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Für 12 Monate raus aus Hartz IV wg. einmaliger Einnahmen

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silkem

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Ich darf jetzt erstmal 12 Monate ohne Hartz IV auskommen. Ich habe diesen Monat meine Abfindung (Erstattung von noch ausstehendem Urlaubgsgeld) und meine Steuerrückzahlung für 2009 erhalten.

Da ich Hartz IV zur Zeit nur ergänzend zum Krankengeld (bin darüber auch krankenversichert) bekomme, ist der monatliche Betrag nur gering und die im gesamten erhaltenen Gelder übersteigen meinen Bedarf für 12 Monate um das doppelte. Wie mir die Sachbearbeiterin erklärt hat, kann man nicht länger als 12 Monate aus Hartz IV gestrichen werden. Der Rest des Geldes wird dann dem Vermögen zugerechnet.

Ich hätte nie damit gerechnet für solange aus dem Bezug gestrichen zu werden. Was passiert, wenn ich schon vor Ablauf der 12 Monate das Geld aufgebraucht habe??

Es wird neu berechnet, sobald ich an einer Reha-Maßnahme teilnehme und Übergangsgeld erhalte.

Ich habe das Geld teilweise schon zur Rückzahlung von Schulden, Ersatz defekter Elektrogeräte und Riesterrente für 2010 genutzt.

LG

Silke
 

Martin Behrsing

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Wenn Du das geld vor Ablauf aufgebraucht hast, hast du natürlich ein Recht auf ALG II. Schließlich dient es ja zur Existenzsicherung. Allerdings würden dir wegen unwirtschafltichen Verhalten für 3 Monate das Geld um 30 Prozent gekürzt.

Aber weiß man, ob Du nicht schon immer ein Hang dazu hattest, das Geld in der Spielbank vermehren zu wollen. Nur leider klappt das nie:icon_twisted:
Ich darf jetzt erstmal 12 Monate ohne Hartz IV auskommen. Ich habe diesen Monat meine Abfindung (Erstattung von noch ausstehendem Urlaubgsgeld) und meine Steuerrückzahlung für 2009 erhalten.

Da ich Hartz IV zur Zeit nur ergänzend zum Krankengeld (bin darüber auch krankenversichert) bekomme, ist der monatliche Betrag nur gering und die im gesamten erhaltenen Gelder übersteigen meinen Bedarf für 12 Monate um das doppelte. Wie mir die Sachbearbeiterin erklärt hat, kann man nicht länger als 12 Monate aus Hartz IV gestrichen werden. Der Rest des Geldes wird dann dem Vermögen zugerechnet.

Ich hätte nie damit gerechnet für solange aus dem Bezug gestrichen zu werden. Was passiert, wenn ich schon vor Ablauf der 12 Monate das Geld aufgebraucht habe??

Es wird neu berechnet, sobald ich an einer Reha-Maßnahme teilnehme und Übergangsgeld erhalte.

Ich habe das Geld teilweise schon zur Rückzahlung von Schulden, Ersatz defekter Elektrogeräte und Riesterrente für 2010 genutzt.

LG

Silke
 

silkem

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Wenn Du das geld vor Ablauf aufgebraucht hast, hast du natürlich ein Recht auf ALG II. Schließlich dient es ja zur Existenzsicherung. Allerdings würden dir wegen unwirtschafltichen Verhalten für 3 Monate das Geld um 30 Prozent gekürzt.

Aber weiß man, ob Du nicht schon immer ein Hang dazu hattest, das Geld in der Spielbank vermehren zu wollen. Nur leider klappt das nie:icon_twisted:
Tja, damit werde ich wohl leben müssen. Die Rechnung wird trotzdem aufgehen. Ich befolge ja schließlich nur einen ärztlichen Rat, indem ich mir das eine oder andere gönne :icon_mrgreen:

Bezieht sich die Kürzung dann auf das Geld, dass ich zusätzlich erhalte oder auf den gesamten Bedarf? :confused:
 

Martin Behrsing

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Tja, damit werde ich wohl leben müssen. Die Rechnung wird trotzdem aufgehen. Ich befolge ja schließlich nur einen ärztlichen Rat, indem ich mir das eine oder andere gönne :icon_mrgreen:

Bezieht sich die Kürzung dann auf das Geld, dass ich zusätzlich erhalte oder auf den gesamten Bedarf? :confused:
30% der maßgeblichen Regelleistung. Also derzeit 30% von 359.
 

jockel

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Das gleiche blüht doch auch dem, der aus einer jahrelang laufenden Lohn- oder Gehaltsverzugsklage gegen seinen AG noch Forderungen laufen hat und diese beim Insolvenzverwalter registriert wurden.

