person

Das Zwangsgeld ist ein Mittel zur zwangsweisen gerichtlichen oder behördlichen Durchsetzung von Verhaltenspflichten, die nur der Verpflichtete selbst erfüllen kann. Es ist ein in die Zukunft gerichtetes Beugemittel, das aber keinen Straf- oder Bußgeldcharakter hat und demzufolge kein Verschulden voraussetzt. Das Zwangsgeld dient dazu, den Adressaten durch Beugung seines Willens zu einem bestimmten Verhalten zu zwingen.
Quelle : http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsgeld
Zwangsgeld kann nur einmalig aufgebracht werden - also keine Ratenzahlung, usw. Und auch kein Abarbeiten in sozialen Projekten, wie mir gestern der Schuldnerberater des Landratsamtes empfohlen hat. Geht nur bei einer Geldstrafe.
 

Jenie

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#20
also erpressung....


und nun? was denken sie zu tun? wenn du jetzt schön hübsch leise bist dann darfst du zuhause bleiben oder wie habe ich das zu verstehen.?
 

Bruno1st

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#21
also erpressung....

und nun? was denken sie zu tun? wenn du jetzt schön hübsch leise bist dann darfst du zuhause bleiben oder wie habe ich das zu verstehen.?
da lasse ich mich einfach überraschen - aber eine Person, die so weit geht, wird (und darf) jetzt nicht aufhören. Ist aber schon komisch - läßt er mich ins Gefängnis stecken und sagt weiterhin nichts zu seinen Aktivitäten, steht er schlecht da - macht er nichts mehr, gleichfalls.

Irgendwie eine sehr verfahrene Situation. Dabei habe ich mehrfach und natürlich schriftlich ein klärendes Gespräch angeboten - wurde imme rignoriert. Ebenso als der Anwalt beim lügen erwischt wurde, sogar über die Anwaltskammer - nur ignoriert.
Logisch betrachtet ist dies das Ende einer völlig unnötigen Eskalation einer Angelegenheit, verursacht durch die ofensichtlich typische Arroganz von Politiker/Beamten und Anwalt.

Das Signal "ruhig bleiben" sollte die erste einstweilige Verfügung machen - deshalb werden die Dinger auch Maulkorberlasse genannt.

PS. ich muß mich mal erkundigen, wer die Kosten für das Gefängnis tragen muß - wenn die Gegenseite nun entscheiden kann, ob die Zwangsmaßnahme weiter betrieben wird, also Gefängnis, dann muss sie auch für die Kosten aufkommen, oder ?
 

maniac

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#22
@ bruno: es bewundert mich, wie ruhig und sachlich du da rüber noch schreiben kannst.... ich hätte die verantwortliche person(en) möglicherweise schon mehrfach verprügelt, da vom gericht keine gerechtigkeit mehr zu erwarten ist.

Ich wünsche dir die Kraft und Mut dieses durchzuhalten...

Vielleicht wäre es sinnvoll über das ganze nen buch zuschreiben. Deine "Geschichte" ist es auf jedenfall wert...
 

Bruno1st

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#23
@ bruno: es bewundert mich, wie ruhig und sachlich du da rüber noch schreiben kannst.... ich hätte die verantwortliche person(en) möglicherweise schon mehrfach verprügelt, da vom gericht keine gerechtigkeit mehr zu erwarten ist.

ich habe etwas gegen Gewalt - und hoffe, daß das auch so bleibt - trotz 2 1/2 Jahren ARGE Ärger, usw.

Ich wünsche dir die Kraft und Mut dieses durchzuhalten...

danke sehr

Vielleicht wäre es sinnvoll über das ganze nen buch zuschreiben. Deine "Geschichte" ist es auf jedenfall wert...
pssssssstttt, dazu sage ich lieber nichts, denn sonst bekomme ich gleich die nächste einstweilige Verfügung. Denn die ganze Geschichte als Buch mit fiktiven Namen würde vielleicht Probleme machen, weil man die Namen sicher sehr rasch auswechseln könnte und daher wieder gegen die einstweilige Verfügung verstoßen könnteeeeeeeee.

Aber die Sache mit em Zwangsgeld scheint sich zu einem Eigentor zu entwickeln - O-Ton : "Wovor hat der Beamte/Politiker eigentlich so viel Angst, daß er so große Kaliber gegen dich auffährt ?"
 

Vanzella

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#24
Bruno,

das mit dem "Zwangsgeld" verstehe ich nicht so recht? Hätte man nicht einfach eine Klage auf Unterlassung (von Behauptungen) unter Androhung von "Zwangsgeld" machen können?

Oder habe ich was überlesen und das wurde so gemacht? Mir will sich der rechtliche Ansatz für Zwangsgeld trotz langem Nachdenkens nicht recht erschließen.

Andererseits bist du damit (Zwangsgeld) jetzt geknebelt, nämlich deine Vorwürfe nicht erneut vorzubringen. Theoretisch würde dann das Procedere ja wieder so laufen.

Man verlangt sowohl von dir als auch von uns anderen nichts anderes als die drei Affen:

Nicht sehen
Nicht hören
Nicht sprechen
 

Bruno1st

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#25
Bruno,

das mit dem "Zwangsgeld" verstehe ich nicht so recht? Hätte man nicht einfach eine Klage auf Unterlassung (von Behauptungen) unter Androhung von "Zwangsgeld" machen können?

haben die ja auch mit der einstweiligen Verfügung gemacht. Komischerweise wurde die erste (von 3) Strafanzeigen mit vollem Namen via Mail an offensichtlich gute Kollegen dieser Person geschickt. Und dies 2-mal. Obwohl man sonst immer innerhalb von Stunden gegen mich vorging, habe ich erst nach der zweiten Aktion (einge Monate später) davon erfahren. Da ich aber bei der Ausarbeitung des später verboetenen Fragebogens Hilfe hatte, wie auch bei der Strafanzeige (dort waren die Namen zwar geixxxxt, aber es geht ja nur um 2 Namen), stand ich vor der Wahl, entweder meine Helfer ans Messer zu liefern oder es am Ende laufen zu lassen. Das gleichzeitig in meinen PC eingebrochen wurde, dürfte nur als Schutzbehauptung angekommen sein. Komischerweise hatte die Lüge des gegnerischen Anwaltes in einem anderen Prozess, keine Auswirkungen auf seine Glaubwürdigkeit - auch nicht die Antwort "wir wollten Ruhe reinbringen" auf die Frage, wieso nicht bereits bei der ersten Verteilung reagiert wurde. Und das jemand sofort gegen mich vorgeht und in so einem Fall plötzlich nicht mehr, kam fast jedem komisch vor. Außerdem hätte ich dann ALLE Mailadresen bepflastert. Aber genau weil es so wenige waren, wurde zum verhängnis, denn ich hätte es absichtlich getan - weil als ITler (woher wußte der das überhaupt) kannte ich mich damit aus. Als wären Serienmails top secret Geheimnisse :)))
Alles sehr komisch - auch weil die ARGE das verschwundene Geld zur Privatsache erklärt und nichts tun "kann", aber gleichzeitig die Gegenseite mit Mails für das Gericht versorgt - gegen mich.

Oder habe ich was überlesen und das wurde so gemacht? Mir will sich der rechtliche Ansatz für Zwangsgeld trotz langem Nachdenkens nicht recht erschließen.

spar dir die Energie und genieß den tag

Andererseits bist du damit (Zwangsgeld) jetzt geknebelt, nämlich deine Vorwürfe nicht erneut vorzubringen. Theoretisch würde dann das Procedere ja wieder so laufen.

Deshalb sollte ich auch eine Sicherheitsleistung von 5.000,- hinterlegen, die dann beim nächsten Vorwurf gegen mich sofort einkassiert worden wäre. Doch wenn man nichts hat - und das wußten die genau, dann ist einem irgendwie alles egal.
Wobei ich mich natürlich frage, wieso so ein Aufwand, statt einfach zu sagen, was man gemacht hat. Denn wenn die Energie, etwas zu verdecken viel größer ist, wie ein einfaches, oft angebotenes Gespräch, dann ist etwas größeres im Busch.
Ich mache keine Vorwürfe, ich stelle nur die Frage "Was haben Sie mit dem Tod meines Vaters zu tun? Wieso haben Sie ihn einsam sterben lassen, ohne die Familie zu informieren? Wieso wurde das Pflegeheim direkt nach dem Krankenhaus klargemacht, ohne uns zzu informeiren? - Wieso verstecken Sie sich seit Jahren?"

Man verlangt sowohl von dir als auch von uns anderen nichts anderes als die drei Affen:
Nicht sehen
Nicht hören
Nicht sprechen
Die 3 Affen haben eine andere Funktion,
Nichts Böses sehen,
nichts Böses hören,
nichts Böses reden.
Ging bei der europäischen Deutung leider unter.
 

Bruno1st

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#26
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FÜR DIE WAHRHEIT INS GEFÄNGNIS! March/Freiburg MEDIENINFORMATION

Politiker/Beamter setzt € 7.000,- Zwangsgeld gegen Arbeitslosen durch, um dessen Wahrheitssuche zu verhindern.

Der Gerichtsvollzieher soll bei dem z.Zt. Erwerbslosen Bruno S. das Zwangsgeld von € 7.000,- eintreiben. Der Auftrag kommt von einem Staatsdiener, der damit Nachforschungen verhindern und seinen Namen abschirmen möchte. Denn Bruno S. versucht seit über 5 Jahren die sehr dubiosen Vorgänge beim Tod seines Vaters Gerhard S. und die Beteiligung dieses Politikers aufzudecken.

Verschwundene € 33.000,-, vom Politiker in bar vom Konto des kurz darauf verstorbenen Gerhard S. abgehoben, jahrelang unterdrückte Vollmachten, usw. sind das eine. Das der Politiker seinen Vater Gerhard S. ins Krankenhaus brachte und die Familie wochenlang nicht informierte, das andere. Es kommt noch schlimmer. Der Politiker informierte auch nicht, als Gerhard S. im sterben lag. So starb der Familienvater ganz alleine, nachts im Krankenhaus und niemand konnte den allerletzten Abschied nehmen. Das unmenschliche Verhalten ging weiter. Nicht nur die Suche nach dem Leichnam und eine schnelle, anonyme Urnenbestattung wurden der Familie zugemutet, sie wurde schamlos belogen. Der Bruno S. bis dahin unbekannte Politiker, Beamte u. Betreuer, informierte telefonisch kurz über den "plötzlichen Tod" des Vaters und das er Vollmachten hat. Was er damit tat, verschweigt er. Der Anwalt u. Schwiegersohn dieses vielseitigen Herrn bestätigte den angeblich "plötzlichen Tod" jahrelang. Bis der Anwalt vor dem Landgericht mit seinem eigenen Brief überführt wurde. Danach war Gerhard S. bereits lange vor dem Tod nicht mehr ansprechbar. Genügend Zeit, die Familie zu informieren. Wieso dies nicht getan wurde, wird nicht gesagt. Hat es mit den aufgespürten Vollmachten zu tun oder war ein sterbender Mensch keinen Anruf wert? Politiker und Anwalt schweigen gemeinsam zu Ihren Aktivitäten und verhindern die Suche nach der Wahrheit.

Auf der einen Seite sehr viele Unregelmäßigkeiten die einfach zu klären wären. Würde der Politiker zu seinen Taten stehen und den Hinterbliebenen wahrheitsgemäß Rechenschaft ablegen. Doch keine Antwort auf Fragen, was er alles getan hat oder wieso er Gerhard S. einsam sterben ließ. Jahrelanges ausweichen, aussitzen, unterdrücken. Statt die eigenen Taten zu offenbaren, lieber Maulkörbe mit horrendem Zwangsgeld gegen Bruno S. durchsetzen, damit dieser die Wahrheit nicht noch weiter aufdeckt.

Durch die Verschleppung, wenn nicht gar bewusste Ignorierung der Aufklärung hat Bruno S. selbst bereits erhebliche Nachteile. Inzwischen ALG-II Bezieher sind ihm bereits mehrere gute Arbeitsstellen durch die ARGE entgangen. Er hat weder Geld für einen Anwalt, noch für Medikamente oder Arztfahrten. Die ARGE verweigert Informationen und Fahrtkosten, kürzt die Miete um € 40,-. Die Nötigung zur Blanko-Unterschrift unter einen 1€J-Vertrag oder versuchte Kriminalisierung mit falschen Fahrtkostenanträgen bleiben folgenlos. Mögliches Vermögen, die verschwundenen € 33.000,- lösen keine Nachforschungen der ARGE aus. Sogar der personelle Interessenkonflikt "unnötige Arbeitslosigkeit u. Todesfall" wird ignoriert. Nicht einmal handfeste Hinweise auf Stellensabotage sind ein Grund für neutrale Untersuchungen. Alles nur Zufälle? Es wird offensichtlich vieles getan, damit Bruno S. nicht wieder in Arbeit kommt und weiter die Wahrheit zum Tod seines Vaters suchen kann.

Obwohl für den Steuerzahler ein Schaden entsteht, fühlen sich andere Behörden nicht zuständig. Bereits die Stellensabotage vor 2 Jahren kostet über € 15.000,- Die ARGE ein kontrollfreier Raum? Bundes- Landtagsabgeordnete, andere Politiker und Behörden leiten weiter, geben Lippenbekenntnisse ab oder schweigen einfach.

Wird Bruno S. absichtlich in der Arbeitslosigkeit gefangen gehalten? Wo bleibt die übergreifende Aufklärung von Stellensabotage und Todesfall? Wieso akzeptieren andere Politiker dieses unchristliche Verhalten Ihres Kollegen? Ist es normal geworden, einem Menschen den allerletzten Abschied zu verweigern und Hinterbliebene zu belügen? Ist die Politik bereits so verroht? Gibt es nur noch Teflonpolitiker, denen das Schicksal der Menschen egal ist?

