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Fristen für Antrag auf Heizkostenerstattung?

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gaucho

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#1
Guten Tag,
trotz langem Durchsuchen des Forums habe ich leider keine Antwort für mein Problem gefunden. Nun hoffe ich, dass eure Erfahrung mir helfen kann. Mein Problem ist folgendes: Wir haben unsere Heizkostenabrechnung des letzten Jahres von unserem Vermieter bekommen und müssen 85€ nachbezahlen. Da wir im Urlaub waren und die Frist für die Nachbezahlung auf jeden Fall einhalten wollten, haben wir den Betrag noch vor dem Urlaub überwiesen. Jetzt nach dem Urlaub haben wir bei unserer zuständigen Stelle einen Antrag auf Heizkostenerstattung gestellt, dieser wurde abgelehnt, mit der Begründung, dass er zu spät gestellt wurde. Ist es richtig, dass der Antrag auf Erstattung vor dem Bezahlen gestellt werden muß? Gibt es Fristen, zwischen Bezahlung und Antragstellung die eingehalten werden müssen?
Für eure Hilfe wären wir euch sehr dankbar.

Gaucho
 

waldau

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#2
....Da wir im Urlaub waren und die Frist für die Nachbezahlung auf jeden Fall einhalten wollten, haben wir den Betrag noch vor dem Urlaub überwiesen......
Also schon bezahlt aus der Regelleistung :icon_stop:

.....und das war wohl der Fehler !!!

Trotzdem Widerspruch versuchen .....
 

Arania

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#3
Hm, ich habe auch schon die Nachzahlung überwiesen bevor ich das Geld von der ARGE hatte, keine Probleme- schliesslich müssen Fristen gewahrt werden
 

waldau

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#4
Hm, ich habe auch schon die Nachzahlung überwiesen bevor ich das Geld von der ARGE hatte, keine Probleme- schliesslich müssen Fristen gewahrt werden
.....und auch den Antrag VORHER gestellt ??


Wir kennen doch die Argumente der Argen - aber wie schon geschrieben " ....trotzdem Widerspruch"
 

gaucho

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#5
Das hatte ich mir schon fast gedacht. Trotzdem werden wir einen Widerspruch versuchen. Danke für eure schnellen Antworten.

Gaucho
 
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#6
Tag der Antragstellung

Dieser Tag ist der Tag an dem man ALG II beantragt hat!
Die ARGE hat den Mietvertrag bzw. eine Mietbescheinigung vorliegen aus der hervorgeht, dass Vorauszahlungen zwischen Vermieter und Mieter vereinbart wurden. Die tatsächlich angefallenen Kosten sind aber erst aus der Abrechnung ersichtlich.
Die tatsächlichen Kosten hat die ARGE gemäß § 22 SGB II oder § 29 SGB XII zu übernehmen. Und das heisst die Abrechnung ist zu berücksichtigen.
Ich stelle mir gerade vor, die Abrechnung würde ein Guthaben ausweisen. Der SB würde doch das Geld nicht mehr anrechnen wollen; ist doch zu spät.
Ausreden, wie vergangener Bedarf, sind nicht zulässig.

Also Widerspruch etc.
 
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