Frank Zander serviert Gänsebraten für 3000 Obdachlose und Bedürftige (1 Betrachter)

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Elgaucho

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Ich möchte hier Frank Zander und Team meinen größten Respekt aussprechen das er in Berlin zum xten Mal über 3000 Obdachlose an Weihnachten feierlich verpflegt. Das könnte ruhig in allen großen Städten Schule machen und ich vermisse hier die Initiative von Gewerkschaften und Kirche. Auch die Kanzlerin könnte einmal im Jahr alle größeren Obdachlosenunterkünfte inspizieren und bei Bedarf renovieren lassen.

Frank Zander serviert Gänsebraten für 3000 Obdachlose und Bedürftige
 

Allimente

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AW: Obdachlosen Festessen in Berlin für 3000 OFW von Frank Zappa

Tausch mal Zappa gegen Zander aus. :wink: Ansonsten hat Zander den größte Respekt verdient.
 

jaykay19

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AW: Obdachlosen Festessen in Berlin für 3000 OFW von Frank Zappa

Zappa ist 1993 gestorben.
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G

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Gast
Wieso werden nicht 10 Obdachtlose das ganze Jahr über verpflegt?
 

faalk

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Und ich danke den vielen Spendern, die das ganze erst möglich machen. Egal ob das ganze von Hans Gans oder Rudy Rüssel durchgeführt wird. Hauptsache überhaupt.
 

#HIV#

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Kann ich auch nicht verstehen, 1x im Jahr sich als großer Wohltäter feiern lassen und die restlichen 364 Tage werden die Obdachlosen ihrem Elend überlassen. Kann diese Heuchelei auch nicht mehr ertragen.

Die positive Berichterstattung dürfte am Ende wahrscheinlich mehr einbringen als die Kosten die er dadurch hatte.
 

Tobiasch

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AW: Obdachlosen Festessen in Berlin für 3000 OFW von Frank Zappa

Tausch mal Zappa gegen Zander aus. :wink: Ansonsten hat Zander den größte Respekt verdient.
Frank Zappa war doch auch teils muslimischer Herkunft haha. Ich glaube mit Weihnachten hatte der nicht viel am Hut. Seinen Sohn nannte auch Ahmet Zappa

hmm ich find es nobel von Zander aber warum muss er sich darum kümmern ? Das gleiche mit den Tafeln. Wenn sich Staat immer mehr zurückzieht, wird es problematisch
 

Dagegen72

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Mir ist noch ein Geistesblitz widerfahren :O alle die sich sorgen um die Obdachlosen machen, die auch über das ganze restliche Jahr versorgt werden müssen .. es gibt in mittlerweile so gut wie jedem Ort eine Obdachloseneinrichtung, die sich über euer ehrenamtliches Engagement freuen würde. oder gar einen Ein-Euro-Job. das ist doch mal ein Bereich, wo sich ein Ein-Euro-Job lohnen würde, obwohl die natürlich ansonsten abzulehnen sind. Aber was Armen zu Gute kommt, ist doch was Gutes.
 
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xena

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Ich finde es schade, das es Leute wie Frank Zander geben muss, der so viel ich weiß aber 365 Tage im Jahr sich damit auseinandersetzt- seit vielen Jahren.
Ich fand auch die Aktion vom Mooshammer immer gut, seine alte Kolektion zu verteilen. Es ist immer traurig zusehen, wer da wie auf der Straße lebt.
Traurige Gesichter sieht man viele und überall das ganze Jahr.
In Kassel habens ein neues Jobcenter gebaut an einer Hauptstrasse. (Rue della Trap, da stehen nämlich Abends die Nu***en)
In der Zeitung stand,- froh, modern die Leute sollen sich wohlfühlen... ahja....
Jetzt vor Weihnachten war einweihung.
Jedesmal wenn ich dran vorbei fahre, sehe ich manchen Menschen, wo ich immer ein ungutes Gefühl habe: Hoffentlich springt der mir jetzt nicht vors Auto.
Ich denke irgendwann, wenn man verzweifelt ist, wird das auch passieren, weil sich viele garkeine Gedanken machen, wie grausam das System seien kann.
Nächste Jahr sollen dann die ALG1er auch darein. Und wie ich dieses Jahr feststellen konnte, sind auch jene ab Tag 1. mit "Fussfessel" (Eingliederungsvereinbarung) ein nichts mehr. Ich kann an einer Hand abzählen, wieviele Personen dort freundlich und vom Bauch her Menschlich waren. Ich muss gestehen, den anderen wünsche ich einen Platz im Altersheim, gepflegt von einer Person die sie mit ihren "ich hätte einen spielraum gehabt" Eingliederungsvereinbarungen/verwaltungsakt dazu gezwungen haben. Dann würde der ein oder andere dann doch mal ernten was er gesäht hätte....
 

