Französischkurs (3 Monate bei CEB) - sanktionierbar bei Ablehnung? (1 Betrachter)

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Celeste

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Mir wurde von meinem Sachbearbeiter ein Französischkurs bei einem Bildungsträger namens CEB aufgedrängt, und ich habe angenommen, weil ich mir im Moment keine 3 Monatige Sanktion leisten kann(und morgen soll der Kurs schon beginnen.
Nun hat mir aber jemand gesagt, dass man, wenn man diese Kurse ablehnt, gar nicht sanktioniert werden kann.

Weiss jemand hier wie das ist? Sind solche Kurse freiwillig, und ich könnte das also ablehnen, wenn ich es nicht machen will?
 

gelibeh

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Scann mal(ohne persönliche Daten) alles ein, was diesen Kurs betrifft. Es muss ja etwas Schriftliches geben.
 

Celeste

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@Arbeitslos in Holland

Ja, dummerweise habe ich die EVG unterschrieben, weiss auch, dass ich das nicht hätte machen dürfen. :icon_dampf:

@GElibeh

Hab leider keinen Scanner, deswegen kann ich leider keinen Scan davon machen, auf jeden Fall kann ich mal den Link hier zu dem Bildungsträger posten, falls sich daraus irgendetwas schließen lässt.
 

Lilastern

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@Arbeitslos in Holland

Ja, dummerweise habe ich die EVG unterschrieben, weiss auch, dass ich das nicht hätte machen dürfen. :icon_dampf:

@GElibeh

Hab leider keinen Scanner, deswegen kann ich leider keinen Scan davon machen, auf jeden Fall kann ich mal den Link hier zu dem Bildungsträger posten, falls sich daraus irgendetwas schließen lässt.
>Nein schreib den Inhalt deiner EGV ab. Sonst kann man dir nicht weiterhelfen.
 
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mal praktisch:
Drei Monate französische Sprache lernen ist doch ganz ntt. Man lernt auch neue Leute kennen.
Eine satte Beschwerde beim BRH ist das immer wert.
Wo bitte ist hier die Hoffnung die Bedürftigkeit senken zu können?
 
E

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Mal anders gefragt. Was hast du dagegen Französisch zu lernen ?
Fremdsprachenkenntnisse sind normalerweise immer von Vorteil.

Ich kriege nur so Schei... Bewerbungstrainigs aufgezwängt und würde
mich über eine weitere (dann meine 4) Fremdsprache freuen.
 

Keshy

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Ich weiß nicht wie der Kurs da so ist, aber als man mich auf eine dreimonatige Maßnahme für Wirtschaftsenglisch geschickt hat sah der Tagesablauf von 8-16 Uhr so aus:
Am PC sitzen und sich mit dem schlechten Englisch Programm auseinander setzen, ansonsten in der Nase bohren und das Programm war dermaßen schlecht, dass es schon weh tat. Und der Spass hat der Gesellschaft 2000 Euronen gekostet (da tät es eine Langenscheidt-CD für 50 Euro besser).
 

Celeste

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Naja, nette Leute lernt man da nicht gerade kennen, in der Maßnahme sitzt unter anderem der Leiter der NPD unserer Stadt, der anscheinend auch arbeitslos ist, und schon über mich gelästert hat. :icon_dampf:
Ist das eigentlich ein Grund, um die maßnahme ohne SAnktion verlassen zu können, das man mit so einer Person in einem Kurs ist? Ist das zumutbar?
Besagter Mann wurde wegen schwerer Körperverletzung schon zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Darf die Arge das überhaupt, den Leiter der städtischen NPD in so eine Maßnahme setzen? Mich stört das jedenfalls sehr.

Übrigens hat eine der Dozentinnen bereits einer Teilnehmerin eine Lerncd mit nach Hause gegeben, die diese dann für alle auf ihrem PC gebrannt hat...das ist doch sicherlich alles andere als legal?:icon_evil:

Und der Kurs ist nicht gerade gut, nach einer Woche spricht man bereits nur französisch mit uns, obwohl wir das noch gar nicht richtig kennen...und das lernen besteht zum großen Teil aus Abschreiben von der Tafel und Nachsprechen. :icon_dampf:
 
E

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Mal anders gefragt. Was hast du dagegen Französisch zu lernen ?
Fremdsprachenkenntnisse sind normalerweise immer von Vorteil.

In der kurzen Zeit lernt man ein paar Vokabeln und ein paar einfache Sätze. Mehr nicht.

Ich kriege nur so Schei... Bewerbungstrainigs aufgezwängt und würde
mich über eine weitere (dann meine 4) Fremdsprache freuen.
Wenn, dann aber richtig und die man sich selber aussuchen darf.

