Frankreich: Deutsche Mütter sollen arbeiten gehen (1 Betrachter)

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Der Chef der französischen Notenbank Christian Noyer will den Konsum in Deutschland ankurbeln. Dazu sollen mehr junge Mütter ihre Kinder in staatliche Einrichtungen stecken und Geld verdienen gehen. (Foto: dpa) Im Streit über Deutschlands Exportlastigkeit kommen auch aus der EZB deutliche Reformappelle an die Bundesregierung.

Frankreich: Deutsche Mütter sollen arbeiten gehen
Dazu ein Leserkommentar :danke:

Nur damit das nicht untergeht, es gibt durchaus eine andere Möglichkeit:
bezahlt unseren Männern anständige, angemessene Löhne für deren Arbeitsleistung. Von denen eine Familie leben und an einer halbwegs fairen Gesellschaft teilhaben kann.
Für Frauen in Deutschland lohnt sich Lohnarbeit nicht. Nicht wirklich. Dank immer noch ca. 25% weniger Lohn für gleich gute Ausbildung und Arbeit landen sie in der Regel in Lohnsteuerklasse V. Monatlich völlig frustrierend, auch wenn das der spätere Lohnsteuerausgleich evtl. noch annähernd richten sollte.
Davon soll Frau Kita- und Hortplätze bezahlen, zwecks geforderter Sofort-Mobilität (diese Jobs auf Abruf sind besonders für Frauen schwer in Mode) u. U. ein zweites Auto unterhalten, flexibel sein bis in die Nächte. Ah ja … und bitteschön, ganz nebenbei, ihre Alten pflegen, die man, – trotz einkassierter und fehlgeleiteter Pflege”versicherung” – seitens der Politik übelst im Stich gelassen hat. Stete Meetings mit Kita und Schule nicht vergessen. Und evtl. ginge ja noch ein kostenloses Ehrenamt?

Dafür kauft Frau auf dem gehetzten Weg nach Hause doch gerne Fast-Food für die Familie ein. Damit sie noch Zeit zum Putzen, Waschen, Organisieren, die Haushaltsplanung , Gesprächen mit Mann und Kindern findet? Und bekommt dann, mit einigen Jahren Verzögerung, die Beglückungen der derweil überaus sorgsamen Lebensmittelindustrie inkl. den Folgen längerfristig fehl ernährten Familienangehöriger auf’s Auge gedrückt (Allergien, Diabetes, AHDS, ect. pp.). Von den, selbstverständlich von der Familie selbst zu tragenden Kosten zwecks einer hoffentlich noch möglichen Gesundung so provozierter „Zivilisations“-Krankheiten noch gar nicht zu sprechen …
Ein tolles Geschäftsmodell, rechnet sich auf Dauer sicher –
frage ich mich nur für wen?

Was passiert eigentlich mit der Restfamilie, wenn so eine Familien-Managerin dank permanentem Multitasking, – in völlig verschiedenen Bereichen mit völlig verschiedenen Anforderungen!, – dann endgültig entnervt zusammen bricht? Kümmert sich DANN der Staat, der diese Frauen ausbeuten ließ? Bleibt der Mann zu Hause oder übernimmt der dann nahtlos diesen, ach so gänzlich anspruchslosen Allround-Job? Neben seiner evtl. Führungsposition inkl. chronischer Überstundenpflicht? Da nämlich sitzen fast nur Männer, WEIL ihnen Frau den familiären Rücken frei hält / halten kann.
Frauen als letzte Reserve zum Verschleudern? Im Weitwurf in ein bereits derart missgebildetes Wirtschaftssystem? Das eine gut haushaltende Frau noch besser erkennt als Männer? Was kommt danach? 13-jährige KINDER, die heute schon Werbung austragen dürfen / müssen zum Familien-Unterhalt? Und mit den eigenen, fetten Fingern dann auf deutlich ärmere Länder mit Kinderarbeit zeigen?

