[Frankfurt am Main] „Wir kommen um zu stören! Innenministerkonferenz auflösen!“

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Mario Nette

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Der Aufruf des spektrenübergreifenden Bündnisses gegen die IMK unter dem Motto „Wir kommen um zu stören! Innenministerkonferenz auflösen!“ und auch der Aufruf des sozialrevolutionären Krisenbündnis mit dem Motto „Gegen die Zurichtung durch Staat, Nation und Kapital! Imk auflösen!“ sind nun draussen.

[...]

Bündnisaufruf gegen die IMK:

Bundesweite Demo am 22. Juni gegen die Innenministerkonferenz in Frankfurt

Am 22. Juni findet in Frankfurt am Main die Innenministerkonferenz (IMK) 2011 statt, an der die Innenminister aller Bundesländer teilnehmen. Dagegen rufen wir zu massiven Protesten auf. Denn die IMK ist eine der zentralen Institutionen, die heute die Kriminalisierung sozialer Konflikte vorantreibt und öffentlich legitimiert.
Weiterlesen: Aufruf « Bündnis gegen die Innenministerkonferenz 2011

Mario Nette
 
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Wird man hier ja mitkriegen, wenn es soweit ist...

Mario,

vielleicht kannst Du es paar Tage vorher nochmal hochholen? (Sicherheitshalber)
 

Mario Nette

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FFM: Demo gegen Repression im Vorfeld der IMK
Frankfurt 29.05.2011 12:56 Themen: Repression

Rund 200 Menschen beteiligen sich heute Lautstark an der Demo gegen die Kriminalsierung der Prostest anlässlich der Innenministerkonferenz in Frankfurt. Nach angeblicher Sprüherei wurden zwei Personen in Frankfurt brutal festgenommen. Anschließend führte die Polizei eine unverhältnismäßige und illegale Hausdurchsuchung in einer linken Wohngemeinschaft durch. Einige Medien wie beispielsweise die FAZ und der hessische Rundfunk phantasieren jetzt „Sprengsätze“ und „mögliche Anschlagspläne“ gegen die IMK herbei.
de.indymedia.org | FFM: Demo gegen Repression im Vorfeld der IMK

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[K] Repression beantworten - IMK auflösen!
Anna'n'Arthur shut up... 30.05.2011 01:36 Themen: Antifa Antirassismus Medien Repression

+++ Hausdurchsuchungen im Vorfeld der Innenministerkonferenz in FFM +++ Solidarität mit den kriminalisierten Aktivist*innen +++ Anti-Repressionsdemo durch Kölner Innenstadt mit 60 Menschen +++ Transpiaktionen in der Stadt unter dem Motto "Repression beantworten – IMK auflösen" +++ Am 22. Juni auf nach FFM – jetzt erst recht! +++
de.indymedia.org | [K] Repression beantworten - IMK auflösen!

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26.05.11 - Hausdurchsuchung vor IMK
Donnerstag, den 26. Mai 2011 um 18:24 Uhr

Nach angeblicher Sprüherei wurden zwei Personen in Frankfurt brutal festgenommen. Anschließend führte die Polizei eine unverhältnismäßige und illegale Hausdurchsuchung in einer linken Wohngemeinschaft durch. Ziel war die Kriminalisierung des Protests gegen die Innenministerkonferenz, die im Juni in Frankfurt stattfindet.
26.05.11 - Hausdurchsuchung vor IMK
IMK-Repression in FFM: Kundgebung in Göttingen - "Pro DemonstrantIn – eine Wanne!"

Jetzt erst recht: IMK auflösen! Wir kommen um zu stören!

Trotz Regens und kurzfristiger Mobilisierung haben heute, am 31.5.2011 in Göttingen rund 70 bis 80 Menschen auf einer Kundgebung gegen die massive Repression gegen den Anti-IMK-Widerstand in Frankfurt/Main demonstriert und dabei den Betroffenen Solidarität ausgesprochen. Besonders deutlich wurde in den Redebeiträgen noch einmal betont, nun erst recht zu den Aktionen gegen die Innenministerkonferenz (IMK) nach Frankfurt fahren zu wollen.