Kerstin_K

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Menschen, die weniger haben, als man selber, etwas abzugeben ist das eine, siech gegen Repressionen von Sozoialleistungsträgern zu wehren das andere.

Ich denke, jeder muss erstmal bei sich selber anfangen. Wenn man sich anschaut, was so alles im Müll landet, da kann man doch nur den Kopf schütteln. Ihc versuche Sachen, die ich nicht mehr brauche, de man aber noch benutzen kann, möglicht weiterzugeben. Irgendwen findet man immer, der das noch gebrauchen kann. Wir haben bei uns im Haus so eine kleine Fensterbank unten, da muss jeder Hausbewohner mal vorbei (64 Mietparteien). Das ist undere Flohmarktecke. Wenn an nicht slber jemanden weiss, hat es sich eingebürgert, Die Sachen da hinzulegen. Bücher, Kleidung, Blumentöpfe, Schallplatten, Spielzeug, Koffer, Schuhe.....Wahnsinn, was was da schon alles hatten.

Dann gibt es bei uns in der Nähe eine Frau, die sammelt jedes Jahr vor Weihnachten warme Jacken und Mäntel, Decken, Schlafsäcke, Isomatten usw. Und gibt das dann an Obdachlose weiter. Ichhatte hier vin meiner verstorbenen Mutter noch 2 grosse Rheumadecken. Mir waren die zu warm. Zum Wegwerfen waren sie aber auch viel zu schade. Ich habe einfach gefragt, ob sie sie gebrauchen kann. Hat sie sogar selber abgeholt. Dazu kamen noch zwei Iso-Sitzunterlagen. Hat irgendwer mal irgendwann gekauft und lagen seitdem unbenutzt originalverpackt im Schrank. Hat sie auch gleich mitgenommen. Ichhabe den Schrank frei und da freut sich jemand.

Was gar nicht geht, ist Essen wegwerfen. Klar verdirbt mir auch mal der letzte Rest Milch in der Packung oder ein angebrochener Frischkäse oder so. Aber ich kenne Leute, die kochen doppelt so viel, wie sie essen können und schmeissen dann den Rest weg. Oder es wird völlig planlos eingekauft. Da frag ich mich immer, ob die zuviel Geld haben. Mann muss auch Sachen nicht entsorgen, weil sie einen Tag über dem aufgedruckten Mindeshaltbarkeitsdatum sind. Klar gibt es Sachen, wo man aufpassen muss. Hackfleisch zu Beispiel, da gehe ich keine Kompromisse ein, 2 Tage im Kühlschrank sind das höchste der Gefühle, aber ansonsten einfach mal schauen, dran riechen...Die meisten Sachen kann man viel länger noch essen und merkt keine Unterschied. Und wenn man wirklich mal zuviel gekocht hat, finde ich ja immer Restepfanne ganz spannend. Kleingeschnittenes Fleisch zusammen mit Gemüse in die Pfanne schmeissen, dazu Reis, Nudeln oder Kartoffen, je nachdem, notfalls tut es auch mal eine Scheibe Brot. eventuell noch ein Ei drüber, abschmecken. Immer wieder anders, immer wieder lecker.

Wenn man sich an diese paar Frundregeln hält, spart man Geld, schont die Umwelt, weil weniger Müll und tut noch was Gutes.
 
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Mona Lisa

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Hallo, Kerstin,

was Du über Wegwerfen geschrieben hast, kann ich voll und ganz unterstützen. Ich habe die ersten zehn Jahre bei meinen Großeltern gelebt. Das war noch eine Generation, die wirklich nichts weggeworfen hat, und ich habe das so für mich übernommen, obwohl ich Jahrgang 64 bin.

Vor allem versuche ich trotz ALG II Qualität zu kaufen, die nicht nach zwei, drei Wäschen im Müll landet. Ich habe z.B. dieses Jahr nur eine Jeans gekauft, ansonsten nur Wäsche, wenn sie kaputt war. Konsumterror ist für mich im wahrsten Sinne des Wortes ein Fremdwort.

