FSJ und ALG II (1 Betrachter)

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Henna

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Hab hier schon einige Beiträge durchforstet nach einer Lösung zu meinem Thema (was allerdings nicht wirklich meins ist, sondern das meiner besten Freundin). Allerdings bis jetzt vergebens. Deshalb setz ich nun einen eigenen Artikel rein.

Story: Mann ist Hartz IV, Frau (also meine Freundin) selbstständig, Tochter macht seit vorigem Jahr Oktober oder November (weiß net so genau) ein FSJ und bekommt da ein sogenanntes "Taschengeld" als Aufwandsentschädigung. Laut SGB zählt solch eine Zuwendung aus der Freien Wohlfahrtspflege (sie arbeitet in einem Altenpflegeheim) NICHT als zu berücksichtigendes Einkommen (bei Anrechnung bei Hartz IV).

Jetzt die Frage: Wird dieses Taschengeld von ca. 140,- €, was die Tochter bekommt, als Einkommen beim Hartz IV angerechnet?
Das Arb.-amt scheint aber seine eigenen Gesetze zu machen und sagt doch, es sei zu berücksichtigendes Einkommen. Was stimmt denn nun?

Bitte um schnelle Hilfe. Die Zeit läuft ihr davon.

Besten Dank.
Henna
 

Arwen

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Hallo Henna,

zu AlgII und FSJ siehe auch hier:
https://wdbfi.sgb-2.de/paragraphen/p11/p11_10067.html

An Deiner Stelle würde ich aber auch auf's SGBII verweisen und auf die Anwendungsbestimmungen, die sich ja wirklich nicht oft am Gesetz orientieren, pfeifen. Wenn's angerechnet wird ---> Widerspruch.

Gruß, Arwen
 

Henna

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Arb.-amt hatte Widerspruch gegen ein Schreiben ihrerseits eingelegt. Also geht jetzt Widerspruch gegen Widerspruch nicht (rechtlich gesehen).
Wie aber jetzt gegen dieses Amt vorgehen?
 

Arania

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Wie kann das Arbeitsamt Widerspruch gegen einen Brief einlegen? Kommt doch von keiner Behörde? Sie haben also die Anerkennung verweigert, wenn es Aussicht auf Erfolg hat, Widerspruch einlegen
 

Henna

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Könntest Recht haben Arania. Vielleicht war ich falsch informiert. Ich mach mich nachmal kundig.
Danke trotzdem für eure Tipps.

Bis dann
Henna
 
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