[...]

Kommt zur Demonstration „Innenministerkonferenz auflösen!“ Mittwoch, 22. Juni, 18 Uhr, Hauptwache, Frankfurt.
IMK-Repression in FFM: Kundgebung in Göttingen - "Pro DemonstrantIn
Innenministerkonferenz in Frankfurt am Main
autonomes Medienkollektiv Rhein-Main 31.05.2011 15:19 Themen: Antirassismus Freiräume Militarismus Repression Soziale Kämpfe

Die Innenministerkonferenz (IMK) 2011 soll vom 21. und 22. Juni in Frankfurt am Main stattfinden. Sie steht für staatlichen Rassismus, Extremismustheorie, und Repression. Im Vorfeld der IMK kam es zu Hausdurchsuchungen, die Presse versucht, den Protest weiter zu kriminalisieren. Dagegen gab es bereits Proteste.

Gegen die IMK wird bundesweit mobilisiert. Die zentrale Demonstration findet am 22. Juni statt.
de.indymedia.org | Innenministerkonferenz in Frankfurt am Main

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[Ffm] FAZ: Aggressiver Beißreflex nach links.
Initiative für unabhängigen Journalismus 17.06.2011 19:30 Themen: Antifa Antirassismus Bildung Medien Repression Soziale Kämpfe

Im Zuge der Kriminalisierung der Proteste anlässlich der Innenministerkonferenz (IMK) in Frankfurt am Main 2011 zeigten sich zwei Redakteur*innen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) besonders „engagiert“. Die Beiträge von Katharina Iskandar und Helmut Schwan zeichnen sich bereits seit längerem durch einen besonders aggressiven Beißreflex nach links aus. Dies äußert sich regelmäßig in ebenso einseitigen wie „phantasievollen“ Texten. Ihre Motivation zur Diskreditierung linker außerparlamentarischer Bewegungen ist mit rein journalistischem Interesse nicht zu erklären. Vor kurzem haben die beiden einen mit 10.000 Euro dotieren Preis einer Stiftung erhalten, der wohlwollende Berichterstattung über die hessische Polizei prämiert. Grund genug, sich einmal näher mit den beiden und ihrer Arbeit zu beschäftigen. Festzuhalten ist, dass es mit Nichten darum geht, jegliche Kritik an linken Bewegungen und Protesten in Frage zu stellen – kritischer, investigativer und auch unberechenbarer Journalismus ist gerade aus linker Perspektive ein wichtiges Gut. Davon kann bei den beiden FAZ-Autor*innen allerdings nicht einmal mehr im Ansatz die Rede sein.
de.indymedia.org | [Ffm] FAZ: Aggressiver Beißreflex nach links.

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20.06.2011 / Inland / Seite 8Inhalt
»Politiker planen verstärkte Abwehr von Flüchtlingen«

Vielfältige Proteste gegen die morgen in Frankfurt/Main beginnende Innenministerkonferenz. Ein Gespräch mit Markus Künzel
Interview: Gitta Düperthal

Markus Künzel ist Rechtsanwalt in Frankfurt am Main. Er ist im Ermittlungsausschuß tätig, der Übergriffe der Polizei bei Demonstrationen untersucht
20.06.2011: »Politiker planen verstärkte Abwehr von Flüchtlingen« (Tageszeitung junge Welt)

Mario Nette
 
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Hoffentlich ändert sich mein Dienstplan nicht mehr. Dann kann ich am Mittwoch zum Roßmarkt. :)
 
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Gestern hab ich mich auf die Socken gemacht u. war gegen halb sechs auf dem Roßmarkt.
Nehme es gleich mal vorweg: Nach meinem Eindruck war nicht viel los!

