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Fülleborn / Einigungsgebühr

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kreuzberger

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Hallo,

die Rechtsanwalltgesellschaft Fülleborn hat sich an mich gewand.

Im ersten Schreiben vom 23.04.2006 ging es um eine Forderung von 80 Euro. Ich habe um eine Stundung bis zum 15.06.2006 gebeten.

Am 28.04.2006 habe ich die Bestätigung erhalten. Nun möchten die Damen und Herren eine Einigungsgebühr von 30€ haben.
(gem. 1003 VV RVG zzgl. einer Auslagenpauschale gem. Nr. 7002 VV RVG).

EV meinerseits liegt vor.

Ist solch eine hohe Gebühr gerechtfertigt?

Gruss aus Berlin.
 
E

ExitUser

Gast
Am besten ist, du fragst mal bei der Rechtsanwaltskammer nach.

Berliner Rechtsanwaltskammer
Littenstr. 9
10179 Berlin
Tel. 030-3069310

Mir haben die da auch schon mal geholfen
 

Inkasso

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wenn Du die EV geleistet hast macht es keinen Sinn hier nochmal 30 Taler den RAs aufs kto zu überweisen ??

es geht nur um eine forderung ?
Du bist bereit trotz ev die forderung zu zahlen !
dann überweis den betrag wenn möglich direkt an den gläubiger und ignoriere das RA Büro !!

gruß
jürgen
 

kreuzberger

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Inkasso schrieb:
wenn Du die EV geleistet hast macht es keinen Sinn hier nochmal 30 Taler den RAs aufs kto zu überweisen ??

es geht nur um eine forderung ?
Du bist bereit trotz ev die forderung zu zahlen !
dann überweis den betrag wenn möglich direkt an den gläubiger und ignoriere das RA Büro !!

gruß
jürgen
Danke für die Antworten, ja es ist nur eine Forderung. Da ich seit einer Woche einen Job habe habe ich mir überlegt den Posten zu bezahlen. Allerdings bringt mir der Job auch nicht mehr als mein Existenzminimum.

Ich habe erst einmal mein Angebot widerufen und Ihm auf die EV und auf Kostenminderungspflichten hingewiesen. Gruss aus Berlin
 

Quirie

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Ich würde Barneys Rat folgen. Ob die Einigungsgebühr angefallen ist, hängt von den besonderen Umständen Deines Falles ab. Möglich ist es, speziell wenn Du die Forderung anerkannt hast. Schreib alles auf, wie es genau abgelaufen ist und lege es der Kammer vor.
 

Inkasso

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Ich halte es für absurd das die RAs wg der nichtbezahlten Gebühr den kampf um die 30 € vor dem gericht am wohnort des schuldners führen

Es geht um 30 € - ein Advokatenteam welches im masseninkasso tätig ist ?
Und die EV liegt zudem vor ( die RAs wissen dies)
Eher wird Stoiber Buddist

gruß
jürgen
 
E

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Inkasso, ich habe schon Pferde vor der Apotheke...

leider.

Aber so eine Anfrage schadet doch nicht und macht die Kammer auch noch auf solche Fälle aufmerksam.
 

Müllemann

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die arbeitsweise dieser kanzlei ähnelt der aus heidelberg (vertreten überwiegend den gr. deutschen abzockerverein aus bonn und darmstadt)
welche z.b. keine skrupel hat, eine überhöhte forderung mit klage geltend zu machen, obwohl diese nicht existent ist, gericht muss korrigieren, und so werden dann nur ca. 20 euro geltend gemacht

bestehe auf überlassung einer expliziten forderungsaufstellung und auf überlassung einer vollmachtsanzeige -

es gibt z.b. inkassounternehmen, die rechtswidrige hohe kontoführungsgebühren etc. berechnen

bei inkassounternehmen ist allergrößte vorsicht angebracht, gleiches trifft auch viele gr. anwaltskanzleien zu (s. ärger e.v - forum)

ein guter rat - lass dich nicht einschüchtern - das hat methoode
 

Quirie

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Inkasso schrieb:
Ich halte es für absurd das die RAs wg der nichtbezahlten Gebühr den kampf um die 30 € vor dem gericht am wohnort des schuldners führen

Es geht um 30 € - ein Advokatenteam welches im masseninkasso tätig ist ?
Und die EV liegt zudem vor ( die RAs wissen dies)
Eher wird Stoiber Buddist

gruß
jürgen
Tja, dann wird wohl Stoiber Bhuddist.

