Frankfurter Rundschau - Ein-Euro-Jobber in Wiesbaden

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tunga

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Ein-Euro-Jobber in Wiesbaden
Arbeitslos mit Auszeichnung

Die Bauhaus-Werkstätten haben erstmals vier Langzeitarbeitslosen ein Zertifikat ausgestellt. Das bescheinigt ihnen, sich im Biebricher Sozialkaufhaus "Fast wie neu" fortgebildet zu haben. Bauhaus-Geschäftsführer Michael Lechner hat die "Vision", Abgänger so fortzubilden, dass sie danach eine Prüfung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) bestehen können, die einem Berufsabschluss ähnelt.

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Ein-Euro-Jobber in Wiesbaden: Arbeitslos mit Auszeichnung | Frankfurter Rundschau - Wiesbaden

Alles zum Ärger über den Einsatz von Ein-Euro-Jobbern in Wiesbaden in einem

FR-Spezial
Frankfurter Rundschau - Ein-Euro-Jobber Wiesbaden
 

Clint

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Also diesen Herrn Backes kann ich nicht verstehen. Vl. ist der auch nur erfunden. Sich mit 53 Hoffnung auf ne Stelle als Kaufmann machen??!
Ich hab das vor c.a. 10 Jahren mit 43 aufgegeben als ich die Stellengesuche in der WAZ gelesen hab. Jung dynamisch 26 mit folgenden Zusatzqulifikationen, zeitlich unabhängig ungekündigt sucht neues Betätigungsfeld als Industriekaufman. Davon gabs zig Dutzende.
Warum sollten die da ausgerechnet mich alten 43er Knacker haben wollen.
Und bei einem der 53 ist macht sich der Personalchef doch nur noch Gedanken wie man den in den Vorruhestand mobbt.
Man kann natürlich auch seine letzten Klamotten der Kleiderkammer stiften und sich nackt in der bitterkalten Winternacht in den Wald stellen.
Und auf einmal hat man nen Zobelpelz an und die Sterne fallen runter vom Himmel, direkt in die Manteltaschen und sind goldene 20$-Stücke.
Is wahrscheinlicher als ein neuer Job mit 53 nach 2 Jahren Arbeitslosigkeit.

LG

Clint
 

wolliohne

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ja,ist unglaublich diese Naivität.

Solange sich die Betroffenen immer wieder zu den Zwangsmassnahmen
hinreissen lassen,werden diese Sklavenjobs leider nicht von der Bildfläche verschwinden.
 
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