Freiwillige Kündigung wegen Krankheit, wie am Besten vorbereiten

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Hocc

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Hallo alle zusammen,

ich hatte da ein paar Fragen und würde mich freuen ihr könnt mir weiterhelfen.

Zeit Zeit bin ich Angestellt, kann diesen Job aber Krankheitsbedingt nicht länger ausüben.
Ich möchte nun selbst Kündigen, würde dann aber natürlich erstmal der Sperre des ALG I engegenschauen.

Nun war meine Idee zuerst einmal, noch vor der Kündigung, zum Arzt zu gehen und mir ein entsprechendes Attest zu holen.
Dann meinen Sachbearbeiter beim Arbeitsamt aufzusuchen und ihm meine bevorstehende Entscheidung mitzuteilen.

Hier kommt dann für mich die Frage: Was muss ich dem Sachbearbeiter erzählen?
Muss ich ihm sagen, was ich habe, muss ich ihm von meiner Krankheit erzählen? Reicht ein Attest vom Hausarzt, der Bescheinigt, das es nicht weitergeht?

Ich habe irgendwie ein ungutes Gefühl dabei, dem Arbeitsamt "alles" zu erzählen. Was man mal gesagt hat ist dann irgendwo für immer gespeichert und wer weiß was das für Nachteile haben kann.
Ich erzähle meinem Arbeitgeber ja auch nicht was ich habe, wenn ich krank bin.

Was meint ihr, habt ihr da Erfahrungen?
 

Fritz Fleißig

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Warum um alles in der Welt willst du dir unnötigerweise Probleme schaffen, die sich ganz einfach vermeiden lassen?

Wenn du deinen Beruf krankheitsbedingt nicht mehr ausüben kannst, dann laß dich krankschreiben und überlasse eine eventuelle Kündigung dem Arbeitgeber. Auch falls er nicht kündigen sollte, hast du nach der Lohnfortzahlung Anspruch auf Krankengeld und danach ALG.

Aber noch ganz kurz zu deinen Fragen:
1. medizinische Einzelheiten zu deinem Gesundheitszustand gehen einen einfachen Arbeitsvermittler ohne medizinische Fachkenntnisse überhaupt nichts an. So etwas erklärst du allenfalls einem Arzt vom Ärztlichen Dienst der AfA.
2. was du künftig machen willst, solltest du auch grundsätzlich für dich behalten und nur bereits eingetretene Tatsachen weitergeben.

Ansonsten darf ich dich auf die Suchfunktion des Forums verweisen. Eigeninitiative bei der Informationssuche hilft weiter.
 

Hocc

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Hallo Fritz,

vielen Dank für deine Antwort, ich hab auch schon einiges zum Thema gesucht, aber bin irgendwie nicht ganz genau auf meinen Sachverhalt gestoßen.
Aber ich werd auf jeden Fall nochmal schauen!

Das Problem an der Krankschreibung ist, das ich als Grenzgänger arbeite und man nach deren Gesetzgebung mit Krankenschein tatsächlich extrem eingeschränkt ist. Man wird quasi dazu verdonnert zu Hause zu sitzen, auch wenns Monate sind, was in meinem Fall sehr kontraproduktiv wäre.
Deshalb sehe ich da eher den Weg der Eigenkündigung, dann kanns mir wieder besser gehen aber ohne die ganzen Einschränkungen des Krankgeschrieben seins.

Danke zu deinen Antworten und da hätte ich noch ne Nachfrage zu 1.:
Ich dachte, der Sachbearbeiter entscheidet im Endeffekt auch, ob ich die Sperre bekomme oder nicht. Anhand welcher Grundlagen entscheidet er, wenn er von mir die Details nicht erzählt bekommt und auch keine Detals von meinem Arzt erzählt bekommt?
Ich gehe also nur zu ihm und sage: "Hey, Sperre will ich keine, hier ein Attest ohne Diagnose" und er sagt entweder: "OK" oder "Ab zum AD"
Ist das so korrekt?

Zu 2.: Ah, ok, du meinst nach dem Arztbesuch zum Amt und dort einfach mal die Tatsachen auf den Tisch legen: "Arzt sagt, ich kann nicht mehr da arbeiten."
Und Punkt. Nichts weiter erzählen. Auch nicht das ich vorhabe zu kündigen?