Die RAe werden es tun, sie tun es fast immer, vielleicht ändern sich die Vermögensverhältnisse ja mal. Und einer zahlt immer, der Schuldner oder der Mandant.

Eine Beschwerde bei der Kammer ist in solchen Fällen noch immer das Effektivste. Sie macht Arbeit, die nicht in den stereotypen Arbeitsablauf passt. Darüber hinaus ist sie nicht gern gesehen in der Kammerakte. Wenn sich die Fälle häufen, kann es echte Probleme geben.

Und im Fall eines Prozesses würde das Gericht in dem Fall, dass die Berchtigung der Gebühr bestritten wird, ohnehin ein Kammergutachten anfordern.

Also hübsch alles aufschreiben und hinschicken.
 

Inkasso

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Das mit dem Brief an die Anwaltskammer ist durchaus sinnvoll

Die RAe werden es tun, sie tun es fast immer, vielleicht ändern sich die Vermögensverhältnisse ja mal. Und einer zahlt immer, der Schuldner oder der Mandant
ich möcht nicht rumzicken - aber hier würde es um 30 € gehen
Das das Bausteinverschickungsprogramm aus der Legokiste weiterläuft ist selbstredend - aber das es darüber hinaus vor Gericht geht um dies einzuklagen kann ich mir nicht vorstellen .
Macht kein IB oder IB Advokat . Wg 30 € ?
Wenn sich der Schuldner aufgrund ängstlicher nervöser Anrufe / Briefe usw als nervenschwach gezeigt hat kann es schon vorkommen das die 18 € für den MB investiert werden . Aber spätestens nach dem Widerspruch
ist Ruhe in der Kiste

Hier sollte man die Nerven behalten und sich nicht einschüchtern lassen

bestehe auf überlassung einer expliziten forderungsaufstellung und auf überlassung einer vollmachtsanzeige -
es wurde ja schon lt posting (leider)mit dem Anwalt nachweisbar kommuniziert - ?

Ansonsten könnte man die komplette forderung mangels vorlage der vollmacht gem § 174 BGB einfach zurückweisen ! An der ordnungsgemäsen vollmacht scheitern so gut wie alle IBs bze RAs die im Masseninkasso tätig sind

gruß
jürgen
 

Silvia V

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Das das Bausteinverschickungsprogramm aus der Legokiste weiterläuft ist selbstredend - aber das es darüber hinaus vor Gericht geht um dies einzuklagen kann ich mir nicht vorstellen .
Macht kein IB oder IB Advokat . Wg 30 € ?
Wenn sich der Schuldner aufgrund ängstlicher nervöser Anrufe / Briefe usw als nervenschwach gezeigt hat kann es schon vorkommen das die 18 € für den MB investiert werden . Aber spätestens nach dem Widerspruch
ist Ruhe in der Kiste
Da ist Deine Denke aber ganz schön naiv,denn ich habe es u.a. schon erlebt,das wegen 65 € eine EV gefordert wurde und auch IBs und Anwälte,die auf Teufel komm raus geklagt haben,eben wegen einer minimalen Summe.
Stell Dir vor..das gibt es und da ich schon mal an der "Front" arbeite,weiß ich wovon ich schreibe!! ;)
 

Inkasso

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silvia
wenn die hauptforderung bezahlt ist und es nur noch um die Gebühren
geht habe ich zumindest noch nicht gesehen das wg der Ausstehenden
IB bzw RA gebühren tatsächlich geklagt wird .
bei den IBs die ich kenne (masseninkasso) ist es so
Bei dem Poster hier wurde ohnehin schon die EV geleistet

gruß
jürgen
 

Garfield

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Erst mal hallo, ist mein erster Beitrag hier :)

Auch wenn der Thread schon ein paar Tage alt ist :

@Topicstarter:
Mich würde der genaue Ablauf der Sache interessieren. Ist die Forderung der Gegenseite tituliert ? Wurde die eV auf deren Antrag hin abgegeben ? Wurde ansonsten gegen Dich vollstreckt ?