Ich weiß nicht wie der Kurs da so ist, aber als man mich auf eine dreimonatige Maßnahme für Wirtschaftsenglisch geschickt hat sah der Tagesablauf von 8-16 Uhr so aus:
Am PC sitzen und sich mit dem schlechten Englisch Programm auseinander setzen, ansonsten in der Nase bohren und das Programm war dermaßen schlecht, dass es schon weh tat. Und der Spass hat der Gesellschaft 2000 Euronen gekostet (da tät es eine Langenscheidt-CD für 50 Euro besser).
Bei mir war es nicht Business English, sondern was für Anfänger, weil ein paar Leute kein bissl englisch konnten.
 

Smiley32

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Am Besten lernt man eine Sprache, wenn von Anfang an im Kurs nur in dieser gesprochen wird. Anfangs versteht man wenig, aber das kommt dann schon!
 

Speedport

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Naja, nette Leute lernt man da nicht gerade kennen, in der Maßnahme sitzt unter anderem der Leiter der NPD unserer Stadt, der anscheinend auch arbeitslos ist, und schon über mich gelästert hat. :icon_dampf:
Ist das eigentlich ein Grund, um die maßnahme ohne SAnktion verlassen zu können, das man mit so einer Person in einem Kurs ist? Ist das zumutbar?
Besagter Mann wurde wegen schwerer Körperverletzung schon zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Darf die Arge das überhaupt, den Leiter der städtischen NPD in so eine Maßnahme setzen? Mich stört das jedenfalls sehr.
Ist das jetzt wirklich ernst gemeint?
Übrigens hat eine der Dozentinnen bereits einer Teilnehmerin eine Lerncd mit nach Hause gegeben, die diese dann für alle auf ihrem PC gebrannt hat...das ist doch sicherlich alles andere als legal?:icon_evil:
Das ist allerdings illegal und dürfte ihr erhebliche Schwierigkeiten bereiten, wenn man es an die richtigen Stellen herantragen würde.

Aber Du weißt ja: Der allergrößte Lump im Land, das ist und bleibt der Denunziant.
Und der Kurs ist nicht gerade gut, nach einer Woche spricht man bereits nur französisch mit uns, obwohl wir das noch gar nicht richtig kennen...und das lernen besteht zum großen Teil aus Abschreiben von der Tafel und Nachsprechen. :icon_dampf:
Auch Kleinkinder verstehen die Muttersprache nicht und gerade deshalb spricht man mit Ihnen, damit sie es lernen.
Und audiovisuelles Lernen ist auf jeden Fall vernünftig.

Insgesamt finde ich es schade, daß Du so einer Gelegenheit so negativ gegenüberstehst.
 
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Also den Leiter der NPD oder so... klar das ist ein ELO wie jeder andere auch... und auch ein Bürger unseres Landes, ob es uns gefällt oder nicht...

Wenn der im Kurs ist, versuche den zu ignorieren...in einem kurs von mir war auch so ein Brauner... leider konnte man den nicht ignorieren, weil der nämlich ständig dumpfsinnigen Mist gelabbert hat...also bin ich ein paar mal mit dem aneinander geraten....der kam auch öfter mit einer riesenfahne in den unterricht...
 
E

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Also ich finde es sehr nett, dass die Dozentin die LernCD den Leuten zur Verfügung stellt. Ich hoffe, sie kriegt keinen Ärger dafür. Sie kann ja nix für, dass Leute in den Französischkurs hineingepresst wurden.
 
E

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Gast
Zitat von Janis
Mal anders gefragt. Was hast du dagegen Französisch zu lernen ?
Fremdsprachenkenntnisse sind normalerweise immer von Vorteil.

In der kurzen Zeit lernt man ein paar Vokabeln und ein paar einfache Sätze. Mehr nicht.

Ich kriege nur so Schei... Bewerbungstrainigs aufgezwängt und würde
mich über eine weitere (dann meine 4) Fremdsprache freuen.
Das liegt an jedem selber. Mein Frau hat kein Wort Deutsch gesprochen. Innerhalb eines Jahres
hat Sie unsere Sprache immerhin so gut gelernt das Sie hier eine 2. Ausbildung als Mediengestalter begonnen
hat und Sie hat bei der Bewerbung Deutsche Mitbewerber ausgestochen.

Wenn man wirklich Interesesse hat lernt man in der Zeit schon ein wenig mehr.
Ob der Kurs um den es hier geht allerdings gut ist kann ich nicht bewerten.
 
E

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Gast
Und der Kurs ist nicht gerade gut, nach einer Woche spricht man bereits nur französisch mit uns, obwohl wir das noch gar nicht richtig kennen...und das lernen besteht zum großen Teil aus Abschreiben von der Tafel und Nachsprechen. :icon_dampf:
Genau das aber ist der richtige Weg. Ich habe Russisch in Russland gelernt und nicht hier. Die Leherin
sprach kein Wort Deutsch bestenfalls ein wenig Englisch. Wenn es anders gewesen wäre hätte ich wesentlich
länger gebraucht um mit der Sprache einigermaßen klar zu kommen.
 