Dann kündigen, nochmal hin und sagen: "Ja, Arzt hatte ja gesagt es geht nicht mehr, jetzt bin ich nicht mehr da."
 

Fritz Fleißig

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@Hocc

Wenn dir deutsches Krankengeld zustehen würde, müßtest du keinesfalls "zu Hause sitzen". Falls es Anspruch auf ausländisches KG ist, kann ich das natürlich nicht beurteilen. Vielleicht trägst du nach, um welches Land es sich handelt, vielleicht kann dir dann jemand mit entsprechender Erfahrung weiterhelfen.

Zur Kündigung und dem deutschen ALG, was dir doch vermutlich dem Grunde nach zustehen sollte:

1. Nie vorab mit der AfA über Dinge reden, die man vielleicht tun will oder nur plant, es sei denn, es ist eindeutig zum eigenen Vorteil. Es hat keinen Sinn, mit der AfA vor der tatsächlichen Kündigung über solche Sachen zu sprechen. Verbindlich kann dir zu diesem Zeitpunkt sowieso noch niemand etwas bestätigen, weil das immer erst hinterher geprüft wird. Das kann nur in allgemeinem Bla-Bla enden.

2. Bevor du irgend etwas unternimmst, mußt du dir zunächst Rückendeckung von deinem behandelnden Arzt besorgen. Er soll dir also eine Bescheinigung ausstellen, daß er dir aus medizinischen Gründen zu einer unverzüglichen Aufgabe der jetzigen Beschäftigung geraten hat (hierin keine Diagnosen!).

Du meldest dich unverzüglich (Drei-Tages-Frist) nach Zugang der Kündigung arbeitssuchend oder gleich persönlich arbeitslos. Dabei gibst du dies als Begründung an. Man müßte dir dann einen Fragebogen aushändigen, wo eigentlich dasselbe gefragt wird und dieselbe Begründung anzugeben ist.

Normalerweise reicht das schon aus. Der SB entscheidet zwar formal über den Eintritt einer Sperrzeit, aber da er kein Mediziner ist, kann er praktisch besehen nur nach der Beurteilung von Fachleuten vorgehen.

Falls der ÄD zur näheren Überprüfung eingeschaltet wird, machst du genauere Angaben zu deinen Erkrankungen nur dort. Der ÄD darf der Arbeitsvermittlung nur allgemeine, laienverständliche Informationen zu deiner Leistungsfähigkeit weitergeben. Das gilt auch für die spätere Arbeitsvermittlung, denn man wird dort deine Einschränkungen natürlich berücksichtigen müssen.
 

Hocc

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Hi, ich arbeite in Luxemburg und bekomme auch von dort Krankengeld. Die Regelungen sehen da während des Krankenscheins etwas anders aus als in Deutschland.

ALG I würde ich wiederrum in Deutschland beziehen im Fall des Falles.

Zu 1.: Du meinst also, auch mit dem eindeutigen Attest vom Arzt erst garnicht zur AfA gehen? Ohne jetzt dort eine konkrete Ankündigung zu machen, sondern einfach nur um die dort drauf vorzubereiten, dass was kommen könnte?
Genau das hab ich nämlich jetzt schon so oft im Netz gelesen, das die Leute mit dem Attest erstmal zur AfA laufen und danach erst die Eigenkündigung kommt.

Zu 2. und deinen weiteren Ausführungen: Vielen Dank, diese Infos helfen mir schonmal sehr viel weiter! Also keine persönlichen, medizinischen Angaben bei der AfA machen, ok. nur bei Arzt oder dann evtl beim AD. Ansonsten nur pauschal bleiben. Super :)
 

Lilastern

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@Hocc

Wieso selber kündigen?

Dein Arzt soll dir attestieren, dass du aus gesundheitlichen Gründen in dieser Firma nicht mehr arbeiten kannst. Diese Formulare gibt es bei der AFA/Jobcenter.

Somit kannst du eine Sperrzeit vermeiden.

Wieso willst du dir selber Steine in den Weg legen?
 

Hocc

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Hi Lilastern,

die Regelungen in Lux. sind sehr streng:
"die erste Woche überhaupt nicht vor die Tür, danach Ausgang nur zwischen 10 Uhr und 12 Uhr sowie zwischen 14 Uhr und 18 Uhr"
In den anderen Zeiten muss man in der Wohnung sein, es kann jederzeit Kontrolliert werden.
Kündigungsschutz im Krankheitsfall in Lux sind 26 Wochen.
Das heißt im "schlimmsten" Falle wäre ich 26 Wochen ziemlich an meine Wohnung gefesselt und würde mich eingesperrt vorkommen und das alles wäre meinem Genesungsprozess sehr abträglich.