Fragen über Fragen - für Bruno S. stellen sich nur wenige. Schickt ihn der Politiker nun für 20 Tage ins Gefängnis, um sich selbst weiter zu schützen? Kommt der Politiker nach über 5 Jahren endlich zur Einsicht und deckt seine Geheimnisse auf? Bruno S. hält seine Tür weiter offen, wie seit Jahren. Wann werden andere Politiker aktiv? Wie lange dulden besonders christliche Parteien schweigend so ein inhumanes Verhalten gegenüber einem Sterbenden und den Hinterbliebenen? Von der ungeklärten, unnötigen Arbeitslosigkeit ganz zu schweigen. Wann findet Bruno S. die Lösung zum Geheimnis um den Tod seines Vaters? Bleibt ihm am Ende nur noch der Gang hinter Gitter übrig? Bruno S. geht für die Wahrheit auch ins Gefängnis!

www.bruno-schillinger.de/hartz4/
Mal sehen, was nun passiert - irgendwann muß doch mal jemand beide Fälle miteinander verbinden, denn so viele Zufälle habe ich noch nie erlebt. Auch nicht, daß eine Behörde (auch wenn die ARGE keine ist), aber die BA/AA so einfach übe rmögliches Vermögen wegsieht oder sogar Schadensersatz ausblendet.
Wer Presseadressen hat, bitte weiterleiten oder mir die Daten schicken - d.a.n.k.e.

Namen habe ich extra weggelassen, Politikername ist sowieso tabu, auch wenn er selbst im Internet mit seiner Dienstadresse auftritt. Anwalt/Schwiegersohn ebenfalls nicht, weil der dann sicher eine direkte Verbindung zu sienem Schwiegervater sieht, ergo einen möglichen Verstoß gegen die einstweilige Verfügung. Übrig bleibt noch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und die wurde zur Vollständigkeit weggelassen.

Neues : ich wurde darauf hingewiesen, das evtl. sogar Prozessbetrug bei der Gegenseite vorliegen kann. Denn in einem Prozess gegen mich wurde immer darauf verwiesen, dass die Abholung der € 33.000,- in bar NUR ein Botengang gewesen sei, wie Zigarettenholen. Damals war die Vermögensvollmacht dieses Politikers unbekannt - die wurde erst Monate später in einem anderen Prozess vorgelegt.
Ich fühle mich hier vorsätzlich belogen. Denn einerseits von "!Zigarettenholen" zu reden und gleichzeitig eine Generalvollmacht zu verstecken ist für mich unglaublich. Eine weitere Frage an den Politiker.
Die andere ist, wieso hat er so eine große Vollmacht ? Mein Vater war frühpensionierter Busfahrer ohne bekanntes Vermögen. Oder ist es einfach so, daß in der großen Politik groß abgesahnt wird und in der Nachbarschaft halt was geht ?
 

Martin Behrsing

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#27
Für Die Wahrheit Ins Gefängnis! Ii

[FONT=verdana,geneva]Politiker/Beamter setzt € 7.000,- Zwangsgeld gegen Arbeitslosen durch, um dessen Wahrheitssuche zu verhindern.[/FONT]


[FONT=verdana,geneva]March/Freiburg. Der Gerichtsvollzieher soll bei dem z.Zt. Erwerbslosen Bruno S. das Zwangsgeld von € 7.000,- eintreiben. Der Auftrag kommt von einem Staatsdiener, der damit Nachforschungen verhindern und seinen Namen abschirmen möchte. Denn Bruno S. versucht seit über 5 Jahren die sehr dubiosen Vorgänge beim Tod seines Vaters Gerhard S. und die Beteiligung dieses Politikers aufzudecken.Verschwundene € 33.000,-, vom Politiker in bar vom Konto des kurz darauf verstorbenen Gerhard S. abgehoben, jahrelang unterdrückte Vollmachten, usw. sind das eine. Das der Politiker seinen Vater Gerhard S. ins Krankenhaus brachte und die Familie wochenlang nicht informierte, das andere. Es kommt noch schlimmer.[/FONT]
[FONT=verdana,geneva][/FONT]
[FONT=verdana,geneva]Der Politiker informierte auch nicht, als Gerhard S. im sterben lag. So starb der Familienvater ganz alleine, nachts im Krankenhaus und niemand konnte den allerletzten Abschied nehmen. Das unmenschliche Verhalten...[/FONT]

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#28
[FONT=verdana,geneva]March/Freiburg. Der Gerichtsvollzieher soll bei dem z.Zt. Erwerbslosen Bruno S. das Zwangsgeld von € 7.000,- eintreiben. Der Auftrag kommt von einem Staatsdiener, der damit Nachforschungen verhindern und seinen Namen abschirmen möchte. Denn Bruno S. versucht seit über 5 Jahren die sehr dubiosen Vorgänge beim Tod seines Vaters Gerhard S. und die Beteiligung dieses Politikers aufzudecken.Verschwundene € 33.000,-, vom Politiker in bar vom Konto des kurz darauf verstorbenen Gerhard S. abgehoben, jahrelang unterdrückte Vollmachten, usw. sind das eine. Das der Politiker seinen Vater Gerhard S. ins Krankenhaus brachte und die Familie wochenlang nicht informierte, das andere. Es kommt noch schlimmer. [/FONT]
[FONT=verdana,geneva]Ist das "unser" Bruno?[/FONT]
 
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#30
Ich denke das das unser Bruno ist!!!

Bitte weiterleiten an alle Tageszeitungen!!!!

Riesen Schweinerei was da passiert ist und weiterhin passiert!!!!!!!!!!!!!
Dem kann ich nur zustimmen!!!

Meldung an alle möglichen Zeitungen!!!
 
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#31
[FONT=verdana,geneva]Ist das "unser" Bruno?[/FONT]
Ja, eindeutig. siehe den Link auf www.bruno-schillinger.de/hartz4/ am Ende des Berichtes.

Spätestens dort, wenn nicht schon am Bericht selbst erkennt man die Geschichte unseren Brunos

Wie unfähig muss die Staatsanwaltschaft in dem Vetterndorf sein, wie verwahrlost die Verantwortlichen bei der Wahrheitsfindung.

Gruß, Anselm
 

Bruno1st

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#32
danke sehr für die Mails und die moralische Unterstützung - ich stelle einige Antworten (unsortiert) rein, damit die Dokumentation stimmt.
Mal sehen, wann sich der Moloch Bürokratie endlich bewegt. Übrigens BA Chef Weise wurde vor Monaten über die Stellensabotage informiert - Resonanz = Null; Arroganz = ???

F: Wieso erst jetzt diese Aktion, über 5 Jahre nach dem Tod Ihres Vaters und über 2 Jahre Arbeitslosigkeit ?
A: Ich habe Anfang September 2007 einen weiteren Beweis erhalten, dass dieser Politiker (nach einer einstweiligen Verfügung nenne ich ihn nicht mehr beim Namen) informiert war, dass mein Vater im sterben liegt. Zusätzlich zum Brief seines Schwiegersohnes/Anwaltes.

F: Was hat der Schwiegersohn/Anwalt damit zu tun?
A: Er war der Anwalt meines Vaters und hat ihn auch im Krankenhaus besucht. Uns gegenüber hat er immer gesagt, dass mein Vater bei seinem Besuch ansprechbar gewesen ist. Dies hat er auch vor dem Landgericht gesagt, als er in der Verhandlung zu den Vollmachten und den Taten seines Schwiegervaters dazu befragt wurde. Er bestätigte es auf Rückfrage nochmals. Als wir dann aus seinem eigenen Schreiben an das Notariat zitierten, verschlug es ihm die Sprache.
Bei einem Besuch in der Klinik in Breisach war der Gesundheitszustand meines Mandanten jedoch schon so schlecht, dass der Herrn Schillinger nicht bekannte Formmangel der Testamentsvollstreckungsbestimmung nicht mehr geheilt werden konnte."
Später hat er sie wiedergefunden und nennt dies, nach Rücksprache mit Staatsanwaltschaft und meiner Strafanzeige, nur eine "Nichtigkeit". Aber auf jeden Fall hat er damit auch seinen Schwiegervater überführt – denn der hat auch von einem "plötzlichen Tod" gesprochen.

F: Welche Rolle hatte dieser Politiker eigentlich genau?
A: Das weiß nur er selbst und deshalb schweigt er vermutlich auch. Ich habe zum ersten Mal von ihm gehört, als er mich am Montag Nachmittag von seiner Dienststelle(!) aus angerufen hat, sagte, "dass eine Feuerbestattung gemacht wird und er alle Vollmachten hat". Zuerst war ich geschockt, denn Feuerbestattung und anonyme Beerdigung kam wie ein Schlag in den Magen. Denn in dem Dorf gibt es einen Friedhof, wo alle von uns liegen. Ich wollte dies mit meinem Bruder besprechen und der Politiker sagte, er meldet sich wieder. Dienstag habe ich auf seine Nachricht gewartet. Mittwoch morgen suchte ich dann selbst. Über das Krankenhaus fand ich den Leichnam dann im Hauptfriedhof Freiburg, bekam aber die Nachricht, dass alles bereits fertig sei. Da musste ich nochmals durchatmen. Denn ohne Rücksprache alles endgültig zu machen, fand ich mehr wie unmenschlich. Daraufhin haben mein Bruder und ich ihm die Vollmachten entzogen und um deren Vorlage gebeten.
Am Donnerstag Nachmittag meldete sich dann telefonisch der Anwalt meines Vaters, der sich als zukünftiger Testamentsvollstrecker vorstellte. Er wartet nur noch auf das o.k. vom Notariat, damit er seiner Sache walten kann. Das reichte für das erste Vertrauen aus. Wochen später habe ich dann erfahren, dass er auch der Schwiegersohn/Anwalt des Politikers ist. Sicherheitshalber haben wir uns an einen Anwalt gewandt. Auch diesem gegenüber sagte der Schwiegersohn/Anwalt, dass er eine "HANDSCHRIFTLICHE" Erklärung als Testamentsvollstrecker habe und das die Vollmachten weiter gelten, denn wir hatten als "Erben" wiederrufen und das ist man erst nach Erhalt des Erbscheins. Zwischenzeitlich stellte sich heraus, dass er nicht Vollstrecker werden kann, weil die Erklärung maschinengeschrieben war. Noch später stellte sich heraus, dass ihm dies bereits am Tag nach dem Tod vom Notariat gesagt worden ist, als er die Erklärung vorlegte. Ich wurde bewusst belogen und der "Erbenstatus" ist für mich nur ein Winkelzug.

F: Haben Sie den Politiker persönlich gesprochen, seit dem Anruf?
A: Ich habe es versucht – er kam nach seiner Ortschaftsratssitzung auf mich zu und wollte mich als neues Gemeindemitglied begrüßen. Als ich mich vorstellte und fragte, was er alles gemacht hat, was mit den € 33.000,- geschehen ist, usw. hat er sich umgedreht und ist abgehauen – vor sich hinmurmelnd "es ist alles in Ordnung, es ist alles in Ordnung,…". Am nächsten Tag kam eine einstweilige Verfügung, dass ich nicht mehr sagen darf, er hat die € 33.000,- vom Konto meines Vaters abgehoben.

F: Wie das?
A: Ich hatte mit einem Lokalreporter gesprochen, der an der Sitzung teilnahm, aber über 3 Sätze kamen wir nicht hinaus. (Anm. das die beiden Kumpels waren, stellte sich später heraus). Die einstweilige Verfügung wurde zuerst vom Amtsgericht und dann von der großen Kammer des Landgerichtes kassiert.

F: Wie lief es im Amtsgericht?
A: Sehr komisch, im Nachhinein gesagt. Der Politiker kam natürlich nicht und sein Schwiegersohn behauptete einfach, dass die Barabhebung von € 33.000,- nur ein Botengang wie Zigarettenholen gewesen sei. Aber wie kommt ein frühpensionierter Busfahrer zu solchen Botenaufträgen? Wo ist das Geld geblieben? Es wurde dann gesagt, das Geld wurde übergeben und das war's dann. Auf Rückfrage ob es einen Folgeauftrag gab, wurde die Aussage verweigert "das Geld wurde übergeben Punkt Mehr sage ich dazu nicht". Der Richter vermerkte diese Aussageverweigerung, was ihm später noch den Anruf dieses Herrn einbrachte, der auf dem vorspielen des Tonbandes der Verhandlung bestand. Dabei gab es keinen Mitschnitt. Völlig abgedreht meiner Ansicht nach.
Später kam dann heraus, dass es 2 Erbscheine gab – einmal mit "Betreuer" und ohne diese Bezeichnung. Da wurde ich endgültig stutzig. Und Monate später wurde von der Gegenseite endlich weitere Vollmachten vorgelegt. Eine Generalvollmacht alles für meinen Vater zu erledigen war auch dabei. Auskünfte wo diese Vollmacht eingesetzt wurde, gab es nicht.

F: Generalvollmacht und Botengang?
A: Das ist auch ein Rätsel. Denn mit dieser Betreuervollmacht war er auch für das Geld verantwortlich. Denn mal ehrlich, würden Sie jemanden € 33.000,- in bar ins Krankenhaus bringen und dann nach dem Tod zufrieden sein, kein Geld mehr vorzufinden? Der Politiker hat in die Notariatsaufstellung "Bargeld 0,00 €" eingetragen und unterschrieben. Wieso er nicht einmal nachgeforscht hat, ist unglaublich. Damals hätte man evtl. Diebe noch feststellen können, doch das war keine grobe Fahrlässigkeit mehr, sondern größtmöglichste Dummheit oder gar Vorsatz.
Wieso die Generalvollmacht im Amtsgerichtsprozess verschwiegen wurde, ist auch dubios. Es wurde von Botengang gesprochen und die Vollmacht verschwiegen. Hier kam bereits das Wort vom Prozessbetrug ins Spiel.