Möglicherweise lag es ja an dem Unwetter, das vorab hier in Frankfurt niederging. :icon_kinn:
Das Häuflein an Demonstranten schätze ich auf 200-250. Die Polizei dagegen dürfte locker in fünffacher Stärke vertreten gewesen sein.

Für normale Passanten war überhaupt nicht erkennbar, worum es eigentlich ging.
Die vorwiegend sehr jungen Leute hatten ein paar rote Fahnen dabei, sowohl die mit dem schwarzen Stern als auch welche mit Hammer u. Sichel. :confused: (Also unter dem Zeichen möchte ich mich nun wirklich nicht wiederfinden.)

Ach so......... ein sehr aktives Grüppchen waren die Damen aus dem Rotlicht-Milieu. Dona Carmen e.V. Von denen habe ich auch einen Flyer. Die Polizei hat sonst auch welche verteilt, hab ich aber nicht genommen. :biggrin:

Es muß wohl schon auf halb sieben zugegangen sein, als man anfing, von einem Mietlaster die Lautsprecher abzuladen! Da hockte ich schon eine Stunde auf einer nassen Bank u. schob Frust.
Schließlich bin ich abgehauen...

Das Ganze war wohl ein Reinfall. Demo? :icon_evil:

Pleiten, Pech und Pannen!

Gruß...

RZ

.
 
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Kelton

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Das Häuflein an Demonstranten schätze ich auf 200-250. Die Polizei dagegen dürfte locker in fünffacher Stärke vertreten gewesen sein.

Für normale Passanten war überhaupt nicht erkennbar, worum es eigentlich ging.

Die Resonanz in Fulda war aber heute wesentlich grösser! 3.000 Menschen trafen sich zu einer spontanen Kundgebung!

demofd.jpg



Allerdings... es war die Fronleichnams-Prozession :icon_party:
 

Mario Nette

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News - 23.06.11 von FAU Frankfurt
Mehr als 2000 Menschen auf der Demonstation gegen die Innenministerkonferenz

Dem Aufruf verschiedener Bündnisse und Gruppen am 22. Juni in Frankfurt a.M. unter dem Motto "Wir kommen um zu stören! IMK auflösen!" gegen die Innenministerkonferenz zu protestieren, folgten mehr als als 2000 Menschen. Für einen Demo-Termin am Abend eines Werktages, ein prima Erfolg.
Begleitet von einem Großaufgebot vermummter Uniformierter aus mehreren Bundesländern, die sich - wie bei der Kritik an der IMK formuliert - als Aufstandsbekämpfungsarmee präsentierten, zog die Demo lautstark und in bester Stimmung durch die Frankfurter Innenstadt, wobei an mehreren Orten Kundgebungen abgehalten wurden.
FAU-IAA : Mehr als 2000 Menschen auf der Demonstation gegen die Innenministerkonferenz

edit:
[FFM]: 2000 auf Demo gegen die IMK
Bündnis gegen die IMK 23.06.2011 17:21 Themen: Antifa Antirassismus Freiräume Militarismus Repression Soziale Kämpfe

Am Abend des 22. Juni fand in Frankfurt am Main eine Demonstration gegen die Innenministerkonferenz statt, die dort am 21. und 22. Juni abgehalten wurde. Um aufzuzeigen, dass es bei der Politik der Innenministerkonferenz um falsche Lösungen für soziale Fragen geht, wurden unter dem Motto „Wir kommen um zu stören! IMK auflösen“ Aspekte der dort verhandelten Themen aufgegriffen. Etwa die Überwachung des öffentlichen und immer mehr auch privaten Raums oder die Politik der Integration, die im Umkehrschluss immer auch Ausgrenzung bedeutet.
de.indymedia.org | [FFM]: 2000 auf Demo gegen die IMK

hr-Beitrag: YouTube - Innenministerkonferenz in Frankfurt - Maintower - 21.06.2011- Hessischer Rundfunk
dapd-Beitrag: YouTube - Innenminister fordern Verlängerung der Anti-Terror-Gesetze

Parallel lief das: YouTube - Tatort Flughafen - das Abschieberegime stoppen!