Hmm, irgendwie erinnert mich das an etwas in der deutschen Geschichte – und da wird mir, als ehemals doch recht ehrgeizige Frau außerhalb des Hauses, aber so was von übel! Und, wenn der Karren aus dem Dreck ist, heißt es wieder „Heimchen an den Herd“? Trotz langwieriger Ausbildung, weil es schlicht an Arbeitsplätzen fehlt?
Was sind wir Frauen eigentlich für Politik und Wirtschaft?
Billigst greifbare Verschiebeware auf dem Wühltisch immer weiter ausufernder Begehrlichkeiten?
 

wolliohne

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Zitat:
Nur damit das nicht untergeht, es gibt durchaus eine andere Möglichkeit:
bezahlt unseren Männern anständige, angemessene Löhne für deren Arbeitsleistung. Von denen eine Familie leben und an einer halbwegs fairen Gesellschaft teilhaben kann.
Für Frauen in Deutschland lohnt sich Lohnarbeit nicht. Nicht wirklich. Dank immer noch ca. 25% weniger Lohn für gleich gute Ausbildung und Arbeit landen sie in der Regel in Lohnsteuerklasse V. Monatlich völlig frustrierend, auch wenn das der spätere Lohnsteuerausgleich evtl. noch annähernd richten sollte.

Davon soll Frau Kita- und Hortplätze bezahlen, zwecks geforderter Sofort-Mobilität (diese Jobs auf Abruf sind besonders für Frauen schwer in Mode) u. U. ein zweites Auto unterhalten, flexibel sein bis in die Nächte. Ah ja … und bitteschön, ganz nebenbei, ihre Alten pflegen, die man, – trotz einkassierter und fehlgeleiteter Pflege”versicherung” – seitens der Politik übelst im Stich gelassen hat. Stete Meetings mit Kita und Schule nicht vergessen. Und evtl. ginge ja noch ein kostenloses Ehrenamt?
 
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Ramblin Man

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Der Chef der französischen Notenbank Christian Noyer will den Konsum in Deutschland ankurbeln. Dazu sollen mehr junge Mütter ihre Kinder in staatliche Einrichtungen stecken und Geld verdienen gehen

DAS ist genau der falsche Weg in meinen Augen mit dem unfreiwilligen Stecken (manche sagen "abschieben") der Kleinkinder in diese staatliche Obhut.
Kleinkinder gehören zu den Eltern.

Und das ganze dient nur dazu, die unersättliche Wirtschaft zu befriedigen.

Angemessen hohe Löhne sind ein viel besserer Weg, aber davor hat die deutsche Wirtschaft ja solche Angst.

Klar, ein Banker macht solche moralisch mehr als zweifelhafte Vorschläge.Aber von deutschen "Arbeit"gebern und Unternehmern kommen solche "Vorschläge" ja schon lange. Es ist also ein alter Hut, was der französische Banker da will.
 

Anna B.

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..und dieser Banker hat bestimmt eine pflegeleichte Frau zu Hause..die ihm den Rücken frei hält...
die den Rasen mäht, den Haushalt macht, seine Eltern pflegt und sich noch um das Grab von seinen Großeltern kümmert...achja und ihre Eltern sind sicherlich auch schon älter und gebrechlicher...da aber erst 62 stehen sie noch in Lohn und Brot...

wie bekloppt ist das eigentlich alles?

ich hab immer schon gesagt, dass die Frau der Lastesel des Lebens ist...

zuerst kriegt sie die Kinder, geht arbeiten...plant die meiste Zeit ihres Lebens, wie sie Job und Kinder und Haushalt unter einen Hut bekommt...

dann ziehen die Kinder aus, sie könnte endlich aufatmen und womöglich noch mal neu durchstarten....da kommt die Nachricht....Mama und Papa krank..
zack...übernimmt sie dann auch noch diese Aufgabe...

in den allermeisten Fällen bleibt eh alles an der Frau hängen...
 
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So, so...

Die Deutschen Mütter sollen arbeiten gehen,


Liebe Franzosen: Erarbeitet Euch doch den Aufschwung selbst, anstatt albern auf der Strasse mit Euren LKW rumzustehen und Reifenblockaden zu errichten. Die Deutschen Mütter retten Euren Hintern nicht!
 

Roter Bock

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Das ist auch völlig richtig was die Franzosen machen.

35 Stunden Woche - bestens
mit 62 in Rente - sinnvoll, denn welcher AG will schon die verbrauchten Alten.

Mit "richtig gewählt" hätten wir diese wichtigen sozialen Errungenschaften auch.

Roter Bock
 
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Ramblin Man

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Das ist auch völlig richtig was die Franzosen machen.

35 Stunden Woche - bestens
mit 62 in Rente - sinnvoll, denn welcher AG will schon die verbrauchten Alten.

Mit "richtig gewählt" hätten wir diese wichtigen sozialen Errungenschaften auch.

