Freundin möchte das ich ausziehe, wie geht es weiter?

Michael L

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Hallo Gemeinde,


ich habe folgendes Problem, ohne weit auszuholen und hier Romane zu schreiben, versuche ich es mal in Kurzform.

Seit 7 Jahren keinerlei finanzielle Unterstützung durch den Staat. Leider damit einhergehend auch keine Krankenversicherg im selben Zeitraum.

Nun möchte sie das ich ausziehe, weil es nicht mehr klappt. Dafür hat sie mir 14 Tage Zeit gegeben. In Berlin in der Zeit eine Wohnung zu finden, fast utopisch.

Nun möchte ich Donnertag zum Jobcenter und einen Antrag stellen, auf ALGII.

Was gibt es zu beachten, auf was für Probleme könnte ich stoßen, was brauche ich alles?

Ich habe überhaupt keine Ahnung und komm mir ein wenig doof vor.

Für Hilfe und Tipps wäre ich sehr dankbar.

Michael
 

Lilastern

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Kontoauszüge der letzten 3 Monate aller Bankkonten in Kopieform
gültiger Personalausweis

Mache dich auf die Wohnungssuche und führe eine Liste.
 

Seepferdchen

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Hallo @Michael L

Seit 7 Jahren keinerlei finanzielle Unterstützung durch den Staat. Leider damit einhergehend auch keine Krankenversicherg im selben Zeitraum.
Zunächst mal eine Verständnisfrage, warum hast du keine Krankenversicherung und wie hast du deinen Lebensunterhalt
bestritten, diese Fragen werden dir auch beim Jobcenter/Antrag
gestellt.

Dafür hat sie mir 14 Tage Zeit gegeben. In Berlin in der Zeit eine Wohnung zu finden, fast utopisch.
Wer hat den Mietvertrag unterschrieben bzw. bestand ggf. ein Untermietverhältnis und wo bist du gemeldet?
 

Michael L

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Kontoauszüge der letzten 3 Monate aller Bankkonten in Kopieform
gültiger Personalausweis

Mache dich auf die Wohnungssuche und führe eine Liste.
Danke dir. Ich hab da viel gelesen, bin mir aber unsicher. Geschwärzt oder nicht geschwärzt? Mir wurde gesagt im Endeffekt zählt nur der Endstand der Monate.

Zunächst mal eine Verständnisfrage, warum hast du keine Krankenversicherung und wie hast du deinen Lebensunterhalt bestritten, diese Fragen werden dir auch beim Jobcenter/Antrag gestellt.
Ahoi Seepferdchen, auch wenn es fahrlässig ist, das ist mir denke ich bewußt, hab ich damals ALGII bekommen, Sie auch. Dann bin ich hierher gezogen als mein ALGII ausgelaufen ist und hab mich hier nie wieder beim JobCenter gemeldet und sie hat mich durchgefüttert. Ab und zu mal einen kleineren Gewinn aus verkäufen meines Hobby gehabt und das wars dann.

Wer hat den Mietvertrag unterschrieben bzw. bestand ggf. ein Untermietverhältnis und wo bist du gemeldet?
Sie hat den Mietvertrag unterschrieben. Dem Vermieter hatten wir ein Schreiben fertig gemacht, das ich nun auch hier wohne, zur Kentnissnahme.

Polizeilich bin ich hier auch nicht gemeldet, noch bei meiner alten Adresse. Das will ich gleich am Donnerstag mit erledigen und mich für diesen Monat ummelden. Dafür brauche ich halt eine Bescheinigung das ich hier wohne von Ihr. Die will sie mir aber auch geben.

Also wie man sieht hab ich mir zich Probleme eingehandelt mit denen ich nun kaum umzugehen weiß :doh:
 

Seepferdchen

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Dem Vermieter hatten wir ein Schreiben fertig gemacht, das ich nun auch hier wohne, zur Kentnissnahme.
@Michael was steht denn in diesem Schreiben und wann wurde das Schreiben angefertigt?

Bekommt deine Freundin jetzt noch ALG II?

Diese Fragen Michael muß man jetzt erstmal klären, damit deiner Eigenverschulden nicht noch größer wird.
 

Michael L

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Vor drei Jahren etwa. Genau kann ich das nicht mehr sagen.

Dein, seit 2 Monaten ist sie wieder in Brot und Lohn.