F: kann das Geld auch vom Krankenhauspersonal gestohlen worden sein?
A: Glaube ich nicht und ist auch unwahrscheinlich. Ich habe aber sicherheitshalber nachgefragt und es wird gerade geprüft. Denn diese Möglichkeit wird vom Politiker sicher eingebracht.

F: Was für Vollmachten gab es eigentlich?
A: Hier die Liste – die ersten wurden auf dem Hauptfriedhof zur Einäscherung vorgelegt – die anderen über 2 Jahre später vor dem Landgericht. Interessant dabei ist, dass mein Vater am 19.08.02 eine neue Vollmacht ausstellte, die im Gegensatz zu den alten nicht mehr über den Tod hinaus ging. Trotzdem hat der Politiker die alten Vollmachten genutzt.

*************************************************************
Zur Einäscherung vorgelegt:

Erklärung
Ich entbinde alle Ärzte hiermit von ihrer Schweigepflicht gegenüber Herrn xxxxx Verwaltungsbeamter und Ortsvorsteher, Adresse.
Herr xxxxx bitte ich als nächsten Angehörigen zu verstehen und ihm als solchen Auskünfte zukommen zu lassen.
Herr xxxx ist im Falle der Notwendigkeit mein "Betreuer".
Freiburg, den 20. August 2002
***********
in Ergänzung zu der Vollmacht vom 31.08.1993:
Auch nach meinem Tode soll xxxx
alle notwendigen Entscheidungen treffen.
Er handelt in meinem Sinne und vertritt menen Willen.
*************************************************************
Nov. 2004 vor dem Landgericht erst vorgelegt:

Vorsorgevollmacht 31.8.93
Ich bevollmächtige xxxxx mich in allen Vermögens-, Renten- oder Versorgungs-,Steuer und sonstigen Rechtsangelegenheiten in jeder denkbaren Richtung zu vertreten.
Die Vollmacht berechtigt insbesondere zur Verwaltung meines Vermögens, zur Verfügung über Vermögensgegenstände, zum Vermögenserwerb, zum Abschluß eines Heimvertrages oder einer ähnlichen Vereinbarung, zum Abschluß eines Mietverhältnisses über mein Haus, zur Beantragung von Renten oder Versorgungsbezügen, zu geschäftähnlichenlichen Handlungen und zu allen Verfahrenshandlungen. Schenkungen können in dem Rahmen vorgenommen werden, der einem Betreuer gesetzlich gestattet ist.
***********
Vollmacht
Ich bevollmächtige xxxxxx Verwaltungsbeamter und Ortsvorsteher,xxxx für mich und in meinem Namen zu handeln und Unterschriften zu leisten.
Dies gilt insbesondere für alle Versicherungen und Banken.
Die Vollmacht gilt auch dafür, Geldgeschäfte (Ein- und Auszahlungen und sonsiges) vorzunehmen.
Breisach, 19.August 2002
***********
Erklärung
Im Falle der Notwendigkeit einer Betreuung meiner Person bitte ich nach § 1896 BGB als Betreuer xxxx zu bestellen.
Breisach, den 7. August 1993

*************************************************************

Alles sehr dubios.

F: Sie haben den Politiker auch angezeigt.
A: Ich habe Strafanzeige gegen beide Beteiligte erstattet, mehrfach. Die erste wurde eingestellt.

Der Beschuldigte xxx hat sich zur Sache nicht geäußert und ausdrücklich von seinem Schweigerecht Gebrauch gemacht. Er kann nicht gezwungen werden, Angaben zur Sache zu machen. Der Beschuldigte yyyyy (Anm. Anwalt/Schwiegersohn) hat sich zur Sache geäußert, die Vorwürfe jedoch bestritten.

Nach meiner Beschwerde wieder.
B) Bezüglich Taschenuhr und Münzsammlung ist festzustellen, dass die Beschuldigten deren Existenz gerade nicht verheimlicht haben,sondern sie Gegenstand der Erbauseinandersetzung waren.

Dabei wurden weder Uhr noch Münzsammlung in der Notariatsaufstellung erwähnt. Und hätten wir sie nicht angesprochen, dann wären sie untergegangen. Das sie nicht verschwiegen worden sind, erschließt sich mir nicht. Denn eine Notariatsaufstellung muss vollständig sein. Es sei denn, es gibt für bestimmte Berufsgruppen Ausnahmen. Die goldene Taschenuhr wurde auf mind. € 2.000,- geschätzt. Damit konfrontiert hieß es, die Uhr sei in der Position "Hausrat" enthalten gewesen. Doch erstens war der Hausrat nur € 500,- wert und zweitens brachte der Anwalt die Uhr in seiner Tasche zu unserem treffen in der Wohnung meines Vaters mit. Sie war also gar nicht mehr im Haus. Wie der Politiker in ihren Besitz kam, dazu schweigt er immer noch. Trotzdem wurde eingestellt – ich vermute, ich wurde als neidischer Miterbe hingestellt. Was im Testament steht, gilt – daran halte ich mich auf jeden Fall. Doch es wurde ja noch interessanter.
Während des Ausräumens fand ich eine Originalvollmacht meines Vaters, die zu einer bisher gefundenen gepasst hat. Ich habe die Staatsanwaltschaft informiert, dass hier vermutlich nur mit Vollmachtskopien Geschäfte getätigt wurden. Die Antwort hat mich umgehauen.

Sehr geehrter Herr Schillinger,
auf Ihr Schreiben vom 24.02.2006 teile ich mit, dass ich dieses zur Kenntnis genommen habe und insoweit nichts veranlassen werde, da Ihre Ausführungen keinen Hinweis auf eine Straftat enthalten. Als Bevollmächtigter aufzutreten und Vollmachtskopien vorzulegen, ohne im Besitz des Originals zu sein (selbst wenn xxxx dies getan haben sollte) ist straflos.
Mit freundlichen Grüßen

Für mich ist dies die Entwertung aller Vollmachten im Wirtschaftsbereich.
Was das Testament noch wert ist, ist seither auch offen. Nur als Arbeitsloser kann ich nicht klagen.

F: Wieso es gibt doch Prozesskostenhilfe?
A: Schon, aber die gibt es nur bei Erfolgsaussicht und dann habe ich immer noch das Risiko die gegnerischen Kosten zu tragen. Alleine schon die Tatsache, dass der Politiker in die nächste Instanz ging, obwohl er die € 33.000,- selbst abgehoben hatte, mir aber verbieten wollte, dies weiter zu sagen, zeigt eindeutig, welchen Status die Gerechtigkeit und das Recht haben.
Außerdem, was spricht am besten gegen einen möglichen Erfolg, wie die Einstellung des Strafverfahrens durch die Staatsanwaltschaft. Ich kenne kein besseres Argument.

F: Sie sind arbeitslos?
A: Nein, ich bin arbeitssuchend. Beschäftigt werde ich durch die ARGE, diese Nachforschungen, Stellensuche, usw. Ich hatte auch schon mehrere Stellen mehr wie greifbar. Als ich zum 1.April 05 mit auslaufen des Zeitvertrages arbeitslos wurde, bekam ich den Hinweis auf eine Stelle zum 1.Aug. Sobald die offiziell ausgeschrieben war, habe ich mich beworden und 4 Std. später war alles unter Dach und Fach. Leider kam die ARGE nicht in die Gänge und obwohl ich den Arbeitsbeginn auf den 1.Spt. verschieben konnte, wurde sich zu Umzugskosten nicht einmal geäußert. Damit war die Stelle geplatzt.

F: Sie haben ja einiges mit der ARGE erlebt. Was war das Schlimmste?
A: Die ARGE selbst – wenn ich überlege, dass ich Arbeitsstellen zugesagt hatte oder man mir Informationen erst nach dem Vorstellungsgespräch geben wollte, dann ist das nicht mehr dilettantisch sondern vorsätzliche Verschwendung von Steuergeldern. Pikant ist dabei vor allem, dass anderen Bedürftigen ein Ermittlungsdienst ins Haus gehetzt wird, während in meinem Fall mögliches Vermögen und tatsächlich verschwundene € 33.000,- niemanden interessieren. Das wird als Privatsache bezeichnet.
Inzwischen ist die ARGE immerhin so weit, dass es die Möglichkeiten für Umzug, usw. als "Kann" bestätigt hat. Was natürlich keine Zusage ist. Ich denke da nur an die Vorstellungstour am 9/10 Feb. 07. Dazu wollte mir die ARGE Informationen am 16.Feb. geben. Glücklicherweise bekam ich Sprit geliehen und konnte das Vorstellungsgespräch als einer der beiden Finalteilnehmer wahrnehmen. Am 16. hieß es dann, ich bekomme die Fahrtkosten mit 0,20 €/km erstattet, macht 231,60 €. Kurz darauf kam ein Antrag, mit einer Teilbewilligung über 130,- € - angeblicher Maximalbetrag für Vorstellungstermine. Ich habe protestiert, die 130,- wurden prompt überwiesen und später nochmals 114,- macht 244,- € zusammen. Wieso nun 244,- statt der 231,60 ist ein Rätsel. Ich habe Widerspruch eingelegt und warte auf Aufklärung.
Sie sehen, für mich ist die ARGE eine Arbeitsverhinderungsmaschinerie. Allerdings gab es neben der Bürokratie noch einen weiteren Aspekt. Ich habe erfahren, wo mein lieber Politiker seine Brötchen oder soll ich sagen, seinen Kuchen bekommt. Damit sind die Vorgänge in der ARGE für mich keine Zufälle mehr.
Denn das der Geschäftsführer meines Beschwerden zu einem Fallmanagerbericht einfach abwimmelt und zu seinem Vorteil zu den Akten legt :
- Bericht ist Basis der weiteren Zusammenarbeit
- Bricht liegt so nicht vor
- weitere Nachforschungen sind nicht zielführend
Der Fallmanagerbericht steht auf meiner Webseite und wird allgemein nur als "Dreck" bezeichnet. Von pseudopsychlogischen Ergüssen, falschen Namen für mich, usw. sind 2 Punkte interessant.
- der Fallmanager bestätigt mir gute Englischkenntnisse (obwohl er selbst geschrieben hatte, dass er mein Englisch gar nicht beurteilen kann)
- der bestätigt die verlorene Arbeitsstelle aufgrund fehlender Umzugskostenerklärung der ARGE.
Zur Vertiefung "FEHLENDER" also keine Teilbewilligung oder Ablehnung, nein, rein gar nichts wurde getan. Das ist natürlich logisch, dass der Geschäftsführer keinen Bedarf an weiteren Nachforschungen sieht. Ich nenne dies inzwischen Vertuschung!

Daraufhin habe ich natürlich versucht, eine übergeordnete Dienststelle zu erreichen. Doch in der ARGE gab es keine Auskunft – nur dieses "wir sind selbstständig". Also Brief an die "Vorgesetzte Dienststelle der ARGE" abgegeben. Wurde vom Geschäftsführer beantwortet "es gibt keine vorgesetzte Dienststelle der ARGE, wir sind selbstständig".
Dies bedeutet für mich inzwischen, dass Behörden Ihre Aufgaben outsourcen, um die Rechte der Bürger einzuschränken. Denn offensichtlich gibt es keine Amtsmithilfepflicht oder gar Aufklärungspflicht. Hier entziehen sich Behörden Ihrer gesetzlichen Aufgabe durch Tricksereien zum Nachteil der Bürger.

Besonders verwerflich finde ich es, dass sich das Arbeitsamt, es ist weiterhin eine Behörde und keine privatwirtschaftliche Agentur, und das Landratsamt sich immer auf die ARGE herausreden. Angeblich ist das Landratsamt NUR für die Mietzahlungen und Nebenkosten zuständig – aber nicht für miserable Vermittlung. Damit versucht sich das Landratsamt, bzw. das Regierungspräsidium zu schützen. Wobei es für mich völlig unklar ist, dass die laufenden Mietkosten einfach bezahlt werden, obwohl diese durch Fehler der ARGE verursacht worden sind. Wieso klopft da der Landrat nicht auf den Tisch? Ist es einfacher den Status quo in der ARGE per Scheckbuch aufrechtzuerhalten? Oder werden Kollegen automatisch gedeckt oder haben Narrenfreiheit?
So gesehen, billigt das Landratsamt/Regierungspräsidium die Steuerverschwendung durch unnötige Mietzahlungen. Da ich seit 2 Jahren unnötig arbeitslos bin, kommt da ein hübsches Sümmchen für den Steuerzahler zusammen. Hier müsste JEDER Beteiligte sofort die Revision einschalten oder er macht sich mitschuldig.



F: Nochmals zur Privatsache?
A: Die Gattung Politiker und Beamter darf zwischen dem Beruf und dem Privatleben unterscheiden. Und so gesehen scheint es niemanden zu interessieren, dass hier dubiose Dinge ablaufen. Komischerweise wird der Politiker von der ARGE mit Informationen für das Gericht versorgt – gegen mich.
Und egal ob privat oder geschäftlich – hier liegt mehr wie eine Kleinigkeit im argen und die muss aufgeklärt werden. Wie soll man Vertrauen zu Politikern/Beamten haben, die tagsüber über andere Menschen urteilen, Führungspersonen sein wollen und nachts dann selbst dubiose Dinge unternehmen. Einfach scheinheilig oder Dr. Jekyll und Mr. Hyde in Freiburg.
Übrigens, ich wurde von ihm aus der Dienststelle aus angerufen – damit verfängt die Ausrede "Privatsache" nicht mehr.