Wenn der Insolvenzverteiler nach ca. 10 Jahren Wartezeit die Verteilungsquote von diesen registrierten Forderungen nennt und man die Bankverbindung zwecks Überweisung ihm mitteilen soll und man ist während dieser Wartezeit langzeitarbeitslos in Alg II gelandet, fliegt man doch sicher auch sofort aus dem Leistungsbezug, aus der Arbeitsförderung, aus dem SV-Versicherungsschutz. Ich bekomme das Gefühl nicht los, daß AG, Arbeitsgerichte, Insolvenzverwalter, Arbeitsagenturen und ARGEn, Sozialversicherer ein ganz mießes Spiel mit uns treiben - menschenverachtend und volksfeindlich - politisch wie juristisch so organisiert und gewollt - arbeitslose Menschen absichlich arm machen und fürs Alter verelenden lassen.

Deshalb verschleppen unsere Arbeitsgerichte so gern Lohnklageverfahren, damit man weit hinter dem Alg-I-Bezug landet. Sehr günstig für den Haushalt der Bundesagentur für Arbeit, für das Schönen der Arbeitslosenstatistik und langfristig fürs Einsparen von Rentenansprüchen. Wäre man noch im Alg-I-Bezug, wären die zufließenden Lohnverzugsgelder völlig anrechnungsfrei und bei Alg II eben nicht.

Auch ein Grund, warum die Laufzeit fürs Alg I von ehemals max. 32 Monaten auf 18 Monate für die über 55Jährigen eingedampft wurde. So bekommt man Arbeitslose unter solchen Bedingungen schneller arm und bedroht ihre Existenzbedingungen dauerhaft und nachhaltig.

Ach was sind unsere Machthaber aus den erklärten "Volksparteien" so voller verlogener, hinterhältiger, christlicher Nächstenliebe.
 

silkem

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Klingt schon verdammt mies. Das soziale Netz ist verdammt dünn geworden. Aber solange ich nicht im Bezug bin, kann ich meine Steuererklärung f. 2010 machen und noch ein paar Kleinigkeiten verkaufen ohne dass die mir was können. :icon_twisted:
Und sobald ich wieder in Bezug bin, bekomme ich eh Zusatzbedarfe :icon_party:.

Das gleiche blüht doch auch dem, der aus einer jahrelang laufenden Lohn- oder Gehaltsverzugsklage gegen seinen AG noch Forderungen laufen hat und diese beim Insolvenzverwalter registriert wurden.

Wenn der Insolvenzverteiler nach ca. 10 Jahren Wartezeit die Verteilungsquote von diesen registrierten Forderungen nennt und man die Bankverbindung zwecks Überweisung ihm mitteilen soll und man ist während dieser Wartezeit langzeitarbeitslos in Alg II gelandet, fliegt man doch sicher auch sofort aus dem Leistungsbezug, aus der Arbeitsförderung, aus dem SV-Versicherungsschutz. Ich bekomme das Gefühl nicht los, daß AG, Arbeitsgerichte, Insolvenzverwalter, Arbeitsagenturen und ARGEn, Sozialversicherer ein ganz mießes Spiel mit uns treiben - menschenverachtend und volksfeindlich - politisch wie juristisch so organisiert und gewollt - arbeitslose Menschen absichlich arm machen und fürs Alter verelenden lassen.