Wie sieht die Vereinbarung aus :

Wurde sie schriftlich geschlossen ? Enthält sie eine Abtretungsvereinbarung von Einkommen oder sonst etwas in der Richtung ?

Hat die Gegenseite sich verpflichtet, bis zum 15.06.2006 keine weiteren Zwangsvollstreckungsmaßnahmen auszubringen bzw. bestehende Vollstreckungs-/Pfändungsmaßnahmen zum Ruhen zu bringen bzw. zurückzunehmen ?

Alleine schon wenn letzteres zutrifft, sehe ich eine Einigungsgebühr als entstanden an.

Warum deshalb dann die Kammer eingeschaltet werden sollte, verstehe ich nicht.
 

Inkasso

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....Alleine schon wenn letzteres zutrifft, sehe ich eine Einigungsgebühr als entstanden an.
OK ...ob aber da geklagt wird bei Negierung der Gebühr durch den Schuldner steht auf einem anderem Blatt .... :kinn:
Man will ja schließlich Geld verdienen ...
Ich glaube die chancen für ein Gerichtsverfahren wg der Gebühren gehen gegen Null
gruß
jürgen
 

Garfield

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Moin.

Wenn man wüßte, ob die Forderung der Gegenseite tituliert ist oder nicht, wäre das besser ;)

Die Einigungsgebühr muß m.E., falls tituliert, nicht eingeklagt werden, da sie mit vollstreckt werden kann.

Die weitere ZV bei abgegebener eV ist allerdings in den meisten Fällen eh sinnlos.
 

kreuzberger

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Garfield schrieb:
Erst mal hallo, ist mein erster Beitrag hier :)

Auch wenn der Thread schon ein paar Tage alt ist :

@Topicstarter:
Mich würde der genaue Ablauf der Sache interessieren. Ist die Forderung der Gegenseite tituliert ? Wurde die eV auf deren Antrag hin abgegeben ? Wurde ansonsten gegen Dich vollstreckt ?

Wie sieht die Vereinbarung aus :

Wurde sie schriftlich geschlossen ? Enthält sie eine Abtretungsvereinbarung von Einkommen oder sonst etwas in der Richtung ?

Hat die Gegenseite sich verpflichtet, bis zum 15.06.2006 keine weiteren Zwangsvollstreckungsmaßnahmen auszubringen bzw. bestehende Vollstreckungs-/Pfändungsmaßnahmen zum Ruhen zu bringen bzw. zurückzunehmen ?

Alleine schon wenn letzteres zutrifft, sehe ich eine Einigungsgebühr als entstanden an.

Warum deshalb dann die Kammer eingeschaltet werden sollte, verstehe ich nicht.
Die Forderung ist nicht tituliert.
Die EV lag nicht auf deren Antrag vor.
Die Gegenseite hat zugestimmt keine Aktionen vor dem 15.06.2006 einzuleiten.
 

Garfield

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Tja, du hast die Schuld anerkannt, die Gegenseite hat einen Zahlungsaufschub gewährt und damit ist die Rechtsunsicherheit der Realisierung weggefallen (vereinfacht gesagt) -> klingt gebührenrechtlich nach einer eindeutigen Einigung.

Die Einigungsgebühr ist also - dummerweise zu deinem Nachteil - entstanden und zu zahlen...
 

Inkasso

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Aber Was will das masseninkassoadvokatenbüro machen wenn der Dreisiger nicht gezahlt wird ?
Die EV dürfte bekannt sein
Viel Möglichkeiten ham die nit
 

Nov

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xxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx


Solche Aussagen können teuer werden, bitte in Zukunft keine "geschäftsschädigenden"
Behauptungen!