F: Wie geht es jetzt weiter?
A: Zuerst werde ich hier alle Fragen die kommen nach und nach reinstellen. Dann hoffe ich auf weitere Stellenangebote
Vielleicht sagt mir die ARGE ja endlich mal Umzugskosten verbindlich zu. Denn das die nach einer Stellenzusage tatsächlich bewilligen und auch bezahlen, ist unglaubwürdig. Da dürfte ich dann vermutlich wieder eine Stelle platzen lassen müssen – dank der ARGE.

F: Wieso?
A: Im Vorstellungsgespräch wird genau abgeklopft, ob man umziehen möchte und kann. Möchte ist kein Problem, es liegt am können, genauer am Geld. Doppelmiete (Probezeit/Wohnungskündigungsfrist), Renovierungskosten, Umzugskosten, usw. Und den Arbeitgeber vorlügen wie vorgeschlagen, alles geklärt, entlarvt sich spätestens am ersten Arbeitstag als Lüge.
Aber solange ich arbeitslos bin, bin ich keine große Gefahr für diesen Politiker.

F: Damit wären wir wieder beim Tod Ihres Vaters. Welchen Eindruck haben Sie insgesamt?
A: Für mich begann es mit der Anmaßung alles nach dem Tod zu erledigen. Sozusagen kleine Lügen und diese mussten immer vergrößert werden, um den Schein zu wahren. Inzwischen bin ich an dem Punkt angelangt, dass genug vorliegt um alles einstürzen zu lassen. Doch ich gebe dem Politiker immer noch eine Chance zu einem Gespräch. Ich hatte es ihm schon mehrfach angeboten, aber er scheint kein Interesse an Aufklärung zu haben. Er muss dazu nur meine Fragen beantworten und erklären, was er alles getan hat, wieso er niemanden informiert hat, dass mein Vater stirbt. Einfach die Fragen, die er mit seinem Maulkorb verbieten ließ. Aber offensichtlich fehlt es am Willen zur Wahrheit. Da werden lieber geschliffene Erklärungen von seinem Schwiegersohn verfasst. Der sogar vor dem Landgericht zu einer Diskussion über die Mehrzahl von "Geld" vom Zaun brach, weil ich geschrieben hatte, dass der Politiker "Gelder" meines Vaters genommen hatte. Da ich aber auch noch nie einen € 33.000,- Schein gesehen habe, waren es für mich Gelder. Immerhin weiß ich nun dank der Richter, dass es keine Mehrzahl von Geld gibt.

F: Wie kam der Politiker an den Erbschein?`
A: Die Mieter wollten das Haus kaufen und dazu wurde eine Notariatserklärung verfasst. Der Politiker wollte sich um die Formalien kümmern. Bereits hier hatte er angeblich keine Zeit persönlich zu erscheinen. Mein Bruder und ich fanden das in Ordnung, damit er wenigstens etwas macht – denn die Kommission für den Makler der die Finanzierung, usw. organisierte, wollte er ja nicht mittragen. In der Erklärung wurde auch festgehalten, dass wir nach weiterem Vermögen suchen dürfen-
Komisch wurde es direkt nach dem Notartermin. Da wollte uns sein Schwiegersohn auf der Straße mehrere Ordner unseres Vaters übergeben. Von denen war noch nie die Rede. Wir hatten uns zwar gewundert, dass keine Unterlagen mehr ab 1993 im Haus waren, wollten dies dann nach dem Verkauf klären. Instinktiv haben wir diese Übergabe aus dem Kofferraum abgelehnt. So ist zumindest die Gegenseite für mögliche Lücken verantwortlich.
Leider habe ich Monate später erfahren, als ich eine Kopie des Erbscheins brauchte und trotzdem keine Auskunft bei den Banken bekam, weil ja der Politiker im Erbschein eingetragen war und nicht ich. Eine Erlaubnis zu Nachforschungen hat er interessanterweise nicht erteilt. Ausgetrickst? Vielleicht – denn der Erbschein soll alles legalisieren, was der Erbscheininhaber seit dem Todestag alles angestellt hat. Nachträgliche Legalisierung von Verbrechen?
Denn das er Betreuervollmacht hatte, habe ich erst über 1 Jahr später erfahren. Für mich wurde der Erbschein und diese Scheinlegalisierung erschlichen. Durch vorsätzliches Vorenthalten von Informationen.


F: Gab es bei der ARGE ein besonderes Ereignis?
A: Ja, als ich zur ärztlichen Untersuchung musste. Dafür musste ich 2 Tage auf Essen verzichten um das Geld für die Fahrtkosten zu haben. Als ich dort war, musste ich mich in einem kleinen Raum ausziehen und warten. Irgendwann kam dann der Arzt und hat reklamiert, dass er auf mich wartet und wieso ich nicht komme. Da konnte ich nur auf den Türknauf deuten – den diese Tür konnte nur vom Behandlungszimmer aus geöffnet werden. Schon ein komischer Arzt – seinen Blackberry schleppt er mit sich rum, aber das sich die Tür seines Umkleideraumes nur von ihm öffnen lässt, war ihm bis dahin unbekannt. Da stellt sich natürlich auch die Frage nach der Qualität seiner Untersuchung. Oder war die "zielgerichtet"?
Denn ein Arzt, der alles untersucht und beurteilt, ist sehr suspekt. Das gibt es normalerweise nicht – wozu gibt es immer mehr Spezialisten. Anscheinend sind die Ärzte in der ARGE/AA/BA richtige Supermediziner die überall bewandert sind, oder sie beurteilen nach den Vorschriften/Anweisungen. Kurz nach der Untersuchung bekam ich Knieprobleme. Der Arzt hatte mein mehrfach operiertes Knie kräftig seitlich bewegt. Als ich nach 1 Std. aufstehen wollte, fühlte es sich taub an. Mit Eis und Training habe ich es wieder hinbekommen – es macht aber noch Probleme, wenn das Bein ausgestreckt ist.

F: Was hat es mit dem unentschuldigten Fehlen vor Gericht auf sich?
A: Der Politiker ist trotz persönlicher Ladung der Verhandlung vor dem Landgericht unentschuldigt ferngeblieben. Sein Schwiegersohn wusste auch nicht, wo er sich im Moment befindet. Wie ich diesen Schwiegersohn kennen gelernt habe, hat er die Wahrheit gesagt – wenn man ganz wortklauberisch ist. Selbstverständlich weiß er nicht, wo sein Schwiegervater und Mandant "IM MOMENT" ist. Gemütlich in der Kantine, versteckt im Parkhaus, usw. Aber das sind die Tricks mit denen man leben muss. Nur damit hat der Politiker klar gezeigt, was ihm Gerichte wert sind – nämlich NICHTS ! Das unentschuldigte Fernbleiben hatte anschienend keine Folgen für ihn.

F: Übergabe der € 33.000,- im Krankenhaus und in BAR – mehr Details bitte.
A: Gute Frage, ich rätsle immer noch, ob mein Vater bei der Übergabe überhaupt noch ansprechbar war – oder es sich um eine Schutzbehauptung handelt. Welcher normal denkende Mensch bringt dreiunddreißigtausend Euro in BAR ins Krankenhaus und lässt sie dort. Vor allem, nach dem Tod forscht er nicht einmal nach, wo das Geld geblieben ist – ja er verweigert sogar die Antwort zu möglichen Folgeaufträgen vor Gericht. Denke ich wieder wortklauberisch und hinterhältig, kann das Geld schon übergeben worden sein – doch das man es wieder mitgenommen hat, muss man das ja nicht unbedingt sagen. Deshalb ist eine vollständige Offenlegung sehr wichtig.

F: Pflegeheim stand auch im Raum, oder?
A: Das war bis vor 2 Wochen nur ein Gerücht. Inzwischen habe ich aber den Beleg gefunden, dass mein Vater direkt aus dem Krankenhaus ins Pflegeheim gekommen wäre. Sollte dies zeitlich mit der Barabhebung zusammenhängen, dann wurde er absichtlich "arm" gerechnet, bevor der Politiker auch noch der gesetzliche Betreuer geworden wäre.
Ich nehme an, die 3 oder der Politiker alleine hat die Chance gesehen, das Geld zu sichern, bevor es offiziell registriert wird. Denn nach Abhebung der € 33.000,- war das Konto meines Vaters anscheinend innerhalb des erlaubten Freibetrages.


Das Grundproblem liegt darin, dass der Politiker einfach schweigt, ja sich sogar AUSDRÜCKLICH auf sein Schweigerecht beruft. Gleichzeitig aber als Politiker und Beamter dei Vorteile des Staates nutzt, den er durch sein Verhalten und meine Arbeitslosigkeit schädigt. Die ausdrückliche Aussageverweigerung würde ich akzeptieren, wenn er die Konsequenzen trägt und auf seine politische Arbeit und auch die Vorteile des Beamtenstatus. inkl. Gehalt und Pension verzichtet.

Persönlich sehe ich mich am Ende eines Weges, der sich aus der Anmaßung des Politikers und Beamten vorgezeichnet hat. Es wäre normal gewesen, die Fam,ilie zu informieren, zu sagen, damss mein Vater im sterben liegt, sich selbst vorzustellen, auch zu legitimieren und dann gemeinsam alles in die Wege zu leiten. Doch dieses Vorgehen nach Gutsherrenart zeigt auf, dass hier Dinge geschehen sein können, die nicht für die Nachwelt bestimmt waren.
Gutsherrenart auch, weil sogar die persönliche Vorladung zu einem Prozess unentschuldigt ignoriert wird. Was für mich zeigt, welcher Wahrheitsgehalt die wenigen Informationen seines Schwiegersohnes enthalten dürften. Anscheinend soll nur "abgewürgt" werden - auf Teufel komm raus.
Das dies von Kollegen nicht einmal neutral untersucht wird, zeigt mir auf, wieviel ein normaler Bürger in dieser Verwaltungsfamilie noch Wert ist - nichts.
 

Jenie

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#33
Hallo Bruno,

So ist das leider... Wenn ich deine Geschichte lese auch von deiner Seite so erinnert es mich sehr an den Kampf meiner Pflegeeltern seit Jahren gegen zugelassenen Rassismus auf der Welt.
Je weiter du gehst -- je höher um so mehr wirst du unbequem..
wenn du es schaffst das sich die Medienwelt mit einschaltet weil du einen mutigen Journalisten gefunden hast so darf man sich sicher sein -- ärger in einem nicht dagewesenen ausmaß zu kassieren..
Bei uns reichte es hin bis zu morddrohungen...
Mitlerweile ist es ein weilchen her und ruhe eingekehrt solange niemand fragen stellt oder in diesem Wespennest reinsticht.

Mich hat das zu erleben zu einem unbequemen Menschen gemacht -- der nicht den Mund hält -- zu einem Menschen der bis über die Grenzen hinaus schiesst und sich wehrt und so ergeht es dir...
Manchmal hilft es einem Medien zu benutzen --- aber eben nicht immer.
Dann wird man beschimpft im zuge seines eigenen abgestempelten Kamikaze verhaltens.
Dennoch gehöre auch ich zu denen die das nicht weiter juckt und sich einen dreck scherrt um die abstempelungen der unbequemen.
Sie scheuen die öffentlichkeit weil sie genau drum wissen.
Ich drücke dir auf jeden fall ganz feste weiter meine Daumen und bete
das die ungerechtigkeiten die dir hier widerfahren ihren Richter finden.

Liebe Grüße
Jenie
 

Bruno1st

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#34
Je weiter du gehst -- je höher um so mehr wirst du unbequem..
wenn du es schaffst das sich die Medienwelt mit einschaltet weil du einen mutigen Journalisten gefunden hast so darf man sich sicher sein -- ärger in einem nicht dagewesenen ausmaß zu kassieren..

das scheinen alle Teilnehmer zu wissen, weil sich niemand für diese Sauerei zuständig fühlt und weiter Steuern verschwendet werden

Bei uns reichte es hin bis zu morddrohungen...

ich bekam auch eine schöne Sammlung zum Bär Bruno und nun auch einige Pizzakarten (Mord in Pizzeria "Bruno")

Mich hat das zu erleben zu einem unbequemen Menschen gemacht -- der nicht den Mund hält -- zu einem Menschen der bis über die Grenzen hinaus schiesst und sich wehrt und so ergeht es dir...

gehst du bewußt über die Grenze oder verhagelst du dir damit deine Aktionen - man sollte wissen, was möglich ist - auch beim Gegenüber - und nicht blind über Grenze gehen

Manchmal hilft es einem Medien zu benutzen --- aber eben nicht immer.

da braucht man einen langen Löffel

Dann wird man beschimpft im zuge seines eigenen abgestempelten Kamikaze verhaltens.

das ist dann die letzte Verteidigungslinie vor dem Zusammenbruch (wirkt sehr oft)

Ich drücke dir auf jeden fall ganz feste weiter meine Daumen und bete
das die ungerechtigkeiten die dir hier widerfahren ihren Richter finden.
danke sehr - ich lasse mich überraschen.
Es ist einfach unglaugblich, ich rede seit Monaten von Stellensabotage, Steuerverschwendung zur Verdeckung von ARGE Fehlern, Nötigung zur Unterschrift unter einen Blanko-1€J-Vertrag, usw. und kein Politiker/Beamter interessiert sich dafür.
Nortmalerweise hätte man mir den Begriff "Stellensabotage" doch schon lange verbieten können, wenn es nicht stimmen würde. Doch dieses vorsätzliche ignorieren scheint Methode zu haben - die Hoffnung "irgendwann gibt er auf oder es gibt eine biologische Lösung" scheint die ARGE/BA/AA/usw. zu stützen.
Sogar die Schadensersatzanspürüche die ich im Namen der Steuerzahler bei der ARAGE angemeldet habe werden ignoriert.