Henrik55

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Naja, nette Leute lernt man da nicht gerade kennen, in der Maßnahme sitzt unter anderem der Leiter der NPD unserer Stadt, der anscheinend auch arbeitslos ist, und schon über mich gelästert hat. :icon_dampf:
Ist das eigentlich ein Grund, um die maßnahme ohne SAnktion verlassen zu können, das man mit so einer Person in einem Kurs ist? Ist das zumutbar?
Besagter Mann wurde wegen schwerer Körperverletzung schon zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Darf die Arge das überhaupt, den Leiter der städtischen NPD in so eine Maßnahme setzen? Mich stört das jedenfalls sehr.
Der Feind Deiner Feinde muss ja nicht gleich Dein Freund sein. Da sieht man aber welche Natur dieser Sprachkurs hat. Mehr Straflager als Fortbildung. Aber wohin soll man denn auch gebildet werden. Das führt doch alles nur in den Bildungswahn aber nicht in einen Job.
 
R

Rounddancer

Gast
Besagter Mann wurde wegen schwerer Körperverletzung schon zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Darf die Arge das überhaupt, den Leiter der städtischen NPD in so eine Maßnahme setzen? Mich stört das jedenfalls sehr.
Der hat als Verurteilter ein Recht auf Resozialisierung.

Übrigens hat eine der Dozentinnen bereits einer Teilnehmerin eine Lerncd mit nach Hause gegeben, die diese dann für alle auf ihrem PC gebrannt hat...das ist doch sicherlich alles andere als legal?:icon_evil:
Wenn das eine kommerzielle Lern-CD ist, ist das vermutlich Verstoß gegen das Urheberrecht. Wenn das eine Open-Source-CD ist (dann steht das aber meist recht deutlich dran und drin) dann ist das legal.


Und der Kurs ist nicht gerade gut, nach einer Woche spricht man bereits nur französisch mit uns, obwohl wir das noch gar nicht richtig kennen...
was, erst nach einer Woche? Normal ist es in solchen Kursen durchaus üblich, gemäß der Berlitz-Methode sofort in der fremden Sprache anzufangen, und sich lieber mit Händen und Füßen zu verständigen, als mit der Muttersprache.


und das lernen besteht zum großen Teil aus Abschreiben von der Tafel und Nachsprechen. :icon_dampf:
Nun, wenn in der ganzen Klasse nur die zu lernende Fremdsprache gesprochen wird,- dann kommt die Übung schon von selbst,- das Zuhören, von der Tafel Abschreiben und Nachsprechen liefert dann halt die Vokabeln, den Satzbau, die Betonung, die unterschiedlichen Akzente und weiß der Teufel was noch.

Französisch kann nichts schaden,- allerdings würde ich unseren Ämtern durchaus zutrauen, auch französische Muttersprachler in den Franz-Kurs als Schüler zu setzen ...

Gefragter ist aber eigentlich Chinesisch.
Doch andererseits ist es gut, Französisch zu können, um in Frankreich die Speisekarte lesen zu können,- damit man nicht irgendwas bestellt, wie diese stinkigen Käsesorten oder so.
 

neely

Neu hier...
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Ich finde solch einen Kursus echt nicht schlecht, besonders, wenn Dir die Sprache liegt. Es ist erstaunlich, dass man Dir nicht sofort eine neue Eingliederungsvereinbarung ausgedruckt hat. So war das mal bei mir der Fall. Du weißt nie, wozu Du es mal brauchen kannst, natürlich ist Englisch wichtiger finde ich. Dazu hat wieder eine Freundin eine Frage. Die möchte gerne Ihr Englisch aufbessern, bezieht aber auch ALG2 aber in Berlin. Sie will aber keinen Käse, sondern vollstraff lernen. Sie fand dazu den Englischkurs Berlin Mitte von Berlitz. Kann Sie deren Angebot und Zielsetzung des Kurs dann vorab ihrem Sachbearbeiter schriftlich einreichen oder besser samt Freund zum Jobcenter persönlich hingehen? Schreibt mir hier oder 'eine pn. Danke!
 