Irgendwie ziehe ich da die zumindest größere Freiheit bei einer Eigenkündigung vor, bin aber für Vorschläge eurer Seits offen, vielleicht habe ich ja noch nen anderen Weg nicht gesehen!
 

Fritz Fleißig

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@Hocc

Was sind denn das für komische Regelungen, das hört sich ja an wie im Gefängnis? :biggrin:

Wenn es tatsächlich gar nicht anders geht und dir der Arbeitgeber während der Erkrankung auch nicht kündigen kann (in Deutschland wäre es ja durchaus möglich), mußt du es wohl oder übel selbst tun.

Stelle zunächst sicher, daß dein Arzt dir eine solche Bescheinigung ("Aufgabe der Beschäftigung aus medizinischen Gründen notwendig") ausstellt oder im Bedarfsfall ausstellen würde. Die Krankschreibung allein reicht nicht.

Es hat keinen Sinn, das vorab mit der AfA zu diskutieren oder dort anzukündigen. Man könnte dir zu diesem Zeitpunkt höchstens allgemein sagen, was zu beachten ist und wie das grundsätzlich gehandhabt wird, aber nichts Konkretes entscheiden. Bestenfalls könnte man auf die Bescheinigung schauen und dir unverbindlich(!) sagen, ob das wahrscheinlich(!) ausreichen wird. Was "die Leute" alles machen, braucht nicht unbedingt sinnvoll zu sein.

Erst wenn du zum nächstmöglichen Termin gekündigt hast, dann aber umgehend (Frist von drei Tagen nach Kündigung), meldest du dich arbeitssuchend oder gleich persönlich arbeitslos.
 

Hocc

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Jo, wie im Knast, du hast recht. Da gibts auch regelmäßig große Diskussionen drum im Land, aber zur Zeit ists leider so.

Ok, danke nochmal für deine ausführlichen Infos! Werde ich so berücksichtigen :)
 
E

ExitUser

Gast
die Regelungen in Lux. sind sehr streng:
"die erste Woche überhaupt nicht vor die Tür, danach Ausgang nur zwischen 10 Uhr und 12 Uhr sowie zwischen 14 Uhr und 18 Uhr"
In den anderen Zeiten muss man in der Wohnung sein, es kann jederzeit kontrolliert werden.

Und die kontrollieren dann wirklich auch im EU-Ausland? Dann stellt sich noch die Frage nach dem Arztbesuch und dem in Therapieeinrichtungen. Machen die dort Hausbesuche, wenn man die Praxen innerhalb der Ausgangszeit nicht erreichen, da keinen Termine bekommen oder ob des vollen Wartezimmers nicht zum Doc vordringen kann?

Es gibt Leute, die keine hohe Meinung vom Luxemburger Gesundheitswesen haben und zur Behandlung lieber nach Deutschland kommen und es gibt Leute, deren behandelnde Ärzte auf die luxemburgischen Hausarrestzeiten pfeifen, weil sie nicht in Luxemburg praktizieren.

Bei der Menge an Gastarbeitern, die dort von allen Himmelsrichtungen ins Land einfallen, wirken die Regeln ziemlich grotesk.

Kündigungsschutz im Krankheitsfall in Lux sind 26 Wochen.

Und - interessehalber - wie lange zahlt dort der Arbeitgeber noch Lohn?

Irgendwie ziehe ich da die zumindest größere Freiheit bei einer Eigenkündigung vor, ...

Es kann dann aber sein, daß Du Deinen ALG1-Anspruch erst einklagen mußt, auch wenn die Sperre unberechtigt ist - dann gibt es so nach neun Monaten den Leistungsbescheid, das erste Geld irgendwann später. Wenn das für Dich zu überbrücken ist?

bin aber für Vorschläge eurer Seits offen, vielleicht habe ich ja noch nen anderen Weg nicht gesehen!

Es sitzen überall Menschen in den Ämtern. Also muß man sich fragen, mit welcher Wahrscheinlichkeit die Nachteile eintreten können.
 

Hocc

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@abrafax
Danke, werde ich mir morgen gleich mal durchlesen.

