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Frau Merkel eine Lobbyistin ?

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OlliPM

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#1
Also wenn es schon der Struck sagt......
TAGESTHEMEN, 13.11.07, 22.39 Uhr : Peter Struck ( SPD-Fraktionsvorsitzender) im Interview mit Tom Buhrow zum Thema Mindestlohnvereinbarung der Koalition für den Postdienst (Zitat Anfang)
" ....... weil ich das Gefühl habe, dass Frau Merkel sehr stark abhängig ist von bestimmten Lobbyisten, Lobbyverbänden, Zeitungsverbänden zumal von ganz großen Zeitungen, die ihr verboten haben einen solchen Tarifabschluß zu machen..." (Zitat Ende)
Ja, sag einmal, wenns bis jetzt noch keiner in diesem Land mitbekommen hat.

Solidarische Grüße
OlliPM
 

gerda52

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#2
Peter Struck sollte seinen Zeigefinger samt Hand wieder in die Hosentasche stecken.

Die SPD hatte seit 98 die Gelegenheit, sich für Arbeitnehmer einzusetzen.

Sie hat die Zeit jedoch genutzt, einen großen Teil abzuspalten. Und jetzt soll der Rest mit marshmallow's aus wahltaktischen Gründen bearbeitet werden. Er überzeugt mich nicht.
 

Selene

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#3
Ich mach jede Wette der ist auch so einer.Aber Hauptsache man kann andere für den eigenen Erfolg schlecht machen.Sind alles Lobbyisten würd ich sagen.Brauch sich keiner von denen aufregen.
 
E

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Gast
#4
ganz schön heuchlerisch
Welche Lobby hat Sie @Hörr Struck eigentlich damals im Dezember 2002 gebrieft um den Umbau der Bundeswehr einzuläuten?
"Die Sicherheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt"

dennoch ich glaube tatsächlich die wenigstens in unserer Gesellschaft wissen wirklich wer zur Zeit da als Kanzlerin dieses Land regiert
gebt einfach mal Merkel und Springer, oder Merkel und Jeffrey Gedmin in Google ein, da wird einem ganz anders

hier mal aus einen Bericht vom letzten Jahr
...
Merkel wird von der US- und Israel-treuen Springer-Presse unterstützt und Jeffrey Gedmin «brieft» sie täglich
Parteiintern weiss man, dass Merkel keine für die CDU übliche Hausmacht hat, also nicht wirklich in der Partei verankert ist. Sie ist ein «Fremdkörper» geblieben und wird vor allem darum unterstützt, weil die mächtige Springer-Presse sie vorbehaltlos unterstützt und sie deshalb Macht versprochen hat. Schon der Gründer des Springer-Konzerns, Axel Caesar Springer, hatte die Springer-Presse ganz der pro-amerikanischen und pro-israelischen Politik verpflichtet und Kritik an den USA und an Israel nicht erlaubt. Heute ist der Konzern sehr eng an US-amerikanische Interessen angebunden. Im Renommierblatt der Springer-Presse, der Tageszeitung «Die Welt», schreibt Jeffrey Gedmin, ein informeller Berater der Kanzlerin, fast wöchentlich lange Kommentare zum politischen Geschehen; ganz auf der neokonservativen Linie und immer wieder auch mit konkreten Ratschlägen für Angela Merkel. Gedmin gehört zum inneren Zirkel der Neokonservativen, arbeitete eng mit Richard Perle und John Bolton am American Enterprise Institute zusammen und leitet seit Ende 2001, also seit Beginn des «Weltkrieges gegen den Terrorismus», den Berliner Ableger des international tätigen Aspen Instituts. Interessant ist, dass Gedmin selbst hier und da von seiner kommunistischen Vergangenheit schwärmt, weshalb er, wie er sagt, 1984 und 1985 auch zwei Semester lang in der DDR studiert habe, bevor er sich der Politik zuwandte und sich nun vom Kommunismus abgewandt haben will - eine typische neokonservative Autobiographie. Gedmin «brieft» die Kanzlerin täglich: Er hat damit die Rolle inne, die bei der Stasi die Führungsoffiziere hatten. Wenn wir uns noch Demokratie nennen wollen, dann muss Merke! gezwungen werden, die Inhalte dieser täglichen «Briefings» dem Land offenzulegen. In anderen Ländern gibt es dafür Gesetze, die «Freedom of Information Act» heissen. Auch der offizielle Berater der Kanzlerin in aussenpolitischen Fragen, Eckart von Klaeden, ist ein aussenpolitischer Scharfmacher innerhalb der Unions-Fraktion und vertritt die aussenpolitische Linie der US-Regierung. Der ehemalige Vorsitzende der CDU und heutige Bundesinnenminister, Wolfgang Schäuble, ist ebenfalls ein Transatlantiker und treibt gemeinsam mit Verteidigungsminister Jung, ebenfalls von der CDU, Militäreinsätze im Inneren Deutschlands voran. Der offizielle Aussenminister Steinmeier von der SPD ist als ehemaliger Kanzleramtsminister zu stark mit dem Damoklesschwert von Skandalen belastet, als dass er eine eigenständige Politik betreiben könnte.

Merkel hat sich den international agierenden Finanzkreisen angedient
Merkel selbst hat den internationalen Finanzkreisen, die Merkel wohl ins Zentrum ihrer Personalplanung gestellt haben, schon in den letzten Jahren erhebliche Vorleistungen erbracht. Mit ihrer Rede «Quo vadis Deutschland» zum Tag der Wiedervereinigung im Jahr 2003 propagierte sie ein neoliberales Programm für die CDU und verabschiedete die Ideen der katholischen Soziallehre aus dem Programmbestand der CDU - auch das ein historisches Datum! Seit ihrem Regierungsantritt liegt eine gemeinwohlorientierte staatliche Wirtschafts- und Finanzpolitik praktisch brach.
...
http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=569
 

gerda52

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#5
Cementwut sagte :
dennoch ich glaube tatsächlich die wenigstens in unserer Gesellschaft wissen wirklich wer zur Zeit da als Kanzlerin dieses Land regiert
gebt einfach mal Merkel und Springer, oder Merkel und Jeffrey Gedmin in Google ein, da wird einem ganz anders
Frau Merkel wird sich das Privileg der Einladung auf eine gewisse Ranch schon irgendwie 'verdient' haben.

Das Schwitzen und Ausbaden überlässt sie allerdings lieber den Untertanen.
 
E

ExitUser

Gast
#6
Frau Merkel wird sich das Privileg der Einladung auf eine gewisse Ranch schon irgendwie 'verdient' haben.

Das Schwitzen und Ausbaden überlässt sie allerdings lieber den Untertanen.
ja das denke ich auch

und diese Einladung für ein paar Stündchen diente sicherlich nicht dazu, um nach Kaffee und Kuchen mal kurz über texanische Wiesen zu schlendern.

Dort wurden Infos eingetütet ...
 
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