Roter Bock
Genau. Deinem Beitrag ist nichts hinzuzufügen.
Die Franzosen sind absolut nicht daran schuld, wenn man sich in der BRD naiv ins Grab arbeitet, um Unternehmern und Banken den goldenen Ferrari zu bezahlen und selbst dabei immer öfter bettelarm zu bleiben.
 
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Ramblin Man

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So, so...

Die Deutschen Mütter sollen arbeiten gehen,


Liebe Franzosen: Erarbeitet Euch doch den Aufschwung selbst, anstatt albern auf der Strasse mit Euren LKW rumzustehen und Reifenblockaden zu errichten. Die Deutschen Mütter retten Euren Hintern nicht!
Wekchen "Aufschwung"? Den der Bonzen und Wildwestunternehmer wie in der BRD?
Du unterschätzt die Intelligenz der Franzosen.
 
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35 Stunden Woche - bestens
mit 62 in Rente - sinnvoll, denn welcher AG will schon die verbrauchten Alten.

Mit "richtig gewählt" hätten wir diese wichtigen sozialen Errungenschaften auch.
Klar. Und viel mehr Arbeitslosigkeit. Und Krawalle in den Vorstädten. Und miese Zukunftsaussichten. Und mehr Atomkraftwerke. Genau, es gibt ja auch nichts Wichtigeres als wenig zu arbeiten. In Frankreich bist Du eventuell besser dran als hier. Was hindert Dich, dorthin überzusiedeln?
 

apfelkuchen225

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nirgendwo geht es müttern so gut wie in frankreich. die versorgung der mütter nach der geburt ist top. das gesundheitssystem ist besser als unseres. die versorgung der kinder mit krippenplätzen ist top. da hängt der westen deutschlands jahrzehnte hinterher. es wird auch zeit, dass krippen- und kitaplätze endlich ausgebaut werden, da ein jedes kind einen rechtsanspruch drauf hat seit august. aber der westen deutschland, lässt seine frauen lieber verblöden als hausputtchen und unterdrückt sie, statt das frau sich freistrampelt.
der rest der welt lacht sich darüber kaputt.
 
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Ramblin Man

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aber der westen deutschland, lässt seine frauen lieber verblöden als hausputtchen und unterdrückt sie, statt das frau sich freistrampelt.
Das mag ja schlecht sein, ist aber immer noch besser, als sie in diesen Jobmüll zu stecken, der hierzulande für sie vorgesehen ist.
Suchst Du erst den Zustand, dass die Wirtschaft die Freiheit der kleinen Kinder dieser Frauen mit Füssen tritt, indem sie in einem unakzeptablen Alter gezwungen werden, in Fremdbetreuung zu gehen?

Ich kenne Unternehmeraussagen, die ausdrücken, man solle Kinder am besten gleich nach der Geburt fremdbetreuen lassen, damit die Mütter ihnen Profit erwirtschaften könne.

Das ist für mich ein absolutes NoGo.
 

Diana

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..und dieser Banker hat bestimmt eine pflegeleichte Frau zu Hause..die ihm den Rücken frei hält...
die den Rasen mäht, den Haushalt macht, seine Eltern pflegt und sich noch um das Grab von seinen Großeltern kümmert......
Die pflegeleichte Frau vielleicht ......
aber Rasen mähen, Haushalt machen, putzen usw. wird wohl eine Hauhälterin. Mit Sicherheit gibt der Verdienst des Bankers das her.
 

Bambi_69

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Von derlei Forderung(en) träumt wohl nicht nur der französische Banker. Und manche Frauen (und Männer!) sind offenbar eitel (oder dumm?) genug, weiterhin die eierlegende Wollmilchsau zu spielen. Spätestens mit 60 haben sie dann den ersten oder zweiten Herzinfarkt oder sonstiges Zippperlein und am Ende wandern sie dann mehr oder weniger freiwillig dorthin, wo all die anderen alten Damen und Herren bereits sitzen/liegen. Die einen stolz darauf, immer hart gearbeitet zu haben, die anderen voller Gram, ihre eigenen Wünsche immer zurück gestellt zu haben.
 