So nach und nach werde ich meine Sammlung an skurilen Abwimmelbriefen veröffentlichen - es kann dann keiner sagen, von nichts gewußt zu haben. Bundestag und Landtag (BW) wurden mehrfach und komplett informiert. Die Ergüsse der Staatsanwaltschaft habe ich ja schon reingestellt.
 

Bruno1st

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#35
Mal sehen, was die ARGE mir sagt, wie ich das mögliche Gefängnis einem potentiellen Arbeitgeber erklären kann. So etwas gab es ja noch in keinem Bewerbungstraining - nun sich die Fachleute der ARGE/BA/AA gefordert.
Ich bin gespannt, wann die sich rühren und vor allem wie.Nicht das die mir am Ende noch Arbeitsverweigerung unterstellen, weil ich nicht sofortigen Arbeitsbeginn zusage.


2 Jahre arbeitslos – dank der ARGE – sind genug!!!
03.10.2007
Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw.
Frau Waller
Lehener Str. 77

79106 Freiburg

per Fax : 0761 - 2710-669 Seiten : 1


- möglicher Haftantritt – Auswirkungen auf die Arbeitssuche
- 61702BG0000801


Sehr geehrte Frau Waller,

da die Einweisung in das Gefängnis, durch die auch Ihrem Geschäftsführer bekannte Persönlichkeit über mir schwebt, bitte ich um sofortige Anweisung, wie ich mich nun bei der Arbeitssuche verhalten soll. Bei einem Angebot, das ich heute telefonisch bekam, scheitere ich vermutlich, weil ich nicht definitiv sagen kann, wann ich beginnen kann.

Anm. Diese Person hat ein Zwangsgeld gegen mich durchgesetzt, dass irrational hoch und nicht bezahlbar ist. Ersatzweise 20 Tage Haft - auf Antrag dieser Person.

Es stellt sich das Problem, wie ich einem interessierten Arbeitgeber erklären kann, dass ich nicht weiß, wann ich beginnen kann. Vom Zwangsgeld und den Verwicklungen eines Beamten/Politikers/usw. möchte ich noch nichts sagen, da ich dann vermutlich so schnell nicht mehr angesprochen werde.

Vielleicht ist nun endlich auch für die ARGE der Moment gekommen, sich einzuschalten oder die ganze Angelegenheit "Stellensabotage und mögliche persönliche Verquickungen eines Mitarbeiters" extern untersuchen zu lassen. Auf jeden Fall fordere ich Sie nun nochmals auf, diese Verwicklungen extern und öffentlich untersuchen zu lassen und nicht weiterhin unter den Teppich zu kehren? Denn diese Person blockiert nun endgültig die weitere Stellensuche. Vorher durch das jahrelange Verschweigen seiner Aktivitäten um den Tod meines Vaters und unnötige Prozesse, statt endlich die Wahrheit zu sagen. Und nun mit der offenen Entscheidung zum Gefängnisaufenthalt. Das dies alles auf dem Rücken der Steuerzahler ausgetragen wird, ist unglaublich. Inzwischen sind über € 17.000,- ALG-II vergeudet worden und das Versagen der ARGE seit Juli 2005 ist immer noch nicht geklärt.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen



Att. 01.08.07 – 2 Jahre unnötige Arbeitslosigkeit

Fußnote
GG Art. 1. "Die Würde des Menschen ist unantastbar" plus Der Beamte hat folgenden Diensteid zu leisten: "Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen." = Frage : Wie verträgt sich dies mit ALGII, Zwangsumzügen, oder z.B. wo ist die Amtsmithilfepflicht geblieben ? Persönlich gefragt : Gilt bereits die Aufklärungsverweigerung der bisherigen Stellensabotage als Meineid ?
- Beamte müssen nach Recht und Gesetz handeln (Gesetzestreue). Weisungen Vorgesetzter sind grundsätzlich zu befolgen (Gehorsamspflicht). Allerdings gibt es das Recht und die Pflicht zur Beanstandung, der sog. Remonstration, falls ein Beamter meint oder erkennen kann, ein Vorgang oder eine Weisung sei unrechtmäßig
 

Arania

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#36
Bruno ich fürchte das sich die ARGE darauf berufen wird das sie die Situation nicht verschuldet hat und das es ganz alleine an Dir liegt wie Du das einem potienziellem Arbeitgeber erklärst, es wäre dasselbe wenn jetzt jemand wegen Diebstahl verurteilt werden würde und müsste ins Gefängnis, das wäre dann auch seine Privatsache.

Ich glaube nicht das die ARGE da eine Schuld bei sich selber sieht, sonst hätte sie schon vorher etwas unternommen
 

Borgi

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#37
Hast du auch mal den Bundesrechnungshof und den Bund der Steuerzahler wegen den verloren gegangenen 33.000 Euro angeschrieben? Keine langen Texte - die eh kaum einer lesen will - sondern der schlichte Tatbestand?
Es wäre auch zu überprüfen, ob der Herr Politiker über die 33.000 Euro seinen Bundestagspräsidenten informiert hat. Auch dort mal anfragen. Hauptsache im Gespräch bleiben!
 

Bruno1st

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#38
Ich glaube nicht das die ARGE da eine Schuld bei sich selber sieht, sonst hätte sie schon vorher etwas unternommen
das die ARGE nicht unternimmt, ist schon komisch - vor allem wenn ein Kollege darin verwickelt ist - und die bisherigen Vorkommnisse alle unter den Teppich gekehrt werden.

Übrigens, ich habe noch in keinem Fall hier gelesen, daß die ARGE jemals irgendeine Schuld bei sich selbst gesehen hat.

Hauptsache im Gespräch bleiben!
eben, irgendwann kommt die Lawine ins rollen - hört man auf, dann endet alles. Und ich bleibe dran.

Das dieser nette Herr vollumfassend über den Gesundheitszustand meines Vaters informiert war, habe ich auch erst vor einigen Wochen beweisbar erfahren. Ich wußte es schon vorher, aber die Belege habe ich da erst in die Finger bekommen. es steckt also noch Sprengkraft drin. Und irgendwann braucht ein Journalist vielleicht einen Lückenfüller.
 

Arania

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#39
Hast Du schon mal die Redaktion mit den vier Buchstaben angeschrieben und die entsprechenden Boulevardsendungen der TV-Sender?

Brisant z.B. oder FAkt oder wie die alle heissen?
 

Bruno1st

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#40
Hast Du schon mal die Redaktion mit den vier Buchstaben angeschrieben und die entsprechenden Boulevardsendungen der TV-Sender?

Brisant z.B. oder FAkt oder wie die alle heissen?
Natürlich - Ja - mehrfach - oder glaubst du, ich warte hier auf Erleuchtung ?

Sogar die Journalistenlisten gehe ich durch.
Abgeordnete BT (Mail und inkl. Wahlkreisfax) - LT BW - Kreistag - ARGEn - AA's - Ministerien (auch Länder) - Anwaltskammern - Gewerkschaften - Journalisten - Presse (Sender, usw.) - BA Chef Weise direkt - Müntefering, Merkel, usw. direkt - Petitionsausschüsse - ALLE Parteibüros in D (CDSU/SPD/FDP/Grüne/Linke) - ...... das Desinteresse/Antwortverweigerung ist bei nahezu 100%

Trotzdem nehme ich an, daß irgendwann mal der Korken platzt.
 

Bruno1st

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#41
akt. Stand

Hallo,
ich möchte eine Zwischenbericht abgeben.

Zuerst einmal vielen Dank für die Unterstützung durch Mail und Telefon. Einige Redakteure haben sich gemeldet, was dabei rauskommt, ist offen.

Und auch für die vielen Ideen und Vorschläge. Zu der angebotenen Pressearbeit (Artikelvorschläge, usw.) werde ich nichts sagen - ich möchte den beiden Verursachern keinen unnötigen Angrifspunkt liefern.
Wer da etwas unternehmen möchte, hat ja selbst alle Möglichkeiten.

Grundsätzlich werde ich keine Namen nennen und auch keine Namen bestätigen.
Wobei ich sagen muß, daß einige sehr viele Informationen hatten. Manche nannten sogar Punkte, die für mich neu waren. Bitte weiterliefern - DANKE.

Sonst warte ich weiter auf die Einladung ins Gefängnis. Die Vorstufe "ARGE" habe ich am Mittwoch bekommen, doch ohne Fahrtkosten kann ich mir die Tour nicht leisten.

Sonst sind inzwischen alle Möglichkeiten durch - Abgeordnete - Presse - ARGEn - BA/AA - usw.
Ich werde immer darauf hingewiesen, daß ohne Namensnennung des Bematen/Politikers und seines Schwiegersohnes die Sache schwierig ist, weil man es auf dem silbernen Tablet servieren muß. Oder ich Amok laufen soll - soll auch Aufmerksamkeit bringen, bevor es in Mode kommt.

Wer weitere Kontaktdaten hat, darf sie mir gerne schicken - danke
 

Jenie

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#42
mh gibt es keine möglichkeit das man sich irgendwie mit einer Menschenmasse sammeln könnte bei deiner Arge?
Um denen zu zeigen wir wissen was sache ist oder irgendwie druck machen?

Oh ich drücke dir auf jeden fall die DAumen weiter und bete für dich das sich ncoh positives tut.
 

Bruno1st

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#43
mh gibt es keine möglichkeit das man sich irgendwie mit einer Menschenmasse sammeln könnte bei deiner Arge?
Um denen zu zeigen wir wissen was sache ist oder irgendwie druck machen?

ich mache nichts "irgendwie" um etwas zu machen - ganz grob gesagt, alles unter 100.000 Protestanten interessiert doch niemanden - weil es ja nur "Einzelfälle" sind

Oh ich drücke dir auf jeden fall die DAumen weiter und bete für dich das sich ncoh positives tut.
danke, aber den Artikel weiterverteilen und öffentlich machen hilft sicher mehr.
 

Bruno1st

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#45
Haftbefehl erlassen

Hallo Leute,
es geht weiter. Ich bekam gerade dieses Schreiben (unten).
So langsam frage ich mich, wo ich noch lebe. Ein Politiker/Beamter der die Hinterbliebenen belügt und meinem Vater wochenlang den letzten Abschied verweigert hat, bis er einsam starb. Sein Anwalt der die Aussagen seines Schwiegervaters bestätigte, uns ebenfalls belog und sogar vor dem Landgericht log, geniesen Narrenfreiheit und weil ich wissen möchte, was die Beiden um den Tod meines Vaters getan haben, darf nun ins Gefängnis gehen.
Eine erste Bitte - checkt bitte mal meine Webseite www.bruno-schillinger.de ob Ihr da noch einen Hinweis auf die beiden Personen findet. Denn deren Namen wurden dort nie genannt und zu verbieten Fragen zu stellen um solche Taten aufzuklären, ist für mich ein Rückfall in das Mittelalter. Auf der Webseite gab es einen Link zu einer Suchseite eines Service, die für meinen Anteil (1/4) an den verschwundenen € 33.000,- nach verschwundenen Vermögen suchen wollten. Aber es wurden auch keine Namen genannt.

Eine weitere Bitte habe ich noch - sollte irgendjemand privat aufklären möchten, ich kann durch diese Verfügung eure Informationen/Daten nicht bestätigen.
Der Präsident des Amtsgerichtes hat meine Frage, wie es sein kann, daß ein ALG-II Empfänger zu einem Zwangsgeld von 2.000,- plus 5.000,- € Sicherheitsleistung verdonnert - ersatzweise 20 Tage Gefängnis - was bei dieser Höhe ja direkt zu "Gehe direkt ins Gefängnis, gehe nicht über Los!" führt, einfach an die Abteilung verwiesen.

Sollte ich mich also nicht mehr melden, bin ich entweder tot oder verhaftet.

Ich kämpfe weiter für die Wahrheit - das ein Beamter/Politiker so einen Sterbenden und die Hinterbliebenen behandeln kann und weder verschwundene € 33.000,- in bar (hat der Typ selbst kurz vor dem Tod meines Vaters von dessen Konto abgehoben, die goldene Taschenuhr die er kommentarlos zurückgibt (wurde in der Notariatsauftsellung verschwiegen), usw. und das die ARGE Hinweise auf mögliche Datentransfers und den personellen Interessenkonflikt nicht nachkommt, erinnert mich im besten Fall an eine Volksschaubühne. denn für mich bekommt die Stellensabotage im August 2005 und die ganzen ARGE Probleme einen neuen Blickwinkel.
Denn bereits die € 33.000,- dürften unter Geldwäsche fallen. Die verschwiegenen Vollmachten und deren verschwiegene Nutzung ist für mich unbeschreiblich.
Für mich ist immer noch unklar, wieso die Strafanzeige zweimal veröffentlicht wurde. Einmal anscheinend um den Prozess vor dem Landgericht, wo der Anwalt der Lüge überführt wurde - mit seinen EIGENEN Unterlagen - und dann einige Monate später. Beide Male anscheinend an einen engen Kreis um die beiden Personen. Wieso beide Personen erst bei der zweiten Aktion reagierten, ist ein Rätsel. Denn sonst standen die bereits spätestens am nächsten Tag auf der Matte. Mehr wie dubios. Das dem nicht weiter nachgegangen wurde paßt für mich genauso zusammen, wie das der gegenerische Anwalt seine Lüge vor Gericht als "Nichtigkeit" einstufen konnte.

Dann werde ich morgen mal den Gerichtsvollzieher anrufen und fragen wie der weitere Ablauf ist. Sonst steht er plötzlich vor der Tür und ab geht's.