Ich verstehe die Leute hier aber auch, die Tafeln, Kleidersammlungen und andere Aktionen für Bedürftige kritisch sehen. Waschen sich Promis und Reiche nicht doch nur ihr Gewissen rein, und wird Armut dadurch nur zementiert?

Bei uns gab es an Heilig Abend eine Veranstaltung für Arme, Einsame und Obdachlose. Das war eine Massenveranstaltung von ca. 1000 Leuten, aber eben auch für Einsame. Ich finde es traurig, daß wir so etwas brauchen. Aber die Menschen nehmen es an.

Nachdenkliche Grüße zum Jahresende

Mona Lisa
 

Kerstin_K

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Naja, mit dem Promis das ist auch immer ein zweischneidiges Schwert. Wenn die diese Aktionen in die Öffentlichkeit bringen, dann machen sie das ja nicht, um ihr Gewissen reinzuwaschen (Okay, mag es auch geben.), sondern weil sie als Promis eben die Möglihkeit haben, über die Medien die Öffentlichkeit und ihre Fans zu erreichen und damit Spenden zu sammeln und Helfer zu mobilisieren, wie das Otto Normalverbraucher niemals könnte.

in Frank Zander alleine könnte eien solche Veranstaltung niemals stemmen. Dazu braucht er Helfer und Spenden. Und viele geben dann eben, weil sie sagen "Frank Zander, den find ich gut und wenn der das macht, unterstütze ich das." Ohne seine Popularität würde er so viele Spenden nicht jedes Jahr zusammenbekommen.
 

Mona Lisa

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Wenn die diese Aktionen in die Öffentlichkeit bringen, dann machen sie das ja nicht, um ihr Gewissen reinzuwaschen (Okay, mag es auch geben.), sondern weil sie als Promis eben die Möglihkeit haben, über die Medien die Öffentlichkeit und ihre Fans zu erreichen und damit Spenden zu sammeln und Helfer zu mobilisieren, wie das Otto Normalverbraucher niemals könnte.
Die ganz "normalen" Hilfsorganisationen, die die große Feier bei uns ausgerichtet haben, hatten auch Hunderte Helfer. Und Du glaubst doch nicht, daß diese Promis so wenig Geld haben, daß sie Arme nicht auch ohne Groß-Tamtam unterstützen könnten. Die sind doch gar nicht auf weitere Spender angewiesen. Selbst die Familie des Bruders meines Freundes könnte z.B. locker uns beide unterhalten, wenn sie und wir das wollten, und die sind noch nicht mal reich, sondern "nur" wohlhabend. Wieviele Menschen könnte ein Frank Zander unterhalten?

Aber ich weiß: Darum geht es an Weihnachten gar nicht. Es ist auch einfach das Zusammenkommen mit anderen Menschen, eine Feier zu erleben mit leckerem Essen und einer kleinen Aufmerksamkeit. Eben das, was gerade Obdachlose, Arme und Einsame das ganze Jahr oft vermissen. Und wenn dann auf der Feier noch so ein - wie ich zugeben muß - sympathischer Frank Zander auftritt, ist das doppelt und dreifach schön für die Leute.

LG

Mona Lisa
 
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Kerstin_K

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Bei diesem Essen, was Frank Zander da jedes Jahr organisiert, tritt ja nicht nur er auf. Da kommen viele Prmis hin, helfen beim Bedienen. Oder sie treten im begleitenden Showprogramm auf. Das ist ja ein echtes Event. Dann werden da noch Geschenktüten verteilt, Friseure schneiden den Leten umsonst die Haare und und und. Es gibt jedes Jahr eine Homepage dazu, ich habe mir das mal angeschaut.

Na klar könnte ein Frank Zander ein paar Leute das ganze Jahr über mit dürchfüttern, aber das was er da macht ist doc etwas ganz anderes. Das soll ein Höhepunkt sein, eben speziell an Weihnachten.

Ich glaube auch nicht, dass Bedürftige einfach mit durchgefüttert werden wollen, das kann auch nicht die Lösung sein.