R

Rounddancer

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I Sie fand dazu den Englischkurs Berlin Mitte von Berlitz. Kann Sie deren Angebot und Zielsetzung des Kurs dann vorab ihrem Sachbearbeiter schriftlich einreichen oder besser samt Freund zum Jobcenter persönlich hingehen? Schreibt mir hier oder 'eine pn. Danke!
Das Grundproblem: Jeder Kurs muß eine Maßnahmenummer haben, oder samt Maßnahmenummer im "Kursnet", das ist Teil der Webseite der Bundesagentur für Arbeit.
Steht er noch nicht im "Kursnet", aber Du, bzw. der Kursträger hat (schon) die Maßnahmenummer, weil der Kurs (das ist die Vorraussetzung für die Maßnahmenummer) erst frisch AZWV zertifiziert ist, dann kann Dein pAp/FM/AV in seinem Computer den Kurs finden und Dir den Bildungsgutschein ausstellen,- wenn er mag.
 
E

ExitUser

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Das liegt an jedem selber. Mein Frau hat kein Wort Deutsch gesprochen. Innerhalb eines Jahres
hat Sie unsere Sprache immerhin so gut gelernt das Sie hier eine 2. Ausbildung als Mediengestalter begonnen
hat und Sie hat bei der Bewerbung Deutsche Mitbewerber ausgestochen.

Dieser Kurs ist aber nicht deutsch, sondern französisch und geht auch keine 12 Monate, sondern nur 3 und es ist nicht jeder ein Sprachgenie.

Wenn man wirklich Interesesse hat lernt man in der Zeit schon ein wenig mehr.

Man lernt eine Fremdsprache nur, wenn man sie hinterher auch fast täglich anwendet. Sonst verlernt man den ganzen Mist wieder.

Ob der Kurs um den es hier geht allerdings gut ist kann ich nicht bewerten.
Ach neee...
 

Rosarot

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Die Qualität des konkreten Kurs kann ich natürlich auch nicht bewerten, aber es gibt unterschiedliche Methoden im Fremdsprachenunterricht, die durchaus ihre Berechtigung haben.
Aber alle haben eins gemeinsam: sie machen nur Sinn, wenn jemand auch wirklich die Sprache lernen will und vielleicht sogar Spaß dran hat, ist also wie immer beim Lernen auch eine Frage der Motivation.
Unfreiwilliger Sprachunterricht wird nicht wirklich funktionieren.
Diese ganzen Zwangs"qualifizierungs"maßnahmen sind sowieso einfach nur zum :icon_kotz:
 
R

Rounddancer

Gast

Bitte nicht in fremde Quotes schreiben, den das so gequotete ist nicht mehr zitierfähig.

Nochmals etwas genauer ausgedrückt: Intensivkurs nach der Berlitz-Methode funktionieren eben so, in JEDER Sprache.
Wenn z.B. in meiner Kirche Missionare irgendwohin in die Welt geschickt werden, ohne Beutel und Tasche,- dann steckt man sie sogar nur 14 Tage in einen solchen Intensivsprachkurs, indem sie dann nur und ausschließlich in der Sprache des Ziellandes ausdrücken müssen. Wer da, z.B., wenn er nach Deutschland soll, sein Mittagessen in der Kantine nicht auf Deutsch bestellt, verhungert. Und das klappt. Diese Missionare sind dann nämlich zwei (männlich) Jahre, bzw. ein Jahr (weiblich) in dem fremden Land.

Natürlich hast Du Recht, eine Sprache muß man auch einsetzen können,- und nicht jeder hat Lust, sich Brieffreundschaften aufzubauen. Aber gerade in Büroberufen sehe ich neuerdings auch wieder die Nachfrage nach französischen Grundkenntnissen und ich selbst konnte auch schon öfter mch auf Stellen nicht bewerben, weil da Französisch verlangt wurde.
 

evelyn62

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Kann Sie deren Angebot und Zielsetzung des Kurs dann vorab ihrem Sachbearbeiter schriftlich einreichen oder besser samt Freund zum Jobcenter persönlich hingehen? Schreibt mir hier oder 'eine pn. Danke!
Persönlich hingehen, wenn ich von denen was will ist kontraproduktiv. Das JC ist angehalten Kosten zu sparen und da muss jeder Kurs, jede Massnahme, vor allem die, die der HE sich selbst ausgesucht hat erstmal grundsätzlich abgelehnt werden.

Also wird dir die SB erstmal erszählen gibts nich,t geht nicht, ist nicht förderungswürdig, bringt nichts, schon gar nicht für sie. Und hinterher wird sie von nihts wissen, weil Gespräche sind Schall und Rauch. Nichts ist beweisbar, natürlich hast du nie nach einem Kurs gefragt.

Besser ist es, den Kurs schriftlich zu beantragen,am besten mit Stellenangeboten zu belegen wo die kenntnisse zwingend verlangt werden und gleich darauf hinweisen, dass man bei Ablehnung einen widerspruchsfähigen Bescheid haben will.

Und selbstverständlich den Antrag beweisbar abgeben. Per >Einschreiben mit Rückschein oder persönlich abgeben und auf Empfangsbestätigung pochen.
 
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