Ich freue mich über jede Hilfe/Unterstützung - danke

Bruno Schillinger, Bachstr. 1, 79232 March-Holzhausen
- Antragsgegner
wegen einstweiliger Verfügung

hat das Amtsgericht Freiburg i.Br. durch Richter am Amtsgericht xxxxxx beschlossen:
Dem Antragsgegner wurde durch Beschluss vom 28.7.2003 aufgegeben, es zu unterlassen, den Fragekatalog oder Teile daraus, seines Schreibens vom 21.7.2003 an den Antragsteller, zum Gegenstand eines "offenen Briefes" an die Öffentlichkeit zu machen.
Zur Unterlassung dieser Handlung wird auf Antrag des Antragstellers gegen den Antragsgegner Ordnungshaft von 20 Tagen angeordnet und Haftbefehl erlassen.
Aufgrund dieses Haftbefehls kann der Antragsteller den Antragsgegner durch den Gerichtsvollzieher verhaften lassen. Dem Auftrag an den Gerichtsvollzieher müssen eine Ausfertigung des Haftbefehls und der vollstreckbare Titel beiliegen.
Der Antragsgegner kann die Vollziehung dieses Beschlusses dadurch abwenden, indem er dem Beschluss vom 28.7.2003 nachkommt

Seite 2
und insbesondere die entsprechenden Texte auf der Internetseite www.bruno-schillinger.de löscht.
Der Antragsgegner trägt die Kosten des Verfahrens.
Gründe:
Der Antragsgegner hat wiederholt gegen die Unterlassungsverfügung vom 28.7.2003 verstoßen.
Auf Antrag des Antragstellers wurde mit Beschluss vom 26.6.2007 deshalb ein Ordnungsgeld in Höhe von 2.000,00 EUR und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann,—ersatzweise Ordnungshaft von 20 Tagen festgesetzt. Der Antragsgegner ist seiner Verpflichtung gleichwohl nicht nachgekommen.
Die Beitreibung des Zwangsgeldes war, wie sich aus dem Protokoll des Herrn Obergerichtsvollzieher xxxxxxxx vom 12.9.2007 ergibt, fruchtlos.
Eine neuerliche Zwangsgeldfestsetzung ist sinnlos, weshalb antragsgemäß Zwangshaft anzuordnen war.
Die Kostenentscheidung beruht auf den §§ 891 Satz 3, 91 Abs. 1 ZPO.
 

Hutter

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#46
Und wann fährst Du nun ein?

Erstaunlich, wie lange das in Deutschland dauert.

Wir beten für Dich!
 

Bruno1st

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#47
Und wann fährst Du nun ein?

wird sich herausstellen - es sollte sich auf jeden Fall vorher klären lassen, wie ich dort versorgt bin (Diabetesmedikamente, Milchfreie Ernährung, usw.)

Erstaunlich, wie lange das in Deutschland dauert.

???? o.k. du hast dann einen Mitbewerber weniger

Wir beten für Dich!
ich halte mich lieber an den Spruch :
bete zu Gott (egal wie sein Name ist), aber binde dein Pferd an.
(mach selbst was möglich ist und belästige Gott nicht mit den kleinen Sorgen von Menschen)
 

Nimschö

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#48
Heilige Scheiße...
Hier haben wir dann mal wieder den ultimativen Beweis, daß Gerechtigkeit in Deutschland eine Frage der Finanzen und der Golfpartner ist...

Boah, Bruno... Weiß garnicht was ich sagen soll... :frown:
 

Silvia V

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#49
Heilige Scheiße...
Hier haben wir dann mal wieder den ultimativen Beweis, daß Gerechtigkeit in Deutschland eine Frage der Finanzen und der Golfpartner ist...

Boah, Bruno... Weiß garnicht was ich sagen soll... :frown:
Oh je.....Bruno so eine verdammte Sch......:eek:
 

Jenie

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#50
Hi Bruno,

steht da wenn du die internetseite löscht dann kannst du die strafe abwenden? oder verstehe ich das falsch..

ich war auf deiner seite und finde nichts mehr vor wie es vorher war ;)
 

Bruno1st

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#52
Heilige Scheiße...
Hier haben wir dann mal wieder den ultimativen Beweis, daß Gerechtigkeit in Deutschland eine Frage der Finanzen und der Golfpartner ist...

Boah, Bruno... Weiß garnicht was ich sagen soll... :frown:
Das mit dem Golf ist interessant - denn der Vorgänger dieser Person in der Politik wurde durch einen angeblichen Bestechungsskandal ganz schnell fertiggemacht und mußte zurücktreten - ging glaube ich nur 2-3 artikel lang und er war weg - Jahre später kam er dann vor Gericht glaube ich mit "erwiesener Unschuld" raus.

Hi Bruno,

steht da wenn du die internetseite löscht dann kannst du die strafe abwenden? oder verstehe ich das falsch..

verstehe ich selbst nicht - denn Namen wurden dort nicht genannt und allgemeine Fragen verbieten zu lassen, kommt mir vor wie wenn ein Krimineller vor Gericht geht, gewisse Fragen verbeiten läßt und wenn die Polizei fragt, ihnen ein Zwangsgeld abverlangt (einfach geschrieben)

ich war auf deiner seite und finde nichts mehr vor wie es vorher war ;)

Ich habe inzwischen meinen Kalender zu Rate gezogen. Der gerichtsvollzieher war am 12.09.07 hier umd die 7.000,- (2.000,- Zwangsgeld + 5.000,- Sicherheitsleistung) zu kassieren.
Am 07.09.07 habe ich im Krankenhaus erfahren, das der Politiker dort als "nächster Angehöriger und Betreuer" meines Vaters geführt wurde. Damit scheine ich in ein Wespennest gestochjen zu haben. denn bereits am 16.09.07 hat der Anwalt/Schwiegersohn des Politikers die Haft für mich beantragt.
Interessanterweise hat sich das Krankenhaus nicht mehr gemeldet - weder zur zugesagten Klärung der Akteneinsicht, noch wie die beiden Personen (Politiker/Anwalt) im Krankenhaus aufgetreten sind oder gar zu der Frage "War im Geldbeutel meines Vaters Geld oder war er leer?" als die persönlichen Sachen (welche?) an den Politiker/Beamten übergeben wurden. War Geld drin, dann hat der Beamte in der Notariatsaufstellung gelogen - war keines drin, dann muß jemand im Krankenhaus die Taschen des Totenhemdes geleert haben. Antwort sollte bis Ende September kommen.
Nun, ich schätze, ich weiß, wieso sich das Krankenhaus nicht mehr gemeldet hat. Die Antwort kam nun vom Gericht.

Doch nun zuerst einmal vielen Dank für die moralische Unterstützung und die Vorschläge. Zu den Informationen kann ich nur sagen "wow" - es könnte interessant werden, wenn einige Leute ihre Spur weiterverfolgen. aber auch die Ideen für Schlagzeilen sind gut. Aus Vorsichtsgründen lasse ich die Partei weg, die jemand genant hat :
xxxx xxxx stoppen Sie Ihren Politiker! Wahrheit und Freiheit für Bruno!
Der Chef spricht einen xxxx seelig, das Fußvolk läßt unbequeme Fragesteller verhaften
Gefangener auf Abruf!
xxx Politiker nimmt Geisel bzw. xxx Politiker läßt unbequemen Fragesteller verhaften
So richtig kreativ - auch das jahrelange Schweigen der Politiker (von Kanzlerine abwärts) oder von BA Chef Weise zu meienr Zwnagsarbeitslosigkeit durch die ARGE wurde angenommen. denn Weise weis seit über 1 Jahr, über die Vorgänge in der ARGE Bescheid (Brief direkt an ihn - Antwort : keine)

Weiteres Vorgehen :
Ich werde nun erst einmal meine Arbeit sortieren und dann zuerst den Richter fragen, wie er überhaupt beim einem ALG-II Empfänger auf so ein hohes Zwangsgeld kommt. Denn wenn ich für € 2.000 = 20 Tage Gefängnis bekomme, dann stimmt etwas nicht. Denn ich habe nur 10,- €/Tag - entweder muß ich dann 200 Tage rein oder es gibt ein völlig falsches Bild über ALG-II in den Gerichten -was natürlich auch Urteile gegen Bedürftige erklärt - hier scheint man zu glauben, daß ALG-IIer pro Tag 100,- zur Verfügung haben.

Dann suche ich Helfer für eine Informationskette - denn nun bin ich, wie jemand treffend geschrieben hat "Gefangener auf Abruf" und gehe davon aus, daß ich still und heimlich einkassiert werde.
Und natürlich weitere Unterstützung/Helfer. Die heiße Phase hat nun begonnen und für mich ist es die Entscheidung, ob irgendwer in der Politik/Bürokratie die offensichtlich illegalen Vorgänge um den Tod meines Vaters aufnimmt und tatsächlich die Wahrheit herausfinden möchte. Andernfalls wird die Behördendiktatur (uns ist egal, wer unter uns Minister ist) mehr wie bestätigt. Mal sehen, wer die Notbremse zieht.

Doch nachdem wir das mit den Fahrtkosten unter 6,- € erfahren haben, sehe ich einen "Abgrund von Bürgerverrat" durch die ARGE/AA/BA.

Für mich bleibt weiterhin unverständlich, wie ein Politiker/Beamte und sein Anwalt/Schwiegersohn, meinen Vater haben einsam sterben lassen und die Hinterbliebenen nicht nur jahrelang belogen haben, sondern der Lüge mit dem eigenen Brief des Anwaltes in einer Gerichtsverhandlung überführt wurden (direkt nachdem der Anwalt seine Aussage, daß mein Vater bei seinem Besuch voll ansprechbar gewesen sei, wiederholt und nochmals bestätigt hatte) und das alles nur eine "Nichtigkeit" (Zitat des Anwaltes in der letzten Verhandlung) sein soll. Und niemand hat ein Interesse alles auf den Tisch zu legen und neutral zu untersuchen.
Packen wir's an !


Nachtrag : mal sehen, wann ich auch noch für das verantwortlich gemacht werde
Zitat:
dabei habe ich als ich davon gehört habe, den Webmaster kontaktiert und nur diese Antwort bekommen:

Hi
thank you for writing to zero-zone/GNN.
This is an autoresponder mail to let you know that we received your mail.

This is also to notify you that during November 7th until November
18th 2007 the entire section of GNN on antiHartz4 and its staff is
not available to process pending cases or take on any new cases.
Thank you for your patience.

We wish you a nice day,
Team GNN,GERMAN NEWS ON THE NET
at Zero-Zone.info
- - -- - -
A sponsored service of&by InterTrust Co., AZ, USA :
Service, SecuritySystems, Solution, Support, Troubleshooting and more ...

--
guckst du hier:
Hartz IV aktuell - reinsehen lohnt sich:
http://HartzIVBetrug.andmuchmore
.com

http://gnnvsh4.webgoo.us/
 

gitta2

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#53
Hier haben wir dann mal wieder den ultimativen Beweis, daß Gerechtigkeit in Deutschland eine Frage der Finanzen und der Golfpartner ist...
Seht ihr doch an Hartz und Konsorten. Recht gibt es zweierlei. Und gegenseitig tun die sich nicht viel.

Mundtot machen - gab's das nicht schon mal?
 

HartzDieter

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#54
Kommt noch ein Spendenaufruf für Bruno S.?
Ein Spendenaufruf durch das Elo-Forum könnte einen gewünschten erfolg bringen.
Was mit Bruno S. geschehen ist, darf nicht ungestraft in Vergessenheit geraten. Eine einfache Linkschaltung ist in diesem Fall völlig unzureichend. Es wäre schön, wenn gezielte Spenden (wie damals mit hjgraf) Bruno S. zur Arbeitsaufnahme und Strafverfolgung des Beamten samt Rechtsanwalt verhelfen könnten. Dieser "Aufschrei" der zusammenhaltenden Arbeitslosen würde mehr bewegen als sämtliche anderen im sande verlaufenden Aktionen.
Sollte sich das Elo-Forum bereit erklären Herrn Bruno S. zu helfen, dann werde ich auch meinen Beitrag leisten. Bei erfolg würde Bruno S. doch die besagten 33.000 Euro erhalten, womit er die Spenden zurückzahlen könnte. Der Herr Politiker (wer immer das auch ist – Info per PN gerne gesehen) darf damit einfach nicht durchkommen.
Ich bin auch dabei. Jetzt gerade und erst recht. Es wird Zeit, daß die Herren Politiker nicht mehr schalten und walten können, wie es beliebt.
Brunos Sache intressiert mich schon lange. Und selbst wenn wir dabei nur wenig Erfolg haben, werden gewisse Leutchen merken, daß nicht mehr alles so hingenommen wird, wie bisher.
Martin, mach einen Thread für die Sache auf :icon_daumen:
 

Bruno1st

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#55
Zitat:
Zitat von Borgi

Kommt noch ein Spendenaufruf für Bruno S.?
Ein Spendenaufruf durch das Elo-Forum könnte einen gewünschten erfolg bringen.
Was mit Bruno S. geschehen ist, darf nicht ungestraft in Vergessenheit geraten. Eine einfache Linkschaltung ist in diesem Fall völlig unzureichend. Es wäre schön, wenn gezielte Spenden (wie damals mit hjgraf) Bruno S. zur Arbeitsaufnahme und Strafverfolgung des Beamten samt Rechtsanwalt verhelfen könnten. Dieser "Aufschrei" der zusammenhaltenden Arbeitslosen würde mehr bewegen als sämtliche anderen im sande verlaufenden Aktionen.
Sollte sich das Elo-Forum bereit erklären Herrn Bruno S. zu helfen, dann werde ich auch meinen Beitrag leisten. Bei erfolg würde Bruno S. doch die besagten 33.000 Euro erhalten, womit er die Spenden zurückzahlen könnte. Der Herr Politiker (wer immer das auch ist – Info per PN gerne gesehen) darf damit einfach nicht durchkommen.