Gerne. Ich bin bereict jede Frage zu beantworten, sofern ich kann.
 

doppelhexe

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wenn auf dem schein für den vermieter das jahr 2014 als dein einzugstermin auftaucht und deine freundin erst seit 2 monaten wieder arbeitet (ohne jobcenter) heisst das, das sie evtl. für fast 3 jahr die hälfte der miete ans jobcenter zurückzahlen muss, denn nur sie war leistungsempfänger, lebte mit einem nichtleistungsempfänger in der wohnung... also stand ihr auch nur 50% der mietkosten zu... die anderen 50% miete wären in dem falle von dir zu zahlen gewesen...

dazu käm dann sicher noch so ein bissl was an bussgeld o.ä., weil sie leistungsrelevante veränderungen nicht gemeldet hat...

ich würde ernsthaft überlegen, ob ich den einzug schon für 2014 offiziell mache... besser nicht den zettel für den vermieter beim amt vorzeigen?
 

Seepferdchen

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Dein, seit 2 Monaten ist sie wieder in Brot und Lohn.
Gut dann haben wir das auch geklärt.

Ab und zu mal einen kleineren Gewinn aus verkäufen meines Hobby gehabt und das wars dann.
Also keine angemeldete Selbstständigkeit, richtig?

Dafür brauche ich halt eine Bescheinigung das ich hier wohne von Ihr. Die will sie mir aber auch geben.
Hmm als Untermieter und jetzt Kündigung da doch Trennung, ist nicht
jetzt nicht so einfach, das plausibel zu machen gegenüber dem JC.

Aber nun zur Wohnungssuche, nicht nur in Berlin ist der Wohnungsmarkt
eng. Ich nehme an das du durch die Krankenversicherung einen Eintrag
in der Schufa hast.

Was natürlich die Suche nach einer Wohnung erschwert.

Willst du in Berlin bleiben?
 

Gaestin

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in Berlin kann man kurzfristig einen Platz in einer WG finden.
Meine Fragen: bis wann lief die Krankenversicherung?
Du hast also vor sieben Jahren das letzte Mal gearbeitet, als was?
Wie alt? Welche Abschlüsse?
 

Michael L

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ich würde ernsthaft überlegen, ob ich den einzug schon für 2014 offiziell mache... besser nicht den zettel für den vermieter beim amt vorzeigen?
Ok, verstanden. Vielen Dank.

Also keine angemeldete Selbstständigkeit, richtig?
Korrekt.

Hmm als Untermieter und jetzt Kündigung da doch Trennung, ist nicht
jetzt nicht so einfach, das plausibel zu machen gegenüber dem JC.
Ich dachte man hat es versucht mit der Beziehung, hat nicht geklappt hat man festgestellt. Sie kann meine Visage nicht mehr sehen und möchte mich halt weg haben. So ist es ja auch die Wahrheit. Nur eben verkürzt.

Aber nun zur Wohnungssuche, nicht nur in Berlin ist der Wohnungsmarkt eng. Ich nehme an das du durch die Krankenversicherung einen Eintrag in der Schufa hast.

Was natürlich die Suche nach einer Wohnung erschwert.

Willst du in Berlin bleiben?
Davon ist auszugehen, das ich in der Schufa stehe. Auch wenn mir das jetzt peinlich ist, bestimmt auch noch wegen anderen Dingen. Vielleicht hab ich Glück, wenngleich auch selten, das ich was von Privat finde, wenn überhaupt.

Ich komme nicht aus Berlin, vorher war auch ein ganz anderes JobCenter in nem anderen Bundesland für mich zuständig. Aber um deine Frage zu beantworten: Ja, erstmal möchte ich in berlin bleiben.

in Berlin kann man kurzfristig einen Platz in einer WG finden. Meine Fragen: bis wann lief die Krankenversicherung? Du hast also vor sieben Jahren das letzte Mal gearbeitet, als was? Wie alt? Welche Abschlüsse?
Die lief bis mein Antrag ausgelaufen war. Der lief 2013 aus und dann bin ich auch hierher gezogen. Die 7 Jahre beziehen sich darauf das wir zusammen waren. Als letztes war ich Straßenwärter bei einer Gemeinde. Ich bin 33 und hab "nur" Hauptschule mit Durchscnitt 2 von der Volkshochschule.
 