Mario Nette
 
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Weiß ich nicht, was die FAU da gezählt hat.

Dann waren vielleicht 1700 der angeblich 2000 Teilnehmer im Parkdeck unter dem Roßmarkt versteckt..........
Oder haben sie erst um 23 Uhr richtig angefangen u. dann waren es 2000?

Man kann sich ja verschätzen, aber 2000? Nöö!
 
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:biggrin:

Ahh so........... man muß nur verstehen:
Die haben zusammengezählt! Montags am Flughafen 500, Dienstag Frankfurt nochmal paar Hundert u. Mittwoch der Rest = 2000. Dann stimmt's.
 

Mario Nette

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Na die Polizei spricht ja auch schon von 1.600:
Nach Schätzungen der Polizei hatten sich mehr als 1600 Gegner der Innenministerkonferenz (IMK) am Mittwochabend in Frankfurt versammelt. Die Veranstalter vom "Bündnis IMK auflösen" sprachen von mehr als 2000 Teilnehmern. Eine Gruppe begann mit einem Rave-Konzert in der Nähe des Uni-Campus Westend, die andere Gruppe versammelte sich auf dem Rathenauplatz. Beide vereinigten sich in der Battonnstraße.
Böller und bengalische Feuer | Frankfurt - Frankfurter Neue Presse - Frankfurt

Es ist ja auch bekannt, dass die Zählung sowohl der Gesetzesdinger als auch der Veranstalter oftmals jeweils sich einem Extrem zuneigt. Nimm halt den Mittelwert: 1.800.

Mario Nette
 
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Sag ich doch: verschiedene Grüppchen zusammengerechnet. ("Haben sich später vereinigt")

Roßmarkt/Rathenauplatz ist zentral Innenstadt, Unicampus West von dort aus J.W.D.
 

Mario Nette

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Und die Nachspielzeit:
[FFM] IMK Demo und Riots 22.06.2011
qwep 27.06.2011 00:10 Themen: Repression Soziale Kämpfe

An der kämpferischen und offenen Demo gegen die Innenministerkonferenz (IMK) am 22. Juni in Frankfurt am Main beteiligten sich über 2000 Leute. Im Anschluss an die Demo kam es in der Nacht zu teilweise schweren Ausschreitungen dabei verbarrikadierte sich die Polizei hinter ihren Schilderen und versuchte mithilfe von Tränengasgranaten (!) die Lage unter Kontrolle zu bringen.
de.indymedia.org | [FFM] IMK Demo und Riots 22.06.2011

Mario Nette
 
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Die müssen hier in der Innenstadt aber alle sehr leise gewesen sein. Das ist wirklich rücksichtsvoll. ;-)
 
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Kelton

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Im Anschluss an die Demo kam es in der Nacht zu teilweise schweren Ausschreitungen dabei verbarrikadierte sich die Polizei hinter ihren Schilderen und versuchte mithilfe von Tränengasgranaten (!) die Lage unter Kontrolle zu bringen.

Die feuchten Träume von möchte-gern-Revoluzzern :icon_mued:

Der Polizei zufolge flogen bei dem Protestzug vereinzelt Böller und Plastik-Wasserflaschen. In der Nacht zu Donnerstag kam es laut Polizeisprecher André Sturmeit am Uni-Campus Bockenheim zu "Scharmützeln mit mehreren Kleingruppen", bei dem auch "der ein oder andere Stein" geworfen worden sei. Einige Fensterscheiben gingen nach Augenzeugenaussagen zu Bruch. Verletzt wurde niemand.

Randale nach Demo gegen Innenministerkonferenz - Nachrichten Print - WELT KOMPAKT - Vermischtes - WELT ONLINE
 
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