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Fristsetzung gegen die ARGE?

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Nicht offen für weitere Antworten.

Hhanna

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
14 Dez 2005
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#1
Hallo,
wir haben ein kleines Problem.
Wir sind eine BG (LG, Kleinkind, ich).

Mein LG nimmt seit Ende April an einer Weiterbildung teil. Von der ARGE bezahlt.
In diesem zusammenhang mußten Formulare ausgefüllt werden zu
-Fahrtkostenübernahme
-Kinderbetreuungskostenübernahme.

Wir wußten, das die Bearbeitung länger dauern würde, da der Antrag erst in die nächst größere Stast geschickt werden muß.
Nun sind aber 2 Monate vergangen und nichts passiert.
Ich rufe da regelmäßig seit 4 Wochen an.
Erst hieß es, der Antrag wäre noch gar nicht eingegangen.
Dann hieß es, wäre da, aber noch nicht bearbeitet.
Am 8.6. hieß es dann: Antrag wäre positiv entschieden.
Wir uns also gefreut und auf den Bescheid+ Geld gewartet. Als nichts kam - wieder angerufen.
Weiterleitung an SB --> der Antrag muß nach Entscheidung erst wieder zurück in die Ursprungsarge und wird dann von dort weiter bearbeitet ???

Also wieder gewartet.
Wieder angerufen ... da hieß es dann auf einmal: der Antrag wäre noch nicht mal bearbeitet und erst recht nicht positiv entschieden. *schreikrampf* :motz: :motz:

Also versuche ich das ganze jetzt schriftlich zu machen.
Ich hab schon unter Downloads alles durchgeklickt, aber keinen "Vordruck" dafür gefunden.

Deshalb will ich hier fragen, ob folgender Text in etwa i.O. ist.
Ob ich was vergessen habe, auf irgendwas achten muß...

Fristsetzung

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem x.04.2006 nehme ich an einer von der ARGE gezahlten Weiterbildungsmaßnahme teil.
In diesem Zusammenhang habe ich folgende Unterlagen wie gewünscht ausgefüllt und persönlich eingereicht:
- Antrag auf Übernahme der Fahrtkosten,
- Antrag auf Übernahme der Kinderbetreuungskosten.

Seit der Abgabe sind mehr als 2 Monate vergangen. Telefonisch bekam ich diverse Ausagen, von "noch nicht eingegangen" bis zu "positiv entschieden" nur um 2 Wochen später zu hören "noch nicht bearbeitet".

Bitte bearbeiten sie die oben aufgeführten Anträge innerhalb von 14 Tagen und senden sie mir einen nachvollziehbaren, begründeten und rechtsmittelfähigen Bescheid zu.


Mit freundlichen Grüßen
Das blöde an der Sache ist, das in diesem einen Fall wir die Sachen mal ohne Nachweis abgegeben haben, nur persönlich am thresen *indenpopsbeiß*

LG
Hanna
 

Arco

Forumnutzer/in

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#2
... ist doch in Ordnung würde ich auch so hinschicken.

Aber, gut evtl. etwas weiter weg, aber warum nicht mal persönlich vorbeigeschaut und nachgefragt :?:
 

Andi_

Elo-User/in

Mitglied seit
19 Apr 2006
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#3
Ich würde für den Fall der Zuwiderhandlung noch die Klage oder einstweilige Anordnung androhen und diese dann auch zu dem Termin einreichen :pfeiff:
 

Bienchen

Elo-User/in

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9 Nov 2005
Beiträge
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#4
Dieses Problem habe ich ebenfalls bei uns mit der ARGE (Eigenbetrieb).
Die lassen sich absichtlich Zeit. Auch haben sie bei uns eine Prioritätenliste für die Bearbeitung. Trotz Anwalt, trotz Rechtsprechung vor Gericht habe ich mein Geld immer noch nicht.
Das ist deren Taktik!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Manchemal möchte ich auch mit dem Knü......l dorthin gehen. Mehr als Hausverbot können sie mir nicht erteilen. Das kann ich verkraften!
Haltet durch, kämpft weiter.
Das Schlimme daran ist, dass sich keine Institution für dieses "ARGEN" verantwortlich fühlt. Keiner kann was dagegen machen. Ist aber vom Staat so gewollt um Geld einzusparen.
 
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