Wir brauchen ein Sozialsystem, dass die auffängt, die es aus eigener Kraft nicht schaffen und das gleichzeitig denen, die nur begenzte Zeit nterstützung benötigen, Chancen eröffnet und sie so lange unterstützt, bis sie sich wieder selber helfen können. Dabei muss man einerseits die aussortieren, die nur eine soziale Hängematte suchen und das System ausnutzen wollen (Ja, die gibt es leider auch.) und andereseits muss es repressionsfrei sein und auf Freiwilligkeit basieren.Irgendwie die Quadratur des Kreises. Was natürlich auch nicht geht, ist dass ddieses System von der Wirtschaft missbraucht wird. Also Arbeitgeber, die einfach wenig zahlen, weil man ja zum Amt gehen kann, wenn es nicht reicht, sowas geht gar nicht.
 

Elgaucho

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Ich finde das Engagement von Frank Zander mehr als beachtlich - wer macht heute schon noch etwas aus reiner Motivation für das Humane bzw. Soziale. Die Profitgier greift um sich wie verrückt und Geiz ist Geil.

In dieser Gesellschaft gibt es viel zu wenig Personen vom Schlage eines Herrn Zander. Früher verstanden sich viele Firmenchefs noch als Patriarchen und übernahmen Verantwortung und Fürsorgepflicht für Ihre Mitarbeiter. Da kannte ein Firmenchef noch die überwiegende Mehrheit seines Personals persönlich. Nach günstigen Mitarbeiterwohnungen und Mitarbeiterkrediten kann man heute mit der Lupe suchen.

Als unweit einer Werft in Deutschland vor einiger Zeit eine Arbeiterunterkunft abfackelte - da merkte die Geschäftsleitung
erst wieviel Mitarbeiter dort unter erbärmlichsten Zuständen wohnten.
Eiligst wurde eine Sozialcharta erstellt und es wurde laut Medien für Abhilfe gesorgt.
Wenn immer erst etwas abfackeln muß bevor etwas passiert dann gute Nacht Marie.

Wenn man ohne jegliches Wertschöpfungspotential wie ZAF enorme Gewinne erwirtschaften kann dann läuft etwas
ganz gewaltig falsch in dieser Gesellschaft.
 

Mona Lisa

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Früher verstanden sich viele Firmenchefs noch als Patriarchen und übernahmen Verantwortung und Fürsorgepflicht für Ihre Mitarbeiter. Da kannte ein Firmenchef noch die überwiegende Mehrheit seines Personals persönlich. Nach günstigen Mitarbeiterwohnungen und Mitarbeiterkrediten kann man heute mit der Lupe suchen.
Ja, da stimme ich Dir zu. Und es geht auch nicht nur ums Geld. Wir haben z.B. zu Weihnachten einen Ausdruck in Schwarz-Weiß von einem unserer Bereiche erhalten mit einem Bild und einem Gedicht, also noch nicht einmal von der Geschäftsführung. Das DIN-A-4-Blatt lag dann der Gehaltsabrechnung vom November bei. Früher gab es wenigstens noch ein paar Worte von der Geschäftsführung und einen Neujahrs-Empfang für die Verwaltung.

Beim Umzug unserer Verwaltung gab es eine AG, und die Vorgesetzten kümmerten sich Null um etwas, so daß wir ganz schön Streß bekamen. Und wir sind "gemeinnützig".

LG und einen guten Rutsch

Mona Lisa
 

xena

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Frohes Neues erstmal
Ja das ist traurig, das die Chefs nicht mehr menschlich reagieren, gerade mal zu Weihnachten/Jahreswechsel.
Wir haben seit längeren eine komische Gesellschaft, wahrscheinlich sowas wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht...
Die Sache mit der Fensterbank finde ich ne coole Sache, bei uns steht sowas vor der Tür mit Zettel zum mitnehmen.
Essen wegschmeissen, oh das mag ich auch garnicht.
 

Kerstin_K

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Wir haben hier auch Kleingärten, wenn die mehr Obst und Gemüse ernten, als sie verbrauchen können, dann stellen sie einfach eine Kiste an den Zaun und jeder der mag, darf was mitnehmen. Finde ich auch viel besser als wegwerfen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 30227

Gast
Das ist nicht Thema dieses Threads.

Es geht darum das sich Reiche und Berühmte durch solche Wohltätigkeiten aus der Verantwortung stehlen.
Es geht darum allen Armen zu helfen und nicht einer Anteilsgruppe und vorallem nicht wegen einem bestimmten Tag.

Ich gebe mich mit solchen Engagements nicht zufrieden. Für mich ist das Augenwischerei und hat mit richtig sozial(alle und jeder Zeitpunkt) nichts zu tun.
 
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