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Ramblin Man

Gast
Von derlei Forderung(en) träumt wohl nicht nur der französische Banker. Und manche Frauen (und Männer!) sind offenbar eitel (oder dumm?) genug, weiterhin die eierlegende Wollmilchsau zu spielen. Spätestens mit 60 haben sie dann den ersten oder zweiten Herzinfarkt oder sonstiges Zippperlein und am Ende wandern sie dann mehr oder weniger freiwillig dorthin, wo all die anderen alten Damen und Herren bereits sitzen/liegen. Die einen stolz darauf, immer hart gearbeitet zu haben, die anderen voller Gram, ihre eigenen Wünsche immer zurück gestellt zu haben.
So ist es. Ich habe diverse "Bekannte", die mit mir im gleichen Alter stecken, also so 10 Jahre vor der Regelaltersrente etwa, die mir immer in der Vergangenheit das Schauspiel lieferten, im Gege satz zu mir an den Arbeitsstellen unabkömmlich zu sein und ich bin nur so`n fauler Sack, der seinem Chef seine Villa nicht gönnt.

Und jetzt...all diese "Freunde" sind schwer krank, Diabetis, Apoplex, Pankreatitis und noch mehr und pfeifen aus dem letzten Loch, und werden einer nqach dem anderen "entsorgt" von ihren Unternehmern. Die bekommen jetzt H4, müssen von der Substanz leben, da zu viel angespart für H4 oder sind noch im ALG1.

Es wäre eine charakterliche Schwäche von mir, denen jetzt zu zeigen, dass ich die jetzt alle sogesehen überholt habe, aber bei so manchem kann ich mich des Gefühles der Schadenfreude nicht erwehren, die mir damals besonders übel mitspielen wollten.
 

Wolle58

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wie sieht das eigentliche aus wenn die Banken oder

Unternehmen Unterstützung bekommen müsste man

ja dieses als Einkommen anrechnen und nicht gemeldet

wird gibt es Sanktionen:icon_cool:
 

Bambi_69

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@ Ramblin Man: Kann ich gut nachvollziehen. Eigentlich ist es ja traurig, wenn man bedenkt, WIE WENIG diese Leute kapiert haben, dass wir alle im selben Boot stecken. Haben sie wirklich daran geglaubt, eine Anerkennung oder besondere Belohnung zu erhalten? Haben sie wirklich daran geglaubt "die besseren Arbeitnehmer" zu sein, die dass dann auch verdienen? Wie naiv! Welcher Chef geht schon so vor? Die wenigsten! Am Ende stellt sich heraus, dass eben doch alle AN gleich sind und bei Unproduktivität da landen, wo sie am wenigsten stören. Ganz nach dem verbitterten Zitat des "Mohren von Tunis" von Friedrich Schiller: Der Mohr hat seine Arbeit getan, der Mohr kann gehen. (Friedrich Schillers Drama: Die Verschwörung des Fiesco zu Genua)
 

hartaber4

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DAS ist genau der falsche Weg in meinen Augen mit dem unfreiwilligen Stecken (manche sagen "abschieben") der Kleinkinder in diese staatliche Obhut.
Kleinkinder gehören zu den Eltern.
Wieso bleiben dann nicht 50% der Väter zu Hause ?

Weil Frauen in die Altersarmut gehören ?

Mit dem Betreuungsgeld (Herdprämie) hat man sich international mal wieder zum Gespött gemacht....
 

hartaber4

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Ganz bestimmt. Der erzählt uns ja auch etwas vom Fachkräftemangel...
Bist du denn eine gesuchte Fachkraft?

Übrigens:

Neben der rein beruflichen Qualifikation zählen ja auch soft-skills....aufgrund dessen dürfte für dich eine Menge an Stellen gar nicht in Frage kommen....

oder du würdest wegen solcher sexistischen Sprüche die Probezeit kaum überstehen....
 

Henrik55

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Du bist doch auch nur so ein kleiner Lohnschreiber welcher hier die Propaganda unters Volk bringen soll. Sachlich ist der von mir zitierte Link nicht angreifbar. Ganz im Gegensatz zur Lohnlügenpropaganda Deiner Blätter.
 

hartaber4

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Du bist doch auch nur so ein kleiner Lohnschreiber welcher hier die Propaganda unters Volk bringen soll. Sachlich ist der von mir zitierte Link nicht angreifbar. Ganz im Gegensatz zur Lohnlügenpropaganda Deiner Blätter.
Vielleicht kommentieren das Thema hier noch einige Frauen mit ihren Erfahrungen.... mach dir mal um mich keine Sorgen..... ich setz dich mal auf igno, denn du gehörst zu den Usern, von denen man eher nicht viel wissen muss.

Viel Spaß noch in deiner Männer-Welt (und beim Wundenlecken)!
 
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