Ich bin auch dabei. Jetzt gerade und erst recht. Es wird Zeit, daß die Herren Politiker nicht mehr schalten und walten können, wie es beliebt.
Brunos Sache intressiert mich schon lange. Und selbst wenn wir dabei nur wenig Erfolg haben, werden gewisse Leutchen merken, daß nicht mehr alles so hingenommen wird, wie bisher.
Martin, mach einen Thread für die Sache auf :icon_daumen:
danke, doch zu dem ersten Zitat muß ich etwas richtigstellen.

Lt. Testament gehören von den € 33.000,- nur 1/4 mir - das nächste 1/4 an meinen Bruder und der Rest an den Politiker - wobei ich inzwischen auch am Testament zweifle. Denn wieso verschweigt ein Politiker/Beamter jahrelang, daß mein Vater ihm am Einlieferungstag ins Krankenhaus eine ganz neue Vollmacht gegeben hat - die NICHT über den Tod hinausging - und wieso hat der Politiker dann doch die jahrealten Vollmachten verwendet - die über den Tod hinausgingen.
Es ist einfach nicht mehr plausibel und der Politiker schweigt dazu.

Ein Zurückzahlen der Spende ist bereits durch die Aufteilung problematisch - außerdem ist das Geld dann in der Bürokratie verschwunden und die rückt doch nichts mehr heraus.

Da ist es wichtiger die Spendenaktion Meinungsfreiheit zu unterstützen. Ich bin dabei, den Richter anzuschreiben und fragen wie er auf die 2.000,-/5.000,- und 20 Tage Gefängnis kommt und auch auf meine gesundheitlichen Einschränkungen hinweisen. Denn ich habe hier z.B. keine Medikamente auf Vorrat liegen, weil ich bereits die Fahrt zum Arzt genau planen muß.

Gefallen hat mir die Idee einer Politikeraktion "Farbe bekennen" - sollte man aber für die Allgemeinheit verwenden - meine Fortführung: "Farbe bekennen ! Sind Sie für Menschlichkeit in der (ARGE,AA; Sozialsystem, Deutschland...) Ja/Nein - Was haben Sie konkret getan, um Menschlichkeit zu gewährleisten?"


Nachtrag : Gerade bekam ich die Information, das der erste Oberstaatsanwalt, der sich mit der Aussageverweigerung und ausdrücklichen Berufung auf das Schweigerecht des Politikers zufriedengegeben hat, anscheinend inzwischen Richter an einem Vormundschaftsgericht in der Pampa ist. Wurde mir als Indiz gesandt, daß da einige Leute den großen Deckel draufhalten. Die Frage ist nur, ob beides die gleichen Personen sind und ob eine Richterstelle auch eine Degradierung sein kann.
 

amondaro

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#56
Mich würde mal intessieren wie der Politiker an die Vollmacht gekommen.

Wenn es der Vater von Bruno S. war,muss sowas was Vollmachten betrifft die nächsten Angehörigen gefragt werden zb. Bruno S..Mir kommt das so vor,ob der Schwiegersohn (Anwalt) die Vollmacht in eigen Verantwortung seinem Vater dem Politiker zugesteckt hat um abzukassieren wenn der Betroffen Tod.

So viel ich weiiss,ist Urkundenfälschung in der BRD Straffbar !!

Ich find es schon traurig das Politiker und Anwälte sich an Tote berreichern nur weil se Geldgeil sind !!

Das wird bestimmt nicht das Ende sein,man wird noch genauer den Auf die Finger schaun und gegenfalls mit allen Mitteln zur Verantwortung ziehen !!

Sowas darf nich Ungestraft bleiben,mit aller Härte !!!

Meine Meinung !!

mfg
 

Bruno1st

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#58
danke, aber die (so ziemlich alle Sender) hatten vorher schon bei der Stellensabotage kein Interesse und da ich bei Weitergabe der Daten oder Namensnennung an Dritte vermutlich gegen die einstweilige Verfügung verstoßen würde, wäre es ein Eigentor. Und ohne Namensnennung hat keiner ein Interesse.

Wie gesagt ist damit auch die ARGE Aktivität verbunden - als ich am 16.02.07 dem ARGE GEschäftsführer mitgeteilt habe, daß ich keinen Namen nennen kann, auch weil es Hinweise gibt, daß Daten aus der ARGE weitergegeben wurden - sagte er sofort, daß muß ich beweisen - normal wäre für mich gewesen, besonders da er Vorkenntnisse hatte, zu sagen : das werden wir so und so überprüfen - aber dieses sofortige abbügeln. Übrigens hat der Geschäftsführer die verschwundenen € 33.000,- zur Privatsache erklärt, gleichzeitig aber ARGE Unterlagen der Gegenseite für dieses Verfahren zur Verfügung gestellt - (es war die Mail an den ARGE Geschäftsführer mit der ersten Strafanzeige).
Zusätzlich wurde dem Petitionsausschuss durch die ARGE mitgeteilt :
"Auch wurde das Bestehen der Forderung aus dem Nachlass des Vaters, die sich nach den Angaben des Petenten wohl auf 8.250 € belaufen sollte, nicht so substantiiert nachgewiesen, das hierdurch ein eigenes Tätigwerden der AREG im Rahmen der Nachrangsicherung angezeigt gewesen wäre."
Dabei hätte man nur über den Flur gehen müssen - außerdem, welchen Aufwand betreiben die ARGEn sonst um Cents zu kürzen???

Es ist natürlich auch interessant, daß hie rnichts unternommen wird - hätte ich bei den 8.250,- Erfolg, dann wäre spätestens dann das Testament fraglich. So gesehen wäre eine NEUTRALE Untersuchung mehr wie erfolgversprechend.
Den Anwalt haben wir ja schon der Lüge überführt und dabei auch seinen Schwiegervater. Und wie heißt das alte Sprichwort : Wer einmal lügt,....

Nachtrag zur Urkundenfälschung : fast alle waren mit der Maschine/PC geschireben und fast immer an der gleichen Stelle unterschrieben - sogar eine Buchhalternase von fast 7 cm gab es. Mein Vater besaß weder Computer noch Schreibmaschine.
 

Bruno1st

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#59
Gerade wurde ich vom Peteitionsausschuss angerufen - die waren durch die Pressemeldung zu den Fahrtkosten aufgeschreckt, weil sie davon ausgingen, daß meine Petition erledigt sei. Ich habe das Fax gleich nochmal an die neue Rufnummer geschickt und bekam auch die Bestätigung - das erste Fax dürfte noch im Hause unterwegs sein.

Das Verfahren soll nochmals aufgenommen werden. Es scheint 2 Petitionsverfahren zu geben - das erste wird auf der unteren Ebene ohne Einschaltung von Abgeordneten einfach abgewickelt und das zweite, richtige Petitionsverfahrfen beginnt offensichtlich erst nach dem Widerspruch.

Ich habe der anrufenden Person vorgeshclagen, ALLE Unterlagen einzukassieren, statt sich auf die üblichen Ausreden der beteiligten Behörden zu verlassen.
Leider mußte ich die Person auch mit Informationen "erschlagen", weil der ganez Fall sehr komplex ist. Mal sehen, ob sich nun etwas tut.

Ich soll auf jeden Fall Geduld mitbringen, denn nun werden wieder neue Auskünfte angefordert und das kann Monate dauern.
Das ist mir natürlich auch ein Rätsel. Haben ARGE/BA/AA Informationen verschwiegen, dürfen die nachhübschen ? Wieso ? Bei Problemen kommen ALLE Fakten auf den Tisch und dann wird das Problem gelöst - aber das man mehr Zeit mit der Suche nach Inforamtionen verbringt, die irgendwelche Personen/Institutiionen lieber verschweigen ist für mich mindestens Steuerbetrug

Das die BA/ARGE Millionen Bedürftigen die Fahrtkosten stiehlt, um die eighenen Überschüsse zu vergrößern oder aber das Parlament belügt ist kein Kinderkram mehr !!!
Für mich ist das hochkriminell !

Ich schicke dem Petitionsausschuss wie gewünscht auch den Link zu den Leuten, die gegen die ARGE vorgehen (unten) und auch den Link dieses Threads.
Gleichzeitig würde ich diese Seiten hier gerne nutzen, um zu informieren und das hier auch Unterstützer ihre Aktionen/Hilfe anbieten können.

:biggrin: ich fand den Vorschlag interessant am Wochenende beim Landesparteitag in Freiburg die Politiker live zu informieren :biggrin:

Zitat:
hier finden Sie den Artikel RUIN STATT ARBEIT im Forum von GNN:
http://gnnvsh4.webgoo.us/missbrauch-durch-die-argen-f3/ruin-statt-arbeit-so-lautet-das-motto-der-arge-breisgau-ho-t65.htm#79
dabei habe ich als ich davon gehört habe, den Webmaster kontaktiert und nur diese Antwort bekommen:


Zitat:
Hi
thank you for writing to zero-zone/GNN.
This is an autoresponder mail to let you know that we received your mail.

This is also to notify you that during November 7th until November
18th 2007 the entire section of GNN on antiHartz4 and its staff is
not available to process pending cases or take on any new cases.
Thank you for your patience.

We wish you a nice day,
Team GNN,GERMAN NEWS ON THE NET
at Zero-Zone.info
- - -- - -
A sponsored service of&by InterTrust Co., AZ, USA :
Service, SecuritySystems, Solution, Support, Troubleshooting and more ...

--
guckst du hier:
Hartz IV aktuell - reinsehen lohnt sich:
http://HartzIVBetrug.andmuchmore
.com

http://gnnvsh4.webgoo.us/

kersten.naumann@bundestag.de (Vorsitzende des Petitionsausschusses) - Kopie an Martin
Pet-4-16-11-81503-028568 - Anruf Frau Vogt - plus Presseaktion Erwerbslosenforum Hat die BA Hartz IV-Empfängern Fahrtkosten in vermutlicher Millionenhöhe vorenthalten?

Sehr geehrte Frau Vogt,

ich bedanke mich für den Anruf und die Informationen zum 2. Klassensystem (meine Definition) auch im Petitionsbereich.

Mir ist einfach unverständlich, wie so viele offene Fragen und mehr wie dubiose Vorgänge mit einem einfachen "Zu den weiteren Punkten der Petition kann keine Aussage gemacht werden". Das ist keine Stellungnahme, sondern nur eine geschickt verpackte Untätigkeeitsaufforderung.

Ich weiß nicht, ob ich durch diese Aktion gleich noch in der Erbsache in Haft genommen werde, denn da sich die Prese interessiert, kommt natürlich auch die Verbindung "Stellensabotage ARGE/Todesfall meines Vaters" in die Öffentlichkeit und davor scheinen sich der beteiligte Beamte/Politiker und sein Schwiegersohn/Anwalt mehr zu fürchten wie der Teufel das Weihwasser.

Den Richter am Amtsgericht Freiburg der gegen mich das Zwangsgeld von € 2.000,- plus € 5.000,- Sicherheitsleistung oder 20 Tage Gefängnis verhängt und nun auch den Haftbefehl erlassen hat, werde ich informieren und um Rücknahme des Haftbefehls bitten, da die ungeklärten Taten nun überkochen. Ich werde ihn aber auch fragen, wie er gegen einen ALG-II Bezieher so ein illusorisches Zwangsgeld verhängen kann. Das ist meiner Meinung nach nur eine kaum verbrämte Gefängnisstrafe. Mit ALG-II von 345,- minus 40,- Mietanteil (die ARGE hat 18 Jahre Miete und die geforderte Wirtschaftlichkeitberechnung, einfach außer acht gelassen), macht 10,- €/Tag und nicht 100,- wie der Richter verlangte. Da ist nicht einmal eine Ratenzahlung möglich.

Ich würde mcih freuen, kurzfristig von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger

Tel. 07665-930450

PS. wenn es mal Stress gibt : www.donateforpenguin.com


Diskussionsthread im Erwerbslosenforum
http://www.elo-forum.org/fuer-die-wahrheit-ins-gefaengnis-t15582.html?p=178897&posted=1



Zitat:
hier finden Sie den Artikel RUIN STATT ARBEIT im Forum von GNN:
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dabei habe ich als ich davon gehört habe, den Webmaster kontaktiert und nur diese Antwort bekommen:


Zitat:
Hi
thank you for writing to zero-zone/GNN.
This is an autoresponder mail to let you know that we received your mail.

This is also to notify you that during November 7th until November
18th 2007 the entire section of GNN on antiHartz4 and its staff is
not available to process pending cases or take on any new cases.
Thank you for your patience.

We wish you a nice day,
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Jenie

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geht doch..... also weitermachen daumen dück**** samt fusszehen
 

Martin Behrsing

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Gerade wurde ich vom Peteitionsausschuss angerufen - die waren durch die Pressemeldung zu den Fahrtkosten aufgeschreckt, weil sie davon ausgingen, daß meine Petition erledigt sei. Ich habe das Fax gleich nochmal an die neue Rufnummer geschickt und bekam auch die Bestätigung - das erste Fax dürfte noch im Hause unterwegs sein.

Das Verfahren soll nochmals aufgenommen werden. Es scheint 2 Petitionsverfahren zu geben - das erste wird auf der unteren Ebene ohne Einschaltung von Abgeordneten einfach abgewickelt und das zweite, richtige Petitionsverfahrfen beginnt offensichtlich erst nach dem Widerspruch.

Ich habe der anrufenden Person vorgeshclagen, ALLE Unterlagen einzukassieren, statt sich auf die üblichen Ausreden der beteiligten Behörden zu verlassen.
Leider mußte ich die Person auch mit Informationen "erschlagen", weil der ganez Fall sehr komplex ist. Mal sehen, ob sich nun etwas tut.