Deshalb kann ich nur Raten den Grundbetrag zahlen und schon mal Schreiben/ANtrag ferig machen um Dein Konto beim AG wieder frei zu bekommen

Greatz Nov
 

Müllemann

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xxxxxxxxxx

Keine Namen mit solchen Äußerungen bitte, das wird richtig teuer!


oder auch nicht, wenn man Beweise hat und diese den Ermittlungsbehörden vorliegen und Einstellung nur wegen "Geringfügigkeit" erfolgte.

Trotzdem sorry, will dem Forum keinen Ärger bescheren.
Ist doch hinlänglich bekannt, dass viele Anwälte ihr Einkommen überwiegend durch Abmahnschreiben bestreiten.


Seit dem 30.09. ist beim BGH (IXa ZB 218/04) eine Rechtsbeschwerde anhängig zur Frage, ob die für den Abschluss einer Ratenzahlungsvereinbarung entstandene anwaltlich Vergleichsgebühr zu den notwendigen Kosten d. Zwangsvollstreckung gehört.

Eine weitere Beschwerde (VIII ZB 54/04) ist anhängig zur Frage des Entstehens einer Vergleichsgebühr/Einigungsgebühr im Falle eines Ratenzahlungsvergleichs, wenn d. Beklagte keinerlei Einwendungengegen die Klage erhoben hatte, sondern nur Ratenzahlung wünschte.

(nachzulesen unter www.bundesgerichtshof.de - Presse/infos - Beschwerden in Kostensachen)


Alle Inkassofirmen leben davon, das die meisten Menschen keine Ahnung von ihren Rechten haben.

Inkassounternehmen gehen so weit wie sie meinen- bedingt durch das Feedback d. Schuldner - gehen zu können.

Wenn sie durch die Reaktionen d. Schuldner davon ausgehen, dass mit Widerstände durch evtl. Rechtskenntnis oder ähnliches wird die Partnerschaftsschiene gefahren.

Bei allen ausgeklagten Forderungen sind Vergleiche bis uz je nach Gesamtsituationen bis zu 60% Abstriche und vielleicht auch mehr möglich.

Also knallhart beim Verhandeln sein, bringt oft sehr viel.
 

Nov

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Das probs ist nur das solche" Kanzleien " xxxxxx kein Geld mehr mit Rechtsvertretung machen, sonder nur noch mit solchen " Angelegenheiten " Leider ist es so das nicht mal die Anwaltskammer dagegen vorgeht.

siehe vorhergehende Beiträge
 

Müllemann

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Mit jedem Tag meines Lebens erhöht sich zwangsläufig die Anzahl
derer, die mir den Buckel runterrutschen können!

Gefällt mir.

Noch eine kl. Hilfe für Menschen, die mit Inkassounternehmen "Problemchen" haben:

"die Kosten einer erfolglosen Ratenzahlungsvereinbarung sind keine ansetzbare Kosten nach §§ 788, 91 ZPO, 367 BGB"

Viele Inkassounternehmen drücken sich vor sachgerechten Notwendigkeiten (Forderungsberechnung, Vollmachtsanzeige, Nachweis d. bisherigen Vollstreckungskosten ...... ) in der Hoffnung, dass dies nicht zur "Monierung" durch den Gerichtsvollzieher führt. Das allerdings zu Lasten der Gläubiger und Inkassounternehmen, die ihre Aufgabe noch auf dem Boden des Rechts sehen und sich auch danach verhalten.
 

Inkasso

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Es wird halt auf Unkenntnis spekuliert -

-wie im richtigen Leben-

gruß
jürgen
 

Müllemann

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im richtigen Leben und vor allem aber bei unseren "lieben Freunden" in den ARGEN
 

Garfield

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Müllemann schrieb:
"die Kosten einer erfolglosen Ratenzahlungsvereinbarung sind keine ansetzbare Kosten nach §§ 788, 91 ZPO, 367 BGB"
Könntest du bitte die Fundstelle dazu mal posten, da es so keine Hilfe ist ?

Würde diese Entscheidung auch gerne mal lesen. Daraus könnten sich nämlich praktische Konsequenzen ergeben.
 
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