Gaestin

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ich würde die Möglichkeit eines Bildungsgutscheins
in Betracht ziehen, um zu einem Beruf zu kommen.
Hast Du Berufswünsche? Aber erst einmal die
Frage der Krankenversicherung klären.
 

Michael L

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ich würde die Möglichkeit eines Bildungsgutscheins in Betracht ziehen, um zu einem Beruf zu kommen. Hast Du Berufswünsche? Aber erst einmal die
Frage der Krankenversicherung klären.
Ja. Da existieren natürlich wünsche. Aber die stelle ich erstmal hinten an. Jetzt ist wirklich erstmal Ummelden, Wohnung und Krankenversicherung das wichtigste in der Prioritätenliste und wenn ich mich eingelebt habe, sind einige Arztbesuche angesagt und da muß ich auch dann weiter schauen, so weit will ich noch nicht voraus denken.
 

Gaestin

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Ja. Da existieren natürlich wünsche. Aber die stelle ich erstmal hinten an. Jetzt ist wirklich erstmal Ummelden, Wohnung und Krankenversicherung das wichtigste in der Prioritätenliste und wenn ich mich eingelebt habe, sind einige Arztbesuche angesagt und da muß ich auch dann weiter schauen, so weit will ich noch nicht voraus denken.

kann man nicht. Denn das Amt wird als erstes versuchen, Dich in Arbeit zu vermitteln. Das ist Priorität Nummer eins. Nichts mit einleben und so.
Strassenwärter werden vielleicht sofort gesucht.
 

Gollum1964

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Hallo Michael,

ich war von 2013 bis 2015 selbständig tätig und habe am Ende dieser Phase für über 1 Jahr auch Krankenkassenbeiträge "eingespart". Als meine finanziellen Reserven Anfang 2015 verbraucht waren, wollte ich mich März 2015 wieder arbeitslos melden. Voraussetzung: Bescheinigung von der Krankenkasse. Die Sache wurde dann ziemlich eklig.
Wegen der Pflicht zur Krankenversicherung interessiert es die KK nicht, daß du in der "beitragsfreien" Zeit keinerlei Arztbesuche vornehmen mußtest, denen also nicht auf der Tasche lagst. Die halten dann nachträglich die Hand für die betreffende Zeit auf, bis zu maximal 3 Jahren. Normal sind monatllich ca. 170 EUR Beiträge fällig bei keinen oder sehr geringen Einkünften. Da es in Deutschland sehr viele Leute ohne Krankenkasse gibt (ca. 600000) - wie z.B. Kleinselbständige, Obdachlose, Vollsanktionierte ohne Lebensmittelgutscheine, etc. - hat man für "reuige" rückkehrwillige Beitragsschuldner eine Regelung getroffen, daß diese nur einen Bruchteil dieses Betrages rückzahlen brauchen unter der Voraussetzung, daß diese freiwillig auf Erstattung von Arztkosten verzichten, die diese während der beitragsfreien Zeit aus eigener Tasche bezahlt haben. Ansonsten natürlich den vollen Betrag.
Da die Jobcenter einen Nachweis deiner KK verlangen, bevor sie deinen Antrag annehmen, wird dir auch das nicht erspart bleiben.:sorry:
 

Gaestin

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also beim Amt erfragen, wie viel von den 61,000 (ja, einundsechzigtausend) Euro zurückgezahlt werden müssen.
Das ist der Anfang. Wenn man von drei Jahren ausgeht.
Du warst sieben Jahre ohne Krankenversicherung, das wird
heiter. Denn es wird jetzt erst mal keine Arztbesuche geben,
ohne Karte.
 

Michael L

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kann man nicht. Denn das Amt wird als erstes versuchen, Dich in Arbeit zu vermitteln. Das ist Priorität Nummer eins. Nichts mit einleben und so.
Strassenwärter werden vielleicht sofort gesucht.
Vielleicht hätte ich erwähnen sollen das ich mittlerweile massivst (auch wenn es das Wort nicht gibt) Adipositas bin, denke ich das erstmal über Kur und die Dinge die da mitlaufen, irgendwas getan werden sollte. Aber ich kenn mich da natürlich nicht aus. Wenn ich meinen Antrag abgebe, wird mir der hoffentlich netter Mensch vielleicht was dazu sagen können.