Ich soll auf jeden Fall Geduld mitbringen, denn nun werden wieder neue Auskünfte angefordert und das kann Monate dauern.
Das ist mir natürlich auch ein Rätsel. Haben ARGE/BA/AA Informationen verschwiegen, dürfen die nachhübschen ? Wieso ? Bei Problemen kommen ALLE Fakten auf den Tisch und dann wird das Problem gelöst - aber das man mehr Zeit mit der Suche nach Inforamtionen verbringt, die irgendwelche Personen/Institutiionen lieber verschweigen ist für mich mindestens Steuerbetrug

Das die BA/ARGE Millionen Bedürftigen die Fahrtkosten stiehlt, um die eighenen Überschüsse zu vergrößern oder aber das Parlament belügt ist kein Kinderkram mehr !!!
Für mich ist das hochkriminell !

Ich schicke dem Petitionsausschuss wie gewünscht auch den Link zu den Leuten, die gegen die ARGE vorgehen (unten) und auch den Link dieses Threads.
Gleichzeitig würde ich diese Seiten hier gerne nutzen, um zu informieren und das hier auch Unterstützer ihre Aktionen/Hilfe anbieten können.

:biggrin: ich fand den Vorschlag interessant am Wochenende beim Landesparteitag in Freiburg die Politiker live zu informieren :biggrin:

Zitat:
hier finden Sie den Artikel RUIN STATT ARBEIT im Forum von GNN:
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dabei habe ich als ich davon gehört habe, den Webmaster kontaktiert und nur diese Antwort bekommen:
Bei der Bundesregierung tobt ja heute richtig der Bär, so oft, wie die auf unseren Seiten sind. Wahrscheinlich ist es oberpeinlich, dass die Stellungnahme der BA wegen den Fahrkosten so veröffentlicht ist. Die BA hätte doch selber wissen müssen, dass das ganze nicht der Realität entspricht und das deswegen ein Verfahren beim BSG anhängig ist, wo es genau um die Fahrkosten von unter 6 EUR geht.
 

MrsSmith

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#62
Hallo Bruno,
das liest sich ja alles wie ein Krimi....Drücke Dir ganz fest den Daumen!
Möge die Macht mit Dir sein...und viel Kraft!

MrsSmith
 

Bruno1st

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#63
Bei der Bundesregierung tobt ja heute richtig der Bär, so oft, wie die auf unseren Seiten sind. Wahrscheinlich ist es oberpeinlich, dass die Stellungnahme der BA wegen den Fahrkosten so veröffentlicht ist. Die BA hätte doch selber wissen müssen, dass das ganze nicht der Realität entspricht und das deswegen ein Verfahren beim BSG anhängig ist, wo es genau um die Fahrkosten von unter 6 EUR geht.
Da scheinen einige wach geworden zu sein :)))

Darf man eigentlich das BSG informieren, daß das Verfahren eigentlich überflüssig ist, weil die BA alle jahrelang an der Nase rumgeführt hat ?

Hallo Bruno,
das liest sich ja alles wie ein Krimi....Drücke Dir ganz fest den Daumen!
Möge die Macht mit Dir sein...und viel Kraft!
MrsSmith
danke, der Saft ist mit mir :)))
es ist tatsächlich ein Krimi - Hauptdarsteller - ein Toter der völlig vereinsamt sterben mußte, ein Politiker/Beamter (ARGE/AA) der schweigt und alles unter den Teppich kehren möchte, ein lügender Anwalt, ein Opfer der die volle Dröhnung abbekommt, verschwundenes Vermögen, Stellensabotage, vermutlich kurze Dienstwege zu Gunsten des Beamtenkollegen, ...
und ich bin gespannt, was die Leute von/bei GNN noch so loslassen

Vielleicht sollte ich mir langsam die Kinorechte sichern lassen - ich kann mir schon vorstellen, das James Blond mich spielen könnte (gut, an der Figur (Format) müßte er noch arbeiten).
 

Jenie

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#64
Bei der Bundesregierung tobt ja heute richtig der Bär, so oft, wie die auf unseren Seiten sind. Wahrscheinlich ist es oberpeinlich, dass die Stellungnahme der BA wegen den Fahrkosten so veröffentlicht ist.
Die machen immer mehr fehler ......

Wie kann man das sehen das sie auf den Seiten sind....
 
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#65
Die machen immer mehr fehler ......
ist doch gut, hoffentlich verhaspeln die sich anständig ..........

die reiten sich doch in den Schlamassel immer mehr rein ........
hoffentlich so weit, daß sie keinen Ausweg mehr haben!
 

Jenie

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#66
jaa das hoffe ich auch -- mitlerweile sind die lügen nicht mehr zu überhören noch zu übersehen!

bitte mehr davon :icon_party:

diejenigen die wirklich in den parteien und sei es die linke was ändern wollen müssen spüren und wissen das sie das volk hinter sich stehen haben damit sie agieren können und das wird hoffentlich jetzt bald der fall sein
 

Bienchen

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#67
Es tut mir wirklich sehr, sehr leid für Dich.
Auch wir kämpfen immer noch auf verlorenem Posten. Die Gerichte hüllen sich in Schweigen und warten ab, ob sich nicht alles von alleine löst.

Nach dem ich das Buch "DEr Deutschland Clan" fast fertig gelesen habe, wundert mich hier überhaupt nichts mehr.
Welche Instanz bzw. welcher Richter setzt sich wirklich noch für die "kleinen Leute" ein. Schließlich kann man doch viel schneller an das große Geld kommen!!

Trauriges Deutschland - wohin führt es uns ?????????????
Ich mag nicht daran denken!!!!
 

Bruno1st

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#68
Auch wir kämpfen immer noch auf verlorenem Posten. Die Gerichte hüllen sich in Schweigen und warten ab, ob sich nicht alles von alleine löst.
solange du kämpfst hast du noch nicht verloren !

man muß nicht haushoch gewinnen, manchmal reicht ein halber Punkt. Und wenn du dranbleibst, dann ergibt sich irgendwann eine Chance. Wie hier jetzt auch - denn wennich meine Unterlagen zur ARGE richtig durchsehe, dann hat mir noch nie jemand so viel widersprüchliches Zeug geschrieben, bzw. für dumm verkauft.

Das Gerichte und andere Behörden auf eine biologische Lösung warten ist üblich geworden. Die arbeiten alle nach dem Motto : lieber keine Entscheidung wie eine Entscheidung - und wenn doch, dann nach dem Motto "ich dusche alle, mache aber niemanden nass, bzw. Behörden haben immer recht". Überlass Deutschland den anderen - zuerst einmal euer "Reich", nicht sofort zu großes - step by step oder wie es soschön heißt "Ein Weg von 1.000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt"

Gönn dir Kampfpausen und lass die anderen vorwärtsstürmen - manchmal ist es besser, nur zu reagieren, wie zu agieren. Laß die anderen laufen, statt selbst den Hasen zu spielen. Fehler passieren, s.... drauf, solange sie nur einmal passieren ist gut.
alles gute
 

Bruno1st

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#69
Ich möchte einen wichtigen Punkt in dieser Sache GROSS herausstellen. Der Sinn des Gefängnisaufenthaltes liegt nicht darin, Recht oder Gesetz zu verteidigen, sondern es geht darum, das Recht so um das Gesetz zu beugen, daß am Ende der Politiker sagen lann "was will der Typ eigentlich? seine Strafanzeigen gegen mich wurden ja einegstellt - und DER war sogar im Gefängnis".
Also eine reine Schönfärberei.

Kleine Rechnung :
meinen Vater wochenlang im Krankenhaus sterben lassen
+ die Familie nicht benachricht
+ € 33.000,- in BARA vom Konto eines Sterbenden abgehoben
+ mein Vater starb ohne einen Cent in der Tasche
+ goldene Taschenuhr (von 1900) Wert mind. 2.000,- die er in deer Notariatsaufstellung verschwiegen hat und bei Entdeckung einfach zurückgab - ohne weitere Aussagen
+ anlügen von Hinterbliebenen
+ nicht abgesprochene Feuerbestattung
+ Unterdrückung von Vollmachten
+ Verwendung von jahrealten Vollmachten, statt einer 3 Wochen alten
+ Verdacht der Stellensabotage in der ARGE
+ Verdacht der Weitergabe von ARGE Daten

= (Zwischensumme) ein typischer Politiker/Beamter/Provinzfürst der seinen Gau im Griff hat

- Bruno im Gefängnis (auch wenn es nur wegen Nichtzahlung eines überhöhten Zwangsgeldes von € 7.000,- ging)

= typischer Vorteil für Politiker/Beamter

Deshalb ist es wichtig, daß dieser Fall endlich neutral und vollständig untersucht wird !

Danke für die moralische Unterstützung und die Ideen/Aktivitäten.
 

Bienchen

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#70
Hallo Bruno,

man muss immer weiter kämpfen. Nur manchmal hat man einfach keine Kraft mehr zum Kämpfen. Es kommt mir auch so vor, als ob ich auf verlorenem Posten stehe. Im Moment geht es nirgens weiter.
Bei uns geht es um den Erhalt unseres Hauses, was eigentlich mal als Altesvorsorge gadacht war. Auch lebt meine Mutti mit im Haus, welche in ihrem Alter von 79 Jahren auf unsere Hilfe mit angewiesen ist.
In deisem Land interessiert es keinen.

Bei Dir liegt die ganze Sache viel anders, was ich als viel schwerer ansehe.
Ins Gefängnis zu gehen wegen einer Sache, die man nicht nachvollziehen kann, ist sehr schlimm. Leider bist Du kein Politiker, da hätt man Dich schon längst in Ruhe gelassen und Dich "entschädigt" für Deine Leiden.
Das ist eben der kleine, aber sehr entscheidende Unterschied.

Ich wünsche Dir viel Kraft. Auch wenn es nicht einfach ist, irgendwie müssen wir denen zeigen, dass auch wir uns nicht unterbuttern lassen.
 

Bruno1st

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#71
Hallo Bruno,

man muss immer weiter kämpfen. Nur manchmal hat man einfach keine Kraft mehr zum Kämpfen. Es kommt mir auch so vor, als ob ich auf verlorenem Posten stehe. Im Moment geht es nirgens weiter.
Bei uns geht es um den Erhalt unseres Hauses, was eigentlich mal als Altesvorsorge gadacht war. Auch lebt meine Mutti mit im Haus, welche in ihrem Alter von 79 Jahren auf unsere Hilfe mit angewiesen ist.
In deisem Land interessiert es keinen.

es interessiert schon andere Menschen, doch solche wie ich haben keine anderen Mittel wie schrieben, um etwas zu unterstützen und die Bürokraten sind seelenlose Apparatschiks die nur die Dienstanweisung befolgen und dabei ganz vergessen, daß wir alle Menschen sind.
Hier hilft nur durchhalten so lange es geht. Und das diese Typen betrügen und lügen hat sich ja diese Woche bei den Fahrtkosten zur ARGE unter € 6,- herausgestellt. Das dabei noch das Parlament belogen wird, ist einfach eine Sauerei.
Doch wie heißt es so schän, früher oder später kriegen wir sie :)))

Bei Dir liegt die ganze Sache viel anders, was ich als viel schwerer ansehe.
Ins Gefängnis zu gehen wegen einer Sache, die man nicht nachvollziehen kann, ist sehr schlimm. Leider bist Du kein Politiker, da hätt man Dich schon längst in Ruhe gelassen und Dich "entschädigt" für Deine Leiden.
Das ist eben der kleine, aber sehr entscheidende Unterschied.

Es sind sogar 2 Unterschiede - ich muß dreimal soviel Beweise anbringen, wie bei normalen Menschen - bei uns genügt der ARGE schon die Behauptung, daß bei uns etwas nicht stimmen soll und wir sind in Beweisnot. Dieser Typ ist nicht nur ein Politiker, sondern auch ein Beamtenkollege - das sind mehr wie verschärfte Verhältnisse :)))

Ich wünsche Dir viel Kraft. Auch wenn es nicht einfach ist, irgendwie müssen wir denen zeigen, dass auch wir uns nicht unterbuttern lassen.
danke sehr - es gibt inzwischen externe Hilfe

doch es bleibt nur übrig - weitermachen und vielleicht untergehen, oder aufhören zu kämpfen und sofort untergehen.
Undnachdem ich der Petitionsausschuss angerufen hat, sehe ich etwas Licht im Tunnel - ich habe gerade das Regierunsgpräsidium aufgefordert, den Fall nochmals zu untersuchen, da ich davon ausgehe, daß auch das Regierungspräsidium belogen wurde. Und dann gab es noch andere Arbeit.

Meine Bitte : mach den Skandal mit den Fahrtkosten bekannt, fordere andere auf, diese Fahrtkosten zu beantragen und helfe Ihnen damit auch. Ich drücke dir die Daumen für das Haus, denn so etwas ist pure Geldvernichtung durch Scheinbehörden ohne Legitimation - die sich auf dem Gerichtsweg ausruhen und Menschen drangsalieren - völlig an menschlichen oder wirtschaftlichen Grundlagen vorbei.

Fahrtkosten : http://www.elo-forum.org/hat-die-ba...ten-t18399.html?t=18399&highlight=Fahrtkosten
Ich habe in meinen Antrag extra eingerechnet "alle ARGE Termine mal Fahrtkosten = Summe zu zahlen" - laß dich auf keine Diskussion zu Fahrkarten ein. Wie ich gehört habe, ist der Fahrkostenbetrug bundesweit bereits in allen ARGEn bekannt.
 
Status
Nicht offen für weitere Antworten.
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