@P123
Ja, sie kontrollieren auch in Deutschland.
Bei Arztbesuch oder ähnlichem darf man auch außerhalb der Zeiten raus, das muss man dann aber durch Attest nachweisen können.

77 Tage lang bezahlt der Arbeitgeber bei Krankheit, danach die Luxemburger Krankenkasse. Im Unterschied zu Deutschland den vollen Lohn, allerdings nur 52 Wochen lang, im Unterschied zu den 78 Wochen in Deutschland.

Es kann dann aber sein, daß Du Deinen ALG1-Anspruch erst einklagen mußt, auch wenn die Sperre unberechtigt ist - dann gibt es so nach neun Monaten den Leistungsbescheid, das erste Geld irgendwann später. Wenn das für Dich zu überbrücken ist?
Du meinst damit, es könnte sein das ich den kompletten Anspruch einklagen muss?
Oder meinst du die ersten 3 Monate?
Und wenn letzteres, warum kann es sein, dass ich dann erst nach 9 Monaten überhaupt Geld bekomme? Das Geld ab dem vierten Monat dürfte doch unstrittig sein, oder nicht?

Es sitzen überall Menschen in den Ämtern. Also muß man sich fragen, mit welcher Wahrscheinlichkeit die Nachteile eintreten können.
Hmm, könntest du das genauer beschreiben was du damit meinst?
 

Doppeloma

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Hallo Hocc,

mit deiner Tätigkeitskonstellation kenne ich mich überhaupt nicht aus, soviel vorneweg aber ich kenne die Vorgehensweisen der AfA bei Eigenkündigung recht gut.

Die werden ganz sicher kein einfaches Attest von irgendeinem Hausarzt dafür akzeptieren, dass der beurteilen möchte ob du deinen Job in Luxemburg tatsächlich aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musstest.

Gerade die so "human" scheinenden Regelungen bei einer längeren AU vom Arzt werden da Fragen aufkommen lassen, warum du dich nicht gesundheitlich auskurierst anstatt den Job hinzuwerfen ... zumindest für die AfA-SB klingt das ja wie "Weihnachten" so lange den vollen Lohn zu bekommen auch von der KK ...

Eigene Kündigung aus gesundheitlichen Gründen wird oft überhaupt nur akzeptiert, wenn man schon häufiger und länger (wegen der Arbeit /Tätigkeit) AU gewesen ist ... welcher (deutsche) Arzt soll dir denn dieses "passende" Attest ausstellen (wollen) ...

Du meinst damit, es könnte sein das ich den kompletten Anspruch einklagen muss?
Oder meinst du die ersten 3 Monate?

Ich glaube nicht, dass du was einklagen musst aber eine Zahlungslücke von mindestens 3 Monaten wird es ganz sicher geben, ehe man bei der AfA dazu entschieden hat (Gutachten durch den ÄD der AfA ob die Aufgabe dieses Arbeitsplatzes wirklich die einzige/richtige Lösung war), in der Beweispflicht dazu bist letztlich du selber ...

Ich denke mal auch der AfA-ÄD wird das nicht als Tagesgeschäft beurteilen können, ob du einen Arbeitsplatz im Ausland wirklich aufgeben musstest, die haben eher mit den Regelungen am deutschen Arbeitsmarkt zu tun und werden das (vermutlich) aus dieser "Kenntnis" heraus beurteilen ...

Das Geld ab dem vierten Monat dürfte doch unstrittig sein, oder nicht?

Soweit richtig aber wenn du versuchen willst die Sperre über ein Attest zu umgehen, dann wird es zumindest keine Zahlungen geben, ehe das nicht restlos (medizinisch gesehen) geklärt ist ...

Falls du meinst dann lieber die Sperre "in Kauf nehmen zu wollen", steht dir das frei aber dann musst du diese 3 Monate auch selbst finanzieren können auch deine Krankenversicherung ...
Natürlich gibt es noch die Möglichkeit sehr bald einen anderen Job in D aufzunehmen (nach der Eigenkündigung) und dann daraus in D nach den deutschen Regeln "krank" zu werden ... aber vielleicht findest du ja sogar was Neues eher und kannst dann ganz beruhigt deinen aktuellen Job kündigen ...

Es führen immer viele verschiedenen Wege "nach Rom" ...

MfG Doppeloma
 
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