Deshalb verschleppen unsere Arbeitsgerichte so gern Lohnklageverfahren, damit man weit hinter dem Alg-I-Bezug landet. Sehr günstig für den Haushalt der Bundesagentur für Arbeit, für das Schönen der Arbeitslosenstatistik und langfristig fürs Einsparen von Rentenansprüchen. Wäre man noch im Alg-I-Bezug, wären die zufließenden Lohnverzugsgelder völlig anrechnungsfrei und bei Alg II eben nicht.

Auch ein Grund, warum die Laufzeit fürs Alg I von ehemals max. 32 Monaten auf 18 Monate für die über 55Jährigen eingedampft wurde. So bekommt man Arbeitslose unter solchen Bedingungen schneller arm und bedroht ihre Existenzbedingungen dauerhaft und nachhaltig.

Ach was sind unsere Machthaber aus den erklärten "Volksparteien" so voller verlogener, hinterhältiger, christlicher Nächstenliebe.
 
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3 Monate das Geld um 30 Prozent gekürzt

Unsinn !
Damit würde jeder der im Jahr vor Antragstellung über Hartz-Niveau gelebt hat, erst einmal sanktioniert werden müssen.
Da bewirkt der Armutsgewöhnungszuschlag doch genau das Gegenteil.
 

silkem

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Habe den Bescheid (Aufhebungsbescheid) jetzt schwarz auf weiß erhalten und frage mich, wieso ich für die Monate, auf die das einmalige Einkommen angerechnet wird, keinen Freibetrag erhalte wie andere Arbeitnehmer - 100 Euro und 20% vom Regelsatz - auch? Und nichtmal für den Monat selber wo diese angefallen sind?

Fühle mich ungerecht behandelt....:icon_neutral:(auch wenn ich dann immernoch drüber liegen würde)
 

Ronkali

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@ silkem
Ich habe das ganze auch durchgemacht über ein Jahr. Da mein Geld aber schon ca 2-3 Monate vorher verbraucht war, habe ich Alg II Antrag weiter stellen müssen. Dabei musste ich über sämtliche Ausgaben Rechenschaft ablegen, Kontoauszüge beibringen usw. Ich durfte quasi nix extra verbrauchen und musste mit dem Regelsatz leben, obwohl keine Leistung bezogen wurde. Das ist bis heute bei Gericht anhängig, da die Arge die vorgezogene Leistung einfordert.
Also pass auf!
 

Doppeloma

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Hallo silkem,

Habe den Bescheid (Aufhebungsbescheid) jetzt schwarz auf weiß erhalten und frage mich, wieso ich für die Monate, auf die das einmalige Einkommen angerechnet wird, keinen Freibetrag erhalte wie andere Arbeitnehmer - 100 Euro und 20% vom Regelsatz - auch?
Weil es sich NICHT um Erwerbseinkommen (aus tatsächlicher Erwerbstätigkeit) handelt sondern um eine Einmalzahlung /Abfindung, da gibt es diese Freibeträge NICHT.

Vielleicht wäre es günstiger gewesen, wenn du dich im Monat VOR dem Zufluß der Abfindung, aus dem ALG II ganz offiziell abgemeldet hättest :icon_kinn:

Dann hätte dir niemand vorschreiben können, wie lange du damit auskommen sollst.

Nach 2-3 Monaten hättest du neu ALGII beantragt und der (noch vorhandene) Rest wäre Vermögen gewesen, wenn ich mit diesem Gedanken falsch liege, lasse ich mich gerne korrigieren.

Irgendwo waren hier auch noch die (aktuell noch gültigen) konkreten Anweisungen wie solche Zahlungen zu verteilen sind, ich meine da von "möglichst kurzem Zeitraum" gelesen zu haben :icon_kinn:

Vielleicht lohnt sich ja ein Widerspruch gegen die Art der Aufteilung (?) vielleicht meldet sich noch jemand, der da genauer Bescheid weiß.
Hast doch eigentlich NICHTS zu verlieren :icon_daumen:

Soweit mir bekannt ist, darf man (durch die Aufteilung) nicht zur "Bescheidenheit" auf H4-Niveau gezwungen werden, wenn man gar keine Leistungen bezieht :icon_evil:

Wäre doch mal wieder was Interessantes fürs Sozialgericht zum Klären :biggrin:

MfG Doppeloma
 

Ronkali

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Hallo Doppeloma,
Ich könnte Dir was anderes erzählen von wegen , dass man Einen nicht zwingen kann zur Bescheidenheit auf Hartz IV Niveau.Jeder Beleg auch nur für eine Ausgabe mehr an € als Regelsatz wurde verlangt.Ich streite darüber bereits das Dritte Jahr... zieht sich deswegen so lange hin weil Eilanträge Widersprüche Aufhebungs-und Änderungsbescheide ein Chaos verursacht haben. Es ist auch bereits der dritte Richter hierzu zu Gange. Ein Wust von Akten. Das alles ist schon bei Sozialgericht
 

Ronkali

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Habe dazu vergessen.
Nach 12 Monaten allerdings wird es bei Neuantrag auf Hartz IV als Vermögen und nicht mehr als Einkommen angerechnet
 

Der Ratlose

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Hallo,

mich hat mal ein Typ angetrunken angefahren.
Der wollte nicht das ich die Polizei hole.

Sagte ich, kein Thema wir einigen uns auf eine Schadenssumme ,fahren hier zum Notar im Ort und Sie unterschreiben ein Schuldanerkenntnis über die Schadenssumme.

Tage später hat er mir anstandslos das Geld überwiesen.
Duch das Schuldanerkenntnis beim Notar hätte ich das Geld auch pfänden lassen können.

Also fahre nicht besoffen wenn du soviel Geld hast.
(Ach ja, der Notar kostet heute pauschal 100 €)
 

Doppeloma

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Hallo ronkali,

glaube ich dir ja gerne, dass du damit immer noch Probleme hast, die Realität sieht eben oft anders aus und nicht mal die bestehenden Vorschriften /Gesetze werden eingehalten :icon_neutral:

Schlimm genug, dass auch Gerichte/Richter solchen Umgang mit den Leuten unterstützen, anstatt RECHT zu sprechen.

Mit welcher Begründung fordert man denn von dir so detailierte Nachweise über deine Ausgaben, in einer Zeit wo du gar keine Leistungen vom Amt bekommen hast :confused:

Dann darf man jetzt wohl im ganzen Leben mit seinem Einkommen nicht mehr machen was man will (???) schließlich KÖNNTE man ja jederzeit in die Situation geraten, dass man H4 beantragen muss :icon_kinn:

Nach 12 Monaten allerdings wird es bei Neuantrag auf Hartz IV als Vermögen und nicht mehr als Einkommen angerechnet
Darum soll ja nach Möglichkeit auf einen kürzeren Zeitraum "aufgeteilt" werden, sonst bleibt ja (wie in deinem Falle!) gar nichts übrig "als Vermögen" :icon_neutral:

Manchmal habe ich wirklich Angst davor, WIE TIEF D eigentlich noch sinken wird, im Umgang mit seinen Bürgern :eek:

MfG Doppeloma
 

Ronkali

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@ Doppeloma

Das Geld war aus einem Erbe während des Bezugs von ALGII - Mir und meiner Familie wurden dann die Leistungen gesperrt. Dann gingen aber einige Bescheide quer BEET...
Dadurch bekam ich noch 2-3 Monate ALG II.. Hatte aber keine Verfügungunsmöglichkeit über das Geld in dieser Zeit. Es war auch dann 2 Monate vor 12 Monatsfrist aufgebraucht. Und von daher erfolgte wieder Prüfung, für welche Zwecke wurde es verwandt. Daher Belege um Belege selbt Bekleidung für Beerdigung war relevant. Nun streitet sich die ARGE wegen angeblicher Überzahlung. Sie verweigerte sogar einen Kompromiss. Der Vertreter des AA lehnte ihn ab mit der Begründung, dass würde seine Behörde nicht annehmen können. Ich steige durch den Aktenberg bald nicht mehr durch
 

Ronkali

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Vergessen habe ich, dass ich auch keine Schulden zurückzahlen durfte, keine Autoreparatur, Ersatz elektr. Geräte geschweige denn eine Reise.
 
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