Hallo Michael,

Voraussetzung: Bescheinigung von der Krankenkasse.

Da es in Deutschland sehr viele Leute ohne Krankenkasse gibt (ca. 600000) - wie z.B. Kleinselbständige, Obdachlose, Vollsanktionierte ohne Lebensmittelgutscheine, etc. - hat man für "reuige" rückkehrwillige Beitragsschuldner eine Regelung getroffen, daß diese nur einen Bruchteil dieses Betrages rückzahlen brauchen unter der Voraussetzung, daß diese freiwillig auf Erstattung von Arztkosten verzichten, die diese während der beitragsfreien Zeit aus eigener Tasche bezahlt haben.

Da die Jobcenter einen Nachweis deiner KK verlangen, bevor sie deinen Antrag annehmen, wird dir auch das nicht erspart bleiben.:sorry:
Hey Gollum, danke auch dir für deinen Beitrag. Wenn es solch eine Regelung gibt, wäre das ja auf den ersten Blick gut für mich. Wobei in den Anträgen hier in Berlin (ich weiß nicht ob die bundesweit einheitlich sind) gibt es ein Beiblatt, wo man ankreuzen kann, das man nicht versichert ist.
 

Gollum1964

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Wobei in den Anträgen hier in Berlin (ich weiß nicht ob die bundesweit einheitlich sind) gibt es ein Beiblatt, wo man ankreuzen kann, das man nicht versichert ist.
Michael,

seit ca. 10 Jahren gibt es in D eine Verpflichtung zur KK, d.h. eine Nichtversicherung darf es seitdem eigentlich nicht mehr geben. Wahrscheinlich ist das betreffende Feld eher für Leute, die bei jemand anderem vorher mitversichert waren.
Hat man keine KK-Karte, wird man nur noch in absoluten Notfällen medizinisch versorgt.

Das gilt für die gesetzlichen Krankenkassen:
Den Personen, die nicht krankenversichert sind, aber zuletzt gesetzlich krankenversichert waren, werden die Beitragsschulden ermäßigt. Ihnen wird ein bestimmtes Einkommen unterstellt, auf das sie Beiträge entrichten müssen. 2017 belaufen sich die Beitragsrückzahlungen damit auf monatlich 43,4 Euro für jeden versicherungslosen Monat. Wer von dieser Regelung Gebrauch macht, muss zusichern, in der Zeit ohne Versicherung keine Leistungen auf Kosten der Krankenkasse in Anspruch genommen zu haben. Außerdem darf die versicherungslose Zeit nicht weniger als drei Monate angedauert haben.
 
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Gaestin

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eine Kur wird bestimmt nicht gleich genehmigt. Komm mal auf die Erde zurück. Erst mal sich um die Schulden kümmern, das Amt wird sich
bemühen, Arbeit zu vermitteln. Und Dir irgendeine Unterkunft zu
vermitteln.
Der nette Mensch vom Amt.....
wird nicht als erstes sagen, ja, erst einmal eine Kur.
 

Michael L

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eine Kur wird bestimmt nicht gleich genehmigt. Komm mal auf die Erde zurück. Erst mal sich um die Schulden kümmern, das Amt wird sich
bemühen, Arbeit zu vermitteln. Und Dir irgendeine Unterkunft zu
vermitteln.
Der nette Mensch vom Amt.....
wird nicht als erstes sagen, ja, erst einmal eine Kur.
Das hab ich doch auch gar nicht geschrieben, das sind ärztliche Dinge, damit hat dann das JobCenter doch nichts am Hut.

Was beim JobCenter rumkommt, das ist ja eben die unbekannte Größe, weswegen ich hier vorgefragt habe. Und d ist die Priorität doch wahrscheinlich obdachlosigkeit abzuwenden.
 

Gaestin

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Michael, noch einmal. KEIN ARZT WIRD OHNE KRANKENVERSICHERUNG
irgendwas machen. Keiner. Es gibt nicht mal einen Termin.
Außer in den Stellen wo Obdachlose behandelt werden für akute+
Sachen, was Adipositas nicht ist.
Das Job Center hat sehr wohl was mit der Krankenversicherung
und der Arbeitsvermittlung am Hut, und damit geht es los.
Kur erst mal vergessen. Tut mir leid, aber Wirklichkeit ist hart.




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